• Franz OnTour
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Asia Trip 2012-2013

A 85-day adventure by Franz OnTour Read more
  • Hanoi

    December 24, 2012 in Vietnam ⋅ ☀️ 18 °C

    Zuerst ins Hotel, das Boss-Hotel liegt nah an der Altstadt-City von Hanoi, nett, klein, modern eingerichtet und nur 28.- € günstig. Beim Geldwechseln gabs wieder mal richtig viel Papier auf die Hand: 1 Euro = 28.000.- Dong. Also 200.- € gewechselt und auf die Art schnell mal über 5-facher Millionär geworden. Die Temperaturen sind sehr frisch für hiesige Verhältnisse, es hat teilweise nur 17 Grad, da packen die Vietnamesen die Winterkleidung raus und gehen mit Mantel und Anorak auf die Straße.
    Hanoi ist eine Moped-Stadt. Alles wird auf dem Moped transportiert auch wenn es unmöglich erscheint. Die meisten sind scheinbar recht geübte Fahrer denn das Überqueren der Straße gelingt immer unfallfrei, wenn man einfach mit normalen Tempo drsuf zu läuft. Sie wuseln dann vor und hinter einem knapp herum aber es hat geklappt. Das Essen ist für mich nach Thailändisch das Zweitbeste in Asien. Viel Gemüse, Hühnchen, hin und wieder Schwein. Alles gut gewürzt. Gegenüber Laos gehts hier wesentlich flotter zu auf den Straßen und auf den Märkten. Auch wird man öfter angesprochen umd dies und jenes zu probieren, Schuhe putzen zu lassen und auch Bücher oder Zeitschriften zu kaufen. Bei Sehenswürdigkeiten stehen gern sogenannte Fremdenführer herum die unaufgefordert mitgehen wenn man ihnen nicht deutlich macht, dass man das nicht will. Trotzdem läuft alles freundlich ab und es ist halt hier so üblich.
    Heute ist bei uns Heilig Abend, auch im Hotel steht ein Christbaum aber die Straßenbeleuchtung ist glaub ich immer so, es steht ja in gut einem Monat auch Chinesisch Neujahr an, da wird auch immer fleißig dekoriert.
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  • Halong Bay - 3 Tage auf dem Schiff

    December 25, 2012 in Vietnam ⋅ ☁️ 20 °C

    Von Hanoi aus cirka 170 km östlich ist die Hanlong Bay mit ihren vielen Felsen und kleinen Inseln. Hier werden Schiffsausflüge angeboten mit Vollpension und 2 Übernachtungen auf See. Ich hab mir das Schiff von Emeraude Classic Cruises ausgesucht und im Preis war sogar die Abholung im Hotel in Hanoi mit drin. Also gings zuerst mal auf eine kleine Autotour mit dem Taxi. An der Halong-Bay war es sehr frisch und neblig, die Sicht leider auch nicht so gut. Es ist eben noch Winter hier im Norden. Das Übersetzen zum umgebauten Raddampfer ging recht flott und die weiteren Passagiere waren von den Nationen her bunt gemischt, unter anderem auch ein Ehepaar aus der Schweiz und ein Pärchen aus Böblingen, wobei sie eine Vietnamesin war und ihrem Freund die Heimat zeigte. Also nach langer Zeit mal wider Gelegenheit deutsch zu reden. Durch die Erzählungen der Vietnamesin aus Böblingen bekam ich auch einen besseren Eindruck vom Leben der Menschen hier. So ist das Anrempeln und Drängeln nicht bös gemeint, sie denken sich einfach nichts bei solchen Aktionen wo der "Europäer" Körperkontakt eher vermeidet. Und alles was mit Essen, Restaurant etc. zu tun hat, soll schnell passieren. Es ist undenkbar, auf ein Essen 15 Min oder länger zu warten- razfaz- sieht hektisch aus, gehört hier aber zum guten Ton. Ein gutes Restaurant ist flink.
    Auf den bequemen Sesseln am Deck konnte man es gut aushalten. Dazwischen gabs ein paar Snacks und Getränke und als es dunkel wurde, waren wir schon weit draußen und ankerten zwischen impossanten Felsformationen.
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  • "Wandertage" in Ho Chi Minh City

    December 31, 2012 in Vietnam ⋅ ☀️ 28 °C

    Die Tage bis Sylvester bin ich viel durch die Stadt gewandert, hab Aussichtsplattformen besucht und kleine Bootstouren auf dem Mekong unternommen. Eigentlich ganz nett weil man hier als Tourist etwas mehr in Ruhe gelassen wird als in Hanoi. Viele sind scheinbar damit beschäftigt, sich auf Neujahr vorzubereiten und es läuft noch emsiger ab als sonst.Die riesige Menge an Mopeds fällt natürlich gleich auf, laut Internet-Auskunft sollen hier 8 Millionen Mopeds zugelassen sein. Während die ganz "Coolen" sagen, dass die es voll drauf haben mit ihren Rollern, sagt die Unfallstatistik was anderes: sechsmal mehr Unfälle pro 1000 Einwohner als in Deutschland.Read more

  • Sightseeing Ho Chi Minh City

    December 31, 2012 in Vietnam ⋅ ☀️ 33 °C

    Die Parks sind vor allem abends sehr voll. Am Boden sitzen, gemeinsam kochen und essen ist chick und wird vor allen durch die jüngeren Vietnamesen praktiziert. Es sind auch die jüngeren von denen man hin und wieder angesprochen wird mit Fragen wo man herkommt und wie einem Vietnam gefällt. Scheinen recht ehrgeizig zu sein, eine School-Map dabei zu haben ist modern, an allen möglichen Orten mit Buch und Laptop zu lernen ebenson- am Fluss, am Straßenrand, im Park...überall lernende Schüler.Read more

  • Sylvester in Ho Chi Minh City

    December 31, 2012 in Vietnam ⋅ ⛅ 26 °C

    Um 16:00 Uhr machte ich mich auf den Weg zur City und stündlich nahm der Mopedverkehr zu, bis zum Einbruch der waren die Straßen und Plätze knallvoll. Auf einer großen Fläche mitten in der City war in der Mitte eine riesige Bühne aufgebaut, Technomusik dröhnte und bis 21:00 Uhr waren (laut Bericht in der Zeitung am nächsten Tag) gut 150.000 Menschen versammelt um hier Sylvester zu feiern. Irgendwie ein tolle Gefühl, da mittendrin dabei zu sein und noch dazu mit Überblick weil die Vietnamessen fast alle kleiner waren. Kleiner Wehrmutstropfen: Eingezwängt in der Masse, stand ich da von ca. 19:00 bis 24:00 Uhr ohne Getränke.....ohne Möglichkeit zum Pinkeln (passt dann wieder) und dann nochmal zwei Stunden im Tippelschritt, bis sich die Menge auflöste.Read more

  • Sylvesterbilder aus (vormals) Saigon

    December 31, 2012 in Vietnam ⋅ ⛅ 25 °C

    Die Wanderung durch die Stadt heimwärts zum Hotel war unterhaltsdam und eigentlich hat mich nur ein Umstand zurückgezogen: am Neujahrstag 1.1.2013 bin ich mit dem Bus nach Phnom Penh, der Hauptstadt von Kambodscha gefahren. Start: 8:00 Uhr.
    So gegen 4:00 Uhr früh war ich im Hotel, der Frühstücksraum war offen, es gab schon Kaffee und Eierspeisen. Gepackt hab ich schon tagsüber, schlafen kann man auch im Bus- hab ich zumindest gedacht.
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  • 8 Stunden Busfahrt durch Kambodscha

    January 1, 2013 in Vietnam ⋅ 24 °C

    Ich hab schon bessere Ideen gehabt als diese Busfahrt. Aber sie bleibt in Erinnerung und hat somit auch einen Zweck erfüllt. Schon an der Bushaltestelle an einem Brunnen einen vermutlich unter Drogen stehenden Vietnamesen gesehen der offensichtlich ums Überleben gekämpft hat. Die Einheimischen die ich zu Hilfe holten, zuckten nur mit der Achsel und die Antwort war sowas wie "selber schuld". So ein Bild vergisst man lange nicht und somit war schon klar, dass Schlafen auf der Fahrt vermutlich nicht mehr in Frage kommt. Der Hivie vom Busfahrer teilte die Plätze ein und setzte mich mit meinen 120 Kilo neben eine 130-Kilo-Frau, vermutlich aus USA. Son nach 2 Stunden bot er mir einen Platz weiter hinten im Bus an, 2 Sitze für mich. Eigentlich wollte ich ihm dafür kein Trinkgeld geben weil mich das Arschloch vorher zwei Stunden mit dem Platz schikaniert hat. Aber weil er gar nicht mehr ging gab ich ihm umgerechnet 1 Euro. Die gesamte Busfahrt hat 8.- € gekostet.Read more

  • Phnom Penh

    January 2, 2013 in Cambodia ⋅ ☀️ 26 °C

    Auf der Fahrt wurden Stopps gemacht zum Mittagessen oder Obst kaufen, auch auf den Fähren über den Mekong konnte man aussteigen. Ein Hühnertransporter auf dem die lebenden Hühner wie eine Fuhre Kohle transportiert wurden, machten mich erstmal für ca. 3 Wochen zum Fleisch-Vegetarier. Zum Kotzen war nicht nur der Gestsank sondern auch wie die mit Lebewesen umgehen.
    Irgendwie hab ich schon daran gezweifelt, ob Kambodscha ein gutes Reiseziel war und ich hatte Heimweh....nach Thailand.
    In Phnom Penh angekommen stand ich dann am zentralen Busbahnhof außerhalb der Stadt und wartete darauf, bis der Busbegleiter Tickets für die bereitstehenden Rikschafahrer verteilte. Man kann sich nicht raussuchen mit welcher Rikscha man fahren will- man wird zugeteilt je nach Hotel das angesteuert werden soll. Und jetzt hatte ich gleich zweimal Glück, denn erstens war der Fahrer "Buddy" ein netter Kollege seiner Zunft und sprach verständliches gutes Englisch. Und zweitens war das von mir ausgesuchte Hotel richtig schön mit nettem Personal. Buddy chauffierte mich also ca. 3-4 km zum Hotel, zeigte mir gleich sein auf einer Pappe aufgeklebtes Ausflugsprogramm und fuhr sicher durchs Verkehrsgewühl. Am Hotel angekommen, bot er an, mir am nächsten Tag die Stadt zu zeigen, Palast, Freiheitsdenkmal usw., ein Tag von 9:00 bis 16:00 für 20.- US$. Ok-die Idee war gut, der Termin war fix. Mit dem Trinkgeld hab ichs wohl übertrieben weil ich die Umrechnung in KHR Khmer Riel noch nicht so intus hatte. Jedenfalls hat er danach den Preis für den nächsten Tag um 5 $ gesenkt.
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  • Phnom Penh 2- Mekonginsel Silk Island

    January 3, 2013 in Cambodia ⋅ 25 °C

    Heute war Ausflugstag- und zwar ein richtig schöner. Buddy stand mit seiner Moped-Rikscha schon vor dem Hotel als ich raus kam. Wir sprachen kurz übers Tagesprogramm und ich meinte, dass ich mir die ganzen Sehenswürdigkeiten wie Königspalast (der König Sihanouk war erst vor wenigen Tagen gestorben) lieber selber anschauen will, er soll mir nur zeigen wo alles ist und Märkte usw. würden mich interessieren. Es ist immer gut, beim ersten Marktbesuch einen Einheimischen dabei zu haben. Es gibt Dinge zum Essen, an die traut man sich sonst nie ran oder weiß gar nicht wie man sie ißt und was alles davon genießbar ist. Buddy hat das prächtig umgesetzt.
    Zuerst fuhren wir zu einer Mopedwerkstatt und er ließ sich einen neuen Reifen aufs Hinterrad machen. Während der Arbeiten zeigte er mir Bilder seiner Familie, 5 Kinder- nicht übel für einen 30-jährigen- und dann fiel ihm ein, man könnte seine Tante besuchen, die webt auf Silk-Island im Mekong Stoffe und Schals. Hört sich gut an- also los. Bei der Tante war auch der Cousin und der stellte Palmschnaps her. Unter die Palmblüte wird eine große Wasserflasche gehängt, die Blüte angeritzt und innerhalb 2 Tagen ist die Flasche voll mit dem auslaufenden Saft. Das ganze gärt dann noch in Fässern und soll dann super gut schmecken. Mein Geschmackserlebnis deckte sich nicht ganz mit den der Einheimischen- es schmeckte nach Molke mit Alkohol.
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  • Phnom Penh 3- Silk Island

    January 3, 2013 in Cambodia ⋅ 25 °C

    Die Tour auf der Insel (ca. 13 km lang) war wirklich gut. Nach dem Palmschnaps - und meiner hartnäckigen Weigerung einen Schal oder Decke seiner Tante zu kaufen) gings zum Inselstrand von Silk-Island. Ein Badeanstalt der besonderen Art. Auf dem Weg dahin sah ich eine menge Häuser bei denen im offenen Erdgeschoss ein Webstuhl stand. Abgemagerte Rinder trotteten gelangweilt herum und Kinder spielten mit einem Ast oder radeln auf für sie viel zu großen Rädern- alle sahen gesund und glücklich aus. Nachdem ich schon der Tante keinen Schal abkaufte und nun auch bei einem Straßenhändler kein "kambodschanisches Wurstbrot" erwerben wollte, dachte Buddy vermutlich, der Touri muss sparen und gab mir eine Brotzeit aus. Es schmeckte wie befürchtet, gottseidank konnte ich den Superfood hinten während der Fahrt langsam aus der Rikscha bröseln. Ich weiß jetzt, wie sich Asiaten fühlen die beim Besuch in Bayern unbedingt zu einem Weißwurstfrühstück genötigt werden.Read more

  • Phnom Penh City

    January 4, 2013 in Cambodia ⋅ ☀️ 30 °C

    König Sihanouk ist mitte Oktober in Peking gestorben und wird seither in der Hauptstadt aufgebahrt. Die Einäscherung soll Mitte Februar sein. Viele Reisegruppen besuchen den Palast und die Musik überstrahlt den ganzen Platz auch vor dem Palast-siehe Video.
    Phnom Penh macht in den meisten Gegenden einen aufgeräumten Eindruck, man merkt die Millionenstadt nicht, selbst im Zentrum fühlt man sich wie in einem gepflegten größeren Dorf.
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  • Markt in Phnom Penh

    January 5, 2013 in Cambodia ⋅ 25 °C

    Auf der Fahrt zur Silk-Island mit dem Hühner-Lastwagen als Nachbar auf der Fähre haben sich die Bilder der Hühnchen eingeprägt die da auf dem LKW verreckten und oben drauf die Hühnertreiber Brotzeit machten in dem schier unerträglichen Gestank. Das hat tatsächlich dazu geführt, dass ich seither kein Fleisch mehr gegessen habe. Mein Lieblingsgericht wurden Spaghetti-Seafood die es in allen möglichen Varianten gab. Damit kann man gut leben. Das wars dann in der Hauptstadt Kambodschas, morgen wieder mal eine Busfahrt nach Siem Reap und zum Anchor Wat.Read more

  • Phnom Penh bei Nacht

    January 5, 2013 in Cambodia ⋅ ⛅ 27 °C

    Es gibt eine Institution im Nachtleben der Hauptstadt: Der Club "Heart of Darkness" hat- durch was auch immer- schon internationale Berühmtheit. Hier laden die Chauffeure die arroganten Töchter der Diplomaten ab, hier gibt es Türsteher die nach gründlichem Abtasten Pistolen Messer und ähnliches in einem Korb am Eingang aufbewahrt und hier ist trotzdem jeder Tourist willkommen und kann ohne Körperkontrolle rein. Drinnen gibt es 2 Bars, eine Tanzfläche, ein DJ-Pult und einen schönen Balkon um von oben auf das Geschehen unten runter zu schauen. Bierpreise sind teurer und haben ungefähr unser Niveau. Also rein ins Getümmel.... Mist Ohrenstopsel vergessen. Deshalb zwischendurch auf ein Bier raus in eine der umliegenden Bars wo ich gleich von mehreren Mädels umringt wurde. Trotz allem Anschein war alles unaufdrunglich und nach einer Runde Drinks hatte ich wieder Ruhe.Read more

  • Busfahrt nach Siem Reap

    January 6, 2013 in Cambodia ⋅ ⛅ 26 °C

    Nochmal eine Busfahrt, ca. 320 km lang und ähnlich wie schon bei der ersten Tour durch staubige Landschaften. Außerhalb der Städte ist Kambodscha offensichtlich noch nicht weit entwickelt, es ist auch nicht gerade landschaftlich schön, zumindest was ich vom Bus aus sehen konnte.Read more

  • Siem Reap

    January 6, 2013 in Cambodia ⋅ ⛅ 24 °C

    In Siem Reap zunächst dasselbe Spiel: Bushaltestelle außerhalb der Stadt, Rikschafahrer zugewiesen bekommen und eigentlich einen ruhigen Zeitgenbossen erwischt der nur einmal mit der Vermittlung einer Dinner-Bootstour ein Zusatzgeschäft probiert hat., Und dann hatte er auch noch meine Geburtsdaten als Fahrer-Lizenz-Nummer.
    Das Ta Prohm Hotel liegt ziemlich zentral und die Inneneinrichtung ist fast komplett aus Holz von der Decke bis zum Fussboden. Eine solide Bleibe für ca. 21.- € die Nacht.
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  • Anchor Wat am Abend

    January 7, 2013 in Cambodia ⋅ ☀️ 27 °C

    Für die Besichtigung von Anchor Wat gibt es ein Tagesticket mit dem man auch schon am Vorabend ab 17:00 Uhr aufs Gelände darf und so den Sonnenuntergang fotografieren kann. Für die 7 km lange Strecke stand natürlich wieder der 7355-Fahrer zur Verfügung. Klappte wieder wunderbar, pünktliche Abholung am Hotel. Wir vereinbarten auch gleich einen Termin für den nächsten Tag bei der Fahrer dann auch aufs Gelände fuhr, weil die großen Entfernungen innerhalb der Tempelanlage, ca. 160 ha groß, nicht komplett zu Fuß erledigt werden können. Zumindest nicht an einem Tag.Read more

  • Siem Reap am Abend

    January 7, 2013 in Cambodia ⋅ 🌙 26 °C

    In den Straßen von Siem Reap fallen 2 Menschengruppen besonders auf: Chinesen, weil die 200 qkm große Tempelanlage Anchor Wat die größte Anlage außerhalb Chinas ist die zu einer chinseischen Glaubensrichtung gehört. Und die zweite Gruppe sind Backpacker/Studenten die sich meist in einer Auszeit auf einer Asientour befinden. Erstere ziehen sich abend in ihre Reisebusse oder Hotels zurück, die Studentan aber bereichern die Kneipeinszene und so ist abends immer was los ohne aber in Remmidemmi auszuarten.Read more