Skeleton Coast, Swakopmund & Walvis Bay
May 14 in Namibia ⋅ ☀️ 19 °C
Unser Weg führt uns nun 100 Kilometer durch die Namib-Wüste in Richtung Küste.
Die Skeleton-Coast ist ein ca. 500 Kilometer langer Abschnitt an der Westküste Namibias.
Den Namen hat dieser Teil durch die zahlreichen Schiffwracks erhalten.
Denn durch das Aufeinandertreffen der trockenen und sehr heißen Luft der Wüste und dem eisigen atlantischen Ozean entstehen hier fast ganzjährig dicke Nebelschwaden, die das Navigieren erschweren.
Früher war das rettende Ufer für die Schiffsbrüchigen häufig ein Todesurteil, denn sie waren dann in der Wüste ohne jegliche Orientierung.
Auf dem Weg zu unserem Ziel fahren wir die Küste entlang und halten an einem der Wracks, welches man sehr gut vom Strand aus beobachten kann.
Leider, wie so oft an "Sehenswürdigkeiten" sind hier auch direkt Verkäufer und Bettler unterwegs.
Danach halten wir noch kurz in der kleinen Küstenstadt Swakopmund und schlendern ein wenig durch. Diese wirkt aber fast wie ausgestorben, weshalb wir uns nicht lange aufhalten.
Aber bevor wir weiterfahren gönnen wir uns noch ein Mittagessen im Restaurant in Form von Springbock- und Kudufleisch.
Sehr lecker, aber schon sehr rindähnlich.
Für heute haben wir ein Apartment in Walvis Bay gebucht und dieses hat es absolut in sich.
Nachdem das Auto die schmale Auffahrt hoch navigiert ist, erwartet uns ein absoluter Traum.
Eine riesige Wohnung mit 2 Schlaf- und Badezimmern, eine große vollausgestattet Küche und eine Terrasse mit Grill.
Da es sowieso bewölkt ist und wir uns etwas mehr von der Küste erhofft hatten, nutzen wir nun die Chance und machen unsere Rucksäcke sauber, organisieren das Auto noch einmal neu und waschen Klamotten mit der vorhandenen Waschmaschine.
Auch die sehr geile und heiße Dusche wird ausgiebig genutzt.
Da wir einen mega coolen gemauerten Grill haben, kaufen wir auch noch Fleisch und machen Braai zum Abendessen.
Ansonsten passiert hier nicht mehr viel.
Am nächsten Morgen gibt's für mich einen kleinen Geburtstagskuchen und wir packen wieder alle Sachen zusammen.
Wir sind zudem froh, dass wir für die Nacht eine Wohnung hatten, denn es hat geregnet und war auch ziemlich kalt.
Demnach ist es wieder sehr neblig, weshalb unser Ausflug zum Flamingo schauen ausfällt. Wir fahren noch an die Dune 7, eine der bekanntesten Dünen hier, aber mittlerweile wird ein richtig happiges Eintrittsgeld verlangt, weshalb wir dies auch skippen.Read more








