Chile
Cucao

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6 travelers at this place:

  • Day36

    Cucao - e bezaubernde Ort am Pazifik

    September 5, 2017 in Chile ⋅ 🌫 7 °C

    Nachere tägige Autofahrt in Süde vor Insle si mr in Cucao acho. Dzwösche hei mr mou na müesse ga tanke u si ganzi 45 Minute agstande... Da lehrt me ächt warte 😉
    In Cucao hei mer es ungloublichs schöns Hostel mit diräkten Blick uf de See gha. Mer hei nis pudelwohl gfühlt u hei sganze Hostel für üs elei gha 😀 Natürlich si mr ou da wedr mou ine Nationalpark bi Räge 💦 Aber da dra hei mer nis scho chli gwöhnt😊. Imposant esch aber vorauem de Strand am Pazifik gsi. Met Chüeh, Röss, Pelikane, Kondor u anderne Vögu hei mer nis de einsami Strand teilt. Wunderschön da!!!Read more

  • Day128

    Cucao (Chiloé)

    February 27, 2017 in Chile ⋅ ☀️ 22 °C

    Hallo Cucao, du kleines idyllisches Dörfchen. So klein hätte ich mir dich gar nicht vorgestellt 😃. Wie gut, dass ich bei meinem Zwischenstopp in Castro nochmal was zu essen geschnappt und genügend Bargeld dabeihabe, denn nach Supermarkt und Geldautomat sieht es hier nicht gerade aus.

    Und los geht die Suche nach einer Unterkunft. Fest entschlossen klappere ich sämtliche Restaurants und Häuser ab, an denen ich ein Schild mit Cabaña und Hospedaje sehe. Nachdem das erste doch nur ein Restaurant ist, das zweite und dritte mir zu teuer sind finde ich ein Restaurant, welches Zimmer vermietet, meinen Geldbeutel entspricht und sogar mit Frühstück ist. Jippiii 😊. Wie ich kurz später feststelle, hat die Unterkunft nur leider kein WLAN und irgendwie auch kein warmes Wasser, was für zwei Tage aber zu verkraften ist.

    Chiloé wird auch Isla verde (grüne Insel) genannt. Und ja, es ist hier tatsächlich sehr grün. Warum? Viel Regen, wie ich auch am eigenen Leib erleben kann. Die ganze Nacht bis mittags am nächsten Tag regnet es wie aus Eimern. So sitze ich zusammen mit dem Hausbesitzer in der Küche, er schlürft seinen Mate-Tee und schaut aus dem Fenster, ich esse das Frühstück, das er für mich gerichtet hat. Wir unterhalten uns ein bisschen über das Wetter und die Musik im Radio. Interessant wie sehr sich der Musikgeschmack älterer Menschen auch über Landesgrenzen hinweg ähnelt, wäre der Sender nicht auf Spanisch könnte man glatt meinen es läuft SWR4.

    Gegen Mittag hat es sich tatsächlich ausgeregnet und ich mache mich auf zum Parque Nacional, in dem die unterschiedliche Pflanzen- und Tierarten zu entdecken gibt, auf Wegen durch Regenwald und Strand- und Dünenlandschaft.

    Abends sitze ich noch ein bisschen mit zwei Chilenen zusammen, die in einem anderen Hostel arbeiten, probiere den chilenischen Wein, nutze das Internet und versuche mich auf Spanisch zu unterhalten, wobei sich die „Unterhaltung“ ab einem gewissen Zeitpunkt in eine Art „Chat“ in Google Translate entwickelt 😃.

    Herausforderungen: Bisher war es so, dass die meisten Leute besser Englisch sprechen als ich Spanisch. So langsam wendet sich das Blatt, nur leider nicht, weil sich mein Spanisch von heute auf morgen dermaßen verbessert hat, sondern weil hier niemand mehr Englisch spricht 😃. Das macht die Suche nach Unterkünften usw. noch ab abenteuerlicher und erfordert ein gewisses Talent in Pantomime 😉.
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  • Day28

    Chiloé - Quellon, Cucao, Castro

    October 31, 2018 in Chile ⋅ ☀️ 13 °C

    Nach einer fünfstündigen Fährfahrt nach Quellon kommen wir unbeschadet, im Regen, an. Ein kleiner Ceviche- Snack (die Insel Chiloé ist für seine unschlagbar guten Fischgerichte bekannt) und weiter geht die Fahrt Richtung Norden. Am Weg verabschieden wir uns von den Jungs, die nur zwei Tage hier Zeit haben- diese wollen sie ungeteilt den Essen widmen, während wir uns auf (vorhergesagten) Sonnenschein freuen, und im Nationalpark mal endlich wieder ein bisschen unsere Füße vertreten wollen!
    Gesagt getan, um einiges Gewicht im Auto leichter machen wir uns auf den Weg nach Cucao, der Ort am Chiloé- Nationalpark wo es zahlreiche Camp- und Ausflugsmöglichkeiten gibt. Wie üblich sind ca. 2/3 davon mal wieder geschlossen, allerdings ist es diesmal ganz praktisch- da wir keine Zahlungsmöglichkeit finden, verbringen wir eine Nacht gratis am Nationalpark-Campingplatz. Das beste an der Fahrt nach Cucao ist, dass, je näher wir kommen, der Himmel blauer und blauer wird und wir schließlich im strahlenden Sonnenschein empfangen werden. Nach so vielen Regentagen fühlen wir uns einfach nur überglücklich, endlich die Sonne zu sehen (auch wenn das Klima hier am Pazifik noch recht knusprig-windig ist). ☀️
    Wir genießen den Sonnenuntergang am Strand, ganz allein, mit Ukulele und ein bisschen singen und hauen uns nach einer wärmenden Suppe und Tee ins Zelt auf Ohr. Und siehe da: es regnet nicht mal in der Nacht!! Unsere zweite regenfreie Nacht im Zelt seit Beginn unserer Reise 😊

    Am nächsten Tag versuchen wir erfolglos, uns Kajaks auszuleihen... also wandern wir durch das Baumdickicht im Nationalpark, danach ein wenig am Pazifik-Strand entlang und genießen die Aussicht auf die beeindruckenden Wellen und die Hügel mit grasenden Kühen nebenan (Kühe am Strand? häh?), machen einen Umweg am Rückweg durch die Hügellandschaft mit haufenweise blökenden Schafen und treffen uns schließlich mit Alice, unserer englischen Freundin, die uns wieder für ein paar Tage begleiten wird.
    Zusammen fahren wir dann noch zur "Muelle de las Almas", der Kai der verstorbenen Seelen- von dort werden die Seelen mit einem Boot ans andere Ufer gebracht. (Chiloé ist neben Fischgerichten und Kirchen auch für seine abergläubischen Bräuche und Geschichten mit Hexen und Seelenverwünschern bekannt)
    Nach den obligatorischen Fotos und dem Rückweg merke ich (wie schon den ganzen Tag) dass mein Magen sich immer mehr zu winden beginnt (wahrscheinlich mein Fisch von gestern Mittag)... anstatt in Castro zu zelten entscheiden wir uns am Ende doch für ein Hostel beim supernetten, etwas chaotischen Fernando und ich verbringe den Rest des (Halloween-) Abends mit verstimmem Bauch im Bett während sich Alice und Franz zwei gigantische (vegetarische) Burger und ein paar Craft-Beers einverleiben. Die Burger, die man in den Bars hier bekommt, haben meist den Durchmesser eines ganzen Tellers- und ich meine die richtigen, nicht Dessertteller 😂
    Das beste an dem Hostel ist (neben weichem Bett, warmer Daunendecke und warmer Dusche) der ECHTE Kaffee, den Fernando mit seiner Mokka-Maschine gratis am Nachmittag und zum Frühstück bereitet. Hier in Chile ist Bohnenkaffee ungewöhnlich, man trinkt eigentlich nur Nescafe (bäh) - umso mehr muss man das hier nutzen!
    Anderntags unternehmen wir noch einen Spaziergang durch die Stadt, sehen uns die wirklich sehr schöne Kirche San Francisco an (besonders Jesuiten und Franziskaner haben hier viel Missionarsarbeit geleistet). Die Kirchen hier auf Chiloé zählen übrigens zum UNESCO-Weltkulturerbe.
    Ebenso machen wir einen Postkarten-Schnappschuss der Palafitos, Häuserfronten, die auf Pfählen direkt ins Meer münden und als Boot-Andockstelle dienen (leider ist bei uns grad Ebbe und kein Wasser da- also sinds nur Häuser auf Pfählen). Besonders schön sind die vielen bunten Farben!

    Nach einem Empanada-Mittagsmenü gehts weiter im Auto Richtung Ancud, die nördlichste Stadt der Insel- uns fehlen noch zwei essentielle Sachen: Curanto, der bekannte Fischeintopf, den man gegessen haben muss. Und, na klar: 🐧!!
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Cucao

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