Canada
Point Park

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25 travelers at this place
  • Day19

    Tidal Bore (Flutwelle) in Moncton

    August 19, 2019 in Canada ⋅ ⛅ 25 °C

    Was für ein beeindruckendes Schauspiel, das sich in Moncton zweimal am Tag abspielt:
    Beim Gezeitenwechsel "Flut" kommt das Wasser so schnell aus der Bay of Fundy reingeströmt, dass sich eine kleine Flutwelle bildet! Die reicht sogar zum Surfen 🙃Read more

  • Day13

    Von Petit Rocher nach Moncton

    September 7, 2019 in Canada ⋅ 🌧 11 °C

    Die zweite Nacht im Auto war viel, viel besser. Die zusätzliche Decke, welche wir für sagenhafte 4 Dollar im Dollarama gekauft haben, hat ihren Zweck erfüllt. Es war die ganze Nacht angenehm warm.
    Als wir dann morgens aufgestanden sind, mussten wir allerdings feststellen, dass die Dame vom Campingplatz recht hatte. Es war sehr stürmisch geworden. Wir hatten gestern Abend unseren Plan schon angepasst und werden wohl erst morgen nach Prince Edward Island fahren. Heute soll es auch den ganzen Tag regnen, daher macht das keinen Sinn. Und da wir eh nächste Woche noch einen Tag nicht verplant hatten, macht es auch nichts aus, wenn wir einen Tag später auf die Insel fahren.
    Also sind wir die Touristenstrasse Richtung Süden gefahren. Die Landschaft ist schon sehr schön, auch wenn es etwa bewölkt war. Die Orte sehen allerdings alle gleich aus und liegen immer an der Straße.
    Da wir viel Zeit hatten, haben wir auch ein bisschen Insel-Hopping gemacht und sind über drei Inseln gefahren. Mittags haben wir dann eine kurze Pause in einem kleinen Restaurant neben einem Leuchtturm gemacht. Mit Blick auf das Meer, wo normalerweise keine Wellen sind. Heute waren allerdings welche da.
    Der Weg weiter nach Moncton wäre bei schönem Wetter bestimmt sehr ansehnlich gewesen. Im Regen sah alles etwas betrübt aus. Und es hat richtig viel geregnet. Und es war windig. Autofahren war teilweise etwas schwierig durch die ganzen Spurrillen, die komplett unter Wasser standen. Aber wir haben es nach Moncton geschafft.
    Der Hurricane bzw. das was von ihm übrig geblieben ist, scheint wohl heute Nacht hier durchzuziehen. Morgen früh soll es dann noch etwas regnen, aber danach soll es besser werden. Schauen wir mal ob wir dann nach Prince Edward Island kommen.
    Für den Abend haben wir uns ein Motel genommen, das macht mehr Sinn als Campingplatz. Direkt gegenüber vom Motel ist eine Mall, wo wir hingegangen sind. Wir sind noch niemals auf so wenigen Metern so extrem nass geworden. Und das zweimal. Der absolute Wahnsinn. Zum Glück ist gegenüber vom Motel auch ein Restaurant. Der Weg dorthin ist kürzer und überdachter. Von daher sind wir auf dem Weg zum Essen nicht so krass nass geworden. Und als wir so gemütlich beim Abendessen saßen, die Kanadierin im Fernsehen gerade die US Open gewonnen hatte, da war auf einmal „zack“ der Strom weg. Nebenan in der Mall die Leuchtreklame war dunkel, die Ampeln waren aus, Im Motel kein Strom. Totalausfall. Der Mann vom Motel meinte, so etwas hätte es noch nie gegeben. Die Bedienung im Restaurant sagt, dass vor 10 Jahren das letzte mal ein Hurricane hierher gezogen wäre. Sieht wohl so aus, als ob wir mal wieder Glück gehabt hätten 🙈🙈🙈
    Und so haben wir den Rest des Abends im dunkeln verbracht...
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  • Day30

    Tidal Bore

    June 11, 2015 in Canada ⋅ ⛅ 19 °C

    Moncton liegt am Petitcodiac River etwa 50 km vor dessen Mündung in die Bay of Fundy. Dort gibt es den größten Tidenhub der Welt – bis zu 16 m kann der Unterschied zwischen Ebbe und Flut betragen.

    Etwa 100 Minuten vor dem höchsten Wasserstand erreicht eine Flutwelle die Stadt und lässt den Fluss seine Richtung ändern. Das nennt man hier Tidal Bore. Danach steigt der Pegelstand des Flusses noch um etwa 3-4 Meter!
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  • Day15

    Sprache und Ernährung

    July 11, 2019 in Canada ⋅ ⛅ 23 °C

    Ein paar allgemeine Gedanken zur Reise durch Kanada:
    Die Menschen hier sind eigentlich richtig zu beneiden, sie wachsen mit zwei Sprachen auf, lernen diese sozusagen fast parallel. Am Info-Schalter wird man nach dem "Hallo" (was übrigens auch die französischsprachigen Kanadier zur Begrüßung verwenden) gefragt, ob man lieber in Französisch oder in Englisch sprechen möchte. Mitten im Gespräch wird zwischen beiden Sprachen gewechselt, und alle verstehen sich. Kinder reden Englisch miteinander und singen plötzlich ein französisches Weihnachtslied. Herrlich unkompliziert.
    Allerdings ist es mir schon passiert, dass ich jemanden lieber auf Englisch angesprochen habe, weil ich Angst hatte, sein Französisch nicht zu verstehen. "Ici" ist in Québecanisch "icitte", "fenêtre" wird zu "feneitre", "petit" heißt "petsi". Und die Nasale sind versauerkrautet, lang und breit. Es ist eben eine Erfahrung.
    Auf den Verpackungen der Lebensmittel findet sich jedoch sauberes Französisch - neben dem Englischen natürlich, gleichberechtigt. Ebenso an Informationstafeln. Versteht man mal ein Wort nicht, guckt man bei der anderen Sprache nach, klappt wirklich.
    Lebensmittel - eher amerikanisch als französisch. Es wird zwar betont, was aus kanadischer Produktion stammt, aber das Überangebot an Süßem, Fettigem, Fertigem, in Packungen zu 10 Stück angebotenem ist schwer zu vermeiden. Wir lassen uns manchmal einfangen, ist ja Urlaub!
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    Dorit Albrecht

    Die two-bite Brownies muss man nicht in zwei Hapsen essen, es passen auch zwei Brownies mit einem Mal in den Mund!!!

    7/12/19Reply
     
  • Day14

    Ein Fluss voller Schokolade

    July 10, 2019 in Canada ⋅ ⛅ 19 °C

    Nein, wir fahren nicht 50 km weit zu einer riesigen Düne bei Bouctouche heute, sondern verbringen den Tag in Moncton.
    Die einzige französischsprachige Uni in NB ist hier, sie beherbergt u.a. ein Museum über die Geschichte der Akadier. Das waren aus den Atlantikküstenregionen Frankreichs (namentlich auch aus La Rochelle) zu Beginn des 17. Jahrhunderts ausgewanderte Landarbeiter, die hier in der Gegend Fuß fassten, später von den Engländern vertrieben, sogar deportiert wurden, Jahre später zurückkehren durften.
    Nach dem Besuch dieser Ausstellung haben wir ganz irdisch einen Waschsalon zum Wäschewaschen gesucht. Und gefunden. Nun bammelt das dunkle Zeug an der Garderobe, überm Lampenschirm, über der Duschstange ... und trocknet hoffentlich.
    Ach ja, der Schokoladenfluss. "Tidal Bore" heisst das Spektakel, das im Petitcodiac zu Füßen des Hotels in Abhängigkeit von der Flut stattfindet, die exakte Zeit findet man im Internet. Mit unserem Picknick für das Abendessen ausgestattet, konnten wir diese Flutwelle am Ufer erleben. Eine braune Brühe!
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    Gustav Glücklich

    Brühe trifft‘s

    7/11/19Reply
    Dorit Albrecht

    Brühe, ja. Hier angelt auch niemand. Die ganze Bay of Fundy ist so braun, das war einer der Gründe, warum wir die Paddeltour bei den Blumentöpfen abgewählt hatten.

    7/11/19Reply
     
  • Day35

    Tidal bore

    May 31, 2018 in Canada ⋅ ⛅ 18 °C

    The Tidal Bore in New Brunswick Canada, occurs along the Peticodiac River near Moncton & Riverview and is a naturally occurring phenomenon that is caused by the surging waters from the Bay of Fundy tides which are the highest tides in the world, that roar up the Peticodiac River twice daily during the changing tides. 

    The Tidal Bore occurs twice per day and creates a thick wave of water from the higher waters in the bay Bay of Fundy which run up the placid Peticodiac River and roll back upstream in one wave, which can vary in height from 3 cm (1 in.) to 60 cm (24 in.). 

    Just as spectacular is the rapid and dramatic change in the river itself. At low tide the muddy river bottom is often visible, but within an hour of the arrival of the Tidal Bore, the water level rises some 7.5 m (25 ft.), filling the river to its banks. 

    Near full moons (blue full moon tonight) the tides are exceptionally strong which create very robust tidal bores that are amazing to witness and now surfers are enjoying riding the wave as it pushes up the Peticodiac River.
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  • Day35

    To Moncton

    May 31, 2018 in Canada ⋅ ⛅ 17 °C

    Tidal bore described on another page,
    Irish town Nature Park we had a lovely nature walk 👣, Magnetic Hill had cute colourful village shopping on a pier over a pond and also a spot where your car runs uphill! (Optical illusion)
    After tea we went looking for street art
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  • Jun20

    Step up

    June 20, 2016 in Canada ⋅ 🌬 22 °C

    Rats, I ended up at 4 star hotel tonight. It's got amenities like a pool and gym so it's moderately pricey. I haggled the price down to $99 Canadian so that's around $75 us. Too tired to look around. Why am I here? My Verizon Internet thing stopped working. It worked over the border and not now. So I can't get maps or search for motels. Big bump in the plans. There were many signs on highway for hotels near airport. Tried getting off one exit before airport that claimed to have lodging, i didnt see any, drove around, on another highway, miles in opposite direction, came back, going to shower nowRead more

  • Day12

    Nouveau Brunswick

    July 8, 2019 in Canada ⋅ ⛅ 26 °C

    Wir sind in Moncton, von deutschen Siedlern aus Pennsylvania kommend gegründet. Man spricht mehr Englisch als Französisch, Mist.
    Die Fahrt war lang und abwechslungsreich grün, grau und blau, nur Autobahn (Transcanadienne 2) durch Wälder, Gestein und an Seen vorbei, immerhin bei erlaubten 110 km/h! Das bedrohlich wirkende Caribou auf den gelben Warnschildern ließ sich natürlich nicht blicken.
    Neu Braunschweig oder kurz NB ist bekannt für seine Kartoffeln, während der Fahrt sahen wir reichlich Äcker mit diesen Pflanzen. Im Supermarkt dann drei lange Auslagen voll verschiedenster Sorten, Größen, Farben. Fast ebenso umfangreich erscheint das Angebot an Kartoffelchips (s. meine namensverwandte Firma).
    Nun genießen wir den Blick aus dem Hotelzimmerfenster auf den Fluss in rot, der mit Ebbe und Flut eben mal mehr oder weniger da ist.
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  • Day34

    Hopewell Rocks

    May 8, 2018 in Canada ⋅ 🌬 19 °C

    Nachdem ich am Morgen den Fundy Nationalpark verlassen habe und eine Küstenstraße gen Norden nahm, kam ich an der wohl berühmtesten Sehenswürdigkeit der Provinz New Brunswick vorbei.
    Die Hopewell Rocks ist einer der Orte, an dem es die höchsten Gezeiten der Welt zu bestaunen gibt.
    Den höchsten je gemessenen Wert gab es in Burntcoat Head, auf der anderen Seite der Bay of Fundy in Nova Scotia. Dieser überragte die 15,5m noch um einen halben Meter auf sage und schreibe 16 Meter!
    Die Rocks haben mich sehr fasziniert, denn da wo ich an dem Tag entlang gelaufen bin, da ist 6h später bei Flut alles unter Wasser. Man sollte die Gezeitentafel sehr gut beachten sonst könnte man unter Umständen eine böse Überraschung erleben.
    An dem Tag bin ich noch weiter nach Shediac, der Hummerhauptstadt der Welt gefahren.
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Point Park