Bonaire
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33 travelers at this place:

  • Day171

    Nacht im Meer

    November 29, 2018 in Bonaire ⋅ ⛅ 27 °C

    Heute geht es für uns mal wieder ab ins Wasser. Yeah!!! Nachdem wir den Kurs abgeschlossen haben, fühlen wir uns wieder viel wohler und sicherer im Wasser, unsere Balance (Buoyancy) ist wahrscheinlich so gut wie nie zuvor. Da Bonaire gute Tauchbedingungen vom Land aus bietet, trauen wir uns heute zwei eigenständige Tauchgänge und sogar einen Nachttauchgang zu. Da wir Ausrüstung und Luft quasi als Flatrate für den ganzen Tag bezahlen, lohnt es sich mehr als nur einmal ins Wasser zu gehen.

    Beim Abholen der Ausrüstung wird uns in Gesprächen klar, dass das was wir uns von dem Nachttauchgang erhoffen, in der Nähe wohl gar nicht oder kaum zu sehen und nur sehr schwer und nur zu einer ganz bestimmten Uhrzeit zu finden ist. Also beißen wir finanziell in den sauren Apfel und nehmen an einem geführten Tauchgang teil, wozu uns der Divemaster (Guide) abholen kann. Wir sind gespannt...

    Erst einmal rüsten wir uns aus und gehen in der Nähe des Dive Shops in das Wasser. Leider fällt uns nach wenigen Metern auf, dass der geliehene Tauchcomputer auf Grad Fahrenheit und Fuß als Tiefenangabe eingestellt ist... Das ist irgendwie unpraktisch. Also gleich nochmal zurück an die Oberfläche, umstellen und los geht's. Schwimmt man 50m von der Küste weg, startet ein abfallendes Riff mit Korallen und Fischen, sodass die Orientierung sehr einfach fällt, was leider im Gegensatz zur über Wasser nicht immer der Fall ist.

    So genießen wir ganz entspannt unsere beiden Tauchgänge von je etwas über einer Stunde und sehen jede Menge Korallen und größtenteils kleinere und kleinste Fische. Ein Mitternachts-Papageifisch, der zu den größeren Arten der Familie gehört, ist wahrscheinlich das Größte, was uns begegnet. Es ist so, als ob wir ganz entspannt in einem riesigen Aquarium umherschwimmen. Beide Tauchgänge schließen wir wie geplant ab und atmen wieder etwas weniger trockene Oberflächenluft.

    Nach einer Mahlzeit zu Hause geht es gleich wieder los, um uns für den Nachttauchgang auszurüsten und mitnehmen zu lassen. Unser Ziel ist der sogenannte Ostracod Dive, ein Tauchgang den man nur an vier Tage nach Vollmond für drei Tagen und jeweils nur kurz nach Sonnenuntergang in dieser Gegend unternehmen kann, um Muschelkrebse zu sehen, die zur Paarung ihre Korallenbehausung verlassen und dabei biolumineszieren (leuchten).

    Wir schwimmen also direkt nach Sonnenuntergang hinaus aufs Wasser, tauchen ab und suchen uns einen hübschen Platz inmitten von Weichkorallen. Jetzt beginnt der spannende Teil, da wir uns im Sand niederlassen und die Taschenlampen ausschalten müssen, um die Show genießen zu können. Da wir nur in 5-6 Metern Tiefe sind, ist es nicht stockfinster, sondern hell genug um uns jeweils in wenigen Metern Entfernung noch erahnen zu können. Wir sitzen also einfach im Dunkeln im Meer und warten, dass etwas passiert, anfangs eine eher komische Erfahrung.... und tatsächlich zeigen sich die Ostrakoden kurz darauf deutlich vor, neben und hinter uns. Kleine Lichter, wie Glühwürmchen, steigen im Wasser auf, anfangs wenige, dann immer mehr. Es ist wirklich ein tolles Spektakel, das es so nur an wenigen Orten der Welt zu sehen gibt. Nach ca. einer halben Stunde ebbt das Leuchten wieder deutlich ab. Wir schauen uns die Show bis zum Ende an, schalten dann unsere Taschenlampen wieder an und machen uns wieder auf in Richtung Strand.

    Alles in allem ein sehr schöner Tag mit einem krönenden Abschluss. 😊
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  • Day186

    Windsurfen voor gevorderden

    December 14, 2018 in Bonaire ⋅ ☀️ 28 °C

    Um unsere frisch gewonnenen Kenntnisse im Windsurfen nicht gleich wieder zu vergessen, mieten wir uns einen Scooter um noch einmal zum Lac Cai zu fahren.

    Scooter fahren macht auf der Insel ziemlich viel Spaß, da man so oder so nirgendwo schneller als 60 kmh fahren darf und es einfach immer warm ist und die Sonne scheint. Wie auch beim Autofahren gibt es beim Scooterfahren keinerlei Vorschriften. Oh doch, eine. Man darf nicht oberkörperfrei fahren. Na gut, dann ziehen wir uns halt was an. Aber ein Helm ist nicht notwendig 🤔.

    Bei Lac Cai angekommen mieten wir uns die Windsurfausrüstung und es geht ab aufs Wasser. Glücklicherweise klappt es noch genauso gut (auf unserem Niveau) wie zum Ende des letzten Mals. Aber wir fahren ja auch noch mich dem Kinder-/Anfängersegel🤭.
    Nach einiger Zeit sind wir schon unter die Profis gegangen 😂 sodass wir uns ein größeres Segel holen. Das zieht doch gleich viel mehr 🌬. Nach ca. 20 weiteren Minuten tauschen wir unser Segel noch einmal gegen eine Nummer größer. Jetzt bekommen wir teilweise schon richtig Speed drauf und "gleiten" das ein oder andere Mal sogar schon übers Wasser, anstatt es nur zu verdrängen. Bei dieser Segelgröße (3,6 qm) bleiben wir nun auch erst einmal, hier brauchen wir jetzt doch noch etwas Übung, es ist noch kein Meister vom Himmel gefallen 😉. Das Segel ist bereits so groß, dass es nur noch unter großer Anstrengung über einen längeren Zeitraum mit den Armen zu halten ist. Jetzt verstehen wir, warum die fortgeschrittenen Surfer mit Trapez fahren 😊.
    Nach zwei Stunden müssen wir die Ausrüstung leider wieder zurück geben, wahrscheinlich besser für unsere Arme 😀.

    Wir liegen noch etwas am Strand und überlegen, wann wir wohl das nächste mal Windsurfen können, nicht dass wir alles wieder verlernen. Vielleicht bietet die Westküste Australiens ja die ein oder andere Möglichkeit 🙂.
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  • Day181

    Advent Advent, die Sonne brennt

    December 9, 2018 in Bonaire ⋅ ⛅ 29 °C

    Heute machen wir einen Ausflug nach Klein Bonaire, eine kleine Insel westlich von Kralendijk. Der Name ist übrigens hier exakt der Gleiche, manchmal auch nur als "Klein" abgekürzt. Die Insel besteht lediglich aus Büschen und Sandstrand und steht unter Naturschutz. Wir haben uns heute dagegen entschieden zu Schnorcheln, obwohl Klein Bonaire dafür sehr beliebt ist, da wir schon viel der Unterwasserwelt gesehen haben und auch einfach mal nur am Strand liegen möchten. Reinen Sandstrand gibt es direkt auf Bonaire nämlich leider nicht wirklich, weshalb es auch ein Paradies für Taucher ist.
    Also hauen wir uns an den Strand und rösten ☀. Zum Wohle unserer Gesundheit lässt sich auch die ein oder andere Wolke gelegentlich blicken 🌤 (Schatten gibt es zum Glück auch ein wenig).

    Nach 4 Stunden denken wir, dass wir für heute genug haben und nehmen das nächste Wassertaxi zurück nach Kralendijk um noch einmal Einkaufen zu gehen, schließlich steht morgen der Harry Potter Marathon an (leider muss ich (Sophie) dieses Jahr ohne Janna gucken 😪). Da wir hier jedoch sonst gar nicht in Weihnachtsstimmung kommen, führt kein Weg daran vorbei. Traditionen möchten schließlich auch gepflegt werden.

    Beim Einkaufen und auf dem Weg nach Hause merken wir, dass wir uns hier schon wirklich sehr heimisch fühlen. Wir haben unsere Routinen entwickelt und in nur zwei Wochen so viele Leute kennen gelernt, dass wir nicht einkaufen und durch die Stadt gehen können, ohne dass uns 3-4 Leute grüßen, fragen wie es uns geht und wann wir denn mal wieder Windsurfen oder Tauchen gehen.

    Wir mögen die Insel wirklich sehr ❤.
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  • Day176

    Flamingos, Flamingos, Flamingos

    December 4, 2018 in Bonaire ⋅ ☀️ 28 °C

    Unser erster Tag mit Mietwagen steht an. Endlich können wir die Insel ausgiebiger erkunden. Von der zentral an der Westküste gelegenen Hauptstadt Kralendijk aus kann man hauptsächlich eine Schleife im Süden oder eine Schleife im Norden der Insel fahren.

    Wir entscheiden uns erst einmal für eine Rundtour im Süden, wo es viel Küste und Meerwassersalinen zu sehen gibt. Der Anblick ist beeindruckend, auch wenn es auf der Insel kaum Sandstrand gibt. Wir lassen semi-legal auch mal wieder unsere Drohne steigen. Außerdem sehen wir auf dem Weg ehemalige Sklavenhütten, die wirklich sehr klein sind und eher steinernen Zelten gleichen.

    Danach kommen wir ganz im Süden an einem geschützten Gebiet vorbei, in dem Flamingos leben. Wir sehen auch gleich die ersten pinken Vögel im max. kniehohen Wasser. Sehr schön! Sie sind mit dem Auge zwar sehr gut zu sehen, die Handykamera will sie aber nicht wirklich erkennbar machen. Evtl. brauchen wir doch mal eine richtige Kamera 😇.

    Anschließend fahren wir zu einer Bucht an der Ostküste, wo reichlich (angehende) Windsurfer unterwegs sind. Wir buchen direkt eine Einsteigerstunde für die nächsten Tage. Danach liegen wir noch ein bisschen am Strand, da es hier tatsächlich einen kleinen Sandstrand gibt.

    Da gerade erst der Nachmittag anbricht, entscheiden wir uns auch noch für eine Fahrt in den Norden. Hier gibt es zuerst einmal auch Küste zu sehen, dann Flamingos am Rand des Nationalparks und einen kleineren Ort. Die Flamingos gefallen uns am besten, weil sie hier noch zahlreicher sind. Trotzdem kommt man ihnen leider nicht sehr nah. In der anderen "Stadt", Ricon, von Bonaire (Bonaire hat nur zwei Städte) lockt es uns in die Cadushy Destillerie. Hier probieren wir einen Liquor, einen Rum und einen Gin der aus dem Cadushy Kaktus, welchen es hier zur Genüge gibt, hergestellt wird. Es schmeckt alles sehr gut, auch wenn der Rum und der Gin eher unseren Geschmack treffen. Leider können wir aber nicht wirklich etwas kaufen, da wir ja nichts im Handgepäck mitnehmen können und wir befürchten, dass die Flaschen unseren nächsten Flug nach Australien nicht überleben würden. Schweren Herzens fahren wir also weiter.

    An der nördlichen Ostküste trifft die rauere See auf eine felsige Küste, was für ein imposantes Spektakel sorgt. Hier laufen wir noch ein wenig herum und erschrecken eher unabsichtlich einige Krebse, die sich in den zerklüfteten Felsen aufhalten.
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  • Day177

    Turtle Grand Slam

    December 5, 2018 in Bonaire ⋅ ☀️ 25 °C

    Wir sind sehr gespannt auf den Tag, da wir heute ein wenig Zeit und Geld in zwei Bootstauchgänge an der Ostküste investieren. Es ist der Teil der Insel, der für Schildkröten und auch andere größere Wasserbewohner bekannt ist. Das liegt insbesondere an der Bucht, in der auch das Windsurfen aktiv betrieben wird. Die geschützte Bucht, das Seegras und die umliegenden Mangroven bieten gute Voraussetzungen für Schildkröten und Jungtiere vieler Fische.

    Am Pier bereiten wir unsere Ausrüstung vor und lassen uns vom Boot aus der Bucht bringen. Wir tauchen als Gruppe mit einem Divemaster und insg. neun Teilnehmern. Zum ersten Mal machen wir den Einstieg mit einer gekonnten Rolle rückwärts vom Boot aus. Es geht unter die Wasseroberfläche und hier erwartet uns ein relativ fauler Drift Dive, d. h. wir lassen uns von der Strömung am Riff entlang treiben. Mit der richtigen Balance muss man sich quasi gar nicht mehr bewegen, super bequem (außer, dass es bei einem Drift Dive viel schwieriger ist, die Balance zu halten)

    Wir sehen ein schönes Riff voller Korallen und diverser Fischarten, aber auch das, was wir eigentlich hier entdecken möchten: Einige Schildkröten und auch drei große Rochen. Leider finden die Tiere uns nicht genauso spannend wie umgekehrt und schwimmen stets davon. Trotzdem ist es klasse! Mehrere Schildkröten in einem Tauchgang zu sehen ist ein Highlight für uns.

    Zurück an der Oberfläche klettern wir zurück ins Boot, wechseln die Gasflaschen, trinken etwas und machen uns bald wieder auf den Weg unter die Wasseroberfläche. Der zweite Tauchgang führt uns zuerst in das White Hole, ein offenes Areal mit mehreren Metern hohen Seitenwänden, das nach oben hin offen ist. Hier entdecken wir viele junge Tarpune, einen Lionfish, Conch (die in Bonaire im Gegensatz zu den Bahamas streng geschützt sind und nicht gegessen werden dürfen), zwei Rochen und einen großen Barakuda. Es ist ein schöner Tauchspot, aber jetzt sind wir auf den zweiten Teil gespannt: Turtle City. Ein Areal mit Massen an Schildkröten, wie es nur sehr selten auf der Welt zu sehen gibt.

    Wir tauchen ein wenig weiter und treffen jetzt immer wieder auf Schildkröten, die sich zu einem Mittagsschlaf in Vertiefungen auf dem Boden niedergelassen haben. Manchmal sieht man sie nur sehr schwer, weil ihr Panzer zwischen den umliegenden Korallen gut getarnt ist. Wahrscheinlich haben wir unsgeamt auch nur einen Bruchteil der Schildkröten entdeckt. Trotzdem begegnen wir mehr Schildkröten, als wir zählen können und kommen z. T. auch recht nah an sie heran. Zu guter Letzt finden wir auch noch eine Putzstation, eine Art Autowäsche für Schildkröten. Schwimmen die Schildkröten hierher, stehen einige kleinere Fische bereit, um ihren Panzer und Flossen zu säubern. Der Tauchgang ist bisher das Beste, was wir hier unternommen haben. Leider ist es nach einer Stunde wieder vorbei. Laut unseres Guides haben uns bei diesem Tauchgang um die 80 Schildkröten begleitet.

    Da wir die gesamte Ausrüstung sowieso für den Tag geliehen haben, machen wir noch einen Tauchgang auf eigene Faust an der Westseite. Das ist leider nach unseren vorherigen beiden Tauchgängen sehr unspektakulär. Wir sind jetzt so verwöhnt von den Massen an Schildkröten, die man kaum irgendwo zu sehen bekommt, dass wir wohl erstmal wieder eine Pause brauchen. Alles in allem ein toller Tag!

    Falls ihr euch über den Titel wundert: Das ist ebenfalls eine Aussage des Divemasters zu unseren Tauchgängen, da wir von den drei lokal vorkommenden Schildkrötenarten jede mindestens einmal gesehen haben. Das muss nicht unbedingt passieren, da die allermeisten Schildkröten hier zu nur einer Art gehören. Also: Turtle Grand Slam!
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  • Day179

    Windsurfen voor nieuwelingen

    December 7, 2018 in Bonaire ⋅ ⛅ 29 °C

    Heute geht es auf nach Lac Cai, wo wir vorgestern schon zu unserem Turtle Grand Slam waren. Doch heute halten wir uns in der Bucht auf und nehmen unsere erste Stunde in Windsurfen.

    Nach einer Einweisung an Land geht es dann auch schon ins Wasser. Was bei den anderen Surfen so lässig aussieht, stellt sich doch als etwas schwieriger heraus. Zu Beginn fällt man doch schon das ein oder andere mal vom Brett. Aber man merkt auch, wie schnell man besser wird. Nach 15 Minuten schaffen wir es immerhin schon, aufzusteigen, das Segel zu setzen und eine gerade Strecke zu fahren ohne herunter zu fallen 💪🏼😀. Jetzt ist unsere Trainingsstunde auch schon vorbei und wir haben das Equipment noch eine weitere Stunde um zu üben. Als wir fragen, wie wir denn wissen, wann eine Stunde vorbei ist, sagt der Trainer, die meisten sind so kaputt, das merkt ihr dann schon.

    Wir merken es noch nicht. Es macht uns so viel Spaß, dass wir am liebsten gar nicht mehr aufhören wollen. Alleine die neu hinzukommenden Neulinge, die ihre Surfbretter gefühlt immer direkt in unsere Fahrbahn legen, bringen uns dann dazu, nach weiteren 1,5 Stunden zurück an Land zu gehen. Jetzt können wir immerhin schon Steuern und Wenden und fallen nur bei ca. jeder dritten Wende ins Wasser 😀. Hier werden wir auf jeden Fall nochmal her kommen, um unsere Skills zu erweitern und irgendwann so gut auszusehen wie die Profis hier (naja, fast) 😉.

    Wir haben gemerkt, dass wir ein Problem haben, da wir Wassersport viel zu sehr lieben und das in Braunschweig eher schwieriger werden könnte 🙈.

    Die See ruft uns ❤.
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  • Day458

    Mangroven, Flamingos und blaues Meer

    January 28 in Bonaire ⋅ ⛅ 28 °C

    Die dritte und zweitgrösste der ABC Inseln ist Bonaire, mit gut 18.000 Einwohnern.🏝🏖 Obwohl die Insel seit Auflösung der niederländischen Antillen 2010 eine Gemeinde der Niederlande ist, wird hier mit US-Dollar gezahlt.💵
    https://de.m.wikipedia.org/wiki/Bonaire
    Da ich unbedingt Flamingos in freier Natur sehen wollte, hatte ich mir schon am Anfang der Reise eine Tour gebucht. Marc hatte sich für Bonaire für zwei Tauchgänge eingetragen, die nun ja hinfällig waren, da er nach der Druckkammer mindestens fünf Tage nicht tauchen darf.😏
    Mittags machte ich mich mit Oli und Sabine, die diese Tour auch gebucht hatten, auf den Weg.
    In einem offenen Safaribus verliessen wir die Hauptstadt Kralendijk und fuhren über die sehr trockene Insel, auf der Kakteen sehr gut gedeihen🌵🌵🌵,....und wie praktisch, man nutzt die Kakteen auch gleich noch als wirksame Ökozäune.
    https://www.reiseblitz.com/ein-tag-auf-bonaire/
    Wir fuhren auf einer Schotterpiste durch den Nationalpark Richtung Lac Bay,....und dann sahen wir schon von Weitem die rosa Pünktchen auf den Salzseen,....und wir hatten richtig Glück,....je näher wir kamen sahen wir, dass sich eine grosse Anzahl der scheuen Flamingos, von den Tausenden auf der Insel lebenden, hier versammelt hatten.😍
    https://de.m.wikipedia.org/wiki/Flamingos
    So schöne spezielle Vögel.😍...Damit die Flamingos nicht verscheucht werden, war das Aussteigen aus dem Bus nicht erlaubt. Also versuchten alle die besten Bilder aus den Fenstern im Bus zu machen.📷
    Nach diesem kurzen Fotostopp ging es durch die Mangroven direkt zum Badestopp an die Lac Bay.🏊‍♀️🏊‍♂️
    Auf dem Rückweg gab es noch einmal die Möglichkeit die Flamingos zu fotografieren,...und auch ein paar Esel und Pferde liefen uns noch vor die Kamera.
    Nach knapp drei Stunden waren wir wieder zurück und ich total glücklich, mir wieder einen Traum.erfüllt zu haben.😊😀😍 Da noch Zeit bis zum Ablegen der AIDA war, schlenderten Marc, Oli und ich noch etwas durch die bunte pastellfarbene Hauptstadt der Insel.
    Von allen bisher gesehenen Inseln, gefielen uns die hübsch und liebevoll zurechtgemachten Hauptstädte der ABC-Inseln am besten.🏝🏖😍
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  • Day2

    Sunny days

    January 6 in Bonaire ⋅ ⛅ 28 °C

    Waking up with the sun shining in to the room is what I call a wonderfull start of the day. Breakfast buffet with plenty to choose from is a nice addition and not having to do anything is just perfect. So we went walking to Kralendijk and sat on bar that was located on a peer. The corona was just before 12 but very pleasant. Walking back seeing some local stores and some sight seeing spots made it almost feel like a holiday. Everybody speaking dutch didn't the mentality on the island is also really relaxed, happy and honest. The sun did a very good job on my right arm even with sunscreen on and back in the hotel it was time for lunch. Sadly Petra became tired quickly and needed some rest. After lunch we did a bit of planning about diving on this beautifull island. All early boats were already full so I would go for the afternoon dives. Hopefully the wreck and maybe some other exotic spots. After this introduction we headed for the beach where first a tequila sunrise was a must. Shortly after did snorkeling made me realise again how extraordinary this underwater world is. In a second dive I spotted schools of colorfull fish, trigger fish, a murene, barracudas, trumpet fish, a lot of parot fish and plenty of beautifull coral just in the reef in front of the hotel. I was so caught up un this that I forgot time and temperature. So after more than an hour and just before sunset I returned from my discovery snorkel trip and enjoyed a pina colada while watching sun set. From this moment on we didn't think of leaving the beach and enjoyed the view and conversations untill darkness came. Time for some workouts, some did them on the beach (like Sam) some in the room (like me) and some did none (like Thijs & Carla allthough Carla made herself usefull for Petra and myself, she knows now that assisting in squats isn't without risks, sorry mum). Warm again and clean after a nice shower it was time for diner. With a nice red cabernet (while we ordered merlot ) we ate untill 10 ish. Getting Petra some food to recover a bit from the busy trip and a rough day. Afterwards a cocktail or 2 at the beachbar made us finish the day in style.Read more

  • Day3

    Salt fields, Slave houses and relax

    January 7 in Bonaire ⋅ ⛅ 29 °C

    Woke up a bit more tired due to the wolves in the night ;-) but with the same schedule as yesterday it would be a relaxed day anyway. We got the rental car for a few short trips across the island. We did the salt fields and the little slave houses today. Driving to the south part of the island these showed up fast enough since the island is not that big. We passed a lot of kitesurfers at one point since that was the best spot for it. Little boats helped the kitesurfers when they drifted to far from the horde ;-). The salt fields had different colours and for ships they had pilars near the sea that marked the different sorts of salt there. The pilars are red, white, blue and orange for representing the dutch flag. The houses were for the slaves that used to work there. Now you see more machines and tourists than something else but the salt is still a product foe export. The right side of the island had much bigger waves and watching them was great. Back to the hotel for some lunch and more relaxing around the beach for the day. Sam did her first dive and had a great time also. The sunset looked great especially with these cruise ships leaving the island. Like yesterday I did my workout but a bit rougher and tougher to really feel it this time. Plan is to do sports everyday and diving is a sport for sure ;-). Diner was again good and we could even keep it a healthy one. Some wine some cocktails before and after and all was good for the day.Read more

  • Day4

    Lac Cai and dive to Hilma Hooker

    January 8 in Bonaire ⋅ ☀️ 29 °C

    A really good day, I found a way to sleep better with the howling (which is something I brought from home ;-)). Apparently my mum loves my music and with the speaker on a volume that overules snorring the night was over within a few songs :-). Only the drinks needed to exit the body during the night but further more I woke up fit even after only 6 hours of sleep and the workout of last night. Having my own made coffee in the morning sun was the best start of the day. After breaky we drove to Lac Cai and looked around in this area. With all the shells from long ago it was a pritty sight. The trip brought us back via the right side and the AH supermarket. A quick lunch for me and ready to go diving. The boat was full and the dive master was Dutch the location was near the saltfields and also planes landed just behind us. The shipwreck was called the Hilma Hooker and was never salvaged from the bottom because the owner had marihuana on board (they say ;-) ). They also said they burned the marihuana when found and the smoke went to Aruba and therefore it is now "one happy island" :-). The wreck was big and cool to see. The depth was 30meters and the stern was higher up. We saw very big fish called Tarpons and barracudas and more nice fish even a squid in the end.
    Back on the boat we got to an other spot where only 2 went in to get a big lion fish and they got it. Pulled it out and killed it but that took minutes since it wouldn't die easy. The Lion Fish came here recently and is grown to be a threat to the other fish so they started hunting them to regain the balance again.
    After this we wanted to go but we had some engine problems. I looked over the shoulder of Spider but he fixed it within a minute.
    Back in the hotel it was cocktail time on the beach amd it was super. A bit later we went to the room for a shower and to get ready for diner and some drinks with it.
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You might also know this place by the following names:

Bonaire, BON

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