Malaysia
Tanjung Buntar

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65 travelers at this place
  • Day24

    Kuching / Borneo

    January 26, 2020 in Malaysia ⋅ ☁️ 28 °C

    "Lieber Gott, bitte schenke mir Bräune, damit die Chinesen keine Fotos mehr mit mir machen wollen." 😂😂
    Borneo ist deutlich weniger touristisch als der Rest von Malaysia und offensichtlich sehen sie hier selten so weiße Leute wie mich. @Aylin, du wärst hier ein absoluter Superstar. 😝

    Am ersten Tag bin ich ein wenig durch die Stadt gelaufen. Da aktuell noch Chinesisches Neujahr ist, ist hier nicht viel los. Viele Geschäfte haben geschlossen.
    Abends war am Flus eine Lightshow und da kamen dann alle aus ihren Häusern. 😊 Es gab viele Stände mit Essen, Getränken und Schnick-Schnack. Das war schön.

    Am nächsten Tag bin ich zu einer Orang-Utan-Rettungsstation gefahren. Grundsätzlich leben alle Tiere dort frei, sobald sie gesund sind. Viele Tiere wurden vom Schwarzmarkt oder anderen illegalen Händlern gerettet. An dem Tag war leider kein Tier dort und auch zur Fütterung ist kein Affe aufgetaucht. ☹️ Aber das ist ok. Die Pfleger meinten das ist ein gutes Zeichen, dass es den Tieren gut geht und sie im Dschungel genug Nahrung finden.

    Morgen geht es in den Bako Nationalpark inkl. einer Übernachtung. 😍
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    Hallo Johanna was du alles erlebst das ist der Wahnsinn vor allendingen das kulinarische ich wäre schon am verhungern alles gute weiterhin 😎😘von Oma und Opa

    1/29/20Reply
    Katharina Wendler

    So viele Katzis! 🐱

    1/29/20Reply
    Kerstin Hanusch

    Hey Große, schöne Fotos hast du gemacht. Eine dringende Frage: Ist/war das ein Vogel auf deinem Reisball? 😱 Dass die Chinesen auf hellhäutige Menschen so abfahren habe ich auch noch nicht gewusst. 😁

    1/29/20Reply
    Jojo Unicorn

    Haha, nein. Das ist ein getrockneter Fisch. 😄

    1/29/20Reply
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  • Day167

    Reisetag: Auf nach Borneo

    March 7, 2020 in Malaysia ⋅ ⛅ 32 °C

    Was wir gelernt haben: Reisetage vom Ablauf so zu gestalten, dass sie sich angenehm anfühlen.
    So auch heute.

    Nach kurzem Aufenthalt in Kuala Lumpur, den wir eher zum entspannen genutzt haben, geht es heute auf die drittgrößte Insel der Welt, Borneo, genauer gesagt nach Kuching, im Westen der Insel.

    Nach dem gemütlichen Aufstehen, Yoga 🧘🏻‍♀️ bzw. Sport 💪🏼 und einem Hipster-Frühstück wie es nur in einer Großstadt zu finden ist, gehts los. Top Morgen!
    Ohne die App „Grab“, so haben wir uns sagen lassen, sollte man keine Taxen besteigen - bis jetzt haben wir von keiner guten Erfahrung mit üblichen Taxen gehört. Abzocke - falsche Adressen angefahren, Fahrten unterbrochen und Gäste „ausgesetzt“ - alles schon vorgekommen. Wir halten uns also an die „privaten“ Fahrer, ähnlich einem „Uber“, und sind darin bisher zufrieden und günstig unterwegs.

    Vorteil an Mittags fliegen: Entspannter Morgen und leckeres Frühstück.
    Nachteil: bei geringer Vorbereitung nur „Flughafen Essen“ für die Mittagspause . Also Pizza Bun und Käse Crêpe. 🤷‍♂️🤢
    Ohne Mittagessen zu reisen haben wir uns abgewöhnt. Unterzuckerung, neue Umgebung und Reiseanspannung sind ein Garant für ungute Laune (bei beiden übrigens, nicht nur bei Rouven 😋)

    Der Flug verläuft reibungslos, mittlerweile ist das alles ein wenig zur Routine geworden. Neu ist allerdings, dass wir Angaben zu körperlichen Symptomen machen müssen, die auf COVID-19 hinweisen könnten. Die Pandemie wird hier sehr erst genommen und demnach die Bevölkerung deutlich sensibilisiert - ohne Panik zu verbreiten.

    In Kuching angekommen geht es mit dem Taxi zum Guesthouse, bevor wir am frühen Abend die Innenstadt zu Fuß erkunden.

    Ein „Highlight“ soll die Wassershow sein, 38Mio. Ringgit hat die Regierung dafür ausgegeben. Leider an den falschen 😂 nach Wasser- und Musik Shows in Dubai können wir hingehen auch nicht befriedigt werden 😅

    Da wir weiter außerhalb wohnen gehört zu unserem Heimweg auch eine Fluss Überfahrt mit einer kleinen Fähre - unsere liebste Beschäftigung an diesem Abend 🚣‍♂️

    Gute Nacht 😴
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  • Day169

    Kuching

    March 9, 2020 in Malaysia ⋅ ⛅ 30 °C

    Heute möchten wir Kuching erkunden. Dafür lassen wir den Tag ganz ruhig angehen, indem wir ausschlafen und gemütlich frühstücken. Unsere Unterkunft ist wirklich absolut basic, doch der Host ist super lieb und teilt jeden Morgen sein Frühstück mit uns. Gestern schon gab es einen indischen Roti mit Currysoße. Heute bekommen wir Sticky Rice mit einer Erdnuss-Chili-Soße. Unser gekauftes Obst und Porridge bleibt also wieder im Kühlschrank 😅

    Wir besuchen das Fort Margerita, in welchem ein überraschend interessantes Museum die Ankunft Charles Brooke's aus England 1836 und seine guten Taten für das Volk von Borneo beschreibt.
    Der Abenteurer bot seine Dienste im Kampf gegen die Feinde von Sarawak an und erhielt als Gegenleistung die politische Kontrolle über das ganze Gebiet. Über drei Generationen herrschte die Familie Brook, dabei weniger im Interesse der Engländer sondern mehr im Interesse der Stäme der Iban und Dayak.
    Klasse ist übrigens auch die erste Darstellung eines Orang Utan die in Europa verbreitet wurde 🐒🙈
    Anschließend hüpfen wir von Restaurant (eher Kantine) zu Café Haus über in die (klimatisierte!) Shopping Mall.

    Beim Spaziergang durch die Indian Street und der Altstadt können wir fetzige 3D-Streetart bewundern, hauptsächlich mit Affen, logisch.

    Und dann steht heute mal wieder ein Friseur Besuch an. Aber nein, nicht bei einem Friseur, sondern bei Sabrina, Rouvens privater Friseuse 💇‍♂️🙋🏻‍♀️
    Da unser Zimmer zu klein, und wir den Garten unseres Gastgebers nicht mit Haaren besäen wollen, gehen wir einfach auf die Straße - also auf den "Gehweg" und schneiden Rouvens Haare kurzum einfach dort. Hupende und grüßende Rollerfahrer lassen darauf schließen, dass der Anblick hier im Dorf nicht so oft gesehen ist 😁

    Der Abend steht wieder im Zeichen der Futtersuche, was sich in Malaysia und auch hier auf Borneo für uns schwierig gestaltet, denn a) gibt es kaum vegetarische Gerichte und b) ist wenn dann alles ungesund. Ein wenig reicht es und gerade mit Fried Rice Vegetable und desgleichen 🙄
    Naja, gesund finden wir zwar auch heute nicht, aber zumindest Veggie, und so landet jeweils eine Pizza in unseren Bäuchen und wir treten gesättigt den Heimweg an.
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    .Ines.

    Die sehen aber auch immer traumhaft aus 😍

    3/10/20Reply
    .René.

    Kuching - könnte vom Klang her auch ein Vorort Münchens sein 😉.

    3/10/20Reply
    R. E.

    Hallo kleine Hausfrau, bei der Hitze bald getrocknet

    3/11/20Reply
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  • Day28

    Back in Kuching

    January 28, 2020 in Malaysia ⋅ ☀️ 30 °C

    Wir sind wieder in Kuching und machen einen gemütlichen Tag um etwas weiter unsere Reise zu planen.
    Dafür informieren wir uns in einem Reisebüro und wir buchen für den nächsten Tag eine Tour in die Wetlands von Kuching. Dort erhoffen wir uns Delfine, Krokodile und Affen zu sehen.
    Den restlichen Tag verbringen wir mit einem Besuch im Orchideen Garten und in einem gemütlichen Kaffee direkt am der Waterfront Von Kuching. Wir buchen den Flug nach Bintulu da wir in den Similajau Nationalpark wollen.

    Sonst verbringen wir den restlichen Abend mit lesen und chillen.
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  • Day24

    Neuer Tag neues Land

    January 24, 2020 in Malaysia ⋅ ⛅ 25 °C

    Heute ist es so weit unsere Reise nach Borneo. Eine Insel, welche gleich drei Länder beanspruchen. Malaysia, Brunei und Indonesien. Wir werden um 14.00 Uh am 23. Januar mit dem Taxi nach Thandwe gefahren. Der Bus fährt um 15.00 Uhr an um am nächsten Morgen um 5.00 in der früh in Yangon zu sein.
    Um 11.15 geht der Flieger nach Kuala Lumpur und anschliessend um 18.30 weiter nach Kuching. Mit +1.5 h Zeitverschiebung.
    Angekommen sind wir nun um 20.00 in Malaysia. So haben wir rund 28 Stunden reisen hinter uns.

    Wir haben einen super ersten Eindruck von Malaysia. Sehr schnelle Einreise perfekt organisiert Taxi Betrieb am Flughafen. Man kauft das Ticket an einem Schalter und verhindert so, dass man von 20 Taxifahrer bedrängt wird.

    Im Hotel genossen wir gleich eine Dusche und tranken noch ein wohlverdientes erstes Bier.

    Wir realisieren, dass wir pünktlich zum chinesischen Neujahrsfest ankommen.
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  • Day55

    Kuching, Sarawak, Borneo

    January 29, 2020 in Malaysia ⋅ 🌧 28 °C

    The island of Borneo is part Malaysia, part Indonesia. Sarawak and Sabah are the Malaysia part.
    Kuching is the capital of Sarawak. (Sabah comes later.) Kuching means cat, and there are many cat statues around town, like the small traffic rotary in the 1st picture, and the street art that was done for Independence. 3rd is a series of traditional shop houses of merchants across the street from the waterfront. 4th looks along the Sarawak River. The golden spire is the top of the state legislature building. 5th is a look along India Street, a pedestrian shopping street named for the many Indian traders who built up the area. Last is the officer's club built by the Japanese Army during WW II.Read more

  • Day69

    Kuching, Borneo, Malaysia

    April 16, 2017 in Malaysia ⋅ ⛅ 30 °C

    Am 12.04. ging also unser spontan gebuchter Flug von Kuala Lumpur nach "Kuching" auf dem malayischen Teil von Borneo. Da unser Flug erst 15:20h von Kuala Lumpur starten sollte, hatten wir ja noch genügend Zeit, mal ein klein wenig länger zu schlafen und ein gemütliches Frühstück einzunehmen, um dann mit den öffentlichen Verkehrsmitteln zum Flughafen zu fahren. Nachdem mit der ersten Verbindung alles gut gelaufen war, wir tatsächlich da rauskamen, wo wir hin wollten und umsteigen mussten, wurde uns jedoch ein Dämpfer verpasst - der nächste Zug zum Flughafen fuhr erst in 20 min und wir hatten keine Ahnung, wie lange er brauchen würde, um zum Flughafen zu kommen. Aber uns war klar, dass es nicht nur 10 min sein würden, schließlich waren es knapp 40km, die wir noch vor uns hatten.
    Tja, wer konnte wissen, dass der Zug nicht ebenso regelmäßig verkehrt wie die Bahnen und Busse!? Nachdem wir bereits den ersten Schweißausbruch überstanden hatten, fuhr der Zug endlich im Bahnhof ein. Ein kleiner Hoffnungsschimmer brannte noch immer in uns, es irgendwie rechtzeitig zum Checkin-Schalter zu schaffen. Am Flughafen angekommen, versuchten wir uns schnellstmöglich zu orientieren, kämpften uns durch all die Menschenmassen und gelangten zu unserem Checkin-Schalter. Der nette Herr am Schalter tätigte einen Anruf und teilte uns danach mit, dass es ihm leid tue, wir aber zu spät sind und es keine Möglichkeit mehr gibt, ins Flugzeug zu kommen. Der Hoffnungsschimmer erlosch und damit auch unsere Flugtickets für insgesamt knapp 60 Euro. Sehr ärgerlich, aber ja, Shit happens! 😑 Wir sollten uns dann an einem anderen Schalter informieren, ob wir den Flug auf einen späteren umbuchen können. Man sagte uns, dass wir billiger kämen, wenn wir einen neuen Flug buchen. Also buchten wir kurzer Hand einen weiteren Flug übers Internet und verbrachten den restlichen Nachmittag am Flughafen. 18:20h startete unser Flieger schließlich Richtung Kuching.
    In Kuching angekommen, nahmen wir uns ein Taxi, was uns an unserem Hostel absetzte. Irgendwie sah unser Hostel ziemlich zu und dunkel aus und dem Zettel an der Eingangstür konnte man entnehmen, dass die Rezeption nur bis 19:00h besetzt war, leider war es bereits gegen 22:00h! 🤔 Also befolgte ich alle Anweisungen des Zettels, suchte die Mitarbeiterin des nahegelegenen 24h-Shops auf, während Lars unser Gepäck beaufsichtigte, fragte, ob ich mit ihrem Telefon einen Anruf tätigen durfte und rief einen Mitarbeiter des Hostels an. Dieser erzählte mir, es könne nicht sein, dass wir ein Zimmer gebucht hätten, denn alle Zimmer seien bereits belegt. Er würde aber seinen Chef anrufen, der auf das Telefon der Shop-Mitarbeiterin zurückrufen würde. Einige Minuten später drückte mir die Shop-Angestellte ihr Handy in die Hand, am anderen Ende der Chef des Hostels. Er erklärte mir, das Agoda, die App über die wir das Zimmer gebucht hatten, oft Fehler machen würde, wir kein Zimmer hätten, er uns aber helfen wolle und uns in einem der gemischten Schlafsäale unterbringen würde, dabei über die Bezahlung zu sprechen (schließlich hatten wir bereits online bezahlt), wäre nicht der richtige Zeitpunkt. Er würde in 5 Minuten nochmal anrufen, damit ich mich mit meinem Freund besprechen und ihm danach unsere Entscheidung mitteilen könne. Sehr merkwürdiges Telefonat! Zurück bei Lars und unserem Gepäck, teilte ich ihm die Optionen mit und bevor wir zu einer wirklichen Entscheidung kommen konnten, kam die Shop-Angestellte wieder um die Ecke und gab mit erneut ihr Telefon. Der Hotelbesitzer, plötzlich ganz freundlich, teilte mir mit, dass alles ein Missverständnis sei, teilte mir den Pin für die Eingangstür mit, damit wir im Aufenthaltsraum des Hostels warten konnten und er in ca. 30 min da sein würde, um uns in unser Zimmer zu lassen.
    Nach dieser etwas anstrengenden Anreise verbrachten wir den nächsten Tag eher ruhig und entspannt. Wie es der Zufall wollte, trafen wir am darauffolgenden Tag beim Frühstück in einem Straßenlokal auf einen Einheimischen - "Brandon". Dank Brandon, einem Hotelbesitzer, entschieden wir uns, eine dritte Nacht in Kuching in seinem Resort zu bleiben. Er brachte uns zum städtischen Museum, in dem wir uns über die beeindruckende Geschichte der Naturvölker Borneos informierten, deren Spiritualität, Lebensweise, Traditionen und saßen bereits am Nachmittag mit ein paar anderen seiner Hotelgäste in seinem kleinen Van und fuhren mit ihm zum "Semengo-Wildlife Center", um die freilebenden Orange Utans zu sehen. Ein wahnsinnig tolles Erlebnis! Man kann kaum fassen, dass man in diesem Moment tatsächlich nur wenige Meter von diesen beeindruckenden Menschenaffen entfernt ist und fragt sich, wer hier wen beobachtet. Nachdem Brandon die anderen Gäste abgesetzt hatte, lud er uns zum Essen in einem der lokalen Straßenrestaurants ein und bestellte uns typische, regionale Speisen, die wir unbedingt probieren sollten. Alles auf seine Kosten, versteht sich. Für die "Sarawakies" ist es selbstverständlich, Gäste, ohne etwas dafür zu erwarten, zum Essen einzuladen.
    Auch so war Brandon sehr auf unser Wohl bedacht, fuhr uns überall hin und half uns auch die Weiterreise nach Miri mit einem Boot und Bus zu planen. Bevor wir allerdings nach Miri weiter reisten, stand noch ein Tagesausflug in den "Bako Nationalpark" an. Der Nationalpark ist nur mit einem Boot zu erreichen, vor Ort nahmen wir uns, gemeinsam mit zwei Spanierinnen und zwei Franzosen, einen Guide für den Park und starteten unsere Tour durch den Regenwald. Nachdem wir die ersten Meter zurückgelegt hatten, brach der Regen über uns ein und wenn es hier einmal regnet, dann wird man richtig nass! 😅 Unser Guide war super, er erzählte uns alles über die Tier- und Pflanzenwelt, was wir wissen wollten und auch die Sonne kam nach einiger Zeit wieder raus. Wir liefen also durch Urbestände des Regenwaldes, fuhren mit dem Boot an der malerischen Küste des Nationalparks entlang, sahen die verschiedenen Felsformationen, ein paar Makaken, Wildschweine und zum Schluss hatten wir sogar noch das Glück, ein paar Nasenaffen zu Gesicht zu bekommen. Ein wahnsinns Tag, für dessen Eindrücke wir sehr dankbar sind!
    Nach diesen tollen und beeindruckenden Tagen in Kuching, ging es nun weiter für uns nach Miri. Was uns Brandon noch mit auf den Weg gab, als er uns zum Hafen fuhr, wo unser Boot in Richtung Miri ablegen sollte, war, dass man niemals überstürzt und mit "any hurries" reisen sollte, denn dann passiert meistens ein Unglück. Haha.. Dabei hatten wir ihm gar nichts von unserer Anreise nach Kuching erzählt. 😉
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    Franzi und Lars auf Tour

    giftiges Suchbild...💀🚨

    4/21/17Reply

    Hallo, super! LG Tante Christine und Onkel Heinz

    4/23/17Reply
    Steffi Wollmann

    Ach,das liest sich wieder so schön!Schreib doch ein Buch, “Einmal Asien und zurück!“ Und die tollen Bilder dazu😉👍

    4/24/17Reply
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  • Day190

    Topspot

    May 5, 2018 in Malaysia ⋅ ⛅ 30 °C

    Nach diesem fabelhaften Tag in der Natur waren wir zum Abend im Topspot verabredet, im angesagtesten Foodcourt der Stadt.
    Und wie der Teufel es will, als wir über Grab ein Taxi riefen, kam unser Fahrer von morgens. Es ist ja nicht so, dass Kuching mit ca. 300000 Einwohnern klein ist.
    Wir erzählten von unseren Erlebnissen am Tag und er sagte uns auf den Kopf zu, wer unser Guide war...Pongo. 🤔🤔🤔 Zum Essen im Topspot empfahl er uns den Stand 25.
    Angekommen am Topspot hatten wir uns mit ihm für nächsten Morgen für unsere Tour zum cultural Village für einen guten Preis verabredet.
    Das Topspot ist ein riesiger Foodcourt, befindet sich auf dem Dach eines Parkhauses und war brechend voll.
    http://www.azuanzahdi.com/index.php/2011/04/26/topspot-kuching-seafood-galore/
    Wir gingen zwei Runden, um Birgit und Oliver zu finden mit denen wir verabredet waren....leider ohne Erfolg.
    An den vielen Ständen, an denen wir vorbeischlenderten, konnte man alles was das Meer hergibt finden, frisches Gemüse aber auch Hühnchen..
    Stand 25 war der mit Abstand vollste Stand aber auch der preiswerteste. Hier bestellten wir uns einen Lobster und Riesengarnelen. 🦐🦀 Mit diesem Festmahl zu einem unschlagbaren Preis setzten wir diesem grandiosen Tag noch das i Tüofelchen auf.😊👍👌😍
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    DiePaubers

    Sieht köstlich aus 🦐🦑

    5/7/18Reply
    Reisepinguine

    Wahnsinns Tag!! 😦😳😍 mal zu was anderem: kann es sein, dass Footprints jetzt nur noch ausschließlich für follower zu sehen sind? Voll doof... Jetzt MUSS man sich also anmelden?

    5/8/18Reply
    489days Reise um die Welt

    Ja das war ein fantastischer Tag.😍😍😍 Zu den Footprints...So viel ich weiß, mußte man sich schon immer anmelden. Außer, wenn man einen Foodprint teilt, dann kommt derjenige auch ohne Anmeldung rein. Wie läuft es so mit dem Tauchen? 🐠🐟🐬🐙🐚 Liebe Grüße nach Koh Tao🤗🤗🤗

    5/8/18Reply
    Porzellan

    War für euch sicher sehr köstlich😘😊 Iht könnt sehr froh sein , dass ihr nicht meine Allergie habt😒 Ein schöner Tagesausklang. 👌🦀🦐😍💕 Muntsch

    5/8/18Reply
     
  • Day3

    Dinner on a Boat ride and city sunset

    May 21, 2018 in Malaysia ⋅ ⛅ 26 °C

    Thx to our host - the idea was executed to have our dinner on a boat ride. Asia flexibility let us book very easily, just on the pier.

    The punctual everyday thunderstorm- already hanging tight in the clouds, waiting to crush on us, was left behind by the fast ship moving off city.

    Gorgeous experience and reminded me of Thuy in viet who invited me for birthday last year.

    Arrival - we went to backpacker district and enjoyed a wonderful whiskey in the drunken monkey bar, ending a enormous cool day.
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  • Day2

    Yes, I am the king of the jungle

    June 18, 2018 in Malaysia ⋅ ⛅ 32 °C

    Semenggoh Nationalpark...noch nie den Menschenaffen so nah gekommen.
    Sie schauen dich an, sie verfolgen dich mit den Augen und gleichzeitig wirken sie so vertraut, aber wilde Tiere. Und dann hab ich die Orang Utans gesehen 😂Read more

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Tanjung Buntar