Italy
Spiaggia di Marciana Marina

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Travelers at this place
    • Day126

      Elba

      March 29 in Italy ⋅ ☁️ 14 °C

      Karl und ich habe haben beschlossen heute nach Elba zu fahren .
      Gegen 11 Uhr fahren wir weg um um 12 Uhr die Fähre zu erreichen . Wir umrunden die Insel, machen einen kurzen Stopp um uns ein Getränk zu gönnen und fahren abends wieder zurück nach Hause .
      200km .
      Dann wird noch bei Eurospin eingekauft und wir erreichen noch trockenen Fußes unsere Wohnung .
      Ab morgen gibt es Regen.
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    • Day14

      Schöne Strände

      June 8 in Italy ⋅ ⛅ 24 °C

      Nachdem Frühstück sind wir die Westküste entlang. Erstes Ziel. Sant Andrea. Felsige Küste und netter kleiner Ort. Von der Küstenstraße runter, geht es steil nach unten. Dann weiter Richtung Süden. Portoferraio. Hier zum Capo Bianco. Genau zum Spiaggia Paduella. Weiße Kieselsteine und die Bucht liegt vor der Hafeneinfahrt der IHauptstadt gelegen. Dort in einem unscheinbaren kleinen Restaurant zu Mittag gegessen. Dann zurück zu Emma. Wie zuvor, die Küstenstraße mit ihren rechts - links - geradeaus Biegungen sind irgendwann anstrengend.Read more

    • Day7

      Zum höchsten Berg Elbas

      August 30 in Italy ⋅ ⛅ 25 °C

      Monte Capanne ist der höchste Berg Elbas mit 1019 m bei Marciana. Mit einer spektakulären Seilbahn ging es 20 Min. hinauf zum imposanten Berggipfel. Leider war die Sicht zum Teil wolkenverhangen, aber dennoch ein tolles Erlebnis! Im ältesten Örtchen Alta Marciana haben wir nach der Besichtigung noch ein Elba Bier getrunken 🍺🍻😊Read more

    • Day18

      Der Kreis schliesst sich

      October 9, 2019 in Italy ⋅ ☀️ 21 °C

      Nach einer ruhigen Nacht vor Anker segeln wir nach Fetovaia, wo wir kurz Strand, Sonne und einen Zmittag geniessen. Danach geht es mit Rückenwind zügig zurück nach Marciana Marina. Damit haben wir Elba umrundet, freuen uns und sind stolz.
      Den Abend geniessen wir im malerischen Dorfkern von Marciana Marina.
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    • Day98

      Marciana Marina

      November 1, 2016 in Italy ⋅ ⛅ 20 °C

      Nach unser gestrigen Wanderung von Marciana Alta zum Monte Capanne hoch, sind wir heute vom Hafen von Marciana aus auf eine Wanderung gestartet. Der Rundweg führte uns zunächst durch alte Weinbauterassen, die sich die Natur schon seit Jahren zurück geholt hat und hier ein dichter Wald gebildet hat der nur selten Ausblicke auf das Meer zu ließ. Trotz Küstennähe kamen wir immerhin auf knapp 500 Höhenmeter aufwärts während der 10km langen Tour. Nach 3,5 Stunden erreichten wir wieder Marciana Marina. Dies war die 2. Wanderung wo wir Ellas Schnuller vergessen hatten. Aber das störte sie nicht weiter und sie lutschte ab und an an der Schnalle von der Manduka.
      Wir denken sie genießt das Wandern. Alleine im Oktober verbrachte Sie knapp 38 Stunden bei 112 km Strecke, während der Wanderungen in In der Manduka, Gefühlt hat sie davon 36 Stunden geschlafen.

      Ich würde mich ab und an sehr über Feedback zu diesem Blog freuen. Oder gerne auch Reisetipps von euch hören, wenn ihr seht, dass wir in einer Gegend sind wo ihr etwas empfehlen könnt.
      Gerne über Facebook oder roland.wiethe@googlemail.com
      Ansonsten möchte ich euch für euer Interesse an unserer Reise danken und würde mich freuen, wenn Ihr uns treu bleibt.
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      Christina Wiethe

      Oh ist das süß😍

      11/3/16Reply
      Christina Wiethe

      Traumhaft schön. Da bekommt man Lust aufs Wandern

      11/3/16Reply
       
    • Day8

      Abenteuerlicher Abstieg wird belohnt

      September 21, 2018 in Italy ⋅ ☀️ 26 °C

      Heute haben wir den Wecker gestellt. Ziel ist nochmal Sant Andrea mit seiner schönen Bucht.

      Um Acht klingelt der Wecker, gähn, wir haben doch Urlaub. Also nochmal umgedreht. Aber dann kurz vor Neun, raus aus den Betten.

      Einer sollte Brot fürs Frühstück besorgen....ich gehe schnell runter zum Alimentari. Vorher kurz in die Apotheke die auf dem Weg liegt. Brauchen dringend was gegen Mückenstiche.

      Im Alimentari kaufe ich erst ein Baguette. Drücke zwei drei mal das Baguett. Ok, ist nicht hart. Ich kaufe noch eins. Wie sich später dann zeigt, hätte ich das lieber lassen sollen.

      Zurück, da hat Sonja schon Eier und Kaffee gekocht. Jetzt wird gefrühstückt.

      Das Baguette, wie zu erwarten, erinnert in seiner Konsistenz eher an Gummi. Egal, wir lassen uns das Frühstück nicht verderben.

      Kurz die Sachen gepackt und ab ins Auto.

      Wir haben noch nicht mal Marciana verlassen, da stehen wir im Stau. Ein netter Polizist erklärt uns die Straße sei vorübergehend gesperrt. Aber mehr auch nicht.

      Wir wenden und fahren in die andere Richtung. Auf's gerade wohl. Dann kurz nach Marciana, auf der linken Seite, ein Schild mit dem Hinweis Spiaggia della Crocetta. Wir finden bald nen Stellplatz am Straßenrand und beschließen, da gehen wir jetzt baden. Beim Wenden kommt und dann ein Rallye Auto entgegen. Ah ha, darum war wohl die Straße gesperrt.

      Ein steiler, steiniger Abstieg zur Bucht folgt.

      Spiaggia della Crocetta überrascht uns mit seiner Schönheit.

      Noch bevor wir ihn sehen, hören wir einen diskutierenden Italiano. Wir denken er spricht mit sich selber, erst Minuten später sehen wir seine Frau auf einem Felsen sitzen.

      Er empfängt uns mit der Frage "deutsch?" Gebrochen spricht er deutsch. Wir unterhalten uns ganz nett.

      Langsam aber sicher füllt und leert sich der kleine Strand, am Schluss sind wir und ein junges Paar mit Hund übrig (er hat superlange Dreads, mir gefällts 😊, Micha findet die Filshaare schrecklich😂

      Zum Schnorcheln ist es hier sehr schön, wir sehen ganz viele kleine lila Fischle und grössere in allen Varianten, einen Felsenspringer gibt es auch😜, auf dem Heimweg gibts Kaffee und Eis an unserer Hafenpromenade👌🏻

      Abends backen wir Brot und probieren uns an selbstgemachten Chips, sind verbesserungsfähig, ein sonniger Tag geht zu Ende.
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      Traveler

      Ihr habt aktuell mehr Glück mit dem Wetter, auf Sardinien war heut Regen angesagt 😒

      9/21/18Reply
      Traveler

      Wir hatten ihn vorgestern

      9/21/18Reply
      Traveler

      Achso, da war es hier aber auch schlecht... naja morgen soll es besser werden👍 ☀️

      9/21/18Reply
      2 more comments
       
    • Day4

      Poggio, lecker Pizza mit Aussicht

      September 17, 2018 in Italy ⋅ 🌧 23 °C

      Heute ganz lange geschlafen. Das Wetter lädt nicht unbedingt zum Baden ein. Wir machen unseren ersten Ausflug.

      Badesachen werden aber trotzdem eingeladen. Ab ins Auto und als erstes Ziel Poggio eingegeben. Die Streckenführung ist Aufgrund der vielen schmalen Einbahnstraßen echt einmalig. Siehe auch erstes Bild.

      Über unzählige Kurven und Kehren erreichen wir das Bergdorf Poggio.

      Poggio (ital. für Anhöhe) ist ein Ort in der Provinz Livorno im Westen der Insel Elba in Italien mit etwa 200 Einwohnern und gehört zur Gemeinde Marciana.

      Wir suchen uns nen Parkplatz, die hier immer Mangelware sind, da die Dörfer in den Berg hinein gebaut sind und kein Platz für die Autos ist.

      Wir schlendern durch die steinernen Gassen. Verlaufen uns fast und kehren dann zum Hauptplatz zurück. Hier machen wir erstmal Pause und essen ne leckere Pizza. Der Blick hinab zum Meer ist wunderschön. Marciana Marina liegt direkt unter uns.

      Nach ca. einer Stunde fahren wir dann weiter.
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      Traveler

      Süß😍

      9/18/18Reply
       
    • Day11

      Die Leiter brach, "Unglück" auf See

      September 24, 2018 in Italy ⋅ ☀️ 26 °C

      Um halb acht klingelt unser Wecker ⏰. Heute machen wir einen Seetag 🚤

      Nach dem Frühstück laufen wir runter zum Hafen. Nach ein paar Formalitäten und Tipps wo wir hinfahren könnten, bringt uns der Bootsverleiher zu unserer Anaise. Er erklärt das Nötigste aber auch wirklich nicht mehr und schon können wir bzw. Micha losdüsen. Obwohl nur 40 PS geht das Boot ganz schön ab.

      Unser erstes Ziel, die Küste runter nach Sant Andrea und dann weiter nach Pomonte. Dort liegt ein Schiffswrack vor der Küste. Leider ist es ein bisschen stürmisch und unser Anker ned der Beste. Alle Versuche das Boot festzumachen, um ans Wrack zu Schnorcheln, scheitern.

      Wir beschliessen in die andere Richtung zu fahren. Wieder vorbei an Sant Andrea halten wir an einer kleinen Bucht. Mir (Sonja) ist es richtig übel - seekrank - das erste mal seit 40 Jahren. Wir schnorcheln und gehn ein bisschen an Land. Auf dem Boot zurück geht es mir (Sonja) viel besser und die Seekrankheit ist wie weggeblasen.

      Weiter geht es wieder, vorbei an Marciana Marina bis nach Portoferraio. Superschön die Küste mal aus Wassersicht zu erkunden. Im Hafen von Portoferraio liegt ein grosses Kreuzfahrtschiff 🚢 und ein paar Fähren. Eine legt gerade ab.

      Wir suchen uns ein wenig abseits ein schönes Plätzchen zum Ankern ⚓️.

      Plötzlich stirbt der Motor ab. Das Boot kommt zum Stillstand. Natürlich mitten in der Fahrrinne 😱. Vor 2 Min. ist erst die große Fähre durch. Jeden Moment muss die Gegenfähre vom Festland hier durch kommen. Wir haben keinen Sprit mehr 😜. Micha öffnet den Motorraum und stöpselt den zweiten Kanister an denn Motor an. Zündschlüssel rumdrehen....er springt nicht an 😱. Ah, da ist ne kleine Handpumpe, drei mal draufgedrückt und der Motor springt wieder an. Sind ganz schön ins Schwitzen gekommen 😅.

      Wir suchen uns ne schöne Bucht und machen erstmal Mittagspause. Da der Anker wieder ned hält, schnorchelt Micha und ich bleibe lieber an Bord.

      Weiter gehts, wieder zurück Richtung Heimathafen. Wir machen noch mehrere Stopps, unter anderem in einer schönen kleinen Bucht namens Paolinabucht. Dort machen junge Leute laut Musik die bis zu uns hallt. Wir schnorcheln beide -der Anker hebt diesmal-.

      Beim ins Boot klettern passier es dann. Micha stellt seinen Fuß auf die unterste Sprosse der schmalen, wackeligen, alten Wasserleiter.
      Will sich aufrichten um an Bord zu klettern.......bricht die unter Sprosse ein und Micha stürzt regelrecht in die schmale Leiter. Dabei verletzt er sich "schwer" 😉 am Fuss. Es blutet immer hin (Kommentar Micha 😢) Doch ohne die unterste Sprosse ist es fast nicht möglich an Bord zu kommen. So komme ich nur mit Michas Hilfe wieder an Bord.

      Aussteigen können wir jetzt leider nicht mehr. So fahren wir nochmal in die "Seekrankheitsgenesungsbucht" 🤗 und von da zurück in unseren Hafen.

      Wir haben beide, trotz mehrmaligem Eincremen, ein bisschen Sonnenbrand 🤒 und Micha seine Fußverletzung 🤕.

      Ein sehr schöner Seetag geht am Hafen mit Aperol 🍹🍹zu Ende.
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      Traveler

      Süß 😍😘

      9/25/18Reply
      Traveler

      Abenteuerlich 😋 armer papa😰😘 arme mamaaa ( seekrank 🤮) 😘😘 aber ihr habts ja überlebt zum Glück 😄👍🏻

      9/25/18Reply
      Traveler

      Im Conad gehen wir auch immer einkaufen😃 eure Briegel sehen aber gut aus... 🤤

      9/25/18Reply
      Traveler

      Das sind Baguettes zum aufbacken. Die im Conad hier kann man nicht essen. Sind bäh

      9/25/18Reply
       
    • Day12

      Das Nottelefonat

      September 25, 2018 in Italy ⋅ 🌬 22 °C

      Wir fahren weiter nach Procchio. Finden den schönen Sandstrand mit außergewöhlich hohen Wellen. Und so beschließen wir, den Sonnenuntergang mit einem leckeren Aperol am Sandstrand zu genießen.

      Ich sperr mich im dann tatsächlich noch im Klo ein und musste dann Micha anrufen. Der ging aber nicht ans Handy und so musste ich mich selbst befreien.

      Schön waren die Wellenreiter anzusehen.
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      Traveler

      Na zum Glück bist du wieder rausgekommen mama😂😘

      9/28/18Reply
      Traveler

      Ja zum Glück, da mein (Micha) Handy auch noch leise war und ich den Anruf gar nicht gehört habe

      9/28/18Reply
      Traveler

      Super Bild 👍👍

      9/29/18Reply
       
    • Day5

      Dunkle Wolken, Campane schickt sie uns

      September 18, 2018 in Italy ⋅ ⛅ 24 °C

      Heute aufgestanden, freuen uns auf das Strandbad in Marciana. Rucksäcke sind schnell gepackt. Wir laufen runter zur Uferpromenade und trinken im Tante Roba zunächst nen Cappucino.

      Jetzt wird es zunehmend dunkler. Es regnet erst leicht, dann immer kräftiger. Irgendwann essen wir bei Tante Roba in der Hoffnung, das wir doch noch baden gehen können. Leider regnet es weiter und dann machen wir uns auf den Heimweg. Später gehn wir auf unsere Turmterrasse und machen uns einen hübschen Leseplatz zurecht und geniessen die doch noch gekommene Sonne. Abends gehn wir in unsere Lieblingsbar auf nen Aperol/ Caipiroshka mit ein paar Häppchen.Read more

      Traveler

      Wie bei uns😂

      9/21/18Reply
       

    You might also know this place by the following names:

    Spiaggia di Marciana Marina

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