Greece
Agioi Apostoloi

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3 travelers at this place

  • Day8

    Übersiedeln

    August 26, 2019 in Greece ⋅ ☀️ 31 °C

    Fast wie ein anderes Land. So kommt mir der Westen dieser Insel im Vergleich zum Osten vor.
    Kaum Bauruinen, keine Geisterhäuser (ich meine unbewohnte Rohbauten) und eine wesentlich modernere Einrichtung in unserer Unterkunft.
    Das sind die Eindrücke bis jetzt.
    Nach einem sehr gemütlichen Frühstück und einer halbstündigen Packphase tuckerten die Schaubs sozusagen mit dem Zug der Sonne , also in Richtung wildem Touri- Westen.
    Dieser Teil Kretas ist deutlich touristischer und dadurch auch reicher, nicht aber weniger entschleunigt.
    Diese unfassbare Ruhe und Gelassenheit der Kreten ist irgendwie faszinierend aber für uns auch etwas befremdlich.
    So landeten wir gegen Mittag vor einem hübschen Gärtchen mit drei Verandas und Türen zu Appartments. Eine der Türen stand sperrangelweit offen und so zeigte Mama gleich mal ihre guten Manieren und besichtigte das säuberlich hergerichtete Zimmer.
    Anschließend begaben wir uns auf die Suche nach chefig aussehenden Personen, wurden aber nicht fündig.
    Die Rezeption war unbesetzt, an der Tür ein Schild mit der Aufschrift “we're back in the Poolarea“, auf welches wir mit einer Fortsetzung unserer Besichtigung reagierten. Nachdem wir also auch Pool und Bar unter die Sonnenbrille genommen hatten, kehrten wir zu unserer eigentlichen Aufgabe zurück und scannten die Umgebung nach Personal ab.
    Leider ging kein Pieper los, der einen Fund angegeben hätte und so wandten wir uns wieder wichtigeren Bedürfnissen zu und suchten erstmal ein Klo.
    Schließlich liefen wir einem Zimmermädchen über den Weg, das zwar kein Englisch mit uns sprach, uns aber mit Händen und Füßen klar machte, dass die offene Tür die unsere sei und wir ruhig schonmal einziehen könnten bis der Chef käme, den sie telefonisch auf den Plan rief.
    So kamen wir dann in Genuss einer richtigen Einweisung und privaten Fragerunde und erfuhren die zwei wichtigsten Dinge: W-Lan Passwort und Frühstückszeiten .
    Um noch etwas zu erleben ging es dann erstmal an den nahegelegenen Strand um dort in einem Lokal unsere knurrenden Mägen solange zu verwöhnen bis sie nur noch schnurrten.
    Anschließend liefen wir zu einer schönen Badestelle und testeten gleich mal das Meer.
    Kurzes Fazit: Sehr warm, wenig Wellen aber bei Weitem nicht so klar wie an den schönen Buchten im Osten.
    Dann noch einmal den Pool von innen kennenlernen und ein paar Bahnen schwimmen und taddaa, ein sau entspannter Tag geht zu Ende.
    Jetzt hab ich Hunger, durch das späte Mittagessen gibt es jetzt nur noch einen Jogurt.
    PS: Es gab ein paar Probleme mit der Internetverbindung, weshalb dieser Beitrag erst so spät kommt...
    Das Frühstück war meega schön, wir bekamen sogar frisch gebratene Eier😁
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  • Day13

    Poolday #2

    August 31, 2019 in Greece ⋅ ⛅ 28 °C

    Heyda, ein weiterer Relaxing- und Qualitytime-Tag geht dem Ende zu.
    Ich schreibe grade um die Wartezeit zu überbrücken, die die Familie braucht um sich für einen Spieleabend vorzubereiten (wahrscheinlich müssen die noch eine Runde meditieren oder so...)

    Ich für meinen Teil begann den Tag mit schwimmen, genoss das Frühstück, das W-lan und natürlich auch meine Familie.
    Nach der morgendlichen Siesta haben Mama und ich uns in das Thema Schweden eingearbeitet und uns an den Ortsnamen erfreut, die uns an IKEA erinnerten. Diese ganze Recherche hatte natürlich rein gar nichts mit unseren nächsten Urlauben zu tun... (ich hab mir schon mal ein Hörbuch mit dem Titel “schwedisch für Anfänger“  ausgeliehen😁)
    Mit meinem Lieblingsbruder gab's dann noch eine sehr ausgedehnte Poolkabbelei und dann fing das ganze von vorne an, oder so ähnlich zumindest...
    Gerade wurde unser Spieleabend beendet und ich bin in dieser gefährlich Phase zwischen schlafen und grenzenloser Albernkeit...
    Also noch ein paar Lachgeschichten ohne sachgeschichtlichen Inhalt und auch ohne blaue Elefanten oder Mäuse...
    An einem unserer ersten Tage kurvten wir in einem Schildkrötenzahn unseren ersten kretischen Berg hinauf und hielten für ein kurzes Foto.
    Am Wegesrand stand ein Miniaturmodell von einer Kirche; diese orthodoxen Dinger stehen überall rum müsst ihr wissen.
    Papa nutzte dann die geistliche Nähe zum Himmel gleich mal aus und kletterte auf die Kirche um sein Panoramabild zu schießen.
    Mama hatte derweil ein dringendes Entwässerungsbedürfnis und nutzte diesen Moment der allgemeinen Unaufmerksamkeit.
    Darauf folgte dann mein Spruch: „Respekt gegenüber anderen Religionen: Papa steht auf der Kirche und Mama ...“

    Des weiteren muss ich euch unbedingt an unseren Studien teilhaben lassen. An einem Pool kann man jede Menge lernen, zum Beispiel von den vier Grazien. So haben wir vier Gästinnen in unserer ersten Unterkunft getauft, die erstmal ausgesprochen ausgewogen rauchten, jegliche Vitamine aus Chips und Kuchen bezogen und sehr regelmäßige Bierdampfbäder (bei der Hitze kann man das nicht anders nennen) nahmen.
    Den größten Aha Effekt beschafften sie uns aber in Sachen braun werden.
    Nach erstmaligem einölen wird ca. 20 Minuten Vorder- und 21 Minuten die Rückseite gesonnt. Dann geht man fünf Minuten in den Pool um die Haut mit Wasser zu benetzen (Lichtreflexion durch Wassertropfen steigert Intensität.
    Wenn man den zweiten Sonndurchgang auf einer Luma durchführt ist es noch besser, denn dann kann man alle paar Minuten nachfeuchten.
    Diese Prozedur wiederhole man täglich und man vergesse nie abens sein Handtuch schon mal wieder zum reservieren der Liege zu deponieren.
    Jetzt stellt euch bitte noch uns vor, wie wir in uns hineinglucksend auf unseren Liegen saßen und unsere Langeweile zu kompensieren versuchten.
    Auch spannend: Der russische Trend tendiert zu nur Unterhose. Das durften wir zweimal ertragen, in beiden Fällen keine bewundernswerten Muskulatur zu verzeichnen.
    Sehr speziell, diese Mode...
    Und jetzt zu dem Ast.
    Bei unserer Schluchtenwanderung war ich hochkonzentriert, allerdings auf den Untergrund. Dadurch schepperte ich volles, aber wirklich volles Kanonenrohr gegen einen Ast. Durch mein großes Talent traf ich den Ast aber weder auf meinem Brillenglas noch auf meiner Nase sondern genau auf dem Nasenbügel. Tat kurz weh, aber die weitreichenden Folgen meiner Tat wurden mir erst bei der dritten Warnung innerhalb der nächsten drei Minuten meines Bruders bewusst, der mich mit „Achtung Ast, Lara“ vor einem biegsamen, jungen Zweig zu warnen gedachte.
    Übrigens: meine Familie sorgt sich sehr um mein Wohl, Auslachen hilft der Heilung wohl ungemein...😋
    Gut, dann sende ich noch tollpatschige Grüße und sage bis morgen!
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You might also know this place by the following names:

Agioi Apostoloi, Ἅγιοι Ἀπόστολοι, Agii Apostoli

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