Italy
Finale Ligure

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10 travelers at this place:

  • Day291

    Finale Ligure

    November 17, 2016 in Italy

    Originally it was meant to be a short trip to the UK. But when I already arrived from Asia in Europe on an ineffective and cost-intensive level, why should I not spend one or two months in Europe? And then I received an offer I could not refuse. Traveling with the camping bus for one month and climbing in Europe! A dream came true, as I've been speculating for a long time to buy myself a bus. And then I was sitting in a bus in the beginning of November with Alina driving towards the Mediterranean. Lotte, the baptismal name of her bus, was packed with camping gear, climbing equipment and blankets. The weather in Europe was mixed and rainy, but we tried to find our happiness in Italy. So we drove to one of the most famous climbing areas in Europe.
    Already since the 60's, the Finale Ligure area, with its limestone cliffs on the Mediterranean coast, fascinates countless climbers from all over the world. Finale Ligure consists of the localities Finale Marina, Finalpia, Finalborgo and Varigotti. In Finalborgo, however, we felt the most comfortable. The place had a small historical town center without car traffic and small streets with shops and restaurants. We liked to go the Italian cafes on rainy days for a Cafe solo and the high density of climbing and outdoor equipment was very appealing to us as well.
    Finale Ligure experienced a boom in the 1970s and 1980s. Alessandro Grillo is one of the climbing pioneers of the region. At the age of 13 he started his climbing career. Around 1968, he and his friend Gianni Calcagno began to explore the rocks of their homeland and make the climbing accessible to the world. Other pioneers are Vittorio Simonetti, Gian Luigi and Eugenio Vaccari. It is said that they did so with mountain boots. The popularity of the area continued to rise. Over the years they and other climbers have opened up many new rocks and set routes. In the meantime there are over 2000 routes on more than 25 rocks. The rush of course also led to the fact that many routes are now very polished, a lot to our disadvantage. The rock, however, offers plenty of variety with countless plates, ridges, holes and sinter-like structures. Before we were bored at all, our fingers and arms had long been tired, or the rain came on.
    That is the sad part of our trip. There was way too much rain! Unfortunately all over Europe, so it also seemed illogical to escape to the Verdun Gorge in France or to Siruana in Spain. Instead, we drove for 2 days to the Cote d'Azure and to Monaco. This did not help us to bridge the rain. We decided to drive back to Germany already after three weeks, but not without a detour to Arco (famous climbing area in the north of Italy). We have been welcomed by rain!
    Many may think traveling with the camping bus and camping wildly is dangerous. We were not blue-eyed. In the run-up, we were concerned with security measures against burglary and theft. But ultimately, you can not protect yourself against all eventualities and we have decided on the usual methods of securing: choosing our accommodation and parking space carefully, covering everything, not leaving valuables in the car and preparing for a quick escape at night. Ultimately, we had no problems in Italy and usually we had other neighbors with camping busses. There was almost a community of busses, even if the weather was too cold to make intensive contacts. Austria, however, was our doom. We were robbed. It took some time until we realized it, but then everything went quickly. It was rustling and swoosh, the chocolate was gone! A little grey mouse had gained access to Lotte and found our emergency supply of chocolate. A disaster! Our happiness hormone level sank for the next hours in the basement, especially since we first had to take care of the leftovers of the burglar – nature‘s call. But we have learned from it! From now on we'll eat the chocolate immediately!

    +++

    Eigentlich sollte es nur ein Kurztrip nach UK werden. Doch wenn ich schon ineffektiv und kostenintensiv von Asien nach Europa reise, warum sollte ich nicht ein oder zwei Monate in Europa verbringen. Und dann erhielt ich ein Angebot, das ich nicht abschlagen konnte. Mit dem Campingbus einen Monat verreisen und in Europa klettern! Ein traumhaft Vorstellung, spekuliere ich doch schon lange damit, mir selbst einen Bus zuzulegen. Und dann fuhr ich irgendwann Anfang November mit Alina Richtung Mittelmeer. Lotte, der Taufname ihres Buses, war vollgepackt mit Campingutensilien, Kletterausrüstung und Decken. Das Wetter in zeigte sich europaweit durchwachsen und regnerisch, aber wir wollten unser Glück in Italien suchen. Wir fuhren also zu einem der bekannteren Klettergebiete Europas.
    Bereits seit den 60er Jahren fasziniert das Gebiet Finale Ligure mit seinen Kalkfelsen an der Mittelmeerküste Italiens unzählige Kletterer aus aller Welt. Finale Ligure besteht aus den Ortschaften Finale Marina, Finalpia, Finalborgo und Varigotti. In Finalborgo haben wir uns allerdings am wohlsten gefühlt. Der Ort hatte einen kleinen historischen Statdtkern ohne Autoverkehr und kleinen Gassen mit Einkaufsmöglichkeiten und Restaurants. Die italienischen Cafes haben wir gerne an verregneten Tagen für einen Cafe solo besucht und auch die hohe Dichte an Kletter- und Outdoorausrüster war uns sehr sympathisch.
    Finale Ligure erlebte in den 70er und 80er Jahren einen regelrechten Boom. Alessandro Grillo gehört zu den Kletterpionieren der Region. Mit 13 Jahren startete er bereits seine Kletterkarriere. Um 1968 fing er mit seinem Freund Gianni Calcagno an, die Felsen seiner Heimat bewusst zu erforschen und den Kletternden weltweit zugänglich zu machen. Weitere Wegbereiter sind Vittorio Simonetti, Gian Luigi und Eugenio Vaccari. Es ist überliefert, dass sie dies noch mit Bergschuhen taten. Die Bekanntheit des Gebietes stieg kontinuierlich. Über die Jahre haben sie und andere Kletterer viele neue Felsen erschlossen und Routen gesetzt. Mittlerweile gibt es über 2000 Routen an über 25 Felsen. Der Ansturm hat natürlich auch dazu geführt, dass viele Routen heutzutage sehr poliert sind, sehr zu unserem Nachteil. Der Fels bietet aber reichlich Abwechslung mit unzähligen Platten, Leisten, Löchern und sinterähnlichen Strukturen. Bevor wir uns überhaupt langweilten, waren unsere Finger und Arme längst ermüdet oder der Regen setzte ein.
    Damit bin ich auch bei der traurigen Seite des Trips angekommen. Es gab viel zu viel Regen! Leider in ganz Europa, so dass uns auch eine Flucht zur Verdun-Schlucht in Frankreich oder nach Siruana in Spanien unlogisch erschien. Stattdessen fuhren wir für 2 Tage an die Cote d’Azure und nach Monaco. Auch das half uns nicht, den Regen zu überbrücken, so dass wir bereits nach drei Wochen zurück nach Deutschland fuhren, jedoch nicht ohne einen Abstecher nach Arco (berühmtes Klettergebiet im Norden Italiens). Auch hier erwartete uns Regen!
    Viele mögen denken, mit dem Campingbus zu verreisen und wild zu campen, sei doch gefährlich. Wir waren nicht blauäugig. Im Vorfeld haben wir uns mit Sicherungsmöglichkeiten gegen Einbruch und Diebstahl beschäftigt. Doch letztlich kann man sich nicht gegen alle Eventualitäten absichern und wir haben uns für die üblichen Sicherungsmethoden entschieden: Übernachtungs- und Stellplatz mit Bedacht wählen, alles Abdecken, Wertsachen mitnehmen und nachts für eine schnelle Flucht vorbereitet sein. Letztlich hatten wir in Italien auch keinerlei Probleme und meist sogar andere Nachbarn mit Campingbussen. Es entwickelte sich quasi eine Buscommunity, auch wenn das Wetter zu kalt war, um intensive Kontakte zu knüpfen. Österreich war allerdings unser Verhängnis. Wir wurden bestohlen. Es dauerte etwas, bis wir es merkten, aber dann ging alles ganz schnell. Es raschelte und schwuppdiwupp war die Schokolade weg! Eine kleine, graue Maus hatte sich Zugang zu Lotte verschafft und unseren Notvorrat an Schokolade gefunden. Ein Desaster! Unser Glückshormonspiegel sank für die nächsten Stunden in den Keller, zumal wir uns erstmal um die hinterlassene Notdurft des Einbrechers kümmern mussten. Aber daraus haben wir gelernt! Ab sofort essen wir die Schokolade sofort auf!
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  • Day1

    Finale Ligure

    August 17, 2017 in Italy

    Wir sind um 6:00 Uhr in Mannheim gestartet und sind ohne Stau um 14 Uhr in Noli angekommen. Noli war leider so voll mit Autos,dass wir nach Finale Ligure weiter sind. Das sind die Strände wo die Italiener ihren Urlaub verbringen. Sehr schön, mit warmen, klaren Wasser und netten Sandstrand, aber auch sehr voll. Wir haben hier gebadet, gegessen und waren um 22:00 Uhr auf unserer Fähre in Savona. Die Kabine war zweckmäßig und voll in Ordnung.Read more

  • Day5

    Noli und Finale Lingure

    August 18, 2016 in Italy

    Nach einem tollen Frühstück haben wir einen Badestopp in Noli eingelegt. Um 16 Uhr sind wir dann nach Finale Ligure weiter gefahren.
    Dort waren wir Schoppen, haben einen sensationellen Aperitif zu uns genommen, waren zum Abendessen und dann wieder Schoppen und Lisa hat noch ein Tattoo bekommen. Was ein ereignisreicher tag. Wir hatten Parkgebühren von 20 EUR :-O

  • Day4

    Baden in Finale Ligure

    June 14, 2017 in Italy

    Heute haben wir uns entschlossen, einen Badetag einzulegen. Also sind wir direkt nach dem Frühstück nach Finale Ligure an die Riviera gefahren (ca. 1,5h).
    Hier am Meer waren es nur 26*C und es war auch leicht bewölkt. Gut eingecremt nahmen wir erst mal ein Sonnenbad, um dann auch noch ein wenig im angenehm kühlen Meer zu schwimmen.
    Gegen 14:00 sind wir danndurch die schöne Altstadt des Städtchens gebummelt, um anschließend in einem kleinen Lokal zu Mittag zu essen.
    Da die Saison noch nicht begonnen hat, war es garnicht so einfach ein Lokal zu finden, das die Küche noch geöffnet hat.
    Um 16:15, exakt als wir unsere Rechnung bezahlt hatten, begann es leicht zu regnen. War aber nicht dramatisches. Wir sind über die Strandpromenade zurück zum Auto gelaufen und zurückgefahren.
    Auf dem ganzen Heimweg wurden wir vom Regen begleitet, in Castiglione Falletto war sogar ein schweres Gewitter. Jetzt hat es endlich mal ein wenig abgekühlt.
    Wir entschlossen uns im Supermarkt noch ein paar leckere Sachen einzukaufen und den Abend dann bei Nebbiolo und Rommé ausklingen zu lassen.
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  • Day1

    Endlich am Mittelmeer

    August 1, 2017 in Italy

    Wir sind endlich am Mittelmeer angekommen. Von positiven Bewertungen angelockt, steuern wir einen etwas abgelegenen Campingplatz in den Bergen an. Da wir vor Hunger fast umfallen, entschließen wir uns nach dem Aufbau in das Camping "Restaurant" zu gehen. Blöde Idee... den das öffnet erst wieder in 3 Std. Also trinken wir überteuerten Kaffee und ich gönne mir ein Bier für schlappe 6€. Gegessen wurde dennoch, nur eben am CamperRead more

  • Day13

    3 countries in 1 day

    July 19, 2017 in Italy

    Woke up in Antibes & delivered the car to Nice Airport. Found there was a bus to Monaco so grabbed that.... a pretty good trip. The area is quite hilly & so we went through lots of tunnels.
    Nowhere to store our bags due to the terrorist threat so had to drag them along!!
    We took turns going to the Casino. It was amazing.....really really ornate....gold, paintings, chandeliers. The tables looked ok but the pokie machines looked out of place. GaMing starts at 2 so you can visit in the morning .... it was way more than I thought it would be.
    Over 30 so pretty hot!!
    We tried a Shopping mall but not really in our price range.
    Wee wait and then train to Italy to meet the others in Riomaggiore.
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You might also know this place by the following names:

Finale Ligure

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