Katamarantour
  • Day18

    Rückflug

    November 17 in France ⋅ ⛅ 8 °C

    Der Flug von Fort de France nach Paris Orly verlief ohne besonderen Vorkommnisse. Auch der Anschlussflug von Paris CDG nach Hannover war nicht der Rede wert.
    Jedoch ist es schon recht kompliziert den Flughafen in Paris zu wechseln. Wir hatten heute 4,5 Stunden dazu Zeit und das hat auch massig ausgereicht, aber es ist nicht einfach ausgeschildert und es ist schon anstrengend mit dem ganzen Gepäck 🧳.
    Das ist aber auch der einzige Punkt, der Rest war ein perfekter Urlaub 😎
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  • Day17

    Abschied

    November 16 in Martinique ⋅ ⛅ 24 °C

    Nun hieß es Abschied nehmen. Die kleine Katze 🐈 kam wie fast jeden Abend vorbei.Sie holte sich einen Leckerbissen und eine Streicheleinheit. Dann zog sie weiter.
    Bevor wir uns auf den Weg zum Flughafen machten, aßen wir in der nahegelegenen Crêperie zu Mittag.

  • Day16

    Anse Grande

    November 15 in Martinique ⋅ 🌙 24 °C

    Unseren letzten kompletten Tag verbrachten wir in der Anse Grande Bucht. Wir schnorchelten und sahen nicht nur einen riesigen Fischschwarm und andere kleine Fische 🐠 sondern auch große rote Seesterne.
    Unser Flingomin war auch voll im Einsatz und lieferte Getränke 🥤😉.

  • Day15

    Fort de France

    November 14 in Martinique ⋅ ⛅ 29 °C

    Um 9:30 Uhr nahmen wir Fähre ⛴ von unserem Strand in die Hauptstadt der Insel. Wir hofften auf ein paar Gebäude aus der Kolonialzeit.
    Die Fort de France Cathedral wurde leider mehrfach zerstört - durch die Ruyers Soldaten, 1839 durch ein Erdbeben, 1890 durch ein Feuer und einen Hurrikan. 1976 wurde sie ausgiebig restauriert. Als weiteres älteres Bauwerk ist die Schoelcher Bücherei zu finden. Die Linienbusse sehen hier übrigens aus wie Straßenbahnen.
    Nachdem wir noch ein paar Souvenirs gekauft und uns das alte Fort von außen angesehen haben - wird immer noch vom Militär genutzt - Fuhre wir um 12:30 Uhr zurück. Die Fähre machte noch einen Zwischenstopp in der Nachbarbucht, die schien auch sehr schön.
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  • Day13

    Chateau Dubuc

    November 12 in Martinique ⋅ ⛅ 25 °C

    Auf dem Rückweg vom Wasserfall schauten wir uns die Halbinsel im Osten von Martinique an. Sie ist vor allem bei Surfern beliebt
    Ganz am Ende steht die Ruine eines Châteaus aus dem 18. Jahrhundert. Dieses Anwesen gehörte der sehr reichen Zuckerbaronen Dubuc. Mit dem Bau wurde 1735 begonnen. 1852 bot der letzte Nachfahre das Gut zum Verkauf an. Doch es findet sich kein Käufer und das Anwesen verkommt.
    Seit 2004 wird es restauriert und ist Besuchern zugänglich.
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  • Day13

    Gorges de la Falaise

    November 12 in Martinique ⋅ ☀️ 26 °C

    Nachdem wir uns gestern schon die Gegebenheiten angesehen haben, kamen wir heute gut vorbereitet zum Eingang des Wasserfalls. Wir trugen Badesachen inklusive Schwimmshirts und unsere Wandersandalen. Für das Handy und die nicht mehr ganz wasserdichte GoPro hatten wir einen speziellen Sack, damit alles trocken blieb. Wir bezahlten pro Person 10 Euro und stiegen die 243 Stufen hinab. Unten sollten wir auf einen Guide warten, der uns den Weg zeigen soll. Nach kurzer Zeit erschien ein Pärchen aus Kanada. Sie waren von einem Kreuzfahrtschiff 🚢 und hatten dieses Aktivität auf eigene Faust in Angriff genommen. Sie trugen daher Leihschuhe und waren glücklich, dass wir einen wasserdichten Sack dabeihatten, in wir ihr Handy transportieren konnten. Der Guide erschien und wir folgten seinen Anweisungen. Wir kletterten über Felsen und Leitern, schwammen und zogen uns an Seilen durchs Wasser. Zwischendurch wurde der ein oder andere Fotostopp eingelegt.
    Am Wasserfall angekommen, konnten wir eine ordentliche Massage genießen. Der Rückweg war wesentlich einfacher, da wir uns mit dem Wasser bewegten. Es hat uns richtig viel Spaß gemacht.
    Am anstrengendsten waren die 243 Stufen wieder heraufzusteigen.
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  • Day12

    St. Pierre

    November 11 in Martinique ⋅ ⛅ 28 °C

    Heute statteten wir der inzwischen nur noch 4.200 Einwohner-Stadt St. Pierre einen Besuch ab.
    Sie wurde 1635 gegründet . Kurz danach nahmen sich die letzten Kariben durch den Sturz von einem Felsen im Norden der Stadt das Leben. Sie wollten so der Sklaverei entfliehen. Die Stadt strebte schnell zum kleinen Paris der Karibik auf. Es wurde u. a. ein Theater für 800 Zuschauer gebaut und es gab eine Pferderennbahn. Doch der Morgen des 08.05.1902 änderte alles. Die vielen Anzeichen für einen Vulkanausbruch (Insekten und Schlangen verließen den Hang des Vulkans, das Rauchen des Berges...) wurden ignoriert, so dass der nur 7 km entfernte Vulkan 🌋 Montagne Pelee ausbrach und alle 28.000 Einwohner von St. Pierre kamen dabei ums Leben. Nur 3 Personen konnten ihr Leben retten. Ein Schuhmacher am Rande des Ortes rannte mit schweren Verbrennungen in das nächste Dorf. Ein Mädchen konnte sich im Boot in eine Höhle retten. Sie wurde später 4 Kilometer auf dem Meer in ihrem verkohlten Holzboot gefunden. Der letzte Überlebende war ein Gefangener. Er saß in einer Zelle deren Wände aus mehreren Metern Stein waren. Erst Tage später konnte er befreit werden, da aufgrund der Hitze die Rettungstrupps nicht in die Stadt vordringen konnten.
    Wir haben das interessante Museum über die Geschichte der Stadt besichtigt. Es vermittelt die Katastrophe auf eine sehr angemessene Art ...
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