October - November 2017
  • Day12

    Ambre Resort und Spa

    November 7, 2017 in Mauritius ⋅ ⛅ 26 °C

    Auch heute haben wir wieder Glück und strahlenden Sonnenschein am Strand. Es geht uns super und wir genießen die letzten Tage. Um die Erholung perfekt zu machen hab ich noch eine 50minütige Mother-to-be-Massage im Spa gebucht (inklusive Meeresrauschen und Vogelgetzwitscher NICHT vom Band).
    Michi erkundet derweil wieder das Wasser...

    Heute will ich mich noch dem Essen hier im Club widmen. Es ist 4 Sternen durchaus angemessen. Zum Frühstück starten wir täglich mit einem Omelette 'everything no cheese' das wechselnd Schinken, Zwiebel, Paradeiser, Champignons und Chillies enthält. Meistens alles davon. Danach gibt's entweder Crepes oder Pancakes mit Schokosauce, Coconutpowder, Zimtzucker und wenn es gibt Mandeln - dazu eine der voll guten Minibananen und Miniananas. Obst gehört hier fix zu meinem Speiseplan - würde es nur zu Hause so mundgerecht vorbereitet sein und gut schmecken. Michi nimmt auch meistens noch die gebratenen Nudeln mit Gemüse und so frittiertes Zeug - ich bleib da lieber traditionell beim Buttersemmerl mit Schinken - ein Vorteil von einem Land, in dem Schweinefleisch gegessen wird.

    Da Michi für uns beide trinken muss gönnt er sich ein paar gut eingeschenkte Achterl, Bierchen oder Gin Tonics über den Tag und Abend verteilt. Für mich gibt's meistens Virgin Mochito - mehr oder weniger Sprite mit Minze und Limone.

    Das Essen wiederholt sich alle paar Tage (ganz genau) aber die Auswahl an Fisch und Fleisch ist so, dass jeder was finden sollte. Leider sind die Speisen komplett ungewürzt gekocht und müssen jeweils erst von uns gewürzt werden, um überhaupt zu schmecken. Wenigstens gibt es immer Oliven, Kapern und Zwiebel bei den Vorspeisen, die wir dafür verwenden. Auch gibt es am Abend einen Bereich mit Chutneys und Soßen, um den Gerichten Leben einzuhauchen. Am Salatbuffet finden wir immer was.
    Die Nachspeisen liegen uns auch sehr - nicht zu süß und große Auswahl (die Michi fast täglich auch durchkostet). Ich halte mich meistens an die Brandteigkrapferl in unterschiedlicher Form.
    Wir haben auch die 2 Spezialitätenrestaurants (am Abend gegen Vorreservierung) besucht, aber die waren nicht wirklich unser Ding, weil dort das Nachwürzen weitaus schwieriger war mit nur Salz und Pfeffer. Tagsüber haben wir aber öfter das italienische Restaurant genommen für eine breite Auswahl an Bruscetta Tapenaden und Nudeln und Pizza (die super gewesen wäre, hätten sie sie 1ne Minute länger im Ofen gelassen - so war sie ok und hat gut geschmeckt.
    Besser geht natürlich immer aber da hätten wir wohl ins 5. Sternderl investieren müssen. Das Personal ist auf jeden Fall top, freundlich und bemüht immer alles wegzuräumen und nachzuschenken - mit aber auch ohne Trinkgeld.
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  • Day11

    Faul am Strand

    November 6, 2017 in Mauritius ⋅ ⛅ 23 °C

    Heute gibt's wirklich nicht viel zu erzählen, wir sind den ganzen Tag am Strand gelegen - unterbrochen nur durch Mittagessen (Pizza) und Schnorchelausflüge direkt in der Bucht von Michi. Er hat sich voll über einen Seestern und einen größeren Fisch gefreut als hätte er einen Schatz gefunden - soooo lieb!
    Ich kann euch noch erzählen, dass Michi fast täglich um 7 aufsteht und ins Fitnesscenter geht - da mach ich noch nichtmal ein Augerl auf um die Zeit, obwohl wir relativ früh ins Bett gehen immer. Nachdem mir gestern der Virgin Colada nicht sehr gut bekommen ist haben wir heute sogar den nachmittäglichen Drink an der Strandbar gegen ein Nachmittagsmützerl im Zimmer getauscht. Trotz intensivem Einschmieren hatten wir schon genug Sonne erwischt für einen Tag. Heute ist wieder französischer Abend, da wird sich was finden am Buffet. Hunger hätten wir ja eigentlich keinen mehr. Morgen noch und Mittwoch Abend geht's schon ab nach Hause!
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  • Day10

    The North again

    November 5, 2017 in Mauritius ⋅ ⛅ 26 °C

    Für unseren letzten Trip haben wir nochmal den Norden ausgewählt und sind wieder Richtung Grand Baie gefahren. Die freien Strände von Troux aux Biches und Choisy Beach haben uns nach den wunderschönen Stränden der letzten Tage eher enttäuscht. In Grand Baie haben wir eine Tour in der Nessi, einem Semi-Uboot mit Schnorchelstopp an einem Riff gebucht. Ein Schnäppchen um 15.- Euro pro Person und nicht so schlecht, aber auch hier sind die großen Fische und bunten Korallen eher ausgeblieben. Dafür muss man wahrscheinlich tauchen. Der Blick auf Mauritius war aber trotz der Wolken gut und wir sind zufrieden wieder ins Hotel zurück gekehrt und haben den Schlüssel für den Nissan March an der Rezeption abgegeben. Jetzt folgen noch 3 Tage hier im Hotel bzw an der Bar ;)Read more

  • Day9

    Glasbodenboot und Schnorcheln

    November 4, 2017 in Mauritius ⋅ ⛅ 25 °C

    Nachdem heute fürs Hotel wieder ganztägig Regen angesagt war, und in der Früh die Sonne gescheint hat, wollten wir es mal andersrum machen. Zuerst am Strand bleiben und später wegfahren, wenn das Wetter schlecht wird. Gleich um 9 vor dem Frühstück haben wir uns für die Glasbodenbootfahrt um 11 zum Schnorcheln angemeldet. Das Wetter hat gehalten und es hat viel Spaß gemacht die Fische mit einer Banane zu füttern. Michi hat davon ein 15 minütiges Video gemacht, aber nicht richtig auf Aufnahme gedrückt - das billige Chinesen Klumpert is auch wirklich nicht leicht zu bedienen mit Taucherbrille und Schnorchel auf. Wenigstens war noch ein Futzerl Banane übrig, als ich es bemerkt habe und wir haben noch ein echtes Video machen können. Bzw können wir das ja noch wiederholen die nächsten Tage. Generell scheint hier eh nicht der beste Spot zu sein - das Riff schaut eher tot und grau aus als farbenfroh und lebendig. Viel mehr als 2-3 Arten von Fischen waren auch nicht da, aber diese lieben anscheinend Bananen!
    Morgen ist unser letzter Tag mit dem Auto, daher waren wir nochmal im Supermarkt für Mitbringsel. Vielleicht fahren wir morgen wieder nach Grand Baie um dort einen Schnorcheltrip zu buchen. Nach einem kurze Sprühregen zu Mittag scheint jetzt wieder die Sonne - wir spazieren über den Strand um halten nur für ein Gin Tonic (und ein Wasser).
    Die letzten beiden Bilder zeigen die Gegend außerhalb vom Hotel - Zuckerrohrernte und Steinhaufen, die uns immer anzeigen, das wir fast wieder im Hotel sind. Wir hatten zwar Pizza zu Mittag im italienischen Restaurant, aber gehen trotzdem zum Italo-Abend ins Hauptrestaurant.
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  • Day8

    West to South to East

    November 3, 2017 in Mauritius ⋅ ⛅ 26 °C

    Heute ist mal wieder Regen angesagt - was wir später in der Teefabrik auch noch stark zu spüren bekommen werden. Davor machen wir uns aber erneut auf in den sonnigen Westen um den Le Morne Brabant zu besichtigen - besteigen wäre nur mit Guide und Kletterpassagen möglich, also nix für uns. Kurz haben wir mit dem ersten Teil des Weges geliebäugelt, aber in Wirklichkeit schon gestern bei der Planung gewußt, dass es beim Fotostopp bleiben wird. Daher hatten wir Zeit für das Shoppingcenter Cascavelle, das uns schon gestern ins Auge gestochen ist. Dort haben wir im Supermarkt auch eine Kleinigkeit fürs Mittagessen eingekauft, das wir am Public Beach von Le Morne verputzt haben. Die öffentlichen Strände sind hier sowieso sauber, gepflegt und zu empfehlen. Gestärkt ging es über die malerische Küstenstraße via Bel Ombre in das Fischerdorf Souillac mit dem Ziel Gris Gris am südlichen Ortsende. Der Aussichtspunkt zeigt die wilde Küste und die Wellen. Am Weg zur Teefabrik Bois Chéri wars dann endgültig vorbei mit akzeptablen Wetter und es hat wieder geschüttet. Trotzdem haben wir das Auto für das Museum und die Teeverkostung verlassen. Am Weg wäre noch ein Park mit Krokodilen und Schildkröten zu sehen gewesen, aber den haben wir uns gespart.
    Bald haben wir 1000km mit unserem Nissan March zurück gelegt und gefühlt jede Straße in Mauritius befahren. Diese sind eng und davon geprägt, dass jeder jederzeit einfach stehen bleibt in der Fahrspur um einzukaufen oder weil er grade einen Hawara am Straßenrand gesehen hat - der Nachkommende muss in den Gegenverkehr ausweichen, was auch schon mal etwas dauen kann. Das aber zig Mal pro Tag. Michi ist aber ein wahnsinnig guter Fahrer und manövriert uns (manchmal von Flüchen begleitet) gekonnt durch jede Situation.
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  • Day7

    Im Westen nichts Neues

    November 2, 2017 in Mauritius ⋅ ⛅ 24 °C

    Heute ist halbwegs gutes Wetter angesagt bei uns, aber wir wollen nichts riskieren und fahren in den immer etwas sonnigeren Westen nach Flic en Flac. Dort haben wir den Casela Adventure Park besucht, aber leider waren Aktivitäten wie Quad fahren und Canyon Swing nicht empfohlen für mich, also haben wir nur die tierischen Attraktionen gemacht und Löwen, Cheetahs, Schildkröten und Giraffen angeschaut. Leider weit weniger attraktiv als in Südafrika. Um danach auf Nummer sicher zu gehen sind wir zum Public Beach in Flic en Flac gefahren und haben direkt in erster Reihe neben dem Auto gesessen - wie die Einheimischen das so machen. Danach sind wir zum Trou aux Cerfs, dem 650m hohen und 85m tiefen Vulkankrater gefahren, bei dem es beim letzten Besuch so geregnet hatte. Es war nicht wirklich gute Sicht, also konnten wir nicht bis Réunion schauen, aber in die grüne Lacke, die Mal ein Vulkan war. Vielleicht ist uns der Wettergott heute ja auch in Belle Mare gnädig und wir können nach einem Snack noch am Strand entspannen - nicht wie gestern zwischen einem Haufen total besoffener Engländer an der Strandbar.Read more

  • Day6

    Port Louis oder die Zeichen stehen auf S

    November 1, 2017 in Mauritius ⋅ ⛅ 25 °C

    Heute stehen alle Wetter Zeichen auf Sturm - das sagt nicht nur die App sondern auch im Hotel merkt man erste Vorbereitungen dafür. Wir machen trotzdem planmäßig unseren Trip in die Hauptstadt Port Louis. Wir parken an der Waterfront und besuchen den großen Markt, der hier täglich stattfindet um ein paar Mitbringsel zu kaufen. Für Michi springt auch ein paar Salomon Schuhe raus - irgendwie war er mit seiner gepackten Schuhwahl nicht so glücklich und wird das eine dreckige Paar vom botanischen Garten wohl gleich hier lassen.
    Irgendwie haben wir das Gefühl, dass auf Mauritius alles geschlossen ist, egal wo und wann wir hin kommen. Ob es später Beginn, Mittagspause oder Frühschluss ist (in der Rumfabrik arbeiten sie zB von 11 Uhr bis 15 Uhr) wissen wir nicht. Oder wir sind einfach zur falschen Zeit am falschen Ort. Sogar die meisten Essens-Standeln haben die Rollläden für uns geschlossen.
    Nach einem (definitiv überteuerten) Snack an der Waterfront sind wir etwas ratlos gewesen, was wir mit dem doch sonnigen und heißen Tag noch anfangen sollen. Wir haben eine 1stündige Wanderung auf den Priest's Peak ins Auge gefasst, aber der Marco Polo Reiseführer war mit seinen Angaben 'der Aufstieg beginnt irgendwo in der Nähe der Kreuzung der soundso Straße und der irgendwas Straße' so ungenau, dass wir nix gefunden haben. Also haben wir ein paar Fotos von den Bergen gemacht und beschlossen wieder ins Hotel zu fahren - heiß und schön wäre es ja. Am Weg zurück is es aber immer mehr grau in grau geworden und hat zu regnen begonnen, mal schauen was der Nachmittag so bringt. Den Servietten-falt-Kurs haben wir jedenfalls verpasst ;) Zur Not gibt's Zimmerstunde bis zum internationalen Abend im Restaurant. Meinem Lieblingsthema Essen widme ich mich nächste Woche, wenn wir das Auto zurück gegeben haben und es sonst weiter nix zu berichten gibt.
    Schönen Feiertag zu Hause!
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  • Day5

    Der Süden - Wetter sprunghaft

    October 31, 2017 in Mauritius ⋅ ⛅ 25 °C

    Heute war ein sehr ereignisreicher Tag, den wir wieder bei Sonnenschein gestartet haben (aber besser ausgerüstet als gestern und in dem Wissen dass quasi für jeden weiteren Tag auf der Insel Regen angesagt ist). Unsere längste Tour ging in den Süden der Insel, wo der erste Stop beim 90m hohen Zwillingswasserfall Cascade Chamarel war. In unmittelbarer Nähe ist die 7farbige Erde Terres des Sept Couleurs zu sehen - die bunten Bodenwellen erstrecken sich über etwa 1 ha. Die Rumverkostung mussten wir auf später verschieben, weil um 13 Uhr die Zip Slide Tour am südlichen Zipfel der Insel begonnen hatte und wir erst hin finden mussten - der Weg war nicht wirklich gut beschrieben und Google Maps nicht sehr aussagekräftig. Die Fahrt ging dann auch über Stock und Stein aber wir haben es rechtzeitig geschafft. Nach einer kurzen Fahrt auf der Ladefläche eines Pickups sind wir die erste von 6 Zip Slides hinunter gesaust, diesmal nicht mit dem Kopf zuerst sondern im sitzen bzw frei hängend. Noch besser hätte es uns nur gefallen, wenn uns nicht so viele Mosquitos gequält hätten - meine Beine schauen aus wie ein Schlachtfeld. Aber selber Schuld - auf dem Blog in dem ich davon gelesen hatte wurde darauf hingewiesen das Autan nicht zu vergessen - haben auch zu Hause extra noch ein Family-Friendly gekauft aber im Hotelzimmer nutzt es wenig... Das 3. Foto zeigt Michi am Weg über eine Hängebrücke - es hat ihn zerlegt und seine kurze Hose auch - bought in South Africa, destroyed in Mauritius. Am Rückweg hat es so geschüttet, dass Michi bis auf die Unterhose watschelnass war - ich hab diesmal ein Platzerl im Auto bekommen. Egal - Badehose an und ab in die Rumfabrik zur Verkostung (einer von uns halt). Kurz vor 18:30 sind wir im Hotel gelandet und gehen direkt wie wir sind zum Essen. Hungrig sind wir ziemlich aber wer weiß ob wir sonst noch den weiten Weg vom Zimmer ins Restaurant zum Fischermans Dinner schaffen. Es zieht schon wieder Wind und Regen auf... Mahlzeit!Read more

  • Day4

    Der Osten oder Regen im Paradies

    October 30, 2017 in Mauritius ⋅ ⛅ 24 °C

    Heute sind wir bei gutem Wetter optimistisch in den Tag gestartet und haben vor allem Badesachen und Schnorchelausrüstung für Blue Bay im Süden von Mahébourg gepackt. Am Strand von Palmar am ersten Foto war noch die Sonnen draußen, aber am Weg entlang der Küste ist schon ein Sturm aufgezogen. Landschaftlich gab es mehr zu sehen als gestern, wo alles von der Zuckerrohr-Monokultur geprägt war.
    Erste Station war der Markt von Mahébourg, wo hauptsächlich Einheimische um Gemüse und getrockneten Fisch gehandelt haben. Danach waren wir bei der Kathedrale Notre Dame des Agnes und haben eine Führung durch eine seit 1870 bestehende Keksbäckerei inklusive Verkostung gemacht. Leider waren die glutenfreien Dinger aus Manjokwurzel so staubtrocken, daß wir uns über den Eintrittspreis hinaus nicht überwinden konnten, welche zu kaufen. Weil es teilweise geschüttet hat wie aus Schaffeln ist der Besuch am Blue Bay kurz ausgefallen und auch für eine Runde um den Vulkan Trou aux Cerfs waren wir nicht ausgerüstet, also haben wir uns nur gestärkt in einer Bäckerei in Curepipe. Also haben wir das Schlechtwetterprogramm Shopping gestartet und sind in Flacq im Super Ü Markt eingekehrt. Nach einem winzigen Happen an der Hotelbar heißt es nur noch duschen und ab zum Chinesischen Abend ins Hauptrestaurant.
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  • Day3

    Der Norden von Mauritius

    October 29, 2017 in Mauritius ⋅ ⛅ 27 °C

    Heute klappt (fast) alles wie am Schnürchen. Schon eine halbe Stunde vor der vereinbarten Zeit ist unser Auto gekommen. Ihr seht am Foto Michi strahlen - aber leider is es nicht der schwarze, sondern der kleine weiße Nissan March im Hintergrund. Er ist aber mit USB Radio, Navi und Automatik ausgestattet und passt perfekt.
    Unsere erste Station hätte der Markt und Poste de Flaque sein sollen, den wir aber nicht gefunden haben. Dafür aber die 'Hauptsehenswürdigkeit' den Hindutempel Sagar Shir Mandir - zu sehen am Foto - unspektakulär und hässlich.
    Weiter ging es planmäßig nach Grand Baie, die Cote d'Azur von Mauritius. Haben den Hafen und die Shoppingmeile besichtigt und uns an Standeln mit frittierten Teigtaschen mit Fisch, Hendl und Gemüse und frisch gepresstem Obstsaft gestärkt.
    Letzter Programmpunkt für heute: der botanische Garten in Pamplemousses. Mit einem Führer haben wir botanische Schätze aus der ganzen Welt und Landschildkröten gesehen und an ein paar Blättern gerochen.
    Jetzt freuen wir uns auf ein kühles Getränk und eine Runde im Pool oder Meer, wenn wir in einer halben Stunde zurück im Hotel sind. Falls wir es finden - haben vergessen uns in der Früh einen Favouritenpunkt zu setzen und das Navi kennt die Adresse nicht. Aber wird schon klappen.
    GESCHAFFT ;)
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