Fiji
Namaka

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38 travelers at this place:

  • Day318

    Unser Taxifahrer 🚖holte uns wie vereinbart morgens um 08.00 Uhr 🕗von unserer Lodge ab, damit wir vor unserem Abflug 🛩nach Fidschi noch einmal die Blowholes bei Hightide sehen können.
    Aber vorher mussten wir noch Geld holen, um ihn überhaupt bezahlen zu können. Seit über zehn Monaten unterwegs, haben wir das erste Mal seit gestern Probleme mit unseren Kreditkarten 💳von der DKB. Wobei gestern, am Sonntag, auch Geldautomaten leer waren und die Internetverbindungen für die Kartenlesegeräte nicht überall funktionierten. Am Ende haben wir nur Geld💴💰💶 bekommen, da wir noch Kreditkarten💳 von der Santander Bank haben. Solch eine Situation kann einem schon mal den Schweiß auf die Stirn treiben.🙄😓😳😎
    Wieder mit Geld in der Tasche konnten wir in aller Ruhe zu den Blowholes fahren,...was unser Taxifahrer wohl etwas anders sah, weshalb ich mich denn doch bei seiner Fahrweise vorsichtshalber anschnallte.
    Und tatsächlich war das Naturschauspiel bei Hightide noch imposanter und beeindruckender...die Wellen brachen mehrere Meter hoch über dem Riff und die Fontänen schossen zum Teil mindestens 20 Meter in die Höhe....wow...gerne wären wir länger geblieben, aber wir mussten zu unserem Flieger.🛩
    Pünktlich mittags waren wir dann zurück auf Fidschi.
    Am Geldautomaten am Airport funktionierte unsere DKB Karte wieder brav als wäre nix gewesen. Nun brauchten wir noch Internet. Da dieses beim letzten Mal nicht ganz so berauschend war, haben wir uns noch einmal informiert und kauften uns die um über die Hälfte preiswerteren SIM Karten von Vodafone (für 20 FJD= 8 €, für 3 GB für 30 Tage) mit einer besseren Flächenabdeckung, auch auf den Yasawa Islands.
    Am Airport konnten wir auch gleich unsere Fährtickets für morgen zu Nacula Island, der letzten angesteuerten Insel der Yasawas Islands kaufen. Knapp fünf Stunden Fährfahrt durch die Inselgruppe sind für umgerechnet 73 Euro je Person für eine Fahrt zu bekommen....💵💴🙄...Preise sind das...😳 Aber da müssen wir nun durch...wir haben es ja so gewollt...🙄😎😉😀😊
    Jetzt konnte es zu unserem in der Nacht gebuchten Travellers Beach Resort gehen....eins der sehr wenigen im Limit liegenden Hotels, unweit vom Hafen Denarau.....dort taten wir erst einmal nichts....bis zum schönen Sonnenuntergang....🌄🌅 Und dann konnte ich es gar nicht glauben....sah ich von hinten jemanden, wo ich dachte 🤔"kennst doch"....schaute vorsichtshalber von der Seite🤓👀...ja tatsächlich...und baute mich vor ihm auf🙆‍♀️🙋‍♀️...Das Gesicht war herrlich, was ich zu sehen bekam.😳🤓😁😀😆 Da saß doch tatsächlich mein alter Bekannter Niels aus Hannover, den ich 2011 zusammen mit seinem Vater auf einer AIDA Tour kennengelernt hatte, auf der Strandliege.....am anderen Ende der Welt.🌐🌏🌎🌍 Was für ein Zufall. Mit großem Hallo begrüßten wir uns🙋‍♀️🙋‍♂️😊😀😂...freuten uns riesig, uns mal wieder zu sehen, stellten fest, wie klein doch die Welt ist🌐🌏🌎🌍....Das Wiedersehen musste gefeiert werden....schließlich gab es auch viel zu erzählen.... und gemeinsam hatten wir einen sehr schönen Abend.🍻🍷....und Niels und Marc lernten sich auch einmal persönlich kennen....bisher kannten sie sich nur aus meinen Erzählungen.😊
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  • Day322

    Inselhopping zurück nach Nadi

    September 14 in Fiji

    Wir verabschiedeten 🤗 uns heute von Nacula Island, um ein letztes Mal bei schönem Sonnenschein durch die Inselwelt Yasawas 🏖und Mamanucas mit dem Yasawa Flyer 🛳zu cruisen....
    Mit genügend Kleingeld💰 in der Tasche, ist ein Inselhopping🏖 durch die Yasawa Islands mit ein paar Tagen Aufenthalt auf der einen oder anderen Insel bestimmt auch richtig richtig schön....aber leider nicht in unserem Budget. Als wir auf den Yasawa Inseln nach Unterkünften geschaut hatten, gehörte das Mantaray Island zu unseren Favoriten....mal wieder mit Mantarays zu schwimmen hätte uns schon gereizt,...aber der Preis war uns doch zu hoch.💰💴💵...und so fiel unsere Wahl auf das Safe Landung Eco Resort, mit dem niedrigsten Preis...
    Nach fünf Stunden waren wir dann wieder auf der Hauptinsel ...und mittlerweile war es schon Abend.🌙
    Mit dem Transfer, der inclusive war, ging es wieder zum Travellers Beach Resort.
    Nach dem Einchecken hatten wir noch einen schönen Abend im benachbarten Smuglers Cave Beach Resort, gemeinsam mit Stefanie, einer deutschen Work&Travel Weltreisenden, die wir auf Nacula Island kennengelernt hatten.🥘🥂
    Zum Abschied gab es sogar noch einmal traditionelle Fiji Tänze 💃🕺und eine Feuershow.....
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  • Day40

    Nadi

    December 11, 2016 in Fiji

    Da es auf der Insel nur dieses eine Resort gibt muss man zu den 20€ für die Unterkunft (32 Betten Dorm) ein Essenspacket für weitere 40€ dazu buchen. Es war den Preis aber total wert, denn das Essen war unglaublich gut, morgens buffet, mittags und abends a la carte mit großer Auswahl. Generell war das Resort super schön.
    Die meisten machen hier das Inselhopping, das heisst das sie auf jeder Insel nur 2-3 Nächte bleiben und dann von einem Resort zum nächsten fahren. Ich war da anscheinend die große Ausnahme. Aber ich habe das aus guten Grund nicht gemacht, denn alle Inseln sind sich sehr ähnlich und überall macht man das Gleiche: sonnen,schwimmen,schnorcheln,lesen und essen. Da muss ich mir den Stress nicht antun immer wieder den Ort zu wechseln und zudem ist die Fähre sehr teuer.
    Wie schon gesagt macht man hier eigentlich die ganze Zeit das gleiche, daher kann ich alle Tage hier zusammen fassen. Ich habe die ganze Zeit das Lied von Eis und Feuer gelesen, bin viel geschwommen, jeden Tag geschnorchelt(daher habe ich jetzt einen ordentlichen Sonnenbrand auf dem Rücken) und habe einfach irgendwo gelegen und das Leben genossen. Besonders das schnorcheln war super, denn die Korallenriffe und unzähligen Fischarten vor der Insel waren atemberaubend. Hätte ich nur eine Wasserfeste Kamera gehabt..
    Da nur leider das Wetter schlechter wurde und die Gefahr eines Zyklon aufkam wurden für das Wochenende die Fähren gestrichen, daher mussten wir am Donnerstag(15.12) von der Insel runter und auf die Hauptinsel. Ich kann gar nicht beschreiben wie furchtbar die Überfahrt war, klatschnass und gequetscht saßen wir auf der Fähre bei einem Seegang, das kann man sich gar nicht vorstellen, ich glaube mir war noch nie in meinem Leben so schlecht. Jetzt sitze ich in Nadi im überfüllten Hostel. Da es ununterbrochen regnet und ich endlich wieder Internet habe, hatte ich jetzt die Zeit mal alle Einträge nachzuholen.
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  • Day169

    Bula! So wurden wir am Flughafen in Nadi auf Fijis Hauptinsel begrüßt. Es standen 4 Sänger, 3 davon mit Gitarre bereit und sangen ein Willkommenslied für die Passagiere. Der vierte Mann ohne Gitarre verteilte an die kleinen Kinder Blumen fürs Haar. Dafür war Julia das erste Mal zu groß. Wir fanden es trotzdem spitze und haben der lustigen Musik gelauscht und uns für die Einreise angestellt. Wir haben beide einen neuen Stempel bekommen und durften einreisen. Alles lief super easy. Beide (!) Gepäckstücke sind im Ganzen angekommen und es dauerte von der Einreise, über Gepäck holen, Gepäckkontrolle und Taxi bis zur Unterkunft 30 Minuten. Also wenn das kein neuer Rekord ist.

    Die ersten vier Nächte in Fiji verbringen wir in der Wohnung von Jean-Marc und Ulla. Die beiden sind die Eltern von Celina, Davids Arbeitskollegin. Wie der Zufall das will, sind Kontakte mal wieder das halbe Leben und haben uns damit eine super Unterkunft beschert. Jean-Marc ist Pilot bei Fiji Airways und wohnt deshalb in der Nähe vom Flughafen von Nadi. Derzeit sind er und seine Frau Ulla in Singapur. Daher betreiben wir eine Art House-Sitting bis sie wieder kommen.

    Das Taxi vom Airport mit einem sehr freundlichen und englisch sprechendem Fahrer hielt direkt vor der Eingangspforte. Dort standen ein paar doppelstöckige Häuser immer mit jeweils 2 Parteien. Oben eine Wohnung, unten eine Wohnung. Der Pförtner am Zaun war super freundlich. Ließ uns rein und wusste schon Bescheid, wer wir sind und in welcher Wohnung wir wohnen werden.

    Im Kühlschrank wartete Fiji Bier auf uns und vom Balkon ließ sich erahnen, dass wir dem Wasser sehr nah waren. Wir hatten direkt große Vorfreude auf Sonne am nächsten Tag.
    Wir haben geschlafen wie die Babies und bekommen das Grinsen nicht mehr aus dem Gesicht.
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  • Day69

    Tag 67 Sydney / Fiji

    June 17 in Fiji

    Bye, bye Australien, bula Fiji.
    Frühmorgens gings los Richtung Fiji. Dieses Mal hatten wir es besser im Griff mit dem Gewicht von unseren Gepäcken und jeder hatte just 23kg dabei👍. Auf Fiji angekommen, wurden wir musikalisch begrüsst. Danach ging es in unserer Unterkunft. Die Unterkunft überzeugt uns hauptsächlich wegen der tollen Lage direkt am Strand. Ansonsten mussten wir viele Abstriche machen verglichen mit unsere Loft in Sydney. Auch die Flugbahn geht praktisch durch unser Zimmer. Für 48.— pro Nacht wollen wir uns aber nicht beklagen😉. Ansonsten waren wir einwenig enttäuscht. Der Strand hier auf der Hauptinsel ist nicht wirklich schön. Nach baden im Meer war uns nicht zumute. Dafür ist der Sonnenuntergang traumhaft! Hier bleiben wir zwei Nächte, bevor es dann an die „schönen“ Strände gehen.Read more

  • Day70

    Tag 68 Fiji /Nadi

    June 18 in Fiji

    Gestern ging es nach einem feinen Nachtessen direkt am Strand und einer tollen Feuershow früh ins Bett. Um 5.30 klingelte dann auch schon wieder der Wecker um das Fussballspiel zu sehen. Wir hatten ziemlich Mühe da wir ja noch Jetlag von Australien hatten. Das Aufstehen hat sich aber gelohnt. Trotzdem haben wir den ganzen Tag mit der Müdigkeit gekämpft.
    Da dieser Ort und die Unterkunft nicht viel zu bieten hat und auch der Strand nicht schön ist, haben wir uns für ein Schlammbad entschieden. War total lustig sich von oben bis unten mit Dreck einzuschmieren. Danach mussten wir uns mit dem Dreck an der Sonne trocknen lassen. Anschliessend ging es in verschiedene Bäder wo man sich den Dreck abwaschen konnte. War ein witziges Erlebnis. Meine Haare werden mich wohl lange daran erinnern😝.
    Nun sind wir froh, dass wir Morgen hier wegkönnen. Die Unterkunft ist wirklich kein ein Ort wo man lange bleiben möchte. Wir wollen nun endlich das schöne Fiji sehen, wo immer alle davon schwärmen.
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  • Day170

    Der Tag begann mit Ananas und Müsli auf dem Balkon. Die Aussicht ist großartig, wir sehen einen Kanal, Palmen, Schiffe, Flieger im Landeanflug, Inseln und zwei Pools, mehr geht nicht.

    Um uns an die sogenannte "Fiji-Time" zu gewöhnen, haben wir erstmal ruhig gemacht. Später dann haben wir die Fahrräder aufgepumpt und sind los in die Stadt gedüst. Auf dem Weg hat uns wirklich jeder mit "Bula" gegrüsst, besonders Julia war beliebt bei den Autofahrern. Fahrrad fahren ist sehr ungewohnt und die Leute extrem freundlich. Top Kombination. Hatten viel Spaß.

    Unser Ziel war Celina's Empfehlung, das Restaurant Tu's Place. Hier gibt es typisch fidschianische Küche. Zur Vorspeise hatten wir Kokoda, ein marinierter roher Fisch mit Gemüse. Es hat mega gut geschmeckt und war viel bekömmlicher als das peruanische Gegenstück. Thies erinnert sich gegebenenfalls daran. Wir waren jedenfalls schon nach der Vorspeise glücklich dort hin gefahren zu sein.

    Dann kam unsere Hauptgänge mit den Namen Tomo und Lolo. Wir waren im Himmel. So was geiles hatten wir schon lange nicht mehr. Man war das gut! Und viel! Die Kellnerinnen waren glücklich, wir waren glücklich, was für ein Ausflug. Beide Gerichte verwendeten Fisch und Gemüse in den Soßen. Wir haben das erste Mal jungen Farn gegessen. Der ist richtig lecker. Sollten die Kiwis mal drauf kommen, die haben ja so viel davon.

    Äußerst glücklich und voll, schwangen wir uns auf die Räder, grüßten das Volk erneut sehr tatkräftig und fuhren zum Obstmarkt. Hier haben wir ordentlich zugeschlagen. Ananas, Zwiebeln, Tomaten, Papaya und Bananen. Alles frisch. Sieht super lecker aus.

    Ab nach Hause zum Sonnenuntergang gucken. Dazu ein Bier. Das ist Urlaub.

    20.06.2017
    To-Do des Tages: Im Pool im Garten schwimmen gehen. Check. Damit Tagespensum erfüllt. Erfrischend schön und danach von der Sonne am Poolrand trocknen lassen. Herrlich.

    21.06.2017
    Wir sind hier richtig schön am Urlaub machen und lassen alles entspannt angehen. Aber damit unsere Muckis nicht einschlafen, tragen wir heute mal die hauseigenen Kajaks zum kleinen Pier am Garten und lassen diese zu Wasser.

    Nach Empfehlung von Celina fuhren wir rechts und nochmals rechts um durch Mangrovenwälder zu fahren. Es war super schön, das Wasser war glatt und eine ganz angenehmen Stille mit wenigen Vögeln. Ein toller Ausflug und gleichzeitig Gleichgewichts- und Armtraining für uns beide. Sind eine gute Stunde auf dem Wasser gewesen, bis der Sonnenuntergang absehbar war. Dann zurück, denn das Feierabendbier zum Sonnenuntergang trinkt sich ja nicht von alleine.
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  • Day68

    68 Tag Nadi

    June 18 in Fiji

    Heute gingen wir ein Schlammbad besuchen und wir mussten im Schlamm baden🏊‍♂️. Es war so ein Ritual, wo man sich mit Schlamm einschmieren musste, dann war man mega schwarz🧒🏿. Anschliessend konnten wir uns trocknen und mit dem trockenen Schlamm in einem Schlammmsee baden. Dann konnten wir in einem warmen Pool baden gehen🔥.

    #Schlammbad

  • Day67

    67 Tag Sydney Nadi

    June 17 in Fiji

    Heute standen wir früh auf und flogen auf🛫 FIJI🇫🇯! Fiji hat sehr gut begonnen👍. Schon allein der Ausblick aus dem Fliefger war richtig schön✈️. Danach gingen wir an den Strand, besser gesagt an eine Strand-Bar🍺. Es hatte einen richtig coole Pool, wo ich coole Sprünge üben konnte🏊‍♂️.

    #Fiji
    #Pool

You might also know this place by the following names:

Namaka

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