Japan
Ōsaka

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126 travelers at this place:

  • Day231

    Osaka

    March 22 in Japan ⋅ 🌬 11 °C

    Mini letschte 3 Täg in Japan han ich ih de zwoit gröschte Stadt verbrocht. Ich ha ih ehmene sehr sehr tolle und traditionelle Guesthouse gschlofe. De Bsitzer esch mega lieb gsii, hed üs gholfe wo er hed chönne und hed üs wenn mer im Ufenthaltsruum gsii sind immer passendi Snacks (japanischi Süessigkeite, Chips oder au tröchnete Fisch) ahbotte.

    Ah mim erste Tag han ich mich mit ehnere japaneri troffe wo ich z mexiko bim surfe känne glehrt ha. Mit ihre und ihrere Kollegin bin ich dor die überfüllti shopping und Streetfood Stross vo Osaka gloffe.

    Am zwoite Tag bin ich mit es paarne vom Hostel ah ehn Flohmärt und denn zum "Osakacastel". Die Lüüt sind sich denn einig gsii, dass ich Japan unmöglich cha verloh ohni ehn Karaokebar bsuecht z ha! Darum simmer am Obig alli zäme loszoge. Mer mieted in Japan ehn Privatrum mit ehnere Karaokeahlag dinne - es funktioniert ähnlich wie wenn mer bi üs god go Bowle. Es esch ehn perfekte letschte Obig gsii!
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  • Day61

    Ankunft in Japan - Osaka

    March 29 in Japan ⋅ ⛅ 13 °C

    Ich bin in Japan - kann es noch gar nicht richtig glauben. 😊
    Meine erste Bewährungsprobe habe ich aber schon gemeistert. Vom Flughafen bin ich mit Zug und U-Bahn in die Stadt reingefahren um zu meinem Hostel zu kommen. Schon der Ticketkauf war eine Herausforderung aber mit der freundlichen Unterstützung einer Japanerin habe ich es hinbekommen. Ich war etwas überrascht wie weit außerhalb der Flughafen liegt, denn ich habe im Endeffekt anderthalb Stunde bis zum Hostel benötigt.
    Das, was man so im Allgemeinen über Japan hört bzw. was ich so gelesen habe, hat sich teilweise schon bestätigt. Die Japaner sind in der Öffentlichkeit sehr ruhig und alles läuft geordnet ab. Ich bin selten in so einem stillen Zug gefahren. Lustig finde ich, dass in der U-Bahn sogar auf dem Boden gekennzeichnet ist, auf welcher Seite man laufen soll... Es soll halt keiner aus der Reihe tanzen. 😉
    Da es bei meiner Ankunft schon dunkel war, habe ich mir im Supermarkt nur noch eine Kleinigkeit zu Essen geholt und ansonsten noch nichts weiter gesessen. Ich bin aber schon gespannt, was mich in den nächsten Tagen erwartet.
    Das Hostel ist schonmal sehr interessant und man könnte es als urig bezeichnen. Die Gänge und Zimmer sind total schmal und bei den Türen muss sogar ich den Kopf einziehen. Aber es war das Günstigste, was ich finden konnte.
    Eins ist auf alle Fälle schon klar - die Zeit des preiswerten Reisens ist vorbei. Japan ist im Vergleich zu Südostasien sehr teuer und entspricht preislich den europäischen Großstädten.
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  • Day65

    Osaka 5 - Minoo Park

    April 2 in Japan ⋅ 🌬 9 °C

    Trotz des sehr durchwachsenen Wetters, habe ich mich heute auf den Weg zum Minoo Park gemacht.
    Der Minoo Park ist ein bewaldetes Tal am Stadtrand von Osaka und für die Einheimischen das Naherholungsgebiet schlecht hin.
    Besonders beliebt ist der Park wohl im Herbst, wenn sich die Blätter färben aber auch jetzt im Frühling kann man dort wunderbar spazieren gehen. Hauptattraktion ist der 33 m hohe Wasserfall am Ende des Hauptwanderweges.
    Ein weiteres Highlight sind die frittierten Ahornblätter, die man im Park kaufen kann - In Japan wird wirklich alles frittiert. 😅
    Da ich im Internet viel darüber gelesen habe, habe ich diese Spezialität auch probiert und was soll ich sagen.... Ich habe das Ahornblatt jetzt nicht so wirklich rausgeschmeckt aber es ist eine lustige Idee.
    Da der Park am Stadtrand bzw. schon außerhalb der Stadt liegt, bin ich heute wieder mit Metro und Zug gefahren. Hin zu lief alles super - dank meiner Anleitung von Google Maps und den vielen Schildern. Auf dem Heimweg habe ich dann in der zentralen Metro-Station "Umeda" einmal nicht aufgepasst und mich etwas in dem Wirrwarr der Gänge verlaufen. Nach 10 Minuten hatte ich dann aber den richtigen Weg wieder gefunden.
    Zum Aufwärmen gab es am Ende ein traditionelles japanisches Gericht - Ramen (eine Nudelnsuppe).
    War auch ganz lecker aber so richtig begeistert mich die japanische Küche noch nicht.
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  • Day63

    Osaka 3

    March 31 in Japan ⋅ 🌬 12 °C

    Für heute hatte ich mir vorgenommen, das Osaka Castle zu besichtigen.
    Es hat mich am Morgen zwar einige Überwindung gekostet aufzustehen, da es mit 11 Grad und Wind doch recht kühl war aber der Tag hat sich gelohnt.
    Das Osaka Castle ist 10 km von meinem Hostel entfernt und ich hatte schon überlegt vielleicht mit der U-Bahn zu fahren, aber mein Bewegungsdrang und vor allem meine Sparsamkeit haben sich fürs Laufen entschieden. Außerdem sieht man zu Fuß mehr.
    Also habe ich mich so warm wie möglich angezogen und los ging's ans andere Ende der Stadt. (Gott sei Dank hat auch immer mal wieder die Sonne geschiehen.)
    Da der Namba Yasaka Schrein (fast) auf dem Weg liegt, habe ich mir diesen heute morgen als erstes angeschaut. Es ist ein Shinto-Schrein, der als Schutzgottheit des Namba-Viertels verehrt wird.
    Auf meinem weiteren Weg sind mir immer wieder die kastenförmigen Autos aufgefallen, mit denen die Japaner rumfahren. Die sehen ziemlich lustig aus und lassen sich sehr effizient und platzsparend in den Einfahrten parken - und das ist hier sehr wichtig, da alles so eng und schmal ist.
    Am Namba Hips Gebäude bin ich auch vorbei gekommen. Es ist ein bekanntes Hochhaus mit einem sehr interessanten Design, in dem sich ein Freizeitkomplex mit Sportsbar, Spielhallen, Karaoke und, und, und befindet. Da können sich die Japaner die Finger wund spielen. 😉
    Wenn man hier in Osaka durch die Wohn- und Geschäftsviertel geht, sieht man an jeder Ecke Getränkeautomaten. Erst dachte ich, dass soll für die Touristen sein, würde aber in den Wohngebieten gar keinen Sinn machen. Dann habe ich gesehen, dass die Einheimischen diese Automaten ständig nutzen. Finde ich komisch, da es in jeder zweiten Straße einen Supermarkt gibt.
    Da heute Sonntag war, konnte ich auch viele Japaner bei ihren sportlichen Aktivitäten beobachten und Baseball ist hier ein sehr beliebter Sport. Aber auch Joggen, Tennis und Kampfsport stehen hier hoch im Kurs.
    Ebenfalls angesagt ist es hier, seinen Hund im Wagen herum zu fahren. Das finde ich nun ziemlich merkwürdig. Vor allem, wenn der Hund dann auch noch einen Maulkorb trägt und aussieht wie eine Ente. 😅
    Mein erstes traditionell japanisches Essen habe ich mir heute auch gegönnt - Okonomiyaki. Geschmacklich hat es mich sehr an Krautnudeln erinnert.
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  • Day63

    Osaka Castle

    March 31 in Japan ⋅ 🌬 12 °C

    Ich bin natürlich auch irgendwann mal am Osaka Castle Park angekommen.
    Die Park- bzw. Burganlage ist sehr groß und dort befinden sich mehr als 4000 Kirschbäume. Aufgrund des Wetterumschwungs beginnen sich die Blüten gerade erst zu öffnen, so dass ich heute noch nicht die volle Pracht bewundern konnte.
    Es war trotzdem schon ein toller Anblick und ganz vieler Japaner verbringen während der Kirschblüte hier ihre freie Zeit (besonders am Sonntag) und picknicken hier.
    Die Burg selbst kann man auch besichtigen. Dort befindet sich über sieben Etagen verteilt ein Museum, in dem die Geschichte von Osaka und der Burg selbst dargestellt wird. Fotografie ist dort leider verboten.
    Ganz oben auf der Burg befindet sich eine Aussichtsplattform, die um die Turmspitze herum geht, so dass man einen 360° Blick auf Osaka hat.
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  • Day64

    Osaka 4

    April 1 in Japan ⋅ ⛅ 11 °C

    Nachdem ich meine Füße an den letzten beiden Tagen ziemlich maltretiert habe, ging es heute etwas ruhiger zu. Außerdem wollte ich es ausnutzen, dass ich das 4er-Zimmer für mich alleine hatte, heißt ich habe heute erstmal schön ausgeschlafen und mir dann in aller Ruhe etwas zum Frühstück gekocht. Anschließend stand Wäsche waschen auf dem Plan.
    Also ich bewundere ja die Menschen, die vor 15 oder 20 Jahren durch die Welt gereist sind und es noch nicht für alles eine App oder ein Youtube-Video gab. Ohne Anleitung wäre ich mit der Waschmaschine und dem Trockner wahrscheinlich nicht klar gekommen. 😅
    Gegen 13 Uhr bin ich dann doch losgelaufen, um mir mal das Stadtviertel etwas näher anzuschauen, in dem sich mein Hostel befindet. Aufgrund der Wohnhäuser und der Neubaublöcke vermute ich, dass es früher ein typisches Arbeiterviertel war. Es gibt hier auch immer noch viele kleine Betriebe und Werkstätten.
    Schön finde ich, dass es hier überall kleine und größere Parks gibt, die teilweise sehr schön gestaltet sind.
    In Osaka scheinen in nächster Zeit Bürgermeister- oder Stadtratswahlen anzustehen, denn es wird sehr intensiv Wahlkampf betrieben, sogar auf dem Fahrrad kamen sie heute angeradelt.
    Das Fahrrad ist hier übrigens, was der Motorroller in Südostasien war. Es gibt Radfahrer über Radfahrer. So kommt man aber auch wirklich am schnellsten voran in dieser Stadt.
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  • Day137

    Osaka

    February 24 in Japan ⋅ ☀️ 10 °C

    Osaka genießt im weitläufigen Park um das Osaka Castle die Frühlingssonne. Wir natürlich auch...

  • Day189

    Osaka

    February 5 in Japan ⋅ ⛅ 8 °C

    Kon‘nichiwa, wir haben unsere erste Station in Japan erreicht. Pünktlich um 8:30 Uhr landet unser Flieger auf dem Kansai Airport. Diesmal haben wir irgendwie Anlaufschwierigkeiten mit dem Start in ein neues Land. Da die Preise hier annähernd deutsches Niveau haben, müssen wir uns wieder mehr für die richtigen Dinge entscheiden und das bedeutet diesmal keine SIM-Karte mit mobilem Internet und vielleicht doch ein Zugpass? Nach 20 Minuten warten an der Touristen-Information brachen wir ab und kauften einfach so ein Ticket in die Stadt. Wir konnten noch nicht direkt unsere Betten im Hostel beziehen und suchten uns einen Platz zum Frühstücken. Aus Mangel an zusagenden Alternativen holten wir uns im Supermarkt ein paar Schoko-Milchbrötchen und eine Flasche warmen Kaffee und setzten uns an den Doutonbori-Kanal. Zurück im Hostel ruhten wir uns erstmal bis zum Nachmittag aus bevor wir nochmal loszogen, die nähere Umgebung zu erkunden. Auf Schritt und Tritt verfolgt einen hier das Essen und so starteten wir experimentierfreudig mit der ersten lokalen Spezialität, den Tako-Yaki. Das sind Teigbällchen mit Oktopus-Stückchen gefüllt. Dazu gibt es Sauce und Zwiebeln und Ingwer. Es hat uns gut geschmeckt und neugierig auf die anderen Sachen gemacht. Das Viertel rund um den Kanal ist anscheinend das pulsierende Zentrum Osakas. Hier reihen sich die Läden dicht an dicht. Es gibt unzählige Restaurants, Spielhallen, Shops und Pubs. Am Rand liegt America-Mura, ein Auswandererviertel, welches sich seine eigene kleine Version der Freiheitsstatue aufgestellt hat. Bevor wir ins Hostel zurückgehen, wollen wir noch Okonomiyaki probieren. Das sind Plinsen, gefüllt mit Kohl, Ei und Fleisch oder Meeresfrüchten. Am Restaurant angekommen mussten wir uns erstmal in die Warteliste eintragen und während wir warteten inspizierten wir schon mal die Karte. Gottseidank konnten wir Google-Übersetzer nutzen, um die Karte zu übersetzen und um ein Pärchen neben uns nach ihren Empfehlungen zu fragen. Das Restaurant war recht klein und im großen U um die Bar war durchgehend eine heiße Platte angeordnet vor der wir Platz nahmen. Unsere Okonomiyaki wurden frisch zubereitet und dann vor uns auf der heißen Platte warm gehalten. Nun konnten wir uns immer kleine Stückchen abmachen und mit Sauce essen. Wir konnten nicht zurück zum Hotel um nicht wenigstens einmal unser Glück in den Spielhallen mit den Greifer-Automaten versucht zu haben. Naja so richtig gelungen ist es uns nicht - wir haben so circa 10€ verspielt (doppelt so viel wie in Las Vegas), nichts gewonnen und alle Sachen eher noch schlechter platziert als vorher. Dafür hatten wir aber ziemlichen Spaß und beobachteten viele Leute die nach etlichen Versuchen auch Erfolg hatten. Es steckt schon eine gewisse Strategie dahinter, wir konnten sie bis jetzt bloß noch nicht erfolgreich umsetzen.
    Am nächsten Tag nahmen wir an einer Stadtführung teil, die auch nochmal sehr interessant war.
    Obst und Gemüse ist zum Beispiel recht teuer, da es nur kleine Betriebe gibt und der Anbau sehr arbeitsintensiv ist. Außerdem werden die Früchte Spezialisiert und Optimiert. Die perfekten Früchte können dann bis zu 100 US-$ kosten und sind auch als Geschenk geeignet.
    Die Japanische Schrift setzt sich aus 3 Zeichensätzen zusammen. 2 phonetischen Sätzen, einer für Vokale und einer für Umlaute mit jeweils 46 Zeichen und einem Zeichensatz mit Bedeutungen der über 50.000 Zeichen umfasst. Zum Beispiel Flugzeug wird aus Reisen, Fliegen und Maschine zusammengesetzt.
    Auch unser Guide kann nicht aufhören von Osakas Spezialitäten zu erzählen und passend dazu ist das Motto der Stadt: „Iss solange bis du pleite bist“ (im vgl. Tokio: „Shoppe solange bis du pleite bist“). Auf einem Markt probieren wir noch 2 Süßigkeiten, Ichigo Daifuku und Sakura Mochi. Beide bestehen aus einer Art Reismehlteig wobei letztere in Soyamehl gewälzt am Spieß gegessen werden und erstere eine Füllung mit einer süßlichen Paste aus roten Bohnen enthalten und mit Erdbeeren dekoriert sind. Nach der Tour gingen wir in eine Pachinko-Spielhalle und schauten uns das wilde Treiben an. Den Lärm der Kugeln und der Musik hörte man schon von draußen. Anschließend besichtigten wir noch die Burg von Osaka, die mitten in der Stadt auf einem Hügel liegt und in der Sonne funkelte. Am Abend wollte ich unbedingt noch Kaiten-Sushi essen gehen. Dabei handelt es sich um die Sushi-Restaurants in denen das Sushi auf Bändern an einem vorbei fährt und man sich herunter nimmt was einem zusagt. Diese Erfindung stammt aus den 1950er Jahren aus Osaka und wir waren auch noch in dem Laden, der es erfunden hat (da er am nächsten und günstigsten war). Als wir kurz vor halb 10 am Laden waren stand ein Schlange auf dem Bürgersteig. Allgemein ist es hier oberste Pflicht, überall da wo mehrere Leute die gleich Sache wollen, eine ordentliche Schlange zu bilden. Wir stellten uns artig an und nach 30-40 Minuten konnten wir dann anfangen zu essen. Jetzt hatten wir noch genau 20 Minuten bevor die Küche schließen würde aber wir schafften trotzdem genug Sushi und konnten pünktlich um halb elf zum Ladenschluss das Restaurant verlassen.
    Konrad
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  • Day16

    Osaka dag 2

    September 29, 2017 in Japan ⋅ ⛅ 22 °C

    17,1 km gestapt vandaag.

    We kwamen gisteren aan in osaka en gingen toen al wat verkennen en ook lekkere curry udon gaan eten met tempura shrimp & pork.
    Vandaag gingen we de fluffy'ste pannenkoeken gaan eten uit ons leven met 3D latte art koffie erbij. We verkenden hippe buurten en gingen op het hoogste gebouw van Osaka (173 meter) ons hoogtevrees gaan testen. We sloten af met sushi op zo een rollende band. Ik heb maar één vieze uitgekozen en Joy nul. Joy en ik hebben ook dezelfde parfum gekocht want ik wou hem en joy wou hem ook. Joy zegt dat hij unisex is maar toen we een mevrouw vroegen of ze eens wou ruiken en kon kiezen of het mannen of vrouwen parfum is zei ze: old man smell. Dusja, ik weet nu niet goed of ik gewonnen ben want het is dan wel voor mannen maar een old man smell zie ik nu ook niet echt als een overwinning.Read more

You might also know this place by the following names:

Ōsaka-fu, Osaka-fu, Ōsaka, 大阪府, 오사카 부, OSQ

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