Cuba
La Habana

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152 travelers at this place:

  • Day66

    Von Mexiko nach Kuba

    Yesterday in Cuba

    Ich bin gerade eben in Kuba angekommen und hab mir gleich mal eine Internetkarte besorgt :)
    In Kuba gibt es nur an gewissen Orten wifi und man muss Karten (um 2 CUC = 2 USD) kaufen, die für 1 h Internet gültig sind. Dafür ist das Internet hier richtig gut!!
    An diesen speziellen Orten sieht man immer Massen an Menschen mit Handys.
    In Kuba gibt es 2 Währungen:
    CUC (pesos convertibles), welcher nur für die Touristen ist und
    CUP (kubanischer pesos), der nur für die Einheimischen ist.
    1 CUC entspricht dabei einem US Dollar.
    1 CUC sind 24 CUP

    Noch hab ich nicht viel von Havanna gesehen, aber man fühlt sich wirklich etwas in der Zeit zurückversetzt mit all den alten Autos.
    Havanna selbst hat extrem schöne Gebäude. Es erinnert mich etwas an Italien.

    Jedenfalls muss ich dringend weiterhin mein spanisch verbessern, denn mit englisch siehts hier wirklich schlecht aus.

    Übrigens gibt es für Touristen vom Flughafen aus eigentlich nur die Möglichkeit ein Taxi zu nehmen. Öffis sind in Kuba ganz unberechenbar und für Touristen vom Flughafen aus unbenutzbar.
    Für eine Taxifahrt nach Havanna zahlt man ca. 25 CUC.
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  • Day67

    Kuba

    4 hours ago in Cuba

    Ohne spanisch ist es richtig schwierig in Kuba, aber ich bin fleißig am Lernen.
    Auch Restaurants zu finden ist keine leichte Aufgabe. Insbesondere vegetarisch findet man nirgends.
    Bis jetzt konnte ich mich nur von Pommes und Bananen ernähren :D
    Den Kubanern gehts aber nicht viel besser. Wieviel Lebensmittel sie pro Monat und pro Person haben dürfen, ist streng geregelt.
    In meinem Hostel gibts übrigens viele Schachbücher und ein Schachbrett, was mich als Schachspielerin sehr freut :)
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  • Day161

    Mas Habana

    November 19 in Cuba

    Heute starten wir den Tag mit einer Free Walking Tour von Vic, unserem Gastgeber. Wir laufen wieder kreuz und quer durch die Stadt, haben auch schon alles gesehen, was er uns zeigt, bekommen nun jedoch den kulturellen und historischen Hintergrund dazu erzählt.

    Vic empfiehlt uns eine staatliche Brauerei inkl. Restaurant, wo wir nach der Tour gleich Essen gehen wollen, da wir mittlerweile schon halb verhungert sind. Nach 5 Minuten bereuen wir die Entscheidung leider schon. Das Essen ist unglaublich teuer und kalt und das Bier schmeckt so absolut gar nicht. Da bleiben wir doch lieber bei Rum, das können die Kubaner wirklich 😀. Wobei das Bier in Dosen und Flaschen auch besser ist.

    Zum Ausklang des Tages gehen wir wieder in unsere Lieblingskneipe Mas Habana. Heute essen wir auch etwas und sind sehr angetan. In Kuba kann man sich wirklich günstig verwöhnen lassen. Eine willkommene Abwechslung nach mehreren Wochen voller Reis, Mehl und Zwiebeln.

    Und:
    Heute wurde ich (Sophie) gleich zwei mal für mein gutes Spanisch gelobt. Wer verarscht hier eigentlich wen? 🤔
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  • Day50

    Havana

    September 22 in Cuba

    Havana esch am Afang gar ned so eifach gsii. Ich hät eigentlich welle es paar gmüetlichi umeligg-täg mache aber da ich im Hostel kei wifi ha und au scho wasser/ässe poste sini ziit brucht esch das chli weniger gmüetlich gsii als ahgnoh. Au mit de Kultur hani am Afang rächt müeh gha. Mis Hostel esch ih ehnere eher arme gägend wos au viel sträunendi chatze & hönd hed. Drum han ich mich die erste zwoi Täg grad gar ned mit dere Stadt chönne ahfrönde.

    Am zwoite Tag han ich am Obig uf de Dachterasse die rästliche Hostelbsuecher känne glehrt. De Meiste eschs ähnlich gange wie mer und mer händ entschlosse am Sunntig (also höt) zäme wiiter uf Vinales z goh. D Dachterasse vom Hostel esch ehn mega gmüetliche Ort und mer sind no lang dete ghocked händ Bier drunke und über alles mögliche gredt.

    Am dritte Tag bin ich denn nomol chli dur Havana gloffe und ha müsse zuegäh dass es mer doch scho chli besser gfallt als am erste Tag. Ich ha denn au es Bötli zu de Stadtmuure und de Christusstatue gnoh. Am Obig bin ich mit de Lüüt vom Hostel go ässe und nacher sind mer zäme ih Usgang.

    Mer send 5 Lüüt wo höt uf Vinales wiiter gönd und mer wänd probiere eis vo dene alte Taxis zu ehmene zahlbare Priis z ergattere (am beste natürlich eis ohni Dach). Das wär secher es Erläbnis & einiges besser als de Bus.
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  • Day159

    Mit etwas Verspätung aufgrund von Turbulenzen (im Gegensatz zu Profi-relaxen, dass auch Turbolenzen genannt wird) erreichen wir Habana. Von den Turbulenzen haben wir zwar nichts mitgekriegt aber uns wurde vorher schon berichtet, dass die bahamischen Einwohner Angst vor dem Fliegen (und vor Wasser, sehr suspekt) haben und die bahamischen Piloten sehr vorsichtig sind, alles fünf mal checken und lieber einen großen Umweg fliegen um nicht in Turbulenzen zu kommen. Zumindest heute wurde das bestätigt.

    Die Einreise nach Kuba dauert recht lange, unser Grenzbeamter war wirklich gründlich (oder langsam 😉) aber ohne Probleme kriegen wir den Stempel in den Pass. Wir treten durch die Tür und bekommen einen kleinen Schock. Noch eine Handgepäckkontrolle mit X-Ray. Bei der Einreise, das haben wir noch nie erlebt. Leicht nervös, da wir die Drohne absichtlich ins Handgepäck genommen haben, reihen wir uns zur Kontrolle ein.

    Mein (Sophies) Rucksack geht ohne Probleme durch. Bei Gerald gucken sie zweimal und wollen ihn dann einmal bitte checken. Na toll, das war's.
    Wir werden nach Elektronik in dem Rucksack gefragt, z.B. ein Laptop. Also packen wir den Laptop aus. Wir werden gefragt ob wir noch andere Elektronik haben, also packen wir das Tablet aus. Der Berufsschnüffler spricht sich mit seiner Kollegin ab, welche am X-Ray sitzt (leider auf Spanisch). Haben wir noch mehr Elektronik dabei? Wir sollen doch bitte die Seitentasche öffnen. Wir packen Massen an Kabeln, Netzgeräte und eine Power Bank aus. Er war zum Glück recht neu und jung, konnte schlecht Englisch, wir leider so gar kein Wort Spanisch 😉 und er geht wieder zu seiner Kollegin um sich abzusprechen. Sie hat das Bild unseres Rucksacks wahrscheinlich nicht mehr auf dem X-Ray, da schon einige andere Passagiere durchkamen.

    Mit viel Glück wird unser Gepäck abgesegnet und wir können gehen. Ein Hoch auf die Einstellung der zwei Kontrolleure, dass sie den Rucksack nicht noch einmal durchgeschoben oder komplett geleert haben. Schnell machen wir uns auf um unser Aufgabegepäck zu holen und wollen raus aus dem Flughafen. Aber vorher müssen wir noch durch den Zoll. Das erste Mal sehen wir, dass die Schlange bei "to declare" um einiges länger ist als die bei "Nothing to declare". Trotzdem müssen wir uns anstellen, da wir noch einen Zettel mit Zollangaben abgeben müssen (es wurde nicht explizit nach einer Drohne gefragt 💪🏼). Wieder werden aus der Warteschlange Leute stichprobenweise rausgepickt und wir werden wieder etwas nervös. Aber anscheinen sehen wir sehr vertrauenswürdig aus 😉 und betreten nach 5 Minuten die Freiheit. Geschafft.

    Die Ausreise könnte noch spannend werden, wenn sie die Drohne dann entdecken. Wir wussten von nichts 🤷🏼‍♀️, immerhin hat man uns ja mit ihr auch ins Land gelassen😉. Benutzen werden wir sie hier jedoch lieber nicht 😀.

    Auf geht es zu unserer Unterkunft. Denken wir. Erste Hürde, Geld abheben. Wir haben uns natürlich ausreichend informiert und mit einer Non-US Kreditkarte soll Geld abheben ohne Probleme funktionieren. Da man US Doller angeblich nicht tauschen kann (laut offizieller Website von Kuba) entscheiden wir uns, ohne Bargeld einzureisen und (wie immer) die Kreditkarte zur Geldbeschaffung zu nutzen. Leider ist der Geldautomat nicht auf unserer Seite. Alle unsere Kreditkarten werden abgelehnt (unabhängig vom Betrag). Na toll, was nun. Als der Kunde hinter uns auch kein Glück hatte, werden wir wieder etwas positiver gestimmt. Vielleicht will der Geldautomat einfach gar keine Karte annehmen. Als wir beim Exchange-Büro dann den Wechselkurs für US-Dollar sehen, kommen wir uns allerdings schon etwas verarscht vor.

    Der Taxifahrer bringt uns zu einem anderen Geldautomaten und auch hier wird die Karte abgelehnt. Ohne Geld auf Kuba, das könnte spannend werden 😎. Wieder ist das Glück auf unserer Seite und beim zweiten Versuch gibt uns der Automat etwas Geld. Hoffentlich finden wir noch einen anderen, mit dem Betrag den wir bisher haben, kommen wir nicht einmal auf Kuba weit. Aber egal, erstmal weg vom Flughafen.

    Alleine was wir auf der Fahrt zu unserer Unterkunft gesehen haben, war schon sehr beeindruckend. Jetzt verstehen wir die Aussage, dass man sich auf Kuba in der Zeit zurückversetzt fühlt. An unserer Unterkunft angekommen, sind wir richtig happy. Sie liegt mitten in der Innenstadt an der Hauptfußgängerzone. Könnte Nachts zwar etwas lauter werden, aber dafür müssen wir mal nicht 2 km laufen, um in die Stadt zu kommen 😊.
    In unserem Zimmer empfängt uns Vic, unser Vermieter, wir bekommen ein Begrüßungsbier (Jackpot 🎉) und unterhalten uns mit seinem Kumpel Pepe teils auf Englisch und ich versuche mein Glück auch ab und zu mal auf Spanisch. Ich muss wohl noch etwas üben 😎. Vic und Pepe sind Tourguides in Havanna, darauf werden wir wohl nochmal zurückkommen.

    Das Zimmer ist sehr spartanisch und einfach gehalten, man hört jedes Wort der Nachbarn und auch sonst ist die Geräuschkulisse eher etwas lauter, uns gefällt es jedoch super. Wir sind immernoch überwältigt von der Lage und irgendwie passt es zum Flair der Stadt. Die Bewertungen für Hotels lasen sich alle genauso oder noch viel schlimmer. Wir stellen Vic noch ein paar Fragen, unter anderem wo man hier in der Stadt Wifi hat. Wir habe uns vorher nicht wirklich informiert 🤷🏼‍♀️.

    Im Park soll es Empfang geben, vorher müssen wir uns allerdings noch Internet kaufen. Etwas verwirrt, da wir ja kein mobiles Internet kaufen wollen, sondern nur mal ab und zu im Cafe WLAN nutzen wollen, teilen Pepe und Vic uns mit, dass es auf Kuba kein privates Internet gibt. Gar nicht gar nicht. Irgendwie erinnern wir uns, so etwas schon mal gelesen zu haben. Aber Pepe ist sehr zuversichtlich, dass sie evtl. in 2 Monaten mobiles Internet (WAP?) bekommen könnten, Vic eher nicht so. Wir fühlen uns etwas schlecht, dass wir uns so schlecht über das Land informiert haben, aber immerhin wissen wir einige Sachen, die wir nicht ansprechen dürfen und, dass man sich in der Öffentlichkeit nicht die Nase putzen darf 😊. Vic sagt uns, wo wir uns Internetstunden kaufen können (eine Stunde für 1 CUC=$1) und gibt uns den Hinweis, dass wir früh morgens hingehen sollen, da das Internet sonst ausverkauft ist. Dieses Internet ist ausverkauft, vielleicht kriegen wir morgen wieder eins rein. Wirklich? Wir müssen etwas schmunzeln, denn uns erinnert dieser Satz eher an einen Sketch (z.B aus dem Buch Vollidiot von Tommy Jaud (2004), wortwörtlich). Naja, Gerald sagt, dass Vic eher meinte, dass man sonst lange warten muss. 😁
    Jetzt fühlen wir uns noch mehr in der Zeit zurückversetzt aber irgendwie finden wir es super. Wie gesagt, es passt zum Flair der Stadt.

    Wir versuchen unser Glück trotzdem und gehen in den Laden. Sie haben eine Stunde und 30 Minuten dieses Internets verfügbar. Wir gönnen uns jeweils drei Stunden, das sollte für die Woche reichen um das wichtigste zu recherchieren und machen uns auf, um die Stadt etwas zu erkundigen.

    Wir schlendern durch die Straßen, lassen uns am ersten Tag gleich (leicht) verarschen (aber jetzt wissen wir Bescheid und sind gewappnet 💪🏻) und kaufen uns ein Kokosnusseis aus einer Kokosnuss. Super lecker - denken wir bis ein anderer Verkäufer hinter uns hergerannt kommt und uns mitteilt, dass wir die schlechteste Entscheidung unseres Lebens getroffen haben, da sein Eis viel besser wäre. Er ist der Erfinder dieses Eises und der Andere macht es ihm nur nach. Wir kriegen eine kostenlose Probe, damit wir nächstes mal auch ja bei ihm das Eis kaufen und plötzlich fängt der Verkäufer an, gar nicht so schlecht Deutsch zu sprechen. Tatsächlich schmeckt sein Eis natürlicher und nächstes mal werden wir auch zu ihm gehen, aber lecker war das andere trotzdem 😊.

    Durch Zufall treffen wir Vic bei einer seiner Touren, die er gerade für Mexikaner gibt, und er lässt durchblicken, wie begeistern er von einer der Teilnehmerinnen ist. Er ist wohl sehr zuversichtlich, dass die wirklich gar kein Wort Englisch sprechen 😄

    Etwa hungrig suchen wir uns einen Platz wo wir essen können, haben uns vorher jedoch leider gar nicht über Trinkgeld informiert. Die Entscheidung wird uns abgenommen, als wir für das Essen was 24 CUC gekostet hat, 35 CUC zahlen müssen - 50% Steuern und Trinkgeld, ja nee ist klar. Leider konnte der Kellner kein Wort Englisch und dass ich mein Spanisch noch verbessern muss, hatten wir ja schon 😇. Während des Essens singen kleine Kinder und wollen uns malen - natürlich nicht umsonst. Ein anderes Kind bettelt uns um Geld an und wedelt kurz darauf mit einem 10 CUC Schein (nein, den hat er nicht von uns, wir lernen ja dazu 😎) dem Pizzaverkäufer entgegen. Wenn wir jedem der Kinder unser Geld geben, müssen wir unsere Reise bald abbrechen, da wir auch gesehen haben, dass sie sich auch nicht mit nur z.B. 0,5 CUC zufrieden geben. Allerdings werden wir nicht nur von Kindern angesprochen. Wir fragen uns was die Leute hier denken, dass die Touris so reich sind, dass sie jedem ihr Geld hinterherschmeißen können? Leider nicht...

    Leicht genervt, da man nicht in Ruhe essen kann, dauernd nach Geld gefragt wird und dann auch noch 50% Aufpreis für ohnehin (für hier) teures Essen zahlt, verlassen wir das Restaurant. Ab jetzt kaufen wir unser Essen nur noch an den Straßenständen und lassen uns nicht mehr von falschen Schnäppchenangeboten in ein Restaurant locken.

    Da haben wir am ersten Tag doch gleich alles mitgenommen, worauf man reinfallen kann. Aber jetzt sind wir wirklich für die kommende Woche gewappnet 😎. Das hat leider den eigentlich erst sehr positiven Eindruck der (Innen-) Stadt voller Historie und Leben etwas überdeckt. Die nächsten Tage werden aber bestimmt gut. 😊
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  • Day160

    La Habana

    November 18 in Cuba

    Neuer Tag, neues Glück... Wir stürzen uns einfach wieder ins Getümmel der Stadt und entdecken einige neue Ecken und (historische) Gebäude, Kinder auf Rollschuhen und Skateboards sowie einige Künstler, die ihre Bilder verkaufen.

    Heute ist ein guter Tag! Wir werden nicht übermäßig angesprochen, essen günstig und landen zur Happy Hour in einer sehr guten Bar bei uns um die Ecke, Mas Habana. Ein Cocktail kostet 2,00 - 2,50 CUC ($) und hat im Gegensatz zu einigen anderen Läden hat er eine normale Größe 😉 und wir auch noch mit Zuckerrohr serviert, super geil. Hier hält man es also ganz gut aus. 😎

    Wir stellen fest, dass es hier nicht gerade wenige deutsche Touristen gibt. Jetzt müssen wir wieder aufpassen, was wir sagen 😉.
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  • Day164

    Last day on Cuba

    November 22 in Cuba

    Da wir nun schon 5 Tage durch Kuba gelaufen sind (okay, die Altstadt von Havanna) und nicht mehr wirklich etwas Neues entdecken, machen wir heute eine Stadtrundfahrt mit dem Hop-on-hop-off HavanaTourBus. Zugegebenermaßen nutzen wir das Hop-on-hop-off nicht wirklich, sondern genießen es, in der Sonne durch die Stadt gefahren zu werden und einige bekannte, weiter von uns entfernt gelegene Orte zu entdecken.

    Nach der Tour schlendern wir noch etwas durch die Stadt und gehen zum Abschied natürlich noch einmal in unsere mittlerweile Stammbar Mas Habana, wo wir uns die Paella gönnen, auf die wir uns schon die ganze Woche gefreut haben. Wir werden nicht enttäuscht. 😊
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  • Day2

    Havana Club Style

    September 21 in Cuba

    Im Flieger hatten wir dann nochmal richtig Glück. Swen wollte unbedingt mehr Beinfreiheit und hat für sich und Anabelle einen Platz in der Exit Reihe gebucht und so hatten Alex und ich je eine komplette Reihe für uns. 😅
    Natürlich gab es auch ausreichend zu Essen für uns.
    Nach zwei Mandalas, 4 Stunden Schlaf, 3 Folgen Unreal, dem ersten Kapitel von soapy‘s tollem Buch „Das große Los“, und ner Flasche Rotwein landeten wir endlich im heißen Havanna.

    Carlos, der eigentlich Michael heißt, erwartete uns mit seinem Desoto aus 1958.
    Der erste Eindruck aus dem Flugzeug ist wirklich Wahnsinn. Diese tollen alten Autos an jeder Ecke, Busse wie in Filmen und Pferdekutschen. Eine andere Welt!
    Unsere Unterkunft, La Morada in Calle Cristo, ist sehr schön und zentral in Havanna gelegen.
    Jetzt erstmal ankommen...

    1. Tag

    Dank Jetlag simma alle seit 4 Uhr wach 😂

    Um acht Uhr kamen Mariella und ... und machten uns Frühstück 🍳 viel zu viel aber sehr lecker und liebevoll zubereitet.
    Danach ging’s in die Stadt... eigentlich hatten wir einen groben Plan wo wir lang laufen wollten aber der hielt nicht lange, denn dann sah Anabelle eine Kutsche und es war um sie geschehen.
    Natürlich machten wir dann eine Kustchfahrt durch Havanna und schauten uns alle tollen Häuser an. Die alten Autos sind einfach unglaublich schön und die Gebäude traumhaft. Leider sehr herunter gekommen, aber man kann sich vorstellen wie wunderschön es damals gewesen sein muss. Ich glaube, ich habe noch nie so viel Marmor und Mahagoni in einer Stadt gesehen...
    Nach der Kutschfahrt brauchten wir erstmal unseren ersten Kuba Libre im Floridita...
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  • Day14

    Hotel Nacional de Habana

    October 3 in Cuba

    Zum Abschluss noch einmal in Havanna gut gehen lassen... und wo kann man das besser als im berühmten Hotel Nacional.

    Mir wäre es eigentlich egal gewesen, aber Swen wollte unbedingt dahin und es hat sich definitiv gelohnt.
    Obwohl wir noch mal in die Stadt wollten, chillten wir den ganzen Tag am Pool.
    Abends sind wir dann noch mal mit einem pinken Cabrio den Malecon entlang gefahren und in ein tolles Restaurant „Casa Mia Paladar“. Kulinarisch kann man Kuba nicht wirklich empfehlen, aber dank trip advisor, konnten wir doch das ein oder andere gute Restaurant finden. Und so das Casa Mia Paladar. Eins der wenigen Restaurant welches mit 5 Sternen bewertet wurde, und das zu Recht.

    Den letzten Abend ließen wir mit einen Mojito auf der tollen Terrasse des Nacionals ausklingen ... 😊
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  • Day4

    Vamos a la Playa - Varadero

    September 23 in Cuba

    Nach drei Tagen Havanna, gehts nun Richtung Varadero.
    Anabelle und Alex brauchen dringend Strand 🏖

    Nachdem wir es im Vorfeld nicht geschafft hatten ein Hotel zu buchen, und uns auch noch nicht recht entscheiden wollten, hat uns die Tatsache ohne Internet zu leben schlicht überfordert.
    Als es dann gestern Abend endlich aufhörte zu regnen und wir buchen wollten, bekamen wir die Meldung „Diese Buchung ist aus Ihrem Land nicht möglich“ hmm doof, dann müssen wir wohl einfach drauf los fahren und hoffen, vor Ort ein Hotel zu bekommen.
    Mariella war pünktlich um sieben bei uns und hat uns wieder ein tolles Frühstück gezaubert, bevor Michael uns abholte.
    Nun fahren wir für 1,5 Stunden Richtung Osten und klappern die Hotels in Varadero ab. Wahrscheinlich das erste und letzte All-In Hotel, in welches ich auf meiner Reise einkehren werde. Aber die ersten zwei Wochen sind ja auch ein softer Einstieg und ein normaler Urlaub für Swen & Alex und natürlich Anabelle, die Sightseeing-Touren in Havanna semi spannend findet.

    Oh Mann, was ein Tag 🙄

    Spannend finde ich ja, dass solche Barraken gute Bewertungen bekommen. Wenn das Preis-Leistungsverhältnis stimmen würde - ok! Aber das tut es leider nicht. Die Dinger sind Sau teuer...
    Das erste Hotel war leider gar nichts sodass wir zum nächsten weiterfuhren. Das war auf den ersten Blick ok. Aber den Preis den wir vor Ort zahlen sollten, war nee als doppelt so viel wie online. Auf unsere Rückfrage dazu bekamen wir nur die freundliche Antwort, dass wir dann einfach online buchen sollten. Bloß ging ja irgendwie nix auf booking, was angeblich daran liegt, dass es Sonntag ist 😆
    zumindest meinte dies die Dame an der Rezeption 😂
    Uns wurden dann aber doch alle möglichen Preiskonstellationen vorgerechnet und als wir einer Summe zustimmen, unsere Sachen ausluden und Michael davon führt, hatten sie sich plötzlich geirrt 😳🤬🤷🏼‍♀️von 350 auf 460?!??! Ernsthaft?! Da kann man nur wahnsinnig werden.
    Richtig begeistert war ich, dass unser Fahrer gerade weg war.
    Aber bevor wir uns den Urlaub vermiesen ließen, schauten wir noch mal auf die meliacuba.com Webseite und darüber ging es dann. Family bungalow für 315 CUC, die wir aber dann plötzlich bar zahlen mussten, da die Webseite die Kreditkarte nicht annahm.
    Und dannnnn .... hatten sie keinen Family Bungalow mehr... oder Suite... oder Junior Suite... alles was uns vorher durchrechnet wurde 🙈 ja und so weiter... Swen fand dann abends seine Tagen mit allen Kreditkarten, Ausweis etc. nicht mehr und wir hatten den Tag endgültig abgehakt. Ein Glück tauchte alles wieder auf, daher mache ich jetzt auch Schluss und hoffe auf morgen... neuer Tag neues Glück 🍀
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You might also know this place by the following names:

La Habana, Provincia de La Habana, Havanna

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