Canada
Burkeville

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Travelers at this place
    • Day 2

      Vancouver

      August 15, 2023 in Canada ⋅ ☀️ 19 °C

      Wir haben den Tag nach dem langen Flug gut und künstlich verlängert. Echt schräg und am Ende gegen halb 9 war die Energie nach >24 h Wachheit auch echt niedrig... oder wie ich auch gern manchmal anders sage: ich war fertig auf der Bereifung 😁Read more

    • Day 4

      3. Tag Vancouver - Viktoria (VI)

      September 2, 2023 in Canada ⋅ ⛅ 24 °C

      Hüt morge häts wieder gheisse eusi Koffere z'packe. Eusi Reis gaht wiiter nach Vancouver Island, aber zerst simer euses Auto am Flughafe no go abhole. Da hämer also es schöns verwütscht😊. Eusi Fähri nach Vancouver Island hämer erst am 3ü gha. Zum die Ziit z'überbrücke simer s'erst mal ines Outletstores "Dorf" gange. Mir sind natürlich fündig worde😉.
      Dä simer wiiter gfahre zude Fähri und händ en Halt bimene Canadian Tier und eme Wallmart gmacht. GIGANTISCH...😅
      Hüt häts mitem ässe eher eifach müsse gah darum simer dä zumene Subway. Isch also no fein gsi. Und ab uf Fähri. Es isch traumhafts Wätter gsi und die Überfahrt eifach schön🤩.
      Dä simer in Swartzbay ab de Fähri gfahre und no eh halb Stund uf Victoria. Ahcho rasch go ih ckecke und dä hät eus grad an Hafe und ih Stadt zoge. Victoria hät eus scho mega guet gfalle. Dä simer no öppis feins go ässe. Nachem Ässe simer nochli am Hafe nache gschländeret und händ all die Belüchtige bewunderet. Victoria isch also sehr Sehenswert. Hät eus super gfalle.
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    • Day 1

      happy landing

      July 22, 2023 in Canada ⋅ ☀️ 25 °C

      Guet glandet u weme aus daheim vorbereitet, so isch me innert 2 Min. dür Passkontroue. So schnäu bi ig no nie ds Canada igreist👏🏻👍🏻😀. Aber äbe, itz heissts uf ds Gepäck warte!
      We ds Gepäck da isch ab uf dÖV.Read more

    • Day 10

      Zurück in Vancouver

      September 5, 2023 in Canada ⋅ ☀️ 20 °C

      Hüt händ mier sicher ei Punkt ufm Tagesprogramm gah und das isch gsi s Auto zrugg bringä. Bevor mer das aber gmacht händ simmer no in Stempede Westernladä. Isch ja klar oder..🧐 uu hed das cooli Sachä gah dede. Aber tja wies eso isch d‘ Daniela hed z grossi Füess. Janu, defür immer no Platz im Koffer😂😂 Nachene simmer de wiiter wieder Richtig Vancouver. Uf dere Sträcki simmer ines Tunnel innä cho wo obe durä de Fluss flüsst.
      Mier händ natürli no müessä is Fashion Outlet gu luegä öb mier öpis gfinded. Sind aber ned fündig wordä und händ de eifach üs es Zmittag gönnt. Nachene simmer is Hotel gu ichecke das mer händ chönä s Gepäck abladä. Das hämmer de au scho chönä und s Zimmer hämmer au chönä beziehä. Also simmer nachene üses Auto gu abgä mit 1697 km mee drufä😂😂🙈🙈. Ja mer händs ja ned gah zum umästah… wieder zrugg im Hotel simmer nochli am Fluss nachä glofä und händ wieder mal frii laufendi Hasä gfundä. Ich glaub hiä in Vancouver sind diä Hasä eifach de Rasämähier ersatz. 😂 No bitzeli de Spielplatz Uskundschaftä und wieder zrugg is Hotel. Da gömmer is Restaurant gu en Drink nä und natürlich gu z Nachtässä hüt emal mit Dessert. Den no schnell gu badä im Hotelpool und scho glii underä morn heisst am 7:00 Uhr ufstah.
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    • Day 21

      Outlet Mall

      August 23, 2019 in Canada ⋅ ☁️ 18 °C

      Heute Mittag wollten wir eigentlich etwas in den Norden fahren und uns da eine Fischfarm samt Fischtreppe und ggfs. noch einen Canyon anschauen. Da der Verkehr aber katastrophal war, haben wir uns für eine andere Variante entschieden. Wir sind zur Outlet Mall am Flughafen gefahren und den letzten Tag mit Shopping verbracht.Read more

    • Day 2–3

      Erste Nacht

      February 13 in Canada ⋅ ⛅ 3 °C

      Um den Cliffhanger meines letzten Footprints aufzulösen: ich konnte glücklicherweise alles drinbehalten. Im Flieger treffe ich eine deutsche Auswanderin, die es vor 30 Jahren in die Nähe Vancouvers verschlagen hat, da Kanada damals das Auswandereralter heruntergesetzt hat und auch schon damals Kanada Traumziel vieler EuropäerInnen war. Mal sehen, ob sich mir die Gründe dafür bald weiter erebnen. Gegen 8 Uhr morgens deutscher Zeit landet die Maschine in Vancouver. Nächster Halt: Border Service Officer für das Eintauschen des Letter of Introduction zur endgültigen Work permit, die dann die finale Erlaubnis für arbeitgeberungebundene Tätigkeiten in Kanada darstellt. Leider ist im Immigration Office des Flughafens das gesamte adminstrative System lahmgelegt, weswegen ich gebeten werde, am nächsten Tag nochmal wiederzukommen. Den Flughafen darf ich glücklicherweise auch so wieder verlassen. Aufgrund der fortgeschrittenen Uhrzeit habe ich mir im Vorfeld ein Hotelzimmer gebucht, was auch bitter nötig ist, denn schon seit Seattle bin ich so richtig körperlich erschöpft. Im Hotel ist es dann eigentlich zu laut zum Schlafen, aber dank meiner guten Packliste habe ich natürlich Earplugs mit dabei und damit lässt sich das Ganze schon deutlich besser aushalten.

      Nach etwa vier Stunden Schlaf bin ich dann hellwach. Der Biorhythmus kickt rein. Ich nutze die Zeit und aktiviere meine kanadische e-Sim. Das läuft glücklicherweise wie am Schnürchen und somit sind internationale Calls und mobile Daten (das warme Wasser des 21. Jahrhunderts) gesichert ^^ Der Erfolg wird später mit einem glutenfreien Burger zum Frühstück zelebriert. Ich starte in eine Woche voller Jetlag.
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    • Day 3

      The Story Cafe

      July 20, 2023 in Canada ⋅ 🌙 22 °C

      Es sind ein paar Stunden vergangen, seit wir die Gondel vom Grouse Mountain verlassen haben. Erwartungsgemäss sind wir wieder im Stau gelandet und daher nicht zügig vorangekommen. Die Strasse, die ich befahre, hat drei Fahrspuren. Die ganz rechte dient, so nehme ich das an, zum Abbiegen nach rechts und als Fahrspurt für Busse. Jedenfalls ist diese Spur meist leer und man ist versucht, auf dieser Spur am Stau vorbei zu fahren. Und schon rauschen drei Pw’s an uns vorbei und ich zweifle, ob ich den Sinn dieser Spur wirklich richtig interpretiere. Rund 10Minuten und ca. 100m später weiss ich, dass ich doch recht habe. Sehe ich doch eben diese drei Fahrzeuge wieder, welche vor einem Polizeifahrzeug warten. Möglicherweise wird ihnen der Herr in Uniform und dem sportlich-getarnten Fahrzeug in Kürze eine Gedenkschrift überreichen. Weitere 100m später, nach dem Zusammenschluss mit einer anderen Strasse, geht es wieder flüssiger voran. Den angepeilten Laden für Inlineskates finden wir problemlos. Dies gilt aber nicht für die passenden Inlineskates. Kurz vor Ladenschluss beschliesse ich, die Übung für heute abzubrechen und morgen wieder zu kommen.
      Nun fahren wir zurück zum Flughafen, wo wir den fahrbaren Untersatz wieder der Firma Hertz zurück bringen. Vorher machen wir halt, bei einer Tankstelle. Gemäss Google-Maps soll eine Chevron-Tankstelle direkt an unserem Weg liegen. Schon bald stellen wir fest, dass sie es aber nicht tut. Nach einer militärischen Abkürzung finden wir die besagte Tankstelle doch noch. Einen Nutzen haben wir davon aber nicht. Es ist nämlich keine öffentliche Tankstelle, oder zumindest kann nicht per Kreditkarte bezahlt werden. Tanken können wir wenig später aber trotzdem noch. Kurz vor der Vermietstation befindet sich nämlich sehr ideal gelegen noch eine Tankstelle. Sogar eine mit äusserst freundlichem und hilfsbereitem Personal. Tatsächlich haben wir die Leute hier in und um Vancouver als sehr freundlich und ebenso hilfsbereit kennen gelernt. Mit vollem Tank dauert dann die Fahrzeugübergabe nicht lange und wir sitzen in der Bahn zurück ins Hotel.
      Ein paar Schritte vom Hotel entfernt befindet sich gemäss Google (wie haben wir früher das ohne dieses Google gemacht…) ein Restaurant. Wir pilgern dort hin und lassen uns einen Tisch draussen geben. Drinnen ist es wegen der zwei singenden asiatischen „Künstler“ viel zu laut – zumindest für meinen Geschmack. Wir geniessen einen Great Canadian Burger im The Story Café und schlendern anschliessend gesättigt zurück ins Hotel. Dies allerdings erst, nachdem ich den Oldtimer vor der Türe noch von allen Seiten abfotografiert habe.
      Ein weiterer Oldtimer steht in der Auffahrt des Hotels und erinnert mich an den Privatdetektiven Dan Tanna, welcher Ende der 1970er Jahre in Las Vegas unterwegs war - zumindest in der TV-Serie. Sein Ford Thunderbird war allerdings rot.
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    • Day 103

      Richmond Night Market 🎡

      May 24 in Canada ⋅ ☀️ 11 °C

      Am 26. April 24 öffnet in Richmond südlich von Vancouver ein riesiger asiatischer Jahrmarkt, der Richmond Night Market, seine Pforten. Mit meiner Verstärkung aus Deutschland mache ich mich auf die Jagdt nach fernöstlichen Köstlichkeiten auf der Kirmes im Asialook. Und was soll ich sagen, wer auf Japan und co. steht, wird diesen Markt absolut abfeiern! Meine Erwartungen war hier etwas zu schlendern und vielleicht ein paar glutenfreie Dumplings zu futtern, aber der Night Market ist schon echt crazy und meiner Meinung nach ein super Beispiel dafür, welche mega Erfahrungen multikulturelle Orte bieten können. Die mehr als 110 Stände bieten alles was das Herz begehrt. Das Besondere hieran für mich ist, dass ich das Essen an keinem der Stände wirklich kenne, aber am liebsten alle auf einmal erkunden möchte. Meine Wahl fiel demnach natürlich gleich auf mehrere Gänge: Reistaler als Vorspeise, dann einen abgefahrenen mexican-japanese fusion Sushi-Taco mit Norialgen als Hauptgang und schließlich einem weirden rauchenden Macha-Eis mit Crisps zum Nachtisch. Mehr davon, bitte!!Read more

    • Day 1

      Sydney to Vancouver 14hr flight

      July 8, 2023 in Canada ⋅ ☀️ 20 °C

      Leaving Australia- longest flight ever. Girls made friends in the airport with kids from Brighton called Gracie and Sonny and parents Milly and Jim. Also a little Asian boy named Rhylan.
      Loong flight and hard to sleep but very smooth with minimal turbulence.
      2 valiums and 2 small bottles of wine took the edge off. Watched true crime docos and Bridesmaids (funniest movie ever) . Handled it pretty well I thought! Arrived early due to to tail wind -45 minutes ahead of time. All had headaches and felt woozy after as it was hot and humid on arrival
      We had come from 9 degrees to 24 degrees. Big airport and line-ups big. Took ages to find and sort our shuttle bus but we got there....arrive at Sandman hotel about 10mins out of the city. By this time it is 8pm and we went to a restaurant Moxies attached to the hotel which was busy, clean and really good service . We had Cajun shrimp tacos - big serve, super tasty and zingy. Around $22 Nana had a sirloin steak with chips as not much for her to choose from. I had my first cocktail in a big glass "crime's of passion" purple and mint drink for $12.
      Tipping of 18%sux! Straight to our rooms to bed. Took half an ambien and put me to sleep but up before 2am....4am awake to get a bus shuttle at 5am for 7am flight from Vancouver to Toronto.
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    • Day 2

      Der Donut

      July 16, 2022 in Canada ⋅ ☀️ 22 °C

      Ich bin tatsächlich gut in Vancouver eingereist! Kanada hat es aber bezüglich der Organisation der Immigration hinter sich.

      Auf den letzten beiden Flügen habe ich ein bisschen durch das Delta Programm gezappt und bin bei einer Masterclass hängen geblieben:
      „Jessie Krebs teaches Wilderness Survival“.
      In Vorbereitung auf diese aufregende und körperlich wie mental herausfordernde Kreuzfahrt, hab ich mir die Masterclass komplett reingezogen. 😂

      Ich habe viel gelernt!

      - Man braucht das richtige Mindset, um in der Wildnis zu überleben. Das kriegt man auch durch richtiges Atmen: länger ausatmen als einatmen nimmt den Stress und man kann wieder denken, wenn man in eine Not-/Paniksituation kommt.

      - Mindset kann man auch trainieren. Wenn ich weiß, dass ich immer ausflippe, wenn ich eine Schlange sehe, dann versuche ich mir im Kopf immer mal wieder eine Situation vorzustellen, wo ich auf eine Schlange treffe. Und dann stelle ich mir ganz detailliert vor, wie ich reagieren will.

      - The 5 basic needs
      1. Signaling (klar, du willst ja gefunden werden!)
      2. Shelter (Feuer muss nicht unbedingt sein, warme Klamotten und Mülltüte als Zeltersatz tun es oft auch)
      3. Drink me - Finde Wasser
      4. Explore - lerne deine Gegend kennen
      5. Stay alive - Hygiene ist wichtig, Putz dir deine Zähne, wasche deine Hände und bleib positiv

      - Zum Thema Signaling: In der Natur gibt es oft runde Linien und weniger scharfe Kanten. Das können wir nutzen, indem wir nicht „SOS“ schreiben/ auslegen (weil rund) sondern etwas Auffälligeres:
      V für „Ich brauch Hilfe“.
      X für „Ich brauch medizinische Hilfe“.
      Diese Buchstaben sollten sehr groß sein, etwa 10 Meter lang. Man kann auch Signale mit Feuer geben oder man nimmt einfach schonmal vorsichtshalber ein paar Stoffbahnen in Neon mit zum Auslegen. Wenn man einen Spiegel hat oder etwas mit glatter Oberfläche (Autorückspiegel gehen nicht) dann kann man einem Flugzeug auch Hinweise geben. Dazu ist es wichtig, den Spiegel mit der Sonne neben dem eigenen Auge auszurichten und dann die helle Spiegelung auf die Hand zu projizieren. Dann mit der Hand auf das Flugzeit zielen. Ist sowas wie Zieltechnik von Waffen, denn mit einem Gewehr schießt man genauer als mit einer Handwaffe wegen Zielführung.

      - Ich weiß jetzt, wie man ein Messer schärft (Winkel 22 Grad, genau so oft auf der einen als auf der anderen Seite), dazu kann man auch einen Stein nehmen, den man gefunden hat oder den Boden einer umgedrehten Keramiktasse. Bei guten Messern geht die Klinge noch zwei Drittel in den Griff rein, dass sie schön fest ist.

      - Knotentechnik fand ich langweilig (aber da gibt es tolle Sachen!), übersprungen.

      - Navigation ist wichtig! Wenn man nicht mehr weiß, wo man ist, am besten markante Stelle (Baum, Strauch,…) suchen oder erschaffen. Das ist dann der Mittelpunkt. Nun wird um diese markante Stelle spiralförmig die Gegend erkundet. Man versucht dabei immer wieder den direkten Weg zum Mittelpunkt zu finden.
      Was auch geht, ist, dass man in graden Linien von dem Mittelpunkt in eine Richtung geht. Hierbei ist wichtig, dass man grade Linien läuft, also vorher schauen, welche 2 Bäume beispielsweise in grader Linie stehen und sich daran orientieren. Dabei die Schritte zählen um dann die gleiche Anzahl wieder zurückzugehen. Manchmal kann man nicht geradeaus laufen, da muss man dann beispielsweise um einen Teich herum laufen. Immer besser, kein Risiko einzugehen und herumlaufen, als dann im Teich von Krokodilen gefressen zu werden.

      - Endlich kann ich eine topografische Karte ansatzweise verstehen!!

      - Wasser: nimm einen Filter mit und Jod zur Desinfektion. Wenn du keinen Filter hast, kannst du das Wasser zur Not auch durch ein sauberes Tuch filtern. Wasser ist extrem wichtig für uns. Wenn wir die Entscheidung treffen müssen, dreckiges Wasser zu trinken oder zu verdursten, läuft es immer aufs Trinken raus. Es geht darum, Zeit zu überbrücken, bis wir gefunden werden. Anzeichen einer Vergiftung zeigen sich in der Regel meistens erst nach einer Woche. Bis dahin sind wir gefunden und können dann z.B. gegen Schwermetallvergiftung behandelt werden.

      - Essen: das war spannend!! Ums Essen brauchen wir uns eigentlich keine Gedanken machen, 30 Tage ohne gehen locker.
      Trotzdem macht es Sinn, seine Vorräte einzuteilen. Man schaut also, wie viele Gesamtkalorien man zur Verfügung hat. Dann überlegt man, wie lange man wohl durchhalten muss (wie lange war mein Trip angesetzt, wann realisieren sie, dass ich nicht zurück bin, wie lange brauchen sie um mich zu finden?).
      Angenommen es sind acht Tage, die man durchhalten muss: in den ersten vier Tagen essen wir zwei Drittel der Kalorien, die wir mitgebracht haben. In den letzten vier Tagen das andere Drittel. Das macht Sinn weil in der ersten Zeit läuft man ja ein bisschen rum, man baut sich vielleicht einen Unterschlupf, man lernt die Gegend kennen und braucht einfach mehr Kalorien. In den letzten vier Tagen schaut man sich vielleicht an, was man noch in der Tier- und Pflanzenwelt essen könnte. Und wie wahrscheinlich ist es, dass man wirklich acht Tage durchhalten muss? Man wird in der Regel recht schnell gefunden.

      Ganz wichtig beim Essen: wenn wir kein Wasser gefunden haben, essen wir nicht! Die Verdauung braucht sehr viel Wasser. Wenn wir also essen, ohne Wasser zur Verfügung zu haben, dehydrieren wir uns selbst damit schneller.

      Um herauszufinden, ob man eine Pflanze essen kann, gibt es eine Technik.
      1. wir schauen uns die Pflanze an und gucken nach den typischen Giftcharakteristiken (milchiger Ausfluss, feine Haare, Blütenstand in Regenschirmform, glänzende Blätter, Pilze im allgemeinen)
      2. wir öffnen die Frucht oder die Pflanze und schauen mal, wie sie innen aussieht. Wenn sie klar ist, ist es immer besser als milchig.
      3. Hauttest an sensibler Stelle, auf Reaktion warten.
      4. Teelöffel Portion probieren aber noch nicht runterschlucken. Einfach ein bisschen kauen und wieder ausspucken. 8 Stunden warten.
      5. Esslöffel Portion probieren, vor dem runterschlucken aber die Säfte ausspucken, nur das trockene Schlucken (Gift löst sich oft in Flüssigkeit). 8 Stunden warten.
      6. wenn dann alles gut ist, dann drei Esslöffel probieren, schlucken.

      Wenn es um Beeren geht, Sind circa 90 % aller blauen und lila Beeren essbar. Da hat man also eine gute Chance, dass man sich nicht vergiftet.
      Von den roten und orangenen Beeren sind circa 50 % essbar. Wir erinnern uns an die Vogelbeeren… Nachtschattengewächse sind gefährlich.
      Von weißen, gelben und grünen Beeren sind nur 10 % essbar. Also aufpassen.

      Und hier kommt endlich der Donut:
      Jessie Krebs sagte, das Leben sei wie ein Donut. Viele Menschen leben in diesem inneren Loch (vom Donut) und der Teig drumrum repräsentiert alle Ängste, Probleme, Schwierigkeiten des Lebens. Um damit nicht konfrontiert zu werden, bleiben sie in dieser inneren Donut Komfortzone.
      Das Tolle an diesem Bild ist aber, dass der Donut ja aus Teig besteht. Teig ist keine unüberwindliche Mauer, sondern man kann den Teig formen, ihn ausdehnen und ihn in verschiedene Richtungen drücken. Und das machen manche Menschen mit ihrer Komfortzone. Sie bearbeiten sie, sie dehnen sie aus, sie durchbrechen sie,…
      Also los gehts: Raus aus dem Donut!!!
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    You might also know this place by the following names:

    Burkeville

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