Greece
Chania

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35 travelers at this place:

  • Day12

    Kreta, Chania

    October 3 in Greece

    Zozo een hele tocht om hier te geraken. We waren om half 1 vannacht in het hotel. Ik slaap de komende dagen terug met Ad. Toch een fijne man, doet me wat denken aan grootpapa. Hoop dat ik op die leeftijd het ook allemaal nog kan verwezenlijken! Deze morgend met de groep besloten om de hop on, hop off bus te nemen doorheen de stad. Vreemd genoeg blijven de Nederlanders zitten en rijden gewoon een toertje... Ik stap af op een hoog punt waar je een mooi zicht krijgt over de stad. Er zat zoals vaak weer een triestig kittentje. Ik kan ze helaas niet allemaal opvangen. Daarna stap ik af bij een oorlogskerkhof van de 2de wereldoorlog. Altijd mooi en indrukwekkend maar ook vooral triest. Make love, not war! Wou ik nog een stop doen, slaan ze die halte gewoon over. Dan maar gewandeld tot aan het strand en het haventje waar ik lekker geluncht (al 15u) heb. Linguini met zalm! 😋 Slechts 10€ en een havana cola 6€. Blijft leuk! Tegen valavond zet ik me nog even op men terras met een blaadje en leg me even op bed. In slaap gedommelt en nu te moe/lui om nog buiten te gaan. Mss beter zo want morgen vroeg om 6 uur!!! Al vertrekken Lynn, Jeroen en ik richting de samaria kloof. 17 km afzien, ik ben benieuwd. Slaap lekker.Read more

  • Day4

    Sonne und Chania

    September 28 in Greece

    So schön war die Nacht dann doch nicht. Zum einen vergnügte sich ein heterosexuelles Liebespaar in der näheren Umgebung unter der Dusche, dann kamen durch den "Medicane" reichlich Blitz und Donner dazu und es kühlte sich soweit runter, dass das Laken als Zudecke nicht mehr ausreichte. Ich benutzte dann mein Duschhandtuch als zusätzliche "Decke" und es half. Insgesamt jedoch habe ich sehr schlecht geschlafen. Hm... mal sehen wie es die kommende Nacht wird. Heute soll es aufheitern und die Regenwahrscheinlichkeit liegt für gerade mal 2 Stunden bei 50%. Da werden wir bestimmt die Akrotiri-Halbinsel bewandern. Aber zuerst gibt es Frühstück.

    Beim Frühstück haben wir besprochen, was wir heute unternehmen wollen. Geplant bzw. angedacht war eine Wanderung auf der Akrotiri-Halbinsel. In Stavros wollten wir beginnen und einige Klöster auf den Wanderweg zum Flughafen von Chania uns anschauen. Vom Flughafen wollten wir dann den Bus zurück nach Chania nehmen. Allerdings fuhr ein Bus nach Stavros nur alle zwei Stunden und den ersten hatten wir verpasst. Sie Wanderung selbst ist mit knapp 6 Stunden und als "schwer" eingestuft lang. Da Olaf sich seit einigen Tagen gesundheitlich angeschlagen fühlte und das schlechte Wetter der letzten Tage möglicherweise einiges dazu beitrug, beschlossen wir den Tag zu nutzen und uns dafür Chania genauer anzusehen. Denn hier kommen wieder die Erinnerungen von vor 25 Jahren hoch und es ist spannend, diese erlebten Orte von damals wieder aufzufrischen. Das Wetter klärte deutlich auf und sogar die Sonne schien unser Vorhaben unterstützen zu wollen.

    Wir bummelten durch die Altstadt und den entzückenden kleinen Gassen. Viele Läden buhlten und die finanzielle Gunst der Touristen. Manche aufdringlich, die meisten aber ruhig und gelassen. Die Gassen waren gut mit Menschenfleisch gefüllt und schon alleine diese Massen zu beobachten ist ein "Genuss". Tatsächlich kamen wir an einem Hotel vorbei, in dem ich mich 1997 aufgehalten habe. Es hat sich stark verändert, da es modern restauriert wurde. Damals kamen extra Touristen zu dem Gebäude, um seine Ursprünglichkeit zu sehen. Jetzt ist es ein modern ausgestattetes Hotel. Irgendwie schade, denn ich konnte mich an den muffigen Geruch, der alten Möbel und den knarzenden Holzdiehlen erinnern. Die Zeit steht nicht still, das war mir bewusst und somit gingen wir dann auch weiter und kamen an einem der zwei veganen Restaurants von Chania vorbei - dem "Pulse". Sehr hohe Bewertungen bei Google und TripAdvisor. Leider hatte es geschlossen und es lag auch keine Karte aus.

    Der Hafen war voller Menschen und ich glaube, dass die Hälfte davon deutsche waren. Es sprach uns jemand mit "Servus" an. Wir reagierten nicht. Dann sprach er auf Englisch, ob wir aus Deutschland kommen. Wir sagten ja und das man in Berlin nicht "Servus" sagt. Das war lustig. Wir durften das Paar fotografieren und gingen weiter den Hafen entlang. Ein Restaurant nach dem anderen und manche davon waren ekelhaft penetrant jemanden ins Lokal zu lotsen. Das gefiel uns ganz und gar nicht. Am Hafen selbst war eine Ausstellung in dem kuppelförmigen Gebäude. Eine Kunstausstellung, wo man einige Exponate kaufen konnte. Leider war fotografieren verboten, denn einige Stücke waren sehr gut. Wir gingen danach auf der Kaimauer zum Leuchtturm. Der Weg war eng und wegen dem vielen Menschen langsam zu begehen. Man musste ja unbedingt in Badelatschen auf unebenen Steinen entlang wackeln, posieren und sich in Heidi-Klum-Posen fotografieren lassen. Es war sehr stürmisch, was dem Meer eine Wildheit verpasste und es atemberaubend schön machte. Die Gischt schlug sich auf den Steinen nieder und kleine Wasserspritzer versüßten und die Atmosphäre.

    Zurück von der Kaimauer gingen wir erneut in die Altstadt, um das zweite vegane Restaurant aufzusuchen - "to Stachi". Es hatte geöffnet und war voll - leider. Gern hätten wir eine Pause gemacht. Eventuell kämen wir am Abend zurück, so war zumindest unser Gedanke.

    Zunächst gingen wir durch die Stadt, um im Westen diese dann zu verlassen und an der Küste weiter zu gehen. Herrliche Sandstrände und tosendes blaues Meer. Voll die Postkarte was sich uns da bot. Aber es war sehr schön anzusehen. Wir gingen auf den Klippen umher und beobachteten ein Weile das Spiel zwischen Wellen und Gestein. Dann gingen wir zurück, weil wir noch in einen Supermarkt wollten, um für heute Abend etwas zu essen zu kochen.

    Es gab wieder Gemüsereis, aber diesmal mit Pilzen - hehe. Olaf hatte noch einen Granatapfel, den wir vor zwei Tagen unterwegs bei der Mili-Schlucht gepflückt hatten. Ich kochte und Olaf zerpflückte der Granatapfel. Diesmal konnten wir unsere Terrasse nutzen und der abendliche Blick über den Dächern von Chania, welche von der Abendsonne angestrahlt wurden, war wunderbar. Hier aßen wir auch zu Abend. Olaf trank Wasser und ich Retsina. Da Olaf noch leicht angeschlagen war, war Wasser bestimmt die bessere Wahl. In meinen Retsina machte ich die Kerne des Granatapfels - hehe. Zusammen genossen wir den schönen Abend und spürten, wie wir uns immer noch sehr liebten.

    Danach gingen wir durch das abendliche Chania. Zwar waren noch viele Menschen unterwegs und die Restaurants mäßig gefüllt, aber im Gegensatz zu heute Mittag kein Vergleich.

    Morgen geht es mit dem Bus nach Kastelli-Kissamos und von da an beginnt unsere Wanderung auf dem Europawanderweg E4.
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  • Day22

    Souda

    May 5 in Greece

    We docked at Souda on the island of Crete. Located pretty much in the middle of Asia, Europe and Africa, Crete became a very important island that the forces from all sides wanted to have control of. During the 2nd World War, Crete was the site of a battle involving mainly British, New Zealand and Australian allied forces who were attacked by German airborne forces (paratroopers). Many lives were lost - we visited a well maintained war cemetery with around 100 Australian soldiers and around 400 New Zealand soldiers ( the largest section being British)

    Our tour then took us to an old monastery / Greek Orthodox church, once again in a well maintained setting. The church was very ornate featuring a lot of gold. From there we went to a monument of someone or others tomb, but this was mainly for the view over Chania (pronounced with a silent c), a pretty village on the harbour, often referred to the Venice of Crete.

    We spent some free time in Chania which was nice along the harbourfront but the ever present shops contain pretty much the same assortment of souvenirs - just a different name on the front of their fridge magnets / t-shirts / mugs etc. Anyway, it was quite an interesting day trip to Crete and I learnt some history about a place I really did not know anything about before.
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  • Day24

    Chania

    November 15, 2016 in Greece

    Im Hostel auf Kreta angekommen treffe ich auf einen Ami, der wohl eine ähnlich schlaflose Nacht hatte, jedoch nicht, weil er wie ich die Nacht auf der Fähre verbracht hat, sondern weil ihn die Frage nach Determinismus oder freiem Willen nicht loslässt. Nach einer ausgiebigen Grübel- und Gesprächsrunde zu diesem Thema, begebe ich mich, mit der festen Überzeugung, dass diese Entscheidung auf freiem Willen basiert, ins Bett und hole ein paar Stündchen Schlaf nach. ;)

    Das Hostel und die Stadt selbst sind sehr ruhig in der Wintersaison, aber dennoch schön. Die meiste Zeit verbringe ich damit, die Stadt und umliegende Strandabschnitte zu erkunden, meine restliche Reise zu planen und ein klein bisschen zu arbeiten.

    Herausforderungen: Waschmaschine und Waschpulverautomat auf Griechisch zu bedienen, ohne, dass diese Höllengeräte mein gesamtes Geld verschlingen; Akzeptieren, dass man ohne Zelt, Trampen oder Auto mieten eben während den Wintermonaten auf Kreta weniger Optionen hat.

    Erkenntnisse: “The past is history, the future is a mystery, but today is a gift - that’s why they call it ‘the present’” (Aus dem Film Kung Fu Panda); Man braucht nicht unbedingt einen Herd zum Nudeln kochen – der Kaminofen tut‘s auch.
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  • Day1

    Kreta dan 1 - Chania

    August 20, 2015 in Greece

    ...težko pričakovan dopust se je začel...vedno je cilj pot sama, ampak vseeno je prvi dan naporen....parkirni prostor v Trevisu smo dobili, ampak komaj, očitno je res gužva....po jutranji kavi in čakanju da smo oddali prtljago (tokrat brez pretiranih tezav s prepakiravanjem-20kg), smo končno dočakali let proti Kreti...lepo vreme in ogled iz ptičje perspektive "mojega morja" in po dveh urah in pol pristanek na Kreti....

    Vroče, 36 stopinj, sonce...pričaka nas gospod iz rent-a-cara, AthensCar...frajer se predstavi, opravi papirje in plačilo kar na šalterju na letališču, pa ne njihovem šalterju, ampak imamo avto, Fiat Panda, rumene barve :)

    Odpeljemo se v cca od letališča 20 km oddaljeno mesto Chania, ki je naše prvo izhodišče, najdemo zastonj parkirno mesto zraven starega dela mesta, Casa Veneta in ob prihodu smo deležni pregovorne grške gostoljubnosti. Sin George in ata Stavros nam vsem stisnejo roke, povprašajo kako smo, kaj bomo spili, prinesejo vodo, ne dovolijo da bi sami odnesli kovček, nam upgradajo studio v apartma, skratka...super...

    Po osvežitvi se sprehodimo po staremu mestu, luštno in slikovito mesto, fine male ulice z gostilnicami, pisanimi prti, suvenirji, itd....res odličen prvi vtis....lakota nas posede v eni izmed luštnih gostilnic in takoj hladno pivo, Ouzo, Tzatziki in prvo "guštiranje" grške kulinarike....odlično...

    Večerni sprehod po ulicah, ogled cerkvice, svetilnika, v trgovino, izvemo da je odstopil Cipras in spat....jutri so na vrsti plaže....
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  • Day3

    ...kalimera...a bankomati še dajo denar?...alora pridem vč ksno.....danes dolgo spali, saj so včeraj pod balkonom v živo svirali do pol dveh zjutraj....opaaaa.....in danes je easy dan, zato se zjutraj odpravimo peš po starem mestnem jedru do tržnice, ki je na 4000 m2. Ni tako slikovito in pestro kot tržnice na Siciliji, ampak kljub vsemu ima vsaka tržnica svoj čar. Vse možne olive, siri, feta, meso, majice, tekstil, pijača itd....vse kar pričakuješ in veš da bo tam :) Je pa vroče danes, 32 stopinj že ob 10.30....

    Po tržnici v trgovino in na rivo na kafe in Ouzo...Avalon rock caffe...muzika super...kelnarca bi verjetno kaki gram rabila da pride k sebi....majku božiju....

    ...in še en zanimiv pojav opažamo že tretji dan....revolucijo selfie stickov...vsepovsod prodajajo selfie sticke in raja to veselo kupuje in se ko blesavi na vsakem vogalu "selfie stickajo"....po mestu hodijo kar z iztegnjenimi selfie sticki z namontiranimi telefoni in ko velika želja po delitvi na socialnih omrežjih (vsakih 10 korakov) pride do vrhunca...smo lahko priča že bizarnim prizorom kak si z selfie palico v eni roki, z drugo roki popravljajo frizure, delajo "duck face", vlečejo lampe noter itd....majmuni...če nočeš lampa na fotki se te vsaj slikaj od prsi navzgor...:)....skratka....jebo vas selfie stick.....

    Po kosilu, ki smo si ga skuhali kar doma v apartmaju, smo imeli vzgojne ure in potem ko je naša mala popotnica le privolila v počitek in spanje, smo se odpravili do lokala Aria Del Mare, kjer naj bi bil najlepši sončni zahod v mestu....ki so nam ga skrili oblaki, sicer bi verjetno bil res, saj sediš na ploščadi nad morjem. Nazaj v mesto, punce so si kupile grške oblekice, babe pač :), vmes je mala popotnica še poljubila beton zaradi pretiranega teka, ko smo jo malo umili in sestavili nazaj, smo naredili še zadnji sprehod po mestu Chania in jutri nadaljujemo pot proti vzhodu...mesto Agios Nikolaos prihajamo....
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  • Day13

    Kreta dan 13 - Stavros beach

    September 1, 2015 in Greece

    ...še enkrat nas zjutraj v Rethymnu pričaka Nano...z nami poje zajtrk, nakar pridna žena spakira naše potovalke, ati gre po avto in že smo na poti na zadnjo destinacijo...vasica Stavros, kjer je luštna mala peščena plaža Gold coast bay...plaža na kateri je grk Zorba odplesal svoj znameniti filmski sirtaki...

    Po poti se naučimo nepotrebne lekcije, ob izteku dopusta ne sili v mesto, sploh ne na prvi šolski dan, saj smo zaradi ideje da bi še v starem delu Hanije popili kafe, izgubili eno uro v mestnem vrvežu in se le prebili naprej proti Stavrosu. Brez kave seveda.

    Imamo apartma nedaleč stran od vasice, Nanakis apartments, lepo, mirno, bazen s pogledom na morje, skratka idila. Opravimo prvo kopanje, zadnji nakup v marketu za kuhanje "doma", sledi drugo kopanje medtem ko se pripravlja kosilo in po kosilu počitek. Familijarno bomo proti večeru in do sončnega zahoda romali na Stavros plažo...jutri cel dan chill out in počasno pakiranje, saj je jutri zadnji dan.

    Proti večeru še na plažo v Stavros, Anthony Quinn kot Zorba je tukaj plesal, mi smo pa se kopali. Do sončnega zahoda in potem "domov" na večerjo. Spet nas pričaka mačka, mala popotnica jo poimenuje Nanica. Po vsem silnem kopanju je mala popotnica tako utrujena, da je že sebi nevarna....čas je za spanje.
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  • Day15

    Today we arrived at the Greek island of Crete. The itinerary says Chania, but we actually docked at a place called Souda, which is about 5km from Chania. There was a local bus service into the town, but the queue for tickets was long and I couldn't be bothered to wait, so I had a walk through the tiny town up into the countryside, which was nice.
    I came across a tiny chapel type building, very similar to the one I saw in Piraeus, last year.
    I'm guessing this type of chapel/Church is peculiar to Greece, as I've not seen the like anywhere else.
    Further on up the lane, I came across a beautiful cemetery, where most of the graves were above ground tombs.
    All in all it was a nice couple of hours stroll, and was different from the usual trip into town that tourists usually do.
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  • Day1

    1e adres Corinna Mare

    April 24, 2017 in Greece

    Vanmorgen om 3.00 opgestaan om om 3.45 pap en mam op te halen en naar vliegveld Weeze te rijden.
    Na het inchecken rustig met zijn allen broodje en kopje koffie gedaan, waarna we naar het vliegtuig zijn gegaan om om 06.30 op te stijgen richting Kreta. Na 3 uurtje vliegen lande we op vliegveld Chania. Daar stond de taxi al klaar om ons naar Corinna Mare te brengen. Daar aangekomen zijn mam en pap naar hun kamer gegaan om even uit te rusten en zijn wij met de rest een rondje gaan wandelen over het strand en hebben we ergens wat gedronken en de kids een hapje gegeten. Daarna met pap en mam aan op het terras bij het zwembad een lichte lunch genoten met een biertje. Daarna klein rondje wandelen met zijn allen, daarna half uurtje rusten en opknappen en om 19,00 lekker eten in het restaurant bij Corinna Mare met uitzicht op zee met de zonsondergang, daarna op tijd naar bed om bij te slapen. Morgen om ca 12.00 arriveren Marjon en Bente die vannacht vanuit Londen komen ivm schoolreisje van Bente.Read more

You might also know this place by the following names:

Chania, Χανιά

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