• Gina and Terry
  • Gina and Terry

New Zealand

Un’avventura di 245 giorni di Gina and Terry Leggi altro
  • Inizio del viaggio
    5 settembre 2016

    Auckland, erste Eindrücke

    6 settembre 2016, Nuova Zelanda ⋅ ☁️ 12 °C

    Tja, frisch is es Anfang Frühling (Südhalbkugel), wenn die Sonne mal nicht scheint. Ansonsten merkt man schon die fehlende Ozonschicht, wenn es richtig runterbrät. Terry macht sich schon Sorgen um seine Haut. Aber dafür wachsen hier Palmen neben Tulpenbäumen auf englischem Rasen. Alles schön gestutzt und aufgeräumt in dieser Stadt.Leggi altro

  • Mt. Eden Library

    6 settembre 2016, Nuova Zelanda ⋅ ⛅ 12 °C

    Die 500 MB Voucher vom Hostel haben uns in den Wahnsinn und dann in Mt. Edens öffentliche Bibliothek getrieben. Hier gibt es kostenloses WLAN und sogar Arbeitstische. Ab 13 Uhr sind auch alle Plätze besetzt, weil die Schüler anscheinend lieber hier ihre Hausaufgaben machen oder Nachhilfe bekommen. Leider ist 18 Uhr auch Endegelände und Terry muss seinen Upload draußen abschließen.Leggi altro

  • Mt. Eden, der Krater

    7 settembre 2016, Nuova Zelanda ⋅ ☁️ 11 °C

    Wenn wir schon mal den Krater direkt vor der Nase haben (Hostel) können wir ja auch mal draufsteigen...
    Beim "Aufstieg" (196 m) hat es erstmal aus Eimern gegossen, aber oben angekommen war die Regenwolke schon vorbeigezogen und es gab einen ersten Ausblick auf die Stadt. Das war uns auch ein Touri-Foto wert.
    So ein Krater in der Stadt sieht dann doch eher harmlos aus, wenn Rasen drauf wächst. Reingehen darf man trotzdem nicht.
    Auf dem Rückweg gehts durch den Dschungel. Man kanns nicht oft genug feststellen: Hier wächst alles überall.
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  • Ponsonby, Vorzeigeviertel

    9 settembre 2016, Nuova Zelanda ⋅ ☀️ 11 °C

    Endlich mal raus aus dem Hostel und der 500 MB Falle! Ab nach Ponsonby, Szeneviertel in Auckland. Dort haben wir uns für ein paar Tage in ein AirBnB einquartiert. Ganz klassisch – hübsches blaues Häuschen nach viktorianischem Stil. Und klassisch mit Pappwänden und großzügig undichten Schlitzen an allen Türen und Fenstern. Ist nicht die ideale Zeit für so ein Luftschloss, aber zum Glück steht in jedem Raum eine kleiner mobiler Heizkörper. Ein bisschen Sport hilft auch, nicht nur gegen durchgelegene Matratzen. :O)Leggi altro

  • Autokauf, Teil 1

    10 settembre 2016, Nuova Zelanda ⋅ ☀️ 13 °C

    Ein eigenes Auto. Ich habe mich an den Gedanken also schneller gewöhnt als gedacht. Es gibt keine Alternative. Ich würde bestreiten, dass es so etwas wie einen guten öffentlichen Nahverkehr in Auckland gibt. Da muss Frau mal ihre Hauptstadtarroganz runterschlucken und leise bis 10 zählen. Immerhin sind die Busfahrer sehr sehr freundlich. Aber Frust bleibt trotzdem, wenn man NZ$ 10 pro Tag für ein undurchsichtiges, kaum ausgebautes Verkehrsnetz bestehend aus einer Handvoll Buslinien bezahlt...OK, es gibt noch eine Art S-Bahnlinie, wenn man sie findet... Jetzt zum eigentlichen Thema:
    Ein Auto zu kaufen macht keinen Spaß. Wir waren überall wo man gebrauchte Autos kaufen könnte: Backpackers Car Market (ganz schlimme Abzocke), zwei Wochenmärkte, private Verkäufer und halbwegs seriöse Autoverkäufer. Es hat alles sein schönen und schattigen Seiten. Für die schattigen hatte Terry zum Glück seine Kopflampe und seine Handy-Leuchte dabei. Aber Auto-Angucken bei Nacht war dann trotzdem nicht so eine gute Idee. Dafür haben wir dann mal einen Blick auf die erleuchtete Skyline Aucklands von der Fähre aus gehabt.
    Am Ende waren wir fast eine Woche lang von früh bis spät mit der Auto-Recherche beschäftigt. Daraus sind zwei semi-Experten für gebrauchte Toyota-Estima und Liteace 1997-2001 geworden. Wenn man die Welt dann nur noch durch die Toyota-Brille sieht, bleibt so manches auf dem Weg liegen – selbst beim Weg zum Supermarkt.
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  • Piepmatz

    10 settembre 2016, Nuova Zelanda ⋅ ☀️ 14 °C

    Inseln für Ornithologen. Aber auch der Otto Normaltierliebhaber findet hier seinen Spaß. Die Vögel machen nicht nur abgefahrene Gesänge/Geräusche/Lautmalereien, sie haben auch oft einen sehr ausdrucksstarken Gang. Und scheinen generell lieber von einem weg zu stolzieren als zu fliegen.Leggi altro

  • Autokauf, Teil 2 – long story long

    11 settembre 2016, Nuova Zelanda ⋅ ☀️ 16 °C

    Unerwartet entpuppt sich der sonntägliche Ellerslie Car Fair als relativ großer, gut durchmischter Markt für Autos. Hier treffen wir auch auf Roger, einen vertrauenserregender Rentner, der neben all den anderen shitty Campervans mit einem gut gepflegten Toyota LiteAce aufwartet. Mit allen 7 Sitzen aber ohne eingebauten Bett erregt das Auto wenig Interesse bei den meisten Backpackern. Eigentlich hatten wir uns auch schon auf einen anderen Typ Van ( Toyota Estima) festgelegt, aber Roger überzeugt bei seiner Vorführung. Seine alte Familienkutsche hätte ihn über die Jahre nie im Stich gelassen hat und alles sei noch top in Schuss. Nach einer kleinen Spritztour hat er uns vollends geködert (die Alternativen waren auch eher mau: Autos mit viel mehr Kilometern, viel verlebter oder ohne funktionierende Klimaanlage...) und nach ein wenig Hin - und Her können wir eine annehmbaren Preis ausmachen. Zuvor wollen wir aber noch auf Nummer Sicher gehen und das Auto durchchecken lassen. So vereinbaren wir einen Termin für den nächsten Tag bei VTNZ (gehört zu einem guten Anteil der DEKRA, die in NZ Autos prüfen). Bei der abendlichen online Recherche finden wir heraus, dass auf Rogers Auto keine Schulden liegen (gut!) aber dass es vor kurzen einen ominösen Besitzerwechsel gab (komisch?). Als wir Roger danach am Telefon fragen, stammelt er etwas von familieninterner Angelegenheit, versichert uns aber, dass alles in Ordnung ist und er am morgen alles erklären kann. Dann wird aber alles mysteriöser. Roger verspätet sich unverhofft zum eigentlich Termin und so müssen wir weitere 2 h auf einen neuen warten. Als er kommt, wirkt er gestresst und tischt uns eine fadenscheinige Erklärung zu dem Besitzerwechsel auf. Der Auto-Check ergibt, dass alles soweit in Ordnung ist, aber ein dünner Ölfilm am Motor entdeckt wurde. Leider können die Prüfer nicht sagen, ob es sich um ein größeres Problem handelt, weil die Stelle anscheinend vorher gesäubert wurde. Zufälliger Weise scheint Roger etwas schwarze Schmiere unter den Fingernägeln zu haben. Als er erfährt, dass die Mechaniker eine Art Ölleck entdeckt haben, geht er in die Offensive. Der einst liebenswerte Rentner versucht zuerst freundlich dann immer aggressiver die Beurteilung anzufechten. Dann macht er Druck: er will in 5 Minuten eine Entscheidung von uns, sonst ist er weg. Auch wenn uns klar wird, das er nicht die ganze Wahrheit erzählt hat, scheinen wir mit dem LiteAce immer noch die Beste Option zu haben. So entscheiden wir etwas widerwillig aber auch müde von der ganzen Rennerei und Recherche das Auto zu kaufen. Als wir dies Roger mitteilen, ist sichtlich erleichtert, aber bemüht sich auch nicht mehr in seine alte Rolle zu schlüpfen. Auf dem Weg zur Bank führt er uns immer wieder vor, wie misstrauisch und übervorsichtig wir Deutschen doch sind und alles kompliziert machen. Selbst ein Kaufvertrag scheint ihm zu piefig, aber schließlich unterschreibt er. Nachdem er das Bargeld fein durchgezählt hat, setzen wir ihn bei seinem Zweitauto ab und hoffen, dass wir erstmal kein weiteres Auto kaufen müssen. Die ganze Chose hat uns leider den großen Glücksmoment über das erste eigene Auto leider etwas vermasselt. Mit der Zeit stellt sich jedoch heraus, dass an dem Auto alles in Schuss ist, und somit verschwinden auch unsere Befürchtungen, Roger hätte uns übers Ohr gehauen. Vielleicht wollte er einfach nur vertuschen, dass er privat mehr Autos verkauft, als er eigentlich darf?Leggi altro

  • Ponsonby, die Strandpromenade

    13 settembre 2016, Nuova Zelanda ⋅ ⛅ 16 °C

    Für eine Woche quartieren wir uns über Airbnb bei Marion und Flo ein, zwei Franzosen in unserem Alter, die schon seit mehr als einem Jahr in Auckland wohnen und sich nun ein kleines Häuschen im Szeneviertel gönnen. Natürlich zur Miete. Die beiden sind ein echter Glücksgriff, nicht nur weil ihr Haus nahe der Strandpromenade gelegen ist, sondern auch weil die beiden unglaublich nett, witzig und hilfsbereit sind und uns ein paar gute Ratschläge zum Thema Akklimatisierung Europa -> Neuseeland haben.
    Endlich gibts auch mal ein paar sonnige Tage und wir nutzen die Zeit für einen Spaziergang an der Promenade zum Hafen.
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  • Karekare – erster Ausflug

    14 settembre 2016, Nuova Zelanda ⋅ ⛅ 14 °C

    Mit dem Auto gehts erstmal auf eine kleine Spritztour zu der westlich gelegenen Küste. Wir sind schon etwas spät dran, aber das Wetter spielt mit und so wagen wir uns in den schon etwas dämmernden Dschungel. Schon cool, dieser Wald mit Palmen neben Nadelbäumen und riesigen Farnen. Was noch auffällt: Es ist ziemlich still hier. Irgendwie wirkt alles etwas unbelebt. Ab und zu mal ein Vogel oder ein Käfer, aber ansonsten hört man von der Ferne nur die Wellen donnern. Was Terry nicht verrät: Uns erwartet ein schwarzer Strand. Die Westküste ist von Vulkangestein geprägt und somit der Sand auch schwarz. Schon abgefahren. Auch etwas unheimlich, denn so langsam wird es dunkel und das Meer ist noch hinter einer schwarzen Dünenlandschaft versteckt. So müssen wir die Tour auf 3/4 der Strecke abbrechen. Am Ende stapfen wir dann komplett umnachtet durch den Wald. Zum Glück gibts hier keine Tiere. :-) Und zum Glück hatte auch jemand seine Kopflampe dabei...Leggi altro

  • Shopping in Auckland

    16 settembre 2016, Nuova Zelanda ⋅ ⛅ 18 °C

    Bevor wir unsere Erkundungstour in den Norden der Insel starten, muss noch einiges eingekauft werden. Ein Auto haben wir ja schon. Praktischerweise mit großen Kofferraum, der noch gefüllt werden kann. :-) Zum Glück ist gerade Sale in diversen Outdoorläden und wir gehen erstmal auf Schnäppchenjagd in Auckland. Danach sind wir wirklich bereit dem Trubel zu entkommen.Leggi altro

  • Ab in den Norden

    18 settembre 2016, Nuova Zelanda ⋅ ☀️ 30 °C

    Über die Webplattform Helpx treten wir in Kontakt mit Fran, die uns für die nächsten Tage bei sich zuhause aufnehmen will, im Austausch für 4 h/Tag Hilfe in ihrem Haushalt. Auf dem Weg zu ihr kommen wir an der Ostküste entlang, die einem einzigen langen Strand gleicht. Da befindet sich auch wunderschöner Campingplatz direkt am Meer, der noch recht ausgestorben wirkt. Es ist noch zu früh für die Hochsaison.Leggi altro

  • Whangarei

    18 settembre 2016, Nuova Zelanda ⋅ ⛅ 1 °C

    … ist die größte Stadt in Northland. Sonntag um 3 Uhr Nachmittags sind die Bordsteine hier schon hochgeklappt und zurück bleiben ein paar neugierige Möwen. Ein, zwei Cafés haben aber noch geöffnet und die steuern wir an. Neben uns hält unvermittelt ein Auto. Eine Dame ruft aus dem Fenster, ob wir Brot haben wollen, sie meint, wir sehen so aus, als ob wir welches gebrauchen könnten (sie drückt es natürlich viel höflicher aus). Wir sind trotzdem etwas verdutzt. Sie fügt hinzu, dass sie gerade ihr Café geschlossen und noch Backwaren übrig hat und zieht dabei eine große Papiertüte vom Beifahrersitz mit mehreren Ciabattas und Brötchen drin. Eigentlich ganz nett und wir nehmen das frische Brot natürlich gern. Aber die Erkenntnis, dass uns das Backpacker Stigma anhaftet, müssen wir erstmal verdauen. Darauf gönnen wir uns nen ordentlichen Cappuccino.Leggi altro

  • Woolleys Bay

    19 settembre 2016, Nuova Zelanda ⋅ ☀️ 15 °C

    Für die Nacht suchen wir uns einen hübschen Parkplatz am Meer.
    In der Touri-Info wurde uns erklärt, auf jedem öffentlichen Parkplatz, der eine Toilette hat, ist Parken über Nacht erlaubt. Hier treffen wir auf einen deutschen Backpacker, Fabian, Anfang 20. Er hat ein paar schöne Geschichten auf Lager über seine letzten Arbeitserlebnisse hier im Norden. Erst vor kurzem ist er von einem Segeltrip nach Fidschi zurückgekehrt, wo er auf dem Boot ausgeholfen und damit dem langen Winter hier in Neuseeland entgangen ist. An die Kälte ist er trotzdem schon besser als wir angepasst: Schön die ganze Zeit barfuss und in kurzer Hose. Am nächsten Morgen wird’s dann erstmal sportlich. Fabian zeigt uns den Mermaid Pool (https://goo.gl/maps/TG2q1hNJQ6N2) in der Matapouri Bay, zu dem wir über einen Wanderpfad am Strand gelangen. Es ist eine Bucht mit Vertiefungen im Gestein, die mit bunt leuchtendem Wasser gefüllt sind. Eigentlich auch ganz verlockend da mal reinzuhüpfen. Nach ein, zwei Millisekunden ist es auch genug mit der Planscherei. Das Wasser ist arschkalt.Leggi altro

  • Taupo Bay, Frans Strandhaus

    19 settembre 2016, Nuova Zelanda ⋅ 🌙 12 °C

    Als wir am Abend in Taupo Bay ankommen, werden wir erstmal von einem lauten und nicht enden wollenden Bellen begrüßt. Es handelt sich um Lily, einem aufgeweckter Zwergschnauzer. Nach ein paar Tagen ist uns ihr Bellen genauso vertraut wie die kreischenden Möven und das Brechen der Wellen am Strand. Wir sind in ein kleines Ferien-Paradies gelangt, wo die meisten ständigen Bewohner ihre 60 überschritten haben. Fran ist eine von ihnen. Fran hat aber auch ein klitzekleines Problem. Sie sammelt gerne Dinge und kann sich schlecht von ihnen trennen. Unser Job für die nächsten Tage ist also etwas Ordnung in die Bude zu bringen.Leggi altro