France
Pisinale

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44 travelers at this place
  • Day22

    Küstenwanderung auf Korsika

    August 20, 2021 in France ⋅ ⛅ 25 °C

    Bei schnuckeligen 26 Grad stand heut eine Wanderung entlang der Küste Korsikas auf dem Programm. Nach dem ganzen Auf und Ab und dem Blick aufs scheinbar weit entfernte Wasser, ging es zum Glück irgendwann nur noch bergab um die glühenden Füßchen ins türkisfarbene Nass zu tauchen.Read more

    Beatrice Schai Stoller

    Herrliche Landschaft, weiterhin viel Power liebe Dany :-)

    8/22/21Reply
     
  • Day5

    Torra di a Parata, Nähe Ajaccio

    August 28, 2020 in France ⋅ ☀️ 27 °C

    Der Parata-Turm ist ein zerstörter genuesischer Turm in der Gemeinde Ajaccio in Corse-du-Sud an der Westküste Korsikas. Der Turm befindet sich auf einer Höhe von 55 Metern auf einem felsigen Vorgebirge, der Pointe de la Parata, nordöstlich des Archipels der Îles Sanguinaires.Read more

  • Day8

    Ajaccio hat was (I)

    October 6, 2018 in France ⋅ ⛅ 15 °C

    Als wir gestern in Ajaccio einfuhren, war die Freude beim Anblick der ersten Hochhäuser ziemlich getrübt. Ohje! Schön ist anders. Aber anders kam es dann doch: Die Ferienwohnung ruhig gelegen und sauber. Und der Hafen und seine Umgebung mit Markt richtig mediterran. Nach einer Geburtstagswanderung zum Iles Sanguinaires und einem leckerem Essen und einem Kurzbesuch bei Napoleon: Ein toller Tag!Read more

    Sue Nest

    Sieht herrlich aus - die Märkte 😍

    10/6/18Reply
     
  • Day15

    We're so bad at rest days

    June 1, 2018 in France ⋅ 🌙 17 °C

    Today, we left Bavella to make our way to the coast for a small crag right by the ocean. Mareike had seen it in our climbing guidebook and immediately loved the look of the climbs as well as the setting. Since there are just a few climbs and only two of them within our skill level, it was going to be an easy day with plenty of time to rest and enjoy the scenery. So far the theory :)

    We got there mid-day and immediately loved it. The climbing was mostly crack climbing. It looked super fun and hard at the same time, so we decided to set up a toprope (Leo was able to hike from the other side of the climb). Since the falls in toprope are so much shorter than on a lead climb, it is a lot less scary to do hard moves and makes climbing a lot easier mentally.

    Yet, this kind of climbing was totally new to Mareike - a lot of jamming your feet and hands in the crack and moving up one move at a time. She (and Leo from below) really had to push herself to trust those moves and keep climbing. So much fun to figure it out! She ended up climbing the harder climb three times and got more "graceful" each time :)

    Feeling great and well protected, we decided to venture out of our climbing comfort zone and try a 6a+ route, two levels above our hardest climb so far. It was a super challenging start but once Leo figured it out, he sent the route! Trying all sorts of moves for this hard route, we had totally lost track of time and realized the sun was setting already - what a full day of climbing fun! And we realized that we also finally learned what it means to run out of skin on our fingers ;)

    Since it was so late and we were tired, we decided to stay in a Bed and Breakfast. Such a good decision! It was an apatment attached to a lovely house up in the countryside. The owners Claude and Marie-France were the best, most friendly hosts and we had a few nice conversations in Mareike's broken French :)
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    Mere B

    All these places are incredible!

    6/3/18Reply
    Birga Rohweder

    magnifique :)

    6/4/18Reply
     
  • Day6

    Ajaccio

    June 22, 2018 in France ⋅ ☀️ 26 °C

    Auf dem Weg zum Südzipfel von Korsika wurde ein Stopp in Ajaccio eingelegt.
    Auf dem Hauptplatz war Markt und wir sind hier regelrecht in einen Kaufrausch verfallen: Käse, Käse, Oliven, Marmelade, Käse, Käse, Wurst, Käse, Brot, .....
    Leider hatte unser Kühlschrank eine begrenzte Kapazität - oder Gott sei Dank?
    Nach dem Großeinkauf wurde natürlich auch noch die Stadt besichtigt, bevor wir in Richtung Bonifacio aufgebrochen sind.
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  • Day50

    Stille Nacht, kabbelige Nacht

    August 31, 2018 in France ⋅ ⛅ 25 °C

    KLONK, KLONK, KLONK....Es ist mitten in der Nacht und ich wache ruckartig auf und schrecke zusammen. Wo bin ich und warum schaukelt hier alles?! Ich hab doch gestern Abend gar keinen Alkohol getrunken. (Wahrscheinlich ist das das Problem!) Da fällt mir ein, dass ich auf einem Boot bin, da kann es schonmal ein bisschen kabbelig werden.

    Ich sehe von der Koje aus dem Fenster und versuche mich zu orientieren, sehe aber nicht viel außer Schwarz, schwarzer Himmel und schwarze See. Gregor und ich haben vor 2 Tagen beschlossen jetzt öfter mal zu ankern, weil das a) die Reisekasse schont und b) so schön abenteuerlich ist.

    Abenteuerlich ist das richtige Wort: Gestern Nacht sind wir gleichzeitig von einem Krachen wach geworden und so schnell es geht aufs Deck gerannt. Der Anker hatte sich gelöst und Shippy hat kurz drauf mit einem Felsen geknutscht. Zum Glück ist Shippy aus Stahl und damit hart im Nehmen, wir warfen in genügend Abstand zum Felsen nochmal den Anker und konnten dann zum Glück weiterschlafen.

    Doch in dieser Nacht liege ich hellwach im Bett, höre dem Krach zu, den Shippy mit seinem Mast und so veranstaltet und werde von einer Seite auf die andere geworfen, während das Geschirr im Schrank hin und herfliegt und ich das Gefühl habe wir überschlagen uns gleich.
    Warum schaukeln wir überhaupt so heftig?

    In meinem Kopf nehmen mehrere worst-case-Szenarios Gestalt an:
    1. Der Anker hat sich gelöst und wir rammen gleich (mal wieder) die Küste.
    2. Der Anker hat sich gelöst und wir rammen gleich ein anderes Boot (z.B. den Katamaran oder eines der anderen Segelboote, die unweit von uns ankern).
    3. Der Anker hat sich gelöst und wir werden aufs offene Meer rausgetrieben.
    4. Wir überschlagen uns.
    5. Der Mast kippt um.
    6. Eine Kombination der ersten 5 Punkte.

    Jedenfalls kann ich bei dem Geschaukel nicht schlafen und obendrein ist mir jetzt auch noch langweilig. Ich würde ja mein Handy holen, aber das liegt auf dem Kühlschrank und dafür müsste ich aufstehen. Mmmh, vielleicht sollte ich eine rauchen? Aber bei meinem Glück geh ich dabei noch über Bord, mir ist auch so schon ein bisschen flau im Magen und außerdem müsste ich ja dafür auch aufstehen. So'n Mist! Was kann ich sonst tun?

    Ich dreh mich zur Seite und schau mir an, was Gregor bei dem Geschaukel macht. Wahnsinn, der schläft!!! Tief und fest und friedlich wie ein Baby! Das gibt's ja nicht! Ich mal mir hier Katastrophenszenarien aus und trau mich nicht aufzustehen, aus Angst mich auf die Nase zu legen - und der SCHLÄFT!. Obendrein kriege ich jetzt noch mehr Angst, denn das ist ja dann quasi so, als wäre ich allein hier, wenn Szenario 1-5 eintreten.
    "Schaaatz!" Gregor schläft weiter, bis ich schließlich ein bisschen an seiner Schulter rüttel. "Was ist denn los?" murmelt er noch im Halbschlaf. "Ich kann nicht schlafen. Es schaukelt so." "Was schaukelt?" Gregor, der bis jetzt anscheinend nichts von dem Schaukeln mitbekommen hat, wird nun richtig wach und wirkt komischerweise leicht verärgert. "Toll, jetzt kann ich nicht mehr schlafen!" "Ja, sag ich ja, ich auch nicht!", Ich fühle mich schon viel besser. Jetzt wo Gregor wach ist, ist mir auch nicht mehr so langweilig.

    Gregor versucht nochmal einzuschlafen, gibt aber irgendwann auf: "Und was machen wir jetzt?", fragt er mich in vorwurfsvollen Tonfall, so als könnte ich was dafür, dass die See heute so kabbelig ist. "Weiß nicht?" antworte ich müde. Mir hat das kurze Gespräch so gut getan, dass ich nun tatsächlich fast einschlafe.

    "Lass uns losfahren!", sagt er plötzlich, steht auf und macht den Motor an. Das gibt's doch nicht, warum wird der denn jetzt aktionistisch? Ich wollte doch nur über das Problem reden. Ich schäle mich schließlich ebenfalls aus dem Bett und versuche nicht umzufallen, während ich nach draußen laufe. Es ist gerade mal 2:30 Uhr und wir fahren eine kurze Runde mit Shippy und Ankern diesmal etwas näher an der Küste.

    Wie wir kurz drauf feststellen, ist es hier genauso kabbelig, aber Gregor fällt ein, dass wir Ohropax haben und so hören wir wenigstens das Plätschern und das metallische Klirren des Mastes nicht mehr....und wie Gregor ergänzt: auch mein Gebrabbel nicht. Uups.

    Die 3 besten Tipps für besseren Schlaf:

    1. Für Frauen: Partner wecken.
    2. Für Männer: eine Runde Boot fahren.
    3. Unisex-Lösung: Ohropax.
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  • Day3

    Ajaccio

    July 22, 2015 in France ⋅ ⛅ 28 °C

    Mit dem Zug ging es heute um 9:40 Richtung Ajaccio. Der Zug war super klimatisiert, wir mussten sogar Pullis anziehen. Ein bisschen Schlaf konnte ich nachholen - in der Nacht konnte man wegen der Hitze kaum schlafen. Nach 4 Stunden dann in Ajaccio angekommen haben wir uns den Bus gesucht, der uns Näher zum Camping bringt. Danach noch ca 1.5km zu Fuss, eine nette Dame hat uns unterwegs aber aufgeladen - sie hatte wohl Mitleid (zum Glück!). Nun haben wir das Innenzelt aufgespannt und hoffen es kommt kein Gewitter, man kann die Heringe leider nicht in den Boden hauen, deshalb haben wir uns entschieden das Aussenzelt wegzulassen. Bei einem kühlen Bier geniessen wir so den ersten Campingplatz auf Korsika. Morgen geht es früh weiter - mit dem Bus nach Porto Veccio.Read more

You might also know this place by the following names:

Pisinale, Capo di Feno