French Polynesia
Motu Aito

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1 travelers at this place

  • Day2

    Ohje, Grundberührung

    September 28, 2019 in French Polynesia ⋅ 🌙 25 °C

    Bei diesem Hafen fährt der Vercharterer das Boot raus, weil es einfach zu eng und klein alles ist. Kurz raus und nun hat Anna übernommen. Ein Wahnsinns Wind, wir haben uns eine Boje ausgesucht... Nun ging es los.... Boje gesichtet langsam hin gefahren, alle Leute auf Position.
    OHA! Auf einmal hat es im Boot etwas komisches Geräusch gegeben und eine Vibration, wir sind aufgesessen 😱🤯. Linker Motor geht nicht mehr, wir können uns nur noch im Kreis bewegen und das Boje anfahren wird schwer... Nach etlichen anfahrten, irgendwann haben wir unser Seil durch die Schlaufe durch, dann nach einer weiteren Stunde war unser Seil dann auch durch die Öse an der Boje gezogen.
    So nun gab ein Anlegerbier und noch ein Sandwich zum Essen... Bei vielen haben sich die Augelieder schon beim Essen geschlossen. Ich hab mich dann noch ins Wasser getraut um mich kurz abzuwaschen, komisches Gefühl wenn alles unten Dunkel ist und du in das Meer Wasser gehst... Haie sind nicht gekommen, alles noch dran.
    Ich habe mich dann auch langsam fürs Bett vorbereitet und habe mich vorne aufs Netz gelegt. Die Angst war irgendwie da, dass es reißen könnte, aber soweit so gut. Wenig später bin ich nochmal wach geworden und dann hat es auch schon angefangen zu regnen. Also ab ins Heck wo noch Markus, Alex und Severin gesessen haben. Die sind dann aber gegen halb 12 auch ins Bett also habe ich den Platz zum Schlafen genutzt. Eine Stunde später Sturm, Gewitter und es hat voll ins Gesicht geregnet. Also Seitenwand runter und mit den Füßen nach außen. Letztendlich war die Nacht sehr kurz, immer nur Mal 1h geschlafen und um 6:00 bin ich dann aufgestanden...
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    Sprachen lernen mit babbel

    9/29/19Reply
     
  • Day3

    Taha -Rum und Vanille

    September 29, 2019 in French Polynesia ⋅ ☀️ 26 °C

    Um 6:00 Uhr wach und die ersten haben sich auch schon an Bord bewegt. Bisschen Kaffee und der Tag kann starten. Etwas putzen, nochmal Getränke umsortieren und irgendwan um 10 gab es Frühstück. Die Techniker sind vorbei ekommen und haben gesehen, dass wir einen großen Kratzer am Boden haben, aber alles dicht. Die Schiffsschraube ist leicht verboten, aber "C'est bien!". Wir haben uns noch eine Leine aus Bojen gebaut um auch wieder gegen die Strömung zum Boot zurück zu kommen. Haben dann noch ein wenig geschnorchelt, aber in den nächsten paar Tagen geht's nochmal mit kleinen Haien zum schnorcheln.
    Und dort haben wir gesehen, dass es wirklich von tief auf einen Meter relativ schnell ging, dass war auch der Grund warum wir kurz Mal den Boden berührt haben...
    So also neue Taucherbrille und Schnorchel ausgepackt und los gings... Und was war? Diese Sündteure Schnorchel aus dem Tauchshop macht genauso zu wie mein billiger Amazon Schnorchel zu ( also beim einatmen verschließt der Wellenschutz und man bekommt keine Luft), naja...
    Alles wieder eingepackt und dann ging es Richtung Taha....
    Auf einmal am Steuerboed Motor rauer Motorlauf und verbrannter Geruch... Also wieder Boje gesucht angelegt und wieder die Techniker angerufen... Soll ansxheinend normal sein, sollen wir beobachten. Dass weckt vertrauen...
    Dann hatten wir noch Probleme mit dem DingiMotor, aber irgendwann ging dieser dann auch mal.
    Ich habe es heute auch dass erste mal geschafft mit meiner Drohne zu fliegen, garnicht so einfach bei dem Wind zu fliegen, aber Mal das erste Video, die nächsten folgen im den nächsten Tagen...
    Morgen ist dann die Vanilla Rum Tour geplant, und zu guter letzt hatten wir noch Riffhaie unterm Boot, die warscheinlich auch Hunger auf Bolo hatten...
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Motu Aito