Cuba
La Habana

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142 travelers at this place:

  • Day185

    Falls sich einige - inklusive mir - fragen, wieso sich unsere Reise schon wie eine kleine Ewigkeit anfühlt, gibt es eine einfache Erklärung. Wir sind schon mehr als sechs Monate unterwegs. Sechs Monate! Ein halbes Jahr. Ohne Cervelat. Krass. Unser Flieger von Cancun nach Havanna geht schon um sieben Uhr in der Früh. Das Taxi steht also schon um Fünf vor der Tür. Sue hat den Flug gebucht und sich daher auch um das Web-CheckIn gekümmert. Das Resultat? Sie sitzt am Fenster und für mich hat sie sich einen Mittelsitz ausgedacht. Sehr witzig. Oder auch nicht. Meiner unmissverständlichen und als klaren Imperativ formulierten Aufforderung, den Fensterplatz beim Boarding umgehend an mich abzutreten, kommt sie nicht nach. So eine verdammte Frechheit! Das wird sie noch bereuen. Irgendwann.

    Willkommen in Kuba! Dem immer weniger kommunistisch organisierten Land der Zigarren, des Salsas und des Rums. Ich wollte hier unbedingt hin. Wegen den Zigarren. Und dem Rum. Sue mag Salsa. Soll sie doch. Man liest und hört vieles über Zigarren in Kuba. Wie sie gemacht werden und wie nicht. Welches die Echten sind und welche nicht. Wo man sie kaufen soll und wo nicht. Halt eben was man tun und was man lassen soll. Im Grunde sollte man(n) natürlich nur in offiziellen Läden kaufen, da man ansonsten sowieso nur Abfall-Stumpen oder eingerollte Bananenblätter zu rauchen bekommt. Blablabla, ich glaub den Scheiss nicht. Ich werde doch sicher ein Bananenblatt von Tabak unterscheiden können! Ziemlich sicher. Ich will es also selber herausfinden und bleibe - wie bei vielen Dingen - offen für alles. Keine Erwerbs-Opportunität werde ich auslassen, mich von keinem offensichtlichen Fake einschüchtern lassen und erst am Schluss ein Fazit ziehen. Schlimmer als in Belize kann es ja nicht werden. Hoffentlich.

    Während das Timing unserer Nati-Helden wie auch schon erwähnt nicht immer ideal war, beweisen einige FCS-Helden grossartiges Timing. Wir sind keine hundert Meter auf Havannas Strassen unterwegs und schon läuft einem mit Moser, Stutz und Dubler ein Stück sportliche Heimat über den Weg. Das muss gefeiert werden! Natürlich mit Mojitos, dem Nationalgetränk der Kubaner. Noch vor dem Cuba Libre. Cervelat wär mir persönlich ja noch lieber gewesen, aber da können die drei Jungs leider auch nicht helfen. Schade. Ich tröste mich mit Zigarren. Vielen Zigarren. Und Rum. Und dann geht es auch schon weiter. Nach Vinales und somit einen Schritt näher zu den besten Zigarren der Welt. Ich bin nervös.
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  • Day193

    Zurück in Havanna, bleiben uns weitere zwei Tage, ehe es zurück nach Mexico geht. Haben wir an unserem ersten Tag in Kuba den zarten Versuch, eines der inoffiziellen Taxis zur Fabrica de Arte Cubano (FAC) zu ergattern, noch nach vierzig Minuten genervt und desillusioniert abgebrochen, sitzen wir dank einem etwas forscheren Vorgehen nach rund fünf Minuten in einem furchtbar klapprigen und umso authentischeren Oldtimer-Taxi. Es stinkt, aber wir findens toll. Kostet ja auch nur einen Drittel im Vergleich zu einem offiziellen, modernen und total uncoolen Taxi. Die Heimreise um ein Uhr morgens verläuft hingegen weniger souverän. Kaum auf der Strasse, empfangen einen die offiziellen Taxi-Fahrer - ruhig und anständig. Quasi die Löwen dieser Steppe. Der aufgerufene Preis in etwa gleich stolz, zwanzig Stutz. Wir lehnen dankend ab und laufen weiter, um wenige Schritte später den Geparden über den Weg zu laufen. Etwas hektischer als Löwen und die selbsternannten „Haus-Fahrer“ der FAC. Der Preis von zehn Stutz scheint nicht verhandelbar, schliesslich haben Geparde auch einen gewissen Stolz. Die Fahrt findet in einem privaten Auto und somit wohl am Staat vorbei statt. Was den halben Preis durchaus nachvollziehbar macht. Wir lehnen erneut dankend ab - schliesslich haben wir es für fünf Stutz her geschafft - und gehen erneut ein paar Schritte zum Ende des Blocks. Und was kommt am Ende der Safari-Rangordnung? Knapp vor den Geiern? Genau, die verdammten Hyänen.

    Diese traurigen Biester mit ihren kurzen Hinterbeinen und hässlichen Fratzen. Und davon hat es hier viele. Im ersten Moment gefällt mir der Auflauf. Grosses Angebot heisst gute Preise. Die Verhandlungen bleiben für einen Moment bei acht Stutz stecken, ehe sich die hungrigen und daher teils aggressiven Hyänen anfangen zu unterbieten. Schnell geht es sieben, sechs, fünf und für einen Moment sogar runter bis vier. Die Situation wird unübersichtlich und immer mehr Hyänen mit ihren sabbernden und stinkenden Fressen wollen sich ein Stück vom von Löwen und Geparden übrig gelassenen Aas sichern. Diese Meute markiert definitiv die unterste Stufe der hiesigen Transport-Industrie. Das sind gar keine Fahrer mit eigenem Fahrzeug, sondern viel mehr ununterbrochen quaselnde Schlepper, die Fahrgäste für eine kleine Kommission bei etwas weiter entfernt parkierten Collectivos abliefern. Vielleicht wartet man dann noch eine kleine Ewigkeit, bis die Karre voll ist. Steht man dann bei einem der Gefährte, sollen es anstelle von fünf doch wieder acht Stutz sein. Verdammtes Gesindel. Kaum habe ich das System im Ansatz verstanden, gerät die Situation auch schon ausser Kontrolle. Als ich geschätzte fünfzehn Hände an und auf mir spüre - wahrscheinlich waren es nur zwei, aber ich bin bei solchen Dingen etwas empfindlich - und Sue, die ich für einen Moment aus den Augen verloren habe, ein lautes „Hey!“ von sich gibt, breche ich die Übung ab. Hände weg ihr jämmerlichen Hunde! Mit einem einzigen Roundhouse-Kick wie Van Damme in seinen besten Zeiten, strecke ich vier der dreckigen Hyänen nieder. Zumindest im Geiste. In Realität laufe ich einfach davon und verteile ein paar „heb doch d’Schnurre!“. Zurück zu den Geparden. Die hatten wenigstens Anstand. Zehn Stutz sind ja auch nicht schlecht. Ist ja schon nach Eins. Und Sue? Sue hat auch überlebt. Wie immer nur ganz knapp. Verdammte Hyänen!

    Mein Fazit zu Kuba fällt trotzdem durch und durch positiv aus. Das Land in dem die einfache Taxi-Fahrt zum Flughafen mit fünfundzwanzig Stutz mehr kostet, als die achtzehn Stutz Rente, die unsere Casa Mama im Monat bekommt. Ich war von Beginn weg überrascht, wie viele der alten amerikanischen Karossen noch immer das Strassenbild prägen. Nostalgiker kommen auch in diesen Tagen noch auf ihre Kosten. Viele der ausladenden Strassenkreuzer aus den Vierzigern und Fünfzigern sind aufwändig restauriert und dienen für überteuerte Stadtrundfahrten, die meisten sind aber einfach nur alt. Ausserhalb Havannas dient aber erstaunlich oft das Pferd, mit oder ohne Wagen, als Fortbewegungsmittel. So steht auch an überfluteten und schlammigen Wanderwegen ein Kavalier, der einen für ein kleines Entgelt auf die andere Seite bringt. Vervollständigt wird das Bild von unzähligen Ladas und anderen unaussprechlichen Fabrikaten aus sowjetischer Produktion, gemischt mit ein paar moderneren Gefährten und mehr Elektro-Scootern, als in jedem anderen Land, das wir bisher besucht haben. Keine Ahnung woher die alle kommen. Wohl von unseren kommunistischen Freunden aus China. Eine skurrile Mischung. Das gilt auch für das restliche Erscheinungsbild Kubas. Eine farbige und oft widersprüchliche Optik aus mondäner, kolonialer Prunk-Ästethik, einer grossen Prise sowjetischer Kälte und einem ordentlichen Schuss kommunistischem Zerfall. Dafür machen sie gute Zigarren die Kubaner.

    Das gilt irgendwie auch für Pizzas. Zumindest wenn man den Preis von vierzig Rappen und Volltrunkenheit beim Verzehr mitberücksichtigt. Daran könnten wir uns gewöhnen. An den vorübergehend exorbitant gestiegenen Zigarrenkonsum eher nicht. Ich wollte das mit den Zigarren ja selber herausfinden. Gekauft habe ich auf und vor Farmen, in Küchen, in offiziellen sowie weniger offiziellen Läden und auf der Strasse. Mit echten Labels, mit offensichtlich falschen Labels und gerne auch ganz ohne Labels. Geraucht habe ich nicht selten drei am Tag und ich komme zum Schluss, es stimmt. Obwohl die beste Zigarre, die ich hier geraucht habe, kein Label darauf hatte und sieben anstatt dreissig oder mehr Stutz gekostet hat, sollte man in offiziellen Läden kaufen. War ja klar. Denn es gab auch diverse grenzwertige Exemplare, die ihren Preis nicht wert waren. Kann man rauchen, will man(n) aber nicht. Nicht gut für die Stimmung. Und kosten auch. Bananenblätter oder mit Verschnitt gedrehte Zigarren wurden mir allerdings nie angedreht. Immerhin. Schlussendlich habe ich meinen Humidor - und auch sonst jede freie Ecke im Rücksack - mit Originalware aus Casas de Tabacos gefüllt. Nicht die billigste Variante, dafür mit Genuss-Garantie. Wieder was gelernt.

    Und was hat das jetzt mit dem Schniedel von Fidel zu tun? Hm, nichts. Ich fands trotzdem lustig. Wobei, welches Bier importieren die Kubaner am Liebsten? Natürlich, Heineken. Roter Stern auf grünem Grund! Das hatte der Fidel ja auch auf seinem ... äh, nein, auf seiner Kappe! Oder auf beidem.
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  • Day50

    Havana

    September 22 in Cuba

    Havana esch am Afang gar ned so eifach gsii. Ich hät eigentlich welle es paar gmüetlichi umeligg-täg mache aber da ich im Hostel kei wifi ha und au scho wasser/ässe poste sini ziit brucht esch das chli weniger gmüetlich gsii als ahgnoh. Au mit de Kultur hani am Afang rächt müeh gha. Mis Hostel esch ih ehnere eher arme gägend wos au viel sträunendi chatze & hönd hed. Drum han ich mich die erste zwoi Täg grad gar ned mit dere Stadt chönne ahfrönde.

    Am zwoite Tag han ich am Obig uf de Dachterasse die rästliche Hostelbsuecher känne glehrt. De Meiste eschs ähnlich gange wie mer und mer händ entschlosse am Sunntig (also höt) zäme wiiter uf Vinales z goh. D Dachterasse vom Hostel esch ehn mega gmüetliche Ort und mer sind no lang dete ghocked händ Bier drunke und über alles mögliche gredt.

    Am dritte Tag bin ich denn nomol chli dur Havana gloffe und ha müsse zuegäh dass es mer doch scho chli besser gfallt als am erste Tag. Ich ha denn au es Bötli zu de Stadtmuure und de Christusstatue gnoh. Am Obig bin ich mit de Lüüt vom Hostel go ässe und nacher sind mer zäme ih Usgang.

    Mer send 5 Lüüt wo höt uf Vinales wiiter gönd und mer wänd probiere eis vo dene alte Taxis zu ehmene zahlbare Priis z ergattere (am beste natürlich eis ohni Dach). Das wär secher es Erläbnis & einiges besser als de Bus.
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  • Day14

    Vinales to Havana

    September 2 in Cuba

    Heute hieß es noch einmal ausschlafen und in Ruhe frühstücken gehen. Unsere Casa Besitzerin hat gesagt wir müssen uns nicht stressen mit auschecken also machten wir uns dann auf 13 Uhr fertig und verabschiedeten uns. Die paar hundert Meter zum Viazul waren schnell überbrückt, dann hieß es aber noch auf den Bus warten, bzw das wir hinein dürfen. Nach einer halben Stunde war es dann so weit. Eine weitere halbe Stunde später ging es dann endlich los. Es dauerte Mal wieder länger als angepeilt und so kamen wir um 17:40 Uhr endlich in Havana an! Nun hieß es eine Casa suchen, wir wollten nicht mehr groß ins Zentrum da wir sowieso nur noch Abendessen werden und alles für morgen hinrichten und fertig. Daher schauten wir in der direkten Umgebung. Die ersten beiden waren leider schon voll und die Auswahl war auch nicht all zu große. Als wir dann eine gefunden haben, diese aber 30 CUC wollte war das Laura einfach zu viel, mir um ehrlich zu sein auch. Doch unter 25 wollte sie nicht gehen und so redeten wir kurz und grübelten was wir machen sollten. In die Stadt fahren hatten wir auch keine Lust mehr also haben wir jetzt einfach gesagt "drauf geschissen" müssen wir schon wenigstens nicht mehr groß rummachen damit. Dann gingen wir noch Abendessen, leider gab es nicht viel Auswahl Außenraum deshalb ein letztes Mal Pizza, Pasta war Mal wieder nicht in Hause was ich gerne gehabt hätte und Sandwiches hatten wir erst zum Frühstück. Danach ging es zurück in die Unterkunft denn es stand noch der Friseur Termin an. Nach bangen Minuten die nicht vorüber gehen wollten war es dann vollbracht und die Haare waren endlich wieder kurz. Haben uns den Haarschnitt natürlich gewollt auf den letzten Tag aufgehoben, aber ich hab auch schon vorher gewettet gehabt das wir dort die beschissenste Dusche bzw Wasserdruck haben werden und so war es dann auch Mal wieder. Naja nach Stunden unter der Dusche waren dann auch die letzten Härchen entfernt. Dann hieß es ein letztes Mal in Kuba packen und eine letzte Runde Karten spielen bevor es ins Bett ging.Read more

  • Day2

    Erster Tag in Havana

    August 21 in Cuba

    Nach einer wirklich erholsamen Nacht und ausreichend Schlaf machten wir uns morgens auf den Weg etwas zu frühstücken zu kaufen und natürlich endlich unseren Wasser Haushalt aufzufüllen. Beides ließ sich relativ easy finden und so saßen wir schnell wieder in Zimmer und aßen unsere belegten Wurst Brötchen. Diese waren locker belegt mit Wurst für zwei weitere! Pro Kopf!! Aber sie haben geschmeckt. Dann versuchten wir uns im havanischen Bus system um an die Viazul Station zu kommen. Das ist die Bus Company die hier auf Kuba die Langstrecken Fahrten macht. Nach ein wenig abenteuerlicher Busfahrt und ein bisschen laufen waren wir dann auch dort und reihten uns in die schlange ein. Bzw hier in Kuba steht dann nicht immer wie für uns gewohnt eine schlange Menschen sondern diese sitzen total verteilt und man muss sich erkundigen wer der letzte in der "Reihe" ist, dies macht man in dem man nach Ultimo fragt. Nach einer Weile waren wir dann dran doch leider teilte uns die Dame mit das der Bus ausgebucht sei und zwar die kommenden drei Tage. Doch ihr Kollege von nebenan sagte ihr anscheinend das morgens um 7ben noch etwas frei wäre. Uns blieb leider nichts anderes übrig als früh morgens aufzustehen also buchten wir ihn. Laura freute sich schon denn das hieß wir müssen nicht wieder Abenteuer Bus fahren sondern nehmen ein Taxi. Kostet natürlich mehr aber morgens gegen halb 6 wollte ich auch nicht mit Busen kämpfen müssen! Danach liefen wir zur nächste Haltestelle die uns in die Stadt bringen würde, das dauerte jedoch eine ganze Weile bis unser Bus kam. Beim Bezahlen wollten sie wieder nicht unser geld, also fuhren wir erneut umsonst. In Kuba gibt es, für die die es nicht wissen, zwei Währungen. Einmal den CUC welches die Ausländer Währung ist und einmal den CUP was den kubanern ihre Währung ist. Kubaner dürfen außerdem teilweise kein CUC annehmen, fragt mich aber bitte nicht wie das alles funktioniert und wieso, ich verstehe es selber nicht so ganz und es ist auch mega kompliziert und dämlich in meinen Augen. 1 CUC hat den Wert von 1 US$ , 1 CUC wiederum hat den Wert von 25 CUP. An manchen Ständen haben wir zb. CUP Preise gehabt und sie nahmen Gott sei Dank CUC an und gaben uns sogar CUP zurück. Also sehr schwierig und verwirrend hier. Wir schlenderten nachdem wir unseren Weg in die Stadt machten dein ein wenig umher. Machten einen kurzen Besuch im La Floridita, welches eine bekannte Bar ist und unsere Oma schon vor Jahrzehnten zum schlürfen eines Cocktails vorbei schaute. Deshalb durfte das natürlich nicht fehlen, jedoch war es so überfüllt das man schier Platzangst bekommen musste, selbst wenn man keine hat. Wir machten also ein paar Bilder und saugten den wirklich coolen Flair auf ehe wir uns wieder an die frische Luft begaben.
    Dann liefen wir noch ein wenig umher, suchten eine Bank auf um Geld zu wechseln, was so lange dauerte wie noch niergendwo auf meiner ganzen Reise. Bei der ersten bank standen wir 45 Minuten und die Hälfte der Leute in der "Schlange" vor uns war noch nicht einmal dran gewesen so das wir weiter liefen zu einer anderen. Dort dauerte es dann insgesamt 40 Minuten bis wir aber mit gewechseltem Geld aus der Bank liefen. Dann hieß es auf den Heimweg machen. Wir hofften auf eine Bus, da in der Straße mehrere Bushaltestellen eingezeichnet waren, doch leider starb diese Hoffnung recht schnell und so liefen wir den letzten Kilometer zur Unterkunft. Vorher sprang ich aber noch in den Shop um nochmal Wasser zu kaufen und Frühstück für den nächsten Morgen zu besorgen. Nach einer kalten Dusche und kürzer Erholung auf dem Bett machten wir uns auf den Weg zum Malecon, was eine Straße/Promenade sein soll an der man schön den Sonnenuntergang begutachten kann. Dies erwies sich als dezenter Reinfall und so entschieden wir uns bei einem italienischen Restaurant zum Abendessen einzukehren. Nachdem die Hälfte der Karte nicht vorhanden war, natürlich das was ich bestellen wollte, fanden wir aber doch noch etwas zu essen und die Pizzen waren auch wirklich lecker. Nun mit gefülltem Magen machten wir uns auf den Weg zurück. Versuchten alles abzuklären wegen dem frühen Check Out, was zur wirklichen Tortur wurde denn mein Gegenüber verstand Null Komma Null English und mein Spanish war einfach nicht ausreichend für das ganze. Wir trennten uns dann nach etlichen Minuten Hand und Fuß Unterhaltung in der Hoffnung das alles klar sei. Dann packten wir unsere Rucksäcke und versuchten die Augen zu zu bekommen denn um 5:20 Uhr sollte die Nacht schon wieder vorbei sein.
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  • Day33

    First day in Havanna and we went for the beach, which is a bus ride away out of the city.

    Side fact: The tourist bus (same as in Europe) is 5 CUC (equals 5$) for both ways. The local bus is 5 CUP (equals 0.20$) for one way.

    So in general: There are two currencies in Cuba. The “Cuban Peso (CUP)” and the “Cuban Convertible Peso (CUC)”.

    25 CUP = 1 CUC*

    *the CUC is coupled to the US$ to b almost 1:1.

    Cubans and tourists can pay with both currencies. However, prices exist in both currencies and tourist usually bay th CUC price, wich is a lot more, of course.
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  • Day35

    5.4 Museo de la Revolutión

    September 27 in Cuba

    In the museum of the revolution it’s all about USA bashing and what the US government did. Although much of it is true and agreed on by historians, many explanations and descriptions are formulated in a way that it refers to the US involvement as ... let’s say negative.

  • Day32

    5.1 Cuba 58

    September 24 in Cuba

    In Havana (or Habana in Cuban Spanish) I stayed in the Cuba 58 hostel. Awesome location, very good breakfast and super easy to meet people.

    I met a bunch of people there and I very much like to visit them in their country.

  • Day51

    Après 1h30 à attendre les baggages dans la moiteur ambiante (petite frayeur du coup...) nous voilà à la Havane !
    En résumé :
    -Retour dans le temps : architecture d'époque, vieilles voitures,...
    -Des mojitos qui déchirent !
    -De la musique à tous les coins de rue
    -Un poil d'histoire ... ici la "Revolucion" est partout!

  • Day0

    Anreise nach Havanna

    July 3, 2017 in Cuba

    Um 7 Uhr morgens am 3. Juli war es endlich soweit.. es ging los nach Kuba! Nach dem Frühstück hat Papa mich zum Flughafen gebracht und um 12 Uhr bin ich dann endlich abgehoben, aber erstmal Richtung Frankfurt. Auf dem Flug waren nur Geschäftsleute, die sowas wohl jede Woche machen. In Frankfurt hatte ich dann eine Stunde Zeit umzusteigen in den Condor-Flieger mit Ziel "La Habana".. dieser Flieger war schon deutlich locker, ein paar Kubaner, ein paar Familien, ein paar Reisegruppen und einige Alleinreisende. Auf dem 10-stündigen Flug gab es zwei Mahlzeiten und gute Boardunterhaltung, sodass einem eigentlich nie langweilig wurde, außerdem habe ich mich viel und lange mit meinem Sitznachbarn unterhalten, mit dem ich mich vielleicht sogar wieder treffe auf Kuba.
    Bei der Landung in Kuba hat es leider geregnet, was aber normal ist für diese Jahreszeit, aber die Temperatur war dafür relativ angenehm bei schwülen 25 Grad. Die Kubanische Gelassenheit bekam man auch gleich zu spüren, da es nur einen Bus gab um die 300 Passagiere aus dem Flugzeug zu holen.. kann man sich schon mal dran gewöhnen. Außerdem habe ich noch nie so gut gelaunte Leute erlebt bei der Sicherheitskontrolle.. dort haben nur Frauen gearbeitet und die haben mal richtig gut Stimmung gemacht 😄nachdem ich dann etwas verwirrt aus dem Flughafen gelaufen bin, welcher mega klein ist, hat mich dann ein Taxifahrer eingefangen und mit mir Geld gewechselt und mich zum Hostel gefahren. Der Fahrer hieß "Juan Carlos" und war auch sehr nett und gut drauf.. es war zwar schon dunkel bei der Fahrt aber man konnte trotzdem die Stadt noch erkennen und viele schöne Oldtimer sehen.. Wie im Film! Im Hostel bin ich dann gegen 21 Uhr angekommen, habe gleich einen Smoothie bekommen und bin direkt ins Bett gegangen.. die Leute hier scheinen auch sehr nett zu sein 😊
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You might also know this place by the following names:

La Habana, Provincia de La Habana, Havanna

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