French Polynesia
Uturoa

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9 travelers at this place:

  • Day2

    Ohje, Grundberührung

    September 28 in French Polynesia ⋅ 🌙 25 °C

    Bei diesem Hafen fährt der Vercharterer das Boot raus, weil es einfach zu eng und klein alles ist. Kurz raus und nun hat Anna übernommen. Ein Wahnsinns Wind, wir haben uns eine Boje ausgesucht... Nun ging es los.... Boje gesichtet langsam hin gefahren, alle Leute auf Position.
    OHA! Auf einmal hat es im Boot etwas komisches Geräusch gegeben und eine Vibration, wir sind aufgesessen 😱🤯. Linker Motor geht nicht mehr, wir können uns nur noch im Kreis bewegen und das Boje anfahren wird schwer... Nach etlichen anfahrten, irgendwann haben wir unser Seil durch die Schlaufe durch, dann nach einer weiteren Stunde war unser Seil dann auch durch die Öse an der Boje gezogen.
    So nun gab ein Anlegerbier und noch ein Sandwich zum Essen... Bei vielen haben sich die Augelieder schon beim Essen geschlossen. Ich hab mich dann noch ins Wasser getraut um mich kurz abzuwaschen, komisches Gefühl wenn alles unten Dunkel ist und du in das Meer Wasser gehst... Haie sind nicht gekommen, alles noch dran.
    Ich habe mich dann auch langsam fürs Bett vorbereitet und habe mich vorne aufs Netz gelegt. Die Angst war irgendwie da, dass es reißen könnte, aber soweit so gut. Wenig später bin ich nochmal wach geworden und dann hat es auch schon angefangen zu regnen. Also ab ins Heck wo noch Markus, Alex und Severin gesessen haben. Die sind dann aber gegen halb 12 auch ins Bett also habe ich den Platz zum Schlafen genutzt. Eine Stunde später Sturm, Gewitter und es hat voll ins Gesicht geregnet. Also Seitenwand runter und mit den Füßen nach außen. Letztendlich war die Nacht sehr kurz, immer nur Mal 1h geschlafen und um 6:00 bin ich dann aufgestanden...
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  • Day3

    Taha -Rum und Vanille

    September 29 in French Polynesia ⋅ ☀️ 26 °C

    Um 6:00 Uhr wach und die ersten haben sich auch schon an Bord bewegt. Bisschen Kaffee und der Tag kann starten. Etwas putzen, nochmal Getränke umsortieren und irgendwan um 10 gab es Frühstück. Die Techniker sind vorbei ekommen und haben gesehen, dass wir einen großen Kratzer am Boden haben, aber alles dicht. Die Schiffsschraube ist leicht verboten, aber "C'est bien!". Wir haben uns noch eine Leine aus Bojen gebaut um auch wieder gegen die Strömung zum Boot zurück zu kommen. Haben dann noch ein wenig geschnorchelt, aber in den nächsten paar Tagen geht's nochmal mit kleinen Haien zum schnorcheln.
    Und dort haben wir gesehen, dass es wirklich von tief auf einen Meter relativ schnell ging, dass war auch der Grund warum wir kurz Mal den Boden berührt haben...
    So also neue Taucherbrille und Schnorchel ausgepackt und los gings... Und was war? Diese Sündteure Schnorchel aus dem Tauchshop macht genauso zu wie mein billiger Amazon Schnorchel zu ( also beim einatmen verschließt der Wellenschutz und man bekommt keine Luft), naja...
    Alles wieder eingepackt und dann ging es Richtung Taha....
    Auf einmal am Steuerboed Motor rauer Motorlauf und verbrannter Geruch... Also wieder Boje gesucht angelegt und wieder die Techniker angerufen... Soll ansxheinend normal sein, sollen wir beobachten. Dass weckt vertrauen...
    Dann hatten wir noch Probleme mit dem DingiMotor, aber irgendwann ging dieser dann auch mal.
    Ich habe es heute auch dass erste mal geschafft mit meiner Drohne zu fliegen, garnicht so einfach bei dem Wind zu fliegen, aber Mal das erste Video, die nächsten folgen im den nächsten Tagen...
    Morgen ist dann die Vanilla Rum Tour geplant, und zu guter letzt hatten wir noch Riffhaie unterm Boot, die warscheinlich auch Hunger auf Bolo hatten...
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  • Day5

    Vanilla Farm,TahaaRum, BlackPearl

    October 1 in French Polynesia ⋅ ⛅ 25 °C

    Soo liebe Mitleser, nun sind es schon 2 Tage seit meinem letzten Blog. Viele glauben es ja nicht, aber hier bist du den ganzen Tag eingespannt... So was haben wir die letzten 2 Tage gemacht,wir sind mit dem Boot zur Insel Tahaa gefahren, dort haben wir dann eine Inselführung bekommen.
    Dort wächst unter anderem auch Vanille und es wird auch Tahaa Rum hergestellt. Nach dem unsere Tour zuende war, war es schon wieder kurz nach 6 und es wurde langsam Dunkel. Dann war erstmal kochen angesagt, 12 hungrige Personen satt zu bekommen ist gar nicht so einfach. Etwas kaputt wollte ich eigentlich bei Zeiten ins Bett und hatte zu tun die Augen offen zu halten, etwas gute Musik und es war auf einmal um 3 Uhr 😅. Strobokpartylicht, Lichterkette, 5 Männer und eine Frau - das war mal wieder eine Party-Nacht.
    Früh um 08:00 Uhr ging es schon wieder los, Frühstück, Boot herrichten und nach dem hieß es Leinen los und weiter fahren. Während der fahrt muss Ausschau gehalten werden, damit man nicht auf untiefen stößt oder wenn ein anderes Boot kreuzt. Wieder in Raiatea ging es dahin wo die Perlen wachsen.
    Ich habe hier meine Drohne starten dürfen konnte aber fast nicht gegen den Wind anfliegen, aber habe Sie wieder bekommen und tolle Bilder gemacht.
    Danach ging es noch zum Schnorcheln und wieder zurück zum Boot.
    Dort hieß es wieder, kochen, essen machen (wir habenmgegrillt und schon war der Abend schon wieder um.
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  • Day2

    Der erste Tag

    September 28 in French Polynesia ⋅ ☀️ 25 °C

    Angekommen am kleinen Flughafen haben wir quasi persönlich unser Gepäck entgegennehmen können, nix mit Förderband sonder es wurde einfach in eine Art Schrank gestellt. Es ist nun ca. 08:30.
    Wenig später haben wir uns ein Taxi organisiert und erstmal alle Banken überfallen, die anderen hatten etwas Probleme beim Geld abheben, konnten nicht ganz soviel abbekommen, aber irgendwie hat's dann doch geklappt. Auf zur Marina, da haben wir auch schon unser Boot Namens Newton gesehen, ein 55er Katamaran, ein riesen Teil.
    So, nun hieß es warten, bis das Boot fertig wird. Anna ist mit unseren Flugzeug dann doch noch mitbekommen, sie hatte ja ein paar Probleme bei der Anreise mit ihren Flügen, also konnte Sie schonmal alles auf dem Boot abchecken.
    Wir sind nun erstmal zum Supermarkt gelaufen haben ein Pizzastück geholt und ein Welcome Bier. Die Sonne ist scho wahnsinnig heiß. Mittlerweile haben wir den Rest der Crew auch getroffen, ich wollte meine Drohne Mal starten, aber die Flugverbotszone ließ sich einfach nicht austricksen, also nix mit Bildern von oben.
    Und es hieß immer weiter warten, warten, wir saßen zwar im Schatten aber der Sonnenbrand ist doch etwas fortgeschritten... Irgendwann hieß es dann Mal 15-16 Uhr aufs Boot, einladen, Gepäck verstauen, Sicherheitsunterweisung und dann raus aus dem Hafen.
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You might also know this place by the following names:

Uturoa, RFP

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