Canada
Fernie

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8 travelers at this place:

  • Day3

    Griz Fest in Fernie

    March 3 in Canada

    After a trip to the local farmers market we set off for Fernie ski resort, driving through the stunning mountains.
    Fernie was hosting a Griz Fest, a programme of local events, parades and live music.
    We have watched a lumberjack exhibition with a bit of axe throwing, drank lots of local beverages, danced to really good bands and got warm around the fire pit.
    Tomorrow Dave tests his ankle with his first Canadian ski⛷⛷⛷Read more

  • Day88

    Am Wochenende kamen Kates Bruder und seine Freundin zu Besuch. Die Vier luden uns kurzer Hand ein sie nach Fernie zu begleiten. Sie hatten sich dort in einem Hostel eingemietet und wollten die Gegend zusammen erkunden. Fernie liegt in den Ausläufern der Rockies, also wieder in British Columbia und ist der Lieblingsort von Gabe und Kate in der Umgebung. Dementsprechend kennen sich die Beiden besonders gut dort aus. Der erste kurze Stopp lag bereits auf dem Weg - Frankslide. Hier gab es in den 40er Jahren eine riesen Lawine, die den gesamten Ort unter sich begrub. Der Ort wurde an anderer Stelle wieder aufgebaut und das gesamte Geröllfeld liegt heute noch fast unberührt da. Nur für den Highway und die Eisenbahnstrecke wurde Platz gemacht und so fährt man mitten durch diese riesen Steinwüste - irgendwie beeindruckend! Der zweite Stopp war weniger historisch, dafür aber umso essentieller - Die Fernie Brauerei. Neben den unterschiedlichsten Craft-Bieren hat diese Brauerei auch ein verdammt gutes Pils. Also deckten wir uns gut ein und machten uns auf den Weg zum Silver Lake - und der war wirklich ziemlich cool. Ein absoluter Geheimtipp, jedoch sehr beliebt bei den Locals und denjenigen, die davon wissen. Ausgeschildert war gar nichts und wir mussten einige Kilometer über eine Schotterstraße fahren, bevor wir zu einem kleinen Parkplatz am Waldrand kamen. Von dort führte ein steiler Anstieg direkt zum See. Glasklares Wasser, steile Klippen zum Springen und die Rockies im Hintergrund, sorgten für ein cooles Panorama. Ohne Hilfe hätten wir den See niemals gefunden. Aber es war heiß und scheinbar alle, die von dem See wussten waren auch am Samstag Nachmittag dort, was aber überhaupt nicht gestört hat. Also wagten wir uns von den Klippen ins kühle Nass, chillten in den Reifen auf dem See und genossen unser Lunch und das super Wetter. Im Anschluss daran ging es mal wieder Sushi essen. Und tatsächlich: Auch Sarah wird noch ein richtiger Sushifan. Es darf nur nicht zu sehr nach Fisch schmecken und sollte bestenfalls mit Süßkartoffelpommes gefüllt sein :D Nach dem Essen gab es noch ein paar Bier und wir zockten noch ein paar Runden Rummy im Hostelzimmer. Wir nächtigten in einer Seitenstraße in dem wirklich sehr süßen kleinen Ort.
    Am nächsten Tag war ein kleiner Hike geplant, dessen ersten Aussichtspunkt wir nach ca. 1,5 Stunden erreichten. Wir entschieden uns von dort Kehrt zu machen und unser Lunch am See unten am Trailhead zu genießen. Von da aus ging es ein weiteres Mal zur Brauerei, bevor sich unsere Wege zeitweise trennten. Wir machten uns auf dem Waterton Nationalpark einen Besuch abzustatten und die Anderen blieben vor erst in Fernie. Es war wirklich cool, dass uns die Vier mitgenommen haben. Wir genossen es sehr und hatten ein fantastisches Wochenende! :)
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  • Day24

    Fernie 1. Tag

    July 12, 2017 in Canada

    Wir mussten zwar jetzt wieder ein bisschen fahren, aber wir alle freuten uns auf Fernie, die Stadt, in der die Band, Shred Kelly, wohnt.
    Shred Kelly mögen wir alle nicht nur musikalisch sondern auch menschlich. Alle Bandmitglieder kümmern sich auch immer ganz besonders um Elliott, das ist ganz süß. Da wir mit denen in Hamburg schon mal etwas Sightseeing gemacht haben, wollten sie es uns in Fernie ganz besonders schön machen, was ihnen auch voll und ganz gelungen ist.
    Erst hatten wir mit der Adresse von Ty etwas Probleme. Der Navi hatte irgendwie keine Hausnummer mit behalten und dann standen wir vor einem falschen Haus. Ohne Netz (für Kanada habe ich mir noch keine tel. Karte geholt) und WLAN standen wir erst mal ziemlich auf dem Schlauch. Der gute alte Starbucks musste her und ihn gibt es auch in Fernie. Hier konnten wir online gehen und fanden dann auch die richtige Adresse. Hier konnte unser Mounti dann erst mal ein bisschen auf deren Hofeinfahrt entspannen und wir auch von der ganzen Fahrerei.

    Herzliche Begrüßung von Ty und seiner Freundin Kate, die wir bisher noch nicht kannten. Ein super schönes Zuhause mit Garten sollte uns die nächsten 2 Tage versüßen.
    Sage hat uns dann alle mit zum Aerial Kids Playground geschleppt. Das war ein Waldspielpark, in dem Elliott mehrere Seilbahnen fahren konnte und wir konnten alle ein bisschen chillen und quatschen.
    Später ging es dann wieder zum Haus von Ty und ein pa von uns haben Fußball gespielt. Frühen Abend ging es dann noch zum "Sozial Wednesday". Das "Dorf" trifft sich und es gibt Getränke, Foodtrucks und Musik.
    Sogar Elliott haben wir mit Meatballs und Gabbage Rolls (ich würde mal sagen, dass das Kohlrouladen waren) satt bekommen.
    Dann sind alle noch zu Ty mitgekommen und wir haben dort den Abend ausklingen lassen.
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  • Day26

    Fernie 3. Tag (downtown)

    July 14, 2017 in Canada

    Leider konnte ich unsere Banff Reservierung nicht um einen Tag nach hinten schieben und deshalb heißt es heute Abschied nehmen.
    Aber nicht bevor wir uns noch ein bisschen die Stadt angeschaut haben. Hier haben wir die Location gesehen, wo sich Shred Kelly zum ersten Mal kennengelernt haben, den Laden, bei dem sie ihre Merchklamotten machen, den Club, wo sie schon oft aufgetreten sind, "The Nothern". Beim letzteren haben wir dann noch zusammen Mittag gegessen.

    Die kleine Stadt Fernie hat ca. 5.000 Einwohner und ich habe sie wirklich lieb gewonnen. Sie ist wunderschön gelegen. Von allen Seiten sieht man Berge. Es gibt eine kleine Straße downtown mit tollen alten Gebäuden der Jahrhundertwende und mit normalen aber auch vielen kreativen netten Läden.
    Unter anderem auch einen tollen Schokoladenladen.

    Fernie habe ich wirklich ins Herz geschlossen, aber auch natürlich weil die Shred Kellys alle ganz bezaubernd sind und wir sehr viel Spaß miteinander hatten. Da die im August auf Tour kommen, fällt der Abschied nicht ganz so schwer. Nur Elliott war schon wieder traurig, weil es in Hamburg wieder ein Abendkonzert sein wird, wo er nicht dabei sein kann. Aber mal sehen, vielleicht spielen sie ihm einen Song im Wohnzimmer oder so...
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  • Day131

    fernie

    January 13, 2017 in Canada

    Vanuit verschillende bronnen hadden we gehoord dat dit ski resort de moeite is om te snowboarden dus plannen we een trip van tien dagen om ons er eens goed uit te leven.
    Het Fernie alpine resort is bekend om zijn grote hoeveelheid jaarlijkse sneeuwval en voor het poeder skiën. Dit wetende sta ik te popelen om op verse sneeuw naar beneden te snowboarden.
    De eerste dag komen we aan en boeken een kamer in het raging elk hostel. Het is er gezellig met comfortabele bedden en leuke mensen die er werken en verblijven. Elke ochtend krijg je een pancake ontbijt met maple sirup en koffie à volonté. Dit zorgde bij mij ervoor dat ik soms aan het shaken was van de caffeine en high was van een sugar rush. Ideaal om een dag te beginnen als je gaat snowboarden.
    De eerste dagen in het ski resort waren onvoorstelbaar koud. Het was min dertig graden, maar door de windstoten kon het als min veertig aanvoelen. Die periode moest je enorm opletten dat je geen frost bite opdeed. Het was zeer belangrijk dat je je warm aankleedde en je regelmatig ging opwarmen aan een haardvuur op de berg. Als je je vingers of tenen niet meer kon bewegen dan was het cruciaal dat je er direct voor ging zorgen dat er weer circulatie door je ledematen stroomde. Ik kon er niet ten volle van genieten want de kou was mij teveel aan het worden. Het hielp niet dat ik heel mijn kleerkast aanhad om de kou te trotseren en na een tijd kon ik me niet meer opwarmen aan het haardvuur. Deze strijd tegen de kou bleef duren tot we in de supermarkt voetverwarmers vonden.
    De volgende dag proberen we de voetverwarmers uit en na tien minuten voel ik het zeer warm worden aan mijn voeten. Ze kunnen opwarmen tot negenendertig graden en als je het nog niet koud hebt voelt dit eerder onaangenaam aan. Van zodra we op de berg waren besefte ik hoe heerlijk het was om zonder koude voeten en schrik voor frost bite te snowboarden. Vanaf het moment dat we warme voeten hadden ging het alleen maar bergopwaarts. Je kon veel langer snowboarden omdat je je niet continue moest opwarmen en je zat niet te verkleumen van de kou elke keer je een skilift naar boven nam.
    Het ski resort is gigantisch groot. We hadden allebei het gevoel dat we het nooit volledig zouden zien omdat we elke dag een nieuw deel van het resort leerden kennen. Het werd warmer weer en de sneeuwcondities lagen beter dan de eerste dagen.
    Achter een dagje snowboarden kon je in de hostel je lekker opwarmen en je spieren laten relaxeren in een hot sauna. Als we niet te moe waren dronken we met the girls nog een pintje bier, speelden een spelletje snooker of deden we mee aan een avond quiz. Voor zover ik weet ben ik geen weetjespersoon, maar ik was toch in mijn nopjes toen ik 1 vraag kon beantwoorden. De rest van die avond hield ik me meer bezig met bier drinken.
    Snowboarden in Fernie was een zalige ervaring. Het dorpje op zich heeft een leuke sfeer en laid back mentaliteit. Je voelt je er goed en ik persoonlijk zou er langer kunnen blijven. Allesinds keer ik ooit nog eens terug.

    Boek: Paula Hawkins - girl on the train
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  • Day58

    Fernie

    June 16, 2017 in Canada

    Fernie ist ein traumhaftes Ferienparadies im Western-Style. Man kann in Fernie ausgezeichnet Wandern oder Biken oder auch Kayaken (im Winter natürlich Ski und Snowboard fahren). Und nach all der Anstrengung kann man anschließend in Downtown ein leckeres Bier in einer der schönen Bars trinken.

You might also know this place by the following names:

Fernie, Ферни, فرنی، برٹش کولمبیا

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