Faroe Islands
Tórshavn

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34 travelers at this place:

  • Day14

    Torshavn and National Museum

    July 15 in Faroe Islands ⋅ ⛅ 13 °C

    Had a pretty relaxed day today orientating ourselves around Tórshavn using the free local buses.
    Parliament is in grass roofed buildings in the historic area- v nice place to work.
    Several times we had to pinch ourselves in disbelief that not only were we in the Faroes but it was dry and fog free - stunning beauty and that wasn’t just Kate!!! ( she told me to write that!)
    The National Museum was excellent on everything from local history, geology and economy. It also included access to a traditional farm from the late 19th century. Today we also squeezed in a visit to the Nordic House which was a beautiful community arts space up the road from our apartment. Dinner and wine at home as a coffee costs $8/£4!!
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  • Day13

    Arrival into the Faroe Islands

    July 14 in Faroe Islands ⋅ ☁️ 11 °C

    After a lecture on the Faroese Language and also learning that Faroese DNA resulted in males being mainly Norwegian but female DNA were surprisingly Scottish and Irish, we sailed into Tórshavn at 10.30pm.
    That was nearly 10 hours after we excitedly sailed past the Shetlands.
    Thank god we booked a taxi as we are staying up one very long hill.
    It’s now 11.45pm and it’s finally getting slightly dark. We have a fab little apartment and just grateful we are not sharing it with 4 others!
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  • Day17

    Klaksvik to Hattarvik

    July 18 in Faroe Islands ⋅ ⛅ 11 °C

    A very relaxed day after getting 4 buses and a return ferry trip to the far north east islands.
    Started the day off in the town of Klaksvík before sailing for 2 hours puffin spotting and enjoying the sheer cliffs of the northern isles. Being party to the local ferry transporting everything from dogs to BBQs was fascinating- talk about isolated communities. It was ghostly how the houses emerged out of the dense fog as we sailed right upon them.
    Had time for a Faroese brewed beer before the last bus back to Tórshavn
    It was also a little reunion day with our friend “Ken” from Hong kong and Alberta the Danish student who didn’t die after we left her on Nólsoy on Tuesday!! The joys of cheap public transport!!
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  • Day15

    Not so easy to see Nolsoy

    July 16 in Faroe Islands ⋅ ☁️ 11 °C

    Well today we headed out early for an easy 6 hour walk in the eastern island of Nólsoy.
    We got off the ferry to fog which was expected and managed to pick up a Danish student who wanted to walk with us.
    To cut a v long story short despite being experienced walkers none of us could find a track, followed what we thought was the track and ended up hanging onto the side of a hill admiring some v small headed sheep.... to save looking at the steep drop down!!
    Danish student scrambled up and off into the fog whilst Kate and i decided to head down, where we found a v obvious track once we got back to the start 3 hours and less fog later!!
    Went for a life celebrating waffle and rhubarb jam before heading off for a track in the opposite direction. This then also forked off so when we saw a ferry steaming in we decided to run like loons back through the village and jumped in the ferry with 30 secs to go.... slightly over shitly signposted walks!
    Only 3 days more of walked planned- god knows where we will end up by Friday!!!
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  • Day14

    Driftwood

    July 15 in Faroe Islands ⋅ ☁️ 13 °C

    So whilst visiting the open air farmhouse museum yesterday I was admiring the beautiful wooden ceiling beams and the crafted walls.
    I asked the person in attendance “ why type of wood are these massive beams??”. I was astonished by her reply.....”driftwood”!!!!!
    Kate and I managed not to fall about laughing until we were outside when we wondered what type of leaves the Driftwood trees have and how they grow so massive to make solid 12 ft long beams!!Read more

  • Day1

    Erster Bummel durch Thorshavn

    June 16 in Faroe Islands ⋅ ⛅ 9 °C

    Obwohl ich heute sehr früh aufgestanden bin und durch den Flug doch etwas müde bin, hält es mich nicht im Apartment. Ich will unbedingt gleich mal Thorshavn entdecken, bin doch zu neugierig ;) Also marschiere ich mit Rucksack los. Meine Unterkunft ist nicht sehr weit vom Zentrum entfernt. Ich komme an einer alten Festungsanlage vorbei, von der man einen schönen Blick auf den Hafen, das Meer und gegenüberliegende Hänge hat. Auch zwei Kanonen der Briten aus dem zweiten Weltkrieg sind hier „geparkt“.

    Dann schlendere ich weiter am Hafen entlang. Im Hintergrund liegt ein großes Containerschiff. Dann komme ich am Fähranleger der „Smyril Line“ vorbei. Ja, man kann auch mit dem Schiff hierherfahren! Später sehr ich noch, wie große LKW’s auf die Fähre verladen werden. Außerdem sind hier viele kleinere und größere Segel-und Fischerboote zu sehen. Auf einer Art Halbinsel liegt das politische Zentrum und der Ursprung von Thorshavn - Tinganes. Die Holzhäuser sehen sehr beschaulich aus. An einer Tür sind die Schilder verschiedener Ministerien (u.a. Finanzministerium) zu erkennen - sehr goldig. Wo kommt man schon mal so nah an Regierungsgebäude heran (und übersieht sie fast)?

    Auf der Rückseite sind ein paar kleine Restaurants und Cafés angesiedelt. Ich habe inzwischen ordentlich Hunger, also kehre ich in das “Kaffihusid” ein. Dort gibt es Foccacia mit Lachs - das kann ich mir hier nicht entgehen lassen, sehr lecker! Da steht plötzlich wieder eine Frau vor mir, mit der ich mich schon am Flughafen in Kopenhagen unterhalten hatte. Sie ist Dänin und trifft heute Abend eine Wandergruppe, mit der sie die kommenden Tage verbringen wird. Ich freue mich sie wieder zu sehen. Tja, Thorshavn ist überschaubar, wahrscheinlich sind wir uns nicht zum letzten Mal begegnet.

    Dann schlendere ich noch am sog. “Alten Hafen” entlang und dann Richtung “Shopping Meile”. Letzteres ist natürlich übertrieben, aber in der Niels Finsen Gota finden sich einige der Läden, in denen man die typisch färöischen Wollwaren kaufen kann. Da werde ich in den nächsten Tagen mal reinschauen (heute ist ja Sonntag). Das Parlament der Färöer ist genauso wie die Regierungsgebäude wirklich goldig. Es liegt auf einem kleinen Hügel mit Rasen davor, ist weiß und sieht eher aus wie ein etwas größer geratenes Wohnhaus. Diese offiziellen Gebäude machen den Eindruck, als ob man sich in einer Puppenstube befindet, haha. Naja, die Färöer haben eben auch insgesamt nur 50.000 Einwohner (+ 70.000 Schafe), das entspricht Eschborn mal 2,5!
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  • Day1

    Ankunft auf den Färöern

    June 16 in Faroe Islands ⋅ 🌧 10 °C

    Der Landeanflug ist spektakulär: Der Flieger kämpft sich durch eine dicke Wolkenschicht. Plötzlich tauchen aus dem Nebel Klippen auf, wow! Wir fliegen entlang grüner Hänge mit kleinen bunten Häusern und schönen Buchten. Juhu, ich freue mich! Das Ende der Tragflächen des Fliegers ist gefühlt nicht weit entfernt von den grünen Hängen.

    Hier klappt alles wie am Schnürchen. Landung auf den Färöer 20 min. früher als geplant. Der Taxifahrer (Sammeltaxi) wartet schon auf mich mit Schild. Dann gondeln wir zu fünft (drei Däninnen sind auch dabei) über die Insel Vagar. Ich darf vorne neben dem Fahrer sitzen und fange gleich an zu fotografieren und zu filmen.

    Ich bin so glücklich hier zu sein und beeindruckt von der schönen Landschaft: Es geht hoch und runter, grüne Grasflächen, Schafe, kleine Blümchen, kleine Wasserfälle und Fjorde um jede Ecke. Und viele Lachsfarmen. Das Wetter ist - naja- färöisch eben: 9 Grad, es nieselt leicht und der Nebel hängt auf den Hügeln. Aber das hatte ich erwartet und es stört mich überhaupt nicht!

    Zwischen Vagar und der Hauptinsel Streymoy gibt es sei 2004 einen Meerestunnel. Den durchqueren wir - 5 km lang und bis zu 100 m unter der Meeresoberfläche.

    Auf der Fahrt lerne ich, dass die Dänen die färöische Sprache kaum verstehen, obwohl beide Sprachen im Altnordischen wurzeln. Aber der Fahrer ist perfekt dreisprachig (färöisch, dänisch, englisch), so dass wir uns alle gut verständigen können.

    Nachdem wir die drei Ladies abgesetzt haben, geht’s zu meiner Unterkunft. Anette und Eyðun begrüßen mich herzlich. Mein „Zimmer“ ist seit meiner Buchung zum Appartment „mutiert“. Die beiden haben den unteren Stock ausgebaut. Ich habe eine vollständige Küche, Wohnbereich und Schlafzimmer. Unglaublich, ich bin total geflasht! Hier werde ich mich wohlfühlen :)
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  • Day2

    Erste Wanderung - Hvalvik nach Vestmanna

    June 17 in Faroe Islands ⋅ ⛅ 12 °C

    Heute ist ein unglaublicher Tag - Sonnenschein den ganzen Tag, überwiegend blauer Himmel! Ob Anette heute wohl ihren Bikini ausgepackt hat ? 14 Grad heute nachmittag im Schatten ;)

    Heute morgen gab es um 7.30 Uhr gemeinsames Frühstück mit den Gästen. Eine bunte Mischung - zwei Engländer, die morgen abreisen, Oliver aus Essen, Sini aus Finnland und Sam aus London (ursprünglich Hongkong). Sini erzählt von der Saunakultur in Finnland, die sie auf den Färöern vermisst. Auf 5,5 Mio. Finnen kommen 3 Mio. Saunen, sagt wohl die Statistik! Wir tauschen auch Tipps zu den Inseln aus.

    Mit Hilfe des Busfahrplans und des Reiseführers mache ich mir Gedanken zur Tagesplanung. Manche Busse fahren allerdings so selten, dass ich am selben Tag nicht mehr zurück kommen würde. Das verwerfe ich dann. Sehr verlockend erscheint mir eine Wanderung auf Streymoy, die in Hvalvik auf der Nordseite startet und in Vestmanna auf der Südseite endet - einmal quer über den Berg.

    Ich habe eine Beschreibung dazu von Anette erhalten. Nachdem es sehr kompliziert ist, Wanderkarten auf Papier zu bekommen, fahre ich ohne los (später merke ich allerdings, dass die mir wohl auch nicht so viel weiterhelfen geholfen hätten).

    Die Busfahrt ist schon eine Art Sightseeing Tour! Es geht an atemberaubender Landschaft mit Blick aufs Meer vorbei. Das ist schon mal ein toller Start! 😃 Dann werde ich vom Busfahrer an der Landstraße rausgelassen - ok, ab hier werde ich mich alleine durchschlagen. In Hvalvik kennt keiner den Pfad, die Einheimischen selbst wandern wohl nicht so viel durch die Gegend. Aber sie sind trotzdem sehr freundlich. Ich schreibe Anette per e-mail, was ich vorhabe. Dann ist sie zumindest informiert.

    So gut es geht versuche ich, aus der Wanderbeschreibung schlau zu werden. Ist nicht einfach, einen Pfad kann ich nicht erkennen. Ich stapfe also einfach querfeldein den Berg hoch. Ein bisschen mulmig ist mir aber schon dabei. Ist ja außer mir auch weit und breit niemand unterwegs. Bin ich hier richtig? Und wenn sich plötzlich das Wetter ändert und Nebel aufzieht? Aber das Wetter bleibt mir wohlgesonnen. Von der Ferne ist die Hochspannungsleitung zu sehen, an der soll sich der Wanderpfad orientieren. Also halte ich darauf zu. Nach ca. 300 Höhenmetern habe ich die Stromleitung erreicht und - endlich das erste Steinmännchen, das den Weg markiert, juhu! Ich bin stolz auf mich, eine Hürde geschafft. Und die Ausblicke sind einfach fantastisch und entschädigen für alles!!

    Ab jetzt wird es einfacher, nicht mehr so steil und außerdem gut markiert. Nach einer Weile treffe ich Oliver, der den Weg anders rum läuft. Das hatte ich heute morgen noch mitbekommen.

    Dann kommt ein wunderschöner Bergsee - eine traumhafte Landschaft! Nach ca. einer weiteren Stunde treffe ich noch zwei Wanderer, das werden die letzten für heute gewesen sein. Auch an einem so sonnigen Tag wie heute sind also kaum Wanderer unterwegs, oder zumindest nicht hier. Erstaunlich!

    Es öffnet sich der Blick auf einen tief unterhalb gelegenen Stausee. Fantastisch! Am Zufluss angelangt, kühle ich meine heißgelaufenen Füße. Das tut so gut! Überall sind übrigens Schafe unterwegs, weiße und schwarze und Mischlinge. Sehr goldig! Wie der Taxifahrer gestern erzählte, hat jedes Schaf auf der Insel einen Besitzer, „wilde“ Schafe gibt es nicht.

    Dann kommt weiter unten noch ein weiterer Stausee, wieder ein toller Blick. Hier entscheide ich, den bequemen Weg zurück zu gehen auf der kleinen asphaltierten Straße. Es war bis hierher anstrengend genug! Der Blick öffnet sich nach und nach auf den Fjord/die Lachsfarmen vor Vestmanna, ich genieße einfach den Blick und mache jede Menge Fotos.
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  • Day6

    Wanderung und Konzert auf Nolsoy

    June 21 in Faroe Islands ⋅ ⛅ 9 °C

    Insel Nummer 9 erwartet mich heute! Nolsoy liegt gegenüber von Torshavn und ist per Fähre erreichbar. Von den Einheimischen in Torshavn wird die Insel geliebt, das habe ich schon rausgehört. Es sei wie 100 Jahre zurück in der Zeit. Ja, das ist wohl oft so. Wenn eine Stadt wächst und sich kommerziell entwickelt sehnen sich die Menschen irgendwann nach dem einfachen Leben zurück...

    Bevor es auf die Insel geht, gibts aber noch Shopping Programm in Torshavn. Ich stöbere bei der Tourist Info, die auch allerlei Handgemachtes/-gemaltes von den Inseln verkaufen und in zwei Wolleläden. Und ich werde auch fündig! Zufrieden lade ich alles in meiner Unterkunft ab.

    Um 12.30 Uhr legt die Fähre ab. Bei Ankunft gehe ich erst mal zu Maggies, ein Café/Bar/Musikkneipe, die auch in Torshavn sehr bekannt ist. Anette hat sie mir empfohlen. Als ich dort bin, erfahre ich, dass es heute abend ein Konzert gibt. Das werde ich mir nicht entgehen lassen! Sofort reserviere ich. Nach einer heißen Schokolade mache ich mich zur Wanderung auf.

    Es geht Richtung Leuchtturm am anderen Ende der Insel. Die Entfernungsangaben schwanken zwischen 13 und 18 km hin und zurück. Ok, mal sehen ;) Der Wanderweg ist extrem gut markiert und auch viel begangen. Zunächst geht der Weg recht steil nach oben, der höchste Punkt liegt auf 280 m. Danach zieht sich der Weg den Hang entlang - die Kilometer waren nicht übertrieben! Aber ich halte durch bis zum Leuchtturm💪 Dann alles wieder zurück, puh!

    Ich freue mich auf Maggies - und Fish and Chips!! Die habe ich mir jetzt verdient, wahrhaftig! Es ist super lecker. Das Konzept von Maggies ist was Besonderes. Der Betreiber ist selbst Musiker, wie ich von einem Einheimischen erfahre. Er hat sehr viele Kontakte in die Musikszene auf den Färöern, daher kommen auch viele Bands und Musiker auf die Insel (obwohl es ja auch etwas umständlich ist). Die letzte Fähre zurück nach Torshavn ist extra auf Maggies und die Konzerte abgestimmt!

    Ich habe vor einigen Jahren Eivor - eine färöische Sängerin mit gigantischer Stimme - in Frankfurt in der Brotfabrik gehört. Sie ist das musikalische „Aushängeschild“ der Inseln. Jeden, den ich hier drauf anspreche, ist stolz auf Eivor und dass sie die Nation musikalisch nach außen vertritt.

    Das Konzert einer einheimischen Band startet um 20 Uhr. Zwei Gitarren, Bass, Cello, Synthesizer und Schlagzeug. Das alles in einer kleinen Musikkneipe mit Minibühne, wow! Die Atmosphäre ist intim, ich sitze in der dritten Reihe keine fünf Meter von der Band entfernt. Es scheint ausverkauft, lauter Einheimische, andere Touristen entdecke ich nicht.

    Tolle Musik und Melodien, skandinavisch eben, teilweise mit einer gewissen Melancholie. Ich habe riesen Spaß damit und genieße es! Heute morgen hat Eyðun mir erklärt, dass die beiden singer songwriter sehr experimentierfreudig sind. Das kann ich gut nachvollziehen, wenn ich an das Konzert zurück denke. Die Färöer sind grundsätzlich eher zurück haltende Menschen, das merkt man auch während des Konzerts und beim Applaus;) Außer mir wippt glaube ich keiner auf seinem Stuhl...

    An der Fähre spreche ich dann noch mit einem Teil der Musiker. Ja, Musik ist wichtiger Bestandteil der Inselkultur. Und Eivor wird auch von diesen Musikern hochgehalten.

    Auch Fußball wird hier übrigens sehr groß geschrieben! Man sieht hier überall große Kunstrasenfelder, auch auf Nolsoy. Wie mir jemand erzählt hat, spielt fast jeder hier Fußball. Und da es Kunstrasen ist, kann auch mehrmals am Tag auf demselben Feld gespielt werden.
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You might also know this place by the following names:

Tórshavn, Torshavn

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