Japan
Imabari-eki

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Travelers at this place
  • Day 8

    Gezwungener Rest Day 

    May 16, 2024 in Japan ⋅ 🌙 17 °C

    Statt durch die Berge über die UFO-Line zu fahren, haben wir uns aufgrund von Dominiks Recovery und sehr starken Winden dagegen entschieden. Der Ausblick fehlt leider auf der Bucket List, doch die 40 km Anstieg wären mit den Wunden alles andere als angenehm geworden. 

    Nach einem langen Frühstück mit Fanny und Gregoire haben wir uns auf die Suche nach einem neuen Fahrradhelm und Rucksack als Ersatz für den Fahrradträger gemacht. 

    Mittags haben wir der Samurai-Burg Imabari einen Besuch abgestattet. Die Burg war im Inneren ein kleines Museum und zeigte Rüstungen, Schwerter, Schriften und weitere Kleinigkeiten aus der damaligen Zeit. 

    Wir nutzten die restliche Zeit, um die Bikes wieder zusammenzuschrauben und alle Teile zu schmieren. 

    Den Abend haben wir mit einem Bier und Abendessen ausklingen lassen.
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  • Day 7

    3 Schutzengel für die Jungs 

    May 15, 2024 in Japan ⋅ ☁️ 21 °C

    Der Tag startete ganz gewöhnlich und endete anders als geplant. 
    Auf der Fähre nach Yawathama haben wir unsere bekannte Fanny wieder getroffen. 
    Das Interessante war, dass es keine Sitzplätze gab, sondern nur Flächen zum Liegen. So viel besser! 

    Endlich auf dem Rad bemerkten wir, dass Dominiks Vorderreifen zu wenig Luft hatte. Der Inhaber eines kleinen lokalen Shops machte uns den Boxenstopp. Er hatte 
    viel Elan und kein Druckprüfgerät beim Reifen aufpumpen … 

    Ein paar hundert Meter weiter, wieder auf der Straße, hörte ich eine Explosion, die so laut war, dass ich fast vom Rad fiel. 
    Da stand Dominik ohne Hinterreifen nur noch auf der Felge. Der hohe Reifendruck und die Belastung durch das zusätzliche Körpergewicht veranlassten den Mantel dazu, von der Felge zu explodieren. Da ihm nichts passiert war, musste ich erstmal ein Foto machen 😅. 

    Zurück auf der Straße, mit funktionierenden Reifen ging es an der Küste an kleinen Fischerdörfern vorbei. Aus dem Meer ragte ein massiver Felsblock mit kleinem Schrein heraus. Die Dörfer wirkten wie so oft verlassen und heruntergekommen wie sonst auch seit Nagasaki. 

    Kurz vor Ende der Tagesetappe knallte es wieder hinter mir, da lag Dominik mit blutigem Gesicht auf der Straße. 

    Was war jetzt passiert?

    Die Schraube des Gepäckträgers hatte sich gelöst und das Vorderrad in voller Fahrt abrupt zum Stehen gebracht. Dominik, der sich überschlagen hat, wurde von seinem Helm, der dabei gebrochen ist, und seinem Nacken geschützt. Bis auf einen kleinen Cut über der Nase, einem blauen Auge und aufgeschürften Finger sind wir glücklicherweise gut davongekommen. 

    Kinder, zieht euren Helm an! 

    Der Tag endete mit der Zugfahrt nach Imabari, in dem Tim seine Tasche mit den Helmen liegen hat lassen und einem Krankenhausbesuch, um sicherzugehen, dass alles gut ist. Ohne Hilfe des Hostels wären wir nicht weit gekommen im Krankenhaus. Nach der Wundversorgung röntgte der Arzt noch die Finger um sicher zu gehen, dass nichts gebrochen ist 🤷🏻‍♂️ 

    Die Tasche haben wir am nächsten Morgen wieder bekommen. Somit kann es wieder zurück auf die Straße gehen.
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  • Day 41

    Shimanami Kaido op de fiets 🚴

    September 10, 2023 in Japan ⋅ ☁️ 27 °C

    De Shimanami Kaido is een snelweg 🛣️ die Honshu (het grootste eiland van Japan) verbindt met Shikoku. De snelweg gaat over 9 eilanden en bestaat uit 55 bruggen. 🌉 Ja, aan de Japanners kun je je infrastructuur wel overlaten.

    Geniaal als ze zijn, hebben ze er ook een fietspad aangelegd. Want waarom ook niet?

    Dus wij huren vanochtend twee keurige fietsjes 🚲 in Imabari (Shikoku). Voordat we vertrekken zorgt de mecanicien er nog voor dat onze remmen goed afgesteld staan, onze bandjes vol met lucht zitten en of onze helmen goed passen.

    De gehele route omvat meer dan 70 kilometer. Dat gaan we afleggen in twee dagen. Daar gaan we dan!

    We beginnen met de Kurishima-kaikyo bruggen. Dit is de langste serie hangbruggen ter wereld. Maar voordat we daar overheen kunnen rijden moeten we iets meer dan 60 meter klimmen. 🚵 Dat lijkt weinig, maar met deze temperaturen blijkt het nog een flinke kluif. Op de brug genieten we van het uitzicht op de zee en de vele eilandjes. We stoppen af en toe om het in ons op te nemen of als er een grote tanker onder ons door vaart. 🚢

    Aangekomen op Ohshima pakken we de kaart 🗺️ er bij. Ons oog valt op het Kirosan uitkijkpunt want daar zouden we mooi zicht hebben op de bruggen die we waren gepasseerd. De weg daar naartoe heeft een rode kleur wat "advanced route" betekent. Dat leek ons een prima plan! 🫣

    Nou, we verkeken ons daar een beetje op. Het was 4 kilometer klimmen aan percentages die opliepen tot 15%. ⛰️ Ik keek op mijn stuur maar had geen versnellingen meer over. Een goede workout dus! 🚴‍♀️ Bovenop werden we wel beloond met een fantastisch uitzicht.

    Met de klim in de beentjes hervatten we de route over de groene eilandjes en telkens als er een brug opdoemt moeten we even flink op de pedalen staan om de klim te maken. We passeren de Hakata-Ohshima Brug en de Ohmishima Brug voordat we aankomen op het eiland Ohmishima.

    We kijken onze ogen uit maar merken ook dat de kilometers gaan tellen. We hebben dan rond de 40 kilometer er op zitten waarvan geen meter vlak was. Tijd om helemaal uitgeteld een slaapplek op te zoeken. 😴 Morgen weer een dag!
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  • Day 40

    Live vanuit Imabari

    September 9, 2023 in Japan ⋅ 🌙 27 °C

    4 uur treinen vanaf Kyoto en we zijn in Imabari. We hobbelen over bruggen die soms wel 15 minuten duren, en langs de zee. Het was een heerlijk treinritje. 🚃

    En dan komen we aan in Imabari. We besluiten een stukje te gaan wandelen door deze stad. Een stad net zo groot als Haarlem. Maar zo voelt dit niet aan. Er is niemand op straat. Waar is iedereen? Welke memo hebben wij gemist?! Waarom is alles gesloten? 📝 🤷‍♀️

    Ondanks de rust op de straten is het niet minder mooi! Imabari ligt langs de kust en wordt verbonden door bruggen met andere eilanden. Waarom wij hier zijn.. Dat wordt morgen duidelijk!

    🚲 🌉 🌳 🌊
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  • Day 25

    Shimanami Kaido

    March 10, 2023 in Japan

    Entlang des Shimanami Kaidos ging's 77km entlang malerischer Küsten und Täler über sechs Inseln von Honshu nach Shikoku. Dabei hat man hunderte weitere kleine Inseln und die berüchtigten Strömungen der inner-japanischen See, die manchmal Strudel ausbilden, sehen können. Shikoku ist eine der vier Hauptinseln Japans und gilt als die abgelegenste und ländlichste. Auf den Inseln sind vorrangig Werften, Zitrusplantagen und Steinbrüche neben leerstehenden Häusern zu sehen.
    Am Ende der Strecke liegt Imabari, eine kleine Stadt, die ich aber nur als Durchgangspunkt benutze.
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  • Day 30–32

    Shimanami Kaido

    September 23, 2024 in Japan ⋅ ☁️ 24 °C

    Although I grew up around Boulder, biking is the one stereotypically Coloradoan hobby I wasn't really into. Nothing against it, just wasn't my sport or at least the one I wanted to focus on. Despite that, I've always enjoyed doing bike tours in new cities with Rachel, so I thought I'd look into options in Japan. Rather than a city tour, I found the Shimanami Kaido; a 60 mile bike route between the island of Shikoku and Honshu (mainland Japan) via a continuously marked bike path along a series of small islands in the Sentonaikai National Park. I headed from Hiroshima to Imabari, and stayed overnight at hotel that must have been the crown jewel of the town in it's heyday, but was showing it's age and largely empty. Somewhat of a Japanese Grand Budapest Hotel. I rented my bike in the morning, and headed out, following the blue line on the ground. It was like travel by map in Indiana Jones; a solid continous line that showed me the way. Each island had a beautiful bridge connecting to the next, and the bike path would wind in these large roundabouts to gradually get you to elevation and then cruise across in a protected bike section. The island scenery was consistently stunning. It was surprising to see bamboo on small islands right next to the water. First day was ambitious... 45 mile ride with a nice stop for Bento and Coffee along the way. That's the furthest I've ever ridden, and my butt could tell. The traditional Japanese room I stayed in had plenty of futon mats for me, but man I was wanting a normal bed for how sore I was. I then set off the next day for a more reasonable 15 mile ride, continuing to wind along the coast line, the ocean breeze keeping me fairly comfortable despite the humidity. I finished with a short ferry to Omonichi, and returned my bike. I loved seeing the smaller side of Japan, and found the people and the food to be lovely. But, after a big ride, a bento wasn't going to cover it so I looked up the nearest burger joint to satiate my American pallete.

    Oh! And as a fun bonus, I saw a highly rated barbershop near my hotel and took the plunge. I knew I needed one for work, and figured it would be nice before my upcoming hike. Pretty big language barrier, but a few pointing at pictures and a "osusumeru" (recommendation) left me with a solid haircut.
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  • Day 6

    Shimanami Kaido Radweg

    June 13, 2024 in Japan ⋅ ☀️ 25 °C

    Von der Präfektur Ehime ging es an drei Tagen auf dem Shimanami Kaido Radweg über zahlreiche kleine idyllische Inseln wieder auf das Festland in Richtung Hannovers Partnerstadt Hiroshima. Die Inseln waren meistens mit Brücken verbunden und es ergaben sich teilweise atemberaubende Aussichten. Insbesondere meine Wildzeltplätze überboten sich von Tag zu Tag stets mit einer immer noch besseren Aussicht. Unterwegs oder auch an meinen Zeltorten schenkten mir freundliche Japaner immer wieder Getränke oder Süßigkeiten. Der Verkehr war gegenüber Radfahrern äußerst rücksichtsvoll. Auf meiner ganzen Radreise in Japan wurde ich nicht einmal angehupt.Read more

  • Day 403

    Über sieben Brücken

    November 16, 2023 in Japan ⋅ ☁️ 17 °C

    Nach dem Kurzbesuch in Hiroshima sind wir mit nur einer Fährfahrt aus dem trubeligen Stadtzentrum zurück in der Natur und Einsamkeit. In der Bucht vor Hiroshima, der Seto-Inlandsee, liegen viele, etwas verschlafene Inseln. Diese sind, zu unserem Glück, mit teilweise spektakulären Brücken miteinander verbunden. Und so radeln wir in den nächsten Tagen über insgesamt 10 Inseln. Der Weg ist immer nah am Wasser, meist flach und abseits der Verkehrs- und Touristenströme. Wir freuen uns, dass sogar einige Radrouten ausgezeichnet und Fahrradwege angelegt sind. Besonders bekannt ist der Shima-nami-kaido, der über sechs Inseln und sieben Brücken die größte japanische Insel Honshu mit der kleinsten, Shikoku, verbindet.

    Menschen sehen wir auf den Inseln eher wenige und - wie man es in Japan erwarten würde - vor allem alte. Auch in Etajima ist wohl schon länger kein Tourist mehr vorbeigekommen: Als wir unseren fast täglichen Gang in den Convenience Store machen, um hier einen Kaffee zu trinken und das freie W-LAN zu nutzen, erregen wir große Aufmerksamkeit. Die beiden Angestellten sind ganz angetan von unserer Reise und bewirten uns mit allem, was ihr Laden so zu bieten hat: Kaffee, frisch gebackene Süßkartoffeln und Chicken Nuggets. Die Ältere von beiden ist Kalligraphie-Künstlerin und malt uns zum Abschied für die weitere Reise einen Talisman auf eine Serviette.

    Auf der weiteren Strecke wechseln sich kleine Siedlungen mit Mandarinen- und Khaki-Plantagen ab. Am Straßenrand wird der Ertrag an unbemannten Ständen verkauft, in denen man das Geld einfach in eine Kiste legt. Wir wussten vorher gar nicht, dass Mandarinen in Japan wachsen und können nun sagen, dass wir selten so leckere Mandarinen gegessen haben.

    Die erste Nacht auf Shikoku beschert uns neben einem leichten Herbststurm einen erstaunlichen Rekord: Wir haben nun acht Nächte hintereinander auf insgesamt acht unterschiedlichen Inseln verbracht. Wo hat man diese Möglichkeit schon mal?
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  • Day 30

    Return bike to Onomichi

    April 9, 2024 in Japan ⋅ 🌧 12 °C

    I knock out the first 6K before 9:00 but it's still raining and it's supposed to rain for a bit more so I immediately stopped for a cup of coffee and regroup. It takes an hour for the rain to stop and there is no point in getting wet this early in the day. I'm getting some trip planning done.

    On the first bridge I run into a Brazilian couple, they were on their third trip to Japan, they really like it here. Then I took the road less traveled again and found this super nice little coastal trail. I love the process of discovery.

    The definition of a national park in Japan and in the US is quite different. In Japan that means that regular life and industrial development still happens within the confines of the park.

    Great ride, by 3 pm I was going to go by the burger place again but they were closed. Onwards, today is a long day again, well over 100 km just what I wanted. With the rain delay I actually realize that I won't make it back before 7pm and indeed I don't get back until 8:45pm just before the last ferry cut off. Good thing I pack my head lamp often. Great day in the saddle. Really pumped out some strong effort.
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  • Day 29

    Bike ride to Imabari

    April 8, 2024 in Japan ⋅ 🌧 15 °C

    I meet Ainwright from Melbourne, Australia while walking to the bike rental place. We set a good place and decide to ride together until I have to double back to retrieve my phone that I left on the counter at Lawson's.

    From there I returned to my default setting of getting lost. Intentionally or not I manage to do it again and find a superb temple for locals and an end of the valley village that is so typically Japanese. The weather is holding up.

    The bike riding is great but I never met up with the Aussie again. The rain starts and it's mild. I see a fun chair indicating a burger place and that would sure hit the spot. Great folks. We talk about formula 1 and they offer a mochi filled with a whole Mandarin. Tastes great. I'll have to come by there again tomorrow.

    By the last 5km I'm I get pretty wet and cold and I hang on to reach the hostel. This one is on Shikoku on the Henro track and Stine is there. Together with Patrick also from Melbourne we have an interesting conversation about Denmark and Greenland.
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