Germany
Krippen

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223 travelers at this place
  • May26

    Die Tafelberge der sächsischen Schweiz

    May 26, 2021 in Germany ⋅ ☁️ 13 °C

    Am Sonntag bin ich dann also wieder weiter gezogen. Dieses Mal mit meinem Rad - entlang der Elbe flussaufwärts nach Pirna und dann weiter nach Stadt Wehlen in der sächsischen Schweiz. Es war sehr angenehm den Rucksack nicht auf den eigenen Schultern transportieren zu müssen, auch wenn es fraglich bleibt, wie lange diese Konstruktion gut gehen wird 😄

    In der Stadt Wehlen hab ich zunächst einen kurzen Regenschauer abgewartet, ehe ich entlang des Malerwegs, einem Weitwanderweg durch das Elbsandsteingebirge der sächsischen Schweiz, zum wohl berühmtesten Fotomotiv der Gegend - der Basteibrücke - gewandert bin. Und auch ich konnte nicht widerstehen dieses schöne Bauwerk und Gebilde mit meiner Kamera festzuhalten.
    Ich wanderte schließlich etwas mehr abseits von den touristischen Pfaden durch kleine Schluchten und passierte ein paar nette Dörfer bis ich dann in Hohnstein mein Zelt aufschlug.

    Tags darauf ging es dann zu den Schrammsteinen und hier hatte ich vor erstmals das "Boofen" auszuprobieren. Kathrin, meine Radverkäuferin in Dresden, hat mir davon erzählt und ich war vollauf begeistert. Es gibt im Nationalpark der sächsischen Schweiz 57 Bofen, das sind Felsüberhänge, wo darunter im Freien übernachtet werden darf 😍

    In meiner ersten Nacht teilte ich mir eine Bofe mit zwei Kletterern aus Berlin und so erfuhr ich etwas über die Besonderheiten des Kletterns in diesem Gebiet. Die wunderbaren Felsformationen aus Sandstein sind teilweise so sensibel, dass bereits der alleinige Kontakt der Hände mit dem Fels einen Abrieb verursacht. Dementsprechend vorsichtig muss man beim Klettern sein und so streng sind auch die Regeln des sächsischen Kletterns (u.a keine Verwendung von Magnesium, keine Klemmkeile oder Friends).

    Am Dienstag war das Wetter sehr launisch - dreimal zogen Regen- und Hagelschauer vorüber - wie wunderbar, dass ich immer zur rechten Zeit einen Felsüberhang finden konnte und somit völlig trocken blieb. Der Wochentag und das wechselhafte Wetter hatten auch seine schönen Seiten - so war auf der Schrammsteinaussicht, wo sich sonst die Menschenmengen nur so drängeln, kaum was los. Nur zwei Jungs aus Rheinland-Pfalz hab ich getroffen, beide sind leider patschnass vom Gewitter gewesen. Einer von ihnen Hobbyfotograf nutzte zuvor auch noch den Regen, um schöne Fotos zu schießen. Die zwei sind gerade mit ihren Fahrrädern durch die sächsische Schweiz unterwegs und ihre Unterkunft besteht derzeit aus einer Plane, die sie über ihre beiden Räder spannen - so einfach kann's gehen👍

    Nach einer netten Unterhaltung und der wunderschönen Aussicht ging's auf die Suche nach einer Quelle um meine Wasservorräte aufzufüllen und dann zur nächsten Bofe 🤗
    Hier treffe ich auf Feli. Sie studiert in Dresden Lehramt (Kunst, Latein und Religion), war mit dem Rad schon in Rom und genießt gerade ein paar Tage beim Bofen und herumwandern in den Wäldern.
    Wir sprechen über Gott und die Welt und das tatsächlich 😏 - spannend war vor allem die Frage, inwiefern Glaube und Kirche zusammenhängen und ob Glaube die Kirche eigentlich braucht?

    Von Feli erfahre ich auch, dass das Bofen in den letzten zwei, drei Jahren verboten war, da massive Trockenheit und hohe Waldbrandgefahr bestand. Das wurde auch sehr streng kontrolliert mittels Hubschrauber und Wärmebildkameras. Die Folgen der Trockenheit sieht man auch am massiven Fichtensterben. Heuer fließt glücklicherweise wieder Wasser in den Quellen und das Bofen ist auch wieder möglich.

    Heute bin ich dann über die Steige "wilde Hölle" und der "heiligen Stiege" indas kleine Dörfchen Schmilka und dann entlang der Elbe und vorbei an der Festung Königstein zum Rauenstein gewandert. Hier lieg' ich gerade unter der nächsten Bofe. 🤗 Ich könnt mich da wirklich dran gewöhnen 😅

    Morgen geht's aber dann zurück nach Pirna - dort verbringe ich noch eine Nacht und ab Freitag bin ich dann wieder Richtung Norden unterwegs 🙃
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    Georg Braun

    Tolle Bilder und Erlebnisse 👍🏻

    5/26/21Reply
    Niki HK

    Cool dort muss ich auch mal schlafen 😋

    5/26/21Reply
    Daniel Birbaumer

    wenn mans sich genau überlegt, ist es eigentlich unglaublich was du alles erlebst auf dieser Reise...

    5/26/21Reply
    Bernhard Grießler

    ja... das ist wirklich wahr... 🙏

    5/26/21Reply
    9 more comments
     
  • Day7

    Saxony

    September 4, 2019 in Germany ⋅ ☀️ 24 °C

    One of my favorite views along the Elbe was the Sandstone Mountains. Unfortunately they were so beautiful that I missed a turn and ended up on what barely qualified as path for a couple of miles. Whoops.

    I would have preferred to admire them from much closer, but that's the drawback of bike touring: you get to see a lot more than usual methods of travel, but you never have time for it all.
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  • Day6

    Höchster Punkt der Wanderung

    July 21, 2020 in Czech Republic ⋅ ⛅ 23 °C

    Heute ging es nach einem wunderbaren Frühstück und meiner ersten Übernachtung in einem Wanderquartier auf in Richtung Schmilka. Vergleichsweise milde Anstiege und schöne Wälder führen uns zum höchsten Punkt des Malerwegs. Die Aussicht ist allerdings wenig spektakulär, da wir von den vorangegangenen Etappen verwöhnt sind.

    Angekommen in Schmilka gönnen wir uns ein Stück Kuchen und machen uns auf den Weg ins Hotel in Tschechien.

    Morgen werden wir einmal nicht dem Malerweg folgen, sondern die Gelegenheit nutzen um die böhmische Schweiz zu erkunden.
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  • Day4

    Historischer Personenaufzug

    August 26, 2020 in Germany ⋅ ☁️ 20 °C

    Kurz vor Tschechien haben wir nochmal in Bad Schandau halt gemacht.
    Der Aufzug ist an sich relativ unspektakulär, aber die Aussicht dafür umso schöner. 😍
    Nach einer kurzen Wanderung zum sogenannten „Skywalk“, der eine etwas längere Motorradbühne war, haben wir neben dem Aufzug im Café noch ein Stückchen Kuchen gegessen ☺️
    So und nun auf nach Tschechien.
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  • Day5

    Tschechien

    October 8, 2021 in Germany ⋅ ☀️ 13 °C

    Der Grenzübertritt nach Tschechien gestaltet sich undramatisch. Keine Kontrolle, kein Pass, kein Impfzeugnis. Witzigerweise verweist das Wappen auf einen Staat, den es schon seit 29 Jahren nicht mehr gibt, die Tschechoslowakei.Read more

  • Aug22

    Erste Panne

    August 22, 2019 in Germany ⋅ ☀️ 24 °C

    Erste Panne Bad Schandau - wir stehen vor der Toscana Therme Auto bekommt keinen Sprit.
    Ferndiagnose Stanby Hotline Dirk Motorsteuergerät hin —-> aber Chefchen Hans hatte noch eins dabei -///—-> fein fein , es geht weiter - noch ein Stoßgebet an dem Schutzheiligen der alte Auto Rallyes ——> Panne in Bad Schandau ist ok - aber bitte nicht in Hintertupfingen 🙄🐝Read more

    Kristina Latt

    Dank standby Hotline von Dirki - Diagnose Motorsteuergerät kaputt - ein Zweites ist mit unterwegs und Chefchen Hansi ist in seinem Element 👍🏻- Pannen bitte lieber hier als in Hintertupfingen meine derzeitige bitte an den Schutzheiligen der Alten Auto Rallye

    8/22/19Reply
    Bibiana GgT

    nee.ne

    8/22/19Reply
    Franzi Paprika

    Ohjeeee

    8/22/19Reply
    2 more comments
     
  • Day47

    Krippen

    June 10, 2016 in Germany ⋅ ⛅ 19 °C

    Hrensko to Pravcicka Brána

    Caught the train to Schona then the ferry across Elbe R to Hrensko (Czech Republic).
    We walked through the the town to get to the walk up (5km) to reach the Pravcicka Brána , natural arch of sandstone. A wonderful piece of nature with tables and chairs set up beneath it!!! With a cafe. A shame the pics show this . Many interesting lookouts to view Czechoslav republic, wonderful sandstone cliffs .It was a real climb, hot work so a beer cooled us down and the air temp was cool enough for me to need S's jumper. We then walked on through forests stopping now and then for photos until we reached Mezni Louka where we street walked on along a country road for a few kms until we got to Mezna. We then descended to the river, this was a knee ordeal(Edmundsklann). We thought we would be able to walk by he river all the way to Hensko. Ha! The walk description talked about taking a nice boat trip as an optional activity to the day. We were faced with choice of walking back umpteen kms or take the boat trip. The boat was a large plastic green punt driven by a pole. It was all very pleasant even though we had to wait. A beautiful gorge but not quite Australian standard ( dad thinks it was similar to Mt Wilson ).The driver made comments along the river, in German and Czeck, a pity for us .He played the harmonica which was a nice touch here and there. Lovely blue dragonflys were on the water and some pretty ducks ( purple necked- royal blue). At one place there was a carved statue , dragon, Saint but the funniest part was when we had seen a cable running up to the othe side high up.- the punt driver pulled on this as we passed and immediately a waterfall fell. We completed the trip in 20 mins and we were at Hrensko again. Waited for the ferry to cross the river Elbe so we could wait for the train back to Krippen. We spent a lot for ferry, boat and the arch. - about 21 € extra for the walk!!

    Walked to the small rockery store for yummies for later tonight. I forgot to turn my phone on so we don't know how far we walked! Route description said 15 km but we know we did more.
    Tomorrow is last day walking.
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  • Day46

    Görisch to Krippen

    June 9, 2016 in Germany ⋅ ⛅ 18 °C

    Bad Schandau to Rathen
    After a sumptuous breakfast of muesli, scrambled eggs, cheese, fruits and croissant we left the hotel but was just raining. Umbrella up and zipped off pant legs ,we were off. A steep climb and the sun reappeared so we were sweating madly. Great views from the Galgenberg plateau where wheat & some kind of beans were growing. Walked to a great view from a restaurant/ pension at Brand where we had a dark beer each.Walked through forests to an area for lunch called Gautschgrotte , shady sandstone rocks all around us. This is abseiling country .Instructions were a little confusing when we arrived at Hohnstein and after searching we eventually found the green on white marker. We had a lovely day with all the green moss, lots of fungi ,very tall straight trees. Got a bit confused by incorrect literature but some girls were going our way and together we matched up the map to our route. Climbed a metal staircase between cliffs to a nice view across to Hohnstein and its castle at mount Hockstein before descending into the forest again & to a lake called Aselsee, followed this to Rathen and our accommodation . Walked to shops and the ferry , had icecreams.Dinner to have in the hotel restaurant tonight after our 17 km walk.Read more

  • Day2

    Erster Campingplatz

    October 6, 2018 in Germany ⋅ ⛅ 17 °C

    Ankunft unkompliziert, sauber und freundlich. Den Stellplatz hatten wir schnell erreicht und fachmännisch dank Sylvia eingeparkt. Strom angeschlossen, Gas aufgedreht, Stühle, Tisch und Markise raus, fertig.
    Danach haben wir noch eine kleine Wanderung nach Königstein gemacht mit einem Umweg über einen Aussichtspunkt. Der war wohl von gut 100 Jahren sehr bekannt, aber heute ist die Aussicht mit Bäumen zugewachsen, Schade!
    Im Ort etwas ausgeruht, Eis gegessen und dann wieder zurück, gute 200 Höhenmeter ......
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  • Day48

    Krippen to Bad Schandau the long way

    June 11, 2016 in Germany ⋅ ⛅ 16 °C

    Well we started the day by taking the ferry across the river to Postelwitz a town up the road from Bad Schandau ( ~ 2.5km). After a short walk we reached a path to our left which was steep for a short time. We crossed a junction and climbed metal ladders etc to reach the Schrammstein . Fantastic views from this famous German lookout.Teenagers were sitting eating their morning tea blocking the tiny access to the best view point! Typical. Returned to a main path and followed the forest path .There were 2 options and only 1 was marked on the map ( yesterday only 1 was marked on the map!). We found a sign pointing towards the opt. Kuhstall. We were very glad we did! It was another natural arch of stone, the 2 nd largest. We had our lunch on the rock platform overlooking national parkland with enormous cliffs.It was a hefty climb up a solid metal staircase between the narrow rock crevasse( one person at a time only) . The trip down was easier - there was an alternative stone and timber route!!! It was good to be able to do both. The crazy walk description mentioned often " just a few steps" .There were a hundred steps to be sure,taking us down to the forest floor. Once we'd left the Cow Barn ( Kuhstall ) we followed a path to Lichtenhainer waterfall. What a disappointment - it was so small and tucked away between a hotel and it's beer garden. The silliest thing also was that they block up some of the water flow and then release it so people get good photos. We had a nice dark beer anyway sitting in the garden. We walked down the road to see the Beuthenfall waterfall. The buildings beside it were derelict & a fence across the viewing of it . This was an even smaller one. The walks notes ended the walk here and they simply said take a bus back to Bad Schandau, but they recommended going on the historical tram Kirntzschtalbahn back. We decided to walk. This added on several kms but it was beside the river and took us on rough paths requiring chain fencing ropes for some exposed ascents and descents. Very worthwhile.Picnic dinner planned in our room with cheeses, salami,chips, nice bread, wine , dessert and TV.( even though we can't understand German! It's quite hilarious watching Eddie Murphy and Jacki Chan being dubbed!) . I had my pacer counter on today - approx 11 km the route paper said. Well we walked 26.8 km.Read more

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Krippen