Cuba
Playa Monte Barreto

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Travelers at this place
    • Day3

      Havanna

      November 8, 2022 in Cuba ⋅ ⛅ 28 °C

      Nachdem wir gestern gegen Mitternacht todmüde ins Bett gefallen sind, ging es heute nach einem kurzen Frühstück (lange hat man es dort nicht ausgehalten mit der Lautstärke) um 09.00 Uhr mit dem Bus zuerst in eine Zigarrenfabrik, die gar nicht auf dem Programm stand 😎. Okay, den Weg hätten wir uns sparen können, da wir aufgrund der Coronalage nicht direkten Kontakt zu den Arbeitern aufnehmen durften, sondern diese nur durchs Fenster beobachten konnten. Die Leute dort müssen sich doch vorkommen wie im Zoo 🙄 Aber durch die Touristen verdienen sie auch ein wenig mehr als in den anderen Fabriken.
      Anschließend führen wir zum Rum -Museum. Im Vorraum befand sich eine alte Zuckerrohrpresse, mit der ein Mann immer ein wenig Zuckerrohr presste und diesen mit Saft und Rum mischte. Konnte man trinken....so gegen 10.00 Uhr 🥛😀. Die Führung war ziemlich interessant...zum Abschluss wurde noch der 7jährige Havanna -Rum verkostet (zwar in Plastikbechern, aber dennoch ganz lecker (der 2. am Vormittag 🫣). Abgehakt und weiter mit dem Bus in die Alte Stadt (Altstadt) von Havanna. Es war eine ordentliche Tour zu Fuß (15915 Schritte wären es heute insgesamt)....erst zum Capitol, am Staatsballett und Theater vorbei durch die Gassen der Altstadt. Mir ist bald der Hut hochgegangen, als unser Guide erzählt hatte, dass vor Kurzem die Kuppel des Capitols durch Russland neu vergoldet und das Ballett/Theater auch vollständig saniert wurde.....und gleich nebenan sind abrissgefährdete Häuser, in denen Leute wohnen ....grrrr.... Auch sind wir beim "Floridita" gewesen ...das Stammlokal von Ernest Hemingway. Leider war es noch geschlossen, so dass wir nicht reinschauen konnten 😟 Weiter durch die Altstadt kamen wir auch noch zur Lieblings-Bodega von Hemingway....leider hatten wir keine Zeit, dort mal reinzugucken.
      Zum Mittag sollten wir auf einem schönen Platz zu Mittag essen....allerdings hat der Besitzer vergessen, der Reiseleitung von Gebeco mitzuteilen, dass sie heute und morgen geschlossen haben 😵‍💫 unser Guide hat uns dann nach einigen Telefonaten mitgeteilt, dass wir unser Mittag im "Floridita" einnehmen können...da war die Freude groß 😍👍 Also wieder dorthin zurück, wo wir uns zwar bis 14.00 Uhr noch die Zeit vertreiben müssten, dann aber endlich eintreten durften. Soooo krass der Laden; im einzigen Vorraum stand ein einzelner Musiker, dann kam die "Kneipe" und der nächste Raum war schön eingedeckt als Restaurant. Zur Begrüßung gab es Ernest Lieblingscocktail....einen Daiquiri 🍸 (der 3. Rum vor dem Essen), dann eine Gemüsebrühe, zum Hauptgang Languste mit Reis und als Abschluss eine Kugel Eis. Jo....👍
      Der Ausflug setzte sich fort mit Besuch auf dem größten Friedhof von Havanna (keine Ahnung, warum man einen Friedhofsbesuch ins Programm nimmt 😟) und kurzer Stop auf dem Platz der Revolution.
      Zurück im Hotel kurze Pause und abends nochmal zum Meer (ca 600 m vom Hotel entfernt). Naja....zum Baden ist es dort nichts....ein Hotel nach dem anderen wird dort hochgezogen (man merkst, dass der Tourismus an 1. Stelle steht, gefolgt von Rum und Zigarren). Aber nette Strandlokale gab es, wir haben unsere Essen und einen Mojito bekommen und waren gegen 20 Uhr zurück....Zack ...Besuch der Hotelbar, da dort Live-Musik war.
      Dann ab in die Heia....die Nacht wird kurz, denn morgen haben wir ein strammes Programm 😘

      (Bilder folgen )
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      Traveler

      Macht das beste draus und genießt es 👍🍀

      11/9/22Reply
       
    • Day13

      Sylvester Abendessen

      December 31, 2019 in Cuba ⋅ 🌙 23 °C

      Nach drei Stunden haben wir bislang die Vorspeise bekommen ... in 30 Minuten ist Mitternacht und Happy New Year. Wir essen dann erst wieder in 2020.

      00:34 - das Essen kam dann tatsächlich um 23.59 Uhr .... 😂😂Read more

    • Day20

      Unterwegs in Havanna

      September 3, 2018 in Cuba ⋅ ⛅ 28 °C

      Den Morgen haben wir nach einer für mich eher schlaflosen Nacht gemütlich angelassen, sodass wir erst um 10.30h aus dem Haus gekommen sind... Gerade durch die Tür will ein Polizist alle unsere Ausweise sehen. Zusammen mit den Aufzeichnungen der Casa-Besitzer wird also rund um die Uhr registriert, wo wir gerade sind!
      Mit dem Touristenbus sind wir am beeindruckenden Memorial von José Marti auf einem ziemlich sozialistischen Platz ins Zentrum bis zum Parque Central gefahren und haben dort das Capitol angeschaut. In der Stadt, in der man wirklich schöne alte Häuser findet, werden gerade alle wichtigen Gebäude von außen restauriert und renoviert, da nächsten Jahr der 500. Stadtgeburtstag ist. Durch eine touristische Einkaufsstraße sind wir mit vielen Stops in Souvenirläden zum Meer gelaufen und waren danach in der Kathedrale, in der wir bunte Tücher über unsere zu kurzen Hosen ziehen mussten! Nach dem ersten kubanischen Eis sind wir vom Place Vieja zum Hafen gegangen, wo wir dem bisher einzigen Obsthändler in ganz Havana Frühlingszwiebeln, Bananen und eine Riesenavokado abgekauft haben. Dort haben wir auch einen Supermarkt gefunden und beschlossen, heute selbst in der Casa zu kochen, wobei wir uns aufgrund der Mangelwirtschaft lediglich zwischen kurzen oder langen Nudeln entscheiden mussten. Wieder am Haus haben wir dann Nudeln mit Tomatensause gekocht und haben uns jetzt noch auf die Suche nach einer Wlan-Location, von denen es hier erstaunlicherweise echt wenige gibt, gemacht, um unsere Plätze im Flugzeug zu reservieren!
      Heute hatten die Museen leider geschlossen, weil Montag arbeitsfreier Tag ist, an dem dann auch die Straßenlaternen nur teilweise funktionieren. Also stehen für morgen noch das Museo de la Revolucion und eventuell das Nationalmuseum auf unserer Liste.
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    • Day6

      In the Footsteps of the Rich and Famous

      March 7, 2020 in Cuba ⋅ ⛅ 22 °C

      I have stayed in some pretty incredible hotels over the years, but the Hotel Nacional de Cuba will certainly go down as one of the most memorable. This opulent hotel was opened in 1930 and soon become the place where the rich and famous of the world always stayed when they were in Cuba.

      The list of previous guests includes a huge cavalcade of famous names - Nat King Cole, Winston Churchill, Jimmy Carter, Frank Sinatra, Josephine Baker are just a few of the images I noticed while walking the halls. The Nacional Hotel was also the preferred place for notorious gangsters and Mafia heads as well. It is one of those buildings where every doorway could tell a story.

      Even though those grand days are now well past, the place is still imposing. It has recently undergone a refurbishment and the rooms are certainly comfortable and spacious. Even more importantly the wifi works in every room.

      The hotel seems to have an inordinate number of immaculately dressed staff. It almost feels like there is one staff member for each guest. The place is also liberally stocked with wandering musicians and singers. You cannot go far without hearing live music.

      Behind the hotel there are a series of constructions that give an insight into those notorious days in 1962 when the world nearly descended into nuclear war. It is interesting to hear the story told from the Cuban side as most westerners would only be familiar with the commonly accepted narrative of events.

      I began the day with breakfast, followed by a fascinating tour of the hotel. At noon I ventured out into the nearby streets in search of lunch, but ended up returning to the hotel empty stomached. At least the hotel is liberally catered for.

      Since I am still operating from a state of sleep deprivation, I then returned to my room for a siesta. When I opened my eyes it was after 5 pm ! The best sleep I have had for days.

      All members of our team have now arrived at the hotel, and in the evening we shared our first meal together in a cafe in the garden of the hotel. Overhead the full moon was shining brightly and we could hear the sounds of the large waves crashing onto the rocks nearby. The food itself was rather disappointing, but the ambiance was amazing.

      Tomorrow we begin our first day of cycling in Havana.
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    • Day8

      Cuban Showers, Lobsters and a Super Moon

      March 9, 2020 in Cuba ⋅ 🌙 23 °C

      I suppose I could have claimed that I had planned it that way, however that would have been a bit of a lie. The truth is that it was just one of those glorious coincidences that often seem to happen during travel.

      We had been told that we were being taken to a lovely rooftop restaurant in old Havana. That was all we knew. At 7 pm out bus collected us from the hotel and took us back to the now familiar centre of the city. A short walk took us to the selected restaurant, followed by a challenging climb up several flights of stairs on a very narrow and very steep staircase.

      We emerged on the very top of the building where a long table had been prepared for us. Soon we were happily chatting away when I noticed the clouds part to reveal a glorious full moon. There was something magical about seeing a huge full moon over the rooftops of such a famous city. It was only later that I learned that the moon really WAS special - it was one of those "super moons" that only occur at certain times when the moon is closer than usual to the earth.

      The meal itself was also rather special. I chose the "number 7", which was a full seafood spectacular. complete with prawns and a huge lobster tail. It was the best meal I had eaten since arriving in Cuba. I had heard a lot about Cuban lobsters, but this was my first chance to actually taste it for myself.

      This I awoke to some good news and some bad news. The good news was that the howling wind that had almost blown us off the island yesterday had slightly abated. The bad news was that it had been replaced by a succession of light passing showers. It always seems that every extended ride is accompanied by at least one wet day, and it looked like toady was going to be that day.

      While I don't mind getting slightly damp, the thought of being saturated right down to my shoes did not have much appeal. Before we actually began the ride we were transported to an elevated location near a giant statue of Jesus. The thing that makes this statue someone special is that it was created by a woman.

      We unpacked the bikes and donned our wet weather gear. The first stop was a nearby display of old military items from the cold war days. It also included the remains of the US spy plane famously shot down during the missile crisis. We also created something of another international incident when several of our team (including me) accidentally climbed onto the sacred military monument and were chastised by the angry guard.

      The next hour or so alternated between showers and sunshine. When the sun did appear, the humidity shot up and we were soon sweating away inside our jackets. The rain did eventually disappear completely and we were able to dispense with the coats.

      One of the biggest hazards of cycling in Cuba is not the risk of being run over by a car, as the drivers are generally very courteous and give us a wide berth. The real danger is that of being asphyxiated by a lungful of noxious black smoke from the ancient vehicles. I suspect that some of them have not had an oil change in decades and the fumes really are nauseating.

      After riding for a considerable distance along a busy highway, we were relieved when we finally turned off onto a much quieter road. This gave us our first real experience with rural Cuba. Several old horse drawn carts passed by. Numerous "holas" were exchanged in greeting. Our riders were in high spirits and thoroughly enjoying being out of the traffic.

      Our destination for the morning was an organic farm, that was well known for the innovative ways that they raised a wide variety of crops, fruits and livestock. It really was fascinating and the lunch they served was wonderful. The highlight was a whole pig that they had prepared for us, complete with crackling ! I could not help but return for seconds.

      Later in the afternoon we were taken back into Havana for a Salsa Class. This was conducted on a rooftop terrace, complete with loud music and a collection of Cuban dancer partners. For a shy introvert like myself, this was about as much fun as a visit to the all night dentist. I was happy to sit and guard the bags while the rest of the group hopped and gyrated around.

      This evening some of the group went to a show in the old town, while the rest did their own thing. Tomorrow morning we will be checking out of this fine old hotel and moving on to the next leg of our adventure.
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    • Day3

      Eine von Hemingway's Kneipen

      January 24 in Cuba ⋅ ☀️ 29 °C

      Natürlich viele Touristen, aber gute Drinks und witzige Mucke

      Iris Sallmann

      An diese Bar erinnere ich mich.

      Axel Petersen

      Da landet wohl jeder Tourist.....die spezielle Hemmingway Tour machen wir nicht mit

      Traveler

      In der Kneipe war ich auch.

       
    • Day10

      Cementerio Cristobal Colon

      February 10, 2020 in Cuba ⋅ ☀️ 23 °C

      Dieser Friedhof von Havanna ist der drittgrößte auf der Welt.

      Traveler

      Ziemlich beeindruckendes Gelände..ist da auch Fidel Castros Grab? Guten Morgen an alle Frühaufsteher 🕖⛱️!

      2/11/20Reply
      Traveler

      Nein das Grab von Fidel Castro ist in Santiago de Cuba

      2/11/20Reply
      Traveler

      hmm da kann man sich verlaufen

      2/11/20Reply
      Traveler

      Ja stimmt 😅

      2/11/20Reply
       
    • Day9

      Casa de la Musica

      February 9, 2020 in Cuba ⋅ ⛅ 24 °C

      Casa de la Musica wird einmal die Woche von der Sprachenschule aus organisiert

      Traveler

      und gefällt Euch die Kubanische Musik💃💃 sehr schöne Bilder

      2/9/20Reply
      Traveler

      Ja ist nicht schlecht 😊

      2/9/20Reply
       

    You might also know this place by the following names:

    Playa Monte Barreto

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