Fiji

Namaka

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25 travelers at this place:

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  • Day40

    Da es auf der Insel nur dieses eine Resort gibt muss man zu den 20€ für die Unterkunft (32 Betten Dorm) ein Essenspacket für weitere 40€ dazu buchen. Es war den Preis aber total wert, denn das Essen war unglaublich gut, morgens buffet, mittags und abends a la carte mit großer Auswahl. Generell war das Resort super schön.
    Die meisten machen hier das Inselhopping, das heisst das sie auf jeder Insel nur 2-3 Nächte bleiben und dann von einem Resort zum nächsten fahren. Ich war da anscheinend die große Ausnahme. Aber ich habe das aus guten Grund nicht gemacht, denn alle Inseln sind sich sehr ähnlich und überall macht man das Gleiche: sonnen,schwimmen,schnorcheln,lesen und essen. Da muss ich mir den Stress nicht antun immer wieder den Ort zu wechseln und zudem ist die Fähre sehr teuer.
    Wie schon gesagt macht man hier eigentlich die ganze Zeit das gleiche, daher kann ich alle Tage hier zusammen fassen. Ich habe die ganze Zeit das Lied von Eis und Feuer gelesen, bin viel geschwommen, jeden Tag geschnorchelt(daher habe ich jetzt einen ordentlichen Sonnenbrand auf dem Rücken) und habe einfach irgendwo gelegen und das Leben genossen. Besonders das schnorcheln war super, denn die Korallenriffe und unzähligen Fischarten vor der Insel waren atemberaubend. Hätte ich nur eine Wasserfeste Kamera gehabt..
    Da nur leider das Wetter schlechter wurde und die Gefahr eines Zyklon aufkam wurden für das Wochenende die Fähren gestrichen, daher mussten wir am Donnerstag(15.12) von der Insel runter und auf die Hauptinsel. Ich kann gar nicht beschreiben wie furchtbar die Überfahrt war, klatschnass und gequetscht saßen wir auf der Fähre bei einem Seegang, das kann man sich gar nicht vorstellen, ich glaube mir war noch nie in meinem Leben so schlecht. Jetzt sitze ich in Nadi im überfüllten Hostel. Da es ununterbrochen regnet und ich endlich wieder Internet habe, hatte ich jetzt die Zeit mal alle Einträge nachzuholen.
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  • Day169

    Bula! So wurden wir am Flughafen in Nadi auf Fijis Hauptinsel begrüßt. Es standen 4 Sänger, 3 davon mit Gitarre bereit und sangen ein Willkommenslied für die Passagiere. Der vierte Mann ohne Gitarre verteilte an die kleinen Kinder Blumen fürs Haar. Dafür war Julia das erste Mal zu groß. Wir fanden es trotzdem spitze und haben der lustigen Musik gelauscht und uns für die Einreise angestellt. Wir haben beide einen neuen Stempel bekommen und durften einreisen. Alles lief super easy. Beide (!) Gepäckstücke sind im Ganzen angekommen und es dauerte von der Einreise, über Gepäck holen, Gepäckkontrolle und Taxi bis zur Unterkunft 30 Minuten. Also wenn das kein neuer Rekord ist.

    Die ersten vier Nächte in Fiji verbringen wir in der Wohnung von Jean-Marc und Ulla. Die beiden sind die Eltern von Celina, Davids Arbeitskollegin. Wie der Zufall das will, sind Kontakte mal wieder das halbe Leben und haben uns damit eine super Unterkunft beschert. Jean-Marc ist Pilot bei Fiji Airways und wohnt deshalb in der Nähe vom Flughafen von Nadi. Derzeit sind er und seine Frau Ulla in Singapur. Daher betreiben wir eine Art House-Sitting bis sie wieder kommen.

    Das Taxi vom Airport mit einem sehr freundlichen und englisch sprechendem Fahrer hielt direkt vor der Eingangspforte. Dort standen ein paar doppelstöckige Häuser immer mit jeweils 2 Parteien. Oben eine Wohnung, unten eine Wohnung. Der Pförtner am Zaun war super freundlich. Ließ uns rein und wusste schon Bescheid, wer wir sind und in welcher Wohnung wir wohnen werden.

    Im Kühlschrank wartete Fiji Bier auf uns und vom Balkon ließ sich erahnen, dass wir dem Wasser sehr nah waren. Wir hatten direkt große Vorfreude auf Sonne am nächsten Tag.
    Wir haben geschlafen wie die Babies und bekommen das Grinsen nicht mehr aus dem Gesicht.
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  • Day170

    Der Tag begann mit Ananas und Müsli auf dem Balkon. Die Aussicht ist großartig, wir sehen einen Kanal, Palmen, Schiffe, Flieger im Landeanflug, Inseln und zwei Pools, mehr geht nicht.

    Um uns an die sogenannte "Fiji-Time" zu gewöhnen, haben wir erstmal ruhig gemacht. Später dann haben wir die Fahrräder aufgepumpt und sind los in die Stadt gedüst. Auf dem Weg hat uns wirklich jeder mit "Bula" gegrüsst, besonders Julia war beliebt bei den Autofahrern. Fahrrad fahren ist sehr ungewohnt und die Leute extrem freundlich. Top Kombination. Hatten viel Spaß.

    Unser Ziel war Celina's Empfehlung, das Restaurant Tu's Place. Hier gibt es typisch fidschianische Küche. Zur Vorspeise hatten wir Kokoda, ein marinierter roher Fisch mit Gemüse. Es hat mega gut geschmeckt und war viel bekömmlicher als das peruanische Gegenstück. Thies erinnert sich gegebenenfalls daran. Wir waren jedenfalls schon nach der Vorspeise glücklich dort hin gefahren zu sein.

    Dann kam unsere Hauptgänge mit den Namen Tomo und Lolo. Wir waren im Himmel. So was geiles hatten wir schon lange nicht mehr. Man war das gut! Und viel! Die Kellnerinnen waren glücklich, wir waren glücklich, was für ein Ausflug. Beide Gerichte verwendeten Fisch und Gemüse in den Soßen. Wir haben das erste Mal jungen Farn gegessen. Der ist richtig lecker. Sollten die Kiwis mal drauf kommen, die haben ja so viel davon.

    Äußerst glücklich und voll, schwangen wir uns auf die Räder, grüßten das Volk erneut sehr tatkräftig und fuhren zum Obstmarkt. Hier haben wir ordentlich zugeschlagen. Ananas, Zwiebeln, Tomaten, Papaya und Bananen. Alles frisch. Sieht super lecker aus.

    Ab nach Hause zum Sonnenuntergang gucken. Dazu ein Bier. Das ist Urlaub.

    20.06.2017
    To-Do des Tages: Im Pool im Garten schwimmen gehen. Check. Damit Tagespensum erfüllt. Erfrischend schön und danach von der Sonne am Poolrand trocknen lassen. Herrlich.

    21.06.2017
    Wir sind hier richtig schön am Urlaub machen und lassen alles entspannt angehen. Aber damit unsere Muckis nicht einschlafen, tragen wir heute mal die hauseigenen Kajaks zum kleinen Pier am Garten und lassen diese zu Wasser.

    Nach Empfehlung von Celina fuhren wir rechts und nochmals rechts um durch Mangrovenwälder zu fahren. Es war super schön, das Wasser war glatt und eine ganz angenehmen Stille mit wenigen Vögeln. Ein toller Ausflug und gleichzeitig Gleichgewichts- und Armtraining für uns beide. Sind eine gute Stunde auf dem Wasser gewesen, bis der Sonnenuntergang absehbar war. Dann zurück, denn das Feierabendbier zum Sonnenuntergang trinkt sich ja nicht von alleine.
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  • Day84

    Bula from Fiji 😍! Nach einer herzlichen Begrüßung am Flughafen durfte ich im Bamboo Backbacker Hostel einchecken...Was soll ich sagen, ein guter Start 😀!

    @ Papa: Hier sieht es fast ein bisschen aus wie auf Martinique 😍

    Weitere Bilder folgen...😊

  • Day99

    Da wir online leider nichts für Fidschi buchen konnten, hatten wir Mal wieder das Problem keine Unterkunft bei unserer Einreise angeben zu können. Das änderten wir dann jedoch direkt am Flughafen, da auch Ostern nahte. Wir buchten einen Inselhüpf-Pass für 5 Tage inklusive Essen. Der Pass startete jedoch erst am nächsten Morgen und so buchten wir noch eine Nacht in Nadi.
    Abends machten wir uns dort auf Erkundungstour und waren wenig begeistert von dem was wir sahen. Überall herum lungernde Menschen und viel Dreck war nur ein Teil des Eindrucks.
    Wir waren also mehr als froh als es dann am nächsten Morgen auf die Inseln ging. Schon von der Fähre konnten wir die teilweise sehr kleinen Inseln begutachten. Unser Pass gab uns die Möglichkeit von der Fähre aus Unterkünfte zu buchen, solange diese Kapazität haben und so konnten wir uns immer bei Rückkehr zur Fähre unser nächstes Ziel heraussuchen. Alternativ kann man natürlich alles im voraus buchen, kann dann aber nichts ändern.
    Unser erstes Ziel war das Resort Nabua Lodge. Hier gingen wir ein wenig schnorcheln und liehen uns ein Kajak.
    Nach zwei Übernachtungen ging es weiter nach Waya lailai Ecoheaven. Viel größer als das Resort davor hatte man hier doch eher das Gefühl mit in die Gemeinschaft aufgenommen zu werden. Wir erfuhren in einem gemütlichen Beisammensein die Fidschi-Kultur, gingen mit Riffhaien schnorcheln und tanzten am Strand.
    Nachdem auch diese 2 Übernachtungen vorüber waren, hätten wir zurück zur Hauptinsel gehen müssen. Da wir die Inseln aber sehr genossen, im Gegensatz zu Nadi, entschieden wir uns den Pass um 2 weitere Nächte zu verlängern um so keine weitere Nacht auf der Hauptinsel verbringen zu müssen. So ging es für uns zu allerletzt zum Gold Coast Beach Resort, das kleinste und familiärste von allen, wo wir einen Spaziergang zur Blue Lagoon machten, Armbänder flochten und Stephan Speerfischen ging.
    Wir genossen unsere Zeit in Fidschi sehr, da wir nicht nur, Empfehlungen folgend, drei der besten Resorts sahen, sondern man auch immer wieder auf der Fähre und in den Resorts bekannte Gesichter sah und so eine allgemein offene Atmosphäre entstand.
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  • Day35

    Dieses Wochenende blieb ich mal im Volenteer Haus, um auf der einen Seite ein bisschen Geld zu sparen und um einfach mal auszuspannen und in Ruhe ein paar Dinge in Suva zu erledigen.
    Am Samstag fuhr ich dann alleine in die Stadt, kaufte mir einen pinken Donut bei Donutking und setze mich an eine Bank direkt am Hafen und schrieb Postkarten mit Musik in den Ohren. Ich bin echt mal gespannt, wann die ankommen... Ich versuchte erneut ein Fährticket zu bekommen, aber die Fährstation hatte wieder geschlossen. Nach getaner Arbeit aß ich noch zum Mittag einen Fischburger mit Pommes, um mal ein bisschen Abwechslung in meinen Reisalltag zu bringen :D Abends wurden dann wieder Filme geschaut.
    Am Sonntag schlief ich erstmal aus, dass heißt auf gut Deutsch bis 8. Länger ist es auf den Fijis einfach nicht möglich zu schlafen, da es danach zu warm und hell wird :D Anschließend habe ich den restlichen Morgen bei Anna und Lara im Rosehaus gechillt und mittags bin ich mit den beiden und Julius nochmal nach Suva gefahren, um Mittag zu essen. Pizza stand auf dem Plan :)
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  • Day113

    Die Zeit in Fidschi diente dazu uns vom Reisen zu erholen😉 Die ersten zwei Nächte verbrachten wir, in Nadi, in einem für uns nicht so tollen Hostel. Im Beachouse wurden wir in den darauf folgenden 7 Nächten dafür um so mehr verwöhnt. Wir genossen die Ruhe, das Schnorcheln, den goldigen Strand & die gemütlichen Hängematten.😆 Wir liesen uns dann zu einem Ausflug hinreisen & fuhren mit dem Boot eine Stunde zue Yanuca Insel. Auf dert Fahrt beehrten uns Wale & Delfine, die mit uns spielten und nur eine Armlänge von uns entfehrt waren.😀 Beim Schnorcheln vor der Insel bewunderten wir viele farbig, verschiedene Fische 🐠 & verschlangen das gute Mittagessen das uns auf der Insel serviert wurde.
    Für uns ging es dann weiter auf die Bounty Insel, welche eine Halbestunde von der Hauptinsel entfehrt liegt. Dank einem Upgrade durften wir wie Königinnen in einem eigenen Bungalow direkt am Meer für vier Nächte geniessen. Tagesplan verlief wie folgt: Essen, Liegen, Schnorcheln, Baden, Essen, Lesen, Schlafen,....🌞 eine kleine Abwechslung erhielten wir durch ein Schweizerpärchen, das uns ein, für uns noch unbekanntes Würfelspiel, beibrachten.
    Die letzten zwei Nächte auf den Fidschis genossen wir noch auf der Hauptinsel in einem sehr schönen Hotel & liesen es uns richtig gut gehen.😊
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  • Day268

    Nach den wunderschönen und erholsamen Tage im Resort kamen wir wieder in Nadi bei der netten Gastfamilie an. Wir fuhren dieses Mal aber nicht mit dem Katamaran, sondern wir flogen mit dem Wasserflugzeug (ca. 40 Minuten) zurück. Der Flug war ziemlich laut, aber sehr ruhig. Unter uns boten sich schöne Ausblicke auf Riffe und Inseln. Das hat uns sehr gut gefallen.

    Morgen verlassen wir Fiji und es geht weiter auf die nächste südpazifische Insel. Wie immer sind wir sehr auf das nächste Land gespannt.Read more

  • Day47

    Nach der Rückfahrt zur Hauptinsel verbrachte ich noch einmal eine Nacht in Nadi. Somit neigten sich 7 traumhafte Wochen in Neuseeland und Fidschi dem Ende zu. Wenn alles nach Plan läuft, bin ich am Nachmittag des 22. Dezembers wieder in Salzburg. Ich wünsche all jenen, die ich in den nächsten Tagen nicht sehen werde, auf diesem Wege bereits jetzt ein frohes Weihnachtsfest!

    Bis bald,
    Harald

  • Day111

    Nach einer langen Reise mit dem überqueren der Datumsgrenze, bin ich morgens um 6 Uhr in Nadi (liegt auf der Hauptinsel von Fiji) angekommenen. Nach einer ausgedehnten Siesta tagsüber (Jetlag lässt grüssen) habe ich Abends mein erstes Kava getrunken, untermalt mit fijianischer Livemusik. Kava ist ein traditionelles Getränk aus getrockneten und gemahlenen Wurzeln, das eine leicht beruhigende Wirkung hat, eine etwas taube Zunge hinterlässt und einen sehr holzigen Geschmack hat.
    Nun hänge ich am Stand in einer Hängematte und geniesse es eine Cohiba (kubanische Zigarette) zu rauchen, Musik zu hören und dabei den Wellen im Hintergrund zu lauschen 😌 ich kann es noch nicht nicht glauben dass ich in Fiji bin. Es ist schon ein komisches Gefühl, komplett am anderen Ende der Welt zu sein und zu wissen, dass zu Hause genau dann Tag ist, wenn bei mir Nachts ist und umgekehrt.
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You might also know this place by the following names:

Namaka

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