France
La Léchere

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Travelers at this place
    • Day13

      Mont Thabor 3.178 m.

      September 6, 2021 in France ⋅ 🌙 13 °C

      Der var blå himmel til den ene side, men tåge i dalen til den anden side - den vej som vi skulle, i morges. Det kan nu også være rigtig flot at vandre af sted i tåge, især hvis man har en formodning om, at man vil komme ud af den, og det vil klare op! Det er en helt anden fornemmelse, end hvis man vandrer i god sigtbarhed, men kan se tågen/skyerne krybe længere og længere ned omkring en. Vi skulle godt 700 meter op, og da vi var kommet ca halvdelen, begyndte bjergtoppene omkring os, at dukke ud af tågen. Turen op går gennem klipper og sten, hvor mange er i nuancer af gult og brunt pga. stort jernindhold, og det gav et virkelig flot farvespil mod den blå himmel, og de hvide skyer der også kom.

      Mont Thabor er et populært bjerg at bestige i denne del af Alperne, og selvom det ikke var så klart omkring os, at vi kunne se til Mont Blanc og mange af de andre toppe, var det en meget flot udsigt med drivende skyer omkring os og det rå landskab omkring selve toppen. Og så havde vi gået så hurtigt, at vi havde toppen næsten for os selv, dog sammen med en stenbuk der lå og solede sig et stykke nede af bjergsiden.

      Vi gik stille og roligt ned igen, forbi refugiet og videre ned gennem dalen. På det sidste stykke gennem skov, havde Jacky, da vi gik op, snakket om en hytte, han havde overnattet i som 15 årig, med en skolekammerat fra Modane. Nu da vi gik ned, ville han lige spørge, hvis vi mødte nogen. Så da der kom en mand kørende i en jeep, spurgte han om han kendte skolekammeratens navn. Jo, ham havde han da gået i skole med! Ja, så havde Jacky og ham jo også gået i skole sammen, og så kunne de også kende hinanden! Så vi sad lige lidt på deres terrasse (ved deres renoverede stenhus), og der blev udvekslet 50 år gamle minder, og nyt om hvor de forskellige kammerater var nu! Det blev en fin afslutning på 2 gode dage.

      Se vandreture på Wikiloc: https://da.wikiloc.com/vandring-spor/mont-thabo…
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    • Day9

      Tag 6 – Col du Telegraph

      July 21, 2016 in France ⋅ 15 °C

      Aufstehen 5:25 – Abmarsch 6:30 Uhr aber nur um nach 20 Meter wieder die Schuhe und Strümpfe auszuziehen. Schuhe über den Rucksack geschnallt und barfuß den Rucksack auf dem Rücken und die Stöcke in der Hand durch das eiskalte Wasser gewatet. Nachdem die Füße getrocknet und Strümpfe und Schuhe wieder angezogen waren, begann ich den Abstieg aus 2400 m Höhe ins Tal.

      Murmeltiere pfiffen und ein Wiesel hab ich beobachtet auf meinem Talmarsch. Es geht abwärts bis Valoise einem Touristen-Ort mit viel Rummel und dann beginnt der Aufstieg auf den Col du Telegraph. Am Pass gibt es zu Essen und zu Trinken – Ein Steak Tatare mit Pommes steht auf der Tageskarte. Ok – wird bestellt. Im Restaurant lasse ich solange mein Smartphone aufladen und genieße das Essen und die Aussicht. Ich beobachte die vielen Radfahrer die diesen Pass rauf und runter fahren und am Pass-Schild ihre Erinnerungsfotos schießen – hab ich ja auch gemacht.

      Nachdem ich mich gestärkt habe, beginne ich mit dem Abstieg von 1566 m Passhöhe hinab ins Tal auf 743 m. Über 800 Höhenmeter gehen ganz schön in die Knie aber mit einem Cola und Bier ist es leichter zu ertragen. Unten im Tal komme ich beim Betonwerk raus.
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      Traveler

      Sind die Bremer Stadtmusikanten falsch abgebogen?

      10/5/20Reply
       
    • Day9

      Tag 6 Warten am Ufer des Arc

      July 21, 2016 in France ⋅ 18 °C

      Die ganze Zeit davor höre und sehe ich einen Hubschrauber der dort immer kreist, anfliegt und wieder abhebt. Unten angekommen stehen mitten auf der Straße Polizisten und sperren meinen Weg. Man fragt mich auf französisch und ich erwidere, dass ich kein französisch spreche. Einer der Polizisten spricht englisch und erklärt mir, dass dieses Gebiet Sperrzone sei und ich hier nicht durch könne – für mindestens zwei Stunden. Ein Premierminister würde wegen eines geplanten Autobahnbauprojektes hier landen und das Gelände deswegen hermetisch abgeschlossen. Schlussendlich nachdem meine Papiere geprüft wurden, meint man, ich müsse eben 2 Stunden warten bis der Besuch beendet sei und der Premierminister wieder abgeflogen wäre. Unter vorgehaltener Hand meint der Polizist, ich könne ja mal nach 1 1/2 Stunden schauen, ob der Weg frei wäre. Also setzte ich mich an den Fluss in den Schatten der Bäume und wartete eben.

      Ich nutze die Zeit, meine Notizen für heute zu schreiben, bade meine Füße im Fluss und nach 1 Stunde versuche ich an der Sperre vorbei zu kommen. Ich komme zwar etwas weiter, aber werde an einer zweiten Sperre von 6 Polizisten erneut aufgehalten. Die sind aber etwas entscheidungsfreudiger und erkennen das schwache „Sicherheitsrisiko“, das ich darstelle und lassen mich nach etwas hin und her den Fluss an der Brücke überqueren. Nach der Brücke kommt die Nationalstraße und vor den Augen der Polizei quere ich die Hauptverkehrsstraße, steige eine Böschung hoch und übersteige die Leitplanken. Laufe an der nächsten Kontrolle vorbei und sage freundlich „Bon Jour“. Da ich mich vom Ort des Ereignis weg bewege erscheine ich wohl nicht mehr so gefährlich und ziehe von dannen.

      Nun beginnt die Hitzeschlacht entlang der Autobahn, Nationalstraße, Landstraße. Das ganze Tal besteht aus Fluss, Schiene, 4-spuriger Autobahn, 2-spuriger Nationalstraße und noch einem Radweg und einem Kanal, dessen Ufer man aber nicht benutzen darf. Steht wohl auf einem Schild -aber: ich kann ja kein französisch 😉

      Endlich kommt eine Stelle wo ich dieses Szenario verlassen kann und ich mich wieder in einem Gelände befinde, wo ich mich wohler fühle. Nun ist auch 18:00 Uhr vorbei, so langsam muss ich mich um einen Schlafplatz kümmern. Endlich kommt eine Stelle, nicht die beste, aber ich bin fertig für heut. Zelt aufgebaut und erst mal hinlegen. Kurz zuhause melden per WhatsApp – Standort übertragen. Dann mal den Schatz telefonisch versuchen zu erreichen um mal wieder ein paar persönliche Worte auszutauschen. Dann noch nach dem Wetter schauen, ob die vorhergesagten Gewitter kommen. Und sie kommen. In der Nacht regnet es aufs Zelt.
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      Traveler

      Wunderschönes Bild. Als ob man drin stehen würde.

      10/5/20Reply
       

    You might also know this place by the following names:

    La Léchere, La Lechere, FREHE

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