Georgia
Tsmindasameba

Discover travel destinations of travelers writing a travel journal on FindPenguins.
Add to bucket listRemove from bucket list
Travelers at this place
    • Day6

      Gergeti Trinity Church

      September 16, 2021 in Georgia ⋅ ☀️ 12 °C

      Heute stand der Besuch der Gergeti Trinity Church an, die hoch über dem Ort Stepansminda trohnt. Sie liefert wohl das bekannteste Bild Georgiens.
      Man kann hoch wandern, aufgrund der Ausgangshöhe gönnten wir uns jedoch ein Taxi, oder besser netten Feuerwehrmann für den Weg hoch. Zuvor unsicher über die Straßenverhältnisse stellte sich das jedoch als richtiger Entscheidung heraus, man brauchte schon Allrad um oben anzukommen. Dort gab's zwar theoretisch auch eine geteerte Straße die jedoch abgesperrt war, unsere Theorie, dies haben die einheimischen inoffiziell gesperrt um weiterhin Geld einnehmen zu können...

      Oben zeigte sich die kleine Kirche in spektakulärer Kulisse. Rike machte sich dann an den Abstieg zu Fuß während Thomas weiter bis zu dem höher liegenden Gletscher aufmachte...
      Read more

      Traveler

      Super schön! 😍

      9/16/21Reply
       
    • Day5

      Georgische Heerstraße - Zwischenstopps

      September 15, 2021 in Georgia ⋅ 🌙 14 °C

      Auf dem Weg noch nach Stepansminda kann man neben dem genießen der Landschaft noch den einen oder andern Zwischenstop machen...
      Oder man lässt auch einen aus weil es ungefähr so voll war wie in Disney Land. 😅

      Sehr interessant war der Zusammenfluss des schwarzen und des weißen Aravi. In der Farbe "getrennt" vereinigen sich hier zwei Fußläufe und fließen anschließend gemeinsam ins Tal.

      Ansonsten gab's die alte Festung Ananuri komplett mit Kloster-Kirche und der wahrscheinlich bisher originalgetreuesten Restauration eines Wehrturmes
      sowie die ein oder andere traumhafte Aussicht ins Tal.
      Read more

    • Day142

      Kazbegi

      August 16, 2022 in Georgia ⋅ ☀️ 27 °C

      Die Hitze macht uns zu schaffen und wir entscheiden uns wieder für ein paar Tage in den Bergen ⛰️. Wir fahren entlang des Militärischen Highways (der von Tiflis nach Russland führt) bis nach Kazbegi, resp. bis zum Bergdorf Stepanzminda. Hier sind die Temperaturen besonders in der Nacht wieder in annehmbarem Bereich. 3 Nächte verbringen wir nahe der russischen Grenze. Trotz der Nähe zu Russland (oder gerade deswegen) sind Russen hier noch etwas unbeliebter als im ganzen Land schon und in einigen Lokalen / Geschäften wird sich gar geweigert Russen zu bedienen. Hoch oben über dem Dorf ragt die Gergetier Dreifaltigkeitskirche auf über 2000 Metern. Den 2-stündigen steilen Aufstieg zur Kirche legen wir zu Fuss hinter uns, belohnt werden wir mit prächtigen Ausblicken über die Region. Wieder unten angelangt geniessen wir ein kühles Bad in der öffentlichen Badi in Stepanzminda auf 1750 m, zwar nicht ganz so sauber aber nach der anstrengenden Wanderung kommt das kühle Nass gerade recht 🩳👙🐳. Am Folgetag laufen wir die 7 km ins kleine Dorf Sno mit seinen mannshohen Gesichter, die von einem lokalen Künstler in die Felsen geschlagen wurden. Der Rückweg führt uns wiederum in die Badi bevor uns Gourmet-Köchin Patty in der gemütlichen Unterkunft erneut ein abendlicher Gaumenschmaus auf den Tisch zaubert 👩‍🍳.Read more

      Traveler

      👍👍👍muetig!

      8/23/22Reply
      Traveler

      Chönd ihr da scho läsä, was alles z‘chaufe git? Wiä tönd ihr oi verständige do?

      8/23/22Reply
      Traveler

      mit hand und fuess ;-) irgendwie gohts immer!

      8/24/22Reply
      Traveler

      So schön und das alles ohne grosse Touristenströme! 👍

      8/26/22Reply
       
    • Day8

      Auf zur Georgischen Heerstraße

      October 5, 2019 in Georgia ⋅ ⛅ 11 °C

      Da der Sommerpalast der russischen Zaren in Borjomi renoviert wird, müssen wir auf eine Besuch verzichten und verlassen den Kurort, folgen wir der Kura flussabwärts und erreichen mittags das auf einem Felshügel gelegenen orthodoxen Kloster Dschwari. Voll ist es hier, genauso wie in Mtskheta, eine der ältesten georgischen Städte. Der Ort ist Weltkulturerbe mit eindrucksvollen Gebäuden. Besonders eindrucksvoll die über 1000 Jahre alte Swetizchoweli-Kathedrale mit der „Lebensspendende Säule, in der die Hochzeitspaare quasi im Viertelstundentakt verheiratet werden. Arsen und Vahe kennen glücklicherweise ein etwas abseits gelegenes Cafe, in dem wir Pause machen können.
      Auf der Georgischen Heerstraße fahren wir anschließend nach Norden Richtung russische Grenze. Wir passieren den türkisfarbenen Zchinwali Stausee, der der Strom- und Trinkwassergewinnung auch für die georgische Hauptstadt Tiflis dient. Eindrucksvoll die an ihm gelegene Wehrkirche Ananuri. Auch hier geben sich heute die Hochzeitspaare die Kirchenklinke in die Hände.
      Dann quälen sich vor uns die Lastwagen die Steigung hoch, bzw. schleichen uns entgegen. Immer wieder kommt es zu spannenden Überholungsmanövern. Wir passieren den Wintersportort Gudauri am Berg Kudebi. Etwas oberhalb von Gudauri befindet sich das Denkmal der Georgisch-Russischen Freundschaft. Gudauri war ursprünglich eine Poststation unterhalb des nahe gelegenen Kreuzpasses, an der die Postkutschen zwischen Tiflis und Wladikawkas die Pferde wechselten. Die Passhöhe liegt bei 2.379 m.
      Schließlich erreichen wir an langen Lkw-Schlangen vorbei in Stepantsminda unser Hotel und haben beim Stiefelbier einen großartigen Blick auf die berühmte Gergeti Dreifaltigkeitskirche und den 5.033 m hohen Kasbek, den dritthöchste Berg Georgiens und den achthöchste Berg des Großen Kaukasus.
      Read more

      Traveler

      Toll

      10/8/19Reply
      Traveler

      Sicher live sehr eindrucksvoll

      10/8/19Reply
      Traveler

      Hammer Foto

      10/8/19Reply
       
    • Day139

      Die Fahrt Richtung Georgien stand an.
      Ca. 1000km lagen zwischen Sochi und Georgien, 2 Tage fahren, noch 2 mal in den russischen Wäldern übernachten.

      Bevor wir Russland verließen, tankten wir Kenny nochmals voll. Die Auswahl der Tankstelle hätte schlechter nicht sein können, wir bekamen einen dermaßen schlechten Sprit mit dem wir kaum von der Stelle gekommen sind - was blöd war, denn der Grenzübergang lag in den Bergen...
      Nur an Tankstellen tanken wo auch andere Autos stehen!

      Die knapp 4 Wochen in Rußland vergingen schnell, uns gefiel es gut.
      Keines der Vorurteile die uns im Vorfeld gesagt wurden, bewahrheiteten sich, die Straßen waren gut, die Leute freundlich, hilfsbereit, das Essen war lecker und wir fühlten uns sicher.

      Nach dem Russischen Grenzpunkt fährt man durch 2 aufeinander folgende Tunnel, anschließend steht man vor dem georgischen Grenzpunkt mitten im Kaukasusgebirge.
      Die Einreiße verlief reibungslos und wir steuerten ein kleines Hostel ca. 15km nach der Grenze in Kazbegi an.
      Vom Garten des Hostel´s hatte man einen genialen Ausblick auf die Berge.
      ...aus einer Nacht wurden 2 und wir durften die georgische Gastfreundschaft von einer Gruppe Georgier genießen, die uns zum Grillen einluden.
      Read more

      Traveler

      Hey Marci freut mich das es so Gut verlaufen ist in Russland.👍🏻 Habt ihr vor eine Bergtour zu machen?

      7/13/18Reply
       
    • Day10

      Old Military Road 🏳️‍🌈(Stepanzminda)

      August 21, 2021 in Georgia ⋅ ☀️ 16 °C

      Die heutige Wanderung war nicht so schön. Ich wollte eigentlich eine Schluchten-Wanderung machen, aber ich kam gar nicht durch bis zur Schlucht. Wäre teilweise einfach auch zu gefährlich gewesen und ich habe versucht. Nach dem ich an einem sehr steilen Abhang hing und mich dort zum Glück wieder hochziehen konnte waren meine Nerven dann aber am Ende und die Mission gescheitert. Danach habe ich mich am der alten Military Road orientiert.

      Die Tour würde ich nicht noch mal machen und würde sie auch nicht weiterempfehlen.

      Alle gemachten Touren lade ich bei Komoot hoch. Das sind auch schöne Erinnerungen und wenn ich das nächste Mal hier bin, weiß ich schon, wo ich schon war.
      Read more

    • Day77

      Tramper im Kaukasus

      December 11, 2019 in Georgia ⋅ ☀️ -1 °C

      Heute fahren wir noch mal raus aus Tbilisi. Bevor es am Montag dann nach Aserbaidschan geht wollen wir noch etwas Natur und raus aus dem Stadttrubel. Wir verabschieden uns von Sarah und Grant und machen Witze darüber, dass sie in einer Woche immer noch da sind. Die zwei haben schon seit zwei Wochen ihr Visum für den Iran, aber die Gemütlichkeit in Tiflis im Hostel ist einfach zu gross ;).
      Wir fahren also durch den dichten Verkehr Richtung Norden und passieren dabei die ehemalige Hauptstadt Georgiens. Die wollen wir allerdings erst später anschauen. Maurice ist am kränkeln und hält die Fahrt trotzdem durch.
      Auf halber Strecke nach Stepantzminda, eines der nördlichsten Dörfer Georgiens vor der russischen Grenze, sehen wir einen Tramper am Strassenrand stehen. Mit seinem Backpack und seinem blonden Haar sieht er eindeutig nicht georgisch aus. So oder so haben wir Lust auf Gesellschaft und nehmen Michael gerne mit. Und siehe da, ein Europäer. Mit österreichischen und belgischen Eltern und aufgewachsen in der Schweiz, lebt und arbeitet aber in London. Studiert hat er in Freiburg, wodurch wir gleich einen gemeinsamen Nenner haben. Wie man so schön sagt, funkt es sofort zwischen uns und so ist es kein Wunder, dass wir auch die nächsten zwei Tage zusammen verbringen.

      Michael hatte eigentlich vor, in Gudauri zu bleiben. Gudauri ist ein beliebtes Skiresort in Georgien und wo vorher nichts war, stehen jetzt Hotels und Luxusspas. Die Skissaison beginnt allerdings erst am Samstag und gerade werden noch letzte Verschönerungsarbeiten vorgenommen. Für uns drei auf jedenfall kein schöner Ort, man sieht einfach, dass alles erst künstlich hingebaut wurde und auch nicht so stimmig, wie es sein könnte. Nicht weit von Gudauri, kurz bevor die Serpentinen des Kreuzpasses beginnen, tümmelt sich eine grosse Masse an Touristen und ungefähr 50 verschiedene Leute wollen mit dir einen Paragliding-Tandem-Sprung machen. Michael weiss, dass dies hier ein altes Denkmal zur Erinnerung an die Swojetzeiten ist und zugegeben, der Ausblick und die Umgebung sind der Hammer. Die ganzen Massen an Tourismus scheinen trotzdem extrem für solch einen Ort. Trotzdem steigen wir aus, machen Fotos und füttern Strassenhunde (Unseren 15 kg Sack haben wir ja immer zur Stelle).

      Mit vielen LKWs zusammen erklimmen wir den Pass und die Natur wird nur umso schöner. Oben angelangt geht es wieder etwas hinab, hinter in ein Tal bis wir Stepantzminda erreichen. Wir parken erstmal auf dem Hauptplatz, wo Taxifahrer und sonstiges natürlich nicht lange auf sich warten lässt. Wir lehnen alles ab und gehen in das Touristenzentrum, um eine Wanderkarte der Gegend zu bekommen. Gibt es leider nicht, aber zumindest eine normale und die nette Frau zeichnet uns noch ein paar Orte zum besichtigen ein.
      Wir haben uns für die Nacht schon einen schönen Platz herausgesucht und nehmen Michael noch mit den Hang hinauf, wo er sich ein Guesthouse suchen will. Für den nächsten Tag verabreden wir uns zum wandern zur Dreifaltigkeitskirche hinauf. Aber zunächst beziehen wir unseren wunderschönen Platz mit gigantischer Aussicht auf die Berge und das Tal. Neuer Lieblingsplatz :).
      Nach Spinatrisotto geht es müde ins Bett. Kältestand -10 Grad.

      Am nächsten Morgen zeigt das Thermometer-8 Grad, aber dank unserer super Heizung ist es im Bus warm genug. Nur bis der Motor mal warm wird dauert es etwas. Zusätzlich zum Aufwärmen gibt's Haferschleim und wir verabreden uns mit Michael auf dem Hauptplatz. Hier angekommen stolpern uns plötzlich vier Welpen entgegen. Süüüüsss! Die vier sind ziemlich wild und kauen gerne auf Fingern herum und es macht einen Heidenspass mit ihnen zu spielen. Kathi kann sich nur schwer losreissen, aber verspricht wiederzukommen und die Kleinen zu knuddeln. Wir beginnen unseren Anstieg vom Dorf aus den gegenüberliegenden Berg hinauf. Zunächst passieren wir ein weiteres Dorf und im Zuge dessen, haben wir schnell drei Hunde, die uns den Weg über folgen. Die zwei Grossen sind ausgelassen am Rumtollen, wohingegen die kleine Hundedame schön bei uns bleibt. Wir freuen uns so oder so über die Gesellschaft und sehen dabei über den Sabber der einen Hündin auf unseren Klamotten hinweg.
      Der Weg wird nun steiler und auch der Schnee tiefer. Teilweise rutschen wir auch weg, da vor allem im Schatten alles eisig ist. Nach gut 2h erreichen wir die Kirche und treffen hier auch wieder auf Touristen, die allerdings alle mit Taxis hochgefahren sind. Hier muss man wirklich aufpassen, sie lügen die Touristen teilweise an, um weitere Mitfahrer zu bekommen, von wegen der Weg wäre unmöglich zu belaufen. Es ging super!
      Der Aufstieg lohnt sich so oder so total allein wegen der Aussicht von der Kirche aus. Aber seht selber die Fotos. Wir trinken oben dann auch noch eine kleine Flasche georgischem Wein, die Michael am Flughafen bekommen hat und machen uns dann mit unseren Hunden auf den Weg hinab. Im Dorf stellen sich dann die Kühe als Problem heraus. Die Hunde bellen sie wie verrückt an, wodurch die Kühe wild werden und wir ihren Hörnern ausweichen müssen. Die Einheimischen Hirten werfen einfach Steine nach den Hunden :(. Wir schaffen es heil nach unten und suchen mit einem Bärenhunger ein Restaurant auf. Vorher werden natürlich wieder die Welpen am Dorfplatz geknuddelt. Wir bestellen vieles und teilen dann alles und der Wein darf natürlich auch nicht fehlen. So geht ein schöner Tag zu Ende und alle drei sind wir müde genug gleich ins Bett zu fallen. Für der nächsten Tag haben wir uns auch wieder verabredet, diesmal um zur russischen Grenze zu fahren.
      Read more

    • Day9

      🏔️ Stepantsminda (1/2) ⛰️

      August 20, 2021 in Georgia ⋅ ⛅ 16 °C

      FBei der heutigen Wanderung kam ich an meine Grenzen und darüber hinaus. Eine Wanderung mit vielen Höhenmetern. Am Gipfel war ich bei 3000hm. Bei den letzten Kilometer zum Gipfel musste ich gefühlt alle 100m eine Pause machen. Aber ich hatte ja kein Zeitdruck und genoss immer wieder die herrliche Aussicht. Stepanzminda und seine Berge gefallen mir richtig gut. Bei meiner nächsten Reise bleibe ich bestimmt ein paar Tage länger.

      Jetzt kommt mit dem Abstieg der leichtere Teil der Tour. Wunderschönes Panorama auf verschneite Berge, ins Tal und auf die Dreifaltigkeitskirche. Einfach genießen...
      Read more

    • Day9

      Gergeti Trinity Church

      May 12, 2022 in Georgia ⋅ ⛅ 17 °C

      The Gergeti Trinity Church was built in the 14th century by an unknown architect, and is the only cross-cupola church in Khevi province. The separate belltower dates from the same period as the church itself, but built somewhat later. Its isolated location on top of a steep mountain surrounded by the vastness of nature has made it a symbol for Georgia.Read more

    • Day15

      Kasbeki - der wilde Norden

      October 26, 2019 in Georgia ⋅ ⛅ 11 °C

      Nachts fuhten wir die 3 Stunden hoch nach Stephansminda, alles dem Military Highway entlang der unabhängigen Zone Süd-Ossezia. Oben campen wir im Wald und stehen morgens zum absolut atemberaubenden Panorama auf. Die Gegend ähnelt dem Wallis, doch auch hier sind die Berge über 5000m. Wir wandern durch das Tal, trinken Glühwein und machen sogar noch ein Bad in einem Gebirgsbach.Read more

    You might also know this place by the following names:

    Tsmindasameba

    Join us:

    FindPenguins for iOSFindPenguins for Android