• Familie Hering
  • Familie Hering

Dresden und Berlin

A short but fine adventure by Familie Read more
  • Trip start
    February 27, 2026
  • Chemnitz

    February 27 in Germany ⋅ 🌙 13 °C

    Der eins-Schornstein des Chemnitzer Heizkraftwerks leuchtete am 13. November 2017 das erste Mal in voller Größe. Insgesamt 168 LED-Leuchten erhellen das vermutlich höchste Kunstwerk der Welt zukünftig in den Abend- und Nachtstunden. So entsteht in der Chemnitzer Silhouette auch nachts ein neues HighlightRead more

  • 1. Abend in Dresden

    February 27 in Germany ⋅ 🌙 9 °C

    Freitagabend sind wir im angekommen. Das Hotel ist sehr stylisch und besonders eingerichtet – modern, mit viel Liebe zum Detail und einer entspannten Atmosphäre. Der Empfang war freundlich und alles ging schnell. Geparkt haben wir im Parkhaus, was direkt angebunden und sehr praktisch war.

    Das Zimmer war klein, aber völlig ausreichend und stylisch. Besonders nett: Wir haben einen kleinen Kühlschrank für Ollis Medikamente bekommen. Das hat uns sehr gefreut.

    In der Bar haben wir unser Begrüßungsgetränk getrunken – einen hausgemachten Berry-Eistee mit Gin. Fruchtig und lecker.

    Danach sind wir in die Neustadt Kneipenmeile gelaufen. Die Neustadt ist bekannt für ihre vielen Bars, kleinen Läden und das lebendige Abendleben.

    Olli wollte zuerst ins Katy’s Garage, eine bekannte Bar mit Biergarten und regelmäßigem Veranstaltungsprogramm. Wir sind aber noch ein Stück weitergegangen und schließlich im Blue Note Dresden gelandet. Eigentlich sollte dort Live-Musik stattfinden, aber die Band steckte im Stau. Trotzdem war es ein schöner Aufenthalt mit besonderer Musikauswahl.

    Zum Abschluss haben wir noch einen Döner beim Berliner Gemüsedöner egessen. Sehr frisch, gut gewürzt und wirklich lecker – einer der besten, die wir bisher gegessen haben.

    Danach sind wir zurück ins Hotel gegangen.
    Ein schöner erster Abend in Dresden.
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  • Dresden Markthalle und goldener Reiter

    February 28 in Germany ⋅ ☀️ 9 °C

    Samstag

    Wir haben im Moxy gefrühstückt. Das Frühstück war nicht sehr umfangreich, aber lecker und ausreichend – genau richtig für den Start in den Tag.

    Dann sind wir losgelaufen Richtung Altstadt.

    1. Halt: Die Markthalle

    Unser erster Stopp war die Neustädter Markthalle. Sie wurde Ende des 19. Jahrhunderts gebaut und ist ein denkmalgeschütztes Sandsteingebäude aus der Zeit der Gründerzeit. Man erkennt an den schmiedeeisernen Geländern, den verzierten Treppen und alten Laternen noch viel vom ursprünglichen Stil. Nach einer umfassenden Restaurierung wurde sie im Jahr 2000 wiedereröffnet und zeigt heute eine Mischung aus traditioneller Markthallen-Atmosphäre und modernen Nutzungsmöglichkeiten. Innen gibt es verschiedene Stände mit frischen Lebensmitteln, regionalen Produkten und Spezialitäten. Die Halle wirkt offen und hell und lädt zum Bummeln ein.

    Weiter zum Goldenen Reiter

    Anschließend sind wir weitergegangen zum Goldenen Reiter. Dabei handelt es sich um eine vergoldete Reiterstatue des sächsischen Kurfürsten August des Starken. Sie steht am Neustädter Elbufer und ist eines der bekanntesten Wahrzeichen Dresdens. Die Statue wurde ursprünglich im 18. Jahrhundert geschaffen und später an dieser Stelle aufgestellt. Sie ist ganz aus Blattgold gearbeitet und wirkt deshalb besonders im Sonnenlicht sehr eindrucksvoll.

    Von dort aus sind wir noch weiter zur Elbe gegangen und haben hinübergeschaut zur Altstadt. Mit der Frauenkirche, der Hofkirche und anderen historischen Gebäuden bietet der Blick über den Fluss ein klassisches Postkartenmotiv, das wir natürlich für ein paar Fotos genutzt haben.
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  • Semperoper, Zwinger und Frauenkirche

    February 28 in Germany ⋅ ☀️ 14 °C

    Dann sind wir über die Augustusbrücke in Richtung Altstadt gelaufen. Links konnte man die sogenannte „Porzellanmauer“ sehen – das ist der Fürstenzug am Stallhof des Dresdner Schlosses. Er zeigt die sächsischen Herrscher aus dem Hause Wettin als großer Reiterzug. Das Besondere: Das Wandbild besteht aus rund 23.000 Meißner Porzellanfliesen und gilt als eines der größten Porzellanbilder der Welt. Natürlich haben wir auch dort Fotos gemacht.

    Durch das Georgentor sind wir weiter in Richtung Theaterplatz gelaufen. Direkt hinter dem Tor hatte Olli an einem kleinen Stand einen schönen vergoldete Stocknagel entdeckt und sie für Theos Wanderstock.

    Weiter ging es zur Semperoper. Das Opernhaus wurde im 19. Jahrhundert von Gottfried Semper entworfen und gehört zu den bekanntesten Opernhäusern Deutschlands. Die heutige Oper ist ein Wiederaufbau, da das Gebäude im Zweiten Weltkrieg zerstört wurde. Die Fassade mit den Figuren und Bögen ist sehr beeindruckend. Auch hier haben wir natürlich fotografiert.

    Direkt daneben liegt der Zwinger. Die barocke Anlage wurde Anfang des 18. Jahrhunderts unter August dem Starken erbaut. Ursprünglich war sie für Feste und höfische Veranstaltungen gedacht. Heute befinden sich dort mehrere Museen. Besonders schön ist der große Innenhof mit seinen Pavillons, Galerien und Brunnen. Wir haben uns dort eine Weile aufgehalten und viele Fotos gemacht.

    Anschließend haben wir uns im Café am Kunstmuseum einen Platz in der Sonne gesucht und einen Kaffee getrunken. Das tat gut nach dem vielen Laufen.

    Danach sind wir oben auf dem Zwinger entlanggelaufen – einmal rundherum. Von dort hat man schöne Ausblicke auf den Innenhof und die Umgebung. Auch hier sind wieder viele Fotos entstanden.

    Später sind wir noch in ein Fotogeschäft gegangen und haben für mich eine neue Kameratasche gekauft. Ein vorgezogenes Geburtstagsgeschenk 😊

    Zum Essen waren wir bei Enchilada in der Nähe des Altmarkts. Ein mexikanisches Restaurant mit großer Auswahl an Tacos, Burritos und Enchiladas. Es war gut besucht und das Essen sehr lecker.

    Danach sind wir noch in die Frauenkirche gegangen. Die barocke Kirche wurde nach ihrer Zerstörung im Krieg jahrzehntelang als Ruine belassen und erst nach der Wiedervereinigung originalgetreu wieder aufgebaut. Innen wirkt sie hell und beeindruckend mit ihrer großen Kuppel. Ich war allerdings so müde – vermutlich wegen der Heuschnupfentablette – dass ich dort fast eingeschlafen wäre.

    Anschließend haben wir noch eine Apotheke gesucht, um neue Allergietabletten zu kaufen, die nicht müde machen.

    Danach sind wir zu den Brühlschen Terrassen gelaufen. Die Terrassen werden auch „Balkon Europas“ genannt. Sie liegen oberhalb der Elbe und bieten einen schönen Blick auf den Fluss und das gegenüberliegende Ufer. Natürlich haben wir wieder Fotos gemacht.

    Um die Zeit bis zum Konzert von Edgar & Marie zu überbrücken, sind wir noch in den Radeberger Spezialausschank gegangen. Das Lokal gehört zur Radeberger Brauerei und ist im traditionellen Stil eingerichtet. Olli hat ein leckeres Bier getrunken, und ich habe sogar ein Glas Wein bekommen.
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  • Edgar & Marie

    February 28 in Germany ⋅ ☁️ 8 °C

    Danach sind wir direkt zur S-Bahn gegangen, um zur Likörmanufaktur Gutzkowstraße zu fahren, wo das Konzert von Edgar & Marie stattfand. Bevor wir eingestiegen sind, haben wir noch die Semperoper bei Nacht fotografiert – die Haltestelle war praktisch direkt dort. Von der S-Bahn mussten wir noch etwa 15 Minuten laufen, bis wir in der Location angekommen sind.

    Das Konzert war ziemlich ausverkauft. Die Location war irgendwie lustig: Wir saßen sehr eng und unbequem in mehreren Reihen hintereinander. Ich habe mir Getränke geholt – Wein, Wasser und Salzstangen – alles in Gläsern. Durch die Enge ist dann leider erst einmal der Roséwein auf meine Hose und die neue Kameratasche verschüttet. Sehr ärgerlich!

    Trotzdem war das Konzert sehr schön. Irgendwann konnten wir dann aber nicht mehr sitzen. Eigentlich wollten wir uns ein Uber zurück zum Hotel nehmen, aber das hat irgendwie nicht so richtig geklappt.

    Also sind wir wieder mit der S-Bahn zurückgefahren – das hat wunderbar geklappt.
    Gute Nacht 😊
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  • Blaues Wunder

    March 1 in Germany ⋅ ☁️ 9 °C

    Sonntag – Raus aus der Stadt

    Heute wollen wir ein bisschen raus aus dem Zentrum von Dresden. Nach dem Frühstück fahren wir mit dem Auto nach Loschwitz und parken dort.

    Von dort laufen wir über das Blaue Wunder in den Stadtteil Blasewitz.

    Das „Blaue Wunder“

    Das „Blaue Wunder“ ist eine bekannte Brücke über die Elbe. Offiziell heißt sie Loschwitzer Brücke, aber wegen ihrer blauen Farbe und der filigranen Konstruktion nennen die Dresdner sie „Blaues Wunder“. Sie wurde Ende des 19. Jahrhunderts gebaut und war damals eine technologische Sensation, weil sie ohne Mittelpfeiler direkt über den Fluss gespannt wurde. Heute verbindet sie die Stadtteile Loschwitz und Blasewitz und ist ein Wahrzeichen Dresdens.

    Kneipe Nr. 1: Schillergarten

    In Blasewitz besuchen wir den Schillergarten. Das Lokal ist gemütlich, drinnen schön eingerichtet, aber es gibt auch einen Biergarten mit Blick auf die Elbe. Wir setzen uns drinnen hin. Wir trinken ein Bier und einen Sekt.

    Nach dem Schillergarten laufen wir wieder zurück über das „Blaue Wunder“ nach Loschwitz.

    Schwebebahn – Aussicht über Dresden

    Eigentlich wollten wir danach mit der Schwebebahn hoch zum Aussichtspunkt fahren. Die Schwebebahn ist eine der ältesten Adhäsionsbahnen Deutschlands. Sie fährt eine kurze Strecke über der Landschaft und bietet auf dem Weg schöne Blicke auf die Elbe und die Umgebung. Oben gibt es einen Aussichtspunkt mit weiter Sicht über Dresden und das Elbtal.

    Leider ist die Schwebebahn zur Zeit wegen Revision geschlossen. Deshalb fahren wir mit dem Auto hoch, um den Ausblick trotzdem genießen zu können.
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  • Weißer Hirsch

    March 1 in Germany ⋅ ☁️ 11 °C

    Also sind wir mit dem Auto Richtung Weißer Hirsch gefahren und haben in der Nähe des Haltepunkts der Standseilbahn geparkt. Dort haben wir auch festgestellt, dass Schwebebahn und Standseilbahn zwei verschiedene Dinge sind – die Standseilbahn wäre eigentlich ganz normal gefahren. Aber egal, wir genießen den Tag trotzdem.

    Von dort laufen wir zum Restaurant Luisenhof – und schwups, haben wir Kneipe Nr. 2 erreicht. Das Lokal hat eine tolle Außenterrasse, von der man wunderschöne Fotos von Dresden und der Loschwitzer Brücke machen kann.

    Wir trinken Cappuccino und probieren einige sächsische Dessertvariationen: Eierschecke, Quarkkeulchen (die waren am leckersten), Kalter Hund mit Apfelkompott und einem Eierlikör. Alles sehr lecker und gemütlich.

    Danach geht es zurück zum Auto – jetzt wollen wir Richtung Radebeul fahren.
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  • Schloss Wackerbarth

    March 1 in Germany ⋅ ☀️ 11 °C

    Unser nächstes Ziel ist also Schloss Wackerbarth, ein bekanntes Barockweingut in Radebeul. Das Weingut wurde im 18. Jahrhundert erbaut und ist heute vor allem für seine Wein- und Sektproduktion bekannt. Man kann dort Führungen machen, Weine probieren und das schöne Gelände genießen.

    Der erste Eindruck vom Parkplatz ist noch eher unspektakulär – man bekommt noch nicht viel von der Schönheit des Ortes mit.

    Dann gehen wir in den Innenhof – und siehe da, es ist wirklich sehr schön. Das Gelände ist terrassenförmig am Hang angelegt, überall sitzen Menschen, genießen die Sonne, trinken Wein und hören chillige Musik. Genau das machen wir auch: Wir holen uns ein Glas Wein und suchen uns auch einen Platz auf denm Hang, genießen die Atmosphäre und die Aussicht.

    Irgendwann sieht man den fast Vollmond am Himmel, obwohl es noch hell ist. Perfekt für tolle Fotos!

    Zum Schluss besuchen wir noch den Wein- und Sektladen und kaufen eine Auswahl der leckeren Tropfen, um sie mit nach Hause zu nehmen.

    So, weiter geht’s – unser nächstes Ziel ist Altkötzschenbroda.
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  • Altkötzschenbroda Radebeul

    March 1 in Germany ⋅ 🌙 7 °C

    In Altkötzschenbroda, dem urigen Winzerdorf, angekommen, finden wir schnell einen guten Parkplatz. Das Dorf ist bekannt für seine historischen Fachwerkhäuser, gemütlichen Weinlokale und kleine Läden. Überall spürt man noch den Charme eines typischen sächsischen Winzerdorfes.

    Wir spazieren ein bisschen durch die Gasse und beschließen, hier zu Abend zu essen. Das wird Kneipe Nr. 4 (Schloss Wackerbarth war Nr. 3). Wir kehren in die Alte Apotheke ein. Das Lokal ist gemütlich eingerichtet, typisch sächsisch und sehr einladend.

    Olli entscheidet sich für Schweinshaxe, ich nehme Matjes mit Bratkartoffeln – alles sehr lecker.

    Danach fahren wir zurück ins Hotel. Ein weiterer schöner Tag in und um Dresden geht zu Ende.
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  • Lübbenau Spreewald

    March 2 in Germany ⋅ ☀️ 8 °C

    Montag – Weiter Richtung Berlin

    Unser Zwischenziel ist Lübbenau im Spreewald. Lübbenau ist ein kleiner, idyllischer Ort, der vor allem für seine Wasserläufe und Kahnfahrten bekannt ist. Abgesehen von den Kahnfahrten gibt es nicht sehr viele Aktivitäten, aber die malerische Umgebung macht den Besuch trotzdem lohnenswert.

    Zuerst kaufen wir ein paar Spreewälder Gurken als Mitbringsel. Danach melden wir uns für eine 1,5-stündige Kahnfahrt an. Wir nehmen gemütlich Platz und jeder bekommt erst einmal einen Glühwein.

    Die Fahrt durch die Kanäle des Spreewalds ist wunderschön, vorbei an Schilf, kleinen Gärten und idyllischen Häusern. Wahrscheinlich wäre die Kahnfahrt für Susanne sehr schön gewesen, aber sie hatte leider Heuschnupfen der Hölle. Sie bekam von allen Seiten Tempos gereicht und konnte die Fahrt leider kaum genießen.

    Nach der Kahnfahrt muss Susanne dringend eine Toilette aufsuchen, um das Gesicht von den Pollen zu reinigen. Danach kehren wir in ein kleines Restaurant ein – das Traditionsgasthaus Zum Grünen Strand der Spree – und essen eine Kleinigkeit, um wieder zu Kräften zu kommen.

    Anschließend geht es zurück zum Auto und wir fahren weiter Richtung Berlin.
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  • Berlin bei Nacht

    March 2 in Germany ⋅ ☁️ 11 °C

    Montagabend – Berlin

    Im Steglitz International angekommen, staunen wir: Zum ersten Mal bekommen wir ein Zimmer zum Innenhof! Direkt zur Baustelle. Ha ha, ein bisschen verwirrend, aber egal.

    Wir kaufen uns 24-Stunden-Tickets für die Öffentlichen Verkehrsmittel, um die Stadt ein bisschen flexibel zu erkunden. Unser Plan: spontan die Reichstagskuppel besichtigen. Die Kuppel ist ein begehbarer Glaskuppelbau auf dem Dach des Reichstagsgebäudes, entworfen von Sir Norman Foster. Von oben hat man einen fantastischen Blick auf Berlin, die Stadtplanung und das Regierungsviertel. Leider klappt es nicht – der Anmeldeschalter für spontane Tickets ist schon geschlossen.

    Na ja, macht nichts. Dafür machen wir ein paar tolle Fotos vom Brandenburger Tor bei Nacht.

    Danach fahren wir zum Hackeschen Markt und essen bei Peter Pane leckere Burger. Danach suchen wir noch die Kneipe, die wir schon mal besucht haben: das Schwarzenberg Haus. Ein historisches Gebäude mit kleinen Cafés und Bars – sehr charmant, besonders abends.

    Wir kehren schließlich wieder ins Café Cinema ein, wo wir letztes Jahr schon einmal waren, und trinken noch einen Absacker, bevor wir mit der S-Bahn zurück zum Hotel fahren.

    In der S-Bahn erleben wir noch ein kleines Abenteuer: Es riecht extrem unangenehm. Beim Aussteigen finden wir den Ursprung – jemand liegt quer auf der Bank. „Da haben wir ja unseren Bösewicht, Buff!“ 🤣 sagt Olli.
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  • Charité & wieder nach Hause

    March 3 in Germany ⋅ ☀️ 2 °C

    Dienstag – Abreisetag

    Am letzten Tag frühstücken wir noch gemeinsam im Hotel. Das Frühstück ist wirklich toll und lässt kaum Wünsche offen.

    Danach fährt Susanne mit dem Bus zum Kontrolltermin in die Charité. Olli nutzt die Zeit, um noch zum Friseur zu gehen und ein bisschen in Steglitz Geschäfte schauen.

    Der Untersuchungsmarathon dauert von 9:00 bis 14:30 Uhr, die letzten drei Stunden ist Olli auch dabei. Zum Glück ist alles soweit in Ordnung.

    Danach fahren wir wieder nach Hause – zufrieden, erschöpft, aber mit vielen schönen Erinnerungen an Dresden, Radebeul, Berlin und unsere kleinen Ausflüge zwischendurch.
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  • Pause in Magdala

    March 3 in Germany ⋅ ☀️ 11 °C

    Wie immer halten wir bei Imbiss Haase in Magdala, um die leckeren Thüringer zu essen. Gerade wird dort umgebaut, deshalb werden die Gäste durch ein Fenster bedient.

    Und natürlich passiert auch gleich etwas Lustiges: Ein Typ regt sich tierisch darüber auf, dass hier umgebaut wird und alles „so langsam“ geht – obwohl das gar nicht stimmt. Er schreit herum: „Ich bin Westthüringer, da geht alles etwas schneller, ich komme hier nicht mehr her!“ Die ganze Menschenschlange applaudiert und amüsiert sich über diesen komischen Querulanten.

    Wir setzen uns draußen auf die Straße und genießen unsere Thüringer, Currywurst und Pommes – sehr lecker!

    Dann geht es weiter Richtung Heimat.
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  • Trip end
    March 3, 2026