Bonaire
Wanapa

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4 travelers at this place:

  • Day186

    Windsurfen voor gevorderden

    December 14, 2018 in Bonaire ⋅ ☀️ 28 °C

    Um unsere frisch gewonnenen Kenntnisse im Windsurfen nicht gleich wieder zu vergessen, mieten wir uns einen Scooter um noch einmal zum Lac Cai zu fahren.

    Scooter fahren macht auf der Insel ziemlich viel Spaß, da man so oder so nirgendwo schneller als 60 kmh fahren darf und es einfach immer warm ist und die Sonne scheint. Wie auch beim Autofahren gibt es beim Scooterfahren keinerlei Vorschriften. Oh doch, eine. Man darf nicht oberkörperfrei fahren. Na gut, dann ziehen wir uns halt was an. Aber ein Helm ist nicht notwendig 🤔.

    Bei Lac Cai angekommen mieten wir uns die Windsurfausrüstung und es geht ab aufs Wasser. Glücklicherweise klappt es noch genauso gut (auf unserem Niveau) wie zum Ende des letzten Mals. Aber wir fahren ja auch noch mich dem Kinder-/Anfängersegel🤭.
    Nach einiger Zeit sind wir schon unter die Profis gegangen 😂 sodass wir uns ein größeres Segel holen. Das zieht doch gleich viel mehr 🌬. Nach ca. 20 weiteren Minuten tauschen wir unser Segel noch einmal gegen eine Nummer größer. Jetzt bekommen wir teilweise schon richtig Speed drauf und "gleiten" das ein oder andere Mal sogar schon übers Wasser, anstatt es nur zu verdrängen. Bei dieser Segelgröße (3,6 qm) bleiben wir nun auch erst einmal, hier brauchen wir jetzt doch noch etwas Übung, es ist noch kein Meister vom Himmel gefallen 😉. Das Segel ist bereits so groß, dass es nur noch unter großer Anstrengung über einen längeren Zeitraum mit den Armen zu halten ist. Jetzt verstehen wir, warum die fortgeschrittenen Surfer mit Trapez fahren 😊.
    Nach zwei Stunden müssen wir die Ausrüstung leider wieder zurück geben, wahrscheinlich besser für unsere Arme 😀.

    Wir liegen noch etwas am Strand und überlegen, wann wir wohl das nächste mal Windsurfen können, nicht dass wir alles wieder verlernen. Vielleicht bietet die Westküste Australiens ja die ein oder andere Möglichkeit 🙂.
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  • Day177

    Turtle Grand Slam

    December 5, 2018 in Bonaire ⋅ ☀️ 25 °C

    Wir sind sehr gespannt auf den Tag, da wir heute ein wenig Zeit und Geld in zwei Bootstauchgänge an der Ostküste investieren. Es ist der Teil der Insel, der für Schildkröten und auch andere größere Wasserbewohner bekannt ist. Das liegt insbesondere an der Bucht, in der auch das Windsurfen aktiv betrieben wird. Die geschützte Bucht, das Seegras und die umliegenden Mangroven bieten gute Voraussetzungen für Schildkröten und Jungtiere vieler Fische.

    Am Pier bereiten wir unsere Ausrüstung vor und lassen uns vom Boot aus der Bucht bringen. Wir tauchen als Gruppe mit einem Divemaster und insg. neun Teilnehmern. Zum ersten Mal machen wir den Einstieg mit einer gekonnten Rolle rückwärts vom Boot aus. Es geht unter die Wasseroberfläche und hier erwartet uns ein relativ fauler Drift Dive, d. h. wir lassen uns von der Strömung am Riff entlang treiben. Mit der richtigen Balance muss man sich quasi gar nicht mehr bewegen, super bequem (außer, dass es bei einem Drift Dive viel schwieriger ist, die Balance zu halten)

    Wir sehen ein schönes Riff voller Korallen und diverser Fischarten, aber auch das, was wir eigentlich hier entdecken möchten: Einige Schildkröten und auch drei große Rochen. Leider finden die Tiere uns nicht genauso spannend wie umgekehrt und schwimmen stets davon. Trotzdem ist es klasse! Mehrere Schildkröten in einem Tauchgang zu sehen ist ein Highlight für uns.

    Zurück an der Oberfläche klettern wir zurück ins Boot, wechseln die Gasflaschen, trinken etwas und machen uns bald wieder auf den Weg unter die Wasseroberfläche. Der zweite Tauchgang führt uns zuerst in das White Hole, ein offenes Areal mit mehreren Metern hohen Seitenwänden, das nach oben hin offen ist. Hier entdecken wir viele junge Tarpune, einen Lionfish, Conch (die in Bonaire im Gegensatz zu den Bahamas streng geschützt sind und nicht gegessen werden dürfen), zwei Rochen und einen großen Barakuda. Es ist ein schöner Tauchspot, aber jetzt sind wir auf den zweiten Teil gespannt: Turtle City. Ein Areal mit Massen an Schildkröten, wie es nur sehr selten auf der Welt zu sehen gibt.

    Wir tauchen ein wenig weiter und treffen jetzt immer wieder auf Schildkröten, die sich zu einem Mittagsschlaf in Vertiefungen auf dem Boden niedergelassen haben. Manchmal sieht man sie nur sehr schwer, weil ihr Panzer zwischen den umliegenden Korallen gut getarnt ist. Wahrscheinlich haben wir unsgeamt auch nur einen Bruchteil der Schildkröten entdeckt. Trotzdem begegnen wir mehr Schildkröten, als wir zählen können und kommen z. T. auch recht nah an sie heran. Zu guter Letzt finden wir auch noch eine Putzstation, eine Art Autowäsche für Schildkröten. Schwimmen die Schildkröten hierher, stehen einige kleinere Fische bereit, um ihren Panzer und Flossen zu säubern. Der Tauchgang ist bisher das Beste, was wir hier unternommen haben. Leider ist es nach einer Stunde wieder vorbei. Laut unseres Guides haben uns bei diesem Tauchgang um die 80 Schildkröten begleitet.

    Da wir die gesamte Ausrüstung sowieso für den Tag geliehen haben, machen wir noch einen Tauchgang auf eigene Faust an der Westseite. Das ist leider nach unseren vorherigen beiden Tauchgängen sehr unspektakulär. Wir sind jetzt so verwöhnt von den Massen an Schildkröten, die man kaum irgendwo zu sehen bekommt, dass wir wohl erstmal wieder eine Pause brauchen. Alles in allem ein toller Tag!

    Falls ihr euch über den Titel wundert: Das ist ebenfalls eine Aussage des Divemasters zu unseren Tauchgängen, da wir von den drei lokal vorkommenden Schildkrötenarten jede mindestens einmal gesehen haben. Das muss nicht unbedingt passieren, da die allermeisten Schildkröten hier zu nur einer Art gehören. Also: Turtle Grand Slam!
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  • Day179

    Windsurfen voor nieuwelingen

    December 7, 2018 in Bonaire ⋅ ⛅ 29 °C

    Heute geht es auf nach Lac Cai, wo wir vorgestern schon zu unserem Turtle Grand Slam waren. Doch heute halten wir uns in der Bucht auf und nehmen unsere erste Stunde in Windsurfen.

    Nach einer Einweisung an Land geht es dann auch schon ins Wasser. Was bei den anderen Surfen so lässig aussieht, stellt sich doch als etwas schwieriger heraus. Zu Beginn fällt man doch schon das ein oder andere mal vom Brett. Aber man merkt auch, wie schnell man besser wird. Nach 15 Minuten schaffen wir es immerhin schon, aufzusteigen, das Segel zu setzen und eine gerade Strecke zu fahren ohne herunter zu fallen 💪🏼😀. Jetzt ist unsere Trainingsstunde auch schon vorbei und wir haben das Equipment noch eine weitere Stunde um zu üben. Als wir fragen, wie wir denn wissen, wann eine Stunde vorbei ist, sagt der Trainer, die meisten sind so kaputt, das merkt ihr dann schon.

    Wir merken es noch nicht. Es macht uns so viel Spaß, dass wir am liebsten gar nicht mehr aufhören wollen. Alleine die neu hinzukommenden Neulinge, die ihre Surfbretter gefühlt immer direkt in unsere Fahrbahn legen, bringen uns dann dazu, nach weiteren 1,5 Stunden zurück an Land zu gehen. Jetzt können wir immerhin schon Steuern und Wenden und fallen nur bei ca. jeder dritten Wende ins Wasser 😀. Hier werden wir auf jeden Fall nochmal her kommen, um unsere Skills zu erweitern und irgendwann so gut auszusehen wie die Profis hier (naja, fast) 😉.

    Wir haben gemerkt, dass wir ein Problem haben, da wir Wassersport viel zu sehr lieben und das in Braunschweig eher schwieriger werden könnte 🙈.

    Die See ruft uns ❤.
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  • Day4

    Lac Cai and dive to Hilma Hooker

    January 8 in Bonaire ⋅ ☀️ 29 °C

    A really good day, I found a way to sleep better with the howling (which is something I brought from home ;-)). Apparently my mum loves my music and with the speaker on a volume that overules snorring the night was over within a few songs :-). Only the drinks needed to exit the body during the night but further more I woke up fit even after only 6 hours of sleep and the workout of last night. Having my own made coffee in the morning sun was the best start of the day. After breaky we drove to Lac Cai and looked around in this area. With all the shells from long ago it was a pritty sight. The trip brought us back via the right side and the AH supermarket. A quick lunch for me and ready to go diving. The boat was full and the dive master was Dutch the location was near the saltfields and also planes landed just behind us. The shipwreck was called the Hilma Hooker and was never salvaged from the bottom because the owner had marihuana on board (they say ;-) ). They also said they burned the marihuana when found and the smoke went to Aruba and therefore it is now "one happy island" :-). The wreck was big and cool to see. The depth was 30meters and the stern was higher up. We saw very big fish called Tarpons and barracudas and more nice fish even a squid in the end.
    Back on the boat we got to an other spot where only 2 went in to get a big lion fish and they got it. Pulled it out and killed it but that took minutes since it wouldn't die easy. The Lion Fish came here recently and is grown to be a threat to the other fish so they started hunting them to regain the balance again.
    After this we wanted to go but we had some engine problems. I looked over the shoulder of Spider but he fixed it within a minute.
    Back in the hotel it was cocktail time on the beach amd it was super. A bit later we went to the room for a shower and to get ready for diner and some drinks with it.
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You might also know this place by the following names:

Wanapa

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