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Thailand & Kambodscha

A 31-day adventure by Lisili88 Read more
  • Trip start
    December 26, 2024

    Auf los gehts los

    Dec 26–27, 2024 in Austria ⋅ ☀️ 2 °C

    Nach nur ein paar Stunden Schlaf klingelt der Wecker und ich steh schon längst im Bad, denn in knapp einer Stunde geht es los zum Flughafen. Auf in das nächste Abenteuer, zurück ins Paradies.

    Ausnahmsweise ist die Bahn mal pünktlich und so starten wir unsere Reise von Burg Stargard aus Richtung Flughafen Berlin. Auch am Flughafen hat alles reibungslos geklappt. Schnell die Kofferaufkleber gedruckt und die Koffer über das automatische Band abgegeben. Und schon ging es ab zu Sicherheitskintrolle. Heute am 2. Weihnachtsfeiertag haben hier alle mega gute Laune und wir kommen mit einem kleinen Plausch super schnell durch den Security-Check. Jetzt hieß es noch etwas Zeit totschlagen bis sich unser erster Flieger nach Wien auf den Weg machte.

    In Wien gelandet machten wir uns auf direktem Weg auf in die Skylounge. Bei drei Stunden definitiv ein kleiner Luxus den man sich gönnen sollte. Die Sitze sind deutlich bequemer und während seines Aufenthalts bekommt man essen und trinken so viel man vertragen kann. Außerdem gibt es Separate Toiletten und Duschen. Nach ein paar Drinks und etwas leckerem Essen ging es durch die Passkontrolle und ab zum Gate.

    Pünktlich mit der Ankunft am Gate teilte das Bodenpersonal mit, dass der Flieger überbucht ist und Freiwillige gesucht werden, die ihre Plätze aufgeben. Dafür hätte man pro Person 600 Euro, Abendessen und Frühstück, sowie eine Hotelübernachtung in Wien bekommen. Wir haben lange überlegt, aber da das für uns bedeutet hätte mehr als 24 Stunden später an unserem Ziel anzukommen, haben wir uns dagegen entschieden und sind zum Abflug bereit eingestiegen.

    Auf meinem Platz habe ich mich erstmal mit meinen neuen Flugzeugaccessoires, der Fussschaukel, dem Bluetoothempfänger und meinem Seitenschläferkissen für den 10 Stunden 30 Minuten Flug häuslich eingerichtet. Und dann hob die Boeing 777 auch schon pünktlich ab. Zum Abendessen gab es zur Einstimmung ein leckeres gelbes Curry und den Film "It's ends with us". Übrigens sehr zu empfehlen. Anschließend wurde geschlafen und als ich meine Augen wieder auf machte waren wir schon 2 Stunden vor Bangkok. Mit etwas Verspätung setzten wir zur Landung an. Das bedeutete für uns rennen, um den nächsten Flieger nach Phuket zur erreichen. Aber zum Glück lief die Immigration mega schnell ab und wir erreichten mit Eröffnung des Boardings unser Flugzeug.

    In Phuket gelandet bekamen wir zügig unsere Koffer und machten uns auf den Weg zu unserem Taxi. Zu meiner Überraschung stand auf einmal unser alter Freund John neben mir, der die Fahrt selbst übernahm und uns ins Apartment brachte.
    Auf der Strandstraße von Surin nach Kamala gibt es einen Aussichtspunkt, von welchem man über unsere gesamte Bucht gucken kann. Das war der Moment indem ich Mal wieder Tränen in den Augen hatte und in meinem Herzen sich das Gefühl einstellte nach Hause zu kommen.

    Im Apartment suchten wir nur schnell unsere Badesachen und machten uns auf zum Strand, um mit den letzten Sonnenstrahlen Phuket, Kamala und dem Paradies hallo zu sagen.
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  • Ein Gefühl von Zuhause

    Dec 27–Jan 5, 2025 in Thailand ⋅ ☁️ 28 °C

    Ich weiß ich wiederhole mich, aber jedes Mal wenn ich nach Kamala komme, überkommt mich ein Gefühl von zu Hause 🥰. Die atemberaubende Landschaft, das Klima und vor allem die Ehrlichkeit der Menschen hier. Auch wenn man nach Jahren wieder kommt erkennen sie einen freudestrahlend und man wird herzlich begrüßt.

    Auch dieses Jahr ist es wieder so. Schon am Flughafen wurde ich mit offenen Armen von unserem Freund John begrüßt und die Wiedersehensfreude ging am Strand und in den Straßen weiter.

    Schon auf dem Weg nach Kamala standen mir die Tränen in den Augen und ich kann das Gefühl gar nicht beschreiben. Aber jedes Mal wenn ich her komme, ist es als wenn etwas von mir abfällt und ich mich freier fühle von jetzt auf gleich.

    Und dann die unglaublich schöne Landschaft, das Klima und der Strand, alles zaubert mir einfach ein Lächeln ins Gesicht.

    Hier ist es jedes Mal, als ob die Zeit stehen geblieben ist. Ja ich weiß Veränderung tut gut, aber das Gefühl von Beständigkeit, welches Zuhause in Deutschland immer weniger wird, tut hier einfach unbeschreiblich gut.

    Wir haben uns entschieden die ersten Tage einfach zu entschleunigen und in den Tag zu leben, das Wetter zu genießen und den Strand inklusive einer Million Wassermelonenshakes vollkommen auszunutzen. Die Pläne für die nächsten Wochen sind groß, von daher heißt es jetzt erstmal relaxen und sich vollkommen wohl fühlen.

    Und mit diesen Worten und dem Gefühl von Wärme im Herzen und einem Lachen im Gesicht verabschiede ich mich von 2024 und freue mich auf das neue Jahr. Welches für mich mit einer Menge Abenteuer starten wird und neben bestimmt vielen Herausforderungen, auch unendlich viele schöne Momente bereit hält, hoffe ich 😅.

    Ich wünsche Euch allen einen guten Rutsch ins Jahr 2025, auf das Leben und auf die Menschen die unser Leben jeden Tag ein bisschen besser machen.
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  • Silvester am Strand

    December 31, 2024 in Thailand ⋅ ⛅ 28 °C

    Einmal im Leben...

    ...seit meinem ersten Besuch in Thailand wollte ich ein Mal in meinem Leben Silvester an diesem wunderschönen Strand verbringen. Zum Jahreswechsel 2024/2025 könnte ich mir diesen Traum endlich erfüllen.

    Am Silvestermorgen wirkte alles noch etwas surreal, denn wir haben bei strahlendem Sonnenschein und 30 Grad Celsius die Augen auf gemacht und waren nach wie vor im Paradies. Also starteten wir diesen Tag auch so, nach dem fertig machen ging es direkt an den Strand. In der Sonne Thailands strich die Zeit bis zum Abend bei Strandspaziergängen und schwimmen im Meer nur so dahin. Gegen 17 Uhr ging es dann wieder ins Apartment und auch jetzt wirkte es noch immer nicht real, dass hier und heute das Jahr 2024 endet und ein neues Jahr beginnt.

    Unsere dänische Freundin Lonny hatte für uns fünf einen Tisch im tropical Garten reserviert. Einem deutschen Restaurant, dass am Silvesterabend ein Grillbuffet angeboten hat. Pünktlich zu 19:30 ging es los und das Buffet hatte alles zu bieten, was man sich nur wünschen kann.

    Nach dem Essen kam der Teil, auf den ich mich schon am meisten freute, wir machten uns auf den Weg an den Strand. Am Wasser angekommen wurden all meine Erwartungen übertroffen. Schon gegen 22 Uhr war der Himmel ein Meer aus Lucky Ballons, dessen Anblick einfach atemberaubend schön war. Dazwischen gingen immer wieder kleine Feuerwerke in den Himmel, der Pure Wahnsinn.

    Dem wollten wir uns natürlich anschließen und machten uns auf die Suche nach Lucky Ballons, um unsere guten Wünsche in den Himmel zu schicken. Gesagt getan und der Moment, wenn die eigene Himmelslaterne steigt ist immer wieder ein ganz besonderer 🥰.

    Nachdem wir den Flug unserer Laternen verfolgt haben holten wir uns ein paar Cocktails und machten es uns auf den Strandliegen gemütlich. Ich kann in Worten gar nicht beschreiben wie schön der Anblick am Himmel war und noch viel faszinierender, am Strand waren tausende Menschen und trotzdem war alles total harmonisch auch ohne Sicherheitskräfte.

    Die Minuten sind verstrichen und 2024 nährte sich mit großem Schritten seinem Ende, ein Ende, dass schöner hatte nicht sein können. Über dem Meer wurde ein riesiges Feuerwerk gezündet und dazu fliegen am Himmel tausende Himmelslaternen mit guten Wünschen ins neue Jahr.

    Ich kann definitiv sagen, dass war das schönste Silvester, dass ich je erleben durfte.

    Zum Abschluss des Abend gingen wir in ein schwedisch geführte Bar und leuteten zusammen mit dem Titeln von ABBA die ersten Stunden von 2025 ein.
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  • One night in Patong

    January 2, 2025 in Thailand ⋅ 🌙 28 °C

    Wenn man auf Phuket ist, muss man auch einen Abend nach Patong, denn hier gibt es Klischees soweit das Auge reicht.

    Nachdem wir den ersten Januar genutzt haben, um uns vom letzten Jahr zu erholen machten wir uns auf nach Patong. Die erste Hürde ein Taxi oder Tuk Tuk finden, welches nicht völlig überteuert ist.

    Ganz klassisch und etwas abenteuerlich ging es die Bergstraßen im Tuk Tuk Richtung Patong, unser Ziel die Bangla Road.

    Für alle, die von Bangla noch nie etwas gehört haben, diese Straße ist in etwa wie die Reeperbahn, nur 100 Mal intensiver. An jeder Ecke wird einem hier Vergnügen jeglicher Art angeboten.

    Unser Fahrer hat uns eine Querstraße früher raus gelassen und so machten wir uns auf zur Bangla Road. Schon auf dem kurzen Fußweg prallte uns eine volle Ladung Leben entgegen. Überall war gewusel, Shops mit Souvenirs, Weed, Schießstände oder Nutten und wir hatten das eigentliche Ziel noch gar nicht erreicht 🙈.

    Endlich auf der Walking Street angekommen wurden uns hunderte Schilder für Ping Pong Bars, Schießstände und allem was man eventuell möchte angeboten. Von jetzt auf gleich prasselten 1000 Eindrücke auf einen ein. Die Straße gesäumt mit Bars, an denen Frauen und Ladyboys tanzen oder versuchen Touristen in die Bar zu locken. Und auf dem Straßen eine Vielzahl von Straßenkünstlern jeglicher Art. Also definitiv ein Erlebnis.

    An dieser Stelle muss ich kurz lästern, kennt ihr die Sprüche von Männern, wenn sie selbstbewusst davon reden wie sie auf so einer Straße agieren und das sie ja die Größten wären?

    Naja ich hab das schon mehrfach gehört und wie schon vor vielen Jahren auf der Reeperbahn, kam auch hier auf der Bangla Road meine Reisebegleitung immer näher und wäre mir am Liebsten und der Rock geklättert, als er merkte, dass Männer weniger angesprochen werden, wenn Frauen dazu gehören 😅. Immer das Selbe, soviel zum "starken Geschlecht".

    Nach diesen ganzen Eindrücken wollten wir erstmal was essen gehen und suchten uns ein Restaurant an der Beach Road. Naja sagen wir Mal so, der Unterschied zu unseren Restaurants in Kamala war deutlich zu merken. Hier ging es halt mehr um Masse, statt Klasse.

    Eigentlich wollten wir nach dem Essen wieder zurück über die Bangla Road und in einer der zahlreichen Bars etwas trinken und die Bazarstände durchforsten. Doch irgendwie fühlen Männer sich auf dieser Straße unwohler als Frauen und so erhaschten wir lediglich noch den ein oder anderen Blick und ganz viele interessante Eindrücke bevor wir uns wieder auf die Suche eines Tuk Tuks in Richtung Kamala machten.
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  • Inselrundfahrt

    January 3, 2025 in Thailand ⋅ ☀️ 28 °C

    1000 Mal gesehen und trotzdem nicht alles erkannt. So in etwa könnte man es beschreiben, wenn der Van am Morgen auf einen wartet, weil man sich auch bei seinem 5. Aufenthalt auf Phuket dazu entschlossen hat, eine Inselrundfahrt zu den Highlights der Insel zu machen.

    Diesmal bei der Reisegruppe dabei meine Eltern, die diese Tour bestimmt schon 10 Mal gemacht haben und Kevin, der hier alles zum ersten Mal erlebt. Wir haben uns bei unserer privaten Tour bewusst gegen Attraktionen wie Elefantenreiten oder -baden, Zipline oder ATV entschieden, wir wollten die schönen Punkte der Insel sehen. Natürlich blieben einige Touristenhotspots dabei nicht aus.

    Am Ende sah unsere Reiseroute wie folgt aus:
    Pick up : Cyan Kamala (City tour 6hrs.)
    -Shooting
    -Wat Chalong
    -big Buddha
    -Laem Phromthep
    -Yanui Beach
    -Rock Beach Swing

    Ihr seht ganz ohne Attraktionen ging es dann doch nicht, denn Kevin wollte unbedingt an einem der unzähligen Shooting Ranches schießen und so führte uns unser erster Stop in die Nähe von Paton. Wir waren die einzigen vor Ort und so ging alles sehr schnell. Auswählen der Waffe, bezahlen und rein in den Schießstand. Natürlich durften die Ohrenachützer nicht fehlen, nicht dass das Gehör noch schlechter wird 😅. Dann wurde angelegt und nach zehn Schuss war nach gefühlten 30 Sekunden alles vorbei. (Das muss sind Männerding sein mit den 30 Sekunden😜). Erstaunlicherweise sah das Trefferbild ganz gut aus. Mit einem völlig euphorischen Kevin machten wir uns nun auf zum nächsten Stop Wat Chalom.

    Wat Chalom ist eine Tempelanlage, die ich bisher bei jedem meiner Aufenthalte besucht habe und ich bin jedes Mal wieder beeindruckt, wie ein Ort trotz Massen von Touristen so eine Präsenz, Ruhe und Spiritualität ausstrahlen kann. Ich muss jedoch auch leider feststellen, dass jedes Jahr mehr Touristen vor Ort sind und auch diese heiligen Stellen, immer mehr zu Verlaufszwecken genutzt werden. Nach der Tempelanlage machten wir uns auf zu Big Buddha.

    Auch den großen Dicken, den man von jeder Meeresseite Phukets sehen kann hab ich bei jedem meiner Besuche hier gesehen und meine Wünsche und Träume an ihm verewigt. Aber hier war diesmal leider vieles nicht so wie früher. Im Frühjahr 2024 gab es auf Phuket viele große Regengüsse, die leider dazu geführt haben, dass der Berg, auf dem Big Buddha gebaut ist, ins Rutschen geraten ist. Das führte aus Sicherheitsgründen dazu, dass man ihn nur noch von weiten sehen kann. Gerade für Kevin, der zum ersten Mal hier ist, ist das wirklich schade, denn der Buddha ist mega beeindruckend. An der Absperrung angekommen befrüßten uns die Affen, die nun natürlich viel weniger von den Touristen erhaschen als sonst 😅 und der Blick auf den Rücken des Großen zeigte sich uns. Auch wenn wir nicht näher an den Big Buddha ran konnten, Bit sich uns von hier oben eine mega Aussicht über die Insel.

    Weiter ging's zu Laem Phromthep, dem südlichaten Punkt der Insel und einem Leuchtturm. Der Leuchtturm war von der Architektur komplett anders als wir es von unseren Leuttürmen kennen. Aber total schön. Und ein mega Vorteil, der Spot ist nicht von Touristen überlaufen.

    Der Nächste Stop war der Yanui Beach. Ein kleiner Strandabschnitt mit kleinen Felsen und Natur belassen. Wirklich ein schönes Fleckchen Erde. Hier haben wir erstmal etwas gegessen, bevor es weiter ging zu unserem Letzten Stop dem Rock Beach Swing.

    Ein Café für das man Eintritt zahlt, dass im Inneren aber eine Vielzahl von traumhaften Fotokulissen bietet, die wir fast alle ausprobiert haben. Der Weg ist jedoch abenteuerlich und nur mit einem Jeep zu bewältigen, da die Steigung extrem ist. Aber wir haben überlebt 😅.

    Gegen 17 Uhr waren wieder im Apartment und haben erstmal versucht, die ganzen Eindrücke zu verarbeiten. Unser Resümee: eine Inselrundfahrt lohnt sich auch bei dem 5. Besuch auf Phuket.
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  • Krabi auf den ersten Blick

    Jan 5–8, 2025 in Thailand ⋅ ☁️ 29 °C

    Nachdem wir die ersten Tage in Kamala genossen haben ging heute unsere Rundreise los. Erster Stop Krabi von vielen für seine traumhaften Strände gefeiert, waren wir sehr gespannt was uns nach den ersten traumhaften Tagen im thailändischen "Zuhause" erwartet.

    Und was soll ich sagen Krabi und wir hatten einen katastrophalen Fehlstart 😅.
    Unser kleines Resort das Blaue ba you hatte online hervorragende Bewertungen und mit dem direkten Poolzimmer waren die Erwartungen groß. In Ao Nang und den Resort angekommen, kamen wir kurz wieder auf dem Boden der Tatsachen an. Denn schon die Fahrt zum Hotel zeigte wahnsinnig verschmutzte Straßen und Grundstücke. Im Blu ba you selbst wurden wir herzlich empfangen und auf unser Zimmer gebracht. Der erste Blick war toll, man schaut in der kleinen sehr familiären Anlage direkt über das Bett in den Pool. Bei genauerem Hinsehen mussten wir leider feststellen, dass das Hotel schon ziemlich in die Jahre gekommen ist, der Putz bröckelt von den Wänden und leider waren die Betten verschmutzt und Ameisen so weit das Auge reicht. Aber wir sind hier in Thailand, bei der Luft sind Verschleißerscheinungen natürlich normal und so beschlossen wir uns die Umgebung anzuschauen und den Mangel des verschmutzen Bettes an der Rezeption beheben zu lassen. Die Rezeption machte sich sofort daran und nachdem alles behoben wurde, war es wirklich ein tolles kleines und vor allem sehr familiäres Hotel.

    Mit Badesachen und Handtuch bewaffnet machten wir uns auf zum Strand mit einem Zwischenstopp beim seveneleven. Wie in der Beschreibung war unser Hotel wirklich nur 50 m vom Ao Nang Beach entfernt, aber der Weg dorthin brachte weitere Enttäuschungen. Müll, überall Müll in jeder Ecke. Ich verstehe einfach nicht wie man eine so wunderschöne Natur so verkommen lassen kann. Und dann am Strand angekommen, keine Spur von Traumstrand, sondern lediglich ein schmaler Küstenstreifen der weder zum Sonnen noch zum Baden einlud. Nun gut wir mussten jetzt damit leben, trauerten etwas unserem Kamala hinterher und machten uns auf den Weg ans Ende des Strandes, welches ein bisschen Traumstrand Feeling vermuten ließ. Nachdem wir uns am Strand etwas ausgeruht hatten und uns auf den Rückweg machten beschlossen wir im Hotel etwas zu Essen und den Abend auf dem Balkon ausklingen zu lassen.

    Aber manchmal kommt es anders als man denkt und unser Bild von Ao Nang drehte sich um 180 Grad.

    Wir brauchten noch Getränke, also ging es ab zum 7/11. Auf dem Weg dahin bot sich uns plötzlich ein ganz anderes Bild. Überall Menschen und Restaurants. Und das Beste der riesige Ao Nang Landmark Night Market. Ein großartiger Markt, der kulinarisch alles bietet was man sich wünscht. Wir wussten gar nicht, was wir zuerst probieren oder wo wir zuerst lang gehen sollten. Nach ein paar Leckereien auf dem Markt schlenderten wir noch die Strandstraße entlang und nahmen in einer kleinen Cocktailbar ein paar Cocktails.

    Fazit: Krabi hat eine atemberaubende Landschaft, gerade was die Felsformationen angeht, leider wird dieses Naturschauspiel durch den Müll der Menschen etwas getrübt. Und ganz wichtig Ao Nang erwacht erst gegen 18 Uhr zum Leben 😅.

    Ob wir die Traumstrände noch gefunden haben, erfahrt ihr in den nächsten Foodprints.
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  • Eine Bootsfahrt sie ist lustig ...

    January 6, 2025 in Thailand ⋅ ☁️ 27 °C

    ... Eine Bootsfahrt die macht Spaß, haben wir uns gedacht und wenn man schon an einem Ort mit so vielen schönen Inseln und Stränden ist, gehört das doch auch irgendwie dazu.

    Also haben wir eine Longtailbootfahrt, mit BBQ und Sunset gebucht. Nach einem ausgiebigen und sehr leckerem Frühstück bei uns im Hotel, warteten wir in der Lobby auf unsere Abholung, die sich, wie sich herausstellte, dank einiger Russen um fast eine Stunde verspätete.

    Am Pier angekommen stellten wir fest, dass das Longtailboot wohl etwas größer ist und so bestiegen wir mit ca. 30 anderen Personen unseren schwimmenden Untersatz für den Tag.

    Unsere Route führte uns vorbei an sieben Inseln der Regionen und an einigen kleinen Stränden, die durchaus Traumstrand Potential haben würden, wenn nicht unzählige Touristen hier tagtäglich einfallen würden.

    Auf ging es zum ersten Schnorchelspot, wir waren sehr gespannt, denn wir konnten an anderen Ecken Thailands schon wunderschöne Korallenriffe und Fische beobachten. Unser Spot war etwas enttäuschend, neben ein paar Scalaren und abgestorbenen Korallen, sagte mir nur kurz Mr. Crab hallo. Für die Bilder wurde ich dann kurzerhand zur Meerjungfrau 😅.

    Auch der zweite Schnorchelstopp hatte nur ein paar kleine Annemonenfische zu bieten und dann ging es auch schon auf zum BBQ.

    Naja oder wie sich herausstellte, zum Essen des kalten Essens aus warmhalte Containern 😬.

    Auch die Sonne spielte an diesem Tag nicht sonderlich mit, so verwehrte sie uns einen Blick auf den so hochgelobten Sonnenuntergang in Krabi.

    Alles in allem hatten wir einen schönen Tag, würden aber in Zukunft keine Massentouristen Angebote mehr buchen. Da ist die Enttäuschung einfach zu groß. Vor allem, weil man vor Ort auch super individuelle Angebote erfragen kann. Also seid etwas mutiger und Bucht vor Ort, am besten einen privaten Ausflug, dann heißt Sunset BBQ am Ende vielleicht auch Sunset BBQ😊.
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  • Traumkulisse Railay Beach

    January 7, 2025 in Thailand ⋅ ☁️ 30 °C

    Railay Beach, wenn man über Thailands Traumstrände liest, kommt man am Railay Beach in Krabi nicht vorbei. Ein traumhafter weißer Sandstrand eingesäumt von gewaltigen Felsformationen.

    Und wenn ich jetzt schon auf Krabi bin, kann ich mir diesen Strand natürlich nicht entgehen lassen. Auch wenn ich heute meine Erkundungstour alleine machen muss, da es die Reisebegleitung von den Socken gehauen hat.

    Nach also einer sehr unruhigen Nacht mit mir wenigen Stunden Schlaf mache ich mich auf zum Railay Beach. Von Ao Nang aus kommt man nur mit dem Boot an den Strand also schnell ab zum Pier und ein Ticket für das Longtailboot gekauft. Mit 200 Baht für die Hin- und Rückfahrt einem tollen Blick auf dem Strand und einer abenteuerlichen Fahrt im Longtailboot lohnt sich der Ausflug auf jeden Fall schon. In ca 15 Minuten geht es vorbei ein kleinen Buchten und tollen Felsenformationen bevor wir den Strand von Railay erreichen. Schon vom Boot aus ist zu erkennen, dass dies lange kein Geheimtipp mehr ist 😅. Neben unzähligen Langtailbooten liegen hunderte von Touristen. Aber die Kulisse ist wirklich traumhaft, wenn man die Menschenmassen etwas ausblendet🙈.

    Als erstes hab ich mich entschieden einmal vom Weststrand an die östliche Seite zu laufen, vorbei an kleinen Kaffees, Restaurants und Massagestudios findet man auf der östlichen Seite den größeren Pier, an dem die Gäste der zwei Hotels hier ankommen. In dem Moment bin ich glücklich, dass ich mich entschieden hab unser Hotel in Ao Nang zu buchen, auch wenn der Strand bei weiten nicht so schön ist, ist hier das Nachtleben um einiges aktiver.

    Zurück an der Westseite hab ich mir ein Plätzchen im weißen Sand gesichert und ein bisschen Sonne getankt. Für alle die Schatten und Liegen brauchen, suchen hier leider vergebens. Pure Sonne stört mich zum Glück nicht und so hab ich den Nachmittag einfach nur genossen, bevor es gegen 18 Uhr mit einem der letzten Boote wieder zurück ging.

    Railay Beach ist wirklich ein Traumstrand für alle die weiße Strände in einer tollen Natur mögen, aber durch die vielen Touristen geht der Charme etwas verloren. Trotzdem wenn man in Krabi ist, sollte man den Railay Beach nicht verpassen. 😊
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  • Bangkok zwischen Geschichte und Moderne

    Jan 8–11, 2025 in Thailand ⋅ ☁️ 31 °C

    Nach ca. 2 Wochen Sonne, Strand und Meer hieß es für uns auf nach Bangkok.

    Und was soll ich sagen im Gegensatz zu unserem Inselparadies, traf uns ein kleiner Kulturschock. Unser Hotel war super gelegen mitten im Vergnügungsviertel und dementsprechend kontrastreich waren auch die Szenerien, die sich auf den Straßen abspielten. Nutten Koks und Insekten, zwischen schillernden Lichtern und edlen Skybars, so beschreibt sich das Vergnügungsviertel Bangkoks wohl am Besten.

    Am ersten Abend haben wir nur noch etwas die Gegen erkundet und in einer der vielen Bars etwas gegessen. Und auf dem Weg wurden uns an jeder Ecke sämtliche nicht ganz so legale Mittel angeboten von den zahlreichen Tuk Tuks Mal abgesehen. Schon beim Aussteigen aus dem Taxi war mir nach unserem Abend in Patong klar, die Tage in Bangkok wird meine Begleitung wohl nur an meinem Rockzipfel hängen 😅. Um mich zu beschützen natürlich und nicht, weil er sich selbst in der großen Stadt völlig überfordert von sämtlichen Einflüssen fühlt und was soll ich sagen, ja so war es auch.

    Am Abend hab ich noch unsere tolle Dachterrasse mit Pool genutzt und die Aussicht über das von oben so schillernde Bangkok zu genießen.

    Am nächsten Morgen machten wir uns dann auf zum Chao Praya der sich quer durch die Stadt, vorbei an allen historischen Sehenswürdigkeiten schlängelt. Wir entschieden uns, diese zuerst von der Wasserseite aus zu erkunden und eine Hop on Hop Off Fähre zu nutzen um die Tempel zu besichtigen. Als erstes besuchten wir Wat Arun gefolgt von Wat Boh mit dem liegenden Buddha. Auf den ersten Blick mag es gar nicht so wirken, aber die Gelände um die Tempel und die Nebengelasse sind riesig und durch wahnsinnig viel Gold und edele Materialien wirklich beeindruckend.

    Nach 4 Stunden Tempel gucken packte mich dann der Kleine Hunger, anschließend wollte ich noch weiter in den Grand Palace. Kevin entschied sich ins Hotel zu fahren, weil er noch nicht wieder 100%ig fit war, also riefen wir ihm ein Bolt, dass ihn sicher vor dem Hotel absetzte.

    Bolt und Grab sind übrigens die Fortbewegungsmethode, wenn man nicht mit der Bahn fahren möchte. Günstig und du entscheidest ob du mit dem Auto oder dem Roller abgeholt wirst.

    Nach meinem Mittag in einem mega süßen Kaffee direkt am Chao Praya machte ich mich die ca. 1,5 km auf zum Grand Palace. Leider musste ich dort angekommen feststellen, dass dieser bereits um 15:30 Uhr schließt und da die Uhr bereits 14:25 zeigte, musste der Palast auf den nächsten Tag warten. Ich schaute mir noch etwas die Gegend an und entschied mich die Bootsfahrt vom Morgen weiter zu machen. Entspannt auf dem Oberdeck genossen ich den Ausblick auf historische Wahrzeichen und die Skyline von Bangkok. Anschließend ging es zurück zum Hotel. Und dann hieß es nur noch etwas das Nachtleben erkunden, bevor wir tot müde von den Eindrücken ins Bett gefallen sind.

    Am nächsten Morgen war Kevin zum Glück wieder fit und nicht mehr im Mi Mi Mi Modus, sodass wir uns gemeinsam auf dem Weg zum Palast machten.
    Und dieser hat wirklich all unsere Erwartungen übertroffen. Gold und Glitzer soweit das Auge reichte, dazu soviele beeindruckende Gebäude, dass wir aus dem Staunen gar nicht mehr raus kamen. Gesäumt von vielen kleinen Skulpturen aus Gold, Stein und Marmor erkundeten wir die atemberaubende Tempelanlage.

    Nach dem Grand Palace machten wir uns auf zum Gegensatz und fuhren zum höchsten Gebäude Bangkoks. Mit 316 m gibt es ganz oben einen Skywalk, auf dem man die Metropole direkt unter sich hat. Außerdem bietet die Terrasse und das kleine Kaffee einen wunderschönen Blick über die Stadt und läd zum verweilen ein. Der Skywalk ist definitiv eine Empfehlung, auch wenn der Eintritt mit knapp 28 Euro nicht ganz günstig ist. Der Blick und die Atmosphäre sind den Preis auf jeden Fall wert und der Skywalk ist noch nicht maßlos überfüllt.
    Am Abend sind wir dann noch einmal bei uns durch das Viertel gezogen und haben schön, wenn auch nicht ganz so lecker gegessen 😅.

    Bangkok muss man gesehen haben, auch wenn die Gegensätze zwischen Glanz und Verfall, sowie Moderne und Geschichte einen leicht überfordern können.
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  • Siem Reap die unterschätzte Perle Asiens

    Jan 11–15, 2025 in Cambodia ⋅ ☁️ 28 °C

    Googlelt man Siem Reap kommt die Stadt im Osten Kambodschas nicht wirklich gut weg. Neben den historischen Denkmälern von Angkor Wat, liest man meistens von viel Kriminalität und Armut. Entsprechend gering waren meine Erwartungen und ich muss sagen, Kambodscha, Siem Reap und die Khemer haben mich wahnsinnig beeindruckt und meine Erwartungen sowas von übertroffen.

    Schon der Flughafen besticht bei der Landung durch seine schöne und traditionelle Bauweise. Auch das Einreise Prozedere klappt ohne Probleme, selbst wenn man noch nicht alle Einreiseformulare ausgefüllt hat, erwarten ein eine Vielzahl an Tablets und lächelnde Gesichter, die einem die Ankunft so einfach wie möglich machen.

    Auch unser Taxi stand bei Ankunft bereit und hat uns durch die tolle Landschaft direkt nach Siem Reap zu unserem Hotel gefahren. Das erste was uns aufgefallen ist, an jeder Ecke gibt es Schulen und jeder 10jährige fährt hier Motorroller 😅.

    Im Hotel angekommen erwarte uns ein tolles Zimmer in einem kleinen Hotel mitten im Leben der Kehmer.

    Am ersten Abend machten wir uns auf die Stadt zu erkunden und die legendäre Pubstreet zu suchen. Ich kann es kaum beschreiben, aber ich hatte zu keinem Zeitpunkt das Gefühl Angst haben zu müssen oder zu fürchten, dass jemand meine Sachen klaut. Im Gegenteil, an jeder Ecke sah man strahlende Gesichter und zusammenhalt in Familien und Freunden. Es würde zusammen gegessen, getrunken und bis spät in die Nacht gefeiert. Die Pubstreet ist da pulsierende Leben Kneipen und Restaurants soweit das Auge reicht und dazu eine wahnsinnig schöne kleine Altstadt. Am Flussufer ein kleiner Nachtmarkt mit allen Spezialitäten, die das Land liefert. Von Skorpionen, über Schlage am Spieß und gegrillten Insekten, bis zu Hähnchen und kleinen Tischgrills und leckerem Beef.

    Siem Reap ist definitiv eine Reise wert, denn das Land und die Leute bestechen einfach durch ihre natürliche Freundlichkeit.
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  • Angkor Wat, die Tempelstadt

    January 12, 2025 in Cambodia ⋅ ☀️ 20 °C

    Am ersten Tag in Siem Riep machten wir uns auf, die Tempel um Angkor Wat zum erkunden und was soll ich sagen, bei unserer 10 stündigen privaten Führung habe ich durchgehend gestaunt.

    Unser Guide Mr. Sinan hat uns morgens um 9 vom Hotel abgeholt und dann ging es mit unserem Fahrer direkt zum Größten Tempel der Gegend Angkor Wat. Die geschichtsträchtige Tempelanlage empfing uns mit strahlendem Sonnenschein.

    Mr. Sinan zeigte uns nicht nur die Anlage sondern erzählte uns auch alles über die Jahrtausende Alte Geschichte. In jeder Tempelanlage gab es unzählige Wandbilder, die alle unterschiedliche Geschichten und Epochen wiedergaben. Die ganz Bauweise war einfach nur beeindruckend.

    Neben dem Wat Thom und und dem Thom Rider Tempel, besuchten wir zum Schluss auch den Bayon Tempel, welcher mich persönlich am meisten staunen ließ. Jede Säule sie in den Himmel ragt. Ich mit vier Gesichtern Buddhas versehen, die alle in die vier Himmelsrichtungen schauen und für Tugenden stehen. Außerdem lässt die Geschichte der Tempel auch die unterschiedlichen Glaubensrichtungen in einem ganz anderen Licht erscheinen. So gehen gerade in Angkor Wat geprägt durch ihre Könige und Geschichte der Buddhismus und der Hinduismus Hand in Hand.

    Ehrlich gesagt, kann ich meine ganzen Eindrücke dieses tollen Tages gar nicht wirklich in Worte fassen, denn die Bauweise und die Geschichte hinter den Tempeln hat mich einfach fasziniert.
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  • Einfach nur wow, Kulen Berg und mehr

    January 13, 2025 in Cambodia ⋅ ☁️ 28 °C

    Heute sollte es schon ganz früh los gehen, um halb sechs wartete unser Guide auf uns, um uns eine andere Seite Siem Reaps zu zeigen. Nachdem wir alle aus der Reisegruppe (heute 6 Personen) eingesammelt hatten machten wir uns auf zum Kulen Berg, eine einzigartige Gebirgslandschaft in der Nähe von Siem Reap. Nach der kurzen Befürchtung, wir müssten den Berg zu Fuß erklimmen, stellten wir fest das unser Van fast bis zum Aussichtspunkt fahren konnte. Kurz noch einen kleinen Spaziergang mitten durch die wilde Natur und uns bot sich ein spektakulärer Ausblick über grüne Täler. Ich kann es kaum beschrieben aber die Klippen strahlten eine unglaubliche Ruhe aus.

    Wir nutzten die Zeit, um Fotos zu machen und einfach den Augenblick zu genießen. Anschließend ging es weiter zu einer kleinen Tempelanlage, nachdem wir viele Treppenstufen hochgestiegen sind, kamen wir zum liegenden Buddha, nicht nur ein Touristenmagnet, sondern vor allem eine heilige Stätte für die Einheimischen. Hier wussten wir es noch nicht, aber der nächste Punkt auf der Tagesordnungsliste sollte definitiv das Highlight des Tages werden. Wir machten uns auf zur Mittagspause.

    Vorbei an kleinen Ständen, an denen man allerhand Klimbim kaufen konnten, kamen wir an eine Treppe, die steil hinunterführte und ihre besten Jahre schon gesehen hat. Aber der Abstieg hat sich gelohnt, denn am Fuße der Treppe empfing uns ein gigantischer Wasserfall. Bevor wir unser traditionelles Mittagessen eingewickelt in Bananenblätter genossen, konnten wir es uns nicht nehmen lassen in den kristallklaren und sehr kalten Wasserfall zu steigen. Wirklich ein einzigartiges Erlebnis.

    Nach dem Essen stiegen wir die Treppen wieder hinauf und kamen zum Fluss der tausend Lingas. Ein Linga ist im Hinduismus ein Phallussymbol und der Fluss der 1000 Lingas soll Fruchtbarkeit und Gesundheit symbolisieren. Oder auch die schöpferische Kraft des Hindu-Gottes Shiva. Ein Gott der hier in Kambodscha sehr oft zu finden ist.
    Als letztes ging es zu einem Stelzendorf gebaut auf einem See, leider hat man hier wirklich die Kehrseite gesehen, viel Armut, Dreck und auch bettelnde Kinder. Diese Eindrücke haben mir mal wieder gezeigt, wie gut es uns eigentlich geht.


    Dieser Tag war so voll mit Erlebnissen und unterschiedlichen Eindrücken, das mussten wir am Abend bei einem ordentlichen Essen und ein paar Drinks in der Pub Street erstmal alles sacken lassen.
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    Trip end
    January 25, 2025