Den nächsten Morgen lassen wir es etwas ruhiger angehen, schlafen ein wenig länger und genießen es, dass wir Frühstück inkludiert haben und uns somit keine Gedanken machen müssen.
Wie schon das Abendessen ist das Frühstück auch wieder sehr gut. Es gibt Omelett, Chapati, Obst, frischen Saft & Tee/Kaffee aus der Region.
Danach wollen wir uns noch ein wenig die Beine vertreten und machen uns auf den Weg zu einem kleinen erloschenen Vulkan.
Der Sagitwe Vulkan ist nicht besonders hoch, aber hat eine sehr markante Form, die wie ein Korb aussieht. An den Hängen und im Krater selbst wird von den Bauern diverses angebaut, sodass es ein ganz cooles Bild abgibt.
Der Weg hoch ist leicht steil, aber nicht allzu schlimm. Von dort hat man dann einen sehr guten 360° Blick auf die ganze Region und vorallem die weiteren Vulkane in der Nähe.
Etwas überraschend ist dennoch, dass dort oben einige Personen sind, die sich entweder als Gruppe irgendwo niedergelassen haben oder um den Kraterrand gehen.
Dieser Ort wird von den Einheimischen häufig zum Beten benutzt und deshalb sind hier auch so viele Leute, die auf unterschiedlichster Art und Weise ihre Gebete sprechen.
Nach dem kleinen Ausflug geht's erstmal wieder in die Unterkunft und wir ruhen uns noch ein wenig aus. Als wir am Abend nochmal in die Stadt wollen, um ein paar Sachen für den morgigen Tag und die nach ewiger Zeit angekommenen E-Visas für Ruanda zu drucken, bricht der Himmel auf und es kommt ein riesiger Regenguss runter.
Sofort steht alles unter Wasser und wir warten doch noch einmal ein paar Minuten.
Nach knapp 30 Minuten hat sich das ganze dann beruhigt und wir machen noch ein paar Besorgungen in der Stadt.
Danach gibt's wieder Abendessen bei der Familie und es geht früh ins Bett, denn am nächsten Tag wird der Wecker sehr früh klingeln.Read more