Croatia
Antenal

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49 travelers at this place
  • Day10

    Der Trip ins Inland

    July 13 in Croatia ⋅ ⛅ 31 °C

    Heute ist das Wetter nicht so gut. Zum Schwimmen ist es zu kalt, Regen steht aber erst für abends in der Wetter App. Also beschließen wir, den Tag für eine kleine Rundfahrt durch das Inland in Istrien zu machen. Im Navi haben wir die Mautstraßen ausgeschaltet und wurden durch die schönste Natur und verwinkeltsten Gassen geschickt, die in Deutschland nicht mal als Feldweg durchgehen würden.Read more

  • Day9

    Geklaute Wäsche

    July 12 in Croatia ⋅ ☀️ 28 °C

    Was soll man sagen, dieser Urlaub ist einfach verrückt…

    Nach dem Aufstehen mussten wir feststellen, das man uns in der Nacht nach dem EM Finale wohl unsere Wäsche die zum Trocknen auf der Leine hing einfach gestohlen hatte. Feinsäuberlich wurden die Wäscheklammern abgemacht und Badeanzug, diverse Lieblingsshirts, Handtücher etc. mitgenommen. Wir sind die gesamte Promenade abgegangen, weil wir dachten jemand hätte sie ein paar Meter weiter ins Gebüsch geschmissen, aber nichts da!

    Auf den Hinweis unser netten Nachbarn hin haben wir das bei der Rezeption gemeldet, aber außer der Aussage „es war vielleicht ein Streich“, „aber ein schlechter“. Und das sie es der Security weitergeben, ist hier nicht viel zu erwarten.

    Wir mussten also wieder shoppen fahren. In Porec hat Tobi auch was gefunden, Jecca musste leider etwas länger suchen. Auch auf den Hinweis der Nachbarn hin, fuhren wir Abends noch nach Novigrad. Dort hatten wir Glück und fanden etwas schönes.

    Zwischenzeitlich waren wir auch nochmal in der Rezeption, weil wir ein paar Tage verlängern wollten. Auf den Hinweis beim Checkin das wir einfach 2 Tage vorher Bescheid sagen müssen, verließen wir uns darauf. Leider ist trotzdem inzwischen alles ausgebucht und eine Verlängerung wäre mit einem Stellplatzwechsel verbunden, welchen wir nicht möchten.

    Jetzt sind wir auf der Suche nach einem neuen Platz für die nächste Woche. Es bleibt spannend…

    Das Highlight des Tages war das Essen im italienischen Restaurant auf dem Platz. Es gab bei einem herrlichen Ausblick, geniale Pizza, leckere Cannelloni, sehr gute Spaghetti Bolognese und einen mega Burger.
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  • Day8

    Aquapark und EM Finale

    July 11 in Croatia ⋅ ☀️ 29 °C

    Heute haben wir endlich den platzeigenen Aquapark besucht. Mit vielen Pools und Rutschen hatten die Kids total Spaß und wir konnten uns etwas ausruhen. Das Wetter war wie seit Anfang an bombig mit Sonne und 30 Grad.

    Abends haben wir im Bistro um die Ecke das EM-Finale England gegen Italien geschaut, welches Italien (natürlich im Elfmeter Schießen) gewann. Gefühlt der ganze Platz jubelte 😁
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  • Day6

    Aufbau und Tag 1 in Kroatien

    July 9 in Croatia ⋅ ☀️ 26 °C

    Heute haben wir das Vorzelt aufgebaut und angespannt. Wir waren hier vor Ort einkaufen und haben Abends gemütlich gegrillt. Danach sind wir noch auf dem Eventplatz um uns das Konzert anzuschauen. Der Tag verlief zum Glück ohne größere Zwischenfälle 😂 morgen soll es mal nach Porec gehen.Read more

  • Day10

    Wir dachten, das wäre ein Unwetter…

    July 13 in Croatia ⋅ 🌧 24 °C

    Abends hatten wir noch ein unserer Meinung nach heftiges Gewitter mit krassem Regen. Da wussten wir noch nicht, was sich zu Hause anbahnt und was richtige Unwetter bedeuten.

    Was wir jetzt aber auch wissen: Das Luftzelt war eine gute Wahl. Hat allem standgehalten als wäre nichts gewesen. 🙏🏻

    Wir haben das schlechte Wetter außerdem genutzt, um zu planen wie die Reise weitergehen soll. Zur Wahl standen ein weiterer Campingplatz in Kroatien oder ein Bauernhof Campingplatz in der Nähe von München. Beide waren jedoch schon ausgebucht, und so kamen wir dann unerwartet auf Grado in Italien. Liegt ja auch auf dem Weg. Mehr oder weniger jedenfalls. 🤷🏼‍♀️😂 es kommt also noch ein drittes Land zur ersten Reise mit Karlchen hinzu.
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  • Day11

    Letzter Abend in Lanterna

    July 14 in Croatia ⋅ ☀️ 26 °C

    Heute haben wir den Tag entspannt angehen lassen. Wir waren nur ein bisschen im Pool und haben schon mal ein grob unsere 7 Sachen zusammen gepackt. Dann waren wir essen und haben danach das Vorzelt angefangen abzubauen. Morgen soll es ja weiter nach Grado auf den Campingplatz „Villagio Turistica Europa“ gehen… So können wir morgens entspannt den letzten Rest ins Auto räumen und los fahren.

    Zumindest war das der Plan, bis wir die ersten Anrufe bekamen, die schon eine Katastrophe andeuteten…
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  • Day52

    Zipfel-Feeling.

    June 19 in Croatia ⋅ ☀️ 28 °C

    Sehr lohnenswert. Wirklich schön. Manchmal fast paradiesisch.
    Die Station Premantura und Kamenjak ist seit gestern Geschichte. Weiterfahrt nach Novigrad. Cittanova in italienisch, wie fast jeder Ort hier seine italienische Bezeichnung mit sich trägt. Es gibt eine nennenswerte italienische Minderheit an den Küsten in Istrien, die Sprache ist offizielle Amtssprache. Wir sind also in Istrien geblieben, ich habe das Navi gebeten uns für die rund 80 Kilometer doch bitte nicht über die mautpflichtige Autobahn 9 zu führen. Also sind wir ein wenig übers Land getingelt, durch Pula (Pola), die größte Stadt Istriens, Rovinj (Rovigno) links liegen gelassen, am Limski-Kanal ein bisschen Berg- und Talfahrt, vorbei an Porec (Parenzo, das Schöne am Italienischen ist, dass ich nicht auf die Haken wir hier über dem "c" hinweisen muss).
    Das Ziel Premantura war wunderbar gewählt. Das Örtchen selbst durchaus nett, kleiner, eher winziger alter Ortskern mit einem entsprechend kleinen Plätzchen um den herum sich ein paar wiederum sehr kleine Gassen mit einigen Cafés und Konobas reihen. Sehr übersichtlich und entspannt, nett halt.
    Der Campingplatz groß mit viel Platz, alles unter großen alten Nadelbäumen gelegen. Nichts gekiest, ein schöner Naturplatz. Ein wenig hügelig hinauf, dort alles leer, auf der anderen Seite zum Meer hin entsprechend wieder den Hügel hinab. Da dann ganz gut belegt, aber genug Auswahl für uns um einen schönen Platz mit Blick aufs Meer zu beziehen. Müßig zu erwähnen und schon angedeutet, dass das Ambiente hier ein anderes und die Nachbarschaft sehr viel ansehnlicher ist, als von unserer vorherigen Station noch in Erinnerung. Mangels Strand und Urlaubsort keine Strandpromenade weit und breit, kein Pool, keine Strandbar, kein Grund also, sich tagelang vorm Wohnmobil hin und her zu wälzen. Zumal die Stühle vorm Camper ohnehin recht schwierig zu positionieren sind, es geht wie gesagt seicht aber spürbar hinab Richtung Wasser und so ein Naturplatz ist eben nicht perfekt bis gar nicht begradigt und geglättet. Herrlich! Auch wenn ich das erste Mal so gar nicht zufrieden war mit dem Abstellen, weil trotz Ausgleichskeilen unter den Rädern ein deutliches Gefälle im Wohnmobil vernehmbar war. Aber gut, es lag zumindest beim Schlafen der Kopf höher als die Füße, damit siegte die Unlust ewig einzuparken über mein übliches Anspruchsdenken.
    Premantura ist der letzte kleine Ort an diesem südlichsten Punkt Istriens. Direkt unterhalb schließt sich der Landzipfel Kamenjak an, ein Landschaftsschutzgebiet mit vielen kleinen Buchten und von teilweise traumhafter Schönheit. Unbebaut aber nicht unberührt, gegen Gebühr führen ein paar staubige unbefestigte Straßen und Wege zu den verschiedenen Buchten. Wunderschöne Vegetation, Bäume, Sträucher, sonstige Gewächse, manches blühend, sonst einfach grün. Das Ufer felsig, mitunter klettert man treppenartig über Schichten von Gesteinsplatten hinab zum Wasser, an manchen Stellen hat die Natur in den Buchten kleine flache Badestellen geschaffen. Die Ostseite des Zipfels an der auch der Campingplatz liegt ist windrichtungsbedingt geschützter und ruhiger, auch das Ufer weniger schroff, dort liegen eine handvoll Mini-Inseln im Wasser und bilden ein schönes Revier zum Paddeln (gerne Stand Up oder eben die altbekannte Variante) oder wie für uns die Möglichkeit, eine kleine Bootstour zu machen. Das geht auch mit 6 PS und Steuerung am Gasdrehgriff, wir haben die nächstgelegene Bucht angesteuert und einfach wie die Menschen auf den richtigen Booten den Anker geworfen und die Badeleiter ausgeklappt, um richtiges Boot-Feeling zu imitieren. Steigerungen sind zukünftig vorgesehen.
    Mehr Anspruch hatte das Radfahren über den Zipfel. Wir waren gemeinsam mit den Jungs unterwegs, ein Rad- und Wanderweg führt weitgehend abseits der staubigen Fahrpisten einmal durch Kamenjak, dafür mitunter über Wurzeln, Steine und Felsen, Mountainbike-
    Revier. Ganz an der Südspitze, am Kap Kamenjak, eine Wohlfühloase, im wahrsten Sinne des Wortes mitten in die Natur gebaut: Safari Bar. In die Vegetation des abfallenden Hügels zum Meer hat irgendein verträumter Engländer, so sagt es der Reiseführer, eine Bar gestaltet und sich dabei von welchen Beispielen auch immer inspirieren lassen. Tische zwischen dichten Bambusrohren hier und dort und dort hinten nochmal, alles unter einem einzigen Blätterdach. Dazwischen selbstgebautes Spielgerät für Kinder, ein kleines Karussell zum selbst Anschieben (meine schweißtreibende Aufgabe), Hamster-Laufrad, Rutsche, Schaukel, alles da. Am unteren Ende hört das Blätterdach urplötzlich an einem kleinen Abhang auf, dort fühlt man sich wie auf einer Terrasse mit Blick hinunter ans Wasser, an das man sich etwas ergibt auf die Felsen setzen kann und ein paar geübten (Respekt!) jungen Menschen beim Klippenspringen zuschauen kann. Alles irgendwie unerwartet, das wunderbar entspannte Gefühl das sich hier einstellt verortet man aus dem Bauch heraus irgendwo anders als in Kroatien. Schön, es hier zu erleben.
    Und da die Zipfel-Eindrücke nicht einfach wieder vergehen sollten, hab ich mir am Tag danach allein das Rad geschnappt und bin die Runde nochmal gefahren, Stopp mit hausgemachter Limo an der Safari-Bar inklusive.
    Was sonst noch war:
    Es war heiß, der Baum neben dem Wohnmobil hat dann am späten Nachmittag Schatten gespendet als die Sonne eh hinterm Camper war.
    An der Südseite des Camps schließt sich gleich eine Bucht an, hier haben wir unsere kleine Lieblingsbadestelle zum Abkühlen gefunden, die Jungs haben hier begeistert Einsiedlerkrebse in ihren Schneckenhäusern beobachtet.
    Ein gleichaltriger Kumpel zum gemeinsamen Rumräubern hat sich hier auch gefunden.
    Sonnenuntergänge bei denen man übers Meer in die untergehende Sonne schaut sind wunderschön, haben wir oft gehabt, siehe Bildanhänge. Diesmal die Variante mit Sonne die im Rücken über Land untergeht und ein anderes aber ganz wunderbares Licht auf das seichte Wasser wirft. Siehe aktuelle Fotos.
    Junge kroatische Frauen die mitten im Ort in ihrem Auto stoppen und unseren Jungs in ihren Kroatien-Shirts beim ersten EM-Spiel winken, nehme ich als Papa gern zur Kenntnis.
    Und zum ersten Mal die Erwähnung: Es geht langsam zu Ende. Novigrad / Cittanova ist unsere dreizehnte und letzte Kroatien-Station. Es folgt noch ein Stopp in Slowenien, danach wieder zurück nach Hause. Noch keine Wehmut.
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  • Day5

    Ankunft in Lanterna, Kroatien

    July 8 in Croatia ⋅ ☀️ 24 °C

    Nach den ersten Metern Fahrt in Österreich hat das Auto wieder eine Fehlermeldung der Anhängerbeleuchtung gemeldet und die Laune war wieder am Boden. Mit dem Einsatz von sanfter beherzter Gewalt funktionierte es bis auf den Parkplatz vom Campingplatz in Kroatien 😂

    Bei bewölktem Waschküchenwetter suchten wir unseren Platz. Dieser war so verwinkelt und verbaut, das wir unseren Wohnwagen Karl nur mit Hilfe der netten Nachbarcamper auf seinen Platz buchsiert bekamen. Alleine hätten wir da keine Chance gehabt.

    Ebenfalls haben wir feststellen müssen, das wir auf der Autobahn eine Abdeckung des Kühlschranks verloren haben. Diese hatten wir in Österreich angemacht, damit der Kühlschrank besser runter kühlt. Lenny hat diese dann wohl leider nicht mehr richtig dran gemacht 😁 Passiert, da gibt es Schlimmeres…

    Egal, wir stehen! Den Aufbau des Vorzelts verzichteten wir an dem Abend, und erkundeten den riesigen Platz. Der Hauptplatz mit großer Bühne war komplett voll mit Leuten und hier herrscht Stimmung als hätte es Corona nie gegeben 😊 Nach einem leckeren kroatischen Essen und einem kurzen Besuch in der Strandbar konnten wir Zufrieden ins Bett fallen…
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  • Day3

    Der erste Meerblick in Kroatien

    September 2, 2019 in Croatia ⋅ ⛅ 26 °C

    Endlich!
    Da ist es. Das Meer!
    Bei herrlichen 27 Grad bis in die späten Abendstunden, merkt man dann doch die südliche Lage des Landes.
    Wir haben lange nach einem schönen Plätzchen gesucht, der Kühlschrank hat gezickt und am Ende sind wir auf dem Parkplatz vom Campingplatz Bijela Uvala geblieben.

    Ich wünschte, ich könnte ein Foto von diesem spektakulären und atemberaubenden Gewitter zeigen, was wir heute Nacht hier erlebt haben. Unvergleichlich!
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