French Polynesia
Leeward Islands

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22 travelers at this place:

  • Day101

    Bora Bora - Motu Tapu

    April 10 in French Polynesia

    Heute stand bereits der letzte Stopp meiner Schiffsreise an - der Südseetraum schlechthin - Bora Bora.
    Bereits um 6:00 Uhr wurden wir von unserem Zimmergenossen aus dem Bett geworfen! „Raus aus den Federn Mädels, so einen Blick auf Bora Bora werdet ihr nie mehr bekommen!“ (Er sollte absolut recht bekommen!) Also schnell raus aus der Koje und hoch aufs oberste Deck! Von der Kommandobrücke aus beobachten wir bei Sonnenaufgang 🌅 die Anfahrt auf die Insel. Im Hintergrund waren bereits die beiden riesigen Felsformationen Pahia und Otemanu zu sehen 😍. Durch den Te Ava Nui Pass haben wir das Riff passiert und sind zwischen der Hauptinsel und den vorgelagerten Motu‘s vor Anker ⚓️ gegangen.

    Heute konnte man zwischen diversen zusätzlich buchbaren Aktivitäten entscheiden oder mit der Barge entweder zum Hauptort Vaitape oder direkt auf eine kleine Privatinsel zum Strandtag fahren.
    Da ich bald nochmal zurück auf die Insel komme, hab ich mich dazu entschieden am Morgen erst mal an Land zu gehen und zu Fuß das Ortszentrum zu erkunden. Um 12:30 Uhr bin ich dann direkt mit der Barge zur Motu Tapu gefahren. Hier wurde für uns ein riesiges Buffet mit jede Menge Köstlichkeiten wie frischem Fisch, Hühnchen, Salate... aufgebahrt - super lecker und wirklich toll mit den Füßen im Sand zu Mittag zu machen 😋😃.
    Anschließend bin ich einmal um die Miniinsel gelaufen um mir ein Plätzchen für meine Strandmatte zu suchen und im türkis-blauem Wasser zu baden 🏝. Die Privatinsel gehört einem reichen Besitzer der umliegenden Perlenfarmen und wird nur selten für Besucher zugänglich gemacht. Der Nachmittag verging leider viel zu schnell 😢. Um 17 Uhr mussten wir wieder zurück aufs Schiff und so langsam unsere Sachen packen!
    Zum Abendessen 🍴 wurden wir vom ganzen Servicepersonal am Eingang mit Spalier und Gesang begrüßt. Auch das anschließende Essen und der Wein waren wieder eine Gaumenfreude 😊 zum Abschluss überraschte mich mein Lieblingskellner nochmal mit einem riesigen Schokoladenmousse während es für den Rest „nur“ ein kleines Tiramisu gab 😁. Der Abschied wird einem hier wirklich nicht leicht gemacht 😢😢.
    Anschließend saßen wir noch etwas wehmütig bei einem Abschiedsbier an Deck, vor es ein letztes Mal an Bord ins Bett ging.
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  • Day99

    Seetag

    April 8 in French Polynesia

    Endlich wieder fit 😊
    Von morgens bis Mittags gabs nen Polynesien Brunch! Ich hab mich allerdings noch zurück gehalten, da ich die letzen 2 Tage außer 2 Bananen nix runter gebracht habe 😬 hab dann den ganzen Tag relaxt meisten auf dem Pooldeck, dazwischen ein Nickerchen 💤 war echt mal gut nix zu tun und zu relaxen.
    Anbei paar Bilder der letzten Tage 😊

  • Day35

    Bora Bora

    January 18, 2015 in French Polynesia

    The seas were rough last night with the rain storm coming through and we were weaving all over the halls. I swear it was not the Silver Spirit's we were drinking. :-)
    The morning found us coming into the bay in Bora Bora in bright sunlight. We were still rocking and not many people were out on the walking track as usual so I suspect some had a rough night. We were up bright and early though and glad we didn't miss the beautiful entrance. The picture is not great due to the sun but it was very dramatic.
    We rented bikes and rode down to the southern tip of the island to a great public beach. We couldn't bring ourselves from leaving the comfort of the little tiki bar and getting in the water though because it was so peaceful and pleasant just looking out at the wonderful blue lagoon and the beautiful surrounding islands (the motus). There were those great hotels with the little huts out over the water dotted all around the island that were incredibly expensive but the island itself has really remained fairly rustic and we could see why it is a favorite of the hollywood stars. They can probably get away civilization and still have some pretty pleasant places to go and things to do.
    It surpassed Moorea as our favorite island so far
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  • Day104

    Laundry service & island feeling

    July 31 in French Polynesia

    Da hie de Wöschservice glich tür isch wie mobili Date (2.50 CHF für es Paar Underhose resp. 100 CHF für 10 MB), hemmer halt vu Hand gwäsche... de Balkon vu eusem Bungalow het dernach usgseh wienen Marktstand :)
    Mer sind hie zwar uf dr Hauptinsle Huahine (es git nur zwei Hotels uf dere Insle...), aber der Teil vu dr Insle isch nid durch Strasse erschlosse - somit chunnt mer nur mit Boot da ane. Vor dr Insle verlauft en schmale Riffgürtel, gsümt vu türkisblauem Wasser. Da use simmer hüt Mittag mim Kajak anepaddlet und sind ga schnorchle. Es het es paar vereinzelti chlini Koralleblöck mit chline Triggerfish und vilne gelbe Schoolers gha - aber nid gnueg zum eus allzu lang dusse zbhalte, eusi Liegestüehl hend grüeft! De restlich Tag hemmer sherrliche Wetter und dWärmi gnosse - bis zum schöne Sunneundergang womer sogar vum sehr warme Meer us beobachtet hend :)*Read more

  • Day105

    More shark diving & cat snuggles

    August 1 in French Polynesia

    Hüt Morge simmer zu eusem erschte TG in PF ufbroche. Sowohl dGuides als au dGäst sind alles Franzose gsi, de Sämy isch ganz positiv vu ihne überrascht gsi :) ohni sich gross um Vorschrifte zkümmere isches scho gli ab und under Wasser, dFisch sind da unglaublich zuetraulich gsi! Kei 10cm Abstand hends ghalte, mal ganz es neus Erlebnis :) Mer vermueted, as vil Taucher die Fisch füettered und sie darum grad agschwumme chemed, sobald es Boot halted... Mit eher schlechter Sicht und keim Tiefemesser (!) simmer zunere Koralle-lose, schinbar trostlose Tuele paddled, doch um eus ume het alles glebt! Grossi Grey Sharks sind usem milchige Blau usegschwumme, teilwis recht nöch cho und denn wieder abgwendet... und derzwüsche isch en Spotted Eagle Ray majestätisch "verbigfloge" - fabelhaft! Nachdem mer dem Triibe paar Minute zuegluegt hend, simmer zumene schöne und lebhafte Korallegarte, det hemmer aber de TG scho gli messe abbreche, euse dritt Taucher het kei Luft meh gha (er isch scho ma Oktopus vum Guide ghanget)! So simmer beid mit nu 100bar uftaucht - doch hemmer in dere Halbstund trotzdem scho gnueg für en ganze TG erlebt :)
    Btw, sit Fidschi wüssemer etz au, wieso vil Dive Spots nur billigi Boye us leere Plastikfläsche hend: dFischer hends nid gern, wenn gueti Plätz so eifach erkennbar und für all zuegänglich sind, darum kappets oft dLeine und dBoye mend so regelmässig ersetzt werde... zum Geld spare gits denn halt die günstig Fläsche-Variante.
    Ufem Rückweg zum Hafe hemmer nu paar Locals amene eher gfährlich ussehende Surf Spot gseh (nid emal de Sämy hets gross agmacht zum da paar Welle ga jage), doch statt Surfbretter sind die Type mit Pirogues underwegs gsi! Leider nur mit mittlerem Erfolg, aber trotzdem es luschtigs Bild gsi :)
    Womer am Hafe uf euses Shuttleboot zum Hotel gwartet hend, isch eus ufgfalle wie schön blau und klar sWasser sogar grad am Hafe isch... völlig in Gedanke versunke luegemer paar Gelbflosse nache, da plötzlich schwimmt en Roche verbi, 1m vu dr Hafemuur :o vermuetlich daily Business hie in PF...
    De Namittag hemmer denn am Trochne uf eusem Bungalow Balkon verbracht - sogar vor de Sunne hemmer eus messe verstecke, wel si hüt so gnadelos abebrännt het. Derbi het eus en graui Chatz Gsellschaft gleischtet - gmäss de Agstellte en "voleur", en Dieb. Da's aber bi eus nix zEsse het zhole gä, het sie's sich under de Liegestüehl bequem gmacht, sich usgiebig putzt und a dr Martina ihri Streicheleinheite gnädig über sich erga la :D*
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  • Day109

    What an adventurous hike! Pt.1

    August 5 in French Polynesia

    Für hüt isch bessers Wetter agseit gsi als für geschter, somit hemmer doch nu euses Glück mim Mt. Pahia welle probiere. Uf Bora Bora gits nur zwei Bergfüehrer, doch de eint het en Ruggeverletzig und de ander het hüt scho en anderi Pipifax Wanderig plant gha... somit simmer halt alei los.
    Mer hend eus so guet wie möglich vorbereitet: geschter Ztrinke, Riegel und Trochefrücht kauft, online Wegbeschribige glese, es Tracking-App abeglade (wo btw grandios gscheitered isch), Kompass kalibriert und hüt scho früeh packt, usckeckt und eus churz nach de 7ni ufe Weg gmacht. Trotzdem hemmer scho mal sfalsche Wegli in Vaitape igschlage - glücklicherwis het eus es sehr fründlichs älters Ehepaar de richtig Weg durch ihre Garte zeigt. Die erschte paar hundert Meter simmer durch es Quartier vu Vaitape, an knurrende Hünd verbi, und denn ab in Dschungel. Vu det a isches zimli schnell steil und unwegig worde, oft hetmer durch Äst messe durechlettere zum zrugg ufe Trail zcho. De Weg isch zwar deckt gsi - doch durch die gstaut Füechtigkeit und Wärmi simmer schnell klatschnass gschwitzt gsi (sogar de Sämy!) und das isch bis zum Endi vu dr Wanderig so blibe. Ab und zue het mer es silbrigs Duct Tape an de Bäum gseh, aber meischtens isch mer ohni Referenz eifach grad de Wald deruf. Mer hend gwüsst, as irgendwo en Gablig chunnt, und asmer sich det eher sell rechts halte - de Weg links giengti wohl aber au. Zudem hets in de Beschrieb gheisse, es chäm irgendwenn en relativ langi Traverse nach links, um de Berg ume. Guet, somit hemmer nachere Gablig und en Traverse gsuecht. Doch nach ca. 1-1.5 Stund chraxle isches eher unwegig worde, de Bode isch mit rutschige Blätter bedeckt gsi und de Trail nüm klar erkennbar. Da gsemmer links am Wegrand es blaus Bändeli amene Baum, folget dem, gfindet es paar Steimännli, nu chli wiiter es T-Shirt. STerrain isch da scho schwieriger worde, rutschig mit vilne Bäum, Liane und Wurzle wo eim teils ghulfe und teils de Weg versperrt hend. Und überall Spinnewabe! Doch immer wieder hets Kennzeichnige gha, darum simmer wiiter. So simmer anere steile Felswand acho, womer beidsitig dure hätt chenne. Zerscht hemmer gmeint das sig dWeg-Gablig und sind rechts dure, doch das het sich scho schnell als Dead End usegstellt. Denn hemmer vermuetet, asmer die Weg-Gablig scho passiert hend und asmer etz under dere Felswand nach links duretraversiere mend - det hemmer nämli numal en Fläsche gfunde, wo über en Baumstrunk gstülpt isch gsi. De Sämy isch mal nach links ga uskundschafte, doch woner nach 100m kei wiiteri Markierige gfunde het, isches umkehrt und mer hend entschiede chli zrugg zlaufe. Nach paar Minute Abstieg hets eus aber doch numal stutzig gmacht: bi dene vile Markierige memmer eus doch wohl ufem richtige Weg befinde? Wieso würd sich suscht öpper dMüeh mache zum Steimännli zbaue? Also simmer numal zrugg zur Felswand und entschlosse nach links gloffe, überzügt ases da irgendwo mues si. Plötzlich hemmer überall Markierige gseh: wissi Tupfe uf de Bäum (Pilz), Kabelreste am Bode (schwarzi Ästli) und Strick dFelswand deruf (Liane). Doch egal wie wit mer gloffe sind, die Klippe über eus sind unüberwindbar gsi. Zimli getrübt hemmers ufgä und eus ufe Rückweg gmacht. De gits halt doch en Nami am Strand, hemmer dänkt. Doch plötzlich gsemmer links, absits vum "Weg" en silbrigi Duct Tape Markierig am Baum - und denn numal roti Wimpel, und nu meh silbrigs Duct Tape! Ironischerwiis nur es paar Meter vu eusem erste Umkehrpunkt entfernt hemmer etz die Weg-Gablig gfunde - die blau Markierig links het (offesichtlich) is nix gendet und die silbrig/rot Markierig het eus wieder ufe richtige Weg zum Gipfel bracht! Zu dem Ziitpunkt hemmer scho ca. 1.5 Stund mitem Umweg vertrödlet gha... doch trotz scho müede Bei het eus de Gipfel grüeft und so hemmer nu paar Energiereserve chenne mobilisiere. Nachere knappe Stund steils chletter-wandere de Dschungel deruf simmer binere wiitere Felswand acho, da het mer etz chli besser chenne traversiere :) die letscht halb Stund bis zum Gipfel isch numal streng worde: zerscht schier endlosi Strick, womer sich dFelse het chenne deruf zieh und denn es sandigs (und entsprechend rutschigs!) und sehr exponierts Wegli ufem Grat bis zum Gipfel. Die Ussicht het eus für alles entschädigt, mer hend fascht 360 Grad Rundumsicht gha! Vum 658m hohe Pahia het mer en herrliche Usblick über dMotus (chlini Inseli), Riff und natürlich die wunderschön blaue Buchte!
    Doch lang simmer nid ufem Gipfel vertwiilt: de Wind het zuegno und die erschte nasse Wulche sind scho ume Gipfel umegschwaderet - so hemmer schnell vum exponierte Grat welle obe abe cho. De Abstieg het sich als schwieriger als de Ufstieg usegstellt - bismer zrugg im Wald acho sind, hemmer relativ wenig Halt ufem Wegli gha und sind sehr froh um dFixseil gsi. Nach de Traverse zrugg het sich denn dErschöpfig erscht richtig bemerkbar gmacht, mit vil Konzentration und Willenschraft simmer in wiitere 2 Stund wieder in Vaitape gsi... was fürne Wanderig! Gemäss TripAdvisor isch dRoute zwüsche T4 bis T5 schwer - also eher schwierig hochalpin, exponiert, weglos und mit liechte Chletterpartie. Mer sind froh, hemmer die vum SAC gforderte "guete Orientierigssinn und sichere Geländebeurteilung" zStand bracht :)
    Mit brennende Fuesssohle und immernu klatschnass simmer zu eusem Roller zrugg und direkt zu euser Lieblings-Imbissbude am Matira Beach - Bier, Burger & Meer hemmer eus etz hert verdient! :) Als chlises Zückerli hemmer sogar nu en Roche im kristallklare Wasser gseh, ganz nöch zum Strand ischer cho!
    Am Abig hemmer euse letscht Propeller Flug vu Bora Bora uf Papeete atrete. Wiederum alles Riibigs- und Turbulenze-los funktioniert :) Am Flughafe in Tahiti hemmer denn nu es Auto für morn welle miete - doch was fürne Ironie: sie hend nur nu 4x4 verfüegbar gha! In Südafrika und Fidschi wäremer froh gsi eine zha, doch genau da uf Tahiti brüchtemer eigentlich keine :) Doch da es hie offebar nieneds meh Roller oder Chliauto für morn verfüegbar het, hemmer halt der chli 4WD Suzuki gnu :) Bevor mer gange sind het eus die härzig Hertz-Agstellti nu alli Sights vu Tahiti ufzeigt, Tipps gä wo asmer am meischte Geld cha spare, eus es paar extra Stunde mim Auto verschafft und eus sogar nu s"private" WLAN Passwort vu Hertz gä, damit mer morn Internet währendem Warte am Flughafe hend... unglaublich fründlich!
    Zum Tagesabschluss simmer an Hafe vu Papeete zu de "Roulottes" ga esse - da gits v.a. fürd Nachtschwärmer bis am halbi 5i am Morge nu warms Esse. Mier hend wieder mal fein asiatisch gesse - kombiniert mimne "Cider brut" wo sogar inere Art Champagner-Fläsche serviert worde isch :D
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  • Day34

    Bora Bora

    January 17 in French Polynesia

    Bora Bora is a volcano that collapsed into the sea. The resulting atoll is one of the most beautiful places in the world. Stationed there in WW2, James Mitchner was inspired to write his book, Tales of the South Pacific. Rogers & Hammerstein used his book as the basis for their musical, South Pacific. They called it Bali Hai. We toured the island’s ring road on the back of a flatbed truck converted into a plywood bus. In the afternoon we went snorkeling among black tipped sharks (vegetarians), stingrays that come up to be petted, and exquisite iridescent tropical fish. Then we moved to another location to snorkel in a living coral garden. The ocean shows the most amazing colors here, ranging from swimming-pool-turquoise, through royal blue, to deep navy blue. These Polynesians live on the water—in small boats, large boats, canoes—anything that will float. Our shipmates just had to stop by Bloody Mary's Bar, also made famous by the Broadway musical, to get a ten-dollar drink which they could have drunk on the ship for free. While we jog every day after work, these folks will paddle a canoe, kayak, or team-rowed outrigger instead of running. Glenda says that their love of living on the water reminds her of her father. For him Bora Bora would be heaven. Frankly, for us too, this Polynesian island comes close to being a genuine paradise.Read more

  • Day24

    Huahine

    September 17 in French Polynesia

    Heute haben wir dann unseren ersten Insel Wechsel hinter uns. War wirklich total entspannt und ging ganz fix. Heute morgen noch frühstücken in Moorea, um 9 wurden die Koffer im Zimmer abgeholt. Halb 10 Abfahrt und um 10.25 Uhr war dann schon der Start. Nach 25 Minuten waren wir dann schon auf Huahine angelangt.

    Wir hatten heute morgen tatsächlich mal etwas Pech mit dem Wetter. Es hat tatsächlich ein bisschen geregnet. Aber nicht abgekühlt und es ist auch nicht schwül geworden danach. Beim landen war aber schon wieder alles trocken.

    Da wir in der Südsee alle Transfers mitgebucht hatten ging es vom Flughafen dann auch entspannt mit dem Bus in 10 Minuten zum Hotel. Wir mussten dann zwar kurz aufs Zimmer warten weil es noch nicht fertig war, aber wir waren dann eben direkt am Strand.
    Da Aylin ein bisschen erkältet ist von der Klimaanlage die wir wohl zu oft benutzt hatten, war auch heute wieder nur Ruhe angesagt. Wir hatten nur noch einen kleinen Abstecher in den Ort neben dem Hotel, dort ist man aber in 5 Minuten. Wirklich ein winziger Ort aber mit echt lustigen kleinen Läden. Und dem größten Supermarkt unserer gesamten Reise mit eigener Auswahl die es in den meisten deutschen Supermärkten so nicht gibt. Eher unverständlich bei der Mini Insel, aber es gibt bestimmt einen Grund 😁
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You might also know this place by the following names:

Îles Sous-le-Vent, Iles Sous-le-Vent, Leeward Islands

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