• Dresden Markthalle und goldener Reiter

    February 28 in Germany ⋅ ☀️ 9 °C

    Samstag

    Wir haben im Moxy gefrühstückt. Das Frühstück war nicht sehr umfangreich, aber lecker und ausreichend – genau richtig für den Start in den Tag.

    Dann sind wir losgelaufen Richtung Altstadt.

    1. Halt: Die Markthalle

    Unser erster Stopp war die Neustädter Markthalle. Sie wurde Ende des 19. Jahrhunderts gebaut und ist ein denkmalgeschütztes Sandsteingebäude aus der Zeit der Gründerzeit. Man erkennt an den schmiedeeisernen Geländern, den verzierten Treppen und alten Laternen noch viel vom ursprünglichen Stil. Nach einer umfassenden Restaurierung wurde sie im Jahr 2000 wiedereröffnet und zeigt heute eine Mischung aus traditioneller Markthallen-Atmosphäre und modernen Nutzungsmöglichkeiten. Innen gibt es verschiedene Stände mit frischen Lebensmitteln, regionalen Produkten und Spezialitäten. Die Halle wirkt offen und hell und lädt zum Bummeln ein.

    Weiter zum Goldenen Reiter

    Anschließend sind wir weitergegangen zum Goldenen Reiter. Dabei handelt es sich um eine vergoldete Reiterstatue des sächsischen Kurfürsten August des Starken. Sie steht am Neustädter Elbufer und ist eines der bekanntesten Wahrzeichen Dresdens. Die Statue wurde ursprünglich im 18. Jahrhundert geschaffen und später an dieser Stelle aufgestellt. Sie ist ganz aus Blattgold gearbeitet und wirkt deshalb besonders im Sonnenlicht sehr eindrucksvoll.

    Von dort aus sind wir noch weiter zur Elbe gegangen und haben hinübergeschaut zur Altstadt. Mit der Frauenkirche, der Hofkirche und anderen historischen Gebäuden bietet der Blick über den Fluss ein klassisches Postkartenmotiv, das wir natürlich für ein paar Fotos genutzt haben.
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