Ecuador
Pano

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Travelers at this place
    • Day 48

      Jungle

      July 17, 2015 in Ecuador ⋅ 🌧 20 °C

      Ich bin nach 4 Tagen aus dem Jungle zurück und bald gibt es einen Helden in der Stadt: „Moskito Man“. Nach ungefähr einer Millionen Moskito Stichen wurde aus dem Jungle Besucher Moskito Man um für das Recht des Jungle zu kämpfen. Ich befürchte das die Chancen das Marvel den Plot verfilmt eher schlecht stehen.
      Von Banos ging es per Bus über Nacht nach Lago Agrio und von hier aus zwei Stunden zu einem Dorf bei dem wir uns ein Kanu geliehen haben und losfuhren. Die ersten zwei Tage paddelten wir quer durch den Jungle bis wir einen geeigneten Platz für unser Lager gefunden haben. Mit der Machete wurde zunächst so viel kleingeschlagen, dass genug Platz für eine Plastikplane und ein Moskitonetz war. Aus viel mehr bestand unser Lager nicht, während die anderen Junglebesucher irgendwo in einer Junglelounge den Luxus von Duschen und Strom genießen konnten. Viel mehr gesehen haben wir vermutlich auch nicht. Neben unzähligen Moskitos konnten wir verschiedene Vögel und paar Affen von weiten sehen. Das Piranhas fischen verlief ziemlich erfolglos. Nur im Ausgangsdorf hatte einer der Bewohner einen aus dem Fluss gezogen. Probieren konnten wir jedoch keine, dafür aber einen Frosch, den unser Guide gefangen hatte (zumindest für mich eine Premiere). Den größten Teil der Zeit verbrachten wir auf dem Kanu auf dem Wasser.
      Meine Kamera hat bereits in Cuenca ihren Geist aufgegeben. So dass ich mir immer versuchen muss von anderen Leuten die Fotos zu besorgen. Im Jungle hatte auch Mauds Kamera keine Lust weiter zu machen (ganz nach dem Motto: „Was im Jungle passiert, bleibt im Jungle“) und unser Guide konnte mit seiner leider nicht wirklich umgehen so dass es kaum Bilder gibt. So bleiben euch Bilder von unseren mit Stichen überzogen Körper erspart. Besonders meine Füße sehen furchtbar aus (und nicht nur weil ich 3 Tage ohne Dusche war).

      Nach dem Jungle ging es weiter nach Quito. In der Hauptstadt verbrachten wir jedoch nur einen Tag, shoppten etwas auf einen Handarbeitsmarkt und fuhren dann abends Richtung Grenze zu Kolumbien weiter. Obwohl Banjo nicht so spektakulärere Sehenswürdigkeiten zu bieten hat, wie beispielsweise Cusco, war es bisher die Stadt die mir in Südamerika am besten gefallen hat.
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    • Day 3

      Jungle

      March 20, 2015 in Ecuador ⋅ ☁️ 10 °C

      2 Tage im Amazonasgebiet, fernab jeder Zivilation. Wir wohnen bei einer Quichua in einfachen Holzhütten, es gibt kaum Elektrizität, nur kaltes Wasser und kein Handynetz. Wir besuchen die örtliche Schule, welche im Moment 8 Schüler hat von 6-14 Jahren. Da es stark geregnet hat am Morgen sind nur 4 Schüler anwesend.
      Wir lernen von der Familie wie sie die Pflanzen nutzen, die bei ihnen wachsen, wir machen Schokolade und lernen über das Leben und Traditionen in Ecuador.
      Zu Demonstrationszwecken bin ich übrigens verheiratet worden mit Elmar aus der Schweiz. ☺ Tja, so schnell kanns gehen. Diie Zeromonie war recht kurz und mein Kostüm auch etwas gewöhnungsbedürftig, aber als ecuadorianer haben wir wohl auch nicht viel.
      Ausserdem haben wir einen Tag 3 Wasserfälle erklettert. Etwas was ich zum ersten Mal gemacht habe. Es ging erst im Flussbett entlang, wir mussten über die Steine, Felsen und Baumstämme klettern, an den Felswänden an Seilen entlanghangeln und an Seilen an der Wand des Wasserfalls hochklettern. Puh, das war wahnsinnig aufregend und anstengend. Ich war plitschnass am Ende und völlig am Ende mit meinen Kräften als wir wieder bei unserer Hütte angekommen sind.
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    You might also know this place by the following names:

    Pano

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