Malaysia
Tanjung Buntar

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8 travelers at this place:

  • Day69

    Kuching, Borneo, Malaysia

    April 16, 2017 in Malaysia

    Am 12.04. ging also unser spontan gebuchter Flug von Kuala Lumpur nach "Kuching" auf dem malayischen Teil von Borneo. Da unser Flug erst 15:20h von Kuala Lumpur starten sollte, hatten wir ja noch genügend Zeit, mal ein klein wenig länger zu schlafen und ein gemütliches Frühstück einzunehmen, um dann mit den öffentlichen Verkehrsmitteln zum Flughafen zu fahren. Nachdem mit der ersten Verbindung alles gut gelaufen war, wir tatsächlich da rauskamen, wo wir hin wollten und umsteigen mussten, wurde uns jedoch ein Dämpfer verpasst - der nächste Zug zum Flughafen fuhr erst in 20 min und wir hatten keine Ahnung, wie lange er brauchen würde, um zum Flughafen zu kommen. Aber uns war klar, dass es nicht nur 10 min sein würden, schließlich waren es knapp 40km, die wir noch vor uns hatten.
    Tja, wer konnte wissen, dass der Zug nicht ebenso regelmäßig verkehrt wie die Bahnen und Busse!? Nachdem wir bereits den ersten Schweißausbruch überstanden hatten, fuhr der Zug endlich im Bahnhof ein. Ein kleiner Hoffnungsschimmer brannte noch immer in uns, es irgendwie rechtzeitig zum Checkin-Schalter zu schaffen. Am Flughafen angekommen, versuchten wir uns schnellstmöglich zu orientieren, kämpften uns durch all die Menschenmassen und gelangten zu unserem Checkin-Schalter. Der nette Herr am Schalter tätigte einen Anruf und teilte uns danach mit, dass es ihm leid tue, wir aber zu spät sind und es keine Möglichkeit mehr gibt, ins Flugzeug zu kommen. Der Hoffnungsschimmer erlosch und damit auch unsere Flugtickets für insgesamt knapp 60 Euro. Sehr ärgerlich, aber ja, Shit happens! 😑 Wir sollten uns dann an einem anderen Schalter informieren, ob wir den Flug auf einen späteren umbuchen können. Man sagte uns, dass wir billiger kämen, wenn wir einen neuen Flug buchen. Also buchten wir kurzer Hand einen weiteren Flug übers Internet und verbrachten den restlichen Nachmittag am Flughafen. 18:20h startete unser Flieger schließlich Richtung Kuching.
    In Kuching angekommen, nahmen wir uns ein Taxi, was uns an unserem Hostel absetzte. Irgendwie sah unser Hostel ziemlich zu und dunkel aus und dem Zettel an der Eingangstür konnte man entnehmen, dass die Rezeption nur bis 19:00h besetzt war, leider war es bereits gegen 22:00h! 🤔 Also befolgte ich alle Anweisungen des Zettels, suchte die Mitarbeiterin des nahegelegenen 24h-Shops auf, während Lars unser Gepäck beaufsichtigte, fragte, ob ich mit ihrem Telefon einen Anruf tätigen durfte und rief einen Mitarbeiter des Hostels an. Dieser erzählte mir, es könne nicht sein, dass wir ein Zimmer gebucht hätten, denn alle Zimmer seien bereits belegt. Er würde aber seinen Chef anrufen, der auf das Telefon der Shop-Mitarbeiterin zurückrufen würde. Einige Minuten später drückte mir die Shop-Angestellte ihr Handy in die Hand, am anderen Ende der Chef des Hostels. Er erklärte mir, das Agoda, die App über die wir das Zimmer gebucht hatten, oft Fehler machen würde, wir kein Zimmer hätten, er uns aber helfen wolle und uns in einem der gemischten Schlafsäale unterbringen würde, dabei über die Bezahlung zu sprechen (schließlich hatten wir bereits online bezahlt), wäre nicht der richtige Zeitpunkt. Er würde in 5 Minuten nochmal anrufen, damit ich mich mit meinem Freund besprechen und ihm danach unsere Entscheidung mitteilen könne. Sehr merkwürdiges Telefonat! Zurück bei Lars und unserem Gepäck, teilte ich ihm die Optionen mit und bevor wir zu einer wirklichen Entscheidung kommen konnten, kam die Shop-Angestellte wieder um die Ecke und gab mit erneut ihr Telefon. Der Hotelbesitzer, plötzlich ganz freundlich, teilte mir mit, dass alles ein Missverständnis sei, teilte mir den Pin für die Eingangstür mit, damit wir im Aufenthaltsraum des Hostels warten konnten und er in ca. 30 min da sein würde, um uns in unser Zimmer zu lassen.
    Nach dieser etwas anstrengenden Anreise verbrachten wir den nächsten Tag eher ruhig und entspannt. Wie es der Zufall wollte, trafen wir am darauffolgenden Tag beim Frühstück in einem Straßenlokal auf einen Einheimischen - "Brandon". Dank Brandon, einem Hotelbesitzer, entschieden wir uns, eine dritte Nacht in Kuching in seinem Resort zu bleiben. Er brachte uns zum städtischen Museum, in dem wir uns über die beeindruckende Geschichte der Naturvölker Borneos informierten, deren Spiritualität, Lebensweise, Traditionen und saßen bereits am Nachmittag mit ein paar anderen seiner Hotelgäste in seinem kleinen Van und fuhren mit ihm zum "Semengo-Wildlife Center", um die freilebenden Orange Utans zu sehen. Ein wahnsinnig tolles Erlebnis! Man kann kaum fassen, dass man in diesem Moment tatsächlich nur wenige Meter von diesen beeindruckenden Menschenaffen entfernt ist und fragt sich, wer hier wen beobachtet. Nachdem Brandon die anderen Gäste abgesetzt hatte, lud er uns zum Essen in einem der lokalen Straßenrestaurants ein und bestellte uns typische, regionale Speisen, die wir unbedingt probieren sollten. Alles auf seine Kosten, versteht sich. Für die "Sarawakies" ist es selbstverständlich, Gäste, ohne etwas dafür zu erwarten, zum Essen einzuladen.
    Auch so war Brandon sehr auf unser Wohl bedacht, fuhr uns überall hin und half uns auch die Weiterreise nach Miri mit einem Boot und Bus zu planen. Bevor wir allerdings nach Miri weiter reisten, stand noch ein Tagesausflug in den "Bako Nationalpark" an. Der Nationalpark ist nur mit einem Boot zu erreichen, vor Ort nahmen wir uns, gemeinsam mit zwei Spanierinnen und zwei Franzosen, einen Guide für den Park und starteten unsere Tour durch den Regenwald. Nachdem wir die ersten Meter zurückgelegt hatten, brach der Regen über uns ein und wenn es hier einmal regnet, dann wird man richtig nass! 😅 Unser Guide war super, er erzählte uns alles über die Tier- und Pflanzenwelt, was wir wissen wollten und auch die Sonne kam nach einiger Zeit wieder raus. Wir liefen also durch Urbestände des Regenwaldes, fuhren mit dem Boot an der malerischen Küste des Nationalparks entlang, sahen die verschiedenen Felsformationen, ein paar Makaken, Wildschweine und zum Schluss hatten wir sogar noch das Glück, ein paar Nasenaffen zu Gesicht zu bekommen. Ein wahnsinns Tag, für dessen Eindrücke wir sehr dankbar sind!
    Nach diesen tollen und beeindruckenden Tagen in Kuching, ging es nun weiter für uns nach Miri. Was uns Brandon noch mit auf den Weg gab, als er uns zum Hafen fuhr, wo unser Boot in Richtung Miri ablegen sollte, war, dass man niemals überstürzt und mit "any hurries" reisen sollte, denn dann passiert meistens ein Unglück. Haha.. Dabei hatten wir ihm gar nichts von unserer Anreise nach Kuching erzählt. 😉
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  • Day1

    Drahtesel und Eisenholz

    August 10, 2016 in Malaysia

    Am ersten Tag in Kuching machten wir eine geführte Fahrradtour durch die Stadt und die umliegenden Dörfer, "Kampungs" genannt. Unser Guide Steve zeigte uns u.a. eine schöne Moschee mit einem muslimischen Friedhof, ein über 200 (!) Jahre altes Holzhaus, das die Zeit nur überstehen konnte, weil es aus Eisenholz gebaut war, und einen lokalen Markt mit reichhaltigem Angebot (2 Ringit sind etwa 45 Cent). Am Ende der Tour fuhren wir mit einem kleinen Kahn zurück zum Ausgangspunkt.
    Alles in allem war also nicht nur das Rad eine runde Sache, sondern die ganze Tour. :-)
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  • Day49

    Cwtching in Kuching

    August 4, 2016 in Malaysia

    Too soon the time came when we had to leave Lankayan Island 😣. (Kicking & screaming) we returned to the mainland by speed boat and caught our flight to Kuching ✈.

    The next morning we were picked up by our guide and we ventured to Bako National Park, notable for its incredible biodiversity. Our guide was Alex, a very enthusiastic individual and he clearly had a love for nature 🐛.

    We arrived at Bako via boat ride and waded onto the shore barefoot where we were greeted by Macaques on the beach foraging for flowers. As we progressed inland, other animals emerged such as more probosis monkeys, bearded pigs, silver leaf monkeys and a green pit viper.

    Alex took us on an unexpected and very sweaty jungle hike. This led us to a sandstone plateau where the search for various species of carnivorous plants began.

    Throughout the plateau we found pitcher plants of varying sizes. These ranged from the size of your little finger to ones as large as a water bottle! The plants lie waiting for an unsuspecting creature to venture a little too close to its edge, fall in and inevitably get digested alive by the juices within.

    Along the trail we came across a small snake lying on the path. Unsure what type of snake it was, Alex asked us what colour it was. We bent down to take a closer look and replied "redish brown". Flicking through his personalised snake book he was not 100% certain on the species and we moved on...

    At the jetty awaiting to leave Bako we got talking to another guide who excitedly told Alex that he had seen 4 species of snake today 😄. We wondered if we could trump his snake sightings with ours. We showed him the photo of the one we saw and he confirmed it was a Coral Snake! He exclaimed that we had just seen one of the most deadly snakes in the world, 2nd to the black mamba found in India! I still can't believe we were casually looking at it so closely! 😰

    Apologies for the lack of blog photos at this point, my phone has deleted photos 😕. But don't worry, Steve's on his 2nd memory card 🙈👍.
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  • Day4

    Kuching City

    April 8, 2017 in Malaysia

    From jungle to civilization. Stayed in Basaga Holiday Residences last night. Nice place. So today I wandered around Kuching Waterfront for a bit. Bought souvenirs from shops nearby. Ate Sarawak Laksa which are pretty much like prawn noodles, but delicious nonetheless. Took pictures of the famous cat monument. Then headed back to rest once all that was over with. Another tour tomorrow!

You might also know this place by the following names:

Tanjung Buntar

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