Greece
Crete

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136 travelers at this place:

  • Day3

    Knossos

    July 22, 2017 in Greece

    “Fantasievolle Rekonstruktionen des Ausgräbers Sir Arthur Evans“ trifft es ganz gut. So ganz kauf ich das dem guten Evans ja nicht ab, dass das vor ca 4000 Jahren mal so ausgesehen hat. Der minoische Palast war zwischen 2000 und 1450 v. Chr. das Herrschaftszentrum von Kreta. Erst als das minoische Reich um 1450 v. Chr. unterging, entwickelte sich vielleicht an diesem Ort die Mythologie vom Minotaurus, für dessen Labyrinth man die verwinkelten, unübersichtlichen Gänge und Räume von Knossos hielt.Read more

  • Day104

    Iraklion - Palast von Knossos

    April 19, 2017 in Greece

    Wir sind wieder in Europa. 😀

    Wir verbringen hier in Griechenland allerdings nur 5 Stunden. Diese verbringen wir mit der Besichtigung des Palasts von Knossos, danach geht es weiter zum Archäologischen Museum von Iraklion. 😁

    Auf dem Weg durch den Palast haben wir auch einige Pfaue gesehen, die auf dem Gelände leben. Das letzte Foto zeigt übrigens den Berg, auf dem Zeus begraben wurde. ☺Read more

  • Day5

    Tschö Europa...

    December 9, 2017 in Greece

    Zum letzten Mal hatten wir heute europäischen Boden unter den Füßen.

    Wir beginnen jetzt gleich mit der Überfahrt nach Port Said, Ägypten. Von dort geht es durch den Suez-Kanal und das rote Meer nach Aqaba, Jordanien.

    Da wir jetzt gleich kein Internet mehr haben, werden die nächsten Updates nur noch unregelmäßig von uns hochgeladen. Spätestens am 22. Dezember melden wir uns aber wieder mit vielen Bildern.

    Trinkt einen Glühwein für uns mit! Wir gehen jetzt in den Pool!
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  • Day104

    Iraklion - Archäologisches Museum

    April 19, 2017 in Greece

    Nach dem Palast hätten wir noch eine Führung durch das archäologische Museum von Iraklion, ein sehr modernes Museum mit uralten Funden, die vom Skelett über Schmuck, Waffen bis hin zu Töpferei Arbeiten reichen. 😀

    Nachdem wir uns dann im Cafe etwas gestärkt hätten ging es mit dem Bus zurück zum Hafen. ☺Read more

  • Day12

    Kreta, Chania

    October 3 in Greece

    Zozo een hele tocht om hier te geraken. We waren om half 1 vannacht in het hotel. Ik slaap de komende dagen terug met Ad. Toch een fijne man, doet me wat denken aan grootpapa. Hoop dat ik op die leeftijd het ook allemaal nog kan verwezenlijken! Deze morgend met de groep besloten om de hop on, hop off bus te nemen doorheen de stad. Vreemd genoeg blijven de Nederlanders zitten en rijden gewoon een toertje... Ik stap af op een hoog punt waar je een mooi zicht krijgt over de stad. Er zat zoals vaak weer een triestig kittentje. Ik kan ze helaas niet allemaal opvangen. Daarna stap ik af bij een oorlogskerkhof van de 2de wereldoorlog. Altijd mooi en indrukwekkend maar ook vooral triest. Make love, not war! Wou ik nog een stop doen, slaan ze die halte gewoon over. Dan maar gewandeld tot aan het strand en het haventje waar ik lekker geluncht (al 15u) heb. Linguini met zalm! 😋 Slechts 10€ en een havana cola 6€. Blijft leuk! Tegen valavond zet ik me nog even op men terras met een blaadje en leg me even op bed. In slaap gedommelt en nu te moe/lui om nog buiten te gaan. Mss beter zo want morgen vroeg om 6 uur!!! Al vertrekken Lynn, Jeroen en ik richting de samaria kloof. 17 km afzien, ik ben benieuwd. Slaap lekker.Read more

  • Day9

    Immer an der Küste entlang!

    October 3 in Greece

    Beide hatten wir mehr als merkwürdige Träume und ich werde sie hier nicht niederschreiben. Bis auf die nervigen Nachbarn, welche trotz geöffneter Balkontür ihre Klimaanlage an hatten, war es eigentlich ganz okay in der Nacht. Scheinbar hatten unsere nervigen Nachbarn noch zusätzlich Spaß daran, ihre Klimaanlage öfters mal Ein und wieder Aus zuschalten. An für sich kein Problem, von der Energieverschwendung ganz ab gesehen. Allerdings befand sich deren Klimagerät so gut wie auf unserem Balkon und das NERVTE voll. Aber wir haben eine Geheimwaffe - Ohrstöpsel!

    Wir erwachten und meditierten wie immer zur selben Zeit, packten dann unsere Sachen und gingen gepackt zum Frühstück. Zum Glück konnten wir am selben Tisch wie am Abend zuvor sitzen und wunderten uns, warum dieser schöne Platz von den bereits anwesenden Gästen nicht besetzt war. Egal. Wir haben ihn belegt. Wir bestellten Toast, Tomaten mit Oliven und Kaffee. Die Bedienung ist scheinbar die Tochter von dem Besitzer, der dann auch noch erschien und zu dieser Männerrunde an dem Tisch in der Ecke ging. Sie rief ihn mit "Papa" und das war das wohl klar. Die Männer unterhielten sich angeregt und tranken Kaffee und rauchten. Wahrscheinlich sprachen sie über die anwesenden Gäste und deren Eigenarten - Hehe.

    Unser Frühstück kam und wir aßen mit Appetit. Denn heute haben wir eine sehr lange Etappe vor uns. Was wir noch nicht wussten, zwar ist sie mit knapp 7 Stunden sehr lang, aber sie war auch sehr beschwerlich. Nach dem Frühstück gaben wir der Tochter unseren Zimmerschlüssel, bedankten uns per Handschlag und verabschiedeten uns. Dann zogen wir los in Richtung Kloster.

    Kurz vor dem Kloster bogen wir links ab und folgten zunächst einer kleinen Teerstraße. Mit der Zeit wurde Chrisoskalitissas immer kleiner und der Weg ging in einem Schotterstraße über. An einem Durchgang mit alten Drahtzaun, wachte ein scheinbar lieber Hund. Denn er ging beiseite, hatte uns aber im Auge. Olaf und ich waren so in Gespräch vertieft, dass wir einfach der breiten Schotterpiste folgten und irgendwann an einem kleinen Hafen mit einem Boot ankamen. Da wussten wir, dass wir nicht richtig waren. In der Tat haben wir die Abbiegung verpasst und als wir zu dieser Stelle zurück kamen war uns auch klar warum. Es war nicht als Weg erkennbar gewesen. Die ganze Umgebung war derart trocken, staubig und steinig, dass ein Weg kaum erkennbar war. Zum Glück hatten wir Komoot und so waren wir schnell wieder auf der richtigen Route.

    Wir kamen an einem kleine Häuschen mit Ziegen vorbei und waren dann komplett in einer Landschaft, welche ich als Stoppel- und Heidelandschaft bezeichnen würde. Nur als Trampelpfad erkennbar, so zeigte sich uns der Weg. Später war auch dieser Trampelpfad nicht mehr zu erkennen und wir hatten dann nur noch die Markierung von zwei roten Streifen an Felsen und natürlich Komoot zur Orientierung. So staksten wir dann durch diese trockene Landschaft. Das "Heidekraut" war trocken und dornig. Wir hatten kurze Hosen an und natürlich Socken. Unsere Beine würden leicht zerkratzt, als wir durch dieses Gestrüpp gehen mussten. Zusätzlich kamen noch teilweise recht große Steine, über die wir klettern mussten. Schnell kamen wir ins schwitzen, aber auch staunen. Denn die Landschaft war einmalig schön. Diese Weite und das Meer im Background waren phantastisch. Die Luft herrlich sauber und duftend.

    Immer weiter kamen wir dem Meer näher und dann entfernten wir uns. Es dauerte ca. 1 Stunde, bis wir uns dann vom Meer entfernten und bergauf krakseln mussten. Wir dachten schon das wäre schlimm, aber nein. Denn der Abgrund welcher sich vor uns auftat, war für uns ungeübte Städter ein riesen Schlund, der uns verschlucken wollte. An verschiedenen Stellen suchten wir nach einer günstigen Abstiegsmöglichkeit und fanden diese dann auch. Langsam und wegen dem Geröll vorsichtig, tasteten wir uns nach unten. Endlich angekommen waren wir mächtig stolz auf uns.

    Dann gingen wir eigentlich nur noch am Strand entlang. Anfänglich aus Kies, später aus Sand. So erreichten wir "Elafonisi". Ein Badeparadies per exelance. Das Meer türkis leuchtend, sanfte Wellen. Nur leider sehr viel Menschenfleisch und Sonnenschirme. Wir hatten keine Freude daran und verließen diesen Ort. Allerdings blickten wir doch ein wenig reumütig und auch traurig zurück. Denn irgendwie war es doch schön hier.

    An diesem Strand fanden wir dann wieder die offizielle Markierung von "E4" und diesmal war diese wirklich gut. Es ist schwer zu beschreiben, welche Eindrücke uns unterwegs überkamen. Denn dieser Küstenabschnitt war so unbeschreiblich schön. Der Weg sehr abwechslungsreich. Mal über Steine (große Steine), mal durch Sand und durch ein Dünengebiet mit herrlichen Badestellen. Dann wieder Kies, dann Trampelpfad und später guter Wanderweg. Dann bergauf und fast kletternd durch und an einer Schlucht vorbei. Die Strände welche sich uns unterwegs boten, waren ein Traum. Für jeden war etwas dabei. Wer Sonne mochte hatte genug Platz. Wer Schatten suchte, konnte sich hinter einem grossen Stein oder unter einen alten knorrigen Baum legen - ebenso bei Wind. Es waren kaum Menschen da. Nur hin und wieder ein oder zwei. Manche schienen hier auch zu Zelten. Das war bestimmt nicht legal, denn es handelt sich um ein Naturschutzgebiet. Ich hörte Olaf immer nur sagen "Ach ist das schön hier, ach ist das schön hier". Und das sagt er nur, wenn er absolut begeistert ist. Diese wildschöne naturbelassene Romantik hatte auch ihren Preis. Und das war die Beschwehrlichkeit des Weges. Schnell waren wir erschöpft und mussten eine kleine Pause machen. Aber wir standen auch unter Zeitdruck, denn 17:30 Uhr sollten wir am Ziel sein.

    So gingen wir dann doch sportlich diesen Weg und es gab Stellen, an denen hätte ich wegen der Höhe früher sicherlich Schwierigkeiten gehabt. Aber es ging mit einem leichten Kribbeln in der Magengrube vorüber und wir erreichten eine kleine Kapelle über dem Meer. Dort scheidet sich der Weg E4 von einem Schotterweg. Da wir wussten, dass der E4 später wieder auf diesen Schotterweg stößt, blieben wir auf diesen. Nach der "Wiedervereinigung" der Wege, gingen wir auf dem E4 weiter und erreichten den Strand "Krisos". Ein Kieselstrand mit wunderschönen flachen Kieselsteinen. Das hat mich schwer beeindruckt. Wir folgten der Küstenstraße und kamen durch ein riesiges Gebiet aus Gewächshäusern. Innen wurden Tomaten angepflanzt. Aber es war weithin kein schöner Anblick. Sie war riesig. Kurz hinter der Anlage sahen wir einen kleinen Supermarkt und da wir völlig erschöpft waren, kauften wir uns Bier und Knabberstangen. Auf einer Steinbank an der Straße machten wir eine ängere Pause und die war auch nötig. Denn beim Aufstehen und Weitergehen merkten wir, wie erschöpft wir eigentlich waren. Von nun an mussten wir jedoch noch 90 Minuten bis zum Ziel durchhalten. Das schaffen wir.

    Leider führte der E4 auf dieser Etappe immer an der Straße entlang. Das war weniger schön, aber sehr effizient was schnelles Vorwärtskommen angeht. Trotz allem gab es immer wieder schöne Ausblicke auf das rechts von der Straße befindliche Meer.

    In "Paleiochora" angekommen, suchten wir sogleich unser Hotel auf. Es war das Hotel "Glaros" und waren über dessen Ausstattung für den günstigen Preis sehr angenehm überrascht. Es gab sogar Raki, den typischen Kreta-Schnaps auf dem Zimmer. Wir duschten und tankten danach mit einer ausgiebigen Pause neue Energie.

    Am Abend gingen wir in die Stadt. Zuerst hatte ich ein vegetarisches Restaurant mit Veganer Option ausfindig gemacht. Das schauten wir uns an und natürlich vor Ort dann auch die Menükarte. Überzeugt hat es uns nicht wirklich. Aber wir kamen auf dem Weg zu dem vegetarischen Restaurant an einem Pita-Grill vorbei. Gerne erinnerten wir uns an die Zeit, als wir noch Pita-Gyros gegessen haben. Wir gingen in den Laden und fragten nach "Pita ohne Meat". Selbstverständlich sei das möglich gab man uns zu verstehen und präsentierte die Menükarte. Dort gab es immerhin 5 Varianten von Pita ohne Fleisch. Jeder von uns wählte seine Variante und Bier dazu. Nach einer kurzen Wartezeit bekamen wir unser "heißes Päckchen" und wir verschwanden nach dem Bezahlen und einem breiten hungrig-gierigen grinsen das Lokal. Im Dunkel suchten wir einen netten Platz auf einer Mauer am Strand, wo niemand unser "mhh... ahh... ist das lecker" hören konnte. Nach der Mahlzeit noch eben zum Supermarkt, Wasser und Retsina für den Balkon gekauft und zurück zum Hotel. Olaf kaufte sich unterwegs dann noch Surferschuhe als Ersatz für seine ausgedienten Badeschlappen.
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  • Day1

    Angekommen

    July 20, 2017 in Greece

    In Anissaras. Und gleich erstmal zum Strand 😍

  • Day8

    Das Kloster am Meer

    October 2 in Greece

    Warm - kalt - warm - kalt - warm - kalt. So war für mich die Nacht. Immer wieder bellten Hunde, wobei es einer besonders wichtig meinte.

    Nach dem Erwachen meditierten wir uns standen auf. Wir berieten uns kurz, ob wir hier in der Taverne frühstücken wollen. Aber wir entschieden uns ohne Frühstück los zugehen und irgendwo an einem schönen Platz eine kleine Mahlzeit einzunehmen. Die Taverne öffnete um 09:00 Uhr und das war uns schon etwas zu spät.

    So zogen wir los. Der Morgen war angenehm und die Sonne kam hinter den Bergen vor. Die Luft wirkte sehr frisch und sauber in den Bergen. Wir folgten der kleinen Teerstraße, welche an "unserer" Taverne vorbei ging. Sie führte in ein Tal und von dort scharf rechts. Hier konnten wir uns ebenfalls entscheiden, ob wir einen anderen - dafür minimal längeren, als den geplanten Weg gehen wollen. Wenn wir den gehen, sollte an einem Punkt eine kleine Höhle sein. Folgten wir dem geplanten Weg, kämen wir nicht zur Höhle, könnten aber uns später dazu entscheiden. Wir nahmen den geplanten Weg und folgten weiter der kleinen Teerstraße. An einem Ort mit 5 Häusern bog unser Weg von der Straße ab und ging nebenher der Teerstraße durch diese 5 Häuser. Zwei Hunde begeisterten uns, wobei die kleine braune Hündin uns zuerst erreichte und dauernd nur gestreichelt werden wollte. Sie warf sich sogar einem vor die Füsse das es schwer war, seinen Weg ohne sie zu treten fortzusetzen. Der andere Hund, etwas größer und genau wie die kleine braune Hündin ein Mischling, beobachtete uns in einem gewissen Abstand bellend. Wir gingen weiter und kamen wieder auf diese kleine Teerstraße, um sie so dann ein wenig später wieder zu verlassen und bergab zur Küste zu gehen.

    Es gab unterwegs an diesem Morgen immer wieder herrliche Ausblicke auf die sich nun nähernde Küste. An einem gewissen Punkt entschieden wir uns dann doch zu Höhle zu gehen. Die ganze Zeit über war der Weg geteert. Was gut für die Autos ist, ist nicht ganz so gut beim Wandern. Die Füsse ermüden schneller. Wir kamen direkt zu Küste. Dort war auch ein kleiner Badebereich und tatsächlich waren bereits 3 Menschen baden. Man bekam schon Lust ebenfalls ins kühle Nass zu hüpfen. Aber wir wollten zu Höhle und gingen weiter an der steinigen Küste entlang. Nur leider fanden wir nicht die Höhle, die wir eigentlich finden wollten. Dafür zwei andere. Eine diente als Ziegenstall und die andere und größere schien bald einzustürzen. Beide waren somit nichts für uns und wir gingen zurück zum Wegepunkt und setzten dort den Weg fort.

    Unterwegs kamen wir an einer kleinen Kirche vorbei, wo wir bei einem herrlichen Ausblick über die Küstenlandschaft unser Frühstück zu uns nahmen. Es gab Gurken, Tomaten, Kekse und Wasser. Wir sahen auch zurück zu einer kleinen "Traum-Villa", welche auch buchbar war und schwärmten für eine Auszeit dort. Eine kleine Ortschaft, welche wie ein Austeiger-Künstler- Ort wirkte war erneut ein Wendepunkt
    Denn hier mussten oder durften wir wieder direkt an der Küste entlang gehen. Zwar erneut auf einer guten Teerstraße, aber es kam so gut wie kein Auto vorbei. Wir folgten dieser Straße und damit dem Küstenabschnitt sehr lange, ehe wir auf eine stärker befahrene Straße stießen und wenig später in einen Schotter- oder Feldweg einbogen. Laut Plan sollte hier ein grosser See oder wegen seiner quadratischen Form eher ein Auffangbecken sein. Wir waren durch die mittlerweile starke Sonne Recht erschöpft und müde und benötigten eine Pause. Da kam uns dieser See gerade recht. Leider war es kein See, sondern doch ein Auffangbecken und es war komplett leer. Sah schon merkwürdig aus, dieses riesige leere Becken. Ein einziger Baum in der Nähe spendete und für die Pause erholsamen Schatten und nach einer Weile gingen wir weiter auf dem Schotterweg und an dem Auffangbecken entlang. Erneut wurden wir zur Hauptstraße mit den Autos geführt und mussten auf dieser ca. 3km entlang gehen.

    Dann gingen wir erneut in einen Schotterweg und auch noch leicht bergauf. Bei der Hitze war das ganz schön anstrengend. In der Nähe und kurz vor unserem Ziel dem Ort "Chrisoskalitissas", gab es ein zweites Becken. Aber kurz davor bog unser Weg ab und ging zu diesem Ort.

    Im Ort selbst setzten wir uns zuerst in eine kleine Taverne mit Minimarkt und tranken ein kaltes Bier. Das war gut. Wir holten Geld am Automaten und gingen in einen sehr kleinen Supermarkt. Dort kauften wir Kekse, Wasser, Kürbiskerne und Knabberstangen mit Sesam drauf. Dann gingen wir zu unserer Unterkunft. Eine Taverne, welche auch Zimmer anbot. Hier ruhten wir ca. 2 Stunden und gingen dann zum nahegelegenen Kloster.

    Der Weg zum Kloster dauerte von unserer Unterkunft aus gerade einmal 6 Minuten. Der Eintritt war mit 2€ sehr moderat. Ein kleiner Shop, wo man auch die Tickets kaufen musst, war der Eingang. Ein etwas gelangweilter Jüngling empfing die Besucher an der Kasse. Im Kloster selbst, war eine ruhige und chillige Atmosphäre. Es gab 2 Museen mit Dingen aus dem Alltag der Nonnen und Mönche. Heutzutage leben wohl jeweils nur eine Nonne und noch ein Mönch. Die Klosterkirche war wirklich schön anzusehen und der Ausblick in die Umgebung und auf das Meer war durch die erhöhte Lage des Kloster wunderbar. Uns hat es dort sehr gefallen. Laut einer Legende, sollen Besucher ohne Sünde die Stufen zum Kloster golden sehen. Sündige Besucher hingegen, würden nur eine einfache Steintreppe sehen. Das ganze Gold was wir sahen hat uns so geblendet, dass wir fast stolperten 😊.

    Danach gingen wir zum Abendessen in unser Hotel mit der dazugehörigen Taverne. Wir ließen den Tag bei Sonnenuntergang und der herrlichen Atmosphäre entspannt ausklingen.
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You might also know this place by the following names:

Crete, Kreta, Κρήτη, Creta, Crète, 크리티 주

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