Claudia Toth

Joined August 2016
  • Day4707

    Hochzeit Maria und Flo, Südsteiermark

    May 4 in Austria ⋅ 🌧 11 °C

    Wir waren 2 Nächte in der Südsteiermark um mit Maria und Flo Hochzeit zu feiern. Leider war das Wetter sehr schlecht und es war kalt. Fast den ganzen Tag lang. Brrrr. Aber die Hochzeit war sehr schön!

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  • Day10k

    Liberty Lara Türkei

    April 30 in Turkey ⋅ ☀️ 21 °C

    Unsere erste Flugreise als Familie in die Türkei hat super geklappt. Das Hotel war nicht zu riesig und alle sehr nett. Die Investition ins Familienzimmer hat sich ausgezahlt. Caroline hat am besten die Minidisko und das Sandspielen gefallen. Das Essen war auch sehr gut, nur musste immer einer von uns dem Kind nachlaufen. Sie hat außerdem jedem Gast und jedem Kellner gewunken. Wir haben auch den Vormittagsspaziergang für Shoppingaktivitäten genutzt. Das Wetter war mit 22°C genau richtig.Read more

  • Day12

    Ambre Resort und Spa

    November 7, 2017 in Mauritius ⋅ ⛅ 26 °C

    Auch heute haben wir wieder Glück und strahlenden Sonnenschein am Strand. Es geht uns super und wir genießen die letzten Tage. Um die Erholung perfekt zu machen hab ich noch eine 50minütige Mother-to-be-Massage im Spa gebucht (inklusive Meeresrauschen und Vogelgetzwitscher NICHT vom Band).
    Michi erkundet derweil wieder das Wasser...

    Heute will ich mich noch dem Essen hier im Club widmen. Es ist 4 Sternen durchaus angemessen. Zum Frühstück starten wir täglich mit einem Omelette 'everything no cheese' das wechselnd Schinken, Zwiebel, Paradeiser, Champignons und Chillies enthält. Meistens alles davon. Danach gibt's entweder Crepes oder Pancakes mit Schokosauce, Coconutpowder, Zimtzucker und wenn es gibt Mandeln - dazu eine der voll guten Minibananen und Miniananas. Obst gehört hier fix zu meinem Speiseplan - würde es nur zu Hause so mundgerecht vorbereitet sein und gut schmecken. Michi nimmt auch meistens noch die gebratenen Nudeln mit Gemüse und so frittiertes Zeug - ich bleib da lieber traditionell beim Buttersemmerl mit Schinken - ein Vorteil von einem Land, in dem Schweinefleisch gegessen wird.

    Da Michi für uns beide trinken muss gönnt er sich ein paar gut eingeschenkte Achterl, Bierchen oder Gin Tonics über den Tag und Abend verteilt. Für mich gibt's meistens Virgin Mochito - mehr oder weniger Sprite mit Minze und Limone.

    Das Essen wiederholt sich alle paar Tage (ganz genau) aber die Auswahl an Fisch und Fleisch ist so, dass jeder was finden sollte. Leider sind die Speisen komplett ungewürzt gekocht und müssen jeweils erst von uns gewürzt werden, um überhaupt zu schmecken. Wenigstens gibt es immer Oliven, Kapern und Zwiebel bei den Vorspeisen, die wir dafür verwenden. Auch gibt es am Abend einen Bereich mit Chutneys und Soßen, um den Gerichten Leben einzuhauchen. Am Salatbuffet finden wir immer was.
    Die Nachspeisen liegen uns auch sehr - nicht zu süß und große Auswahl (die Michi fast täglich auch durchkostet). Ich halte mich meistens an die Brandteigkrapferl in unterschiedlicher Form.
    Wir haben auch die 2 Spezialitätenrestaurants (am Abend gegen Vorreservierung) besucht, aber die waren nicht wirklich unser Ding, weil dort das Nachwürzen weitaus schwieriger war mit nur Salz und Pfeffer. Tagsüber haben wir aber öfter das italienische Restaurant genommen für eine breite Auswahl an Bruscetta Tapenaden und Nudeln und Pizza (die super gewesen wäre, hätten sie sie 1ne Minute länger im Ofen gelassen - so war sie ok und hat gut geschmeckt.
    Besser geht natürlich immer aber da hätten wir wohl ins 5. Sternderl investieren müssen. Das Personal ist auf jeden Fall top, freundlich und bemüht immer alles wegzuräumen und nachzuschenken - mit aber auch ohne Trinkgeld.
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  • Day11

    Faul am Strand

    November 6, 2017 in Mauritius ⋅ ⛅ 23 °C

    Heute gibt's wirklich nicht viel zu erzählen, wir sind den ganzen Tag am Strand gelegen - unterbrochen nur durch Mittagessen (Pizza) und Schnorchelausflüge direkt in der Bucht von Michi. Er hat sich voll über einen Seestern und einen größeren Fisch gefreut als hätte er einen Schatz gefunden - soooo lieb!
    Ich kann euch noch erzählen, dass Michi fast täglich um 7 aufsteht und ins Fitnesscenter geht - da mach ich noch nichtmal ein Augerl auf um die Zeit, obwohl wir relativ früh ins Bett gehen immer. Nachdem mir gestern der Virgin Colada nicht sehr gut bekommen ist haben wir heute sogar den nachmittäglichen Drink an der Strandbar gegen ein Nachmittagsmützerl im Zimmer getauscht. Trotz intensivem Einschmieren hatten wir schon genug Sonne erwischt für einen Tag. Heute ist wieder französischer Abend, da wird sich was finden am Buffet. Hunger hätten wir ja eigentlich keinen mehr. Morgen noch und Mittwoch Abend geht's schon ab nach Hause!
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  • Day10

    The North again

    November 5, 2017 in Mauritius ⋅ ⛅ 26 °C

    Für unseren letzten Trip haben wir nochmal den Norden ausgewählt und sind wieder Richtung Grand Baie gefahren. Die freien Strände von Troux aux Biches und Choisy Beach haben uns nach den wunderschönen Stränden der letzten Tage eher enttäuscht. In Grand Baie haben wir eine Tour in der Nessi, einem Semi-Uboot mit Schnorchelstopp an einem Riff gebucht. Ein Schnäppchen um 15.- Euro pro Person und nicht so schlecht, aber auch hier sind die großen Fische und bunten Korallen eher ausgeblieben. Dafür muss man wahrscheinlich tauchen. Der Blick auf Mauritius war aber trotz der Wolken gut und wir sind zufrieden wieder ins Hotel zurück gekehrt und haben den Schlüssel für den Nissan March an der Rezeption abgegeben. Jetzt folgen noch 3 Tage hier im Hotel bzw an der Bar ;)Read more

  • Day9

    Glasbodenboot und Schnorcheln

    November 4, 2017 in Mauritius ⋅ ⛅ 25 °C

    Nachdem heute fürs Hotel wieder ganztägig Regen angesagt war, und in der Früh die Sonne gescheint hat, wollten wir es mal andersrum machen. Zuerst am Strand bleiben und später wegfahren, wenn das Wetter schlecht wird. Gleich um 9 vor dem Frühstück haben wir uns für die Glasbodenbootfahrt um 11 zum Schnorcheln angemeldet. Das Wetter hat gehalten und es hat viel Spaß gemacht die Fische mit einer Banane zu füttern. Michi hat davon ein 15 minütiges Video gemacht, aber nicht richtig auf Aufnahme gedrückt - das billige Chinesen Klumpert is auch wirklich nicht leicht zu bedienen mit Taucherbrille und Schnorchel auf. Wenigstens war noch ein Futzerl Banane übrig, als ich es bemerkt habe und wir haben noch ein echtes Video machen können. Bzw können wir das ja noch wiederholen die nächsten Tage. Generell scheint hier eh nicht der beste Spot zu sein - das Riff schaut eher tot und grau aus als farbenfroh und lebendig. Viel mehr als 2-3 Arten von Fischen waren auch nicht da, aber diese lieben anscheinend Bananen!
    Morgen ist unser letzter Tag mit dem Auto, daher waren wir nochmal im Supermarkt für Mitbringsel. Vielleicht fahren wir morgen wieder nach Grand Baie um dort einen Schnorcheltrip zu buchen. Nach einem kurze Sprühregen zu Mittag scheint jetzt wieder die Sonne - wir spazieren über den Strand um halten nur für ein Gin Tonic (und ein Wasser).
    Die letzten beiden Bilder zeigen die Gegend außerhalb vom Hotel - Zuckerrohrernte und Steinhaufen, die uns immer anzeigen, das wir fast wieder im Hotel sind. Wir hatten zwar Pizza zu Mittag im italienischen Restaurant, aber gehen trotzdem zum Italo-Abend ins Hauptrestaurant.
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  • Day8

    West to South to East

    November 3, 2017 in Mauritius ⋅ ⛅ 26 °C

    Heute ist mal wieder Regen angesagt - was wir später in der Teefabrik auch noch stark zu spüren bekommen werden. Davor machen wir uns aber erneut auf in den sonnigen Westen um den Le Morne Brabant zu besichtigen - besteigen wäre nur mit Guide und Kletterpassagen möglich, also nix für uns. Kurz haben wir mit dem ersten Teil des Weges geliebäugelt, aber in Wirklichkeit schon gestern bei der Planung gewußt, dass es beim Fotostopp bleiben wird. Daher hatten wir Zeit für das Shoppingcenter Cascavelle, das uns schon gestern ins Auge gestochen ist. Dort haben wir im Supermarkt auch eine Kleinigkeit fürs Mittagessen eingekauft, das wir am Public Beach von Le Morne verputzt haben. Die öffentlichen Strände sind hier sowieso sauber, gepflegt und zu empfehlen. Gestärkt ging es über die malerische Küstenstraße via Bel Ombre in das Fischerdorf Souillac mit dem Ziel Gris Gris am südlichen Ortsende. Der Aussichtspunkt zeigt die wilde Küste und die Wellen. Am Weg zur Teefabrik Bois Chéri wars dann endgültig vorbei mit akzeptablen Wetter und es hat wieder geschüttet. Trotzdem haben wir das Auto für das Museum und die Teeverkostung verlassen. Am Weg wäre noch ein Park mit Krokodilen und Schildkröten zu sehen gewesen, aber den haben wir uns gespart.
    Bald haben wir 1000km mit unserem Nissan March zurück gelegt und gefühlt jede Straße in Mauritius befahren. Diese sind eng und davon geprägt, dass jeder jederzeit einfach stehen bleibt in der Fahrspur um einzukaufen oder weil er grade einen Hawara am Straßenrand gesehen hat - der Nachkommende muss in den Gegenverkehr ausweichen, was auch schon mal etwas dauen kann. Das aber zig Mal pro Tag. Michi ist aber ein wahnsinnig guter Fahrer und manövriert uns (manchmal von Flüchen begleitet) gekonnt durch jede Situation.
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  • Day7

    Im Westen nichts Neues

    November 2, 2017 in Mauritius ⋅ ⛅ 24 °C

    Heute ist halbwegs gutes Wetter angesagt bei uns, aber wir wollen nichts riskieren und fahren in den immer etwas sonnigeren Westen nach Flic en Flac. Dort haben wir den Casela Adventure Park besucht, aber leider waren Aktivitäten wie Quad fahren und Canyon Swing nicht empfohlen für mich, also haben wir nur die tierischen Attraktionen gemacht und Löwen, Cheetahs, Schildkröten und Giraffen angeschaut. Leider weit weniger attraktiv als in Südafrika. Um danach auf Nummer sicher zu gehen sind wir zum Public Beach in Flic en Flac gefahren und haben direkt in erster Reihe neben dem Auto gesessen - wie die Einheimischen das so machen. Danach sind wir zum Trou aux Cerfs, dem 650m hohen und 85m tiefen Vulkankrater gefahren, bei dem es beim letzten Besuch so geregnet hatte. Es war nicht wirklich gute Sicht, also konnten wir nicht bis Réunion schauen, aber in die grüne Lacke, die Mal ein Vulkan war. Vielleicht ist uns der Wettergott heute ja auch in Belle Mare gnädig und wir können nach einem Snack noch am Strand entspannen - nicht wie gestern zwischen einem Haufen total besoffener Engländer an der Strandbar.Read more

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