Greece
Crete

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277 travelers at this place:

  • Day40

    Crete Greece

    June 24 in Greece ⋅ ☀️ 35 °C

    Arriving by boat into Heraklion Crete and then driving by night to Rethymno was memorable mostly because of it's danger with unmarked roads, no lighting and a black night, add to this Greek drivers who have little concern for speed or road law. But we arrived safely. Today we went to Melame which is a major site for the battle for Crete in WW2. My uncle served here with the medical corps and was among those who were safely evacuated after climbing over the mountains to escape the Germans paratroopers. Many thousands of troops were saved by the navy who came ashore and took soldiers off the beach. But many others missed the evacuation and lived in caves protected by Greek citizens who put their lives in great danger by doing so. It was moving to visit both the allied cemetery and also the German cemetery as well. Many lives were lost under the New Zealander General Fryberg who we suspect made a poor decision not to defend Hill 107 above the airport. Tomorrow we had back to Heraklion and take the boat back to Athens.Read more

  • Day33

    Heraklion

    June 9 in Greece ⋅ ☀️ 29 °C

    After a disaster day yesterday, we took to the streets of Heraklion, following the Venetian fortress walls. We came across some gorgeous churches, a fountain built in 1649, wonderful back alleys and laneways, and fishing boats at the harbour...

  • Day34

    Heraklion - Knossos

    June 10 in Greece ⋅ 🌫 24 °C

    Today we picked up our hire car and drove to Knossos. I’d learned about Knossos in my Ancient History class at high school, so I had a good idea of Minoan civilisation, and the history here, though have to admit, after the Museum of Herculaneum, which was excellent, we were underwhelmed...and their management of crowds, large tour groups and passageways leads much to be desired! still, it is a tick off the bucket list!Read more

  • Day34

    Knossos to Chania

    June 10 in Greece ⋅ 🌫 26 °C

    From Knossos, we headed to Chania, and our hotel at Platanias. The hotel was a big resort on the beach, and we had a lovely huge room, with a big sun drenched patio. Wonderful! The following day we jumped in the car and drove to Balos Beach. Amazing! The last 7 km was dirt road, and we learned that Europeans have no idea how to drive them refusing 9 go faster than 5km/hr! And they were mostly rentals!!!

    At the end, there was a 2km walk, but omg, was it worth it! A stunning beach and amazing views. Lots of local wildlife in the form of belled long-haired goats and donkeys.
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  • Day17

    Chania, Crete, Greece

    August 1 in Greece ⋅ ⛅ 30 °C

    Late start today. Shipped docked at 12pm. The night before we did a quiz show after dinner with Elvis and Jeanne. We've done something with them last couple of nights after dinner in the dining room. Last night it was a 70s music trivia. We did pretty good (thanks to Elvis), but didn't win.

    Scorcher today. Was mid 30s but felt like 40!

    We had a guided tour at 12.30pm for four hours starting with a drop off at the waterfront. Beautiful place. Old buildings, restaurants, sail boars, lighthouse and a stunning pier. We wandered for a bit then endulged in a beer (of course) and a seafood platter. At the end of the meal the waiter gave us a tiny carafe of "raki", a wine brandy. Wow, blew our heads off. Was more like vodka than brandy.

    Next stop was a lookout over Chania then off to a monastery of nuns. It was very quaint and small. But was a privilege to be allowed into their monastery. They gave us water and Turkish delight. So nice.

    Overall, Chania is a bit of a sad little place with a lot of poverty and in need of a big clean up. But it's small and the pier area is amazing.

    Then back to the ship by 4.30pm. We chilled by the pool with a couple of cocktails. Quiet night. Dinner in the casual dining area then a movie in our room.
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  • Day5

    Ausgesetzt am türkisblauen Meer

    August 23 in Greece ⋅ 🌙 26 °C

    Mit Sehnsucht nach dem kühlen Pool sitze ich jetzt im Auto und höre meinem gut befüllten Bauch beim Verdauen zu.
    Während Papa die dicke Staubschicht von der Scheibe wischt, die uns als Souvenir von unserer Hubbelpiste geblieben ist. Ebenso wie vier Paar farbveränderte Schuhe, aber matte Naturtöne sind ja grad wieder sehr in Mode.
    Nun ja, jetzt kommt dann mal der Bericht der heutigen Ereignisse:
    Nach einem sehr entspannten Vormittag mit gutem Frühstück machten wir uns gegen Mittag nach Spinalonga, das ist eine kleine vorgelagerte Insel im Nordosten, auf um diese zu besichtigten.
    Die Venizier bauten im 13 Jahrhundert eine Festung auf diese Insel, nachdem sie ganz Kreta gekauft hatten. (Bis heute wusste ich nicht, dass Länder im Mittelalter auch friedlich ihren Besitzer wechseln konnten)
    Überreste dieser Festung sind noch zu sehen, aber bekannt ist Spinalonga heute für eine andere Geschichte: hier lebten bis 1957 Aussätzige, also eine Kolonie aus Leprakranken.
    Lange Zeit galt Lepra als unheilbar, bis man schließlich in Amerika ein Medikament dagegen fand.
    Für jeden der, wie wir, erstmal nicht so genau weiß was Lepra ist, hier ein bisschen Unterricht:
    Bei einer Leprainfektion passiert eine ganze Weile nix, die Inkubationszeit beträgt nämlich mehrere Monate bis hin zu 20 Jahren.
    Dann treten Symptome wie Schmerzunempfindlichkeit an der Archillissehne oder große rote Flecken auf der Haut auf.
    Das Problem bei Lepra ist, dass die Nerven angegriffen werden und die Patienten an immer mehr Körperstellen taub, also Hitze-, Kälte-, und schmerzunempfindlich werden. Infolgedessen zogen sich die Menschen Verletzungen, Verbrennungen oder andere Wunden zu und infizierten sich mit sekundären Krankheiten wie Tetanus, an denen sie meist starben. Somit lebten sie aber trotz ihrer leidvollen Krankheit oft jahrelang und organisierten sich in der Kolonie wie in jeder anderen Gesellschaft auch. Sie betrieben Landwirtschaft, übten Berufe aus und entwickelten Spiele wie Mühle und Dame, deren Spielbretter sie in Böden, Wände oder auf große Steine ritzten.
    Die letzen Patienten wurden 1957 schließlich abgeholt und mit den neuen Medikamenten behandelt und geheilt.
    Heute kann man die Reste der Behausungen durchwandern und einen schwachen Eindruck davon bekommen unter welchen Umständen die wortwörtlich Ausgesetzten dort lebten und welch einen starken Überkebenswillen sie gehabt haben mussten.
    So, genug über Krankheiten.
    Nachdem wir wieder auf kretischem Festland strandeten, fuhren wir noch zwei Orte weiter in ein Städtchen namens Agio Nikolaos. Hier gab es endlich wieder was zu essen!
    Im Anschluss, also gegen 18 Uhr, drehten wir noch ein Ründchen durch die Stadt und machten uns dann satt zu einem nahegelegenen
    Strand mit traumhaftem sandigen, seichten Meerzugang auf.
    Den Sonnenuntergang verpassten wir leider, aber schön war es trotzdem.
    Jetzt ist es später Abend und der Tag darf bei gemütlichem Cappuccino (Mama und Papa), Eis (Tim) und griechischem Joghurt mit etwas Honig (die vierte im Bunde) ausklingen.
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  • Day6

    Altbekannte Kulturbanausen

    August 24 in Greece ⋅ ☀️ 28 °C

    In freudiger Erwartung auf einen Espresso muss ich mich mal kurz besinnen was heute alles passiert ist.
    Begonnen hat der Tag für mich mit ein bisschen Yoga und Dehnen am Strand. Bei Sonnenaufgang und in mütterlicher Begleitung.
    Das ist wirklich eine super Methode, um sich richtig tief zu entspannen und die Seelenschaukel (oder doch -Baumel?) anzuwerfen.
    Mit frischer Energie ging es dann zum super anstrengenden Frühstück;)
    Gegen halb zehn saßen alle recht fit und gut gelaunt im Flitzer und freuten uns auf den Tag. Die Fahrt zog sich über zwei Stunden,  wurde aber alles andere als  langweilig, da sie mit familiären  Kanönen und Soligesängen aufgealbert wurde.
    In Palekastro, ganz an der Ostküste, angekommen sorgten wir für das Hafnersche Pflichtkulturprogramm. (Für alle Außerschulischen: Caro(lin) Hafner ist eine meiner allerliebsten und wervollsten Freundinnen, Teil der sechs Mustafas und nebenbei Mitglied einer wunderbaren, surfbegabten Family.) Wenn man also schon den gleichen Boden unter den Füßen hat, muss man sich natürlich auch mal verabreden, in unserem Fall eben zu Bildungszwecken.
    Gut, gelernt hab ich wahrscheinlich höchstens, dass der weiße Feigensaft nicht giftig ist und windsurfen nach sehr viel Spaß aussieht.
    Aber von vorne: Eigentlich wollten wir etwas über eine weitere minoische Ausgrabung erfahren, die nahe bei Palekastro gefunden wurde. Es handelt sich um eine Stadt, die den Archäologen zufolge einst einem neun Meter hohen Tsunami zum Opfer fiel. Da Infotafeln  hier leider eine bedrohte Art zu sein scheinen, wurde aus dem Kulturprogramm ein Wir-klettern-über-alte-Steine-Programm, das in Mundraub ausartete.
    Zu unserer Verteidigung: Die zwei Feigen an dem dort wachsenden Baum sahen wirklich gut und schön lila aus und hingen verführerisch tief.
    Ganz reif waren sie zwar nicht, aber sowohl der weiße Saft, der an der Abrissstelle austrat, als auch die restliche Frucht wurden mit Freude verspeist (süß genug waren sie schon). Der kleine Granatapfel von dem Baum direkt daneben wird morgen zum Frühstück gegessen😁
    Nachdem wir die Mäuerchen dann wieder rücküberquert hatten und die ehemals minoische Hauptstraße (fast breit genug um zwei trächtige Esel aneinander vorbeizuquetschen!) bis zu ihrem Ende zurückverfolgt hatten, durften wir noch eine Stunde das Meer genießen.
    Ich sag nur traumhaft weicher Sandboden, türkisfarbenes, klares Wasser, kaum ein Wellchen und tolle Menschen.
    Nach einem darauffolgenden Strandbar-Mittagsschlemmen kamen wir noch in den Genuss, Caro beim Surfen zuzuschauen. Auch ohne den besten Wind sah es für mich sehr gekonnt und nach einer wirklich tollen Sportart aus, die aber auch viel Übung braucht. Ich hoffe der Leistungsdruck war nicht allzu groß Caro, aber man hätte ihn dir auf jeden Fall nicht angemerkt.
    Vielleicht melde ich mich irgendwann auch noch für einen Kurs an, ich schreibs mal auf meine Bucketlist.
    Nach einer noch leicht feuchten Abschiedsumarmung machte sich meine neuerdings gesangsbegabte Familie schließlich auf den Rückweg, mit Zwischenstopp bei einem Kloster, wo man regionales Bioolivenöl verkosten und kaufen kann.
    So eine Ölprobe ist schon spannend, aber da mir dafür glaube ich der feine Gaumen fehlt (mir fiel es schwer die charakteristische Schärfe im Gaumenbereich wahrzunehmen), werde ich es nicht zum Beruf machen;)
    In unserer Unterkunft angekommen gab es erstmal noch eine Wasserballrunde im Pool und dann ein gutes Abendessen.
    Viel Genuss, Qualitytime und Entspannung heute.
    Eine glückliche Seele ist gut für die Gesundheit😉
    In diesem Sinne, gute Nacht, guten Morgen oder einen schönen Tag wünsche ich euch!🌌🌄🏖
    Verbringt ihn mit lieben Menschen, dann kann er nur gut werden!

    Ps: Papa hat die Surfvorstellung gefilmt, aber ich habe grad rausgefunden, dass man Videos nur mit der Premiumversion hochladen kann und da wir sparsame Schwaben sind...
    Aber super neugierigen Leuten schickt sie es vielleicht auch via Whatsapp oder so😁
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  • Day1

    Ankunft und erste Eindrücke

    August 19 in Greece ⋅ ⛅ 25 °C

    Sooo, nach einem ausgiebigen Bad im Pool ist mein Kopf auch wieder klar genug um sinnvolle Dinge zu schreiben.
    Der Flug und alles was zum fliegen dazugehört, hat absolut turbulenzenfrei geklappt und wir sind Ortszeit 14 Uhr in Kretas Hauptstadt Heraklion gelandet, standen keine 15 Minuten später bei der Autovermietung und betrachteten anschließend unser Gefährt für die nächsten zwei Wochen. Der schnittige Nissan Mikra punktete erstmal mit seinem genau auf unser Gepäck angepassten Kofferaum und seiner göttlichen Klimaanlage. (Wobei man sagen muss, dass die Außentemperatur mit der zugehörigen Brise gut auszuhalten ist.)
    Auf der Strecke zu unserer Unterkunft lernten wir erst einmal, von unseren geliebten breiten und bequem fahrbaren Straßen Abschied zu nehmen und uns auf chaotische Kreuzungen mediterraner Art und jede Menge Bodenwellen einzustellen.
    Außerdem machten wir gleich Bekanntschaft mit den großen gesellschaftlichen Gegensätzen; von zerbröselnden Geisterhäusern bis hin zu wunderschönen Villen mit Blick auf das türkisblaue Meer zog so ziemlich alles am Fenster vorbei, bis wir schließlich in einem kleinen Nest vor einem hübschen weißen Gebäude mit griechischen Balkönchen unser Ziel erreichten.
    Nach Beziehung unseres hübschen Quartiers und kurzer Besichtigung des großzügigen Pools machten wir uns auf den Weg zum „Stadtzentrum“ mit einem Umweg über den nahegelegenen Strand.
    Besagtes Stadtzentrum befindet sich laut online-Karte auf einem kleinen verlassenen Plätzchen, welches von drei hübschen und zwei weniger hübschen Häuschen umgeben ist und bis auf einen alten Herrn und einer Katze über keinerlei Lebenszeichen verfügte.
    Aber gut, wir können in Anbetracht des ausgesprochen guten Mittagsessens vielleicht ein Auge zudrücken. In einer gepflegten Taverne nahmen wir einige sehr feine griechische Tapas zu uns und wurden von der überaus gastfreundlichen Art der Kreter eingenommen.
    Jetzt liege ich gemütlich in meinem Bett und träume schon von meinem Frühstück, davon werde ich dann möglicherweise morgen berichten.
    Zuerst freue ich mich aber auf einen schönen Spieleabend mit meiner toporganisierten Familie, bei welchem wir vielleicht auch mal das morgige Programm planen könnten...
    Euch wünsche ich einen schönen Abend!
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  • Day2

    Abenteuer Bergland

    August 20 in Greece ⋅ ⛅ 21 °C

    Puh, rückblickend haben wir heute ganz schön viele Eindrücke gesammelt, die man erst mal alle verarbeiten muss.
    Für mich fing der Tag früh an; aufgewacht bin ich aus mir unerfindlichen Gründen vor Sonnenaufgang. Okay... ein möglicher Grund wäre das nervenaufreibende und juckreizauslösende Ssssss, das mich geweckt und zu frühmorgendlichen Mordversuchen angestiftet hat. Ich scheine nämlich ein richtiger Leckerbissen für Schnaken zu sein und bin über diesen Titel eher weniger erfreut.
    Aber durch die rasant ansteigende Herzfrequenz war ich ziemlich schnell auf den Beinen und stand in Mamas Türrahmen, um nach dem Stand der Laufpartnerin zu sehen. Erfreulicherweise war die Rückmeldung positiv und so kam ich in den Genuss eines Sonnenaufgang-Meeresrauschen-Laufs.
    Danach war das Frühstück gleich noch besser (und die Dusche gleich noch nötiger:)
    Nach der Speisung der fünf minus eins ging es mit maximal 40 km/h (mehr hat das Auto nicht gepackt) über Serpentinen Richtung Lassiti-Hochebene (eine fruchtbare, stark bewirtschaftete aber schöne Landschaft).
    Die Fahrt wurde zum ersten offiziellen Abenteuer, da uns das Navi nach einiger Zeit auf kretischen Schnellstraßen (schmale Straßen mit Schlaglöchern, in der Regel breit genug für zwei Fahrbahnen) in ein Dorf lotste, durch welches angeblich der zielführende Weg führte. Bereits nach wenigen Metern waren wir alle überschwänglich froh ein so kleines Auto gemietet zu haben, da die 'Straßen' sich als Gassen mit einer Breite von maximal zwei Metern entpuppten, welche in 180 Grad Serpentinen den steilen Berg hochführten. Das Autole kam kräftig ins Schwitzen bis wir schließlich am oberen Ende des Dörfchens ankamen. Hier ging der Zielweg in eine Sand-Geröllpiste gespickt mit Steinblöcken über, die von einem Schrottplatz weg richtung Steilhang führte. Das war der Moment, in dem wir beschlossen, auf dem Schrottplatz umzudrehen und die verwinkelten Hinterhofschleichwege wieder bis zur 'Schnellstraße' runterzufahren und eine Alternativroute auf befestigten Straßen zu suchen. Die Suche war dann auch erfolgreich und so landeten wir gegen Mittag schließlich am Rand der Hochebene in einem verschlafenen Nest, in welchem ein kleiner Wanderweg zu einem Aussichtspunkt startete. Nach einer guten Stunde standen wir neben einer Kapelle auf einem Berg und blickten in die landwirtschaftlich bestellte Ebene hinunter. Auf unserem Weg waren wir einigen Schmetterlingen, unter anderem einem Schwalbenschwanz, jeder Menge Ziegen und leider auch relativ viel Müll begegnet.
    Das ist hier ein sehr verbreitetes Problem.
    Schließlich nahmen wir in einer süßen Taverne unser köstliches Mittagessen ein und machten uns dann wieder auf den kurvigen Heimweg.
    Vor dem hoteleigenen Barbecue ging es noch kurz zum Meer, um die untere Körperhälfte zu baden und ein bisschen Energie loszuwerden
    Dann ließen wir den Tag auch schon gemütlich ausklingen, ganz ohne Hektik und Zeitlimit.
    Morgen wird es auf jeden Fall kultureller, genaueres wird folgen.
    Schönen Abend oder Morgen und genießt eure Zeit!
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  • Day3

    Easy going

    August 21 in Greece ⋅ ⛅ 25 °C

    Oh ja, wir können auch mal nichts tun. Oder zumindest nicht Autofahren.
    Mit einer morgendlichen Sporteinheit un darauffolgendem interfamiliärem Schwimmunterricht starteten drei von uns in den Tag. Der vierte (die meisten werden wissen von wem ich spreche, falls nicht sage ich mal: der Junior) musste dringend sein Schlafkontingent aufbessern und bevorzugte Traumsport in der Nutellawelt.
    Ein gutes Frühstück gab es für alle und danach wurde am Pool gedöst und gefaulenzt, bis es uns (nach spätestens einer Stunde) zu langweilig wurde.
    Als die Langeweile langsam auf alle überschwappte, begannen wir erstmal eine Runde Wasserball zu spielen. Und noch ungefähr 20 weitere...
    Schließlich kam der nächste spannende Ausflug:
    Und zwar... ganze fünf Meter vom Pool an einen Tisch zum Mittagessen.
    Nach einer zweiten Döserei ging es noch ans Meer um ein bisschen als Wellenbrecher zu fungieren. Zu guter Letzt, nach der vierten Dusche an diesem Tag, genossen wir noch das letzte Essen in unserer neuen Lieblingstaverne.
    Morgen geht's nämlich in den wilden Westen der Insel, auf in neue Abenteuer.
    PS: Ein Tag Ruhe ist ja schon schön, aber es ist auch schön wenn es nur EIN Tag ist, länger halten wir glaub ich alle nicht durch😁
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You might also know this place by the following names:

Crete, Kreta, Κρήτη, Creta, Crète, 크리티 주

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