Ireland
Smithfield

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24 travelers at this place

  • Day3

    John Jameson Irish Whiskey

    June 9, 2019 in Ireland ⋅ ⛅ 14 °C

    Nach einem kleinen Frühstück im Fresh Market machen wir uns auf den Weg. Es geht los, unser erstes Whiskey-Tasting. Unser Guide Kevin muss mal Schauspieler gewesen sein, sensationell. Die Bow St. Experience Tour war sehr informativ und kurzweilig. An der Bar genehmigten wir uns dann aber einen Cocktail mit Ginger Ale und Lime, das Tasting war heftig genug so früh am Morgen. Zu uns gesellte sich eine Familie aus York. Sehr nette Leute, mit denen wir einen super Plausch hatten.
    Jameson Whiskey konnten wir leider nicht mitnehmen, weil Whiskey in Irland erst ab 12:30 Uhr verkauft werden darf. Das holen wir aber nach😜
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  • Day1

    DoDublin hop on hop off

    June 7, 2019 in Ireland ⋅ ⛅ 12 °C

    Im Appartement haben wir uns erst einmal eingerichtet. Zwei tolle Räume und ein Bad, bei dem der Wasserkasten nur tröpfchenweise gefüllt wird. Morgen wird's repariert!
    Dann machen wir uns auf den Weg in die Stadt und peilen unseren Treffpunkt für die morgige Stadtführung an der HaPenny Bridge an. Dort ist gleich ein Souvenirladen, in dem wir ein Basecap, ein T-shirt und zwei tolle Becher erstehen. Danach steigen wir in den hop on hopp off-Bus und lassen uns durch die Stadt kutschieren. Huuuuh, teilweise war das ganz schön kalt... Es ist spät und uns ist kalt, also ab in den Cobblestone Pub. Das Bier haut rein und wir holen uns Fish and Chips und machen es uns im Appartement gemütlich und gehen früh schlafen.Read more

  • Day1

    1. Tag in Dublin

    August 4, 2020 in Ireland ⋅ ⛅ 20 °C

    Ankunft in Dublin gegen 7 Uhr
    In Coronazeiten erstmal Formular ausfüllen, dann Auto ausleihen
    Wir holen Lena ab und suchen uns ein nettes Café, 1. Irish breakfast mit Würstchen und black and white Pudding
    Bummeln
    Abendessen mit live music im the celt mit open end - alles nicht Corona gemäß
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  • Day12

    Der vorletzte Tag in Dublin

    June 11, 2019 in Ireland ⋅ ⛅ 14 °C

    Unser vorletzter Tag in Irland bricht an und nochmal steht einiges auf dem Programm. Kilmainham Goal, Guinness Storehouse, Jameson Destillery und Shelbourne Park sollen von uns noch einen Haken bekommen.
    Also raus aus den Federn, rein in die Großstadt. Gegen 10 Uhr herrscht hier reger Verkehr und man muss sich auf eine längere Fahrzeit einstellen, auch wenn es nur wenige Kilometer sind. Ich finde das Verkehrssystem in Dublin recht gut, aber auch nur dann wenn sich wirklich alle daran halten. Als Fahrer muss man seine Augen überall haben und wenn man einen konzentrierten Beifahrer, wie Sonja, hat, dann kann man fast nicht mehr verlieren. In der einen oder anderen engen Strasse kann es aber trotzdem schon mal vorkommen das man einen Spiegel tuschiert. Dass uns das am vorletzten Tag passiert, ist ein wenig ärgerlich, aber was soll's. Es ist ja nichts weiter passiert.
    18 km und knapp 45 min später stehen wir vor Kilmainham Goal, dem alten Gefängnis in Dublin. Anschauen reicht uns, eine Führung wollen wir nicht unbedingt. Hier geht aber nicht ohne Führung und man ist auf die Zeiten angewiesen. 2 Stunden sollen wir warten, was uns aber zu lange ist. Da hat der Tourismus in Dublin eben Pech und wir sparen uns die je 18 Euro Eintritt. Wer das Gefängnis also unbedingt sehen will, der sollte sich hier Tickets vorher kaufen.
    Auf uns warten noch mehr Sachen und für die haben wir Tickets im Vorfeld besorgt. Das Guinness Storehouse am St. James's Gate ist nur ein Teil des Guinness Anwesens in Dublin. Der Komplex ist riesig. Mit einem Ticket geht es vorbei an der Warteschlange und wir werden freundlich empfangen, wie überall in Irland. Die Führungen hier sind alle englisch. In anderen Sprachen bekommt man einen Audio Guide. Ich empfehle hier keine Führung mit zu machen. Mit dem Audio Guide kann man sich in dem 7 stöckigen Pintglas, das größte der Welt, frei bewegen. Die Informationen, welche man erhält, sind allesamt interessant. Ob es die Anzahl der Bläschen in einem Pint Guinness sind, oder das Aufnahmeritual der Küffnermeister, alles erstaunliche Informationen. Nach dem Mittag wird es dann voller im "Glas" und wir sind im 5. Stock angelangt. Nach dem Guinnesstasting wollen wir jetzt unser Pint im 7. Stock genießen. Von hier oben hat man eine wunderbare Sicht über Dublin und es ist voll. Unsere Parkuhr läuft ab und das zwingt uns nach draußen. Aber nicht bevor wir noch das eine oder andere Andenken mitnehmen. Empfehlen können wir Guinness auf jeden Fall, nein es ist sogar ein Muss in Dublin, aber man sollte 2 Stunden und mehr dafür einplanen.
    Die Jameson Destillery ist nicht weit weg, eigentlich gleich um die Ecke. Dreifach destillierter irischer Whisky wartet auf uns. Mit unserem Ticket sind wir schnell drin. Hier geht wieder nichts ohne Führung, mmmh. Die Zeit bis dahin vertreiben wir uns mit einem kostenlosen Glas Jamesondrink in der Haupthalle. Alte Strukturen der Destillery sind erhalten und die Kronleuchter sind mehr Eyecatcher als Lichtgeber. Unser Führung beginnt. Unser Guide Connor ist jung, aber scheinbar ein alter Guidehase. Witzig und informativ geht es in verschiedene Räume. Geschichte und Herstellung werden immer mit einem kleinen Schalk im Nacken gut dargelegt. 40 bis 60 Minuten dauert die Führung und endet mit einer kleinen Verkostung und zu guter Letzt mit einem lauten Cheers unserer internationalen Truppe aus Deutschen, Australien, US-Amerikanern und einem Engländer. Die Führungen bei Jameson sind also auch sehr zu empfehlen und gehören zum Dublintrip. Vielleicht noch ein Andenken, aber nein, wie sollen wir die Flasche unbeschadet nach Hause bringen, also doch lieber noch ein Glas Jamesondrink.
    Gut alkoholgesättigt, geht es nochmal in die Stadt. Wir finden uns gut zurecht und erkennen Orte aus den ersten Tagen wieder.
    Dann kam die besagte enge Strasse.
    Das Shelbourne Park Greyhound Stadium liegt wiederum nicht weit entfernt und schnell sind wir da. Die Blase drückt jetzt ungemein und keine Toilette in Sicht. Also rein ins nächstbeste Pub und auf Toilette, natürlich nicht ohne vorher noch ein Pint zu bestellen. Der Alkoholkonsum reicht dann aber für heute.
    Der Shelbourne Park hat offen und mit unserem Ticket sind wir wieder schnell im Inneren. Man kann alles mit der Rennbahn in Hoppegarten vergleichen nur das hier eben Greyhounds um die Wette rennen. Wir setzen unsere Tipps beim Abendessen im Stadium. Mal sehen ob wir richtig liegen. Das erste von neun Rennen am heutigen Tag startet pünktlich und es macht schon Spaß, den Hunden zu zuschauen. Zum Glück haben wir auf unsere Tipps keinen Euro gewettet. Auch wenn wir den einen oder anderen Tipp richtig hatten, hätten wir mit Verlust das Stadium verlassen. Wer sich also ein Greyhound Rennen anschauen möchte, ja warum nicht. Es macht Spaß aber es ist kein Muss.
    Der Tag war lang und wieder ereignisreich. Morgen geht es wieder nach Deutschland, von 14 Grad hier mit Regen, nach 34 Grad und Sonne.
    Gut Nacht Dublin.
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  • Day20

    Ireland, Dublin

    November 21, 2019 in Ireland ⋅ ⛅ 7 °C

    Flew from Cardiff to Dublin. Quick flight, rental car cost a lot more as I didn't have a credit card! Drove from Dublin to Wicklow Mountains and Glendalough. The monastic site blew me away! So beautiful and the nostalgic feelings were high! Drove from here to Kilkenny, stayed at Macgabhainns Hostel, very friendly young ppl here, chatted in the kitchen, had a couple of rums, went to pub for Irish music, great voice and nice ppl. Had a good night 🤗Read more

  • Day2

    Stadttour: Kultur, Kirchen und Whiskey

    January 14, 2016 in Ireland ⋅ ☀️ 3 °C

    Außer einer halbstündigen Gesangsorgie eines betrunkenen Pubbesuchers hatte mich in dieser Nacht nichts gestört und so konnte ich fit um 9 Uhr in den Tag starten. Entgegen der Wettervoraussetzungen begrüßte mich die Sonne und ein strahlend blauer Himmel. Mein erster Weg auf der Suche nach etwas Essbaren führte mich über den River Liffey, vorbei am Trinity College zum Park St. Stephens Green. Ich mag dies grüne Oasen in der City, aber ein kleines Café im oder am Park fand ich dort nicht.

    In der Ferne entdeckte ich St. Pauls Cathedral und entschied, erst einmal weiter die Stadt zu erkunden und steuerte zielgerichtet darauf zu. Irgendwo wird sich schon was finden. Der St. Patricks Park scheint allerdings die örtliche Hundewiese zu sein, zumindest trafen sich ein Dutzend Hundehalter auf der kleinen Fläche und ließen ihre Pfiffis herumtoben. Hunde konnte ich nicht erkennen, lediglich nervige kleine Fußabtreter. Also drehte ich wieder um und kam eher per Zufall an Christ Church Cathedral vorbei. Für sechs Euro erkundete ich die Kathedrale, den Schatz in der Krypta und die verschiedenen Kapellen. Ich mag Kirchen einfach. Und so saß ich in völliger Stille eine geschlagene Stunde einfach so in der Marienkapelle und beobachtete die Sonnenstrahlen, die durch die Bleiglasfenster in das Kirchenschiff schienen.

    In der der 1028 erbauten Kathedrale waren kaum Besucher und so wurde ich aus meiner Ruhephase erst um kurz vor zwölf gerissen, als die Vorbereitungen für das Friedensgebet getroffen wurden. Im gleichen Atemzug meldete sich mein Magen, der mich zu Spar auf der Dame Street führte. Da gab es dann auch erst einmal Frühstück und Kaffee. Diese Spar-Märkte sind nicht mit unseren vergleichbar, sie ähneln eher einem Cafe mit Einkaufsmöglichkeit und bieten übrigens leckere Snacks für Zwischendurch. Den Mittag verbrachte ich damit die verschiedenen Viertel zu erkunden, u.a. Tempel Bar, Zentrum und die Gegend rund um mein Hotel, die O’Connell Street, dem Shoppingviertel der City.

    Um 15 Uhr startete dann die Führung durch The Old Jameson Distillery. Nach einer kurzen Einweisung per Film führte uns eine junge Angestellte rund 20 Minuten durch das „Museum“ und erläuterte die Geschichte und den Prozess der Herstellung des Jameson Whiskeys. Und wie ich lernte, ist die Besonderheit das dreimalige Distillieren. Ich bin kein Whiskey Trinker, aber ich muss zugeben, beim direkten Vergleich während der Verköstigung mit einmal distillieren Whiskey (u.a. Jim Beam) und den zweimal distillierten Scotch (u.a. Johnny Walker) wurde auch mir der Qualitätsunterschied deutlich. Selbst mir als Whiskey Laie wird klar, die vorher genannte Plörre kann nur als günstiges Mixgetränk herhalten, aber pur hat das nichts mit Geschmack zu tun. Und der Jameson schmeckte wirklich gut, auch wenn dieser von echten Whiskey-Liebhabern nicht als erstklassig bezeichnet wird. Und so gönnte ich mir an der Bar gleich noch das im Tourpreis enthaltene Gratisgläschen in einer bunt gemischten Runde Amis, Niederländer und Franzosen.

    Auf dem Weg zurück ins Hotel gab es dann eine kuriose Situation. Ein paar mal fuhr so nen Typ mit seinem Fahrrad eng an mir vorbei, und als er ein weiteres Mal ankam, wollte ich gerade was sagen, als er losdüste und meinem Nebenmann das Smartphone aus der Hand riss und abhaute. Aus Angst dass der Besitzer ihn doch noch einholte, ließ der Dieb das Handy nach 100 Metern fallen und ich konnte dem flinken „Opfer“ seine Käppi zurückgeben, das er beim Spurt verloren hatte. Gut dass ich mein Handy gerade mal in der Tasche und nicht auf den Citymaps plan geschaut hatte.
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  • Day5

    Old Jameson Distillery

    July 20, 2017 in Ireland ⋅ ⛅ 14 °C

    "Die Jameson Distillery Bow St. ist eine irische Whisky-Touristenattraktion direkt am Smithfield Square in Dublin, Irland. Die Jameson Distillery Bow St. ist der ursprüngliche Ort, an dem Jameson Irish Whiskey bis 1971 destilliert wurde."

    (Quelle: www.wikipedia.de)
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  • Day5

    St. Michan's Church

    July 20, 2017 in Ireland ⋅ ⛅ 15 °C

    "Die St. Michan's Church (irisch Cill Michin dt. St.-Michan-Kirche) in Dublin geht auf eine Kapelle aus dänischer Zeit (um 1095) zurück. Der heutige Bau stammt aus dem Jahr 1668. Bekannt geworden ist sie durch die mumifizierten Toten in der Krypta.

    Die Kirche gehört zur (anglikanischen) Church of Ireland.

    Die Kirche verfügt über eine teilweise alte Ausstattung. Die Orgel datiert aus dem Jahr 1724. Angeblich soll Georg Friedrich Händel auf der Orgel zum ersten Mal seinen Messiah öffentlich aufgeführt haben."

    (Quelle: www.wikipedia.de)
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  • Day5

    Die gruselige Krypta

    July 20, 2017 in Ireland ⋅ ⛅ 15 °C

    "Bekannt geworden ist die Kirche durch ihre Krypta mit zahlreichen mumifizierten Leichen. Die meisten Leichen stammen aus dem 17.–19. Jahrhundert. Eine angebliche Leiche eines mittelalterlichen Kreuzfahrers ist tatsächlich nur 650 Jahre alt.

    Das Erstaunliche ist, dass die Toten nicht zu Staub wurden, sondern sich auf natürliche Weise, ohne künstliche Mittel mumifizierten. Die Körper sind vollkommen unversehrt geblieben, das Fleisch schrumpfte lederartig zusammen, ohne aber zu verwesen und zu vermodern. In der Krypta sind weder Verwesungserscheinungen festzustellen, noch ist Modergeruch wahrzunehmen, obwohl die Bakterien freien Zutritt haben und die Luft ungehindert einströmen kann.

    Von Wissenschaftlern wurden verschiedene Experimente unternommen, um dem natürlichen Mumifizierungsprozess auf die Spur zu kommen. So wurden wiederholt Bakterienkulturen ausgesetzt. Tierkadaver, die versuchsweise in die Krypta gebracht wurden, verwesten nicht, sondern trockneten ein, schrumpften zusammen und waren wenige Wochen später zäh wie Leder geworden. Bis Mitte des 20. Jahrhunderts war es keinem der zahlreichen Gelehrten gelungen, dem Geheimnis der Mumien von St. Michan auf die Spur zu kommen.

    Später fand man heraus, warum die Körper immer noch sehr intakt sind: Magnesium-Kalk-Wände führen dazu, dass die sehr trockene Luft in den Gewölben als Konservierungsmittel für die Körper dient.

    Die Kirche wurde seit der viktorianischen Zeit zu einer Publikumsattraktion. Auch Bram Stoker soll die Kirche besucht haben."

    (Quelle: www.wikipedia.de)
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Smithfield

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