Japan
Osaka-shi

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155 travelers at this place:

  • Day231

    Osaka

    March 22 in Japan ⋅ 🌬 11 °C

    Mini letschte 3 Täg in Japan han ich ih de zwoit gröschte Stadt verbrocht. Ich ha ih ehmene sehr sehr tolle und traditionelle Guesthouse gschlofe. De Bsitzer esch mega lieb gsii, hed üs gholfe wo er hed chönne und hed üs wenn mer im Ufenthaltsruum gsii sind immer passendi Snacks (japanischi Süessigkeite, Chips oder au tröchnete Fisch) ahbotte.

    Ah mim erste Tag han ich mich mit ehnere japaneri troffe wo ich z mexiko bim surfe känne glehrt ha. Mit ihre und ihrere Kollegin bin ich dor die überfüllti shopping und Streetfood Stross vo Osaka gloffe.

    Am zwoite Tag bin ich mit es paarne vom Hostel ah ehn Flohmärt und denn zum "Osakacastel". Die Lüüt sind sich denn einig gsii, dass ich Japan unmöglich cha verloh ohni ehn Karaokebar bsuecht z ha! Darum simmer am Obig alli zäme loszoge. Mer mieted in Japan ehn Privatrum mit ehnere Karaokeahlag dinne - es funktioniert ähnlich wie wenn mer bi üs god go Bowle. Es esch ehn perfekte letschte Obig gsii!
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  • Day348

    Osaka Castle

    May 25 in Japan ⋅ ☀️ 31 °C

    Heute geht es nach Osaka, welches nur eine 30-minütige Zugfahrt von Kyoto entfernt ist. Nachdem wir unser Gepäck im Hostel abgeladen haben, machen wir uns auf den Weg zum Osaka Castle um uns hier ein wenig umzuschauen. Das Gebäude ist sehr pompös und beeindruckend und die Anzahl an Burggräben und Burgmauern welche die Burg umgeben, lässt darauf schließen, dass sie früher nicht so leicht einzunehmen war. Das ist zwar trotzdem passiert, allerdings gab es zu der Zeit bereits westliche Waffen wie Gewehre und Kanonen.

    Anschließend fahren wir in den Norden Osakas zur Tenjimbashisuji Shopping Street, wo es wieder unzählige Kleidungs-, Essens- und Haushaltswarenläden sowie Restaurants gibt. Dazu kommt noch so ziemlich alles andere, was man sich vorstellen kann.

    Da uns unsere Füße nun schon etwas wehtun, gehen wir noch in ein ¥100 (= 0.83€) Fließband-Sushi Restaurant und schlagen uns die Bäuche voll 😋.
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  • Day349

    Osaka

    May 26 in Japan ⋅ ⛅ 29 °C

    Da Osaka hauptsächlich für seine Essensvielfalt und Straßen voller Restaurants bekannt ist, wird das heute unsere Hauptbeschäftigung sein 🤷🏻‍♀️.

    Erst einmal schlafen wir aber aus, es ist ja schließlich Sonntag 😉 und dann schlendern wir durch die Straßen Osakas. Keine 500 Meter von unserem Hostel entfernt stoßen wir direkt auf ein Bierfest. Da wir aber noch nicht wirklich gefrühstückt haben, heben wir uns das lieber für später auf. Weiter geht es Richtung Nordosten in das amerikanische Viertel America-muda. Sonderlich unterscheidet es sich nicht von den anderen Vierteln, außer dass es hier unglaublich viele Klamottenläden gibt. Allerdings nicht so, wie man sie in den USA antreffen würde, sondern eher kleine Nischen in einer engen Straße, wo die Anziehsachen auf Stangen an der Straße hängen. Vom Stil her war es tatsächlich etwas westlicher, wohingegen die Japaner ansonsten ihre eigenen typischen Geschmäcker und Stile haben.

    Weiter geht es in die Einkaufsstraße Shinsaibashisuji, in der es hauptsächlich "Standardgeschäfte" wie Grocery stores, den ein oder anderen Imbiss, Schuhläden und amerikanische Ketten gibt. Über Ebisu Bridge geht es weiter ins Dotonbori Essensviertel, welches hauptsächlich aus Restaurants und Schnellrestaurants besteht. Da wir noch keinen Hunger haben, gucken wir uns die Restaurants lediglich von außen an. Fast jedes Restaurant hat eine riesen Figur in Form von Drachen, Krabben, Fischen, Sushi, etc. über dem Eingang hängen, was das Viertel, das hauptsächlich aus einer langen Straße besteht, sehr bunt und lebendig macht. Zudem ist es auch noch sehr gut besucht 🙂.

    Wir gehen weiter in die Küchenstraße Sennichimae Doguyasuji Shotengai, in welcher es alles gibt, was das Koch- oder Restaurantbesitzerherz begehrt. Von Stäbchen über Schälchen und handgeschmiedete Messer bis hin zu riesen Kochöfen und Grills gibt es hier alles. Hauptsächlich ist die Straße jedoch auf Restaurants oder Großeinkäufer ausgelegt, den ein oder anderen Landen zum Stöbern finden wir aber trotzdem. Zum Glück haben wir das Gewicht bei unserem Gepäck schon ausgeschöpft, hier könnten wir durchaus relativ viel einkaufen 🙃. Es ist trotzdem eins unserer Highlights, weil es etwas außergewöhnliches ist und man hier auch als Verbraucher vieles zu guten Preise bekommt.

    In der nächsten Straße treffen wir auf den Kuromon Ichiba Market, einen Food Market, auf dem wir uns jeweils ein kleines Ricecake-Törtchen gönnen, was unglaublich lecker ist. Da uns nun doch der Hunger gepackt hat, gehen wir zurück ins Dotonbori Viertel und essen mal wieder Ramen.

    Auf dem Rückweg kommen wir wieder bei dem Bierfest vorbei, da der Ticketschalter für die Biermarken jedoch gerade schließt, gehen wir heute mal leer aus 🤷🏻‍♀️.

    Den Rest des Abends entspannen wir in unserem traditionell eingerichteten Hostelzimmer. Neben typisch japanischen Schiebetüren bietet es einen Bodenbelag aus Matten, die niemals mit den überall verfügbaren Hausschlappen, sondern nur barfuß bzw. mit Socken betreten werden. Mit Schuhen kommt man hier schon gar nicht hinein, die werden in Unterkünften und Wohnungen i. d. R. am Eingang bereits abgestellt. Unser Bett besteht aus einer Art dünnen Matte und einer untergelegten Decke auf dem Fußboden. Nicht super bequem, aber eine interessante Erfahrung.
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  • Day32

    Fischmarkt und lecker Essen

    July 5 in Japan ⋅ ☀️ 28 °C

    Heute ging es zum Kurumon Fischmarkt. Hier gibt es alles was das Meer so zu bieten hat. Viele Stände bieten auch direkt die Zubereitung an, sodass man wirklich frischen Fisch sofort verköstigen kann. Das habe ich direkt zum Anlass genommen und habe die leckersten Jakobsmuscheln meines Lebens gegessen. Sehr kurz gegrillt und aufgespießt. Fertig ist diese wunderbare Köstlichkeit. Auch sehr frisches Sashimi wurde überall angeboten und von mir rein aus Forschungsgründen getestet. Ergebnis: Der Wahnsinn! Wie kann roher Fisch derart gut schmecken?!

    Da Essen wirklich eine gute Angelegenheit ist, war ich etwas später in einem Restaurant um wirklich japanisches Ramen zu essen. Nudeln in einer Suppe, dazu grüne Zwiebeln und etwas Fleisch. Nach Wahl dann dazu noch Pilze und ein Ei. Lecker!
    Dieses Restaurant schien ein beliebtes zu sein, da man hier anstehen musste um reinzukommen und klein war es nicht. Man wurde hier zu seinem kleinen Platz gebracht, welcher wie so häufig in Japan mit einer Wand zum Sitznachbarn abgetrennt ist. Japanische Schüchternheit!

    Danach ging es durch den Namba-District. Ein großes Areal, welches teilweise überdacht ist und überall Läden mit allen nötigen und unnötigen Dingen im Angebot zu finden sind. Auch Spielhöllen (die Japaner lieben Automaten), Karaokebars, Restaurants und vieles mehr gibt es hier.

    Abends dachte ich mir, mache ich was ganz verrücktes und gehe was Essen. Hatte ich ja lange nicht mehr. Deswegen habe ich diesmal Reis mit shrimps und Katsuobushi oben drauf (Ich habe gegoogelt um zu wissen was das da auf meinem Teller ist. Es ist hauchdünner, getrockneter und geräucherter Bonitofisch) gegessen. Wie so ziemlich alles hier was man Essen kann: Köstlich!

    Guten Appetit, falls ihr spätestens jetzt Hunger bekommen habt!

    Abends ging es spontan mit Menschen aus dem Hostel in zwei Bars. Die erste war so japanisch wie man sich eine japanische Bar so vorstellt. Wir waren die einzigen Ausländer. Hier gibt es überall Bildschirme und Playstations dazu. Auch Tische mit Gesellschaftsspielen stehen bereit. Dazu noch eine Stunde Flatrate trinken und der Abend bringt den Spaß automatisch mit.
    Videospiele und Japan gehört einfach zusammen. Auf Teppichen sitzend spielten wir mit Japanern Jenga und ein Kartenspiel, eine Runde FIFA an der Playstation und was in Japan gar nicht fehlen darf: Mario!
    Anschließend ging es in eine eher internationale Bar mit Billardtischen und Dartscheiben.
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  • Day33

    Art Museum und eine connected World

    July 6 in Japan ⋅ ⛅ 26 °C

    Heute ging es in das National Art Museum of Osaka. Hier war eine Sonderausstellung zum Thema Abstraction.
    Ein nicht sehr großes, aber dafür sehr schönes Museum. Das Museum befindet sich unterirdisch. Nur der Eingang ist sehr ausgeprägt über der Erde.
    Einige sehr schöne ausgestellte Gemälde und Skulpturen. Contemporary Art at it's best.
    (Fotos leider nicht erlaubt, deswegen nur der Eingang beigefügt)

    Später habe ich mit zwei von der Rezeption (kannte ich von gestern) und einer Freundin von den beiden, zusammen Pizza gegessen (kein japanisches essen diesmal). Alle drei sind Studentinnen in Osaka und die beiden arbeiten nebenbei in dem Hostel.

    Anschließend kamen noch ein Franzose und ein Belgier dazu, mit welchen ich dann Abends etwas trinken gegangen bin. Dazu kamen dann noch eine Niederländerin, eine Französin, ein Amerikaner, ein Engländer und eine Japanerin. (Gestern waren noch zwei Australier dabei) Ein sehr gelungener Abend und ein Zeichen dafür, dass die Welt in ihrer globalisierten Art und Weise eine sehr harmonische sein kann und dass nach dem obligatorischen Austausch der Klischees eigentlich keine Differenzen bestehen. Denn eins wollen alle: einen schönen Abend mit etwas zu Trinken und viel Spaß für wenig Geld.
    In der Bar angekommen, eine kleine süße Bar im sehr belebten Stadtteil Dotonbori, wurde dann direkt mit dem Nachbartisch, welcher nur mit Japanern besetzt war, weiter connected. Irgendwann spät in der Nacht ging es dann zum Hostel zurück.
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  • Day31

    Burg, Tsutenkaku und der Hafen am Abend

    July 4 in Japan ⋅ ⛅ 25 °C

    Heute bin bei der Burg von Osaka gewesen. Die Burg ist ursprünglich aus dem 16. Jahrhundert, war jedoch mehrmals zerstört und wurde wieder aufgebaut. Die Burg steht in Mitten einer riesigen Verteidigungsanlage mit Wall Wachtürmen. Viele frühere Gebäude existieren nicht mehr.

    In der Burg ist heute ein Museum, welches über die Geschichte der Anlage und der Vereinigung Japans.
    Eine sehr schöne weitlaufige Anlage. Von der höchsten Etage der Burg hat meinen einen guten Rundumblick.

    Anschließend ging es zum Tsutenkaku Tower. Dieser Turm und das dazugehörige Viertel ist in den 1920er Jahren entstanden. Mittags ist ist hier noch nicht so viel los, wird aber mehr je später es wird. Viele Möglichkeiten zum Einkehren, viel Leuchtreklame und ein großer, dicker Fisch dominieren das Gesamtbild. Und immer ist der Turm im Hintergrund. Von hier oben hat man ebenfalls einen wunderschönen 360 Grad Blick über Osaka.

    Später ging es dann zur Bucht von Osaka. Hier genoss ich die Ruhe und den Blick über das Meer. Der Hafen immer in der Nähe und viele Angler die ihr Glück versuchten. Eine schöne Stimmung herrschte hier, auch als es dann dunkel wurde. Dazu gibt es hier noch ein großes, Nachts schön illuminiertes Riesenrad. Ein entspannter Spaziergang am Wasser.
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  • Day30

    Von Tokyo nach Osaka

    July 3 in Japan ⋅ ⛅ 25 °C

    Heute ging es mit dem Shinkansen (Hochgeschwindigkeitszug) nach Osaka. Drei Stunden ging die Fahrt. Sehr entspannt, komfortabel und dank eines Fensterplatzes mit einem sehr schönen Ausblick. An vielen Bergen, kleinen und größeren Städten vorbei.

    Nach Ankunft im Hostel ging es für mich dann Abends nach Dotonbori. Ein bunter Stadtteil mit vielen Ständen für diverse Delikatessen. Mitten durch fließt der gleichnamige Fluss, welcher Abends mit vielen Lampen beleuchtet ist. Außerdem gibt es hier einige überdachte Einkaufsstraßen in denen unterschiedliche nationale und internationale Waren, vor allem aber Kleidung verkauft wird. Viel zu sehen, riechen und hören. Ein sehr schöner Stadtteil.Read more

  • Day12

    Osaka

    September 16 in Japan ⋅ ⛅ 30 °C

    Heute sind wir in Osaka angekommen, die Leute sind hier ein bisschen offener als in Tokio und es gibt jede Menge shopping Möglichkeit, morgen sehen wir uns die Sehenswürdigkeiten an.

You might also know this place by the following names:

Osaka-shi, 大阪市

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