Germany
Braubach

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Travelers at this place
    • Day 3

      Besichtigung der Marksburg Teil I

      August 10, 2022 in Germany ⋅ ☀️ 24 °C

      Nach einem sehr üppigen Frühstück ging es dann weiter zur naheliegenden Marksburg. Natürlich, wie sollte es auch anders sein, ging es ordentlich Bergauf. Oben angekommen genossen wir eine sehr schöne Führung mit sehr vielen Eindrücken der Burg. Man muss sagen wenn man eine Burg am Rhein besuchen sollte dann wohl diese. Sehr nice.

      https://www.marksburg.de/

      Marksburg

      Die Marksburg ist eine aus dem 12. Jahrhundert stammende Höhenburg oberhalb der rheinland-pfälzischen Stadt Braubach am Rhein, von der sie ihren ursprünglichen Namen Burg Brubach bezog. Sie steht auf einem Schieferkegel in 160 Meter Höhe und ist die einzige nie zerstörte mittelalterliche Höhenburg am Mittelrhein. Der verputzte Bruchsteinbau entstand zum Schutz und zur Verwaltung Braubachs und diente anfänglich auch als Zollburg.
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    • Day 646

      3 - Oberes Mittelrheintal

      June 14, 1981 in Germany ⋅ ☁️ 25 °C

      Vermutlich war das Mittelrheintal sogar die erste Welterbestätte, in der ich jemals war, bewusst erinnern kann ich mich aber an die Rückfahrt von der Hochzeit meiner Tante, daher sogar genau datierbar.Read more

    • Day 1

      Braubach

      August 3, 2019 in Germany ⋅ ⛅ 24 °C

      Stellplatz in Lahnstein war voll....

    • Day 913

      Etappe XII & Etappe XI

      September 9, 2023 in Germany ⋅ ☀️ 20 °C

      Da sich nochmal schönes, wenn auch sehr warmes Wetter ankündigte brachen wir nochmals Richtung Koblenz und Rheinsteig auf.
      Die Etappen
      XII - Brauchbach nach Kamp-Bornhofen
      und die
      Etappe XI - Niederlahnstein nach Braubach standen auf dem Plan.

      Die Reihenfolge hier taktische gewählt, damit die längere Etappe schon am Samstag erledigt ist und man am Sonntag zeitig zu Hause ist.
      Fast 1000hm und knapp 17km erwarten uns am Samstag, gefolgt von knapp 400hm und 11km am Sonntag.

      Etappe 12 folgte einem Höhenweg immer oberhalb des Rheins entlang mit einem stetigen auf und ab, durch Wälder umringt von Burgen und Schlössern, eine imposanter als die andere, und mit ein dauernder Blick auf diverse Weinberge.
      Das UNESCO Weltkulturerbe Mittelrhein Tal ist mittlerweile deutlich zu spüren.
      Trotz des recht frühen Starts bekamen wir auf dem letzten Anstieg die pralle Sonne und die 28°C noch deutlich zu spüren. Umso froher waren wir über die Ankunft am kleinen Campingplatz direkt am Rhein. Mit einem lokalen Wein als Absacker ging es ins Bett um mehr oder weniger früh am nächsten Morgen die Etappe XI anzugehen.

      Hier ging es diesmal statt der üblichen Nord -Süd Richtung genau andersrum um eine Fahrt mit dem Auto bzw. der Bahn zu sparen.
      Ähnlich wie bei Etappe XII ging es hier auch schnell hoch auf den Höhenweg, bogen aber diesmal ins Landesinnere ab um später auf die Lahn zu treffen. Nachdem sehr schönen Anstieg, ging es allerdings dann mehr oder weniger ruhig durch den Wald Richtung Niederlahnstein. Etappe XII hatte hier eindeutig die Nase vorn, und ist im Nachblick definitiv in der Top 3 der Etappen bisher.
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    • ANGSTGEGNER - KOTZBERG

      August 18, 2023 in Germany ⋅ ☀️ 29 °C

      Als wir unten in Ehrenbreitstein angekommen waren, kam erstmal der Hsmmer zum Einsatz und ein NST Schild wurde mitten in der Ortschaft an einen Holzpfosten genagelt.
      Danach ging es zum einkaufen.
      Shoeless Joe, der zwei Wasserflaschen einer Marke die man in diesem Supermarkt erstehen konnte dabei hatte, platzierte diese an Ende der Wagenreihe etwas versteckt in einem Einkaufswagen.
      Wir gingen also einkaufen und gönnten uns am Automaten noch einen Kaffee. Als wir nach nicht einmal 10 Minuten den Markt verließen, mussten wir feststellen, dass jemand die Wasserflaschen geklaut hatte. Hey Ehrenbreitstein, was geht? Nicht einmal 10 Minuten und wer weiß denn genau ob da Wasser in den Flaschen war und fragt sich denn niemand ob sie jemand vergessen hat und wenn sie mir nicht gehören, dann sind sie nicht mein Eigentum und ich lasse sie stehen. Echt unglaublich!
      Also ging Shoeless Joe nochmals in den Supermarkt um sich Wasser zu kaufen.
      Danach ging es wieder auf den Trail und es dauerte nicht lange bis wir an eine Umleitung kamen. Hier war der Weg am Rheinufer und unter einer Brücke gesperrt. Also ging es weiter durch die Ortschaft und nach einem kurzen Stopp an einem Brunnen nun weiter in den Wald und immer bergauf. Wir filmten ab und an und kamen an einem Truppenübungsplatz vorbei an dem lautstark geschossen wurde.
      Hier und da gab es eine neue Wegmarkierung und wir stellten fest, dass Soulboy doch ziemlich tapfer im letzten Jahr in seinem Zustand doch noch mit sehr viel Elan den NST markierte. Eigentlich bis kurz vor dem Ort an dem das ganze Unheil begann.
      Wir begannen Ausschau zu halten, wo die Stelle wohl sein mochte. Sicher würde man es genau erkennen können, da wohl im Umfeld von mehreren Metern alle Pflanzen abgestorben sein müssten. Wir entdeckten den Baumstamm, welcher immer noch am Wegrand lag und auf dem HikingManu und ich im letzten Jahr auf Soulboy gewartet hatten.
      Wir filmten etwas und liefen gleich weiter Richtung Kotzberg. Und hier brach der absolute Hikerschwachsinn aus. Wir philosophierten über einen Freizeitpark den wir am Kotzberg errichten könnten. Mit Achterbahn und Souvenirs wie Furz in der Dose, Kackhaufen in Form von Dünnpfiff und Plastik Kotze. Na wer wünscht sich das nicht? Soulboy persönlich würde eine Führung zu all den speziellen Stellen machen an der man teilnehmen kann. Wir suchen übrigens noch einen Geschäftsführer und Angestellte für den Park. Interessenten bitte NICHT als Kommentar sondern schickt Soulboy eine PN! 😂🤔

      Nach einer Pause in der Schutzhütte Uhuley ging es in die Ruppertsklamm wo wir lange filmten. Wohl das Highlight an dem Tag. Ich flog sogar zweimal mit der Drohne vorsichtig in der Klamm. Dann ging es wieder weiter. Wir überquerten die Straße und bald die Lahn über eine Brücke.
      An einem Campingplatz wollten wir noch Wasser auffüllen und stellten fest, dass es hier einen Biergarten hatte. So entschieden wir etwas zu essen. Es gab Pizza und Weizenbier bevor wir den nächsten Anstieg in Angriff nahmen. Oben angekommen hatten wir den Mittelpunkt des Rheinsteiges erreicht.
      Dann wieder bergab um natürlich, wie soll es anders sein gleich wieder berghoch zu stapfen. Rheinsteig eben.
      Langsam ging die Sonne schon unter als wir eine Seilversicherte Stelle erreichten. Dort filmten wir nochmals mit der Drohne und einige Kameraeinstellungen. Noch ein NST Schild an einen Pfosten und wir kamen an unser geplantes Ziel für den Abend, die Schutzhütte oberhalb von Braubach. Diese war allerdings schon von einem Vater der mit seinen Kindern Northbound auf dem Rheinsteig unterwegs war belegt. Sie kamen aus Dänemark und kannten Soulboys Website wo sie sich die Schutzhütten rausgesucht hatten.
      Der Ausblick auf die Marksburg hier oben ist grandios. Für eine Timelapse war der wolkenlose Himmel nicht geeignet aber als der Blutmond am Himmel aufging hatten wir die Belohnung für alle Anstrengungen am Tag. Auf der Wiese bauten wir unsere Zelte auf, bestaunten noch ein wenig die Burg am anderen Ende des Tals und gingen irgendwann schlafen……
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    • Day 6

      Tiefenentspannt

      July 20, 2023 in Germany ⋅ ☁️ 17 °C

      Ein äußerst entschleunigter Tag neigt sich dem Ende zu. Doch alles von Anfang!!

      Gut ausgeschlafen geht es recht spät los. Warum beeilen? Der Tag ist lang und die Strecke mit ihren 23,5 Kilometern eher kurz, also erst einmal zum Ehrenbreitsteiner Lidl um die Proviantvorräte aufzufüllen…
      Bewaffnet mit Sandwiches, Wraps und einem Coffee to go trete ich wieder vor die Tür und suche nach einer Sitzbank.
      Frühstück für fünf Euro in erster Rheinreihe, nicht übel. Lidl macht’s möglich!

      Beinahe bedarf es Überredung um meine Füße in Bewegung zu setzen, doch um 10.30 Uhr starte ich endgültig in den noch neuen Tag.
      Hinter Pfaffendorf betrete ich ein Stadtwäldchen welches mich hoch zum Bienhorntal geleitet.
      Hier treffe ich einen jungen Mann und wir kommen ins Gespräch. Natürlich geht es um den Rheinsteig und das Wandern, aber auch um andere interessante Themen. Da Heiko aus dem Hunsrück stammt, kann er mir einiges zur Lage und Geografie dieses Landstrichs erklären.
      Die Zeit, wie auch einige der schönen Streckenabschnitte vergehen wie im Fluge und plötzlich stehen wir am oberen Ende der legendären Ruppertsklamm.
      Über Stock und Stein kraxeln wir die Schlucht hinunter Richtung Eingang und genießen diesen ursprünglichen wenn auch kurzen Etappenabschnitt.
      Nachdem wir einige Kilometer später vor einem Biergarten stehen können wir der Versuchung nach einem Kaltgetränk nicht weiter widerstehen ;-)
      Ausreichend hydriert
      nehmen wir die letzten fünf Kilometer nach Braubach in Angriff und bewundern vor dem finalen Abstieg noch eine faszinierende Aussicht über die Markburg mitsamt Rhein.

      Nachdem ich mich von Heiko verabschiedet habe erreiche ich meinen Campingplatz und bemerke zwei Zelte neben mir einen Typen mit Ultralightgear.
      Schnell ergeben sich entsprechende Themen und schon sitzen der „Wanderjung“ aus Hamburg und ich fachsimpelnd in der Nahe gelegenen Pizzeria.
      Jetzt müde aber zufrieden sinke ich auf meine Isomatte und falle in einen entspannten Schlaf…
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    • Day 4

      Wohnmobilstellplatz Braubach

      May 2, 2023 in Germany ⋅ ⛅ 10 °C

      Heute war arbeiten angesagt. Also bis 1630 Uhr am Laptop gesessen.
      Ein lecker Frühstück war natürlich trotzdem drin: "Spitzweg", also ein normales Brötchen und einen tollen Hefezopf gab es. Der Zopf wird noch zwei Tage reichen 😆
      Dann grob Richtung Heimat. 1710 Uhr waren wir wieder on Tour.
      Gelandet sind wir dann auf dem Wohnmobilstellplatz Braubach bei Koblenz.
      Toller Platz!
      Direkt am Rhein, erste Reihe. Strom, Wasser, Ver- und Entsorgung inkl. 14 Euro für 24 Stunden. Und WLAN! Wichtig, da ich morgen ja wieder arbeiten muss.
      Impressionen des ersten Abends anbei.
      Leider für Selma nicht viel zum frei laufen. Egal, einen Tag wird das gehen (müssen).
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    You might also know this place by the following names:

    Braubach, براوباخ, Браубах, برواباخ, ブラウバッハ, 布劳巴赫

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