France
Arrondissement de Rennes

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51 travelers at this place
  • Day41

    Rennes

    July 11, 2020 in France ⋅ ⛅ 18 °C

    Über Rennes kann ich leider nicht wirklich viel erzählen. Nachdem ich die Stadt erreicht habe wurde ich abgefangen und eingeladen Maxime, Nikolai und Co. Die drei haben einen Fahrradladen der auch gleichzeitig ein Cafe ist. Nach Bier, Champagner, Wodka, Pastis und Calvados war ich froh noch irgendwie irgendwo ein Zimmer zu bekommen ... Das war ein mega Abend. Einfach auf der Strasse gefeiert. Der Großteil der Bande ist dann noch nach St. Malo gestrampelt. ... P.S. Der Calvados hat den Abend nicht überlebt... aber das war es wert :)Read more

  • Day35

    Rennes

    August 12 in France ⋅ ⛅ 26 °C

    Sehr quirlige Stadt mit Lokalen an jeder Ecke. Haben das Auto am Stadtrand abgestellt und sind mal wieder mit dem Rad unterwegs. Die Lokale nehmen es sehr genau mit dem Pass Sanitaire und kontrollieren alle auf ihren Covid Status.
    Haben dann etwas außerhalb einen schönen Stellplatz für die Nacht gefunden.
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  • Day5

    Rennes

    January 2, 2020 in France ⋅ ⛅ 8 °C

    🌆🌃 Rennes
    📍 Département Ille-et-Vilaine, Region Bretagne
    🌍 Frankreich 🇫🇷
    —————
    48• 7‘ N, 1• 41‘ W
    Wetter: Ganztags ☁️, ganz kurz 🌥 aber auch 🌧 4 Grad Celsius, 🌬 15 km/h (eigentlich nicht viel Wind, aber durch die schmalen Gassen zieht es ordentlich; in Kombination mit dem Fisselregen ein sehr herbstliches Feeling ... 🍂 🍁)
    Reisedauer: 3:00 h
    —————
    Happy New Year 2️⃣0️⃣2️⃣0️⃣‼️
    (Zu Beginn sei gesagt, dass unsere vorherigen Erwartungen und der dann entstandene Eindruck leider nicht ganz so korrelieren wie erwartet. Aus diesem Grund gibt es den historische Teil in aller Kürze, das Fazit etwas länger.)

    Rennes, die Hauptstadt der Bretagne, liegt dort, wo die beiden Flüsse Ille und Vilaine (die Region ist nach diesen benannt) zusammenfließen. Anfangs unter dem Namen Condate in der gallo-romanischen Zeit bekannt, wurde Rennes Metropole der keltischen Redonen, von denen sich auch der heutige Name ableitet. Als bekannte Industrie- und Handelsstadt haben viele große Konzerne in Rennes ihren Sitz, wie zum Beispiel der Automobilhersteller Citroën.
    40.000 Studenten besuchen die zwei Universitäten mit angeschlossenen Hochschulen, was der Stadt eine jugendliche und moderne Atmosphäre verleiht.

    Nachdem in den letzten Tagen die Geschehnisse des Zweiten Weltkriegs uns sehr häufig begleitet haben, „kapitulieren“ wir endgültig und „flüchten“ in die größte Stadt der Region, nach Rennes. Von Rennes hatten wir im Vorhinein erfahren, dass es eine sehr gemütliche Stadt mit vielen Fachwerkhäusern, kleinen Gassen und Pubs sein soll. Wir erwischten leider einen wettertechnisch nicht so optimalen Tag, aber für einen Stadttag immer noch besser als an der Küste. 🌫🌊🌪

    Im Gegensatz zu Anziehungspunkten wie Saint-Malo, dem Cap Sizun oder Concarneau sucht man in Rennes einen malerischen Hafen, einsame Strände oder wildromantische Küsten vergeblich.
    Kurzgesagt ist es eine junge, lebenswerte Stadt, geprägt von den Studenten der Universität. Dementsprechend ist die Atmosphäre ideal für einen Abstecher während des Bretagne-Urlaubes oder einen Kurzurlaub allgemein. Die Hauptstadt der Bretagne lernt man am besten auf einem Spaziergang durch das Zentrum kennen. Alle Sehenswürdigkeiten kann man ohne Mühen in etwas mehr als einer Stunde besichtigen, da sich die interessanten Ziele - wie bei vielen französischen Städten - auf die historische Altstadt eingrenzen lassen. Mittelpunkt der Stadt ist der „Place de la Mairie“, wo sich westwärts das Rathaus und im Osten die Opéra de Rennes erheben, architektonisch wirklich einzigartig. 🏛
    Um den bekanntesten Platz von Rennes schlängeln sich viele kleine Gässchen und da fanden wir sie dann auch, die Fachwerkhäuser ... nur leider sehr selten in schön. Schätzungsweise 70 % dieser sehen richtig heruntergekommen und blass aus, dass man doch leicht enttäuscht war; wir fanden nur wenige, für die sich ein Foto gelohnt hat. (Die waren dann aber auch richtig ansehnlich. 🙂🤳🏽)
    Rennes ist eine „junge“, dynamische Stadt, die keinesfalls Hektik ausdrückt, sondern trotz ihrer kompakten Größe im Zentrum in Verbindung mit den 215.000 Einwohnern plus Touristen sehr ruhig geblieben ist (ob das im Sommer auch so ist, können wir an dieser Stelle nicht beurteilen). Aber es hat uns irgendwie nicht umgehauen oder besonders herausragend beeindruckt. Am Ende des Tages ist uns diese Stadt als eine durchschnittlich-französische Stadt in Erinnerung geblieben und der Wow-Effekt der vergangenen Tage blieb - leider - aus (Vielleicht sind wir schon zu verwöhnt ... 🤦🏼‍♀️🤦🏼‍♂️). Dennoch hat uns die junge, aufsteigende Kultur und die damit einhergehende Leichtigkeit sehr gefallen, weshalb sich ein zukünftiger Besuch im Sommer eventuell anbietet.
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  • Day20

    D-Day

    September 24, 2017 in France ⋅ ☁️ 19 °C

    A full day tour of Juno Beach and surrounding area focused on Canadian involvement in D-Day...the beginning of the end of WW II.

    Was a beautiful day, so hard to imagine the ships, bombardments, artillery, equipment, troops, killing, confusion on the beaches 73 years ago. Quite the strategy and coordinated effort among the Allies. Saw Juno beach (where the Canadians landed), German bunkers, Abbatiale St. Etienne in Caen where William the conqueror is buried, Canadian cemetery (very beautiful and well-kept), museum...all very good. The Canadians and the Brits brought bicycles with them to cover ground quickly and quietly once on shore!

    Back in Bayeux we wandered thru a little market, people-watched while we had a biere at a cafe, then picked up stuff for supper. For the first time we had dinner at our chambres-hotes that had a common kitchen area. Nice to have a break from going out.

    And a very cool coincidence today. Got talking to a woman on the tour. Her husband was in the forces... so was my Dad.

    Woman: Were you ever in Centralia?
    Me: Yes, for 2 years.
    Woman: I went to Exeter for high school.
    Me: I was in elementary school at the time.
    Woman: We lived in Mt. Carmel.
    Me: Really? Us too!

    (Mt. Carmel is a farming hamlet with just 13 houses on the main street).

    Woman: What's your name?
    Me: Majocha
    Woman: My sister used to babysit you! You had twins in the family.

    Unbelievable!! It was sooooo cool talking to her about the village and the people there...she knew them all. Including the 'spooky' house we used to run past 😯. Her father farmed and also drove machinery on the base and Dad remembers him too! Such a small world!
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    Nan Poirier

    It's a small world after all, It's a small world after all 🎶. That's crazy though!

    9/24/17Reply
    Cindy and Daryl Brown

    I love that song! Totally crazy. Was weird hearing her talk about Mt. Carmel with such familiarity.

    9/24/17Reply
     
  • Day35

    Märliwald

    June 4, 2019 in France ⋅ 🌧 18 °C

    In Richtung Norden/Bretagne gibt‘s einen Wald, einen Märliwald mit einer sagenhaften 500-jährigen Eiche und dem Brunnen der ewigen Jugend (der war vor hundert Jahren bestimmt spektakulärer...).
    Eine kleine Oase am See haben wir auch gefunden, wo wir bis zur späten Stunde belgisches Bier und Melloncello (beinahe noch den Saft der eingelegten Marroni) getrunken sowie vier Runden Brändi-Dog gespielt haben.
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  • Day16

    Rennes

    August 11, 2016 in France ⋅ ☀️ 25 °C

    Rennes is just about 40km away from our house, so we went to see the old city centre and it's famous wooden houses. It's pretty big city(you can compare it to ljubljana). The wooden houses are lovely and the city center seemed quite busy, but we missed cafés by the river. Also we were quite suprised that most of the restaurants were closed(no service until 7pm). But that's just how the life works here in france.Read more

  • Day13

    Magic Foret de Broceliande

    August 8, 2016 in France ⋅ ☁️ 19 °C

    The king Arthur and the knights of the round table once gathered here and the table they say still exist somewhere in the magic forest filled with faries goblins and other creatures alike. We visited this charming forest and the village by the lake which is called Pampoint. While walking through the village the sound of bagpipes emerged in the forest luring us in. We decided to explore the mystical sound and walked by the lake into the forest. The sound of bagpipes grew louder and louder. Thor stopped and stared. We slowly looked around the tree and there he was a man playing bagpipes in the middle of the forest. Wicked :) We then visited Château de Comper which is said to belong to wizard Merlin. :)Read more

  • Day13

    The Angel of Châteaugiron

    June 13, 2018 in France ⋅ ⛅ 20 °C

    I was discouraged from having wasted the morning charging my phone (and myself. electricity for the phone, french pastries pour moi) only to find that my "easy" day of trail riding was going to be another long day of road riding due to flooded trails, when a cyclist in spandex and a fast bike scared the living daylights out of me, whizzing past with a quick "Bonjour!" As they do here.

    Yes, we all know that I startle easily, and this guy felt so bad about it he turned around and apologized.

    Naturally, the conversation turned to "so....where are you going?" as it does, when you have socks drying on your saddlebag. And we spent a lovely 10 miles at a quick 13mph sharing cycling stories. He rides 30km (18 miles) each way to work, every day, even in the winter. I told him what i was doing, and that I was worried I wasn't going to make it.

    This random man, he told me, "you can do it. I did the Paris-Brest-Paris ride. I am not young or a competitive cyclist. You can get there. Courage!"

    Paris-Brest-Paris is a famous annual race where a shocking number of people do what is going to take me a week - TWICE. Without stopping, basically. He did it in 72 hours and slept once a day for one hour. So, here was a real, live, crazy person telling me I could do it.

    And honestly, it helped.

    My destination was a small town only known for being the hometown of famous French cyclist, Louison Bobet. And in a way that I've never really needed before - because I don't think I've ever attempted anything this ambitious - I drew on the inspiration from my new friend of a mere 10 miles of my life, and of the ghost of a cyclist I'd never heard of before to get me 65 miles to Saint-Méen-le-Grand.
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  • Day63

    Final day in Madrid and London

    August 18, 2017 in France ⋅ ⛅ 19 °C

    We had breakfast, checked out of our hostel, had coffee and croissants and talked to mum and dad before walking to the botanical gardens. There was an impressive vegetable garden and bonsai display. We had a menu lunch which was quite heavy, before quickly doing some shopping. We picked up our bags from the hostel, caught the train to the airport and had one last drink together. It was time to say goodbye after our few weeks traveling together. It went really well and I'll miss Dane! I then boarded my plane to London for a week staying with Jake. There was delicious roast pork for dinner when I arrived at Ali and Jake's!Read more

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