Japan
Ōsaka

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Top 10 Travel Destinations Ōsaka

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223 travelers at this place

  • Day27

    Osaka, premier aperçu du Japon !

    February 5, 2020 in Japan ⋅ ☀️ 10 °C

    C'est avec plaisir (et surprise) que nous avons passé les deux derniers jours à Osaka, ancienne capitale du Japon et troisième ville du pays. Premier apperçu de la culture nipponne, Osaka nous en a donné à voir de toutes les couleurs (surtout la nuit). Des jardins zen et temples parsemés dans la ville aux gigantesques enseignes publicitaires et néons lumineux, cette ville est au top du modernisme et de l'autenticité.
    Internationalement (re)connue, la cuisine japonaise est encore plus présente à Osaka, autrefois appelée "garde-manger de la nation". Le quartier de Dotonburi, et celui autour de Shinsekai Street et son imposante tour regorgent de restaurants aux enseignes surplombant le passant. L'exact opposé de cette rue grouillante ? Un jardin zen typiquement japonais, situé à deux pas. Canards pataugeant entre les îlots du petit lac, bonsaïs, cascade ruisselante, tout y est dans le plus grand des calme. Quelques rues plus loin nous avons pu nous promener dans le complexe du plus ancien temple bouddhiste du Japon, Shi Tennō, représenté par une croix gammée sur Maps... Nous avons également pu croiser de nombreux temples, cimetière traditionnels et bâtiments authentiques, encastrés entre les immeubles, sur notre chemin vers le château d'Osaka ! Reconstruit en 1930 après sa partielle destruction, le château ne ressemble à rien de nos contrées occidentales. En effet, on a plus à faire à une tour (très classe) entourée d'impressionnantes douves faites d'énormes pierres et plantée au milieu d'un charmant parc, assailli par les touristes et instagrameuses.
    Le soir nous nous rendons dans le quartier de Namba, où a lieu toute la vie nocturne de la ville. À la nuit tombée, le quartier s'illumine, les immenses écrans s'allument, les boutiques s'animent, les touristes arrivent et se joignent au japonais.e.s de sortie. Nous avons pu y expérimenter les joies et déceptions de la commande à l'aveuglette et vivre un grand moment d'incompréhension face à des aliments crus que nous pensions devoir cuire sur la plaque en face de nous, mais qui se mangeait finalement crus (le tofu cru, vraiment ?). Restés sur notre faim, heureusement que les FamilyMart sont là ! Répartis à raison d'un tous les 200 m (sans exagérer), ces superettes vendent autant des brosses à dents que de succulents buns parfaits pour combler un petit creux. C'est donc la panse pleine, le cœur léger et la tête remplie d'images que nous terminons cette journée osakienne. On ne va plus vouloir partir du Japon à ce rythme là !
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    Steve Marshall

    Japan in all it’s glory and contradictions! Class and ... not class ... peaceful and noisy. And the food ... the fooooood ... I’m dreaming of Japan. Enjoy it as much as you can, so happy to see you discovering so much!

    2/7/20Reply
    Dom HERVE

    Ça a l'air joli. La croix gammée n'en est pas une, c'est une svastika un des symboles du bouddhisme, repris par les nazis et d'ailleurs tournée dans l'autre sens. On en voit énormément en Inde également

    2/7/20Reply
    Emma et Basile

    Oui oui on sait bien mais ça fait bizarre quand-même ;)

    2/7/20Reply
    LEBLONG Gisele

    On trouve aussi la svastika dans le Forez, au sommet de pitons basaltiques; elle est le symbole de l'univers. On peut penser qu'elle est à l'origine du triskell... La rencontre des cultures, les migrations sont aussi anciennes que l'homo sapiens!

    2/9/20Reply
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  • Day231

    Osaka

    March 22, 2019 in Japan ⋅ 🌬 11 °C

    Mini letschte 3 Täg in Japan han ich ih de zwoit gröschte Stadt verbrocht. Ich ha ih ehmene sehr sehr tolle und traditionelle Guesthouse gschlofe. De Bsitzer esch mega lieb gsii, hed üs gholfe wo er hed chönne und hed üs wenn mer im Ufenthaltsruum gsii sind immer passendi Snacks (japanischi Süessigkeite, Chips oder au tröchnete Fisch) ahbotte.

    Ah mim erste Tag han ich mich mit ehnere japaneri troffe wo ich z mexiko bim surfe känne glehrt ha. Mit ihre und ihrere Kollegin bin ich dor die überfüllti shopping und Streetfood Stross vo Osaka gloffe.

    Am zwoite Tag bin ich mit es paarne vom Hostel ah ehn Flohmärt und denn zum "Osakacastel". Die Lüüt sind sich denn einig gsii, dass ich Japan unmöglich cha verloh ohni ehn Karaokebar bsuecht z ha! Darum simmer am Obig alli zäme loszoge. Mer mieted in Japan ehn Privatrum mit ehnere Karaokeahlag dinne - es funktioniert ähnlich wie wenn mer bi üs god go Bowle. Es esch ehn perfekte letschte Obig gsii!
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    was hesch gsuge.?Hoffentli es Schwiizerlied...hihi..lg

    3/25/19Reply
    Irina K

    Haha das heds ned gha 🤷🏼‍♀️ bi ja scho froh hämmer chönne englisch singe

    3/25/19Reply
     
  • Day348

    Osaka Castle

    May 25, 2019 in Japan ⋅ ☀️ 31 °C

    Heute geht es nach Osaka, welches nur eine 30-minütige Zugfahrt von Kyoto entfernt ist. Nachdem wir unser Gepäck im Hostel abgeladen haben, machen wir uns auf den Weg zum Osaka Castle um uns hier ein wenig umzuschauen. Das Gebäude ist sehr pompös und beeindruckend und die Anzahl an Burggräben und Burgmauern welche die Burg umgeben, lässt darauf schließen, dass sie früher nicht so leicht einzunehmen war. Das ist zwar trotzdem passiert, allerdings gab es zu der Zeit bereits westliche Waffen wie Gewehre und Kanonen.

    Anschließend fahren wir in den Norden Osakas zur Tenjimbashisuji Shopping Street, wo es wieder unzählige Kleidungs-, Essens- und Haushaltswarenläden sowie Restaurants gibt. Dazu kommt noch so ziemlich alles andere, was man sich vorstellen kann.

    Da uns unsere Füße nun schon etwas wehtun, gehen wir noch in ein ¥100 (= 0.83€) Fließband-Sushi Restaurant und schlagen uns die Bäuche voll 😋.
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  • Day32

    Fischmarkt und lecker Essen

    July 5, 2019 in Japan ⋅ ☀️ 28 °C

    Heute ging es zum Kurumon Fischmarkt. Hier gibt es alles was das Meer so zu bieten hat. Viele Stände bieten auch direkt die Zubereitung an, sodass man wirklich frischen Fisch sofort verköstigen kann. Das habe ich direkt zum Anlass genommen und habe die leckersten Jakobsmuscheln meines Lebens gegessen. Sehr kurz gegrillt und aufgespießt. Fertig ist diese wunderbare Köstlichkeit. Auch sehr frisches Sashimi wurde überall angeboten und von mir rein aus Forschungsgründen getestet. Ergebnis: Der Wahnsinn! Wie kann roher Fisch derart gut schmecken?!

    Da Essen wirklich eine gute Angelegenheit ist, war ich etwas später in einem Restaurant um wirklich japanisches Ramen zu essen. Nudeln in einer Suppe, dazu grüne Zwiebeln und etwas Fleisch. Nach Wahl dann dazu noch Pilze und ein Ei. Lecker!
    Dieses Restaurant schien ein beliebtes zu sein, da man hier anstehen musste um reinzukommen und klein war es nicht. Man wurde hier zu seinem kleinen Platz gebracht, welcher wie so häufig in Japan mit einer Wand zum Sitznachbarn abgetrennt ist. Japanische Schüchternheit!

    Danach ging es durch den Namba-District. Ein großes Areal, welches teilweise überdacht ist und überall Läden mit allen nötigen und unnötigen Dingen im Angebot zu finden sind. Auch Spielhöllen (die Japaner lieben Automaten), Karaokebars, Restaurants und vieles mehr gibt es hier.

    Abends dachte ich mir, mache ich was ganz verrücktes und gehe was Essen. Hatte ich ja lange nicht mehr. Deswegen habe ich diesmal Reis mit shrimps und Katsuobushi oben drauf (Ich habe gegoogelt um zu wissen was das da auf meinem Teller ist. Es ist hauchdünner, getrockneter und geräucherter Bonitofisch) gegessen. Wie so ziemlich alles hier was man Essen kann: Köstlich!

    Guten Appetit, falls ihr spätestens jetzt Hunger bekommen habt!

    Abends ging es spontan mit Menschen aus dem Hostel in zwei Bars. Die erste war so japanisch wie man sich eine japanische Bar so vorstellt. Wir waren die einzigen Ausländer. Hier gibt es überall Bildschirme und Playstations dazu. Auch Tische mit Gesellschaftsspielen stehen bereit. Dazu noch eine Stunde Flatrate trinken und der Abend bringt den Spaß automatisch mit.
    Videospiele und Japan gehört einfach zusammen. Auf Teppichen sitzend spielten wir mit Japanern Jenga und ein Kartenspiel, eine Runde FIFA an der Playstation und was in Japan gar nicht fehlen darf: Mario!
    Anschließend ging es in eine eher internationale Bar mit Billardtischen und Dartscheiben.
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    Hymiontour

    Junge, Junge wenn wir Dich nicht kennen würden müsste nach der Ess-Frequenz ja ein moppeliger junger Mann zurück kommen 🤣😉. Ich finde das super wie du alles ausprobierst und dein Herz hattest du ja vorher schon an Fisch uns Sushi verloren. Geniess den Abschluss deiner tollen Reise!

    7/6/19Reply
    Eckhaard

    Für einen Fischliebhaber wie Du es bist, ein Paradies.🐟🐠🐡 Die Bilder sind auch wieder super😀

    7/6/19Reply
     
  • Day33

    Art Museum und eine connected World

    July 6, 2019 in Japan ⋅ ⛅ 26 °C

    Heute ging es in das National Art Museum of Osaka. Hier war eine Sonderausstellung zum Thema Abstraction.
    Ein nicht sehr großes, aber dafür sehr schönes Museum. Das Museum befindet sich unterirdisch. Nur der Eingang ist sehr ausgeprägt über der Erde.
    Einige sehr schöne ausgestellte Gemälde und Skulpturen. Contemporary Art at it's best.
    (Fotos leider nicht erlaubt, deswegen nur der Eingang beigefügt)

    Später habe ich mit zwei von der Rezeption (kannte ich von gestern) und einer Freundin von den beiden, zusammen Pizza gegessen (kein japanisches essen diesmal). Alle drei sind Studentinnen in Osaka und die beiden arbeiten nebenbei in dem Hostel.

    Anschließend kamen noch ein Franzose und ein Belgier dazu, mit welchen ich dann Abends etwas trinken gegangen bin. Dazu kamen dann noch eine Niederländerin, eine Französin, ein Amerikaner, ein Engländer und eine Japanerin. (Gestern waren noch zwei Australier dabei) Ein sehr gelungener Abend und ein Zeichen dafür, dass die Welt in ihrer globalisierten Art und Weise eine sehr harmonische sein kann und dass nach dem obligatorischen Austausch der Klischees eigentlich keine Differenzen bestehen. Denn eins wollen alle: einen schönen Abend mit etwas zu Trinken und viel Spaß für wenig Geld.
    In der Bar angekommen, eine kleine süße Bar im sehr belebten Stadtteil Dotonbori, wurde dann direkt mit dem Nachbartisch, welcher nur mit Japanern besetzt war, weiter connected. Irgendwann spät in der Nacht ging es dann zum Hostel zurück.
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    Hymiontour

    Völkerverständigung im Kleinen geht immer, zum Glück! 🐝

    7/7/19Reply
     
  • Day31

    Burg, Tsutenkaku und der Hafen am Abend

    July 4, 2019 in Japan ⋅ ⛅ 25 °C

    Heute bin bei der Burg von Osaka gewesen. Die Burg ist ursprünglich aus dem 16. Jahrhundert, war jedoch mehrmals zerstört und wurde wieder aufgebaut. Die Burg steht in Mitten einer riesigen Verteidigungsanlage mit Wall Wachtürmen. Viele frühere Gebäude existieren nicht mehr.

    In der Burg ist heute ein Museum, welches über die Geschichte der Anlage und der Vereinigung Japans.
    Eine sehr schöne weitlaufige Anlage. Von der höchsten Etage der Burg hat meinen einen guten Rundumblick.

    Anschließend ging es zum Tsutenkaku Tower. Dieser Turm und das dazugehörige Viertel ist in den 1920er Jahren entstanden. Mittags ist ist hier noch nicht so viel los, wird aber mehr je später es wird. Viele Möglichkeiten zum Einkehren, viel Leuchtreklame und ein großer, dicker Fisch dominieren das Gesamtbild. Und immer ist der Turm im Hintergrund. Von hier oben hat man ebenfalls einen wunderschönen 360 Grad Blick über Osaka.

    Später ging es dann zur Bucht von Osaka. Hier genoss ich die Ruhe und den Blick über das Meer. Der Hafen immer in der Nähe und viele Angler die ihr Glück versuchten. Eine schöne Stimmung herrschte hier, auch als es dann dunkel wurde. Dazu gibt es hier noch ein großes, Nachts schön illuminiertes Riesenrad. Ein entspannter Spaziergang am Wasser.
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  • Day30

    Von Tokyo nach Osaka

    July 3, 2019 in Japan ⋅ ⛅ 25 °C

    Heute ging es mit dem Shinkansen (Hochgeschwindigkeitszug) nach Osaka. Drei Stunden ging die Fahrt. Sehr entspannt, komfortabel und dank eines Fensterplatzes mit einem sehr schönen Ausblick. An vielen Bergen, kleinen und größeren Städten vorbei.

    Nach Ankunft im Hostel ging es für mich dann Abends nach Dotonbori. Ein bunter Stadtteil mit vielen Ständen für diverse Delikatessen. Mitten durch fließt der gleichnamige Fluss, welcher Abends mit vielen Lampen beleuchtet ist. Außerdem gibt es hier einige überdachte Einkaufsstraßen in denen unterschiedliche nationale und internationale Waren, vor allem aber Kleidung verkauft wird. Viel zu sehen, riechen und hören. Ein sehr schöner Stadtteil.
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  • Day6

    Dotonbori

    January 15, 2020 in Japan ⋅ ⛅ 7 °C

    Spent the night walking around the vibrant, colourful and extremely chaotic Dotonbori neighbourhood of Osaka with its millions of LED displays!! Osaka is known as ‘Japan’s kitchen’ and the amount food stalls meant that the city really did live up to its name.

    • Pork and chicken teriyaki skewers
    • Fried dumplings
    • Ramen
    • Takoyaki
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  • Day15

    Kobe

    November 28, 2019 in Japan ⋅ ⛅ 10 °C

    Life onboard the Spectrum of the seas is delightful. The ship is beautiful, the dining is delicious and the staff are helpful. The special dining area and free drinks every evening is an added bonus. Kobe shire excursion is to Osaka castle and a Buddhist temple. The guide is very confusing and a bit all over the shop and the excursion is not the one we planned as they rushed us through to the wrong bus. We are in a more expensive excursion but with not the free time at Dotunburi area which is disappointing. However we grab some yakatori, sweet potato chips, custard buns and Ramen and the view from Osaka castle is worth it. We still don’t feel we have experienced Japan. Hopefully we will get a more authentic experience in Tokyo.Read more

  • Day12

    Osaka

    September 16, 2019 in Japan ⋅ ⛅ 30 °C

    Heute sind wir in Osaka angekommen, die Leute sind hier ein bisschen offener als in Tokio und es gibt jede Menge shopping Möglichkeit, morgen sehen wir uns die Sehenswürdigkeiten an.

You might also know this place by the following names:

Ōsaka-fu, Osaka-fu, Ōsaka, 大阪府, 오사카 부, OSQ