Japan
Kanagawa

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90 travelers at this place:

  • Day128

    Hakone

    March 27 in Japan

    Gelegen op slechts 100 kilometer van Tokyo, is Hakone dé plek bij uitstek voor Japanse en buitenlandse toeristen om even aan de drukte van de hoofdstad te ontsnappen. De stad is vooral gekend voor zijn vele onsen (natuurlijke warmwaterbaden) en prachtige zichten op berg Fuji. Verder zijn er vele musea te bezoeken en is het de ideale plek om te gaan wandelen.
    Twee treinritten een kabeltrein- en een kabelliftrit later zijn we uiteindelijk aangekomen in ons hotel. Het is een uitstekend hotel, gelegen op een bergflank met charmante onsen, die uitgeven op de berg Fuji. Althans, dat is zo als je hem kan zien. Er wordt gezegd van de berg dat hij verlegen is, omdat hij zich meer dan de helft van de tijd achter de wolken verborgen houdt. Op dag drie zien we hem pas volledig, zonder wolken. En ja, hij is echt zo majestueus als gezegd wordt. In ons geval nog volledig bedekt met sneeuw, toornt hij hoog boven de andere bergen uit.
    We starten dag één met een boottocht op een piratenschip in het Ashinoko meer. Dat meer werd millennia geleden gevormd door een vulkaanuitbarsting. Met een diepte tot 45 meter en een omtrek van zeven kilometer, is het een indrukwekkend meer om te aanschouwen.
    Aangekomen in de haven Hakone-Machi lopen we een eindje via het meer, waar verschillende paden ons langs leuke groene plekjes en verschillende uitzichtpunten brengen. We passeren ook langs de oude stadspoort, waar vroeger alle reizigers langs moesten op weg naar Edo (Tokyo). Wanneer we arriveren in de volgende haven zien we de roodgekleurde torii (poort) van de Hakone shrine in het water uitsteken. Dit is een iconisch beeld van Hakone. We bezoeken hier ook het Narukawa Art Museum dat een kleine collectie aan Japanse kunst ten toon stelt. Maar het beste aan het museum is misschien wel het uitstekende uitzicht op het meer en de vuurrode torii.
    Dag twee is aangebroken. We nemen de kabellift en maken een eerste stop ter hoogte van de vulkanische bergflank Owakudani. Een paar jaar geleden vertoonde deze een verhoogde activiteit, waarna de regio tijdelijk werd afgesloten voor het publiek. Momenteel is het grootste gevaar geweken, maar klimmen tot aan vulkaantop is nog niet mogelijk. De stoom die uit de recent gevormde krater komt, is afkomstig van het verwarmde grondwater. De vulkanische activiteit zorgde ook voor ontstaan van een beduidend aantal onsen in de streek.
    We dalen weer af met de kabellift richting het Hakone Open Air Museum. En hier blijken we achteraf helemaal geen spijt van te hebben! Het museum is betoverend mooi. De locatie van het museum tussen de bergen en open vlakten in combinatie met de abstracte beeldhouwwerken is een lust voor het oog van ieder kunstliefhebber en kan ook vele anderen bekoren. Daarboven vind je hier ook een vaste collectie van Picasso en enkele thematische tentoonstellingen terug.
    Daarna bezoeken we het Okada Art Museum. Het museum beschikt over een zeer goed bewaarde en uiterst kostbare collectie. Een zeer imposante verzameling van Japanse schilderkunst en keramiek, daterend vanaf de 1ste eeuw, valt hier te ontdekken.
    ‘s Avonds aangekomen in ons hotel proppen we ons vol tijdens het dinerbuffet en relaxen we in de onsen. Kortom, het leven is hier best fijn. We willen hier wel nog wat langer blijven... Het is een hoogtepunt van de reis (in Japan) en een aanrader voor iedereen!
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  • Day22

    Nach fast sechs Stunden Zugfahrt sind wir in Yokohama angekommen. Wir hatten grosses Glück und der Mount Fuji zeigte sich von seiner besten Seite! Oft sieht man die Bergspitze nicht. Auch Yokohama hat unglaublich viel zu bieten und ist eine sehr moderne Stadt, wo vorallem Unterhaltung im Mittelpunkt steht.

    Nun ist soweit. Die letzte Nacht in Japan steht an. Wir müssen das erste Mal Abschied nehmen. Auch wenn noch ganz viel vor uns liegt, haben wir einen Teil von unserem Traum erlebt. Es war wunderschön!Read more

  • Day20

    Das war vielleicht ein langweiliger Nachmittag. Wir fuhren nur Zug und das 5 Stunden!!! Immerhin wurde der Abend noch cool. Wir gingen in die Metropole wo wir die Skyline von Yokohama gesehen haben. Ausserdem habe ich ein Hard Rock Café T-Shirt geschenkt bekommen die ich jetzt auch sammle.

    #Hard Rock
    #Zug

  • Day9

    Yokohama

    October 3, 2017 in Japan

    Heute ging es nach dem Aufstehen mit einem JR-Zug ca. 1 Std. nach Yokohama gefahren, um uns dort Hard Rock Cafe T-Shirts zu holen, Ist bekloppt aber geil. Als wir aus der Bahnstation kamen haben wir als erstes den Yokohama Landmark Tower Sky Garden gesehen. Es ging auf den direkten Weg zum Hard Rock Cafe Shop. Dort haben wir uns Shirts ausgesucht und spontan dazu entschieden nebenan im Cafe etwas zu Mittag gegessen. War richtig lecker und günstig. Mit vollen Mägen haben wir uns noch Yokohama China Town angesehen und auch gleich Chinesischen Tempel Masobyo besucht. Dann ging es zurück nach Tokyo in den Stadtteil Shibuya, um uns im Disney Store Karten für Disney Sea für morgen zu holen. Nach kurzem anstehen hatten wir die Karten und sind zum Starbucks am Shibuya Crossing gegangen und haben uns die Kreuzung bei Nacht von oben angeschaut mit den Menschenmassen. Zum Abschluss des Tages sind wir noch zum Laden Alice on Wednesday gegangen und haben da eine Runde gedreht.Read more

  • Day121

    The last thing we really wanted to do in Japan was to see the Mt. Fuji. Therefore we spent our day in the Hakone area today. On our way to the Fuji we have also passed St. Moritz ;)

    In the morning we had a great view to Mt. Fuji, but during the day more and more clouds were coming and we were not able to see the peak anymore. We also did a nice cruise on Lake Ashi on a pirate ship.

    Das letzte was noch auf unserer Liste für das japanische Festland stand war der Mt. Fuji. Wir haben uns heute morgen daher früh auf den Weg nach Hakone gemacht. Unterwegs haben wir auch nochmal kurz in St. Moritz angehalten ;)

    Morgens hatten wir noch einen super Blick auf den Fuji, allerdings kamen über den Tag immer mehr Wolken, sodass wir den Berg ab mittags leider nicht mehr sehen konnten. Am Nachmittag haben wir noch eine Bootsfahrt mit einem Piratenschiff über den Lake Ashi gemacht. Vom See aus kann man eigentlich auch den Fuji sehen...

    Morgen früh geht es dann zum Flughafen Tokyo Haneda. Ab ins nächste Abenteuer!
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  • Day23

    Reisen in Japan

    April 27 in Japan

    Reisen ist in Japan wirklich relativ einfach, trotz der Sprach-/Schriftbarriere. Das liegt auch an der hervorragenden BahnInfrastruktur. Shinkansen fahren ist einfach traumhaft und wirklich schnell. Auf den Hauptstrecken Tokyo-Kyoto gleiten alle 10-15 Min. Züge auf Extratrassen durch das Land. Der Nozomi-Superexpress erreicht eine Durchschnittsgeschwindigkeit von 206 km/h inklusive Stopps! Und die Züge halten auf cm genau auf dem Bahnsteig. Die Wagen wechseln die Reihenfolge nicht und so übernehmen Aufkleber auf dem blitzsauberen Bahnsteigboden die Wagensstandsanzeiger... und die sind immer richtig! Dass die Züge auf die Minute genau abfahren, erklärt sich von selbst. Verlässt man jedoch die Hauptstrecken und fährt mit kleineren Bahnen, wird es schon mal kompliziert, weil die Übersichtspläne und Anzeigen manchmal nur noch auf Japanisch sind.... ohne App geplante Versuche von x nach y zu kommen, nach dem Motto "das klappt schon", sind keine gute Idee. Das kostet schon mal eine zusätzliche Stunde Fahrzeit 😁.
    Reisen ist auch nicht unbedingt so teuer. Für das Bahnfahren gibt es einen Railpass, der z.T. auch für den Nahverkehr gilt. Auch für die Unterkünfte habe ich nicht mehr ausgegeben als z.B. in Argentinien, richtig schlecht war keine und alle tipptopp sauber. Ich habe alles dabei gehabt: das Kapselzimmer in Tokyo, das Sechser- Doppelstockbettenzimmer auf gefühlten 9 Quadratmetern, vielleicht auch 10? , das Mehrbettzimmer im japanischen Stil mit Tatamimatten, Futon und faltbaren Trennwänden sowie das Einzelzimmer im Rhyokan, dem traditionellen Gasthaus. Hier gibt's ein eigenes Teeservice, ein Onsen statt der Duschen und eine Yukata, eine Art Bademantel, den man aber auch zum Essen tragen kann. Durch die Onsentradition sind Gemeinschaftsbadezimmer generell ziemlich üblich. Waschbecken sind in traditionellen Häusern merkwürdigerweise immer auf dem Flur. .
    Ein paar Regeln gelten fast überall. Am Eingang: 1. Schuhe aus und Schlappen an (werden meist gestellt), 2. Vor dem Klo Schlappen wechseln! 3. Es ist durch die Papier-Holzwände super hellhörig, also nachts keinen Lärm machen, Haareföhnen nach 11 Uhr verboten, 4. Nie mit Schlappen auf Tatamimatten treten (hab ich natürlich gemacht, aber alle waren zu höflich, mir etwas zu sagen).
    Apropos Klo: Nachdem ich beherzt auf ein paar mit japanischen Zeichen versehenen Knöpfe gedrückt habe, weiß ich: Die japanischen Klos sind super! Die Klobrille ist immer beheizt 😊 - sogar auf öffentlichen Klos - allein deswegen setzen sich alle und es ist entsprechend sauber. Die Bidet-Funktion ist auch schön. Das Wasser wird sogar gewärmt und trifft das entsprechende Körperteil überraschenderweise genau! 🙄 Außerdem gibt es wirklich überall öffentlich Toiletten!
    Vielleicht ist das so, weil man überall Getränkeautomaten findet. Die Getränke sehen fies süß aus, aber die ganzen grünen Tees und einige Limonaden sind alle komplett ungesüßt! Das gilt leider nicht für den Dosen-Kaffee, der kommt dafür heiß aus dem Automat!
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  • Day10

    Hakone/Mt. Komagatake

    April 14 in Japan

    Heute heisst es raus aus der Stadt und rein in die Natur. Zuerst in den Hakkone Nationalpark. Eine kleine Überfahrt auf den Ashi See zur Seilbahn. Mit der geht es 1327m hoch. Temperatur 3 Grad. Starker Wind. Fast keine Sicht. Aber wir hoffen noch immer auf den Fuji.

  • Day28

    Da fehlt doch noch ein Japan-Klischee: der Fuji! Bei allerschönstem Wetter habe ich in Hakone eine typische Touristenrunde gemacht. Und wie so oft haben Touristen-Hotspots ihre begründete Ursache. Mit einem Tagesticket konnte man eine schöne kleine Runde mit öffentlichen Verkehrsmitteln um den noch aktiven Mt. Hakone fahren und sich der Fuji-Blicke erfreuen. Zunächst geht es mit dem Bus zu einem See, den man mit eine superkitschigen Touri-Piratenschiff überqueren konnte, dann in eine Seilbahn hinauf auf den Mount Hakone, der zuletzt 2015 einen neuen kleinen Krater gebildet hat. Natürlich gibt es dort wieder alle möglichen Snacks. Man hat das Gefühl, dass Japaner immer essen. Aber alle sind alle schlank! Dann saust man abwärts mit einer schweitzer Zahnradbahn, wo sich zahlreiche Stopps anbieten. Ich habe mich für ein erneut wunderbares Kunst-Freiluft-Museum entschieden! Japan ist wirklich ein Ziel für Kunstfreunde. Besonders schön ist, dass es dank der heißen Quellen dort wieder ein Fußbad für müde Füße gibt. Bevor ich mich dann wieder nach Tokyo begeben habe, führte mich noch ein Abstecher nach Kamakura, um den zweitgrößten Buddha Japans und schöne Tempel und Schreine zu bewundern.Read more

  • Day5

    Um nicht nur immer in der Großstadt rum zu hängen, sind wir heute mal mit der Bahn aus Tokyo raus in die Küstenstadt Kamakura gefahren, haben uns dort Fahrräder geliehen und sind einfach mal drauf los gefahren ... und dann war da auf einmal der Strandj
    Bei 20° und strahlender Sonne sagt man da natürlich nicht nein zu ein bisschen Entspannung am Wasser ^^

You might also know this place by the following names:

Kanagawa, Präfektur Kanagawa, Prefektur Kanagawa, كاناغاوا, Kanaqava, Канагава, Prefectura de Kanagawa, Kanagawa-gâing, کاناگاوا, Prefektura Kanagawa, Gubernio Kanagaŭa, Kanagawa prefektuur, استان کاناگاوا, Kanagawan prefektuuri, Préfecture de Kanagawa, Maoracht Kanagawa, Prefektura Kanagava, קנאגווה, Kanagava prefektúra, Prepektura ti Kanagawa, Prefettura di Kanagawa, 神奈川県, კანაგავის პრეფექტურა, Kanagabа, ខេត្តខាន់ណាហ្គាវ៉ា, 가나가와 현, Kanagavos prefektūra, Kanagavas prefektūra, 神奈川縣, कनागावा, Wilayah Kanagawa, Kanagawa-koān, Kanagawa Prefekture, Prepektura ning Kanagawa, ضلع کاناگاوا, Prefectura Kanagawa, Kanagawa Prefectur, Kanagawa prefektuvra, Префектура Канагава, Kanagawa Prefecture, Kanagawa prefektur, Mkoa wa Kanagawa, Префектураи Канагава, จังหวัดคะนะงะวะ, Prepektura ng Kanagawa, Kanagawa ili, Префектура Канаґава, کاناگاوا پریفیکچر, 神奈川县

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