Birgit und Sören

Joined March 2017
  • Day14

    Heimwärts

    September 1 in Germany

    Nun geht er auch schon wieder zu Ende, unser Urlaub 😏.
    Entspannt packten wir nach dem Frühstück alles zusammen, denn so weit war die Heimfahrt nicht. Wir rechneten mit ca. 4 Stunden.
    Es waren nochmal zwei schöne erholsame Tage im Frankenland, auch wenn das Wetter ausgerechnet an den letzten Urlaubstagen schon ziemlich herbstlich war.
    Abreise 11 Uhr und zuhause waren wir 15:30 Uhr, da wir uns noch eine Kaffeepause genehmigten.
    Rückblickend waren es zwei intensive interessante Wochen auf drei unterschiedlichen Campingplätzen, nahe von der Großstadt und zuletzt erholsam am See.
    Wir lieben Dresden und es war mal ein anderes Gefühl, als nur immer am Wochenende bei den Kindern zu übernachten und trotzdem viel Zeit in Familie zu verbringen.
    München war auch sehr schön, die Stadt ist grün, es gibt viel Interessantes zu sehen, wobei wir ja nur einen Bruchteil erkundeten. Das Erlebnis Fußball in der Allianzarena war beeindruckend und wird lange im Gedächtnis bleiben. Und ein neues Urlaubsziel ist auf jeden Fall das Fränkische Seenland! Hierher kommen wir auf jeden Fall wieder! Es ist auch nicht so weit und schnell zu erreichen 👍.
    Nun hat uns der Alltag wieder - aber nach dem Urlaub ist bekanntlich vor dem Urlaub 🤗
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  • Day13

    Naturschutzgebiet Vogelinsel

    August 31 in Germany

    Unseren ursprünglichen Plan zum Brombachsee zu fahren, strichen wir schon zum Frühstück aus unserem Repertoire. Das Wetter versprach Regen von Mittag bis ca. 17 Uhr. Wir überlegen kurz, irgendwo mit dem Auto hinzufahren oder ganz auf dem Campingplatz zu bleiben und zu chillen. Beide Varianten sagten ins nicht wirklich zu. Da es noch ca. 2 Stunden trocken bleiben sollte, entschieden wir uns, zur Vogelinsel zu fahren "Das über 200 ha große Naturschutzgebiet „Vogelinsel im Altmühlsee“ nimmt knapp die Hälfte des gesamten Sees ein. Freie Seefläche, Flachwasserbereiche, Schilfzonen, Feuchtwiesen und Gebüsch bilden einen facettenreichen Lebensraum.
    Durch die strikte Trennung von Freizeit- und Naturschutzzone konnte sich das künstlich angelegte Naturschutzgebiet zu einem bedeutenden Brut- und Rastplatz für Vögel entwickeln. So wurden bis heute über 300 Arten am Altmühlsee nachgewiesen. Darunter befinden sich auch viele seltene Wasser- und Watvögel. Auf dem Rundweg zum Beobachtungsturm entdeckt man nicht nur viele Vögel, sondern auch eine Menge unterschiedlicher Pflanzen und Insekten wie Schmetterlinge, Käfer oder Libellen.. "(Quelle : Internet 🧐)
    Ein ca. 1,5 km langer Rundweg führt durch die Insel, über Brücken und auf einen Aussichtsturm. Wir konnten Schwäne, Silberreiher, verschiedenste Entenarten und viele andere Wasservögel beobachten. Auch gibt es im See ca. 50 Biber, die halten sich allerdings tagsüber versteckt. Man konnte aber an einigen Bäumen ihre Nagerspuren sehen. Es war ein schöner Spaziergang durch die Natur und wir lauschten dabei vielen verschiedenen Vogelgeräuschen.
    Kaum zurück fing es mit regnen an. Den Nachmittag verbrachten wir hier und lasen ein wenig. Zum Abend ging es nochmal nach Gunzenhausen und wir ließen uns Schenkerle mit Klößen im "Adlerbräu" munden.
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  • Day12

    Heute Nacht regnete es und der unweigerliche Temperatursturz kam. Waren es gestern noch 30 Grad, so wurden heute maximal 20 erwartet. Es war windig, aber das hielt uns nicht davon ab, im Freien zu frühstücken. Und es ging auch. Wir sind halt im Campingmodus.
    Da es bewölkt aber kein Regen in Sicht war, fuhren wir um den Altmühlsee. Der See ist ein Stausee mit ca. 3,5 km Länge und 1,5 km breite und hat eine Gesamtfläche von 450 ha.
    Also wirklich lange war die Strecke nicht, aber einige Ortschaften wollten wir uns ansehen. Zunächst ging es nach Muhr am See, was uns aber eher als kleines Dorf mit Kirche erschien und nicht so sehenswert erschien. Weiter an der Vogelinsel vorbei (wo es einen Aussichtsturm zur Vogelbeobachtung gibt) an der anderen Uferseite entlang bis zum Campingplatz, den wir am Vortag versucht hatten anzufahren. In einer Strandbar gab's einen Kaffee zum "auftanken". Da kam sogar die Sonne kurz raus. Anschließend fuhren wir nach Gunzenhausen, einer netten Kleinstadt am Rande des Sees. Die aus einem Römerkastell hervorgegange Stadt ist das touristische Zentrum im Fränkischen Seenland. Wir schlenderten durch den Ort, ließen uns im Café am Wehrgang Zwiebelkuchen mit Federweißer munden und lauschten 15 Uhr dem Glockenspiel auf dem Markt. Für den Kaffee daheim nahmen wir uns vom Bäcker Kuchen mit und machten uns auf den Heimweg. Gut 17 km sind wir geradelt, was nicht viel und auch nicht anstrengend war.
    Dann hieß es: Ausruhen, Lesen und die kurzen Sonnenabschnitte genießen! Am Abend suchten wir uns noch ein gemütliches Restaurant in Gunzenhausen, da das favorisierte am See leider schon geschlossen hatte. Gemütlich wars. Auf dem Rückweg merkten wir dann doch, dass es ganz schön frisch geworden war und setzten uns lieber in den wärmeren Wohni für den Abendausklang😏.
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  • Day11

    Okay, das ist vielleicht jetzt ein bisschen krass ausgedrückt, aber die Unterschiede sind zu gravierend. Damit meinen wir die Campingplätze.
    Da wir nicht so wirklich Lust hatten, noch in München zu bleiben (wir haben uns ja schon viel angesehen und München ist schon eine schöne Stadt), zogen wir heute weiter. Auch der Campingplatz wird uns nicht fehlen. Nur die verkehrsgünstige Lage war von Vorteil. Der Rest? Die "Parzellen" waren sehr klein, manchmal konnte man noch nicht einmal Tisch und Stühle davor stellen. Die sanitären Anlagen waren alt, schmuddelig und nicht wirklich schön (teilweise Container). Die Duschen inbegriffen (und pro Dusche 1 €). Toilettenpapier vor der Tür (man musste also vorher wissen, wieviel man braucht 🙈💩). Also wohlfühlen sieht anders aus.
    Da Danny auch wieder abreiste, packten wir zusammen und fuhren Richtung Nürnberg. Ich hatte einen schönen Platz südlich von Nürnberg am Kleinen Brombachsee rausgesucht, den wir nun ansteuerten. Sehr schöne Gegend, toller See und viele Möglichkeiten drumherum, dass es nicht langweilig wird. Pech nur, dass die ausgebucht waren. 😩. Jetzt war erstmal guter Rat teuer. Kein Netz, um im Internet zu recherchieren und Nummern zum anrufen herauszufinden. Und der See war soooo schön 😍! Also weiter, hilft ja nix. 10 km weiter liegt der Altmühlsee mit zwei Campingplätzen. Da jetzt auch wieder Netz war, ging die Navigation auch. Trotzdem war auch der zuerst angestrebte Platz ausgebucht. Und um die Mittagszeit sind die Rezeptionen nicht besetzt... Trotzdem ging zum Glück jemand ans Telefon und siehe da, es war noch Platz auf dem zweiten Platz! Also nix wie hin. Da noch bis 15 Uhr Zeit war, setzten wir uns in das Restaurant und genossen einen Milchkaffee. Das Einchecken ging dann problemlos. Der Platz ist schön angelegt, genügend große Parzellen und - 😍 spitzenmäßige moderne saubere Sanitäranlagen, die selbst Sören ein "Wow" von den Lippen zauberten! Unsagbar, was für ein Unterschied!
    Da es noch früh und heiß war, bauten wir nur kurz auf, packten Badesachen ein und erkundeten mit den Rädern die Badestrände. Nux wie rein ins Wasser, welches zwar doch ein wenig mit Algen versetzt aber angenehm kühl war.
    Anschließend ein kühles Bier im Bootshaus und zum Abendessen beim Italiener auf dem Campingplatz eine sehr leckere Pizza.
    Da es dann doch etwas zu regnen anfing, wechselten wir an den Nachbartisch, wo unsere Platznachbarn saßen, mit denen wir bei der Ankunft schon ein paar Worte gewechselt hatten. Zwei weitere Frauen gesellten sich dazu und mit netten Gesprächen fand dieser Tag einen schönen Abschluss.
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  • Day10

    Der zweite Teil des heutigen Tages war natürlich ganz dem Fußball gewidmet.
    Gegen 16 Uhr kamen wir an der beeindruckenden Allianzarena an, verstauten unsere Jacken irgendwie anderweitig und falteten den kleinen Rucksack so, dass er in der Bauchtasche von Sōren verschwand. Da er etwas größer als DIN A4 ist und am Eingang rigeros diese in der Tonne landeten, retteten wir so das gute Stück 😅.
    Nun ging es zur Erlebniswelt, ein großes Museum über die Geschichte des FCB mit viel Wissenswertem, viel Hype, vielen Pokalen und Meisterschalen und - vielen Menschen. Logisch, an so einem Tag kombiniert man beides. Im sich anschließenden Mega-Store (Fanshop) war auch die Hölle los! Wir staunten nur so, wieviel Geld hier gelassen wird. Ich hatte zwar einen 5€-Gutschein (bei 20€ Mindestumsatz) zum Geburtstag erhalten, aber was will man dafür kaufen, was hinterher doch nur in der Ecke liegt? Also sparten wir uns das und luden dafür die Wertkarte ein wenig mehr auf (man hat ja auch Durst🍺).
    Danny musste dann nochmal raus, da er seine zweite Karte ja an Max (ein Bekannter und Thüringer, der mit Lena in die Schule ging) übergeben musste, während wir drinnen auf die Öffnung des Stadions warteten. Vorher durfte man nicht raus bzw. ganz oder garnicht 🧐.
    Aber es dauerte nicht lange, bis die Massen eingelassen wurden. Im Inneren bestaunten wir schon mal das Fußballfeld von der "Bistro-Ebene" aus. Wow. Schon beeindruckend!
    Draußen trafen wir uns dann wieder und genossen beim Bierchen die Atmosphäre. Nachdem wir dann die vielen Stufen zum Block 330 erklommen hatten, war es uns schon ein wenig komisch. Es ging wirklich steil obennaus und auf einmal war das Spielfeld richtig klein! Ob man da was erkennen kann? Zum Glück gibt es ja Leinwände.
    Den Rest des Abends genossen wir einfach das Spiel, die Fangesänge und Laolas ( die manchmal schon vom Spiel ablenken). Anders als im Fernsehen hat man ja keine Kommentatoren und man muss sich schon konzentrieren. Schweini spielte in der ersten Halbzeit für seinen momentanen Verein Chicago Fire und wechselte in der zweiten Hälfte ins Münchner Trikot mit der Nummer 31. Aber was war das? Alle Münchner hatten plötzlich die 31!😳😂. Tja Basti Fusballgott! Zum Glück gelang es ihm, dann auch noch das 4:0 zu schießen. Die mit 75.000 Zuschauern ausverkaufte Allianzarena tobte bei jedem Ballkontakt von Bastian Schweinsteiger und bei dem Tor hielt es keinen mehr auf den Sitzen.
    Es war ein bewegender Abend und wird uns lange in Erinnerung bleiben. Danke Basti!
    Der Rückweg funktionierte relativ gut bis zur U-Bahn. Aber hier ist alles gut organisiert und es fuhren genügend Bahnen. Auch wir kamen gut weg, stiegen in eine andere Bahn um und dann mit dem Bus direkt zum Campingplatz. Dank Dannys perfekter Navigation durch die Münchner Öffentlichen Verkehrsmittel waren wir ohne lange Wartezeit (ich war zwar manchmal außer Atem 😏) gegen 1 Uhr zurück.
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  • Day10

    Heute ließen wir es ruhig angehen, frühstückten spät und die Männer fuhren noch ein paar Kleinigkeiten einkaufen.
    Gegen Mittag fuhren wir mit den Öffentlichen Richtung Stadt. Da wir gestern das Hofbräuhaus noch nicht gesehen hatten, war das unsere erste Station. Von außen war es nicht so spektakulär, wie gedacht, drinnen und im Biergarten war es sehr voll. In den Gasträumen waren die Gewölbedecken reicht mit Malereien verziert, im Biergarten spielte eine bayrische Band bayrische Musik (glaub ich zumindest, sie machten grad Pause 😅).
    Nun gut, wir liefen nur durch, für ein Bier war es uns irgendwie noch zu früh 😉. Und wie nicht anders erwartet saßen schon viele Fans in Bayern-München-Trikots/Schweinsteiger-Trikots an den Tischen.
    Wir entschlossen uns, Richtung Isar zu gehen, schlenderten die Maximilianstraße entlang, überquerten die Maximilianbrücke und bummelten durch den kleinen Park zum Friedensengel. Welch ein Monument! Schon von weitem sieht man den goldenen Engel durch die Bäume glitzern.
    So langsam wurde es Zeit, sich etwas essbares zu suchen und Richtung Allianzarena zu fahren. Mit dem Bus zum Odeonsplatz und der U-Bahn bis zur Münchner Freiheit. Hier ließen wir uns einen leckeren Burger und nun auch ein Helles schmecken.
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  • Day9

    Meter machen in München

    August 27 in Germany

    Gut ausgeruht und ausgeschlafen begann der Tag. Nach dem Frühstück checkten wir erstmal online, ob wir die Gutscheine für die FCB-Erlebniswelt in Tickets umwandeln können und ob wir das am Dienstag vor dem Spiel in unsere Planung mit aufnehmen oder heute schon. Nachdem das alles reibungslos funktionierte, wir die Tickets an der Kasse hinterlegen ließen und so der Plan für Dienstag stand, gingen wir zur aktuellen Tagesplanung über.
    Vorm Campingplatz fährt direkt ein Bus bis zur S-Bahn und von dort aus kommt man gut in die Stadt. Die Männer waren gegen eine Sightseeing-Tour per "Hop-on/hop-of" und so erliefen wir die meisten Ziele bei strahlend blauem Himmel. Zunächst ging es vom Karlsplatz (Stachus) durch die Fußgängerzone zum Marienplatz. Wir bestaunten Kirchen, Neues und altes Rathaus, schlenderten hinüber zum Viktualienmarkt, ließen uns eine Leberkässemmel schmecken um anschließend die 306 Stufen auf den "Alten Peter" emporzuklimmen. Auch wenn es sich im engen Turm und auf der Plattform öfter staute- der Ausblick über München ist fantastisch! Es hat sich wirklich gelohnt (und ich hab es sogar mühelos geschafft 😅)!
    Dann ging es mit der U-Bahn ein paar Stationen bis zur Münchner Freiheit, von dort in den englischen Garten. Am Seehaus genossen wir das erste Helle mit Blick auf den Kleinhesseloher See. Dann wanderten wir gemütlich Richtung Chinesischer Turm bis zum Eisbach. Schon an einer Stelle vor der eigentlichen Surfwelle probierten sich die mutigen Brettbezwinger im Wellenreiten. Am Ende des Eisbachs war dann auch mehr los und es war faszinierend, den Surfern mitten in der Großstadt zuzuschauen.
    Die "Abendplanung" führte uns dann, nach einer kleinen Pause im Hofgarten per Tram zu DM größten Biergarten Münchens, den Königlichen Hirschgarten. Mit 8000 Biergartenplätzen wahrlich nicht klein! Diesmal gab es das Bier auch in Maßkrügen und dazu Schweinsbraten, Bratenpfannerl und Kasspatzen. So ließ es sich aushalten 😀. Am Hrschgehege vorbei gings wieder zur S-Bahn und zum Bus Richtung Campingplatz.
    Alles in allem sind wir gute 10 km durch die Stadt gelaufen, haben Bus, S-und U-Bahn sowie die Tram ausgenutzt (für 12,80€ als Familien-Tageskarte für uns drei ganz günstig).
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  • Day8

    Auf der Straße nach Süden

    August 26 in Germany

    Nach einem gemütlichen und leckeren Frühstück mit frischen Brötchen bei Danny und Lena starteten wir gut gestärkt zuerst Richtung Campingplatz. Dort brauchten wir nur noch Wohni anzuhängen und pünktlich 12 Uhr ging es los gemeinsam mit Danny nach München. Wir veranschlagten ca. 6 Stunden Fahrt. Da für die A4 sowie die A17 Stau angesagt war, mussten wir einen kleinen Umweg inkauf nehmen, vermieden aber damit den Stau. 18:30 Uhr kamen wir an unserem Ziel, dem Campingplatz Obermenzing am Rande von München an. Schnell war eingecheckt und ein Platz gefunden, aufgebaut und das erste verdiente Bierchen gechlürft. Der Hunger ließ uns dann aber doch aufbrechen zu einem urigen bayerischen Gasthaus in ca. 1 km Entfernung. Es war schon ziemlich frisch, deshalb war der große Biergarten keine Option. Drin saßen wir gemütlich, bestellten jeder eine 1/2 Haxe mit Kloß und Salat und ein Bierchen. Das Essen kam keine 5 min später! Und lecker war es!!!
    Auch der 20 minütige Fußmarsch zurück tat nach der langen Autofahrt gut. Im Wohni gab es zum Ausklang noch ein paar Runden Rommeé.
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  • Day7

    Unser Plan war ja ursprünglich sowieso, das "Hechtfest" in der Dresdner Neustadt in unsere Urlaubspläne zu integrieren. Es findet immer am letzten Augustwochenende (nach dem Stadtfest) in einem kleinen Viertel der Neustadt statt. Es ist etwas kleiner und gemütlicher als die "BRN"(Bunte Republik Neustadt). Hier sind wir gerne und die letzten Jahre fast immer mit am Start 😅.
    Heute Vormittag packten wir also unseren Wohni soweit abfahrbereit zusammen, bezahlten den Campingplatz schon mal und fuhren mit dem Auto mittags in die Stadt. Wir übernachten heute bei Danny und Lena und holen den Wohni morgen mittag dann ab.
    Sören und Danny waren noch zu einem Sommerfest der Wirtschaftsjunioren und wir Mädels gingen schon mal eine Runde übers Fest.
    Zwischenzeitlich, da der Weg nicht weit war, kehrten wir zum "Vorglühen" in die Wohnung zurück, wo sich die Jungs dann auch dazu gesellten. Die Abendrunde meisterten wir weitgehend gemeinsam von Bühne zu Bühne mit wirklich guter Musik, Bier und Gin Tonic, bis wir uns am Schnapsrad dann von Janine und Silvio verabschiedeten und "heimwärts" gingen. Es war ein wirklich schöner Abend.
    Morgen geht es dann nach München...
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  • Day6

    Schloss Pillnitz

    August 24 in Germany

    Nach einer nicht so tollen Nacht (die Hitze vom Vortag hat mir nicht so gut getan) waren heute angenehmere Temperaturen und Wolken vor der drückenden Sonne. Am Mittag fuhren wir das kurze Stück bis zur Fähre, schlossen die Räder an und setzten über Nacht Pillnitz. Wir lösten gleich eine Familien-Tageskarte, mit der wir den Rest des Tages mit Bus, Straßen-und S-Bahn durch Dresden fahren konnten. Schließlich wollten wir am späten Nachmittag sowie in die Neustadt.
    Am Eingang von Schloss Pillnitz stellte sich uns die Frage: Nur der Park (3 €) oder inkl. Museen und Palais (8 €). Wenn wir nun schon mal da sind, können wir uns auch Ausstellungen anschauen...
    Wir verbrachten ungefähr drei Stunden in Pillnitz, machten einen Rundgang durch das Schlossmuseum im Neuen Palais, wo auch die Sonderausstellung "Macht euer Dreck aleene! - Der letzte sächsische König, seine Schlösser und die Revolution 1918" uns einen interessanten Einblick in die Zeit der Monarchie gab. Im Wasserpalais und im Bergpalais waren jeweils Kunstgewerbemuseen untergebracht. Von Porzellan- und Glasdesign Anfang des 20. Jahrhunderts über Technik der 50er und 60er oder die Geschichte der Anfänge der Massenproduktion (Pressglas, Möbel usw.) war viel Interessantes zu sehen.
    Im Neuen Palais beeindruckte mich am meisten die Königliche Hofküche mit der Kochmaschine, dem Küchenkupfer usw.
    "Die Königliche Hofküche musste täglich sowohl die Königsfamilie als auch den Hofstaat mit den Bediensteten – also mindestens 70 Personen – versorgen. Die Königliche Hofküche ist streng nach Tätigkeiten strukturiert: »Mundseite«, »Bratseite«, »Backseite«, »Spickkammer«, »Fleischgewölbe«, »Zehrgarten«, »Eisgrube« und »Küchenschreiberei«. In jedem Küchenbereich gab es einen verantwortlichen »Mundkoch«, »Backkoch« und »Bratkoch« mit weiterem Personal. Insgesamt arbeiteten 27 Angestellte in der Hofküche – alle koordiniert vom Küchenmeister und seiner Schreiberei." (von der Internetseite "geklaut"😏).
    Nach einem Imbiss mit Currywurst und 🍻 schlenderten wir noch durch den Park, den englischen Garten mit Pavillon und Teich, schauten nochmal bei der 250 Jahre alten Kamelie vorbei und statteten der Tritonengondel einen Besuch ab. Auf der Freitreppe noch ein paar Fotos gemacht und gestaunt, wie hoch das Wasser am 17.8.2002 hier stand 😳!
    16 Uhr waren wir zurück am Campingplatz und 17 Uhr gingen wir mit Regenjacke und Schirm bewaffnet (musste es gerade jetzt regnen?!?) zum Bus, um den Abend in der Neustadt beim Hechtfest (Stadtteilfest des "Hechtviertels") zwischen Musikbühnen, Essens- und Bierständen ausklingen zu lassen. Kurz nach Mitternacht waren wir wieder zurück😴.
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