Spain
Port d'Andratx

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Travelers at this place
  • Day 5

    Eine Inselrundfahrt...🏞🚍🚂🚋⛴️

    February 25 in Spain ⋅ ☁️ 16 °C

    ....haben wir gebucht. Mit verschiedenen Verkehrsmitteln den ganzen Tag auf der Insel unterwegs. Mit dem Bus bis kurz hinter Palma, dort mit einem historischen Zug bis Soller. Vom Bahnhof Soller mit einer historischen Straßenbahn 🚊 bis Port Soller. Dort auf ein Schiff steigen und bis Port Sa Calobra schippern. Das war alles toll organisiert, wir haben landschaftlich viel gesehen. Und man hat uns gesehen, vor allem die Straßenbahn scheint in Soller ein Fotohit zu sein.
    In Sa Calobra war die Schiffsfahrt zu Ende.Man konnte von dort in die Nächste Bucht laufen. Zugang nur durch ein ca. 100m langer schmaler Tunnels durch den Berg. Ziemlich feuchte Angelegenheit. Die Bucht ist nur klein, umringt von hohen Felsen, bizarr anzuschauen. Dort mündet der Torrent der Pareis aus dem Tramuntana Gebirge. Je nach Wasserstand versickert es schon im hinteren Bereich oder fließt ins Meer.
    Nach dem Ausflug in die kleine Bucht und der Verzehrung unseres Picknicks bestiegen wir den nächsten Bus.
    Unsere Rückreise bescherte uns eine tolle Serpentinenfahrt von einer Seite des Tramuntana auf die andere. Den Höchste Berg ,den Puig Major ,1445 m hoch, hatten wir auch im Blick. Wir passierten den 728 m hohen Pass Coll dels Reis und fuhren durch die berühmte 270 Grad Kurve ,die Krawattennadelkurve. Ich hab es ja nicht so mit dem Blick in den Abgrund vom Bus aus. Der Blick auf die verschiedenen Gipfel war schon beeindruckend.
    Nach soviel Nervenkitzel war der Stop am Sanktuari Del Lluc, einem bekannten Kloster etwas beruhigend. Man kann dort auch im Gästehaus übernachten und meditieren. Wir brauchten erstmal einen Kaffee und nahmen gleich noch ein Stück von dem feinen Mandelkuchen mit Baiserhaube.Hmmm 😋 Wir hatten etwas Zeit zur Besichtigung der Kirche und der Gärten, danach ging es heimwärts.
    Ein großartiger Tag mit vielen wunderbaren Eindrücken !
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  • Day 4

    Das Wandern ist der Leubis Lust...😉

    February 24 in Spain ⋅ ☁️ 13 °C

    Kaum zu glauben, wir wandern schon wieder .Diesmal mit Elfriede ins Hinterland. Mit Taxis bis Capdella, das liegt schon bergig, da geht es schon Richtung Tramuntana Gebirge. Wir wollen zum Refugium Galatzo, eine ehemalige Oliverplantage.Heute in der Hand der Commune und ein Museum. Die Reise geht durch Wald,Wiese Olivenhaine mit schönen und auch gerölligen Wegen. Da heißt es aufpassen, sonst sitzt man auf dem Popo( ist nämlich jemandem passiert 😜)
    Elfriede ist recht flott unterwegs, da ich gerne fotografiere ,bin ich schnell die Letzte und hechel hinterher.Kurz vor dem Refugium macht Elfriede noch ne kleine Bergtour hoch zum ehemaligen Dreschplatz, der 1027 m hohe Galatzo liegt genau vor unserer Nase, mal mit Wolkenmütze,mal ohne.Den noch weiter oben liegenden Henkersplatz sparen wir uns,liegt eh keiner mehr rum.🤪
    Dann geht's bergab, wir kommen zum Haupthaus besichtigen die ehemalige Küche, die Ölmühle ,eine kleine Ausstellung über die Renovierung der Anlage und den Garten. Unser Picknick verzehren wir im Schatten, sind doch bissel ins Schwitzen gekommen.
    Die umliegenden Berge sind für fittere Wandervögel zu erreichen, auch der Galatzo, wir bewundern die rauhe Schönheit lieber von unten. 😄
    Zurück führt uns Elfriede einen anderen Weg, gewissermaßen nur Insidern bekannt.
    Zurück in Capdella haben wir schlappe 10 km in den Beinen.Ein Härtetest für meinen Mann. Aber er wollte es heute wissen!
    Zwecks Regeneration gehen wir eine Runde schwimmen 🏊‍♂️ 🏊‍♀️ und machen einen Saunagang. Herrlich...
    Abends gibt es wieder Kultur, Rudi trompetet und singt mehrsprachig. Klasse! Zu einem Tänzchen kann ich meinen Mann leider nicht mehr überzeugen
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  • Day 3

    Cala Fornells statt Capdella....

    February 23 in Spain ⋅ ☁️ 15 °C

    Heute soll es regnen, aber erst so 14 Uhr. Deshalb wollen wir ins Nachbardorf Capdella wandern. Nach dem ersten Drittel tröpfelt es bissel, wir lassen uns nicht stören,sind nur wieder zu warm angezogen, ne ,ne, wir lernen es nicht. Das Wetter hat kein Einsehen, es regnet jetzt stetig, Mist.So war das nicht gemeldet. Also kehrt Marsch nach Peguera. Es hört wieder auf, also nehmen wir vom Strand der Bucht von Palmira noch die Treppen hinauf nach Cala Fornells in Angriff. Dort oben auf dem Berg liegt ein besonderes Wohngebiet. Der russische Architekt Pedro Otzoup hat dort besondere Wohnhäuser errichtet. Angelehnt an mexikanische Pueblos, wovon jedes anders aussieht. Wir waren entzückt, ganz malerisch .Da hinauf müssen wir nochmal bei Sonne und dann einkehren auf ein Weinchen in das Restaurant, dessen Eingangstreppe ich von oben fotografiert habe. Zurück im Hotel gleich in der Bar auf einen Snack und ein Bier niedergelassen, für mich noch einen Cappuccino, hmmm, und dann erstmal abmatten.😁 Heute kein Wetterchen mehr für draußen,es regnet.💦Read more

  • Day 2

    Klippenwanderung und Kubanische Rhythmen

    February 22 in Spain ⋅ ☁️ 16 °C

    Für heute haben wir uns zu einer Klippenwanderund nach El Toro mit Annita angemeldet.
    Die erste Nacht ganz gut geschlafen, aber die Kopfkissen sind zu hart.😏
    Nach einem kräftigen Frühstück stehen wir bereit und warten auf die Taxis,welche uns zu den Klippen bringen.Das Wetter ist schön.Da es erstmal leicht bergauf geht,merken wir schnell...zu warm angezogen.
    Unterwegs sehen wir viele Bäume mit Nestern der Pinienprozessionsspinnerraupen.Bald auch heruntergefallene Raupennester,welche sich schon zu langen Prozessionen formierten.Faszinierend....Noch nie gesehen, aber wir halten schön Abstand.
    Annita erklärt uns viele Pflanzen, den Kugelbaum, die Cistrose,den Aronstab,das Knabenkraut, auch das man die Kakteenfrüchte essen kann.Wusste ich noch nicht, hab es ausprobiert. Sie waren aber noch zu sauer und machten mir ordentlich rote Finger mit ihrem Saft.
    Oben die Küste entlang hatten wir dann fast 2 Stunden lang phantastische Ausblicke auf blaues Meer, schroffe Felsen mit und ohne Kakteen, kleine Inseln, die bekannteste El Toro, der Stier, alte Bunkeranlagen, ehemalige Navigationssäulen für U-Boote, die Überreste einer ehemaligen Station für eine Geschützlaffette aus dem Krieg und wilde Ebiker sowie Mopedjunkis, deren Geknatter dort oben echt störend war.
    Eine wunderschöne Tour bei milden 20 Grad,mit einer Einkehr in Toro zwecks Genuss eines frischen Bierchens und einem kleinen Teller Tapas für alle. Nach etwas Erholung in der Sonne weiter zum Port Adriano, typisch mit seinen roten Steilwänden und einer sehr hübschen Badebucht.Von dort mit Taxi zurück zum Hotel.
    Am Abend erstmals Unterhaltung in der Bar. Eine Kubanische Band hat uns bestens mit ihren Rhythmen eingeheizt.
    Wir haben tatsächlich einen fast fehlerfreien Cha Cha Cha aufs Parkett gelegt, Beifall vom Sänger der Band.💪Danach noch bißchen Salsa,aber da fehlt uns der karibische Schwung, war trotzdem ein schöner Abend.
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  • Day 2

    Berge und Wasser

    October 29, 2024 in Spain ⋅ 🌬 24 °C

    Nach einer erholsamen Nacht ging es zum Frühstück. Ein wirklich großes Büffet, das keine Wünsche offen lässt.
    Nach der Stärkung ging es los mit unserer Wanderung nach Es Capdellà. Der Einstieg war der Boulevard. Da war heute Markt. Richtig groß und viele Stände. Wer Kleidung oder Taschen braucht, war auf jeden Fall richtig.
    Durchs Wohngebiet ging es weiter und nach 3 Kreisverkehren fing der Wanderweg an. Ein wirklich toller Weg neben der wenig befahrenen Nebenstraße durch die landwirtschaftlich genutzte Natur 😍
    Leider waren entgegen den Erzählungen doch einige Stufen zu überwinden. Gemeinsam ist das aber für uns kein Problem. Nach einigen Höhenmetern waren wir dann in Es Capdellà. Viele kleine Häuschen inmitten der Berge. Wir machten ein kleines Päuschen und gingen dann noch in eine Bar für ein kühles Getränk. Der Rückweg ging tendenziell nur Berg ab also flitzte Stephi immer wieder davon. Die Stufen sind wir umgangen, indem wir einfach auf die Landstraße ausgewichen sind.
    Nach insgesamt 12,5 km waren wir zurück am Hotel.
    Nach einer kurzen Pause auf dem Balkon wollten wir uns noch den Innenpool anschauen. Das Wasser war ziemlich kalt aber wir waren allein und konnten noch ein paar Bahnen schwimmen. Danach nochmal entspannen im Himmelbett am Pool und dann richten fürs Abendessen. 😎
    Heute ist Pokalspiel also suchten wir ein Restaurant, das Fußball überträgt. Im "Gekkos" sind wir fündig geworden. Neben Fußball gab es sehr leckere selbst gemachte Pasta 😍
    Und so geht ein toller 2. Urlaubstag zu Ende.
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  • Day 1

    Ankunft in Peguera

    October 28, 2024 in Spain ⋅ ☁️ 20 °C

    So jetzt endlich der Bericht vom gestrigen Tag. Wir sind einfach um halb 9 eingeschlafen, weil es doch ein super langer Tag war 😅
    Jetzt aber von Anfang:
    Timo hat uns super zum Flughafen gebracht. Dort angekommen ist Ruben auf den Fahrersitz und hat das Auto zurück nach Sulz gebracht, danke 🤗 Wir sind dann los zum Check-in und dann durch die Sicherheitskontrolle. Alle waren sehr freundlich und es ging super schnell. Am Gate angekommen gab es Frühstück. Für Timo Brezel und für Stephi Bananenbrot. Die Zeit verging wie im Fluge und es war schon Bording aber noch keine Mobilitätshilfe. Mitten im Bording kamen sie dann und wir wurden mit dem Spezial-LKW zum Flugzeug gebracht. Mit dem Hubwagen ging es dann hoch und zack waren wir im Flieger. Reihe 3 mit extra Beinfreiheit 😍 Timo ist dann relativ schnell eingeschlafen und Stephi hat den kompletten Flug über aus dem Fenster geschaut. So ein Sonnenaufgang über den Wolken ist wunderschön. In Palma angekommen wartet der Mobilitätsdienst schon auf uns. Während wir mit dem Hublift runter fuhren wurden gerade unsere Koffer ausgeladen. Dank der SVS Logos gut zu erkennen. Durch die Baustelle wurden wir direkt zur Gepackausgabe gebracht.
    Nachdem wir die Koffer hatten, sortierten wir und kurz und sind zu den Shuttlebussen. Dort wartete schon ein Kleinbus der Mietwagenfirma. Es lief alles wie am Schnürchen und wir haben den Mitwagen direkt abholen können. Ein richtig schicker kleiner Flitzer.
    In Peguera angekommen mussten wir uns erst mal mit der Straßenführung vertraut machen. Hier ist einfach alles Einbahnstraße 🙈 Erste Shoppingtour beim Lidl haben wurde direkt erledigt. Ins Hotel eingecheckt und dann auf unserem wunderschönen Balkon gevespert und eine kurze Pause. Wir waren so müde...
    Danach ging es los, die Gegend zu erkunden. Richtig schön das Städtchen und wir haben auch direkt die Rolli Badestelle gefunden.
    Zurück am Hotel gab es ein Erfrischungsgetränk und wir haben uns langsam fürs Abendessen fertig gemacht. Im La Cubita gab es richtig leckeres Abendessen. Mit einem Abendspaziergang haben wir den Tag beendet und sind erschöpft aber glücklich ins Bett gefallen.
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  • Day 2

    Meine Tagestour mit Assi

    September 24, 2024 in Spain ⋅ ☁️ 25 °C

    Nach dem Frühstück sind wir gefühlt quer über die Insel gefahren und Assi hat mir einige der Deutsch hochburgen gezeigt (wo die besser Verdienenden so sind). Bis jetzt sind wir heute 8,5km gelaufen.

    Zwischenzeitlich hatten wir den 4 Monate alten Chihuahua von Anna (Assi's Frau) zum aufpassen dabei, damit Anna ins Fitnessstudio gehen kann.
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  • Day 6

    Mirador d‘en Josep Sastre

    March 5, 2024 in Spain ⋅ ☀️ 14 °C

    Paguera, Dienstag , 5. März 2024

    Noch etwas müde von der gestrigen „Party“ nach unserem tollen Konzert frühstücke ich sehr früh. Hier im Lido Park ist schon ab 4 Uhr schon ein kleines Frühstücksbüffet aufgebaut. Klasse für alle von uns, die heute früh abreisen. Nun ist leider unser toller Chor-Workshop zu Ende. Aber ich darf ja noch eine Woche auf Mallorca bleiben.

    Ich bin dann heute 13,4 km auf dem GR221 gewandert, und zwar die Etappe ab Sant Elm über La Trapa bis nach St. Arracó. Die Anreise dauert über eine Stunde, weil an rund 25 Minuten auf den Anschlussbus warten muss.

    Der Outdoor-Wanderführer beschreibt die Tour bis auf eine kleine leichte Kletterstelle (mit Seil abgesichert) als leicht. In Komoot wird die Kletterstelle als T3 eingestuft. Und ein Seil gibt es auch nicht. Aber war bergauf mit leichtem Gepäck machbar. Mit schwerem Gepäck ist es schon eine andere Sache, da ein überhängender Fels die Passage einengt.

    Das Wetter war perfekt. Der Wind kühlte, sodass die Anstiege (530 m) sich leicht anfühlten. Die längere Pause habe ich dann aber erst gemacht, als ich wieder am Abstieg nach Osten nach St. Arracó war. Da waren die Ausblicke wie am Mirador d’en Josep Sastre nicht mehr so spektakulär aber dafür saß man dort windgeschützt.

    Am Ende der Tour gab es eine Café con Leche. In dem Café war zu dieser Uhrzeit für mich überraschend viel los. Und laut war es! Da wurde schon ordentlich Bier von offensichtlich Spaniern getrunken. Aber besser so als diese Vorsaison-Stille, in der nix aufhat.

    Mit dem Bus ging es mit Umsteigen wieder zurück nach Paguera. Wer übrigens mit Bankkarte zahlt, spart 40% (erzählte mir eine Spanierin an der Bushaltestelle) . Man muss nur die Karte vorne „einchecken“ und beim Aussteigen wieder „auschecken“. Der alte Reiseführer sprach noch davon, dass man für den Bus zwingend Kleingeld benötigt. Na, das hat sich dann wohl erledigt. Ab jetzt wird gespart beim Busfahren!

    Nach dem „Luxusleben“ im Viersternehotel, geht es jetzt wieder einfacher zu. Mein Zimmer im Concha Soul ist im Erdgeschoss. Ich höre jedes Gespräch von der Rezeption. Aber, wenn alle eingecheckt haben, wird wohl Ruhe einkehren.
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  • Day 2

    Port d‘Andratx - Blick auf Isla Dragone

    March 1, 2024 in Spain ⋅ ☀️ 13 °C

    Peguera, Freitag, 1. März 2024

    Heute wollen wir bei Port Andratx eine Runde wandern.

    Die Bushaltestelle ist dicht beim Hotel, es nieselt etwas, aber die Sonne soll spätestens in einer Stunde rauskommen. Wir machen uns noch Gedanken, ob man überhaupt noch Tickets im Bus kaufen kann, oder ob das nur noch online per App geht. Aber welche freudige Überraschung: heute kostet das Ticket Nix.

    Eine halbe Stunde später laufen wir dann los. Vorbei an den mittelgroßen, größeren, sehr viel größeren und den Mega-Yachten im Hafen von Port Andratx. Es geht jetzt erstmal nur bergauf. Uns wird warm. Wir sehen noch einen kleinen Regenbogen und dann ist es auch vorbei mit dem Regen. Ausgeschildert ist der GR221 hier nicht. Ab und an sieht man kleine Steinhaufen zur Orientierung. Aber die Wander-App Komoot hilft bei der Wegbestimmung. Unser Ziel ist „es Tres Pigons“ , ein Bergkamm 308 m), von dem man einen tollen Blick auf die Isla oder „sa Dragonera“ hat. Mallorquinisch ist übrigens etwas anders als das „Castellano-Spanisch“. Zwei Männer kommen uns kurz vor dem Bergkamm entgegen. So sind wir dort oben allein.

    Wir verzehren unseren Proviant, und dann verlassen wir den GR221 und wandern einen anderen Weg fast über den Berggipfel „Puig d‘en Ric“ (312 m) zurück“

    Dort treffen wir tatsächlich noch auf fünf Frauen mit Tagesgepäck und einer Wanderführerin.

    Irgendwann endet der schöne Pfad an einer unbefestigten Straße, dann kommt Asphalt und wir gehen die letzten zwei Kilometer durch ein Villenviertel von Port Andratx. Es ist bis auf Bauarbeiter kein Mensch zu sehen, keine Autos sind unterwegs. Schon ein bisschen gespenstisch leer in diesem Luxus.

    Auch die Busfahrt zurück kostet heute nichts, wie der Busfahrer betont. Ein Ticket bekommen wir trotzdem.

    In Paguera gibt es dann den wohlverdienten Kaffee. Um 17:30 Uhr beginnt unser Workshop im Hotel.
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  • Day 1

    Caló de Monjo - Cap de Antritxol - Campo

    February 29, 2024 in Spain ⋅ ☀️ 16 °C

    Peguera, Donnerstag, den 29. Februar 2024

    Es ist noch unter 10 *C als ich heute Morgen meine Wanderung von Paguera zum Cap Andritxol starte, und ganz schön kalt in der Sonne, denn der Wind weht kalt. In meinem Tagesrucksack packe ich noch die Daunenjacke ein. Sicher ist sicher.

    Ich komme noch an einem Supermarkt vorbei, denke aber, dass ich unterwegs ja Wasser nachkaufen kann. Ja, ja … auf dem Rückweg kaufe ich mir erst hier in Peguera eine große Flasche Wasser.

    Zurück zum Morgen: es geht zuerst am Strand entlang und dann eine steile lange Treppe hoch mit sehr unterschiedlich hohen Stufen. Puh! Mein erste Midlayer wandert in den Rucksack. Schließlich verlasse ich den Ort. Ich komme noch an zwei kleinen Felsstränden vorbei. Aber das Wasser ist mir eh noch zu kalt.

    Und so geht es durch mit niedrigen Bäumen bewachsene Felslandschaften mal runter aber meist hoch bis zu einem Turm. Der heißt natürlich Torre de Cap Andritxol. Unten im Ort waren kaum Menschen und Autos unterwegs. Hier oben immerhin noch insgesamt acht andere Wanderer. Aber den Platz direkt am Kap, mit Blick steil nach unten ins Meer - so toll - den habe ich eine ganze Weile für mich allein. Und es ist sogar windgeschützt! Da brauche ich meine Daunenjacke nicht.

    Mein Wasser ist aufgebraucht. Es nützt nix, ich mache mich auf den Weg weiter nach Camp de Mar. Der Ort liegt noch weitgehend im Winterschlaf. Nur zwei Bars sind geöffnet. Ich bekomme dort dann einen guten Café von Leche und Mineralwasser für 4 Euro. Das finde ich okay. Mittlerweile habe ich in meinem Rucksack schon meine beiden dünnen Midlayer verstaut. Nun wechsele ich von langer Hose zu kurzer Hose.

    Und nun zurück wieder durch Wald, über Felsen, an einer alten Finca (Lost Place) vorbei. Tolle Aussicht von hier wieder.

    Und schließlich bin ich nach 14,3 km wieder im Hostal. 360 m hoch, 360 m runter, höchster Punkt 180 m. Eine echt schöne Tour, trotz der Hotelbauten.
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