August 2017
  • Day10

    Home is where you end

    August 22, 2017 in Germany ⋅ ⛅ 15 °C

    Der letzte Urlaubstag war so wie letzte Urlaubstage eben so sind. Eigentlich nur 2 Stunden Flug, aber doch von früh bis spät unterwegs. Einem ausgiebigen Frühstück folgte gegen 10 Uhr unsere erste Uber-Fahrt überhaupt zum Flughafen. Knapp 3 Stunden vor Abflug suchten wir uns ein gemütliches Eck im Starbucks und schlugen die Zeit mit Kaffee tot. Da unser Abflug um 13:20 Uhr sein sollte, das Gate aber erst 13:06 Uhr überhaupt genannt wurde, war schnell klar, dass wir mit Verspätung starten. Erst kurz vor 14 Uhr hoben wir ab und hatten in Berlin einen etwas unruhigen Magen, da wir den Bus nach Dresden nicht verpassen wollten. Aus der geplanten Stunde Wartezeit wurden so nur 10 Minuten und der Bus kam pünktlich. Jetzt sind wir wieder in den heimischen vier Wänden angekommen und können es kaum erwarten, mal wieder die eigene Couch zu belegen :)Read more

  • Explore, what other travelers do in:
  • Day9

    Goodbye Edinburgh, hello Glasgow

    August 21, 2017 in the United Kingdom ⋅ ⛅ 15 °C

    Den Vormittag nutzten wir, um nochmal in die Innenstadt von Edinburgh zu laufen, um das ein oder andere zu Shoppen. Nachdem wir alle wirklich gute Bagels zum Frühstück hatten, stürzten wir uns in das Gewimmel der Stadt. Wirklich erfolgreich waren wir nicht, nachdem wir in ein paar Läden waren (bis auf einen schönen Siebdruck), so dass wir uns auf den Rückweg zur Wohnung machten. Unterwegs hielten wir in einem Kiosk, um unsere Flugtickets auszudrucken - dass der Druck einer Seite 5 Minuten dauerte und Danny somit 20 Minuten auf unsere Tickets wartete, hätten wir nicht gedacht. 😁 Halb 2 starteten wir nach Glasgow und gaben das Auto ab. Unsere Unterkunft für die letzte Nacht war nahe der Uni. Nachdem wir uns ein wenig ausgeruht hatten, machten wir uns auf und erkundeten die Gegend - sahen viele Cafés, Pubs und Restaurants, Gebäude der Uni und liefen ein Stück durch einen idyllischen Park am Fluss entlang. Zu unserer Freude entdeckten wir ein vietmanesisches Restaurant und wurden sehr satt. Die Jungs machten noch einen Spaziergang im Hafenviertel. Den Abend verbrachten wir in unserer Wohnung mit Kartenspielen und Bier.Read more

  • Day8

    Wonderful Edinburgh ♡

    August 20, 2017 in the United Kingdom ⋅ 🌙 12 °C

    Heute nutzten wir den Tag um die schottische Hauptstadt zu erkunden. Nach einem guten Frühstück in einem sehr netten kleinen Café um die Ecke ("The Magic"- mit einer liebevollen Einrichtung im Alice im Wunderland Stil) machten wir uns auf zur free walking Tour. Das bedeutet, dass man kostenfrei an einer Stadtführung teilnimmt und dann entscheidet, ob und wieviel Geld man dem Stadtführer gibt. Da die englischsprachige Tour schon ziemlich voll war, landeten wir bei Urs - einem Österreicher, der sich nach 2 Schottlandurlauben dazu entschied, nach Edinburgh zu ziehen und seitdem als Stadtführer dort arbeitet. Wir begannen die Tour am Mercat Cross - dort wurden immer die wichtigsten Nachrichten mit 3 Tagen Verspätung (so lange dauert es von London nach Edinburgh mit der Kutsche oder dem Pferd - wer weiß) verkündet. Auch heute noch wird der Ort für Kundgebungen genutzt und da die Schotten sehr traditionsbewusst sind, haben sie die dreitägige Verspätung beibehalten. Zusätzlich erfuhren wir viel über die Gründung, Entwicklung der Stadt und die richtige Aussprache, also was man den nun mit dem - burgh macht. Für Interessierte - da müsst ihr uns wohl selbst fragen 😉 Auf dem Mercat Cross steht ein Einhorn - das Wappentier der Schotten, was für Unzähmbarkeit und Reinheit steht und was uns ganz gut gefällt. Ist halt mal was anderes als ein Löwe (England) oder Drache (Wales). Weiter vorbei an der St.Giles Cathedral, der Statue von Hume, dem Writer's Museum und hinauf zur Burg. Auf dem Burgvorplatz sind im August 2 große Tribünen für die Military Tatoo aufgebaut - eines der größten Events in ganz UK. Es ist eine Militärparade, zu der jedes Jahr tausende von Zuschauern kommen (und die Queen auch ab und zu vorbei schaut). Urs schwärmte dann von der Burg, die auf einem erloschenen Vulkan erbaut , über 700 Jahre Baugeschichte hat und auf jeden Fall einen Besuch wert ist - tja, das müssen wir wohl auf das nächste mal verschieben. Danach ging es weiter zum Grass Market. Dort wurde früher das Vieh nochmal ordentlich mit Gras gemästet bevor es verkauft wurde. Außerdem wurde der Markt für Hinrichtungen genutzt, wovon heute noch ein runder Stein zeugt. Nach einer kurzen Pause betreten wir einen alten Friedhof mitten in der Stadt, den Greyfriars Kirkyard. Auf dem Friedhof ist zum einem ein alter Nachtwächter/ Polizist namens John Cray begraben, der sich wohl aus Einsamkeit heraus einen kleinen Terrier namens Bobby anschuf. Wenige Jahre später starb Gray (1858) und Bobby soll der Geschichte nach 14 Jahre lang jeden Tag an dessen Grab gesessen haben. Das lockte wohl viele Touristen in die Stadt und Bobby wurde so etwas wie das Maskottchen und sogar zum Bürger der Stadt ernannt (streunende Hunde konnten damals erschossen werden). Um Bobby wird heute noch ein riesen Hype gemacht - vor dem Grab des Hundes legen jeden Tag Leute alles mögliche von Stöckchen bis Hundekuchen ab und eine Statue sowie ein Pub sind nach Bobby benannt, was viele Schaulustige anlockt. Nunja - so sind sie, die Schotten. Der Friedhof hat noch ein weitere Besonderheit. Einen Großteil der Harry Potter Bücher schrieb J.K. Rowling in einem Café namens Elephant House was nah beim Friedhof liegt. Und siehe da - auf dem Friedhof ist u.a. ein William McConagall, Elisabeth Moody und Thomas Riddle begraben. Da hat sich wohl jemand von den Toten sowie von der am Friedhof gelegenen Heritot's School (die vier Türme mit vier verschieden Häusern hat) inspirieren lassen. Zu guter Letzt machen wir noch einen Halt am National Museum wo die Tour auch endet. Beeindruckt von der interessanten Geschichte von Edinburgh schlendern wir noch ein bisschen durch das Museum, was für jeden etwas zu bieten hat, sehr interaktiv und zudem kostenfrei ist. Um einen Blick über die Stadt zu bekommen, machen wir uns auf, den Arthur's Seat zu besteigen - einen 250m hohen Berg in der Stadt. Der anstrengende und steile Aufstieg lohnt sich - man kann von oben die gesamte Stadt inklusive Meer überblicken. Der Abstieg geht schneller als der Aufstieg und so haben wir noch Zeit um am Palace of Holyrood vorbei zu kommen, welcher die Residenz der Queen ist, wenn sie denn mal in Schottland ist. Danach treffen wir Jenny und Tristan, die wir bei einer Hochzeit dieses Jahr kennen gelernt haben und die in Edinburgh leben. Bei Kaffee und später einem guten Craft Beer unterhalten wir uns über die Stadt, Schottland, das schottische Wetter und bekommen noch einige gute Tipps zum Essen und Shoppen. Den einen setzen wir gleich um und genießen ein fabelhaftes Abendessen in "The Nobles" einem Restaurant im Hafen und ehemals Industrieviertel Leith. Was für ein schöner Tag in einer wundervollen Stadt, die uns sehr gut gefällt und unglaublich vielfältig ist. Das wird sicher nicht der letzte Besuch gewesen sein.Read more

  • Day7

    Hello Edinburgh

    August 19, 2017 in the United Kingdom ⋅ 🌙 13 °C

    Nach einem reichlichen Frühstück machten wir uns schnell auf nach Edinburgh. 4 Stunden Fahrt lagen vor uns. Nach 2 Stunden hielten wir in Killiecrankie an, einem kleinen Örtchen in den Highlands. Eine kleine Wanderung von etwa einer Stunde an einem Fluß führte uns an eine Brücke von der man Bungee Jumping machen kann. Machten wir aber nicht und fuhren weiter Richtung Edinburgh. Zwischendurch hielten wir an einer Whisky Distillery in Pitlochry - Blair Athol, wo der berühmte Bell's Whisky hergestellt wird. Leider fand die Führung erst wieder 1 Stunde später statt - so lange wollten wir nicht warten. Nach einer kleinen Kostprobe des Whiskys ging es weiter. Gegen 16 Uhr kamen wir in unserer Wohnung in Edinburgh an, die wunderschön eingerichtet ist und uns sehr gut gefällt. Wenig später machten wir uns auf in die Innenstadt. Hier ist deutlich mehr los als in Inverness - vor allem weil Edinburgh sich im August in die Festivalhochburg Europas verwandelt. Überall Menschen, die zu Veranstaltungen strömen. Wir sind begeistert von den vielen alten Bauten - Kirchen, Türme, die Burg oben auf dem Berg - umgeben von wunderschönen schottischen Häusern und modernen Gebäuden. Ein bunter Mix. Nach einem längeren Spaziergang durch die Stadt finden wir nach längerer Suche ein gutes Restaurant und gönnen uns köstliche Pizzen. Zum Ausklang des Abends genießen wir lokales Bier und Whisky in einem typischen schottischen Pub mit Livemusik (und 8 sehr guten Gründen wieso Gin super ist 😉)Read more

  • Day6

    Historical Friday

    August 18, 2017 in the United Kingdom ⋅ ⛅ 12 °C

    Unserm Tag in Inverness wurden heftige Regenfälle vorhergesagt. Deshalb entschieden wir uns morgens für eine Fahrt zum Fort George. Dass wir dort im Endeffekt über vier Stunden verbrachten, war uns da nich nicht klar. Eine perfekt erhaltene Festung, erbaut um 1750 an einer Landzunge, jedoch zur Abwehr von Angriffen zu Land. Kurz vor der Errichtung nämlich fand die entscheidende Schlacht in Culloden statt, in der die Jacobiten mit anderen Clans gegen die englischen Streitkräfte zu einem finalen Kampf zogen. Das Schlachtfeld, auf dem in nur einer Stunde ca. 3000 Männer fielen und das Ende des schottischen Aufstands gegen die englische Krone war, besichtigten wir am Abend. Die Festung wurde erbaut, um gegen die Unruhen im Norden gewappnet zu sein. Ein guter Audioguide und ein weitläufiges Gelände, auf dem noch immer britische Truppen ausgebildet werden, ließen die Zeit verfliegen.
    Um 15 Uhr fuhren wir in die Stadt, waren aber auch bald wieder durch und fuhren anschließen - wie erwähnt - zum battlefield. Diesen Abend kochten wir mal in unserer Wohnung und verbrachten den Abend gemütlich am Tisch bei Pasta und Bier.
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  • Day5

    West Highlands

    August 17, 2017 in the United Kingdom ⋅ ☀️ 16 °C

    Der Donnerstag war wieder Fahrtag. Auf nach Inverness! Wir entschieden uns für einen Zwischenstop in Plockton. Dort sollten Palmen auf uns warten. Nach einer guten Stunde, mit peitschendem Regen von der Isle of Skye verabschiedet, trafen wir in dem verträumten Dörfchen ein. Die Ebbe nahm uns etwas das Hafenfeeling, Wind und Regen hatten wir trotzdem genug. Nach einer Stunde ging es dann aber weiter Richtung Inverness. Die westlichen Highlands zeigten sich dabei von ihrer schönsten Seite: Grüne Berge, lange Täler, jede Menge Seen. Um 14 Uhr erreichten wir unser Ziel und bezogen erstmal unsere neue Wohnung. Da heute ein seltener Sonnentag war, zogen wir zügig weiter und machten uns daran die Stadt zu besichtigen. Nach einem Kaffee / Tee in der Innenstadt liefen wir die "Ness" gen Süden zu mehreren kleinen Inseln, den Ness Islands. Nachdem wir noch etwas Sonne tanken konntenn, fanden wir auch noch etwas zu essen und genossen den Abend in der Stadt.Read more

  • Day4

    Skyefall

    August 16, 2017 in the United Kingdom ⋅ 🌙 11 °C

    Die Wettervorhersage versprach uns Regen. Von früh bis spät. Zu 100%. Und was war unser Plan? Wandern! Im Norden der Insel gibt es gleich mehrere Highlights: Old man of Storr, the Quiraing, Kiltrock etc. Start der Expedition war der Frühstückstisch mit Meerblick in unserem B&B. Gestärkt von beans, eggs, toasts, sausages, mushrooms und Müsli ging es auf die Piste. Nach einer kurzen Fahrt standen wir am Fußes Old man of Storr, einem einzeln stehenden Fels vor der Steilwand. Viele Touristen kämpften sich den Weg nach oben, vom Wind und Nieselregen getrieben. Bei der Hälfte drehten wir allerdings ab, es lagen ja noch ein paar Stationen vor uns. Kurz vor Quiraing entdeckten wir noch den Kiltrock, ein Felsmassiv hinter einem Wasserfall. Dann ab zur nächsten Wanderung. Quiraing ist eine wunderschöne Felslandschaft in saftigem Grün. Der Wanderweg führte uns knappe zwei Stunden am Hang entlang und wieder zurück. Und selbst das Wetter spielte mit. Bis auf leichten Nieselregen und heftigen Wind blieben wir von den Vorhersagen verschont. Und die Aussicht war fantastisch.
    Den weiteren Weg über den nördlichen Zipfel fuhren wir relativ zügig ab und stießen unterwegs noch auf ein Museum bestehend aus alten Highland-Hütten mit originalem Interieur. In Uig stoppten wir auf ein Heißgetränk bei Ellas Cafe und lernten den netten Betreiber kennen, ein wahrhaftiger EU-Freund und Befürworter der Unabhängigkeit Schottlands vom Königreich.
    Für den Abend hatten wir schon gestern einen Tisch im Cuchullin Restaurant reserviert und wurden mit gehobenem Seafood überzeugt. Morgen geht es weiter Richtung Inverness.
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  • Day3

    Welcome to the Skye

    August 15, 2017 in the United Kingdom ⋅ 🌧 12 °C

    Die malerische Landschaft am Ben Nevis weckte uns zeitig, denn heute war wieder Fahrtag. Nach einem Frühstück aus Porridge und Brot packten wir zusammen, sammelten unsere Sachen aus dem Trockenraum ein und bogen auf die linke Spur der A82 Richtung Norden. Vorbei an so schön wie großen "Lochs" und Bergen kamen wir nach knapp 2 Stunden zum Eilean Donan Castle, das nur über eine schmale Steinbrücke zu erreichen war. Da uns der Eintritt für den ungeplanten Zwischenstop mit 7,50£ etwas zu hoch war, stärkten wir uns mit Kaffee und Kuchen. Kurz später ging es über die Brücke auf die Isle of Skye. Mächtige grüne Berge begleiteten uns auf dem Weg nach Portree, wo wir eine halbe Stunde später unser B&B erreichten. Ein wunderschön gelegenes Haus mit Blick über die Stadt und zwei gemütlichen Zimmern. Der Erkundung der kleinen Stadt schlossen wir noch die Rundwanderung "Scorrybreac" an und genossen den Ausblick auf der gut zweistündigen Wanderung zu den umliegenden Inseln. Gerade zurück in Portree bekamen wir einen Tisch in einem der chronisch überfüllten Restaurants und freuten uns über Burger bzw. frisch gefangenen Fisch und Krabbensalat. Nun lassen wir den Abend in der Unterkunft mit schottischen Craftbieren und Blick über die Bucht mit den Häusern von Portree ausklingen.Read more

  • Day2

    Acht nasse Schlüppis

    August 14, 2017 in the United Kingdom ⋅ ☀️ 14 °C

    Um euch nicht länger auf die Folter zu spannen: wir sind nicht auf den Ben Nevis hinauf. Stattdessen haben wir uns selbst ein fabelhaftes Frühstück mit lecker Pancakes gezaubert. Danach sind wir motiviert mit dem Auto nach Glen Coe aufgebrochen, um das hidden valley ("verstecktes Tal) zu suchen. Es regnete zwar als wir loswanderten und wir dachten noch so "ach, das bisschen Regen". Naja, es sollte sich noch zeigen, dass der schottische Regen die Eigenschaft hat, einen innerhalb weniger Minuten komplett zu durchnässen. Nach einem Drittel des Weges traf Kristin die beste Entscheidung des Tages und kehrte zusammen mit Kevin zum Auto zurück. Danny und ich stiegen weiter den zunehmend steinigen und teilweise komplett mit kleinen Regenflüsschen überströmten Weg hinauf. Wenig später kamen uns 3 Wanderer entgegen und wir schwatzen ein wenig miteinander. Der treffendste Satz des Tages kam von dem einen Schotten, der das schottische Wetter lobte, denn ohne den Regen gäbe es ja auch keine Wasserfälle. 😁 Nunja, die gab es wirklich und sie stürzten sich von dem Felswänden auf jede erdenkliche Weise herab. Wenig später schlugen wir dann einen etwas schwierigeren Weg ein und ich versank bei dem Versuch von einem Felsen zum nächsten zu kommen etwa 30 cm tief im Schlamm. Tja das wars dann mit den trockenen Füßen. Als wir dann endlich auf dem Plateau ankamen hatten wir einen wunderschönen, wenn auch mit Nebel und Wolken verhangenen, Blick auf das mit Flüsschen durchzogene Tal. Da wir mittlerweile komplett durchnässte Hosen und Schuhe hatten hielt es uns nicht besonders lange oben und wir machten uns auf den Rückweg. Dannys Schuhe hatten sich mittlerweile auch in kleine geschlossene Pfützen verwandelt und so wurden unsere Füßen bei jedem Schritt mit Wasser umspült. Größter, wenn auch einziger Vorteil dabei: man versucht nicht mehr, den Flüssen und großen Wasserläufen auszuweichen sondern kann ganz einfach durchlaufen. Nasser ging es ja nicht mehr. Endlich auf dem Parkplatz angekommen, erfuhren wir von Kristin und Kevin das die beiden in der Zwischenzeit auch eine Runde gewandert sind und ebenfalls richtig schön nass geworden sind. Das hieß, dass wir erstmal heimfuhren (Danny und ich unten nur noch mit Unterwäsche bekleidet 😁) , uns trockene Sachen anzogen und nach einer kleinen Stärkung trieb uns der Hunger nach Fort William, wo wir eine mittelmäßig gute Portion Fish'n Chips aßen. Dann fing es erneut an zu regnen, wir schlenderten ein bisschen durch die Lädchen und entschieden uns dann für eine etwa halbstündige Wanderung zu einer Schloßruine in Inverlochy. Dort angekommen kam die Sonne noch einmal raus und wir lernten ein kleines bisschen schottische Geschichte kennen. Auf dem Rückweg zum Auto fing es natürlich wieder an zu regnen und innerhalb kurzer Zeit waren Hose und Schuhe erneut durchnässt - langsam wird es knapp mit frischen Socken und Unterwäsche, wenn das so weiter geht....
    Wir werden dann nochmal in den nahgelegenen Pub gehen und den nassen Tag feuchtfröhlich ausklingen lassen. Cheers!
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  • Day1

    Highway to Highlands

    August 13, 2017 in the United Kingdom ⋅ ☀️ 12 °C

    Nachdem wir ein bisschen eher als geplant aufgestanden sind (da hat wohl irgendjemand die Uhr nicht eine Stunde zurück gestellt am Handy) hatten wir dank der sonntagtäglichen Öffnung des Sainsbury ein gutes Frühstück. Danach schnell Sachen gepackt, auf zur Bushaltestelle und dann das Mietauto abholen. Das dauerte dann doch länger als gehofft, aber dann hielten wir den Schlüssel für unser Gefährt mit dem Lenker auf der linken Seite - einen Skoda Fabia - in der Hand. Nach etwas Eingewöhnung fuhr Kevin dann recht sicher zu unserem ersten Halt: Luss am Loch Lommond. Ein ziemlich kleiner Ort direkt am größten See Schottlands mit viel touristischem Aufsehen. Ganz hübsch, aber nach einer Stunde waren wir dann auch durch und fuhren weiter, direkt am See entlang. Es bot sich eine wirklich schöne Aussicht und nach einem weiteren kurzen Zwischenhalt fuhren wir dann weiter up to the Highlands. Durch immer mal wieder mit Regentropfen übersäte Fenster bot sich uns zunehmend eine beeindruckende grüne Landschaft, die immer hügeliger wurde und schließlich auch die berühmten hohen Berge der Highlands präsentierte. Wir hielten in Glencoe und stärkten uns in einem kleinem gemütlichen schottischen Gasthaus mit leckerer Suppe und frischgebackenen Scones. Dann machten wir uns auf zur letzten Etappe des Tages - Fort William. Nach einem kurzen Spaziergang durch das Städtchen, das nicht allzu beeindruckend ist, fuhren wir zu unserer Unterkunft - einem Landhaus in einer idyllischen ländlichen Gegend in der Nähe des Ben Nevis. Nach einer kleinen Erkundungstour durch die grünen Hügel planen wir nun den morgigen Tag. Unserer Enthusiasmus, morgen auf den höchsten Berg Großbritanniens zu steigen (Ben Nevis) wurde etwas durch die Wettervorhersage gedämpft - auf dem Berg soll es morgen mit 80 - 90% Wahrscheinlichkeit regnen und 1 Grad sein 😒. Ihr werdet morgen erfahren, wie wir uns entschieden haben...Read more