Canada
Niagara-on-the-Lake

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20 travelers at this place:

  • Day10

    Niagara on the lake

    October 8, 2017 in Canada

    On our way back to Toronto we dropped into the town of Niagara on the lake, a funny name for a place which is not actually anywhere near a lake!

    The town is very similar to what we saw in New England with its leafy street but was very busy as it's a popular place with the locals on a Sunday afternoon.

  • Day19

    Niagara on the Lake

    August 20 in Canada

    Eine nette kleine Stadt, sehr hübsch zurechtgemacht, mit Altstadt, individuellen Lädchen, so allem was man in Europa finden kann. Entsprechend voll war die Stadt.
    Schön essen gewesen und danach in 2 der ungezählten Winery´s am Straßenrand gefahren.
    Die erste - Trius / http://www.triuswines.com/ - war gut gemacht mit sehr schönem Restaurant, die zweite - von Wane Gretzky, einem in Kanada sehr bekannten Eishockyspieler - hatte ein wenig das Thema verfehlt und kam als Designerstück daher http://www.gretzkyestateswines.com/ . Peter hatte 2 Flaschen gekauft - Pinot Noir -, die wir dann Abends auf der Terrasse mit dem Blick auf das abendliche Toronto ausgetrunken hatten. Nett.

    Die Gegend um den Lake Ontario ist als Weinbaugegend bekannt. Der See bewirkt ein mildes, ausgeglichenes Klima. Hinzu kommt, daß Toronto vom Breitengrad her auf der Höhe von Nord - Italien liegt und so die Sonne mit gleicher Intensität instrahlt
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  • Day272

    Wie die Zeit vergeht

    June 12, 2017 in Canada

    Zwei Monate ist es jetzt schon her, dass ich aus Halifax zurückgekommen bin und in dieser Zeit ist so einiges passiert. Ich habe so einige von Colins Freunden kennengelernt, einen großen Teil seiner Familie getroffen und ansonsten sehr viel Zeit mit Colin selbst verbracht, was oft in einem unerwarteten Abenteuer endete.
    Wenn wir mit seinen Freunden unterwegs waren, ging es oftmals auf einen „Rip“, eine Autofahrt ohne bestimmtes Ziel, nur mit einem Stopp bei Tim Hortons, begleitet von Country Musik. Dabei kann es auch schonmal passieren, dass man in eine unbemannte Baustelle geht, um ein paar Dinge „sicherer zu machen“, wie Pylonen umzustellen, damit keine unbefugten Menschen aus Versehen die Baustelle betreten.
    Ende April habe ich mir dann einen Job gesucht, da Colin die ganze Woche über arbeiten ist und es schon ziemlich langweilig geworden ist, nicht wirklich etwas zu tun zu haben. Mit ein paar Lebensläufen ausgestattet ging es in die „Old Town“, und noch am selben Nachmittag hatte ich einen Job in einer Bäckerei/Eisdiele dort, die wirklich dringend Personal brauchte, da ihre „beste Frau“ eine Operation vor sich hatte. Mir macht die Arbeit dort ziemlich viel Spaß, ich bin zwar oft 8 bis 9 Stunden auf den Beinen mit nur einer Pause, um sich mal hinzusetzen, aber meine Mitarbeiter sind alle super und der Großteil der Touristen auch sehr freundlich, und ab und an trifft man auch mal ein paar Deutsche, die immer sehr überrascht sind, wenn ich in Deutsch ihre Bestellung aufnehme.
    Mit diesem Job kann ich mir auch easy die Wochenenden freihalten, um Zeit mit Colin zu verbringen. Besonders die letzten Wochenenden hielten so einige Abenteuer bereit.
    Am letzten Maiwochenende haben wir uns nach Long Point zum Campen aufgemacht, einem Provinzpark direkt am Lake Erie, einer der größten Seen in Nordamerika. Auf dem Hinweg ist Colin dann auf die grandiose Idee gekommen, einfach mal ein paar Bahngleisen auf dem Gleisbett ins Nirgendwo zu folgen, was darin resultierte, dass wir nicht mehr rückwärts zum Anfang fahren konnten, weil wir sonst in den Graben direkt neben uns gerutscht wären, wir also weiter vorwärts mussten, dafür einen Baum nur mit einem Hammer und einem Meißel entwurzelt haben, nur um dann doch noch halb im Graben zu landen. Ein Glück hatten wir Fahrräder dabei, sind dann in das nächste Städtchen gefahren und haben gottseidank sehr hilfsbereite (und leicht angetrunkene) Menschen gefunden, die uns geholfen haben, den Wagen wieder auf die Straße zu bekommen. Die beiden Türen auf der Beifahrerseite sind nun zwar hin, der Auspuff hat diese Aktion auch nicht überlebt, aber der Wagen fährt noch wie ne 1. Nach diesem 8-stündigen Umweg ging es dann endlich weiter, wir kamen immerhin noch vor Mitternacht am Zeltplatz an, bauten im Dunkeln unser Zelt auf und beendeten dann den Tag.
    Der Rest des Wochenendes verlief dann aber sehr gut, das Wetter war prima, den ganzen Tag nur Sonnenschein, wir fuhren ein wenig durch die Gegend, liefen am Strand entlang, hatten ein Lagerfeuer mit Hotdogs und am Sonntag haben wir auf dem Rückweg noch nen kleinen Umweg über Port Stanley gemacht, um dort eine kleine Eisenbahntour zu machen, bevor es dann wieder nach Hause ging.
    Die Woche danach stand dann mein Geburtstag an, und ich wusste von Anfang an, dass er wohl ziemlich ereignislos ablaufen würde, immerhin hatte ich einen langen Arbeitstag vor mir. Immerhin hat dieser recht viel Spaß gemacht, sodass die Zeit recht schnell vorbeiging. Am Wochenende waren Colin und ich in der hiesigen Outlet-Mall shoppen, er hat mir zum Geburtstag eine nette Uhr und ein wundervolles Kleid (Michael Kors, mein allererstes Designerstück) gekauft, sich selbst einen Anzug und am Abend ging es dann nett aufgebrezelt zum Italiener für ein spätes Abendessen. Im Nachhinein wohl einer der schönsten Geburtstage, die ich je hatte.
    Mittlerweile habe ich auch eine Entscheidung gefällt, wie ich die nächsten paar Wochen verbringen werde, ich war auf Wohnungssuche und habe tatsächlich ein nettes Apartment gefunden, welches ich nur mit einem Mitbewohner teilen muss, in dem ich wohl die nächsten zwei Monate leben werde, bevor ich nach Deutschland zurückkehre. Der Flug muss noch umgebucht werden, aber sonst ist so ziemlich alles geregelt und dies ist die beste und einfachste Möglichkeit, noch etwas mehr Zeit mit Colin zu verbringen, bevor wir in eine Long-Distance Relationship übergehen müssen.
    Ich genieße meine Zeit hier sehr, vor allem genieße ich es, nach all dem Reisen wieder ein geregeltes Leben zu haben, und auch wenn ich mich schon wieder auf Zuhause freue, hoffe ich doch, dass die Zeit hier nicht zu schnell vorbeigeht.
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  • Day12

    Niagara Falls

    October 1, 2017 in Canada

    Today my mom and dad's friends took us to Niagara Falls.

    We were sad to depart from Sean's Coach House so early, we all felt like it was such a premature end, but we had to in order to make full use of the day and so, Tito Paler and Tita Diosy had been up early to to pick us up. The ride was comfortable and the trip was quick as there were not many motorists on the road yet.

    We arrived at Clifton Hill, one of the major tourist promenades in Niagara Falls and parked close to the Dinosaur Adventure Golf. We started off our time there by riding the Skywheel Ferris Wheel. As we were being lifted up for the first time and our vantage point allowed us to see the falls for the very first time, my sister, dad and I released some oohs and ahhs. The power and strength of water flowing down the falls is an evocative sight. How can such a life giving, usually gentle primal force become a display of unrestrained energy?

    We then had some snack at Tim Horton's just across the Ferris Wheel, where we waited for Portia and her family. The kids were a bit aloof to us at first, but it did not take long for them to warm up.

    We then made our way close to the Falls and walked along the Niagara Parkway. It was a pleasant, sunny day, and it did not take long that we felt warm while strolling and we had to lose some layers. It was pretty special being able to see and hear the falls roaring from the distance. As we came nearer Horseshoe falls, there was a thick mist being blown by the wind towards us that it felt like it was raining. Along this parkway we saw a Zipline, multiple ferry operators that bring tourists close to the whitewater flow, and tourists upon tourists from all corners of the world.

    By midday, Portia's daughter, Mavis, clung to my sister and they were thick as thieves while we had lunch at Hard Rock Café. We also passed through Hershey's store, and later on Portia and my sister got some hot chocolate and chocolate chips. Meanwhile, whilst all these transpired, Tita Diosy and mom held each other and tried to reminisce as much as they could.

    When afternoon came, Mavis was not very happy when my sister had to say goodbye, while we also did the same to Portia and Christa with the inanimate Dinosaurs in the distance as our witnesses. And thus ended our visit to the iconic Niagara Falls.
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You might also know this place by the following names:

Niagara-on-the-Lake, نياجارا-أون-ذا-ليك, ניאגרה און דה לייק, ナイアガラオンザレイク, 나이아가라온더레이크, Ниагара-он-те-Лейк, Најагара на Језеру, Ніагара-он-да-Лейк, 滨湖尼亚加拉

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