Germany
Chocolate Museum

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Travelers at this place
    • Day 373

      Ein bisschen Süßes darf nicht fehlen

      June 8, 2022 in Germany ⋅ ⛅ 19 °C

      Heute waren wir zusammen im Schokoladenmuseum in Köln🥰 Wer sich für die Geschichte von dieser wundervollen Süßigkeit interessiert ist hier sehr gut aufgehoben 🥰 Für Kinder ein kleines Paradies zum Entdecken und auch Erwachsene kommen auf ihre süßen FreudenRead more

    • Day 6

      Schokoladenmuseum Köln

      August 31, 2021 in Germany ⋅ ⛅ 18 °C

      🍫 Bei Schokolade kann man nicht vorbei gehen! Im Lindt Schokoladenmuseum konnte man viel über Kakao, die Schokoladenproduktion und die Geschichte der Schokolade lernen.

      Danach ging es weiter in die City. Der Dom ist sehr beeindruckend von innen und die Shoppingmeile lädt zum Gucken und viel Näschen und Probieren ein.Read more

    • Das Europa Rad

      October 11, 2020 in Germany ⋅ ⛅ 11 °C

      Das Europa Rad

      Heute möchte ich wieder einmal von der rechten auf die linke Rheinseite schauen.
      Denn eigentlich steht das, was nun auf der linken Seite steht, sonst rechts. Genauer gesagt auf der Deutzer Kirmes.
      Doch Corona machte in diesem Jahr allen Gewerbetreibenden einen Strich durch die Rechnung.
      So auch Willi Kipp, dem Betreiber des Europa-Rades.
      Dank der Firma Imhoff, vom Schokoladenmuseum Köln, konnte er allerdings dennoch sein Europa Rad in Köln aufbauen.
      Manche sehen es als neues Wahrzeichen, andere nur als willkommene Abwechslung.
      Es verschönert die Silhouette und es passt irgendwie dorthin, in diese eigene kleine Welt am Schokoladenmuseum.
      Mit seinen 55 Metern Höhe und 42 Gondeln macht es schon was her.
      Die Kölner haben sich schnell daran gewöhnt. Leider kann es nicht einfach dort stehen bleiben, zumal der Kölner Weihnachtsmarkt am Schokoladenmuseum, eben genau dort aufbauen muss, wo noch das Europa Rad steht.
      Viele wollen, dass es dort bleibt.
      Vielleicht kommt es ja wieder, zum Frühling hin. Wäre doch schön.
      Das Riesenrad ist eine Sonderanfertigung, nach Wünschen der Kipp- Familie. Gebaut wurde es 1992 in den Niederlanden. Um es aufzustellen, ist stabiler tragfähiger Untergrund auf einer Fläche von 25 Meter Breite und 20 Meter Tiefe erforderlich. 20 Fahrzeuge sind notwendig, um den Transport des Rades von A nach B zu bewerkstelligen. Dazu gehört auch ein Kranwagen, der 120 Tonnen bewegen kann.
      Oft überwintert das Riesenrad in Lyon, dort darf es 3 Monate am Stück betrieben werden.
      Der Betreiber Willi Kipp ist übrigens mittlerweile 26 Jahre alt und Chef des Riesenrades seit seinem 15.Lebensjahr. Er erbte die Kipp Geschäfte von seinem Vater Willi Kipp Senior, der eine Institution auf den Kirmesplätzen Europas war.
      Seine Beisetzung in Bonn Beuel war legendär in Schaustellerkreisen.
      Zu seiner Beerdigung spielte eine Original Kirmes-Orgel, 1000 Trauergäste, 120 Kränze und 40 Fahnen der verschiedenen Schausteller-Verbände gab es dort zu sehen. Die Trauergäste kamen aus ganz Europa.
      Jetzt hab ich euch ein ganz klein wenig über das "kurzzeitige Wahrzeichen" am Rheinufer erzählt. Und wie ich unser Köln kenne, wird es womöglich sogar zur Tradition.
      Zumindest solange Corona uns im Griff hat.

      Einen schönen Sonntag wünscht euch Elisabeth
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    • Day 5

      On board the chu chu train!

      December 19, 2015 in Germany ⋅ ⛅ 15 °C

      The deputy boss (my wife, but the big boss is God. Sorry wifey, you cant fight with God) been looking forward to take the train that goes around the 4 christmas markets in cologne!

    • Day 5

      Cologne christmas market part 3

      December 19, 2015 in Germany ⋅ ⛅ 14 °C

      Of course, our main objective, the christmas market lol. This one is infront of the chocolate museum, its small but its crowded! Must be because of the weekend.

    • Der Tauzieher

      January 15, 2020 in Germany ⋅ ⛅ 11 °C

      Kölschgänger zwischendurch (Dinge kurz erklärt)

      Der Tauzieher

      Diese Skulptur wurde für die Ausstellung der Vereinigung Kölner Künstler in der Kölner Flora im Jahr 1908 gefertigt. Da sie damals großen Anklang fand, kam irgendwann die Idee auf, eine stark vergrößerte Ausfertigung auf einem ansprechenden Platz in Köln zu installieren. Man entschied sich für eine freie Fläche am Holzmarkt vor dem neuen Kölner Hafen in unmittelbarer Nachbarschaft von Drehbrücke und Malakoffturm.
      Die Skulptur aus Muschelkalk gefertigt wurde im Rheinauhafen 1911 aufgestellt. Seit 1980 steht diese Skulptur sogar unter Denkmalschutz. Sie hat eine Höhe von etwa 6,50 Meter, wobei der Sockel etwas mehr als die Hälfte davon einnimmt. Damit ist sie etwa doppelt so groß wie das Original.
      Durch die unmittelbare Nähe zur Drehbrücke wird der Tauzieher oft nicht beachtet. Auch finde ich den Platz etwas lieblos und kalt. Irgendwie kommt die Skulptur da nicht zur Geltung und wirkt auf mich schon fast deplatziert. Schade eigentlich, an einem hübscheren Ort und mehr in den Mittelpunkt gestellt bekäme diese Skulptur bestimmt mehr Aufmerksamkeit.
      In Köln ist sie übrigens eine der ganz seltenen Figuren, die einen körperlich arbeitenden Menschen zeigen.

      Viel Spaß beim Entdecken wünscht euch Ronald
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    • Asterix und Obelix mal anders

      September 3, 2019 in Germany ⋅ ⛅ 19 °C

      Asterix und Obelix mal anders - Unser Köln, das Gallien Deutschlands :-)
      So ein bisschen erinnern Köln und seine Bewohner tatsächlich an dieses gallische Dorf, welches wir sicher seit unserer Kindheit alle kennen. Ein Völkchen, so ganz anders, allerdings äußerst liebenswert. Allein DAS unterscheidet Köln ja schon vom Rest der Nation. Nicht, dass es andernorts keine liebenswerten Menschen gibt...anders eben.
      Sturheit und Verbissenheit sucht man hier vergebens. Einen Topf mit Zaubertrank, aus dem jeder seine Portion Kraft schöpft, um sich dem Leben zu stellen, gibt es hier zwar nicht, aber das ist auch gar nicht nötig. Was woanders vielleicht ein Problem wäre, wird hier mit Humor angegangen, frei nach dem Motto: "et hätt noch immer jot jejange"...
      Aber was ist das eigentlich, was die Kölner wie eine einzige große Familie wirken lässt? Ist es die Offenheit und Toleranz der Menschen?...die kölsche Sprache?...das gemeinsam feiern können, oder die unzähligen kölschen Lieder?
      Ich denke, man könnte immer weiter aufzählen, aber eines ist allem gemeinsam: es ist einfach ein Lebensgefühl, anders kann man es nicht beschreiben.
      Etwas gibt es aber doch, was unser Dorf um den Dom rum von Gallien unterscheidet. Fremde sind hier jederzeit willkommen und werden nicht, wie die Römer, nach Asterix und Obelix-Art mit Schimpf und Schande aus der Stadt gejagt :-).
      Im Gegenteil. Fremde werden hier schnell zu Freunden, werden ohne Vorbehalte aufgenommen.
      Ich habe diese Stadt kennen- und lieben gelernt und kann es nur immer wieder sagen. In Köln ist einfach alles...nein, nicht leichter, besser oder aufregender...aber anders. Ich bezeichne es gerne als ein Universum für sich und das trifft es, denke ich, ziemlich gut und jeder, der hier schon einmal war, wird verstehen, was ich meine...
      Nun könnte man meinen, ich sehe das ein wenig durch eine rosarote Brille. Aber nein... ich weiß, dass Köln auch nicht so schöne Seiten hat. Aber dieser Stadt verzeiht man so manche Macke, wird man doch auf so vielfältige Art und Weise wieder dafür entschädigt. Sei es durch die Herzlichkeit der Menschen, durch einen Spaziergang durch die alten Gassen, den Blick auf den Rhein oder, ja, auch ihn muss ich wieder erwähnen, einen Besuch im Dom. Und nirgendwo anders kann man auf eine so lange und dramatische Geschichte eines Bauwerkes zurückblicken, wie hier.
      All das ist Köln...
      Bis bald, eure Ramona

      -

      Asterix un Obelix ens anders - Uns Kölle, et Gallie vun Deutschland. :-)

      Esu e bessche erennert Kölle un si Bewonner ungeloge an dat gallische Dörp, wat mer secher sigg uns Kindheit all kenne. E Völkche, esu ganz anders, ävver üsserst leev. Allein dat ungerscheid Kölle jo ald vum Ress vun der Nation. Nit, dat et woanders keine leeve Minsche gitt... anders evvens.

      Klotzköpp un verbesse Minsche sögk mer hee ömesöns. Ebe Pott met Zauberdrank, us däm jeder singe Schlag Kraff schepp, öm sich dem Levve zo stelle, gitt et hee zwor nit, ävver dat es och gar nit nüdig. Wat woanders villleich Brasel wör, weed hee met Humor aangegange, frei nohm Motto: "Et hät noch immer god gegange"...

      Ävver wat es dat eigentlich, wat die Kölsche wie ein einzig Famillich wirke lööt? Es et, dat se all offe un tolerant sin?... et zesamme fiere künne ov de unzällige kölsche Leeder? Ich denk, mer künnt immer wigger opzälle, ävver eins, dat verbingk all die Erklärunge: et es einfach e Levvensgeföhl, ein einzig Erklörung heeför gitt et nit.
      Jet gitt et ävver doch, wat uns Dörp öm der Dom eröm vun Gallie ungerscheid. Fremde Lück sin hee luuter wellkumme un weede nit, wie die Römer, noh Asterix- un Obelix-Aad met Blam un Schand us der Stadt gejag ;-) .
      Em Gägedeil. Fremde weede hee flöck zo Fründe, weede ohne Vürbehalde opgenomme.

      Ich han die Stadt kenne- un leeve geliert kann et nor immer widder sage. En Kölle es einfach alles... nä, leider nit leichter, besser ov oprägender...ävver anders. Ich dun dat gään för e Universum för sich nööme un dat triff et, denk ich, zemlich god un jeder, dä hee schon ens wor, weed verstonn, wat ich mein...

      No künnt mer meine, ich sinn dat e winnig durch e rusarud Brell. Ävver nä... ich weiß, dat Kölle och nit esu schön Sigge hät. Ävver die Stadt deit so manch en Mack verzeihe, weed mer doch op su villfäldige Aat un Wies widder doför avgefunge. Sei et durch de Hätzlichkeit vun de Minsche, durch en Promenad durch die ahle Gasse, dä Bleck op der Rhing ov, jo, och in muss ich widder erwähne, ene Besök em Dom. Un nirgendwo anders kann mer op ein su lang un dramatisch Historie vun e Bauwerk zoröckblecke, wie hee.

      All dat is Kölle...

      Bes baal
      Üür Ramona
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    • Schoko-Museum

      January 31, 2019 in Germany ⋅ ⛅ 0 °C

      Letzens war ich mit dem Rad auf dem Weg zum Rathausturm. Ich wollte da ein Foto von Agrippina machen. Den Beitrag hier habt ihr ja schon gelesen. Aber an dem Tag habe ich noch ein Bild gemacht, eher zufällig. Auf dem Weg zur Agrippina wende ich meinen Kopf zur Seite und denke „der Blick ist dir noch nicht aufgefallen. Sieht etwas anders aus von hier.“…
      Erkennt Ihr den Ausschnitt im Bild?
      Da, wo der Glasbau steht, wurden im Mittelalter noch die Oberländer-Schiffe beladen. Klar, kennt Ihr auch das Stapelrecht. In Köln, weil es ein so natürliche Stelle für den Warenumschlag war, wurde ja meist zwischen Niederländer- und Oberländerschiffen getauscht. Die großen Niederländer, die hochseetüchtig waren, zogen auf dem Rhein Richtung Nordsee. Die Oberländer aber, waren flacher und fuhren in den Süden zur Loreley.
      Natürlich ist man dann 1259 so gewitzt, den Kaufleuten zu sagen „Das müsst ihr jetzt hier machen. Lasst Euch auch Zeit, in drei Tagen könnt ihr wieder mitnehmen, was wir in Köln nicht gebrauchen können. Wir kaufen als Erste.“.
      Später dann, zur Industrialisierung versuchten wir tatsächlich mit den größten Binnenhäfen mitzuhalten, um nicht an wirtschaftlicher Bedeutung zu verlieren. Köln als Hafenstadt? Aber ja! Das Fleckchen Erde wurde künstlich verbreitert und mit dem Festland verbunden. So wurde eine große Hafenanlage geschaffen, die modernste zu der Zeit. Ein Schienennetz von 18 Kilometern mit 96 Weichen waren auf diesem Gebiet verbaut. Güter aufnehmen und schnell verteilen, war das Ziel.
      Die Anstrengungen haben am Ende nicht gereicht. Duisburg ist die Nummer eins. Danach buhlen wir aber bis heute noch mit Hamburg jedes Jahr um die Nummer zwei in Deutschland. Wusstet Ihr das? Ich nicht. Das hat mir ein Hamburger erzählt.
      Das Gelände lag nach 1971 weitgehend brach. Schuld daran war aber nicht direkt die Konkurrenz der anderen Städte, die zu viel Schiffe anzog. Nein, die Konkurrenz hat Köln sich selbst gebaut. Die Häfen in Mülheim, Godorf und die zwei Häfen in Niehl, die immer weiter ausgebaut wurden, machten diesen Hafen überflüssig.
      Leerstand, bis neue Ideen kamen.
      Das Gebäude hier ist ein Pionier der neuen Ideen. Der ursprüngliche Teil war seit 1898 das preußische Hauptzollamt des Hafens. Architekt Fritz Eller gestaltete es um, so dass 1993 etwas Neues entstanden war. Ein großes Gebäude, dessen äußere Form an ein Schiff erinnert. Eben hierzu gehört dieser Glaswürfel mit Seitenlängen von ungefähr zehn Metern.
      In diesem Würfel werden Pflanzen gehegt und gepflegt, „Theobroma grandiflorum“ und „Theobroma cacao“. Kennt ihr nicht? Was soll ich sagen? Es sind keine kölschen Pflanzen. Die Olmeken könnten es Euch erklären. Aber die hat nie ein Kölner zu Gesicht bekommen, wenn ich richtig informiert bin. Sie sind fast 2000 Jahre vor ihrer Entdeckung in ein anderes Volk aufgegangen.
      Aber die Früchte dieser fremden Gewächse sorgten dafür, dass nicht weit von diesem Glaswürfels ein Unternehmen entstehen konnte, dass eines der berühmtesten von ganz Köln war.
      Na gut, ich merke schon, es ist zu einfach. Der Versuch ein Rätsel zu gestalten, lässt Euch eh nur schmunzeln. Aber es ist ein Versuch. Oder rätselt noch wer?

      Michael

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      Letz wor ich mem Räddche om Wäg nohm Rodhuusturm. Ich wollt do e Fotto vum Agrippina maache. Dä Beidrag hatt er jo ald gelese. Ävver an däm Dag han ich noch e Beld gemaht, ihter zofällig. Om Wäg nohm Agrippina drihe ich minge Kappes op Sigg un denke „dä Bleck es der noch nit opgefalle. Süht jet anders us vun hee.“…
      Erkennt Ehr dä Usschnedd em Beld?
      Do, wo dä Glasbau steiht, woodte em Meddelalder noch de Oberländer-Scheffe belade. Klor, kennt Ehr och et Stapelrääch. En Kölle, weil et su en natörliche Stell för Güter omzeschlage wor, woodt jo miets zwesche Niederländer- un Oberländerscheffe getuusch. Die große Niederländer, die op huher Sie fahre kunnte, troke op der Rhing Richtung Nordsie. De Oberländer ävver, wore platter un fuhre en der Süde noh der Loreley.
      Natörlich es mer dann 1259 esu gewetz, de Kauflück ze sage „Dat mutt ehr jetz hee maache. Losst üch Zigg, en drei Dage künnt er widder metnemme, wat mer en Kölle nit gebruche künne. Mir kaufe als Eeschte.“.
      Späder dann, bei der Industrialisierung versoke mer ungeloge met de größte Bennehafe metzehalde, domet die Wirtschaff en Kölle nit en Gefahr kom, an Geweech zo verliere. Kölle als Hafestadt? Secher dat! Dat Fleckche Ääd woodt künslich breider gemaht un mem Fessland verbunge. Esu woodt en große Hafeaanlag geschaffe, de modernste zo dä Zigg. En Schinnenetz vun 18 Killometere met 96 Weiche wor op däm Gebiet verbaut. Güter opnemme un flöck verdeile, wor et Ziel.
      De Aanstrengunge han am Engk nit gereck. Duisburg es de Numer eins. Danoh buhle mer ävver bes hügg noch met Hamburg jedes Johr öm de Nummer zwei en Deutschland. Hätt Ehr dat gewoss? Ich nit. Dat hät mer ene Hamburger verzallt.
      De mieste Deil vun däm Terrain woodte noh 1971 nit mih genötz. Schold dran wor ävver nit tirek de Konkurrenz vun dä andere Städte, die zo vill Scheffe aantrok. Nä, de Konkurrenz hät Kölle sich selvs gebaut. De Häfe en Müllem, Godorf un die zwei Häfe en Neehl, die luuter wigger usgebaut woodte, mahte dä Hafe üvverflüssig.
      Leerstand, bes neu Idee kome.
      Dä Bau hee es ene Pionier vun dä neu Idee. Dä aale Deil wor zick 1898 et preußische Haupzollamp vum Hafe. Dä Architek Fritz Eller hät 1993 jet Neues drus gemaht. Ene große Bau, vun däm die üssere Form an e Scheff erennert. Evvens dobei gehürt dä Glaswürfel met Siggeläng vun öm de zehn Meter.
      Em Würfel weede Flanze gehäg und gefläg, „Theobroma grandiflorum“ un „Theobroma cacao“. Kennt ehr nit? Wat soll ich sage? Et sin kein kölsche Flanze. De Olmeke künnte et Üch verklöre. Ävver die hät nie ene Kölsche zo Geseech gekräge, wann ich mich nit verdun. Se sin baal 2000 Johr vür ehrer Entdeckung en e ander Volk opgegange.
      Ävver die Frööch vun dä fremde Gewächse han doför gesorg, dat nit wigg vun däm Glaswürfel e Ungernemme groß weede kunnt, dat eins vun de bekannteste vun ganz Kölle wor.
      No god, ich merke ald, et es einfach. Der Versök e Rödsel ze maache, lööt Üch suwiesu nor griemele. Ävver et es ene Versök. Oder rödselt hee noch einer?

      Mechel
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    • Day 3

      Pause im Chocolat Grand Café

      August 25, 2018 in Germany ⋅ 🌬 15 °C

      Nach fast 6 Stunden auf den Beinen, haben wir dann eine Pause gebraucht und uns deswegen ins Café gesetzt. Ich habe mir einen Cappuccino gegönnt, zu dem es hier für einen kleinen Aufpreis ein Stamperl heiße und geschmolzene Schokolade gibt. Total coole Idee, sehr lecker! Nadine hat sich ein Crêpe mit Schokolade und Sahne gegönnt. Ebenfalls sehr lecker! Nachdem wir aufgegessen/getrunken hatten, wollte ich noch einen Blick auf die berühmten Kranhäuser werfen. Nadine konnte mit dem Wunsch eher weniger anfangen und wollte zudem noch etwas länger Pause machen. Deswegen ist Nadine noch sitzen geblieben und ich bin alleine ein Stück am Rhein entlang, um einen guten Blick zu erhaschen.Read more

    You might also know this place by the following names:

    Schokoladenmuseum, Chocolate Museum

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