• Brigitte und Jürgen
  • Brigitte und Jürgen

5 ‘stans of Central Asia

Kasachstan, Usbekistan, Turkmenistan, Kirgistan, Tadschikistan - Orient, endlose Steppe, mächtige Gebirge, grüne Oasen, jahrhundertealte Seidenstrasse, Nomadenleben, Einflüsse aus turk-, pers- und russischer Kultur, Kulinarik und Gastfreundschaft. Czytaj więcej
  • Dasoguz Merkezi

    16 września 2025, Turkmenia ⋅ ☀️ 13 °C

    Bevor wir Turkmenistan verlassen besuchen wir den Basar in Dasoguz. Hier gibt es alles, was Turkmenen und Turkmeninnen im Alltag brauchen. Von Zwiebeln über Bekleidung bis zu Kinderfahrrädern wird uns von den unzähligen Händlern und Händlerinnen alles freundlich und ist einem Lachen angeboten. Wir belassen es aber bei einem Brot, einer Banane und einer Zahncreme.
    Als wir dann endlich alle wieder im Bus sitzen und bereit zur Fahrt an die Grenze sind, springt der Bus nicht an. Da hilft auch das Anschieben nichts, bei dem anfänglich noch zwei Polizisten mithelfen. Diese verschwinden jedoch schnell als sie merken, dass 15 Touristen sie dabei fotografieren…
    Anton organisiert in Windeseile zwei kleine Ersatzbusse (keine Ahnung, woher er diese so schnell bekommen hat) und so kommt Jürgen in den Genuss der Fahrt mit einem alten Sowjet-Bus, der zur Party-Limousine umgebaut wurde.
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  • Border

    16 września 2025, Turkmenia ⋅ ☀️ 19 °C

    Die Ausreise aus Diktaturen bleibt immer spannend, egal, wie oft wir dies schon gemacht haben. Gut ist, dass es immer klare, aber strenge, Prozesse gibt. Wenn diese auch noch so effizient sind wie in Turkmenistan und Usbekistan, dann passt es für uns.

    Auf turkmenischer Seite stehen vor der Grenze erst mal Geldwechsler, bei denen tauschen wir unsere turkmenischen Manat und usbekische Sum um - natürlich zum Schwarzmarkt-Kurs. Dann betreten wir das Grenzgebäude und füllen unter Anleitung von Anton das nur in turkmenisch erhältliche „Declarations-Form“ aus (ganz wichtig, dass dies mit einem blauen Stift ausgefüllt wird).
    Anton sammelt diese Zettel ein (sie werden nie angeschaut werden). Hundert Meter weiter werden unsere Ausweise kontrolliert und es gibt den Ausreisestempel.

    Dan wird das Gepäck gescannt und wir gehen aus dem Gebäude raus zum Bus, der uns durch das Niemandsland nach Usbekistan fährt. Es drängen sich doppelt so viele Personen (zum Teil mit viel Gepäck) in den Bus, wie es Plätze gibt. Trotzdem passen alle rein und die Fahrt (5 Minuten) kann starten.

    Auf der usbekischen Seite dann das umgekehrte Spiel. Raus aus dem Bus, alles scannen, Einreisestempel. Und nach einer Stunde, die das ganze Procedere gedauert hat, steigen wir mit Sergej (unserem Guide in Usbekistan) in den dortigen Bus.
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  • Khiva / Ichan Kala UNESCO Weltkulturerbe

    16 września 2025, Uzbekistan ⋅ ☀️ 23 °C

    Schon beim ersten Blick auf die gewaltigen Lehmwände von Khiva war mir klar: Hier erwartet mich kein gewöhnlicher Stadtspaziergang. Die gewaltigen Mauern, von der Wüstensonne in warmes Ocker getaucht, wirken wie ein Tor in eine andere Epoche. Sobald ich durch eines der Stadttore schritt, hatte ich das Gefühl, in ein lebendiges Museum einzutreten.

    Innerhalb der Mauern herrscht eine ganz eigene Atmosphäre. Enge Gassen winden sich zwischen alten Medressen, Karawansereien und Moscheen. Überall tauchen blauglänzende Kacheln auf, die im Sonnenlicht funkeln. Ich blieb schon nach wenigen Metern stehen, um das berühmte Minarett Kalta Minor zu bestaunen – so wuchtig und doch unvollendet, dass es fast wie eine Fata Morgana wirkt. Alles wirkt hier entschleunigt, fast so, als sei die Zeit stehen geblieben.

    Es ist kaum zu übersehen, dass Khiva einst eine wichtige Station an der Seidenstraße war. Ich stellte mir vor, wie vor Jahrhunderten Karawanen mit Seide, Gewürzen und Geschichten durch genau diese Gassen gezogen sind. Besonders eindrucksvoll war die Juma-Moschee mit ihren über 200 hölzernen Säulen, jede einzelne kunstvoll geschnitzt. Das kühle Halbdunkel im Inneren bot eine willkommene Pause von der gleißenden Sonne draußen.

    So sehr mich Khiva in seinen Bann zog, so sehr merkte ich auch die Schattenseite: die Massen an Touristen. Ganze Reisegruppen schoben sich durch die engen Gassen, oft mit Kopfhörern und Selfiesticks bewaffnet. Manchmal hatte ich Mühe, einen Moment der Ruhe zu finden, ohne in einem Fotohintergrund zu landen. Besonders vor den bekanntesten Bauwerken stauten sich die Menschen wie vor einem Konzert.

    Der Höhepunkt meines Rundgangs war der Aufstieg auf die Stadtmauer. Von oben eröffnet sich ein Panorama, das mir den Atem raubte: Ein Meer aus Lehmbauten, durchbrochen von türkisblauen Kuppeln und Minaretten, während dahinter die endlose Wüste beginnt. Von hier oben relativierten sich auch die Touristengruppen – die Menschenmassen verschwanden zu kleinen Punkten in einem grandiosen Bild.
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  • Touristen-Scheiss

    17 września 2025, Uzbekistan ⋅ 🌙 12 °C

    Der grösste Gegensatz zwischen Turkmenistan und Usbekistan sind die Touristen-Massen in Usbekistan. Touristen-Ströme in der Altstadt von Khiva, im Gegensatz dazu, dass Brigitte und ich die einzigen Nicht-Turkmenen im Flug nach Asgabat waren.
    Dies macht sich auch in den Restaurants bemerkbar. Mittagessen zusammen mit 100 anderen Touristen, Abendessen mit Touristen-Buffet im Hotel. Das hatten wir uns anders vorgestellt. Vielleicht müssen wir doch wieder alleine losziehen, um mehr Tradition zu erleben.
    Dem Gegenüber stehen die Annehmlichkeiten der Touristen-Hochburg: Tolle Hotels mit Gärten, Pools, bequemen, aber harte Betten und saubere Badezimmer.
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  • Cotton, apricots, grapes, etc

    17 września 2025, Uzbekistan ⋅ ☀️ 22 °C

    Auf der langen Busfahrt (7h) von Khiva nach Bukhara sehen wir die Gründe für den relativen Wohlstand in Usbekistan - die Landwirtschaft (neben Gold und Textilien).
    Plantagen und Felder voller Baumwoll-Sträucher, Aprikosen-Bäume, Reben, Melonen-Berge sowie Reis- und Getreidefelder. Bei all diesen und zahlreichen weiteren Früchten und Gemüse ist Usbekistan in der TopTen der weltweiten Exporte.
    Wir sehen aber auch viel Wüste. Und begegnen all den Touristen wieder, die wir gestern Abend schon gesehen habe...
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  • What happens in Bhukara, stays in ...

    17 września 2025, Uzbekistan ⋅ 🌙 17 °C

    Bhukara ist verrückt. Türkische und russische Sprache vor persischen Moscheen-Hintergrund. Dazu griechischer Sirtaki, arabische Sisha, Bier in Pilsner-Style und Parliament-Wodka. Und ein Kellner, der besser deutsch als englisch spricht, während Schwäne unter beleuchteten Wasserfontänen im Kreis schwimmen. Und das alles, nachdem beim Handeln ein usbekischer Teppich gekauft wurde.
    Neben dem Teppich hat der Abend weit über 900'000 Sum gekostet. Er war es wert.
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  • All the four M's of Bukhara

    18 września 2025, Uzbekistan ⋅ ☀️ 16 °C

    Bukhara (/bʊˈxɑːrə/ buu-KHAR-ə) is the seventh-largest city in Uzbekistan by population, with 280,187 residents as of 1 January 2020. The Bukhara region has been inhabited for at least five millennia, and the city has existed for half that time. Located on the Silk Road, the city has long served as a center of trade, scholarship, culture, and religion. Bukhara served as the capital of the Uzbek states such as the Khanate of Bukhara, the Emirate of Bukhara and later the Bukhara People’s Soviet Republic. The city has been known as "Noble Bukhara" (Bukhārā-ye sharīf). Bukhara has about 140 architectural monuments. UNESCO has listed the historic center of Bukhara (which contains numerous mosques and madrasas) as a World Heritage Site.

    Wir haben in einem halben Tag alle Ms in Bukhara angeschaut: Moscheen, Minarette, Mausoleen und Medresen. Fünf Stunden lang hat uns Sergej mit seinem Wissen über Grösse, Höhe, Bauzeit, Nutzung und Zwischennutzung, Renovationen und wer wann was zerstört hat, beeindruckt:
    - Minarett Kalân, der Todesturm, von dem Verurteilte an Markttagen heruntergeworfen wurden
    - Kalân Moschee
    - Mir-i Arab Medrese
    - Lyab-i Hauz Komplex mit der Kukeldash Medrese
    - Bahoutdin Architectural Complex mit Khakim Kushbegi Moschee und der Muzaffarkan Moschee
    - Boboyi Poradoz Mausoleum
    - Chashma-Ayub Mausoleum
    - Ismail Samani Mausoleum
    - Bolo Haouz Moschee
    - Char Minarett
    - Magok-i-Attari Moschee
    - ...
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  • Gori Amir Mausoleum

    19 września 2025, Uzbekistan ⋅ ☀️ 16 °C

    Das Gori Amir (usbekisch Goʻri Amir; von persisch گور امیر, DMG Gūr-i Amīr, ‚Grab des Herrschers‘) ist ein Mausoleum in der usbekischen Stadt Samarkand. Es ist auch als Amir-Temur-Mausoleum (usbekisch Amir Temur maqbarasi) bekannt. In dem Bauwerk befindet sich die Grabstätte von Amir Timur (Tamerlan), einiger Mitglieder seiner Familie und weiterer Persönlichkeiten aus dem Umfeld des Herrschers, darunter Ulug Beg, Schah-Ruch und Mir Said Berke. Es wurde in den Jahren 1403/04 erbaut und gilt als herausragendstes Beispiel der unter den Timuriden entwickelten besonderen Konstruktion einer doppelschaligen Kuppel. Die melonenförmige gerippte Kuppel des Mausoleums über einem hohen Tambour bildet das dominante Zentrum der Anlage.

    Das Grab: Timur Lenk (1336–1405) war ein berühmter zentralasiatischer Eroberer. Auf seinem Sarkophag soll eine Warnung gestanden haben, die sinngemäß lautete:
    „Wer dieses Grab öffnet, wird einen Eroberer entfesseln, der noch schrecklicher ist als ich.“ Im Juni 1941, kurz vor Beginn des deutschen Überfalls auf die Sowjetunion, untersuchte ein sowjetisches Forscherteam das Grab. Dabei öffneten sie Timurs Sarg, um Schädel und Gebeine für eine Rekonstruktion seines Gesichts zu untersuchen. Nur wenige Tage nach dieser Graböffnung begann am 22. Juni 1941 die deutsche Wehrmacht mit „Unternehmen Barbarossa“, dem Angriff auf die Sowjetunion. Die Legende sieht hierin die Erfüllung des Fluchs: die Entfesselung eines noch grausameren Krieges.

    Angeblich wurden Timurs Gebeine 1942 mit großem Respekt und religiösen Ritualen wieder im Gur-Emir beigesetzt. Kurz darauf, so erzählt die Legende, begann die sowjetische Armee bei Stalingrad die entscheidende Wende gegen Hitler.
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  • Registan und die drei Ms

    19 września 2025, Uzbekistan ⋅ ☀️ 20 °C

    Der Registan-Platz (usbekisch Registon maydoni, von persisch میدان ریگستان, DMG Maidān-i Rēgistān, „Platz des sandigen Ortes“) ist einer der bedeutendsten historischen Orte Mittelasiens. An ihm befinden sich die Ulugbek-Medrese, die Tillakori-Medrese und die Scherdor-Medrese (Medrese = islamische Schule) die zwischen dem 15. und dem 17. Jahrhundert errichtet wurden und zusammen ein herausragendes architektonisches Ensemble bilden.

    Der Registan diente lange Zeit als das Zentrum des öffentlichen Lebens in Samarkand und war ein wichtiger Handelsplatz an der Seidenstraße. Hier trafen sich Händler, Gelehrte und Reisende aus verschiedenen Teilen der Welt.

    Der Registan-Platz ist heute eine der wichtigsten Touristenattraktionen in Samarkand und ein UNESCO-Weltkulturerbe. Die Medresen und der Platz selbst sind ein eindrucksvolles Beispiel für die islamische Architektur und die kulturelle Bedeutung der Stadt Samarkand in der Geschichte. Der Registan ist auch ein Ort für kulturelle Veranstaltungen und Festivals in Usbekistan und zieht Besucher aus der ganzen Welt an, die die Schönheit und die historische Bedeutung dieser Stätte erleben möchten.

    WOW. Alleine dieser Anblick lohnt die ganze Reise. Wir könnten stundenlang die wechselhafte Geschichte dieses Platzes hören und genau so lange die drei Medressen anschauen. Früher gab es eine Medresse, eine Karawanserei und eine Pilgerunterkunft, heute drei Medressen, von denen eine eine Moschee enthält. Der gesamte Komplex wurde zuerst durch die Russen in 1940 und dann in den letzten beiden Jahren durch die usbekische Regierung komplett restauriert und sieht nun wieder so aus, wie er ursprünglich war.
    Tatsächlich verbringen wir knapp drei Stunden hier, schauen alles genau an, es gibt Kaffee und Tee, vergleichen die Fotografien von 1890 mit heute und staunen über die vielen Nationalitäten der Touristen.
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  • Siyob Bozori

    19 września 2025, Uzbekistan ⋅ ☀️ 26 °C

    Natürlich gibt es auch in Samarkand einen Besuch auf dem Markt. Der Siyob Bazar ist einerseits ein Bauermarkt für die Einheimischen, aber auch ein Souvenirshop für Touristen. Wir bekommen Nüsse, Aprikosen und andere Dinge gereicht - alles schmeckt fantastisch frisch und kräftig. Besonders die Nüsse haben es uns angetan. Gekauft haben wir dann aber Erdbeeren (gefriergetrocknet!). Czytaj więcej

  • Die Zulunft ist da

    19 września 2025, Uzbekistan ⋅ ☀️ 25 °C

    Wir reisen auch, um zu sehen, wie der Fortschritt in den jeweiligen Ländern ist und wo wir für die Schweiz oder Deutschland was lernen können. Oder wo wir Vorurteile abbauen müssen.

    In Samarkand sehen wir Vergangenheit und Zukunft oft nebeneinander in Form der auf der Strasse fahrenden Autos. Gefühlt gibt es gleich viele alte Ladas (das Model vor 1991) und neue Elektroautos (vor allem BYD). Und dies in einem Land, in dem Benzin fast nichts kostet. Eine Energie-Wende scheint möglich zu sein.
    Da Individual-Verkehr aber selbst mit Elektro-Autos noch keine Lösung ist, begeistern uns die vielen, verkehrsberuhigten, grünen, autofreien Strassen überall in Samarkand.
    Die Lösung für den Individual-Verkehr kann aber viel einfacher sein. Auf all unseren Taxifahrten in Samarkand sitzen wir mit anderen Fahrgästen zusammen, weil wir zufällig in die gleiche Richtung fahren ("Quality Land" im realen Leben). Dies spart nicht nur CO2, sondern führt auch zu lustigen und ungezwungenen Gesprächen mit den einheimischen Mitfahrenden. Car-Sharing auf andere Art. Eine Verkehrswende in Usbekistan scheint möglich zu sein!
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  • Neues Land, alte Strassen

    20 września 2025, Tadżykistan ⋅ ☀️ 22 °C

    Komisch, was ein paar Meter Grenzübertritt alles verändern. Es ist nicht nur viel wärmer (33 statt 26 Grad), die Landschaft hat sich auch total verändert. Anstelle Wüste (Turkmenistan) und Felder (Usbekistan) gibt es jetzt Berge links und rechts der Strasse und einen Fluss (Serafschan).
    Auf der Strasse hat es aber auch hier viele E-Autos und an der Tankstelle gibt es mehr Strom- als Tanksäulen.
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  • Iskanderkul See

    20 września 2025, Tadżykistan ⋅ ☀️ 14 °C

    Der Iskanderkul liegt auf auf einer Höhe von gut 2'200 Metern und ist touristisch erschlossen - was wir nach 25 km Rüttelpiste so nicht bestätigen würden.
    Es gibt aber ein Hotel, eine Feriensiedlung aus der Sowjetzeiz und die Datscha des tadschikischen Präsidenten - der wohl immer mit dem Hubschrauber kommt.
    Es besteht Fahrverbot auf dem See (Ausnahmebewilligungen gibt es für den Präsidenten) wegen Artenschutz. Und Badeverbot wegen Verunreinigung infolge der chinesischen Goldfabriken am Zufluss des Sees.
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  • The tunnel of death - Ansob-Tunnel

    20 września 2025, Tadżykistan ⋅ 🌙 11 °C

    Auf dem Weg nach Duschanbe müssen wir durch den 5'040 Meter langen Tunnel of Death fahren, der als eine der gefährlichsten Tunnelverbindungen der Welt gilt. Keine Beleuchtung, keine Ventilatoren, keine Drainage führten immer wieder zu tödlichen Unfällen. Seit ein paar Jahren gibt es wenigstens Licht im Tunnel (vollbracht von den Chinesen, nachdem Tadschiken, Russen und Iraner gescheitert waren) der auf 2'500 Meter liegt und der Teil der "neuen Seidenstrasse" über Iran, Afghanistan und Tadschikistan nach China sein soll.
    Im Auto sind wir alle froh, als wir wieder aus dem Tunnel draussen waren und die Fenster öffnen konnten.
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  • Pläne ändern sich

    20 września 2025, Tadżykistan ⋅ 🌙 22 °C

    Eigentlich sollten wir nach dem Grenzübertritt in Tadschikistan von Davron und einem grossen Bus abgeholt werden. Zu Überraschung von Andrew steht aber Hamid mit zwei kleinen Bussen da. Wo Davron ist, weiss niemand. Also ziehen wir mit Hamid los, der seine Sache als unser Führer super macht. Unterwegs stösst noch David dazu, der eigentlich Hamid ablösen sollte, der nur der Ersatz von Davron ist. Zusammen beschliessen wir, dass wir den heutigen Plan ändern und statt zum Rudski Museum lieber zu Iskanderkul-See fahren. Auf dem Rückweg soll dann auch unser eigentlicher Bus zu uns stossen. Irgendwie klappt auch dies nicht und trotzdem sind am Ende des langen Tages doch fast alle irgendwie in Duschanbe - ausser Davron und ausser unserem Bus 😂🤣. Czytaj więcej