Japan
Sakanoshita

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71 travelers at this place
  • Day190

    Kamakura

    July 17, 2020 in Japan ⋅ 🌧 22 °C

    Aujourd'hui nous sommes dans la préfecture de Kanagawa, près de la baie de Sagami ! Nous sommes logés chez un couple d'Américains beaucoup trop gentils avec nous et leurs 4 chats ! Nous allons au restaurant ensemble, discutons voyages, culture japonaise... Une super rencontre !
    Pour ce qui est de Kamakura, pas besoin de beaucoup de texte, les photos parleront d'elles-mêmes : jardin zen, statues trop mignonnes, temples à couper le souffle... Le tout sublimé par un train en bord de mer et le fameux grand Bouddha de Kamakura !
    C'était notre dernière étape avant Tokyo !
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    Que de beauté ! nature, temples, statues, une flore incroyable ... vous devez en avoir plein les mirettes et plein la tête ... et ce bouddha de Kamakura, ça doit être très impressionnant. Franchement tout cela fait rêver ... des bisous de Marlène [MARLENE]

    7/22/20Reply
     
  • Day5

    Auf dem Pfad des großen Buddha

    January 22, 2020 in Japan ⋅ ☁️ 6 °C

    Heute ging es nach kamakura circa 50km Süd-westlich von tokyo, mit dem Zug aber gut in einer Stunde zu erreichen.
    Ziel: dem großen Buddha die "Hand Schütteln".
    Vom Bahnhof "Kita Kamakura" führen Wegweiser, vor allem für japanische Touristen, zu den zahlreichen Tempeln der Stadt.
    Was als "Spaziergang begang entwickelte sich zu einer Bergwanderung mit Wegen über unwegbares Gelände (ich bin mir nicht hundertpro sicher, dass das so geplant ist).
    Sehr anstrengend für die Gelenke.
    Gleichwohl lohnt sich der Weg.
    Die Tempelanlagen sind beeindruckend.
    Ich halte ja so gar nichts von Religion, aber dem Buddhismus kann ich zumindest noch was abgewinnen.
    Keine andere Religion ist meiner Meinung nach so offen und menschenfreundlich.
    Niemand ist unfreundlich, wenn man als Ausländer nicht weiß, wie man sich in Tempelanlagen verhält. Auf Wunsch bekommt man Hilfe bzw. Bildliche Anweisungen, wie man Rituale, welche ich wirklich niedlich finde, durchführt.
    🙏
    Insgesamt ist es eine schöne Abwechslung vom Großstadttrouble.
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  • Day5

    Und plötzlich Strandurlaub in Kamakura

    March 25, 2018 in Japan ⋅ ☀️ 16 °C

    Um nicht nur immer in der Großstadt rum zu hängen, sind wir heute mal mit der Bahn aus Tokyo raus in die Küstenstadt Kamakura gefahren, haben uns dort Fahrräder geliehen und sind einfach mal drauf los gefahren ... und dann war da auf einmal der Strandj
    Bei 20° und strahlender Sonne sagt man da natürlich nicht nein zu ein bisschen Entspannung am Wasser ^^
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  • Day5

    FFFB Sondereintrag: Sicherheitswarnung

    March 25, 2018 in Japan ⋅ ☀️ 16 °C

    Liebe FFFB-Fans,
    es meldet sich der Co-Author dieses Blogs mit einer dringlichen Angelegenheit! Solltet ihr euch an den Strand von Kamakura begeben oder eines der nachfolgenden Schilder lesen, ist höchste Vorsicht geboten. Hinterlistige Vögel haben es auf euer teuer verdientes Essen abgesehen. Wir wurden selber Zeuge, wie einem armen Japaner das Essen aus der Hand geklaut wurde!Read more

  • Day5

    Daibatsu

    March 25, 2018 in Japan ⋅ ☀️ 16 °C

    Nach dem kleinen Trip zum Strand haben wir uns wieder aufs Rad geschwungen und die Sehenswürdigkeiten von Kamakura in Angriff genommen. Der erste Halt war die große Buddha Statue, der Daibatsu Buddha.
    Sehr beeindruckend, dass diese zwölf Meter hohe Bronzestatue schon fast 800 Jahre steht und Tsunamiwellen und Erdbeben überstanden hat.
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  • Day5

    Japanisches Kleinstadt-Feeling

    March 25, 2018 in Japan ⋅ ☀️ 17 °C

    Abseits der größeren Straßen und Tempelbereichen wird es in Kamakura recht ruhig. Die engen Straßen mit sind gut mit dem Fahrrad befahrbar und die Häuser mit den vielen Bäumen und Büschen wirken sehr idyllisch. Als Elektrotechniker fällt einem natürlich sofort die Kabelverlegung ins Auge: alles über der Erde in geordnetem Chaos :DRead more

  • Day10

    Kamakura: festa al tempio

    April 15, 2018 in Japan ⋅ ⛅ 14 °C

    Oggi tappa decisa last minute: kamakura!
    Non ci si poteva far scappare la festa al tempio più importante della città che cadeva proprio la terza domenica di aprile!
    Arcieri a cavallo si sono sfidati fino all' ultima freccia per poi festeggiare il vincitore brindando a sakè.
    E noi alla sera abbiamo brindato a Tokyo che ci ha accolto con le sue luci e la sua follia..
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    Dario Giordani

    Però ... impressionante

    4/15/18Reply
    Dario Giordani

    Caspita che bel costume !

    4/15/18Reply
    Dario Giordani

    Cosa sono? Urne?

    4/15/18Reply
    4 more comments
     
  • Day125

    Spiritualität in Kamakura

    August 3, 2018 in Japan ⋅ ⛅ 32 °C

    Heute wollen wir die Umgebung von Tokio unsicher machen. Ein beliebtes Ausflugsziel auch für die Japaner ist Kamakura, eine Hafenstadt südlich von Tokio. Zwischen 1185-1333 war Kamakura die Hauptstadt Japans. Diese Blütezeit der Stadt fiel mit der Ausbreitung des Buddhismus zusammen, weswegen dort, neben den typischen Shinto-Schreinen, eine Menge Zen-Tempel zu finden sind. 😃
    Wir hüpfen früh in die Bahn und kommen voller Vorfreude in Kamakura an. Die Fahrt zeigt uns eindrucksvoll, wie weitreichend die ausgelagerten Wohnviertel Tokyos sind. Nachdem wir die Hafenstadt erreicht und uns Fahrräder ausgeliehen haben, decken wir uns mit Snacks in einem der vielen Konbini-Geschäften ein. Die sind in Japan mit einer undenkbaren Vielfalt an preiswerten Leckereien gefüllt. 🍰🍱🍙
    Unsere Fahrradtour führt uns zunächst zum Kencho-ji Tempel (errichtet 1253). Die riesige Anlage zählt zu den fünf großen Zen-Tempeln in Kamakura. Wir meditieren und ruhen uns im Zen-Garten aus. 🌺
    Anschließend fahren wir zum Hokokuji Tempel (errichtet 1334), bestaunen aber nur den dichten Bambus-Garten. 🌿
    Weiter geht es zum ersten buddhistischen Tempel in Kamakura, Sugimoto-dera (errichtet 734, und nach einem Brand 1191 wiedererrichtet). Auf Grund einer bemoosten Treppe, die vom Eingang zum Haupt-Tempel führt, wird er auch als Moos-Tempel bezeichnet. 🌱
    Wir schwingen uns erneut auf die Drahtesel und fahren zum Haupt-Shinto-Schrein von Kamakura, Tsurugaoka Hachimangu. Sein lang gezogener Zugang in der Straßenmitte der Hauptstraße prägt das Stadtbild gewaltig und bildet eine Schneise zum Hafen. Der Schrein wurde 1063 an einem anderen Ort errichtet und 1180 an seinem heutigen Platz versetzt. 🏯
    An den Schreinen kann man auch Allerlei kaufen. Von hübschen Fächern über die Tempelstempel, bis zu Horoskopen, Glücksbringern und Wahrsagungen. Das wollten wir auch einmal ausprobieren und schüttelten eine hölzerne Box, aus der Holzstäbchen mit Nummern gezogen wurden. Anschließend wird die passende Wahrsagung gereicht. Um es kurz zu machen: Jonas hatte die schlechteste und Lisa die zweit schlechteste mögliche Vorhersage gezogen. Nami schlug sofort besorgt die Hände überm Kopf zusammen, sie selbst hatte mehr Glück. 😅 Die Vorhersagen selbst sind immer sehr symbolisch geschrieben und es fällt sogar Japanern schwer die kryptischen Schriftzeichen zu interpretieren.
    Damit die schlechten Dinge nicht wahr werden wird der Zettel gefaltet und an einem kleinen Gerüst oder Baum befestigt. Manche machen es aber auch genau anders herum. Jonas Super-Nieten-Horoskop ist eine Ausnahme und wanderte in eine rote Box. Die Priester beten anschließend dafür, dass die Vorhersagen nicht eintreten. 🙏
    Nach einem langen Tag und viel Geschwitze bringen wir die Fahrräder wieder zurück und schlendern noch kurz durch die abwechslungsreiche Verkaufsstraße. Total erschöpft springen wir nach sechs Stunden Kamakura in den Zug nach Tokio. 😴
    Heute kochen wir für Nami und Fred. Es gibt *trommelschlag*: Schnitzel. Die Asiaten kennen Kartoffeln als Stärkebeilage nicht, darum ist es was besonderes. Die selbstgemachte Sauce Hollandaise ist geglückt nur die japanischen Erbsen bleiben bissfest. Unsere Körper brauchen die Energiebombe. Wir sind happy. 😊
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    Thomas Schilling

    Interessanter Blickwinkel

    8/6/18Reply
    Thomas Schilling

    Euch scheint Japan sehr zu gefallen. Das merkt man an der Ausführlichkeit Eurer Blogs.

    8/6/18Reply
    Reisepinguine

    Dabei könnte man noch soooo viel mehr schreiben. Seit heute sind wir wieder auf uns allein gestellt. Mal sehen wie uns das bekommt. 😅

    8/6/18Reply
     
  • Day47

    Kamakura, Enoshima, Japon

    October 15, 2016 in Japan ⋅ 🌙 15 °C

    Alors Kamakura. Comment vous expliquer ça simplement. Hmm. Bouddha. Les temples. L'océan Pacifique. Mais surtout les temples. Et le Grand Bouddha de Kamakura. Et puis les temples aussi.
    Cette ville c'est un peu la Boulogne sur mer des Tokyoïtes, mais c'est surtout une des anciennes capitales politiques du Japon (de 1185 à 1333 parce que j'ai bien appris mes cours de première année). Mais si, rappelez-vous, de l'époque où les Japonais s'amusaient à déplacer la capitale à chaque fois qu'ils changeaient d'Empereur. Alors imaginez-vous une petite bourgade fort sympathique au demeurant (qu'on a visitée par un temps splendide en plus, pour ne rien gâcher) qui se dresse au bord de la mer, pas bien loin du Mont Fuji et qui défie l'horizon dans une audace tranquille. C'est précisément cette tranquillité qu'on a décidé d'aller perturber un peu Jess, Ben, Sophie et moi. Alors on est arrivés vers 10h sur place et comme on n'avait aucun plan d'action (comme souvent en fait) on a appliqué une stratégie ancestrale qui a maintes fois fait ses preuves : "suivez la foule", ce qui nous a naturellement amenés tout droit sur l'attraction principale du lieu, le Grand Bouddha de Kamakura. 13 mètres de haut, 121 tonnes. Ça fait depuis 1252 qu'il médite, mais à la base il était abrité dans un temple, le Kotoku-in, sauf que ce temple a été emporté par un tsunami au 15ème siècle et que les tentatives de reconstruction ont échoué à cause d'autres catastrophes naturelles. Du coup ben, finalement les Japonais ont décidé qu'il prendrait l'air et que ça lui ferait pas de mal. Enfin, ça lui a juste fait perdre sa couleur dorée. Après avoir suivi l'exemple de notre guide spirituel local et acheté de nouvelles tongues pour Sophie, nous avons mis le cap sur le temple Hasedera, fondé en 736. En fait, selon la légende (enfin, d'après ce que j'ai compris), en 721 un moine a découvert un grand camphrier dans la forêt près du village de Hase. Et là il s'est dit "c'est tu bin grand c't affaire, faque j'pourrais en faire deux statues de Kannon à huit têtes !" Une réaction somme toute assez commune quoi. Du coup c'est exactement ce qu'il a fait, la première de ces statues a été placée au temple Hasedera à Sakurai, et puis l'autre ben, elle a été jetée à la mer (YOLO) une prière faisant voeu que la statue réapparaisse pour venir en aide au peuple. Et v'là-t'y-pas que quinze ans après, en 736 donc, cette statue s'est échouée près de Kamakura. Du coup elle s'est retrouvée dans le second temple Hasedera où elle est toujours vénérée aujourd'hui. Elle mesure 9 mètres et est totalement recouverte de feuille d'or. C'était quand même un peu dommage de juste la balancer à l'eau. Bon, on a fait le tour du temple et des jardins, l'atmosphère était incroyablement ressourçante, calme et les terrasses du temple offraient une superbe vue sur l'océan. Après ça, on a décidé d'aller pratiquer le yoga de l'estomac dans un restaurant traditionnel à deux pas du temple, on s'est offert des okonomiyaki que l'on a d'ailleurs préparés nous-mêmes et c'était dé-li-cieux ! Et puis ensuite on s'est tout doucement dirigés vers la gare afin de reprendre un train pour aller à Enoshima retrouver d'autres potes, profiter de l'ambiance des derniers festivals d'été, du coucher de soleil depuis la plage et surtout des feux d'artifices. Beaucoup, beaucoup, beaucoup, BEAUCOUP, beaucoup de monde avait fait le déplacement. D'ailleurs, une fois les festivités terminées, ça a été bien l'fun pour réussir à retourner à la gare haha. Là pour le coup on n'a pas eu trop de mal à appliquer notre stratégie initiale de "suivez la foule" parce que même si on avait voulu faire semblant d'avoir une personnalité et des idées avant-gardistes, ce soir-là, on n'aurait pas réussi. Je n'ai aucune idée de combien on était mais ça m'a rappelé les feux d'artifices du 14 juillet à Paris. Notre groupe s'est retrouvé complètement éclaté et l'on s'est tous plus ou moins perdus dans la foule. Mais par un coup de pouce de Kannon à huit têtes sans doute, on s'est tous retrouvés dans la même rame pour rentrer à Tokyo ! Et on a fini la soirée au karaoke !Read more

    Catherine AGNERAY

    ça me rappelle le macramé qu'on faisait au collège!

    10/31/16Reply
    Catherine AGNERAY

    c'est lui qui a goûté à la mer?

    10/31/16Reply
    Juliette Agneray

    Cherche pas ! C'est là que ça a été fabriqué !

    10/31/16Reply
     
  • Day3

    Kamakura afternoon

    July 13, 2018 in Japan ⋅ ☀️ 31 °C

    After lunch we walked to Hokoku-ji Temple (small but beautiful) and then on to Sugimotodera Temple, which was founded in 734. The original steps are still there, but so worn they have built new ones beside them, but the originals are now covered in beautiful moss.

    By now we were drenched...its only mid-80's here but insanely humid - reminds me of the weather we just had in Myrtle Beach. We constantly have a drink in our hands.

    Back to the railway then and on to Hasedera Temple, which is up on a hillside and then the Kotokuin Temple with the Daibutsu Kamakura, or Kamakura Buddha.

    We are now showered and resting in the hotel, trying to scrounge up the energy to head back out to Enoshima for dinner.
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    Toby Barrett

    Who’s that sexy man

    7/13/18Reply
     

You might also know this place by the following names:

Sakanoshita, さかのした