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  • Day8

    Ich kenn da 'ne Abkürzung

    July 22 in Italy ⋅ ⛅ 16 °C

    Heute sind wir mit dem Bus vom Torbole nach Malcesine gefahren, um uns dann von der Seilbahn auf den Monte Baldo bringen zu lassen. Wir wollen heute den 601er zu Fuß in Angriff nehmen. 18km, 660 Höhenmeter hoch, 2300 runter, dachten wir ist kein Problem. Für die erste Strecke trifft das auch zu. Vom Monte Baldo ging es 300 Höhenmeter runter und 660 Höhenmeter bei schönem Ausblick auf den Gardasee hoch, sodass wir 6 km später auf dem Monte Altissimo ankamen.
    Oben gab es zur Stärkung ein Getränk und eine Brotzeit, um dann, so dachten wir, den leichten Teil anzugehen - 2000 Höhenmeter runter auf 12km. Leider war dem nicht so, es geht nur über Geröll, Schotter und hohe Felsvorsprünge sehr steil runter und größtenteils ist nicht einmal die Aussicht besonders toll, da die Strecke nur durch Wald führt.
    Als wir nur noch ein paar Kilometer vor uns hatten, unsere Knöchel und Knie schon geschwollen waren und wir kaum noch gehen konnten, dachte ich "Ich kenn da ne Abkürzung". Keine gute Idee. Wir nahmen die Abkürzung, die laut Karte nach einem Wanderweg aussah und standen plötzlich vor einer Downhillstrecke für Biker. Umkehren war für uns keine Option, also blieb nur der Weg geradeaus 😖. Die nur 2km lange Strecke aber dafür mit 500 Höhenmetern runter, kamen uns vor wie eine Ewigkeit und wir wünschten wir wären Bergziegen. Unten in Torbole angekommen, konnten wir kaum noch stehen oder gehen und schleppten uns zu unserer Liebslingseisdiele 😁.

    Total kaputt gingen wir in die Lounge in der wir nun schon einige Abende verbracht haben und genießen unseren letzten Abend am Gardasee.

    Zu Fuß ist der 601er also eher nicht so zu empfehlen (erst recht nicht mit Abkürzung durch den Bikepark). Wir können nur die Strecke bis auf den Monte Altissimo empfehlen oder für erfahren Biker das Mountainbike.
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  • Day7

    Lago di Tenno

    July 21 in Italy ⋅ ☀️ 26 °C

    Da wir von den letzten Tagen ganz schön geschlaucht sind, legen wir heute mal einen Ruhetag ein und fahren zu dem Geheimtipp von einem unserer Canyoningguides. Am Parkplatz des Lago di Tenno angekommen, stellen wir fest, dass der Geheimtipp wohl doch nicht so geheim ist 😀, aber schön ist es hier trotzdem. Wir liegen am See, gehen baden und entspannen einfach.

    Kleiner Tipp für alle, die bei dem Wetter lieber im Schatten liegen: Wenn man nicht auf spitzen Steinen mit 30° Gefälle liegen möchte, sollte man sich einen Sonnenschirm einpacken 🙈😀.
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  • Day6

    Mit Vespa um den Gardasee

    July 20 in Italy ⋅ ☀️ 30 °C

    Heute haben wir uns zwei Vespa mit jeweils 150 ccm gemietet und haben einmal den Gardasee umrundet. Bei ca. 175 km dachten wir, können wir uns Zeit lassen und viele gemütliche Stopps einlegen. Als wir nach 4 Stunden aber erst ca 1/4 der Strecke geschafft haben, mussten wir uns allerdings doch etwas ranhalten.
    Dadurch konnten wir leider nur Malcesine, Garda und Sirmione erkunden. Bei 33° ist man auch fast lieber auf der Vespa mit Fahrtwind geblieben als abzusteigen 😀. Wo Malcesine von einen Tourishop nach dem anderen geprägt ist und sich in Sirmione eine Eisdiele an die nächste reiht, hat uns Garda am besten gefallen, da es hier, entgegen unserer Erwartung, am wenigsten touristisch war und es viele gemütliche Orte am Wasser gibt. Leider konnten wir diese aufgrund des dann doch entstehenden Zeitdrucks nicht alle besichtigen, denn gegen 18/ 19 Uhr wollten wir in der Pizzeria Brasa in Pieve sein um die angepriesen beste Pizza der Welt zu essen.
    Nach weiteren 2 Stunden Fahrt vorbei an Zitronen-, Wein- und Olivenplantagen und durch vielen Serpentinen, sind wir in der Pizzeria Brasa angekommen. Die Vorspeise "Rotollo" war eine Gedicht und darf bei keinem Besuch fehlen, von der Pizza hingegen waren wir nicht so überzeugt, da finden wir die an unserem Imbiss in Torbole um einiges besser 🙊. Ein Besuch ist die Pizzeria alleine aufgrund der Lokation aber trotzdem wert 😊. Vollgefutter machen wir uns auf den Rückweg und kommen gegen 21 Uhr wieder in Torbole an.
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    Jan Brandner

    Hört sich nach einem coolen Abenteuer an. Die beste Pizza meines Lebens habe ich auch mit 6 Jahren am Gardasee gegessen. Weiß aber nicht mehr wo. :D

    Rolf Krüsi

    Super guter Bericht und wunderbare Bilder.

     
  • Day5

    Tremalzo by Bike

    July 19 in Italy ⋅ ☀️ 28 °C

    Hammer hammer hammer hammer hammer mega geil.
    Das war Jans Footprint 😃. Und jetzt zu den Details 😉.

    Da die böse böse Freundin 😁 Jan ja nicht ganz alleine den 601er runter lassen wollte und es keine geführten Touren gab, haben wir uns für heute beide Mountainbikes geliehen und sind den Tremalzo-Pass hoch und auf der anderen Seite wieder runter. Ok, wir haben etwas geschummelt und haben uns bis 1/3 der Strecke auf den Pass mit einem Shuttle bringen lassen 😁, sodass das erste Stück uphill anstatt 1750 Höhenmeter nur lockere 750 Höhenmeter waren 🥵. Und die eher unerfahrene Mountainbikerin unter uns hatte noch ein bisschen Elektro-Unterstützung 😇😁, aber sonst wäre ich vermutlich auch morgen noch nicht oben angekommen 😀.

    Die uphill Strecke zu Beginn ging auf Alphalt lang, welches weniger spektakulär war, allerdings wunderschöne Ausblicke über das gesamte Bergpanorama bot.

    Oben angekommen... - dachten wir😅, ging es noch einmal 1 km auf Schotter und Geröll weiter bergauf.
    Nach einer kurzen Stärkung mit einer italienischen Wurstspezialität (der Name ist uns leider entfallen) und einem alkoholfreien Weizen ging es bergab. Man könnte meinen, bergab, easy, aber da man die ganze Zeit in einer leichten Hocke steht und sich auf den Trail konzentrieren muss, ist es (zumindest für mich 😀) deutlich anstrengender als uphill. Daher müssen wir auch hier gelegentlich Pausen einlegen, damit die Oberschenkel wieder aufhören zu zittern.

    Die Strecke bergab lief größtenteils über Schotterwege, die dann in Singletrails übergingen. Da wir uns natürlich verfahren haben, wurde es plötzlich technisch sehr anspruchsvoll und es ging über hohe Wurzeln, Geröll und viele Step Downs. Was bei Jan Begeisterung hervorgerufen hat, war für mich mit bisher erst einer Downhillerfahrung im Bikepark mit einem kleinen P in den Augen gekennzeichnet und eine wirkliche Herausforderung, sodass ich das letzte Stück schieben musste 🙈. Definitiv nicht geeignet für Anfänger 😀. Wieder auf dem ursprüngliche Trail angekommen, lief alles wieder glatt und die Gefahr des Herzinfarkt war vorbei 🙈 - vorerst. Nach ein paar weiteren Metern uphill ging es dann in ein Flussbett runter - auch nicht so ganz ohne 🙊Steine über Steine, Felsen über Felsen und ausgewaschen Spurrinnen. Der Trail ging über in einer Straße und wir kamen an einer Bar mit perfektem Ausblick über den See vorbei wo wir uns noch ein alkoholfreies Weizen gönnten.

    Insgesamt waren wir heute gute 6 Stunden mit shreedigen 40 km und 1150 Höhenmeter uphill und 2220 downhill unterwegs 🥵.

    Das Bolohnungsbier in der gemütlichen Bar in unserem Ort haben wir uns jetzt wirklich verdient 🍻.
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    Johanna B.

    OMG ich wäre ja gestorben vor P... :D Aber so kam wenigstens jeder auf seine Kosten. ;)

    Jan Brandner

    Crazy, haha. Sieht ja mega aus die Tour.

    Rolf Krüsi

    Ihr macht einen ja richtig an, die Reise auch zu machen. Einfach wunderschön.

     
  • Day4

    Venize

    July 18 in Italy ⋅ ⛅ 27 °C

    Heute ging es wieder relativ früh raus (zumindest für Urlaub 😁) und auf nach Venedig. Da Venedig komplett auto-/ rollerfrei ist und die Parkhäuser am "Eingang" der Insel sehr begehrt sind, haben wir uns hier im Voraus einen Parkplatz zu einem ziemlich stolzen Preis gebucht. Aber so waren wir immerhin direkt mitten im Geschehen.

    Wir schlendern kreuz und quer durch die Stadt, durch kleine Gassen und über diverse Brücken. Sich hier zurecht zu finden ist gar nicht so einfach, da die Wege aufgrund von Kanalzugängen ohne Brücke oft nicht da enden wo anfangs angenommen. Trotzdem sehen die Distanzen auf der Karte doch deutlich länger aus als sie tatsächlichen sind, sodass man relativ schnell durch die Stadt kommt.
    Um bei dem Wetter gut hydriert zu bleiben, legen wir ein paar Pausen ein und gönnen uns das ein oder andere Kaltgetränk 😁. Zu unserer anfänglichen Verwunderung wird der Aperol hier mit einer Olive serviert, welches jedoch erstaunlich gut ist. Nachdem wir unzählige Kanäle und einige Plätze gesehen und uns gegen eine Gondelfahrt (60€ für 2 Personen 🤯) entschieden haben, wurde es langsam Zeit, wieder in Richtung Torbole aufzubrechen.

    Die von Kanälen durchzogen Insel ist auf jeden Fall einen Besuch wert, auch wenn wir finden, dass sie abseits des Canal Grande bis auf ein paar Ausnahmen nicht gerade sonderlich schön ist. Es gibt unzählige alte, verlassene Häuser welche sehr verwahrlost wirken und mit Graffiti besprüht sind. Wir treffen die Annahme, dass in der Altstadt von Venedig, also auf der Insel, wohl nicht mehr sonderlich viele Einheimische wohnen und nur der Canal Grande und die Touristenregionen drum herum so wirklich gepflegt werden. Die Pflege der Brücken und des Markusplatzes wird auch von unzähligen Leuten bei Instagram-Shootings gewürdigt 😀.
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    Johanna B.

    Sehr schön. :)

     
  • Day3

    Canyoning

    July 17 in Italy ⋅ ⛅ 17 °C

    Da wir brave Deutsche sind, sind wir wie es sich gehört natürlich viel zu früh an unserem Treffpunkt. Den Fußmarsch haben wir wohl etwas überschätzt 🤷🏻‍♀️. Aber Glück für uns, denn so konnten wir ein bisschen mit einem der Guides quatschen und noch einen lokalen Geheimtipps für die nächsten Tage in Erfahrung bringen. So langsam trudeln die anderen Leute auch ein und es geht los Richtung Norden.
    An Canyon angekommen werden wir mit Neo und Helm ausgerüstet und auf geht's und kühle Nass. Anfangs waten, stolpern und schwimmen wir bei eher flachemWasser durch den Canyon. Das flache Wasser ist anfangs auch ganz gut, denn nach ein paar mal Eintauchen war das Gefühl in den Händen quasi nicht mehr existent. Tipp an die Tourguides: Neoprenhandschuhe für die Warmduscher unter uns 😁😃.
    Das flache Wasser hat jedoch bald ein Ende, denn jetzt geht es ans Rutschen, Springen und Abseilen. Für eine Anfängertour hatte sie es auf jeden Fall in sich, was wir natürlich begrüßt, aber an der ein oder anderen Stelle auch schon etwas gezögert haben und an einer Stelle beinahe stecken geblieben sind😁.
    Da wir richtig clever waren und die GoPro eingepackt haben, gibt es unzählige Bilder und Videos vom Abseilen und unseren Sprüngen, nicht. Aber auch ohne Erinnerungsmaterial werden wir die Sprünge aus bis zu 8 Metern, Rutschen aus bis zu 15 und das Abseilen aus bis zu 50 Metern nicht vergessen.

    Wieder in Torbole angekommen planen wir ein bisschen die nächsten Tage und lassen den Tag mit Pizza und Bier am Strand ausklingen.
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    Johanna B.

    wuahhh das klingt ja mega. :)

     
  • Day2

    Verona

    July 16 in Italy ⋅ ☁️ 23 °C

    Nachdem wir ausgeschlafen und ordentlich gefrühstückt haben, erkundigen wir uns über Mountainbiketouren für Jan (so ganz alleine lasse ich ihn zu seinem Bedauern nicht den Berg runter), was leider weniger erfolgreich war 😕. Aber wir haben schon ein paar Alternativen im Blick 😊. Im Anschluss buchen wir noch ein kleines Abenteuer für morgen und machen uns auf den Weg nach Verona.

    Vorbei an der Arena, durch die Fußgängerzone und zum Piazza delle Erbe sind wir auf der Suche nach - Zopfgummis. Ja, ganz schön doof die bei 30° zu vergessen🤷🏻‍♀️. Aber auf dem Weg haben wir natürlich die wunderschöne Altstadt bestaunt. An dem Piazza delle Erbe sind wir auf den Torre dei Lamberti gestiegen, das Sportprogramm wäre damit für heute auch durch, aber der Ausblick über Verona war jede Stufe wert.

    Wieder auf dem Boden angekommen, schlendern wir weiter durch die Stadt, essen eine super leckere Pizza und Pasta mit Steinpilzen und Trüffel 😋 (kein Vergleich zu Gestern) und müssen uns leider so langsam wieder auf den Heimweg machen.
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  • Day1

    Ankunft am Gardasee

    July 15 in Italy ⋅ ⛅ 18 °C

    Nach nur 11 Stunden Fahrt mit Zwischenstopp in München, keinem Stau und diversen Kaffeestopps sind wir in unserem ersten "richtigen" Urlaub seit einer gefühlten Ewigkeit angekommen. Um uns am ersten Tag nicht gleich zu überanstrengen, gibt es einen Ankunfts-Aperol und anschließend natürlich Pasta und Pizza, welche leider sehr enttäuschend war. Als Entschädigung gab es noch ein richtig leckeres Eis und einen kleinen Spaziergang am See entlang.Read more

  • Day387

    Home sweet home

    July 3, 2019 in Germany ⋅ ⛅ 17 °C

    Nach

    12,5 Monaten • 386 Übernachtungen • 17 Ländern • 5 Kontinenten • 110200 km

    um die Welt

    🇨🇦🇺🇸🇧🇸🇨🇺🇨🇼🇧🇶🇳🇱🇦🇺🇳🇿🇵🇫🇯🇵🇰🇷🇭🇰🇲🇴🇲🇨🇸🇬🇩🇪

    mit
    🛩 38 Flügen • 🚗 17 (Miet-) Autos • 🛳 15 Fährfahrten • 🚅 4 Zugfahrten • 🏍 2 Motorrädern • Quad • 🛵 Roller • 🚖 Taxi • 🚍 Bus • 🚋 Straßenbahn • 🚌 Metro • 🚐 Camper • 🛴 E-Roller • 🚲 Fahrrad • 🛹 Longboard • ⛵ Segelboot • 🛶 Kanu • 🛶 Kajak • 🏄🏽‍♀️ SUP • 🚤 Schiff • 🚁 Helikopter • 🚠 Seilbahn • 🐎 Pferd • 🚶‍♂️ zu Fuß

    im
    🚐 Camper • 🏡 Haus • 🚪 Wohnung • 🏨 Hotel • 🛏 Hostel • 🏪 Motel • 🚗 Auto • 🏕 Zelt • 🎪 Bungalow • Pop-up Tent • Hängematte

    sind wir wieder heile und sicher zuhause angekommen 😊.
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    Mattis Reisen

    Danke, dass ihr mich mit auf eure Reise genommen habt!

    7/14/19Reply
    Renate Jenssen

    Hallo ihr zwei Beiden😘, schön dass ihr wohlbehalten zurück seid. Vielen Dank für die tollen Bilder und Berichte und den kleinen gemeinsam erlebten Teil der Reise 🏍, es war einfach TOLL 👏 👌👍.

    7/14/19Reply
    Harry Schroeder

    Darf ich fragen was die Reise gekostet hat und habt ihr gearbeitet zwischen durch

    9/26/19Reply
    3 more comments
     
  • Day387

    Goodbye Singapur

    July 3, 2019 in Singapore ⋅ ⛅ 29 °C

    DAS LAND 🇸🇬
    Singapur gehört nicht gerade zu den größten Ländern der Erde, ist aber auf vielerlei Art beeindruckend und trotz der Größe überraschend abwechslungsreich. Durch den bunten Bevölkerungs- und Sprachenmix kann man auch abseits von Little India und Chinatown kulturelle und kulinarische Vielfalt erleben. Dass Englisch zu den Landessprachen zählt, macht es gleichzeitig sehr einfach die Stadt zu bereisen. Dazu kommt ein hervorragendes Verkehrssystem bzw. eine generell gute Infrastruktur. Wir fanden es schön, wie modern und sauber die Stadt ist und dass es trotz des begrenzten Platzangebots einige und auch größere Grünflächen gibt.

    DIE LEUTE 👨‍👩‍👧‍👦
    Wir wissen nicht genau, ob es „den Singapurer“ bzw. „die Singapurerin“ (es heißt wirklich so) in der Form überhaupt gibt. Die ursprüngliche Herkunft der Einwohner vor allem aus China, Malaysia und Indien gemischt mit einigen „Westlern“ (bzw. -innen) sorgt für einen guten Mix an Kulturen. Unser Eindruck war, dass es sowohl traditionelle Elemente gibt, die aufrecht erhalten werden, als auch, dass es teils einem modernen Großstadtleben weicht. Dafür fehlt uns aber leider die persönliche Beziehung zu den Bewohnern.

    MOBILITÄT 🚀⛵🚗
    Wie anfangs bereits erwähnt ist das öffentliche Verkehrsnetz wunderbar ausgebaut und bietet neben mehreren Metro-Linien auch reichlich Busverbindungen. Abgesehen davon ist der hauptsächlich von Besuchern frequentierte Teil der Stadt so übersichtlich, dass man mit ein paar Fußkilometern am Tag das allermeiste davon erkunden kann (Ausnahmen sind z. B. der Zoo oder der botanische Garten). Wir haben uns wie in vielen anderen Ländern eine wiederaufladbare Karte gekauft, die sich zwar aufgrund einer Kaufgebühr kaum gelohnt hat, dafür aber extrem komfortabel ist und gleichzeitig ein kleines Souvenir darstellt.

    EINKAUFEN 💰
    Die Vielzahl an Shopping Malls bietet eigentlich alles, was Shopoholics sich so wünschen können. Preislich ist es wohl im Großen und Ganzen vergleichbar mit Deutschland, also lohnt es sich nicht zum Sparen hierher zu kommen. Da es von den Lebenskosten her keine günstige Stadt ist, vor allem was Wohnraum angeht, finden man problemlos auch eine Auswahl an Luxusartikeln und ähnlichem. Das war zwar nichts für uns, aber gleichzeitig gibt es auch viele der internationalen Läden bzw. Ketten, die man von zu Hause bereits bestens kennt. Dazwischen finden sich aber auch bei uns weniger gängige Angebote verschiedener asiatischer Geschäfte aus diversen Ländern inkl. Japan.

    AUSGEHEN 💃🏻🍹
    Genau wie beim Einkaufen fehlt es nicht an Gelegenheiten um auszugehen. Die reichhaltige Auswahl an Restaurants und Bars aus aller Welt ist preislich in Ordnung und lädt den Durchschnittstouristen zu einer (oder mehreren) Erkundungstour(en) ein.

    HIGHLIGHTS 🎉
    Hafenbucht und Marina Bay Sands, der abendlichen Wasserfontänenshow und den nahegelegenen Gardens by the Bay, Singapur Zoo mit weißen Tigern, Little India.

    EMPFEHLUNGEN ❗
    Hinfahren bzw. -fliegen und genießen, schließlich ist es aus unserer Sicht eine der am einfachsten, komfortabelsten und sichersten bereisbaren Städte/Länder der Erde. Auf jeden Fall die Gardens by the Bay besuchen und sonst das Großstadtflair und die Vielfalt auf sich wirken lassen.
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